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  • Hearthstone: Heroes of Warcraft vs. Magic: The Gathering

    Unter den Sammelkartenspielen ist Magic: The Gathering so etwas wie der Platzhirsch. Eine Rolle, die Blizzard mit World of Warcraft bei Online-Rollenspielen einnimmt. Mit Hearthstone: Heroes of Warcraft wildert Blizzard künftig in den Gefilden von Magic - und muss sich mit dessen Qualitäten messen. Wir haben beide Spiele im Detail verglichen.

    Blizzard hat kürzlich die geschlossene Betaphase für Hearthstone: Heroes of Warcraft gestartet. Mit diesem Titel tritt Blizzard zum ersten Mal in ein Nischengenre ein, den Collectible Card Games (CCGs). Komplett neu ist diese Idee nicht, denn schon seit einigen Jahren existiert ein Echtwelt-Kartenspiel mit den Helden der Warcraft-Marken - Hearthstone ist in vielen Aspekten an dieses angelehnt. Der ansonsten bekannteste Ableger dieses Genre ist Magic the Gathering, welches schon seit 1993 als Sammelkartenspiel den Markt beherrscht und das es seit einigen Jahren auch für den PC und Konsolen gibt. Vorweg ist allerdings für alle Trading Card Game (TCG) Fans zu sagen, dass beide Spiele keine Möglichkeit bieten eure Karten zu tauschen oder zu verkaufen, wodurch auch Magic 2014 dem CCG-Genre zugewiesen werden kann.

    Vom Grundprinzip her unterscheiden sich beide Titel nur marginal. Ihr tretet in (hauptsächlich) 1 gegen 1-Kämpfen mit eurem Kartendeck an und versucht, die Lebenspunkte eures Kontrahenten auf null zu reduzieren. Magic 2014 bietet euch hier eine Kampagne, die sogar mit einer kleinen Geschichte versehen ist, und legt daher den Fokus eher auf den Einzelspieler-Aspekt. Die Haupt- und Neben-Kampagnen zusammen sorgen für über zehn Stunden Spielspaß, in welchen ihr immer wieder neue Decks und Karten für jene freischaltet. Natürlich kann auch online gegen Freunde oder zufällige Gegner in verschiedenen Spielmodi angetreten werden.

    Hearthstone verfügt über ein ähnliches Prinzip, legt aber weitaus mehr Wert auf den Online-Modus. Nur im Übungsbereich tretet ihr gegen den Computer an, um die Decks aller Charaktere freizuschalten und euch für diese noch weitere Karten freizuspielen. Habt ihr euch einmal für einen Helden entschieden, könnt ihr euch sofort in die Online-Duelle stürzen. Diese Wahl ist natürlich nicht endgültig, und ihr könnt jederzeit mit allen freigespielten Kartensets Duelle bestreiten. Um euer Können unter Beweis zu stellen könnt ihr sogar innerhalb einer, mit Medaillen versehene, Rangliste antreten.

    Hearthstone: Heroes of Warcraft vs. Magic: The Gathering Quelle: Buffed Der Spielablauf ist bei beiden Spielen ähnlich, jedoch in Hearthstone weitaus einsteigerfreundlicher gestaltet. Die nötige Ressource um eure Karten ausspielen zu können, wird automatisch pro Runde um einen Punkt erhöht, bis zum Maximum von zehn. Unterschiedliche Ressourcen wie in Magic gibt es nicht. Dazu existieren vier Typen von Karten: Zauber, Kreaturen, Ausrüstung und Geheimnisse - letztere bleiben so lange für den Gegner verdeckt, bis sie unter den jeweiligen Umständen ausgelöst werden. Im Normalfall kann dann jede Kreatur einmal pro Zug angreifen, wobei das Ziel frei wählbar ist, solang keine der gegnerischen Kreaturen über die Spott-Fähigkeit verfügt - dann muss zuerst diese aus dem Weg geräumt werden, bevor der direkte Angriff auf den gegnerischen Helden möglich ist.

