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  • Hearthstone: Optimal auf die Beta vorbereitet - Grundlagen-Tipps

    Das Online-Sammelkartenspiel Hearthstone von Blizzard befindet sich derzeit in der Betaphase. Immer mehr Spieler erhalten Zugang - und für die wollen wikr einige ganz grundsätzliche Tipps für erfolgreiche Hearthstone-Partien geben.


    Hearthstone ist seit einiger Zeit in der Beta spielbar, und im Internet wird bereits kräftig über clevere Karten-Zusammenstellungen philosophiert. Man diskutiert über Synergien und stellt gut austarierte Karten-Decks vor. Allein, das beste Karten-Deck hilft nicht gegen grundsätzliche Spielfehler, gegen taktische Missgeschicke oder gegen Unachtsamkeit. Wir wollen in diesem Artikel deshalb keine Tipps zu bestimmten Klassen, Karten oder Decks geben. Stattdessen geht's um einige Grundlagen, die im Eifer des Gefechts leicht vergessen werden.

    Einen Plan haben

    Hearthstone-Decks bestehen aus 30 Karten. Das klingt zunächst äußerst üppig - startet man den Deckbau allerdings, indem man alle Karten aufnimmt, deren Effekte toll oder vielleicht gar nach "zu schön um wahr zu sein" klingen, ist das Limit meist zügig erreicht. Und das Deck ist längst nicht ausgewogen. Für den Deckbau sollte man in Hearthstone wie in jedem anderen Sammelkartenspiel eine klare Zielsetzung haben. Hearthstone ermöglicht verschiedenste Spielweisen. Es ist alles drin vom aggressiven Rush schon in den ersten Zügen über einen Fokus auf besonders viele Diener bis zur geruhsameren Kontroll-Gangart, die den Gegner aushungern soll. Nur muss man sich entscheiden.

    Achtet auf die 'Manakurve' Eures Decks. Mit diesem lässt sich kein Blumentopf gewinnen. Achtet auf die "Manakurve" Eures Decks. Mit diesem lässt sich kein Blumentopf gewinnen. Quelle: Buffed Freilich lassen sich auch "Hybrid"-Decks erstellen, die verschiedene Stärken kombinieren. Aber alles auf einmal geht nicht. Zunächst muss man sich also überlegen, wie man vorgehen möchte und dann die Kartenauswahl entsprechend darauf abstimmen. Möglicherweise ist dadurch die eine vermeintliche Must-Have-Karte auf einmal doch nicht so wichtig, weil sich durch eine andere Karte deutlich bessere Synergien ergeben.

    Behaltet außerdem die Manakosten Eurer Decks im Auge. Vor allem für die ersten Züge solltet Ihr ausreichend potentielle Karten mitnehmen. Wenn Ihr wiederholt und selbst nach einem Mulligan in den ersten Zügen partout keine Karten ausspielen könnt, dann schiebt das nicht auf Pech bei der Auswahl der Startkarten, sondern beschäftigt Euch noch einmal eingehend mit Eurem Deck.

    Geduldig sein

    Hearthstone ist ein taktisches Spiel. Es geht nicht darum, in absolut jedem Zug den Manavorrat möglichst komplett auszuschöpfen. Es geht darum, die bestmöglichen Züge mit den verfügbaren Karten zu spielen. Manchmal kann das bedeuten, einen Zug lang oder gar mehrere Züge lang in Folge keine Karte auszuspielen. In den meisten Fällen ist es nicht empfehlenswert Diener auszuspielen, bei denen von vornherein klar ist, dass der Gegner sie in der nächsten Runde abräumt ohne dabei viele Federn zu lassen. Muss der Gegner eigene Diener opfern, kann ein solcher Zug Eurerseits absolut lohnenswert sein. Aber wenn der Schlagabtausch garantiert zu Euren Ungunsten ausgeht, dann verzichtet. Ein solcher Opfer-Diener erspart Eurem Helden vielleicht kurzfristig einige Schadenspunkte - langfristig habt Ihr jedoch nichts gewonnen und vielleicht sogar einen eigentlich wichtigen Bestandteil einer Eurer Deck-Synergien verschwendet.

