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  • Hearthstone: Die Open Beta ist da - Überblick für Einsteiger

    Hearthstone, das Online-Sammelkartenspiel von Blizzard, ist in der Open Beta spielbar. Niemand ist mehr auf eine Beta-Einladung angewiesen - einfach den Client herunterladen und losspielen. Für alle neuen Hearthstone-Spieler geben wir einen Überblick über das Spiel.

    Der Beta-Test zu Hearthstone ist seit einigen Tagen nicht mehr geschlossen. In die Open Beta kann nun jeder einsteigen, der an Hearthstone interessiert ist. Ihr ladet einfach den Client herunter und könnt dann - ein gültiger battle.net-Account vorausgesetzt - einfach loslegen. Damit alle neuen Spieler, die bisher nicht in der Closed Beta aktiv waren, möglichst schnell in Blizzards Online-Sammelkartenspiel hineinfindet, fassen wir die wichtigsten Informationen zu Hearthstone zusammen und geben Euch einige Einstiegs-Tipps. Weitere Informationen zum Spiel und Gameplay-Videos aus der Beta findet Ihr gesammelt auf unserer Themenseite zu Hearthstone.

    Was ist Hearthstone?

    Hearthstone ist ein klassisches Sammelkartenspiel - in digitaler Form. Ihr stellt Euch sogenannte Karten-"Decks" zusammen, mit denen Ihr gegen andere Spieler oder gegen Computer-Gegner antretet. Wichtig: Hearthstone ist kein Trading Card Game, Karten lassen sich nicht mit anderen Spielern tauschen. Neue Karten erhaltet Ihr aus Karten-Paketen, die Ihr Euch erspielt oder gegen Ingame-Gold oder gegen echtes Geld kauft.

    Die Spielmodi

    Hearthstone bietet Euch verschiedene Spielmodi. Ihr könnt gegen KI-Gegner trainieren. Ihr könnt im "Spielen"-Modus reguläre Mehrspieler-Duelle austragen und dabei von Euch erstellte Decks einsetzen. Und Ihr könnt (sobald Ihr alle Klassen freigeschaltet habt) im Arena-Modus antreten. Bei diesem nutzt Ihr nicht Eure eigenen Decks, sondern müsst Euch aus zufällig ausgewählten Karten ein Deck zusammenstellen. Mit diesem spielt Ihr dann so lange gegen andere Arena-Spieler, bis Ihr 12 Mal gewonnen oder 3 Mal verloren habt. Je öfter Ihr gewinnt, desto reichhaltiger die Beute, die neben Karten-Paketen auch Gold, Arkanen Staub und einzelne Karten beinhalten kann.

    Die Klassen

    Hearthstone bietet Euch neun Klassen zur Auswahl. Diese müsst Ihr zunächst freispielen. Habt Ihr eine Klasse freigespielt, könnt Ihr selbst mit dieser Klasse spielen und Decks für diese Klasse erstellen. Jede Hearthstone-Klasse verfügt über eine individuelle Spezialfähigkeit und über eine Reihe an Klassen-spezifischen Karten, die nur mit dieser Klasse gespielt werden können.

    Ihr könnt Eure eigenen Decks zusammenstellen und damit im Spielen-Modus antreten. Ihr könnt Eure eigenen Decks zusammenstellen und damit im Spielen-Modus antreten. Quelle: Buffed Klassen-Spezialfähigkeiten kosten 2 Mana-Kristalle und lassen sich pro Runde einmal auslösen (vorausgesetzt natürlich, Ihr könnt die 2 Kristalle bezahlen). Hier ein Überblick über die Basis-Fähigkeiten (die Skills mancher Klassen lassen sich durch bestimmte Karten verändern):

    Die Karten

    Hearthstone-Karten sind in zwei Kategorien unterteilt: Basiskarten und Profikarten. Basiskarten sind Karten, die Ihr beim ersten Spielstart automatisch erhaltet und klassenspezifische Karten, die Ihr nur durchs Leveln der Heldenklassen bis Stufe 10 freischaltet. Diese Karten sind nicht in Karten-Paketen enthalten und können auch nicht durchs Crafting hergestellt werden.

