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  • Hearthstone Guide: Aggro-Deck - Durch Aggressivität zum Sieg

    Nachdem wir Euch bereits mit ersten Hearthstone-Anfängertipps versorgt haben, konzentrieren wir uns jetzt auf Spielweisen, die Ihr antreffen werdet: Aggro, Kontrolle und Combo. Im ersten Teil der Guide-Reihe geht es um die Aggro-Spielweise

    Hearthstone Guide: In unserem mehrteiligen Guide zu den verschiedenen Spielweisen erklären wir Euch nicht nur den Unterschied der drei Ausrichtungen Aggro, Kontrolle und Combo, sondern zeigen Euch auch, mit welchen Klassen Ihr welche Spielweise besonders gut umsetzt in Hearthstone und welche Karten Ihr dafür benötigt. Den Anfang macht die Aggro-Variante.

    Hearthstone Guide: Der Name ist Programm

    "Aggro" – das klingt schon sehr offensiv und genau so spielt sich diese Strategie auch. Wer von Euch also lieber sein Heil in einer starken Verteidigung sucht oder die mächtigsten Kreaturen Azeroths für sich kämpfen lassen will, der blättert am besten gleich weiter. Denn das Ziel der Aggro-Spielweise ist es, den Widersacher von der ersten Runde an mit kleinen Dienern unter Druck zu setzen und ihn zu überwältigen, bevor er sich hinter einem Bollwerk aus Tanks verstecken kann.

    Wenn Euer Gegner nicht ebenfalls ein aggressives Deck spielt, erwischt Ihr ihn in den ersten Runden meist mit heruntergelassenen Hosen. In Unser aggressives Pala-Deck ist schon schnell, doch der feindliche Hexer zeigt, wie gut Murlocs und Wichtel zusammen funktionieren. Unser aggressives Pala-Deck ist schon schnell, doch der feindliche Hexer zeigt, wie gut Murlocs und Wichtel zusammen funktionieren. Quelle: PC Games der Anfangsphase des Duells kann er Euren Kreaturen kaum etwas entgegensetzen, viele Eurer Angriffe treffen den feindlichen Helden und lassen seine Lebenspunkte purzeln. Das bedeutet auch, dass er von Anfang an auf Euch reagieren muss und frühzeitig Karten spielt, die ihm vielleicht etwas Luft verschaffen, die er aber eigentlich zu einem anderen Zeitpunkt spielen wollte. Wenn Ihr es schafft, den Druck auch ab der fünften Runde konstant hochzuhalten, ist Euch der Sieg kaum noch zu nehmen.

    Hearthstone Guide: Die passenden Diener

    Damit die Strategie aufgeht, benötigt Ihr aber nicht nur eine Armee von kostengünstigen Dienern. Wichtig ist auch, dass die Kreaturen in Eurem Deck über weitere Zusatzfähigkeiten verfügen. Speziell Ansturm passt zu Eurer Spielweise wie die Faust aufs Auge, aber auch Windzorn, Verstohlenheit oder Effekte, die andere Diener verstärken, fügen sich gut ein. Packt zudem nur Kämpfer ein, die genug Angriffspunkte mitbringen, um eine gewisse Gefahr auszustrahlen. Kleine Faustregel: Wenn der Angriffswert unter den Manakosten der Karte liegt, besitzt der Diener nicht genug offensive Kraft für ein Aggro-Deck.

    Verzichten solltet Ihr auch auf Flächeneffekte, die Eure eigene Armee schädigen. Die Monstrosität fügt zum Beispiel nach ihrem Ableben allen Charakteren, also auch Euch und Euren Dienern, zwei Schadenspunkte zu – da die Kreaturen eines Aggro-Decks häufig nur wenige Lebenspunkte besitzen, wäre es töricht, diese Karte einzupacken. Setzt außerdem nur in Ausnahmefällen auf Effekte, die nur in bestimmten Situationen Eure Kreaturen stärken. Diener mit Wutanfall können enormen offensiven Druck ausüben, aber nur, wenn sie dank einer Verletzung über die zusätzlichen Angriffspunkte verfügen. Wenn Ihr solch eine Verletzung nicht gezielt selber zufügen könnt – zum Beispiel mit dem Feuerschlag des Magiers – setzt Ihr lieber auf andere Alternativen.