    Der Koboldgeomant beispielsweise wird in den meisten Decks nicht verwendet, weil er für sich genommen so ein grandioser Diener wäre. Der Racker soll Zauber stärken. Entsprechend sollte er auch im gleichen Zug wie ein Zauber ausgespielt werden, damit sein Nutzen mindestens einmal garantiert ist. Wer ihn einfach so und vielleicht sogar noch als einzigen Diener aufs Feld stellt, der riskiert, dass sein Einsatz nahezu wertlos war. Sofern Ihr Euer Deck gut genug kennt, wisst Ihr wie Ihr mit bestimmten Spielsituationen umgehen könnt. Wenn Euer Gegner beispielsweise einige Diener aufbaut, die Ihr in der darauffolgenden Runde sicher abräumen könnt, dann wartet auf die kommende Runde statt eine halbgare Zwischenlösung zu spielen. Wenn Eure Heldenfigur dafür einige Treffer einstecken muss, dann ist das in den allermeisten Fällen völlig in Ordnung. Denn ...

    Lebenspunkte sind eine Ressource

    Natürlich ist das Spiel verloren, sobald die Trefferpunkte Eures Helden aufgebraucht sind. Das heißt jedoch nicht, dass jeder einzelne Lebenspunkt mit Gold aufzuwiegen ist. Scheut Euch nicht, einige Extra-Treffer einzustecken wenn Ihr absehen könnt, in einer der folgenden Runden besonders effektiv mit der Bedrohung des Gegners aufräumen zu können. Dies gilt speziell für Kontroll-Decks, die davon leben den Gegner mit mehreren Karten vermeintlich starke Kombos aufbauen zu lassen, um diese ihrerseits mit möglichst wenigen Karten zu zerstören.

    Es ist verlockend, die Hyäne früh aufs Feld zu bringen - dann ist sie jedoch auch besonders anfällig. Es ist verlockend, die Hyäne früh aufs Feld zu bringen - dann ist sie jedoch auch besonders anfällig. Quelle: Buffed Die Wichtigkeit von Trefferpunkten variiert zweifellos von Match zu Match. Setzt ein feindlicher Magier beispielsweise auf direkten Schaden, solltet Ihr mit der Gesundheit Eures Champions sorgsam haushalten. Aber im Zweifelsfall sind einige Treffer auf die Heldenfigur immer weniger schmerzhaft als dem Gegner eigene Diener als Kanonenfutter hinzuwerfen. Entscheidend ist letztlich nur der Lebenspunkte-Puffer, der Euch am Leben hält. Dass Euch Euer Gegenüber in einer Runde vielleicht zehn oder mehr Schadenspunkte zufügen kann ist völlig irrelevant, wenn er dafür einen Großteil seiner Handkarten aufbraucht und ihm danach die Puste ausgeht. Lebenspunkte sind eine Ressource. Nutzt sie.

    Kartentexte lesen

    Klingt banal, ist aber so. Man sollte sich immer über die Effekte ausgespielter Karten sicher sein. Die Krieger-Fähigkeit Wirbelwind beispielsweise richtet Schaden an allen Dienern an - auch an den eigenen. Liegen auf dem Feld also eigene Diener mit nur einem Lebenspunkt, sollte man diese tunlichst vor dem Ausspielen von Wirbelwind noch angreifen lassen. Oft vernachlässigt wird auch die wahre Kraft von Stille-Effekten. Die heben nämlich jegliche Zusatz-Texte auf, die direkt auf einem Diener gelten. Das schließt Buffs und Debuffs mit ein. So lassen sich also auch eigene Diener mit einem Stille-Effekt aus den Eisgefängnissen von Magiern befreien - oder man entfernt den Verderbnis-Fluch, den der gegnerische Hexenmeister gerade wirkte. Ähnlichen nicht direkt ersichtlichen Nutzen bringen Karten, die Dienern Spott verleihen. Oftmals lassen sich diese Karten nicht nur auf Eure Diener anwenden. Versteckt Euer Gegenspieler also beispielsweise einen Diener hinter Spott-Kreaturen, könnt Ihr diesem Gegner Eurerseits Spott verpassen und ihn so direkt attackieren. Achtet exakt auf die Kartentexte. Oftmals offenbaren sich Feinheiten erst beim genaueren Hinsehen, viele Karten lassen auf Arten einsetzen, auf die man zunächst vielleicht gar nicht kommt. Das bringt uns zurück zum vielleicht wichtigsten Hearthstone-Tipp:

    Geduldig sein

    Plant Eure Züge gründlich. Spielt den geplanten Ablauf lieber einmal zu oft im Kopf durch statt zwei Diener in der falschen Reihenfolge auszuspielen und damit die geplante Anstürmen-Kombination zu vermasseln. Vorsicht ist auch bei gegnerischen Dienern geboten, die durch Treffer an Angriffskraft gewinnen. Müsst Ihr solche Feinde mit mehreren Kreaturen oder vielleicht sogar mit Eurem Helden angreifen, denkt vor der Attacke gründlich über die richtige Reihenfolge nach, damit der entbehrlichste Charakter den stärkeren Gegentreffer einsteckt.