    "Profikarten" ist die Bezeichnung für die meisten Hearthstone-Karten. Sie sind in Karten-Paketen zu finden, lassen sich über das Crafting herstellen und sind auch außerhalb von Karten-Packs mögliche Arena-Belohnungen. Die Karten sind unterschiedlichen Qualitätsstufen zugeordnet:

    • gewöhnlich (weiß)
    • selten (blau)
    • episch (lila)
    • legendär (orange)


    Neue Karten werden in Eurer Sammlung markiert. Neue Karten werden in Eurer Sammlung markiert. Quelle: Buffed Die Qualität gibt an, wie selten eine Karte ist. Diese Zuordnung ist jedoch festgelegt - es gibt also eine Karte nicht in unterschiedlichen Qualitäts-Stufen. Zusätzlich gibt es alle Karten noch in einer "goldenen" Version. Diese Goldkarten gewähren jedoch keinen spielerischen Vorteil. Goldene Karten sind lediglich optisch schicker. Sie sind mit einem Goldrand verziert und oftmals animiert - die Werte und Effekte einer Karte bleiben jedoch unverändert. Die goldenen Karten bringen Euch allerdings mehr Arkanen Staub ein, wenn Ihr sie zerlegt.

    Spezial-Karten: Geheimnisse

    Grundsätzlich beschwören Karten Kreaturen, lösen Zauber aus oder statten Helden mit einer Waffe aus. Ein Karten-Typ verdient jedoch eine nähere Vorstellung: Geheimnisse. Einigen Klassen stehen Geheimnis-Zauber zur Verfügung. Diese lösen nicht sofort aus, sondern aktivieren ihre Effekte sobald eine bestimmte Bedingung eintritt (aber natürlich auch nur ein Mal). Der Gegenspieler sieht zwar, dass ein Geheimnis gespielt wurde - weiß jedoch nicht, welches. Es ist also wichtig zu wissen, welche Geheimnisse den unterschiedlichen Klassen zur Verfügung stehen, um entsprechend clever vorzugehen. Diese Geheimnisse verbergen sich in den Hearthstone-Karten:

    Jäger


    Magier


    Paladin

    Der Match-Ablauf

    Beide Spieler einer Hearthstone-Partie starten mit einer Heldenfigur, die zu Beginn des Spiels über 30 Lebenspunkte verfügt. Das Spiel endet sobald die Lebenspunkte einer Heldenfigur aufgebraucht sind (fallen die Lebenspunkte beider Helden im gleichen Moment auf null, gilt das Match für beide Spieler als verloren).

    Während des Spiels steigt kontinuierlich der Vorrat an Mana-Kristallen, der den Spielern zur Verfügung steht (und der sich natürlich durch spezielle Karten beeinflussen lässt). Ohne Einsatz von Karten, die sich auf das Mana auswirken, gilt: In der ersten Runde haben die Spieler einen Mana-Kristall zur Verfügung, in der zweiten Runde sind es zwei Kristalle, in der dritten Runde können drei Mana-Kristalle ausgegeben werden, und so weiter ... das Maximum ist bei zehn Mana-Kristallen erreicht. So wird wie in den meisten vergleichbaren Spielen ein langsamer Spielaufbau erzielt. Die wertigsten Karten lassen sich nicht direkt bei Match-Start ausspielen.

    Die letzten Kampfschritte in Hearthstone lassen sich nachvollziehen. Die letzten Kampfschritte in Hearthstone lassen sich nachvollziehen. Quelle: Buffed Bei den Kämpfen bleibt Hearthstone so simpel wie möglich. Kreaturen können in der Regel nach dem Ausspielen nicht sofort agieren. Sobald sie "verfügbar" sind, können Kreaturen und auch der eigene Held (sofern er durch Karten oder Waffen einen Angriffswert erhält) frei jedes gegnerische Ziel attackieren. Der feindliche Held lässt sich also beispielsweise auch angreifen wenn der Gegenspieler über Kreaturen auf dem Spielfeld verfügt. Einzige Ausnahme: Kreaturen mit "Spott"-Attribut. Diese müssen vom eigenen Helden und von eigenen Kreaturen aus dem Weg geräumt werden, bevor sich andere Gegner attackieren lassen. Für Zauber gilt diese Einschränkung allerdings nicht.