    Im Gegensatz zu Magic steht euch in Hearthstone außerdem ein Held zur Verfügung, der die Gestaltung des Decks stark beeinflusst, vergleichbar mit den Farben aus Magic. Diese sind den Charakteren von Warcraft (mit Ausnahme von Mönch und Todesritter) zugeordnet, und verfügen über eine Spezialfertigkeit sowie 25 einzigartige Sonderkarten. Wenn ihr eine Ausrüstungskarte spielt, ist es ihnen sogar möglich, aktiv in den Kampf einzugreifen. Auch die Zauberkarten sind vom jeweiligen Helden abhängig und verfügen über genretypische Effekte wie die Stärkung eurer Einheiten, das Ziehen von Karten oder direkten Schaden gegen Gegner.

    Der Spielablauf von Magic 2014 ist weitaus komplexer. Hier gibt es keinen Helden, dafür aber fünf verschiedene Ressourcen (auch Farben genannt), die für das Ausspielen der jeweiligen Karten nötig sind. Diese heißen Länder, und befinden sich unter den Karten eures Decks. Das heißt, ihr müsst sie erst einmal auf der Hand haben, um dann pro Zug eines dieser ausspielen zu können. Weiterhin gibt es mehr unterschiedliche Kartentypen, die euch unter anderem einen direkten Einfluss auf den Zug des Gegners gewähren (Spontanzauber).

    Der Verlauf eines Zuges ist ähnlich zu Hearthstone, allerdings läuft er in Magic eingeteilt in Phasen ab, die euch jeweils nur bestimmte Aktionsart ausführen lassen. Einmal pro Zug könnt ihr mit euren Kreaturen angreifen - dafür muss diese "getappt" werden, wodurch es beim gegnerischen Zug nicht mehr möglich ist, mit dieser zu blocken. Ein festes Ziel könnt ihr nicht festgelegen, hier kommt es darauf an, ob der Gegner die entsprechende Kreatur blocken will oder nicht. Im Gegensatz zu Heathstone verliert eine Kreatur allerdings bei einem Kampf keine Lebenspunkte, sie behält entweder ihren Normalzustand oder wird zerstört. Weiterhin verfügen die Zauber und Kreaturen über eine Vielzahl an unterschiedlichen Fähigkeiten, wodurch eine lange Lernphase entstehen kann, wobei euch die PC- und Konsolenvarianten gut unterstützen.

    Hearthstone: Heroes of Warcraft vs. Magic: The Gathering Quelle: PC Games Abseits des Spielgeschehens ist Hearthstone vielseitiger, denn hier ist es euch möglich, eure eigenen Kartendecks anzulegen. Nachdem ihr euch für einen Helden entschieden habt, stehen euch 25 spezifische sowie 157 neutrale Karten zur Verfügung, um ein Set mit 30 Karten anzulegen (maximal zweimal ist dieselbe Karte erlaubt). Hier hat Blizzard Wert darauf gelegt, dass es interessante und verständliche Synergien zwischen den Karten gibt, mit Augenmerk auf die jeweilige Charakterklasse. So ist es beispielsweise dem Magier möglich, seine Gegner einzufrieren, um dann zusätzlichen Schaden mit einer Eislanze auszulösen; der Priester kann mit der passenden Karte in seine Schattenform wechseln, um seine Heilung in Schadenszauber zu ändern und so weiter... Fans der Warcraft-Spiele werden hier also ihren Spaß haben.

    Magic bietet keine Möglichkeit, ein eigenes Deck zu erstellen - es stehen euch zehn freischaltbare Decks zur Verfügung, die mit jeweils 39 zusätzlichen Karten modifiziert werden können. Ein Deck muss über ein Minimum von 60 Karten verfügen, allerdings auch aus dem Grund, dass die Länder mitgezählt werden. Die Synergie zwischen den Karten ist außergewöhnlich hoch und teilweise sehr komplex gestaltet, bietet dafür aber auch ein enormes taktisches Potenzial. Durch die unterschiedlichen Kreaturen und Ländertypen entstehen ganz eigene Thematiken für die Decks, die sich um angriffslustige Goblins, uralte Waldwesen und geschulte Zauberer drehen. Die künstlerische Darstellung der Decks ist auf einem sehr hohen.