    Zur Planung gehört übrigens auch Kopfrechnen. Und dabei solltet Ihr Euch vor allem in den späteren Runden immer zunächst die Lebenspunkte des gegnerischen Champions ansehen. Immer wieder gibt es dieses eine Match, bei dem man sich in mühevoller Planung zurechtlegt, mit welcher Kartenkombination man das Feld von feindlichen Dienern säubert - obwohl ein direkter Angriff einfach den Sieg gebracht hätte. Beginnt Eure Züge allerspätestens bei Erreichen von zehn Manakristallen mit einem prüfenden Blick um zu sehen, ob Ihr den Gegner nicht schon besiegen könnt. Gleiches gilt übrigens, falls Ihr Diener oder Zauber nutzen wollt, die Euch Karten nachziehen lassen. Nutzt diese immer zu Beginn eines Zuges, denn vielleicht ergeben sich durch die neuen Karten andere Optionen.

    Geduldig und bedacht sollte man übrigens auch mit der Münze umgehen, die man erhält wenn man als zweiter Spieler an der Reihe ist. So verlockend es erscheinen mag, schon in der ersten Runde einen 2-Mana-Diener mit Hilfe der Münze auszuspielen ... oftmals lohnt sich ein Aufsparen der Münze mehr. Zu Beginn eines Matches ist vor allem eines wichtig: Ihr solltet mit Euren Karten in jeder Runde agieren können. Wenn Euch die Münze dabei helfen kann - dann wunderbar! Wenn Ihr die Münze dazu jedoch nicht benötigt - dann hebt sie auf. Ein kontrollierter Spielfluss ist in den ersten Runden deutlich entscheidender als eine hastig ausgespielte Karte mit Münz-Hilfe. Es gibt übrigens nur sehr wenige Situationen in denen es eine gute Idee ist, die Münze in der ersten Runde für die Heldenfähigkeit zu nutzen.

    Wer das Feld kontrolliert, gewinnt

    Nun gut, derart pauschal gilt dieses Statement nicht. Dennoch ignorieren viele Hearthstone-Spieler die Bedeutung der Kontrolle über das Feld. Spielt der Gegner Diener aus, sollten diese immer als Bedrohung wahrgenommen werden. Selbst die vermeintlich schwächsten Kreaturen können durch Stärkungszauber oder schützende Spott-Kumpanen zu einem echten Ärgernis werden wenn man sie zu lange ignoriert. Sofern Euer Deck nicht gezielt auf direkten Schaden ausgelegt ist, bringt Euch die Sicherung der Feldkontrolle in fast jeder Situation deutlich mehr als ein paar Treffer auf den feindlichen Champion. Außer natürlich, Ihr könnt das Match dadurch für Euch entscheiden. Aber das habt Ihr ja bereits zu Beginn des Zuges geprüft.

    Gottesschilde machen auch schwächere Diener oftmals effizient. Der Gegner muss sie mehrmals angreifen oder Zauber einsetzen. Gottesschilde machen auch schwächere Diener oftmals effizient. Der Gegner muss sie mehrmals angreifen oder Zauber einsetzen. Quelle: Buffed Für eine Sicherung der Feldkontrolle ist es allerdings auch nicht immer notwendig, selbst zu attackieren. Wenn Eure Position stark genug ist und Ihr nicht mit einem dicken Konter zu rechnen habt, könnt Ihr es durchaus auch dem Gegner überlassen, mit seinen Dienern Eure Truppen anzugreifen, während Ihr Euch auf seinen Champion einschießt. Denn: Eure dann verteidigenden Diener haben zwei Mal Schaden ausgeteilt. Und um solche Rechnungen geht es letztlich bei Sammelkartenspielen: Wie holt Ihr das meiste aus Euren Zaubern und Kreaturen heraus? Seht Euch genau an, wie viele Karten Euer Gegenspieler für eine Aktion aufbraucht - und dann überlegt Euch, ob Ihr sie mit weniger Karten zerschlagen könnt. Denn tatsächlich ist nicht nur der Vorteil auf dem Feld entscheidend, sondern auch die Oberhand der im Deck und vor allem auf der Hand verbleibenden Karten.

