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  • Hearthstone: Analyse der 28. Kalenderwoche - was ist top, was ist ein Flop?

    Wöchentlich schauen wir uns die aktuellen Hearthstone-Trends an und verraten euch, wie sich das Meta-Spiel entwickelt. Welche Klassen gerade viel Erfolg versprechen und welche Decks ihr vielleicht erst einmal zur Seite legen solltet, erfahrt ihr bei uns.

    Das Meta-Spiel in Hearthstone ist nicht unbedingt das, was man als stabil bezeichnen würde. Mitunter im Wochentakt wechseln die Trends. Das was in der vorangegangenen Woche noch ganz heiß war, kann in den darauffolgenden Tagen schon wieder von einem effektiveren Deck gekontert werden. Entsprechend kann es sich für euch beim Spiel auf der Ladder lohnen, in einer Woche mal nicht mit dem Deck anzutreten, das ihr sonst immer benutzt.

    Für die 28. Kalenderwoche hat unser Hearthstone-begeisterter Autor Dirk Wahlbrühl wieder Hexenmeister, Schurken und Druide als Klassen mit hohen Erfolgschancen ausgemacht. Welche Karten sich bei den bei Gul'dan, Valeera und Malfurion am meisten lohnen können, erfahrt ihr in der nachfolgenden Hearthstone-Analyse der 28. Kalenderwoche.

    --

    Die erste Erweiterung Naxxramas steht vor der Tür und das tut auch Not. Das Meta von Hearthstone verändert sich zwar Woche für Woche ein wenig, doch erst wirklich neue Karten können für weotere spannende Strategien sorgen und Decks spielbar machen, die sich aktuell nicht richtig lohnen. Bis es jedoch soweit ist, zeigen die alten stärksten Decks in der ersten Juliwoche noch einmal, was sie können.

    Deck-Vorschlag für den Zoo-Hexer Deck-Vorschlag für den Zoo-Hexer Quelle: buffed Hexenmeister (Status: stark): Aktuell ist gefühlt jedes zweite Deck auf den oberen Rängen ein Hexenmeister. Das liegt daran, dass mit Handlock und Zoo zwei Spielweisen aktuell sehr gut spielbar sind. Vor allem die aggressive Variante Zoo-Hexer schlägt mit hohem Tempo viele andere Strategien, bevor diese überhaupt richtig loslegen. Da diese Spielweise nicht auf bestimmte Kartenkombinationen angewiesen ist, können einzelne Karten leicht ausgetauscht werden um sich dem Trend des Tages anzupassen. Neuester Trick einer Hexer: "Teufelswache" in Runde 3 um die eigenen Diener zu schützen.

    Schurke (Status: stark): Das Miracle-Deck mit "Leeroy Jenkins" und "Goblinauktionator" ist nach wie vor häufig vertreten, wurde in der letzten Woche aber etwas seltener gespielt. Der Grund: Die eher niedrigen Siegchancen gegen den Druiden. Gegen alle anderen Decks ist die Ein-Zug-Combo über "Schattenschritt" und "Kaltblütigkeit" tödlich. Wer glaubt mit 20 Lebenspunkten gegen einen Schurken sicher zu sein, irrt sich gewaltig. Viele Schurken spielen dazu mehr Diener und "Edwin van Cleef" um nicht allein auf die Combo angewiesen zu sein.

    Deck-Vorschlag für den Kontroll-Druiden Deck-Vorschlag für den Kontroll-Druiden Quelle: buffed Druide (Status: stark): Druiden sind mit Schurken in der Beliebtheit aktuell gleichauf. Das liegt an den Spott-Dienern und der Selbstheilung, die sehr gut gegen das aggressive Meta funktionieren. Ein-Zug-Combos haben gegen einen gut gespielten Druiden keine Chance und Zoo-Decks scheitern meist an einem einzigen "Urtum des Krieges". Zauber wie "Prankenhieb" sichern die Spielfeldkontrolle und "Naturgewalt" und "Wildes Brüllen" beenden das Spiel mit vierzehn Schadenspunkten auf einmal.