    Zum Angreifen und Verteidigen müssen Kreaturen in Hearthstone übrigens nicht aktiviert werden. Das heißt auch: Kreaturen können zwar nur einmal pro Zug angreifen, aber beliebig oft verteidigen. Denn immer wenn zwei Kreaturen aufeinandertreffen, teilen auch beide Schaden aus. Welche Kreatur angreift, wie oft eine Kreatur in der aktuellen Runde bereits angegriffen wurde ... all das spielt keine Rolle. Auch hierbei bilden Zauber die Ausnahme: Wird eine Kreatur mit einem Zauber attackiert, dann erfolgt kein Gegenangriff. Im Gegensatz zu manchen anderen Kartenspielen wie zum Beispiel Magic: The Gathering regenerieren Kreaturen nicht automatisch am Ende einer Runde. Eingesteckter Schaden verbleibt auf Dienern, die sich auf diese Art zum Beispiel auch über den Verlauf mehrerer Runden töten lassen. Lebenspunkte können allerdings über Heilungs-Effekte wiederhergestellt werden.

    Das Handwerk

    Hearthstone-Spieler können Karten zwar nicht untereinander tauschen - dafür lassen sich alle Experten-Karten selbst herstellen. Den dafür benötigten Arkanen Staub erhaltet Ihr beispielsweise als mögliche Belohnung beim Abschluss einer Arena-Runde, oder durch das Entzaubern nicht benötigter Karten. Wie das Crafting-System von Hearthstone funktioniert, zeigen wir Euch im folgenden Video. Der Clip stammt aus einer früheren Beta-Fassung. Das Interface hat sich mittlerweile leicht verändert. An der grundsätzlichen Funktionsweise änderte sich jedoch nichts.

    04:46
    Hearthstone: Das Crafting-System im Beta-Video

    Gold

    Wollt Ihr kein echtes Geld ausgeben, dient Euch Gold als Ingame-Währung. Mit Gold kauft Ihr Karten-Pakete (100 Gold pro Paket mit fünf Karten, von denen mindestens eine seltener oder besserer Qualität ist) oder Zugang zur Arena (150 Gold für eine Runde). Wichtig zu beachten: Selbst wenn Ihr in der Arena keinen einzigen Sieg erzielt, erhaltet Ihr garantiert ein Karten-Paket. Da die zusätzlichen Arena-Preise wie Gold und Arkaner Staub mit Siegen recht zügig ansteigen, können die 150 Gold für eine Arena-Runde für viele Spieler eine deutlich lohnendere Investition sein als die 100 Gold für ein Paket.

    Um Gold ausgeben zu können, muss man aber natürlich erst einmal Gold verdienen. Das könnt Ihr in Hearthstone auf zwei Arten.

    • Quests: Ihr erhaltet jeden Tag eine Quest. Bis zu drei Quests könnt Ihr zeitgleich im Quest-Log speichern. Die Ziele der Aufgaben wechseln. Mal müsst Ihr gegnerischen Helden beispielsweise über mehrere Spiele hinweg 100 Schadenspunkte zufügen - ein anderes Mal müsst Ihr fünf Spiele mit Magier-Decks gewinnen. Je nach Zeitaufwand belohnen die Quests mit 40 oder 60 Goldstücken.
    • Siege: Ihr sammelt automatisch Gold wenn Ihr gewinnt. Sobald Ihr drei Mal im "Spielen"-Modus gewonnen habt, erhaltet Ihr zehn Goldstücke.