    Hearthstone Guide: Die kritische Phase

    Da Ihr in einem Aggro-Deck in erster Linie möglichst kostengünstige, kleine Diener in die Schlacht schickt, ist es enorm wichtig, dass Ihr den feindlichen Helden so schnell wie möglich überwältigt. Je länger der Kampf dauert, desto größer die Chance, dass er eine undurchdringliche Verteidigung aufbaut, sich für zu viele Lebenspunkte heilt oder seinerseits derart starke Soldaten auf den Tisch legt, dass Ihr plötzlich unter Zugzwang steht. Packt also auch für die späteren Runden noch genug Optionen ein, um die letzten Lebenspunkte Eures Gegenübers mit einem Schlag auszulöschen. Hier kommen häufig die klassenspezifischen Karten ins Spiel, die Taktik kann daher bei jeder Klasse anders aussehen. Jäger setzen auf Fernkampfangriffe wie Fass!, Kreaturen mit Ansturm oder den Langbogen des Gladiators. Schamanen durchbrechen die Wenn die gegnerische Hyäne gleich unseren Bussard vom Himmel holt, aktiviert sich automatisch unsere Schlangenfalle und gewährt uns je drei 1/1-Schlangen und Handkarten. Wenn die gegnerische Hyäne gleich unseren Bussard vom Himmel holt, aktiviert sich automatisch unsere Schlangenfalle und gewährt uns je drei 1/1-Schlangen und Handkarten. Verteidigung mit einer durch Kampfrausch verstärkten Armee und Druiden geben dem Feind mit Sternenfeuer den Rest.

    Einige neutrale Kreaturen passen in fast jedes aggressive Deck. Dazu gehören der Ruchlose Unteroffizier und der Lepragnom – beide kosten nur ein Mana, erzeugen aber bereits von der ersten Runde an Druck auf Euren Gegenspieler. Der Terrorwolfalpha verfügt zwar über genauso viele Angriffspunkte wie er Mana kostet, doch stärkt er dafür Eure anderen Diener auf dem Spielfeld. Anfänger unterschätzen häufig die offensive Kraft des Feendrachens. Der knuffige Welpling besitzt drei Angriff und kann zudem nicht das Ziel von Zaubern oder Heldenfähigkeiten werden. Trotzdem kostet er nur zwei Mana – eine sehr starke Karte. Ähnlich viel Druck erzeugt der Messerjongleur, der jedes Mal einen Schadenspunkt verursacht, wenn Ihr eine Kreatur beschwört.

    Wichtig sind außerdem "Konter-Kreaturen", mit denen Ihr potenzielle Gefahren schnell beseitigt. Der Großwildjäger zerstört einen feindlichen Diener mit sieben oder mehr Angriffskraft und die Eisenschnabeleule bringt gegnerische Kreaturen zum Schweigen. So verliert das Opfer ihre Spott-Fähigkeit oder andere, nervige Effekte. Feindliche Waffen erledigt Ihr wiederum mit dem Säurehaltigen Schlamm.

    Hearthstone Guide: Verzichtet auf Legenden

    Viele legendäre Karten sind sehr teuer, wodurch sie sich bereits für ein Aggro-Deck disqualifizieren. Jäger packen häufig neben König Krush auch König Mukla und die Bestie ein, um im späteren Verlauf des Kampfes viel Druck zu erzeugen. Spannend ist auch Leeroy Jenkins, der dem Gegner zwar zwei 1/1-Welplinge spendiert, dafür aber über sechs Angriffspunkte und den Effekt Ansturm verfügt - und das für vier Mana! Verzichten solltet Ihr dagegen auf Milhaus Manasturm. Der kleine Goblin sieht auf den ersten Blick nach einer validen Option aus, doch ist der Vorteil für Euren Feind, sämtliche Zauber in der nächsten Runde kostenlos wirken zu dürfen, zu gewaltig.

    09:52
    Hearthstone: Magier gegen Paladin
  • Hearthstone
    Hearthstone
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    12.03.2014
    Es gibt 2 Kommentare zum Artikel
    Von Condort-van-Lor
    Prob an vielen kleinen Kreaturen sind Massenvernichtungszauber, von denen es nicht gerade wenige gibt.
    Von comertz_pole
    Milhaus Manasturm. Der kleine Goblin..... Das ist ein Gnom kein goblin....

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    • buffed.de Redaktion
      17.11.2013 20:05 Uhr
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      Condort-van-Lor
      am 18. November 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Prob an vielen kleinen Kreaturen sind Massenvernichtungszauber, von denen es nicht gerade wenige gibt.
      comertz_pole
      am 17. November 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Milhaus Manasturm. Der kleine Goblin..... Das ist ein Gnom kein goblin....
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Hearthstone
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http://www.buffed.de/Hearthstone-Spiel-56561/Guides/Hearthstone-Guide-Aggro-Deck-Durch-Aggressivitaet-zum-Sieg-1097707/
17.11.2013
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2013/11/hearthstone-gamezone.jpg
hearthstone,blizzard,guide
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