    Jäger (Status: solide): Nach wie vor ist der Jäger eine gut spielbare Klasse. So langsam haben sich die Decks auch vom "Lasst die Hunde los!"-Nerf vor ein paar Wochen erholt, und setzen auf geschickt eingesetzte Fallen, statt nur auf Wildtiere. "Leeroy Jenkins" oder "König Knirsch" beenden die Spiele mit plötzlichem hohem Schaden. In der letzten Woche besonders häufig gespielt: Leuchtfeuer gegen Paladine, Magier und andere Jäger.

    Magier (Status: solide): Was der berühmte Streamer Trump spielt, wird als gespielt. Letzte Woche war das der Frostmagier. Die Idee: Gegnerische Diener werden eingefroren, und mit "Eisbarriere" und "Eisblock" wird das Spiel hinausgezögert. Dann legt der Magier zwei "Zauberlehrlinge" und brennt den Feind in einer Runde zu Tode. Wenn es funktioniert, ist das ein bombastischer Sieg. Doch das erfordert viel Können und Berechnung. Viele Magier scheitern beim Nachspielen von Trump einfach gegen zu aggressive Decks.

    Schamane (Status: solide): Midrange-Schamanen wurden in der letzten Woche weniger gespielt. Das Deck hat nämlich ein Problem: es ist kaum flexibel. Die meisten Karten wie "Verhexung", "Wildgeist" oder "Gewittersturm" müssen gespielt werden, um nicht völlig unterzugehen. Dadurch kann sich der Schamane aber nicht gut dem Meta anpassen. Außerdem kann der Schamane das Spiel nicht mit einem einzigen Rutsch beenden. Varianten über "Kampfrausch" haben auf den oberen Rängen keine Chance. Etwas besser funktioniert noch "Schicksalshammer" mit "Waffe des Felsbeißers".

    Deck-Vorschlag für den Miracle-Schurken Deck-Vorschlag für den Miracle-Schurken Quelle: buffed Paladin (Status: solide): Die aggressive Schockadin-Spielweise über kleine Diener und "Göttliche Gunst" wird nur noch selten gespielt. Dafür sah man letzte Woche häufiger Mid-Range-Paladine. Deren Selbstheilung über "Echtsilberchampion" und "Wächter der Könige" schützt sie effektiv gegen Ein-Zug-Combos. Größere Diener werden mit "Weihe" und "Gleichheit" abgeräumt. Am Ende des Spiels besiegelt "Tirion Fordring" die Sache. Das reicht nur leider nicht für die Top-Ränge.

    Krieger (Status: eher schwach): Krieger-Spieler suchen aktuell nach einem Rezept gegen das Meta. Der aggressiven Worgen-Freeman-Spielweise mit Waffen und Wutanfall-Dienern geht zu schnell die Puste aus. Kontroll-Krieger mit "Rüstungsschmiedin" und "Schildblock" haben zu wenig Offensive um die Spielfeldkontrolle aufrecht zu halten. Ein "Ragnaros" am Ende reicht einfach nicht mehr. Ein großes Problem dabei: Die Massenzerstörung "Scharmützel" gegen aggressive Zoo-Decks ist einfach zu zufällig. Doch mit Naxxramas und der neuen Wirbelwind-Waffe dürfte der Krieger endlich das bekommen, was er dringend braucht um wieder oben mitzuspielen.

    Priester (Status: eher schwach): Seit Wochen ist diese Klasse das Schlusslicht im aktuellen Meta und bis zur Veröffentlichung von Naxxramas dürfte sich daran nichts ändern. Entweder werden Priester nämlich von aggressiven Decks überwältigt, bevor sie richtig ins Spiel kommen oder sie werden von starken Dienern mit vier Angriffskraft geschlagen. Dagegen hilft nämlich kein Schattenwort. Pech für den Priester, dass "Eiswindyeti", "Azurblauer Drache" und "Goblinauktionator" die häufigsten gespielten Diener aktuell sind.