    Zusätzlich erhaltet Ihr gelegentlich zusätzliche Gold-Belohnungen beim Erreichen bestimmter Meilensteine:

    • Auf geht's: Alle Klassen freigespielt (100 Gold und Freischaltung der Arena, in der Ihr einmal kostenfrei antreten dürft)
    • Basis gesichert: Alle Klassen auf Stufe 10 gespielt (100 Gold)
    • Der wahre Profi: Alle KI-Gegner auf dem Profi-Schwierigkeitsgrad besiegt (100 Gold)
    • Mit Tempo 100: 100 Spiele gewonnen (300 Gold)
    • Strahlender Sieger: 1.000 Spiele gewonnen (300 Gold)
    • Alles meins: Alle Profi-Karten gesammelt (100 Gold)

    Geld ausgeben in der Beta

    Auch während der Betaphase kann in Hearthstone schon mit echtem Geld bezahlt werden - freilich auch, um die Infrastruktur zu testen. Account-Zurücksetzungen sind laut den Entwicklern ausdrücklich nicht mehr vorgesehen. Euer Spielfortschritt wird also mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in die Live-Fassung von Hearthstone übernommen. Sollte es aus unvorhergesehenen Gründen doch zu einem "Wipe" kommen, erhaltet Ihr den Gegenwert des investierten Gelds in Gold zurück. Dies geschah auch bei der bisher einzigen Account-Zurücksetzung.

    Kommunikation

    Das Emote-Menü öffnet Ihr über einen Rechtsklick auf das Porträt des Hearthstone-Helden. Das Emote-Menü öffnet Ihr über einen Rechtsklick auf das Porträt des Hearthstone-Helden. Quelle: Buffed Ihr könnt Euch in Chats mit den Freunden unterhalten, die Ihr in Eurer Battle.net-Liste habt. Darüber hinaus kommuniziert Ihr mit Euren Kontrahenten lediglich über die Emotes, die Ihr während eines Matches mit einem Rechtsklick auf das Porträt Eures Helden aufruft. Freilich sind Eure Kommunikationsmöglichkeiten eingeschränkt, die Emotes beschränken sich auf Phrasen wie "Grüße", "Gut gespielt" oder "Tut mir leid". Wenn Euch Euer Gegner mit Emote-Gespamme auf die Nerven geht, dann klickt mit der rechten Maustaste auf dessen Heldenporträt und wählt "Emotes aus". Nach einem Spiel erscheint am unteren Ende Eurer battle.net-Freundesliste übrigens der battleTag Eures Gegners. Auf diese Art könnt Ihr ihm eine Freundesanfrage schicken, falls Ihr beispielsweise zu einer Revanche herausfordern wollt.

    Gewertet und Ungewertet

    Im "Spielen"-Modus habt Ihr die Wahl, in der offiziellen Rangliste zu spielen oder ein ungewertetes Match bestreiten wollt. Beim Spielen auf der Rangliste könnt Ihr in 25 Rängen aufsteigen. Das funktioniert recht simpel: Für Siege erhaltet Ihr Sterne, die Euren Rang-Fortschritt festhalten. Ab Rang 20 könnt Ihr durch Verluste aber auch wieder absteigen. Derzeit noch nicht aktiv, aber für die Zukunft geplant: Das Ranglisten-Spiel soll in Saisons unterteilt werden, die jeweils etwa einen Monat andauern. Am Ende einer Saison erhaltet Ihr dann Belohnungen abhängig vom erreichten Rang. Um welche Belohnungen es sich dabei im Detail handelt, ist noch nicht bekannt.