    12:41
    Hearthstone: Der Arena-Modus


    Das für beide Spiele am meisten angepriesene Feature ist den erfahrenen Magic-Spielern wohl als Booster-Draft bekannt. Im Sealed Modus von Magic 2014 öffnet ihr sechs Boosterpacks mit jeweils 14 Karten unterschiedlicher Seltenheitsstufen, um aus diesen ein Deck mit einem Minimum von 40 Karten zu formen (Länder werden gestellt). Spielt ihr die folgende Mini-Kampagne durch, erhaltet ihr noch einmal drei Booster-Packungen, um euer Deck zu verbessern. Dies kann später auch im Online,Modus genutzt werden, um gegen andere Sealed-Decks anzutreten. Die ca. 250 verschiedenen Karten des Spiels wurden 1:1 aus der momentanen Hauptedition von Magic übernommen.

    In Hearthstone existiert eine ähnliche Spielmöglichkeit: der Arenamodus. Dieser ist anfängerfreundlicher ausgelegt. Am Anfang wählt ihr einen von drei Helden aus, um dann ein Deck für diesen zu erstellen. Dafür wird euch 30 Mal ein Vorschlag von drei Karten unterbreitet, aus denen ihr dann jeweils eine auswählen könnt. Auch hier werdet ihr alle unterschiedlichen Raritäten der Karten kennenlernen. Ist euer Deck erstellt, begebt ihr euch in den Kampf gegen andere Arena-Spieler. Für jeden Sieg erhöht sich der Wert eurer Belohnung, doch verliert ihr drei Mal, ist die Runde vorbei und eine Schatzkiste mit fünf Goodys wartet auf euch. Darunter befinden sich (ein garantiertes) Boosterpack, Arkanstaub - dieser kann zum Erstellen von Karten genutzt werden - und natürlich das obligatorische Gold.

    04:46
    Hearthstone: Das Crafting-System im Beta-Video
  • Hearthstone
    Hearthstone
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    12.03.2014
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Leberwurstbrot
    Master_DeluXXXe muss dir zustimmen, der autor scheint wenig peilung von magic 2014 pc version zu haben. es stimmt…
    Von Eyora
    Es wird allerdings das Computerspiel "Magic 2014 - Duel of the Planeswalker", der aktuelle Ableger der Serie, mit…
    Von Jack Valen
    Also eines ist klar, wenn ihr Hearthstone mit Magic: The Gathering vergleicht kann HS nur unterlegen sein. Mal ganz…

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    • 18.09.2013 13:40 Uhr
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      Leberwurstbrot
      am 23. September 2013
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      Master_DeluXXXe

      muss dir zustimmen, der autor scheint wenig peilung von magic 2014 pc version zu haben.
      es stimmt schon mal nicht das man den sealed modus nur zweimal kostenlos spielen kann. man bekommt ohne weitere kosten 2 x 6 boosterpacks a 15 karten mit denen man so oft man will die kampagne durchspielen kann und ausserdem so oft man will online gegen andere sealed decks = menschliche gegner antreten. wohlgemerkt völlig kostenlos.
      aus den jeweils 6 boosterpacks kann man sich frei sein deck gestalten.
      insofern stimmt es auch nicht das magic 2014 eher auf den einzelmodus abgestimmt ist.
      man findet jederzeit eine onlinepartie. ich habe bisher nie länger als 3 minuten warten müssen. im einzelmodus ist magic 2014 zudem ein perfekter sparringpartner.

      hearthstone hingegen finde ich schon vom disign nicht so gelungen. ist eher was für wow freaks. gut das ist klar geschmackssache und ist wohl auch für die zielgruppe gedacht.
      als direkter vergleich meinerseits ist anzumerken das magic 2014 ganz klar kostenlos ist.
      sowohl online als auch im einzelmodus, ausser die 9,90 anschaffungskosten. die im spiel enthaltenen 10 decks muss man sich nicht kaufen, sondern kann man auch durch spielen freischalten. wer weitere boosterpacks will muss nachkaufen, aber hey wo gibts denn was geschenkt.