    00:36
    Hearthstone: Heroes of Warcraft - Trailer zum Launch der iPad-Version
  • Hearthstone
    Hearthstone
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    12.03.2014
    Leserwertung
     
    Bewerte dieses Spiel!
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von MarioSky
    Das mit dem Priester stimmt leider, auch wenn ich's nicht wahr haben will. Mein Main in WoW is nen Hexer und da wollt…
    Von Trekolosch
    Das mit der sichtbaren Wertung erschließt sich mir nicht. Es gibt mit dem Rangsystem eine sichtbare Wertung…
    Von BoP78
    Das ist der Sinn bei Kombodecks - einfach sein Ding machen :P Wem sagt der Begriff "Prosperous Bloom" noch was?^^

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    • DirkWalbruehl
      07.07.2014 18:49 Uhr
      Autor
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      MarioSky
      am 15. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das mit dem Priester stimmt leider, auch wenn ich's nicht wahr haben will. Mein Main in WoW is nen Hexer und da wollt ich den eigentlich spielen, jedoch hat mir die suizidale Heldenfähigkeit nicht so zugesagt und so bin ich bei meinem Priester gelandet. Spätestens seit Anfang der letzten sasion hab' ich mit dem Priester richtig zu kämpfen und komme nicht mehr über Rang 12. Da wird mir ganz schlecht wenn ich daran denke wie viel Staub, Zeit, Karten ich in die Klasse gesetzt hab...Und dennoch, Priester bleibt irgendwie meine Lieblingsklasse. Es wird bestimt wie in WoW sein: Jede Klasse kommt mal dran (mehr oder weniger ).

      Grüße
      Mayestic
      am 08. Juli 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Man sollte nicht vergessen das da draußen viele Spieler sind die von Beiträgen wie diesen nicht sonderlich beeindruckt sind. Sie wollen einfach nur bissle daddeln. Ich verliere, glaube ich, 80% aller Spiele und habe trotzdem meinen Spaß. Was mir die Gegner manchmal um die Ohren hauen ist erschreckend und spiegelt wohl meinen eigenen Skill.
      Okay, ich spiele nicht mehr täglich, meine Tagesquests sind mir auch oft egal und ich investierte bisher (natürlich) auch keinen Cent ins Spiel. Vielleicht auch ein Grund mehr das ich öfters den kürzeren ziehe.

      Schade das es keine sichtbare Wertung gibt, ähnlich wie z.B. Arenapunkte-Wertung in WoW. Ich würde viel lieber mit Spielern auf meinem Niveau kämpfen oder mehr die Auswahl haben gegen wen ich generell kämpfen möchte. Als Spieler ohne Echtgeldeinsatz wäre es interessant nur gegen Spieler zu spielen die ebenfalls kein Echtgeld investiert haben oder tatsächlich eine Limitierung der Karten das z.B. kein Spieler epische Karten im Deck hat usw usw.

      Mittlerweile gehöre ich aber auch zu den "leavern". Wenn ich direkt am Anfang die dicken Kellen um die Ohren geworfen bekomme ist das Spiel direkt vorbei. Aufgeben und gut ist. Ich suche eben keine großartige Herausforderung sondern nur etwas Zeitvertreib.

      Trekolosch
      am 08. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das mit der sichtbaren Wertung erschließt sich mir nicht. Es gibt mit dem Rangsystem eine sichtbare Wertung (vielleicht nicht die beste). Zumindest in der Theorie sollte man nach einiger Zeit auch gegen ähnlich starke Decks und Spieler antreten und etwa 50 % Siegchance haben.
      HugoBoss24
      am 08. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @ mercynew
      den artikel wird er/sie wohl meinen.
      und ich gebe ihm recht, ich spiele auch absolut selten und verliere natürlich sehr oft. aber macht mir trotzdem spaß. ich lese keinerlei guides zu kartendecks oder tips sondern teste selber mit den verschiedenen kombinationen umher, das ist es was mir eben spaß macht daran
      mercynew
      am 08. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hallo Mayestic,

      bevor ich jetzt auf deinen Post antworte, eine Frage:

      Wie meintest du deinen ersten Satz?