    Kennt die Klassen

    Um taktisch klug zu agieren müsst Ihr die Heldenklassen von Hearthstone kennen. Ihr solltet wissen, ab welchem Mana-Vorrat Ihr mit welchen gegnerischen Zaubern zu rechnen habt. Spielt Ihr zum Beispiel gegen Magier, solltet Ihr wissen, dass Flammenstoß 7 Manapunkte kostet, um in der entsprechenden Runde nicht noch mehr anfällige Diener auszuspielen wenn Ihr bereits recht viele Diener kontrolliert. Ist Euer Gegner ein Schurke, der die Münze verdächtig lange auf der Hand behält, so stellt Euch auf einen Rastlosen Abenteurer ein. Die Kenntnis der gegnerischen Fähigkeiten ist auch wichtig, um gezielt besonders starke Zauber zu ködern. Spielt Ihr gegen einen Priester, dann denkt an Gedankenkontrolle und bietet ihm einige verlockende Ziele an, bevor Ihr Eure wirklich starken Diener aufs Feld bringt. Spielt Ihr gegen Jäger, dann denkt beim Ausspielen von Dienern an einen möglichen Mehrfachschuss. Vor allem aber: Ignoriert nicht die gegnerische Heldenfähigkeit. Spielt als Jäger zum Beispiel niemals schutzlos oder gar als einzige Karte einen Waldwolf gegen Magier, Druiden oder Schurken. Aus dem bösen Wolf wird dann nämlich schnell ein Opferlamm.

    Und das war's mit unseren grundlegenden Hinweisen und Tipps zu Hearthstone. Manche der Punkte mögen offensichtlich erscheinen, haben während der Beta aber bereits zahlreiche Spiele entschieden. Also, spielt überlegt und mit kühlem Kopf! Habt Ihr zusätzliche Tipps? Dann nutzt die Kommentarfunktion. Weitere Informationen zum Spiel und zahlreiche Gameplay-Videos aus der Beta findet Ihr gesammelt auf unserer Themenseite zu Hearthstone.

    09:28
    Hearthstone: Das Hexenmeister-Beta-Duell
  • Hearthstone
    Hearthstone
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    12.03.2014
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Fizzban666
    hype hin oder her, das Spiel ist kostenlos. Man probiert es aus und wenn es einem gefällt spielt man es solange es…
    Von Wunderbeere
    Angeber ^^
    Von Tuhnis
    Juhu, habe gerade einen Beta Key bekommen! :)