  • Hearthstone
    Hearthstone
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    12.03.2014
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von doggystyle
    In der Arena liegt es nicht am Pech, sondern daran bei der Kartenwahl die richtigen Prämissen zu setzen.
    Von Jarl Heimdall
    Habs ne Zeit lang gespielt, aber ist kein Spiel auf Dauer für mich. Zu sehr glücksbasierend, was ja auch ok für das…
    Von Badomen
    Habe es aus Frust nach kurzer Zeit wieder deinstalliert. Habe insgesamt 3 mal an der Arena teilgenommen und 3 mal NUR…

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    • Launethil
      28.01.2014 19:00 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Jarl Heimdall
      am 29. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Habs ne Zeit lang gespielt, aber ist kein Spiel auf Dauer für mich. Zu sehr glücksbasierend, was ja auch ok für das Genre ist, aber eben nix für mich persönlich, und keine features die eine Langzeitmotivation fördern.
      Weiterhin, wie schon erwähnt, zuviele Honks die für Echtgeld Karten kaufen etc... naja, wers braucht. Ich definitv nicht. Allen anderen viel Spaß und Frust
      Badomen
      am 29. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Habe es aus Frust nach kurzer Zeit wieder deinstalliert. Habe insgesamt 3 mal an der Arena teilgenommen und 3 mal NUR Niederlagen eingefahren. In normalen Matches war ich recht erfolgreich mit meinem Magierdeck, aber es ist einfach so extrem auf Glück basierend. Ich glaube ich habe zu viel Pech für solche Spiele ^^
      doggystyle
      am 29. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      In der Arena liegt es nicht am Pech, sondern daran bei der Kartenwahl die richtigen Prämissen zu setzen.
      Nexilein
      am 28. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Mich hat das Spiel bisher sowas von überhaupt nicht interessiert...
      Heute habe ich es dann meinen Sohn testen lassen, und ihm dabei über die Schulter geschaut. Lange wird es wohl nicht mehr dauern, bis ich es auch auf dem Rechner habe
      Earl_Raven1
      am 28. Januar 2014
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Bei der close beta war es ganz in ordnung, doch jetzt seit der open beta kommen bei mir andauernt nur gegner mit legendarys (raganaros, ysera....) und da ich gegen solche mächtigen karten nicht sehr viel machen und dauernt verliere, hab ich das spiel deinstalliert.
      Derulu
      am 28. Januar 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Hm...k.a....kam mir auch kurz so vor (und ja, ich hab selbst Legendaries), hat sich aber die letzten paar Tage wieder gegeben find ich (auch wenn es scheinbar Leute gibt, die absichtlich immer wieder in ihren Laddern verlieren um dann in den niedrigeren "Nobbs" zu pawnen)
      Metzi1980
      am 28. Januar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich habe auch ein bisschen gespielt. Es macht schon Spaß und kann auch gut süchtig machen. Es ist aber kein Spiel für Casuals. Man kann zwar ab und an mal ein Spielchen machen, aber was bringt es? Wenn man ernsthaft was reißen will, muss man sich hinsetzen und sich viel mit dem Spiel beschäftigen! Aber dazu bin ich nicht bereit, denn ich habe hier noch zig ungespielte Spiele im Regal und da kann ich nicht noch Karten spielen. Für unterwegs mag das ganz nett sein...
      Nexilein
      am 28. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Metzi
      Das kommt darauf an wie gut das Matchmaking ist. Wenn es das Spiel schafft den Casual und den ambitionierteren Spieler zu trennen, dann werden sicher auch weniger ambitionierte Spieler ihre Freude daran haben.
      Snoggo
      am 28. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wie schon Kripp sagte: "Wenn es auf Ipad erscheint, wirds einschlagen wie Bombe."

      Für mich bedeuted ein Casual Game die Möglichkeit mich hinzusetzen, ein zwei Runden zu zocken und dann was anderes zu machen.
      Hearthstone bietet genau diese Möglichkeit, und zusätzlich Spielmodi für diejenigen "die etwas reißen wollen".
      Das einzige was von der Community selbst ad absurdum gefdührt wird ist der "Casual Mode" selbst. Da tummeln sich zig Leute die bewusst ihr MMR ins bodenlose treiben, um Noobs zu pwnen.
      Womit Arena dann so gesehen der casualfreundlichste Modus ist (abgesehen von Freunden), was dann auch ein wenig gaga klingt, aber der Realität entspricht.