      da hearthstone im gegensatz zu magic mehr vom glück und weniger vom taktischen können abhängt, ist es klar das 3 x verlieren im arenamodus ziemlich schnell gehen kann da das glück gleichverteilt ist.
      und wer weiterkommen will kommt nicht um den arenamodus herum.
      da dieser aber nach 3 x verlieren zum neueinstieg 1,99 euro kosten soll kann sich jeder
      ausrechnen das da schnell mal 100 - 200 euro im monat bei intensivem spiel rauskommen können.
      ist ja auch nichts gegen einzuwenden wers denn hat und bereit ist zu zahlen.
      ich denke blizzards rechnung wird aufgehen denn schon heut zahlen die freaks 150
      euro und mehr nur für nen beta key bei ebay. ich denke HS wird wieder mal eine perfekte melkkuh
      abgeben mit prall gefülltem euter. sei es ihnen gegönnt. weil hut ab vor soviel geschäftssinn.
      ich weiß die neider werden was anderes behaupten.

      wer rechtschreibfehler findet darf sie behalten
      Jack Valen
      am 19. September 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Also eines ist klar, wenn ihr Hearthstone mit Magic: The Gathering vergleicht kann HS nur unterlegen sein. Mal ganz davon abgesehen das es Schwachsinn ist ein digitales Produkt mit einem physischen Produkt zu vergleichen. Wenn dann hättet ihr das Warcraft TCG mit Magic vergleichen sollen oder HS mit Duel of the Planeswalker...
      Eyora
      am 19. September 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Es wird allerdings das Computerspiel "Magic 2014 - Duel of the Planeswalker", der aktuelle Ableger der Serie, mit Hearthstone verglichen.
      Hast du den Artikel überhaupt gelesen.
      Es werden zwei digitale Produkte verglichen.

      Stancer
      am 19. September 2013
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      Mir gefällt das Design von HS einfach nicht und warte daher weiterhin auf HEX
      BlackSun84
      am 18. September 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich mag jetzt schon die blizzardtypischen Details bei Hearthstone, allerdings hätte ich gerne, wie bei Yu-Gi-Oh damals, auch Fallenkarten. Das war immer eine Freude, wenn der Gegner eine Fall aktiviert hat. Außerdem musste man da die Monster aus dem Weg räumen, um direkt angreifen zu können. Aber hey, sonst ist Hearthstone echt klasse und seit einigen Tagen habe ich auch wieder total Lust auf die alten YGO-Staffeln
      Eyora
      am 19. September 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Die Geheimnisse machen diese Drei Decks zu etwas besonderem, wobei ich hier hoffe, das noch eine größere Auswahl folgt, da es momentan doch ein wenig überschaubar und leicht in der Situation abzuschätzen ist, welche Falle gelegt wurde.
      Klassenunabhängige Fallen, wären für die freie Deckerstellung gut, aber wie gesagt würden sie damit den drei Klassen etwas nehmen, das kompensiert werden müsste, vor allem beim Jäger wird es dann schwer eine Besonderheit heraus zu heben.

      Apropo bin ich beim Paladin immer noch für die Einführung der Karte Ruhestein, die in Kombination den Paladin ohne ein Verlorenes Match angerechnet zu bekommen, ins Hauptmenu bringt. *Spaß muss sein*
      Snoggo
      am 18. September 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      CCG (=Customizeable Card Game) hat Decipher Inc in die Welt gesetzt, um sich vom "TCG" von Wizards abzugrenzen und eventuelle Copyrightprobleme zu vermeiden.
      Es ist daher letztenendes das selbe Genre.

      Ausserdem sind Draft und Sealed zwei verschiedene Dinge, also nicht durcheinander bringen
      Eyora
      am 18. September 2013
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      Ich freue mich sehr auf Hearthstone.
      In der Opt-In gestern Abend hatte ich wieder kein Glück, drückt mir für heute Abend die Daumen, danach ist wieder ne Woche Pause.