      "Man sollte nicht vergessen das da draußen viele Spieler sind die von Beiträgen wie diesen nicht sonderlich beeindruckt sind."

      WElche Beiträge meinst du? Den kompletten Artikel oder unsere Posts hier?

      Gruß

      Mercy
      ohh
      am 07. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      was ich immer etwas problematisch finde, bei diskussionen ob karte oder deck xy zu stark ist oder nicht,
      ist die sache, dass sich da leute sich melden die vielleicht nur bis rang 10 oder 8 kommen, also eher die schwächeren spieler , oder aber nur 1-2 decks spielen und dann vielleicht gerade ausgecountert werden.
      ein weiters ist, dass miracle wenn es gewinnt, das eben vernichtend macht, und somit subjektiv nochmal stärker wargenommen wird, man sollte spiele nicht immer nach dem kleinsten gemeinsamen nenner ausrichten, es wird immer leute geben die unbegründet flamen/nörgeln
      mercynew
      am 07. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Da stimme ich Pendron zu!

      Mit meinem Schockadin habe ich , wennich die richtigen Karten ziehe, allerding seine gute Chance, Miracle zu stoppen.

      Aber ohne "Gleicheit" hast du nur geringe Chancen. Und wenn du "Gleichheit" auf der Hand hast, musst du hoffen, dass du den Pyromanen auf die Hand bekommst. Wenndu auf die Kombo "Weihe" + "Gleicheit" wartest, kann es schon zu spät sein.
      Pendron
      am 07. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Naja Glück/Pech hat jeder mal, da geb ich dir sicher recht.
      Natürlich kann auch ein Druide/Krieger/xy wenn er - und hier kommt das entscheidende - mit Glück die richtige Kartenkombo zieht dich von 25+ HP auf 0 setzen.

      Der Miracle Rogue umgeht aber eben diese "Glück" Komponente zu einem großen Teil indem er eben sein komplettes Deck zieht während der Gegner vielleicht noch 15+ ungezogene Karten hat.

      Es hat schon seine Gründe weshalb ein sehr sehr großer Prozentsatz der Top Legend Spieler (genaue Zahlen kenn ich nicht) quasi nurnoch Miracle spielt.
      Ähnlich beliebt ist ja der Mage der dich solange irgendwie abwehrt bis er eben alle nötigen Karten auf der Hand hat.
      Pendron
      am 07. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Meiner Meinung nach sollten sie entweder den Miracle Rogue stark abschwächen - er ist ohnehin schon das non plus ultra geworden in der Ladder - oder einfach anderen Klassen die Möglichkeit geben eben solche Miracle Decks zu bauen.
      In meinen Augen hebelt so ein Miracle Deck sowieso jegliche Mechanik in einem Kartenspiel aus. Anstatt von Zug zu Zug gegen meinen Gegner zu kämpfen, ignoriere ich ihn größtenteils, ziehe in 2-3 Zügen mein gesamtes Deck und hab alles was ich brauch.
      Da ist ja selbst der Zoolock "anspruchsvoller" in Sachen Vorrausplanung
      BoP78
      am 08. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das ist der Sinn bei Kombodecks - einfach sein Ding machen
      Wem sagt der Begriff "Prosperous Bloom" noch was?^^
      Oníshanu
      am 07. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Bei Priester gibt es allerdings einige Deckvarianten.