      Ein Grund warum die ersten Basic Leagues erscheinen.
      Nur Basiskarten erlaubt, ein paar Spiele pro Woche die man absolvieren muss um nicht rauszufliegen, und fertig.
      slehmann5581
      am 27. Januar 2014
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Habe jetzt ca. 20 Spiele hinter mir ... und muss sagen, ist nicht so meins:
      Gefühlt besteht das Spiel zu 20% aus Taktik und zu 80% aus Glück. Wenn ich schon zu Beginn nicht die richtigen Karte auf die Hand bekomme und beim Nachziehen Pech habe, dann verliert man locker 30:0, andersrum kann man gegen den gleichen Spieler auch 30:0 gewinnen, wenn man die richtigen Karten zieht und er die Falschen. Mir ist hier der Glücksfaktor deutlich zu hoch.
      Paldano
      am 28. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      An Magic kommt das ganze nicht ran, da ist Taktik, hier ist aus meiner Sicht nur gutes Deck aus dem Inet suchen fertig.
      Pendron
      am 28. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Klingt für mich danach als musste slehmann gegen die so "beliebten" Rush/Aggro-Decks antreten. Selbst mit guten Karten können die schon mal zum Problem werden. Schafft man es allerdings irgendwie bis Runde 4/5 durchzuhalten wendet sich das Blatt doch recht schnell weil den Kollegen die Puste ausgeht ^^
      tear_jerker
      am 28. Januar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      @Derulu, definitiv richtig. wobei slehmann wie gesagt nur 20 spiele gespielt hat. da ist noch nix mit deckbau.
      als jemand der von ygo kommt muss ich aber auch sagen das mir searcher karten ziemlich fehlen. man kann zwar doch gut drawpower ins deck bringen, aber wenn man mal wirklich etwas bestimmtes braucht muss man schon nen lichtaccount haben^^
      Derulu
      am 27. Januar 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Und genau hier kommt die "eigentliche" Taktik ins Spiel - die "Kunst" ist, ein Deck so zu bauen, dass es gar keine "falschen Karten" mehr gibt (die Leute in den hohen Laddern beherrschen das - ich zB. nicht)
      Æomer
      am 26. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Mir machts echt Spaß. Ist mein erstes "Kartenspiel" und ich finde es sehr unterhaltsam. Ok, es nervt schon, wenn man mal wieder gegen jemanden spielt, der offensichtlich schon ordentlich Geld investiert hat aber damit muss man halt leben.
      Das Einzige was mich wirklich stört, ist der Kostenpunkt der Arena. Das man dafür zahlen muss hätte nicht unbedingt sein müssen.
      Hariharan
      am 26. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Dadurch, dass es keinen Wipe zur Open Beta gegeben hat, werden sicherlich etliche Leute das Spiel nicht mal mit der Kneifzange anfassen!
      max85
      am 28. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich dachte man spielt ein Spiel um Spaß zu haben? Warum muss man unbedingt einer der besten sein und ganz oben mitspielen? Wobei ich auch nicht verstehe was das mit " keinen Anspruch an sich selbst" zu tun hat. Wenn man Tennis oder Fußball spielt, dann spielt man das auch meisten aus Spaß und hat nicht vor einer der besten der Welt zu sein. Haben alle Hinterhof Kicker deswegen keinen Anspruch an sich selbst?

      Ich glaube der LoL Fluch ist schon zu weit verbreitet. Dort dreht sich ja auch nur alles darum immer besser zu werden und immer höher aufzusteigen. Dabei sollte man einfach nur gut Unterhalten werden, mehr nicht. Egal welchen Rang man hat, solange es Spaß macht kann es einen völlig egal sein wie viele vor einen sind.

      Ich hatte das auch mal, 4 Jahre lang wollte in WoW einer der besten vom Server sein. Es war auch toll ganz weit oben zu stehen, aber ob ich wirklich Spaß an den Progress Tagen hatte? Naja...