      Oh, zum Thema. Ich habe mal vor Jahren eine Magic Version getestet, das Kartenspiel mag Spaß machen, aber bei Online-Kartenspielen setze ich eher auf Hearthstone.
      Eyora
      am 19. September 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Dank dir.

      Ist halt Glückssache, das muss man sportlich nehmen.

      Außerdem ist die Vorfreude doch immer am schönsten

      *Galgenhumor*
      Snoggo
      am 18. September 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich drück dir auch die Daumen.
      Bist bei jeder Hearthstone News fleissig dabei, wird irgendwann klappen

      Magic Online ist okay, aber viel zu teuer, für Drafts aber dennoch in Ordnung, wenn man keinen Laden in der Nähe hat.

      Hearthstone ist ein fluffigeres Zwischendurchspiel ... theoretisch jedenfalls, ich zocks einfach zu viel ...
      ohh
      am 18. September 2013
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      hmmm, ich denke hearthstone ist das bessere pc spiel, magic das bessere, weil komplexere kartenspeil -nur die pc umsetzung vom magic ist murks(von dem was ich mitbekommen habe) und hearthstone macht einen runden eindruck in den streams
      Dabears
      am 18. September 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Bei Kartenspielen gibt es nichts besseres als den Duft eines frisch geöffneten Packs bei einer Runde Boosterdraft mit guten Freunden...da kommt kein Online Kartenspiel gegen an...

      Magic the Gathering (Allein weil es schon Generationen zurückreicht und eine mindest / wenn nicht sogar größeres (Multi-/)Universum als Warcraft bietet) ist und bleibt das beste Kartenspiel auch wenn Hearthstone ziemlich nett ist für ab und an.
      milosmalley
      am 18. September 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Dem bleibt nichts hinzuzufügen

      Hearthstone wird bei mir vermutlich aber eher durch Scrolls ersetzt.
      Master_DeluXXXe
      am 18. September 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "Im Gegensatz zu Magic steht euch in Hearthstone außerdem ein Held zur Verfügung, der die Gestaltung des Decks stark beeinflusst, vergleichbar mit den Farben aus Magic"


      Schon mal was von Planeswalkern gehört?
      Das sind die magichelden mit eigenen skill (3stück).

      Ansonsten interessanter Artikel.
      Snoggo
      am 18. September 2013
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      Es gab mal ein Magicformat mit Oversized Karten für "Helden", den Planeswalern. Diese veränderten die Starthand, hatten variable Lebenspunkte und eventuell noch andere Vor/Nachteile.
      Das System hat sich nie durchgesetzt, war aber von den Wizards als Magic 2.0 angedacht. Der Testballon ging zwar in die Hose, allerdings erlebte es über ein Jahrzehnt später ein Revival. Diesmal fanbasiert aufgrund der "neuen" Planeswalkerkarten. Diese spielte man als Held, und baute sein Deck passend. Wizards griffen die Idee erneut auf, und verkauften dann vorgefertigte Decks, mit oversized Heldenkarte.
      Master_DeluXXXe
      am 18. September 2013
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      Trotzdem ist es kein vergleich.
      Hs ist ein Quicky, bei magic können runden ewig dauern.
      milosmalley
      am 18. September 2013
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      @Uddy@Perenolde

      Im Artikel taucht sowohl 2014 wie auch 2013 auf und dort kann man sehr wohl eigene Decks und Helden vor.

      Das sich Magic Online eher als Vergleich angeboten hätte, unterschreib ich sofort ^^
      Master_DeluXXXe
      am 18. September 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      ZITAT:
      "Magic bietet keine Möglichkeit, ein eigenes Deck zu erstellen"


      Auch falsch.
      Irgendwie hatte der Autor 0 Peilung von magic.
      Aber was solls.

      ZITAT:
      "Abseits des Spielgeschehens ist Hearthstone vielseitiger,"


      Ist es eben nicht, siehe oben~
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Hearthstone: Heroes of Warcraft vs. Magic: The Gathering
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http://www.buffed.de/Hearthstone-Spiel-56561/Specials/Hearthstone-Heroes-of-Warcraft-vs-Magic-The-Gathering-1088939/
18.09.2013
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