      Auch ein Yeti ist kein Problem wenn man zum Beispiel Gaara's Taktik mit Alchemist + Schattenwort anwendet
      mercynew
      am 07. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also ganz ehrlich, ich komme nur mit einem aggressiven Deck gegen Priester an. Ich hab mal mit nem Controldeck gespielt. Und de rPriest hatte ein Deck ,mit den Karten, welche Karten von dir kopiert.

      Der hat mich dann mit Truesilver und Tirion gekillt.

      Das war schon etwas frustrierend

      Oder ich packe Tirion aus und der nimmt Gedankenkontrolle.

      Ergebnis = Bissabdruck im Schreibtisch
      mercynew
      am 07. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also ich spiele auch regelmäßig.

      Auch wenn ich es gerne spiele, um wirklich hochzukommen, bist du gezwugen,
      bestimmte Klassen zu spielen. Es gibt sehr wenig Balance.

      Ich selber liebe meinen Paladin, mit dem man aber nur sehr wenig Chancen hat, auf die oberen Plätze zu gelangen.
      Klar haben das schon einige gemacht, es gibt sogar welche, die im Legend-Bereich spielen, aber dafür braucht man viel Glück, viel Spielzeit un dein dickes Fell.

      Aber im Großen und Ganzen gebe ich dem Autor recht, wobei ich den Schamanen doch eher zu "Stark" sehe.

      Gruß

      Mercy
      mercynew
      am 07. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Naja, gerade die von dir genannten sind relativ stark.

      Es gibt aber klar Klassen, die leichter/schwerer sind als andere.

      Spaß machen Sie fast alle.
      Pendron
      am 07. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Auch wenn ich es gerne spiele, um wirklich hochzukommen, bist du gezwugen,
      bestimmte Klassen zu spielen. Es gibt sehr wenig Balance."


      Kann man so pauschal nicht sagen. Mehrere Spieler, darunter auch Trump, haben gezeigt dass man selbst mit F2P Decks bis Legend kommen kann (in Trumps Fall war es ein Mid-Range Shaman und Zoolock).
      mercynew
      am 07. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Du hast Recht, wenn ich meinen Schockadin spiele, verzweifelt so mancher Miracle Schurke.

      Ich persönlich komme mit dem Schockadin auch ein wenig weiter als mit dem Control Deck. Wobei Siegen mit den "großen" Karten mehr Spaß macht

      Wenn ich allerdings mit dem Control Deeck gegen eine Prister siele, geht es meist schelcht für mich aus.

      Spiele ich Schoackdin, habe ich glaube ich, nur ganz seltnen gegen Priester verloren.

      Aber erfolgreicher spiele ich tatsächlich mit dem Hexenmeister, leider.
      Snoggo
      am 07. Juli 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Du kannst mit jeder Klasse wirklich alle möglichen Deckarchetypen spielen,
      einfach flexibler werden. So kann man den Shockadin gut gegen Sachen wie Miracle spielen, und Control gut gegen Aggro. man muss einfach nur das passende Deck zum Meta bauen.
      Das Meta ist doch seit Monaten immer das gleiche:
      Bis Rang 20 findet man ein Mischmasch ohne Sinn und Verstand.
      Bis Rang 7 findet man hauptsächlich aggressive Decks (egal ob Rush oder Aggro)
      Bis Rang 4 begegnet man immer mehr Control und danach bis Legend ist Control leicht häufiger vertreten als aggressives.
      Auf Legend spielt man dann wozu man Bock hat, ausser man will unbedingt in die Top16. (Da gebe ich dir dann auch recht, das man gewisse Decks spielen muss)
      Dazu noch die Unterschiede zwischen erster Woche Ranked und der Zeit danach und kurz vor Saisonende beachten und es ist die halbe Miete.
      Ab Rang 5 ist es bis Legendär stupides Grinden, ausser man gehört halt zu denjenigen die wirklich nicht über 50% Siegquote einfahren können.

      Daher finde ich dieses "Ranking" auch eher kontraproduktiv, weil es einfach nicht sinnvoll das Meta wiederspiegelt.
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07.07.2014
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