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    • Launethil
      06.11.2013 18:30 Uhr
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      Tuhnis
      am 29. Oktober 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Juhu, habe gerade einen Beta Key bekommen!
      eikira
      am 27. Oktober 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ich hatte noch knapp 12 euro auf dem blizz account. die habe ich in hearthstone investiert... da kam nicht wirklich viel tolles bei raus. ich halte es für ne ordentliche abzocke. und ausserdem hält sich der spielspass in grenzen. alle charaktere holen, alle auf maximum bringen und dann hat es sichs langsam
      Derulu
      am 28. Oktober 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Trading Card Game, nicht MMO - Ziel ist es nicht, sich alle Charaktere zu holen und auf Höchstlevel zu leveln um dann das "Endgame" betsrieten zu können, sondern, wie eben in allen Kartenspielen, gegen andere zu spielen und sie durch gutes Spiel zu besiegen
      Achilius
      am 26. Oktober 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      ok das spiel macht spass, aber es läuft doch sehr auf "echtgeld" hinaus - mit "einfachem" spielen und dem tagesquest sind vielleicht 1-2 kartenpackungen am tag drin - investiert man aber 200 - 500 euro, hat man sich monatelanges "spielen" gespart und ist weit vorne - nun bitte keine flames wegen den euros, manche leute lachen über diese summen
      Derulu
      am 28. Oktober 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Es ist halt ein Trading Card Game (wenn auch nur Online) - die laufen eigentlich immer darauf hinaus (darum wohl auch das "Trading" im Namen^^), dass man Karten kauft und dass der, der mehr "Packs" gekauft hat um Ende zumindest mehr (manchmal auch bessere) Karten hat - das heißt aber nicht, dass derjenige dann auch gewinnt, weil Geld nicht heißt, dass derjenige besser spielen kann
      Minatrix
      am 28. Oktober 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      trotzdem ist der Kommentar merkwürdig... so seltsam es erscheint, manche Leute spielen Spiele weils Spaß macht...
      BlackSun84
      am 26. Oktober 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Aktuell bemerkt man, dass wieder mehr Neulinge im Spiel sind. Viel zu hastiges spielen, viel zu schnell die Münze eingesetzt und ales rausgehauen, sobald ich unter 20 Lebenspunkte falle. Dabei kann ich als Hexenmeister ganz locker dann mit 2-3 Zaubern die gegnerischen Kreaturen töten und Lebenspunkte wiederherstellen. Da fehlt einigen Neulingen noch die Ruhe.
      Wunderbeere
      am 29. Oktober 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Angeber ^^
      Menko
      am 25. Oktober 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Leider immer noch kein Key.
      Muss ich wohl hoffen, dass ich bei der nächsten Einladungswelle mehr Glück habe.
      BoomLabor
      am 25. Oktober 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Habe heute auch nen Key bekommen
      Eyora
      am 25. Oktober 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß.
      pwain
      am 25. Oktober 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      schon komisch wieviele Leute in der Beta sind. Das ganze I-Net ist voll von dem Spiel. Denke Blizzard hat da die richtige Tür aufgemacht.
      doggystyle
      am 25. Oktober 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Tjo, nur in meinem e-Briefkasten landet einfach keine Post von Blizz -.-
      teroa
      am 25. Oktober 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      naja ist ja schon sehr simpel das spiel.. a sind yugioh und kosnorten weit anspruchsvoller..
      BlackSun84
      am 25. Oktober 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hearthstone ist nunmal nur etwas für 2-3 Partien abends, wirkliche Tiefe sollte man hier nicht suchen. Da wird man zu schnell enttäuscht.
      Derulu
      am 25. Oktober 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Das kann durchaus sein - das Geheimnis des wirtschaftlichen Erfolges von Blizzard war schon immer auch, dass der Einstieg in ihre Spiele für jeden ganz leicht zu schaffen, das Spiel "leichtgängig" ist. Es war bisher in keinem Spiel anders, "easy to learn - hard to master" (zweiteres auch hier möglich, man kann es taktisch ganz schön ausreizen)

      Es gibt übrigens bereits den ersten professionellen Hearthstonespieler^^ http://hearthstoneplayers.com/trump-becomes-first-pro-hearthstone-player/
      Valas666
      am 25. Oktober 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Blizzard hat mich vor zwei Tagen endlich reingelassen und komme nun zu nichts anderem mehr.
      Ich glaube, ich habe sogar schon davon geträumt. :-\

      Fehlt mir nur noch ein Duell gegen Susi oder David!

      Habe übrigens den Eindruck, dass die Bezeichnung “würdiger Gegner“ im normalen Spiel gelegentlich noch nicht so zutreffend ist.
      Da kommt man schon mal an Leute mit epischen Karten und selber hat man gerade mal das Basisdeck komplett.
      Derulu
      am 25. Oktober 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Der "würdige Geggenr" oist das nicht, weil er die selben Karten hat wie du, sondern weil er in etwa das selbe Sieg-Niederlage-Verhältnis hat. eEs wird immer jemanden geben mit besseren Karten, alleine schon deshalb weil man gegen Geld Karten kaufen kann, das ist TCGs inhärent
      Spane
      am 24. Oktober 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hey, hat vieleicht bitte jemand einen Beta Key über?
      Hab Urlaub und mir ist langweilig
      xontroulis-rocks
      am 24. Oktober 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
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Hearthstone: Optimal auf die Beta vorbereitet - Grundlagen-Tipps
Das Online-Sammelkartenspiel Hearthstone von Blizzard befindet sich derzeit in der Betaphase. Immer mehr Spieler erhalten Zugang - und für die wollen wikr einige ganz grundsätzliche Tipps für erfolgreiche Hearthstone-Partien geben.
http://www.buffed.de/Hearthstone-Spiel-56561/News/Hearthstone-Ruhe-bewahren-Grundlagen-Tipps-fuer-Blizzards-Kartenspiel-1094149/
06.11.2013
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2013/09/Hearthstone_04-buffed.jpg
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