      Zum Thema: Habs auch mal probiert, ist ganz nett, aber wie ich schon öfters sagte: Sammelkartenspiele sind nix für mich.
      Ist es eigentlich normal das man auch mal verliert, wenn man mit dem Basis Deck die anderen Klassen Basis Decks freischalten will?^^
      Lajin
      am 28. Januar 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nicht böse gemeintm aber das stimmt nur bedingt. Es gab einen reset in der closedbeta, bevor die Masseneinladungen begonnen haben. Des weiteres ist es absolut nicht notwendig Geld auszugeben um im ranked zu steigen. Es gibt z.b. ein Aggrokriegerdeck, was nur aus normalen Karten und ein paar seltenen, aber keinen epischen oder legendären Karten besteht, was es locker bis rang legendär schafft. Reynad27, ein bekannterer Hearthstonestreamer, hat im Livestream nen neuen Account gemacht und in 2 Tagen bis Rang 2 mit dem Deck gespielt, ohne Geld auszugeben und Leute die schon länger spielen sollten das auch locker schaffe.
      Generell sind Krieger-, Schamanen-, Schurken-, Hexer- oder Priester-Decks alle locker ohne legendäre Karten bis rang 5+ spielbar, wenn man weiß wie man das Deck bauen und spielen muss. Nur controldecks wie Paladin oder Druide ist das was teurer.
      Shoca
      am 28. Januar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Genau das wird sowieso passieren. Man tritt gegen Pay2Win Spieler an, die hundert von Euro investieren.

      So ist das Spielprinzip .Mir brauch da keiner mit Taktik und dergleichen ankommen. Spielt man ohne Geld auszugeben hat man vielleicht auch Spaß nur muss man sich abfinden, dass man am unteren Ende der Nahrungskette steht.

      Wer das mag und kein Anspruch an sich selbst hat, darf es gerne spielen.
      Pendron
      am 28. Januar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Es ist sogar gut, dass es keinen Wipe gab. Wieso?
      Stellen wir uns die Situation mal vor. Alles wird zurückgesetzt, die Leute bekommen wieder ihre gekauften Kartenpacks in Gold zurück. Natürlich werden die meisten sofort wieder Karten kaufen.

      Das führt dann dazu, dass die "Neulinge" die mit der Open Beta anfangen direkt auf die alten Hasen mit komplett ausgetüftelten Decks treffen - sowohl im Ranked als auch Unranked Modus.

      Was passiert? Die Leute treten einen Shitstorm los, dass sie ja nur gegen Pay2Win Spieler antreten müssen und keinerlei Chance haben ohne hunderte von Euro zu investiere.
      Derulu
      am 28. Januar 2014
      Moderator
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Keine Sorge, ICH habe nichts gelöscht...und ich gehe davon aus, der löschende Kollege wird in wenigen Minuten hier sein Moderatorengedichtchen posten
      Shoca
      am 28. Januar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      So sieht es aus und Derulu du brauchst nicht mein Beitrag löschen nur weil ich der Meinung bin das es ein Yu-Gi-Oh im Warcraft-Universum ist .

      Da sieht man wie Intolerant du zu anderen Meinungen stehts wenn sie dir nicht passen. Und ich bleib dabei es ist eher was für Kinder.
      Tidra-on
      am 26. Januar 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Bisher überzeugt mich das Konzept nicht. Sicherlich mal toll für ne halbe Stunde, dann wirds mir dann doch zu öde. Gut das es kostenfrei ist, ich wüsste nämlich nicht warum ich dafür bezahlen sollte. Mich deucht Blizz will da eine weitere E-Sports Möglichkeit "neu" erfinden^^
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Hearthstone
Hearthstone: Die Open Beta ist da - Überblick für Einsteiger
Hearthstone, das Online-Sammelkartenspiel von Blizzard, ist in der Open Beta spielbar. Niemand ist mehr auf eine Beta-Einladung angewiesen - einfach den Client herunterladen und losspielen. Für alle neuen Hearthstone-Spieler geben wir einen Überblick über das Spiel.
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28.01.2014
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