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  • Hearthstone: Feuerkralle, Vael, Chromaggus & Nefarian im Video-Guide

    Hearthstone: Feuerkralle, Vael, Chromaggus & Nefarian im Video-Guide Quelle: Blizzard

    Die neue Hearthstone-Erweiterung Der Schwarzfels geht in Runde vier! Wir haben uns durch den Pechschwingenhort gekämpft und zeigen euch, wie ihr die heroischen Bosse klein kriegt und was ihr mit den neuen Karten anstellt. Schaut in unseren Guide!

    Der vierte von fünf Flügeln der neuen Hearthstone-Erweiterung Der Schwarzfels ist nun spielbar. Wir zeigen euch im Video für jeden Boss ein passendes Deck, mit dem ihr die Oberfieslinge auch auf heroisch umhaut. Viel Erfolg!

    Denn diesmal stellen sich euch Feuerkralle, Vaelastrasz, Chromaggus und Nefarian persönlich in den Weg; die fiesesten Bosse aus dem Pechschwingenhort. Habt ihr die Kämpfe gemeistert, warten freilich noch die heroischen Kämpfe und die Klassenherausforderungen auf euch. Diesmal gibt's eine Karte für Hexer und eine für Schurken zu verdienen.

    Guide für Feuerkralle

    11:54
    Hearthstone: Der Schwarzfels - Video-Guide zu Feuerkralle

    Guide für Vaelastrasz

    09:40
    Hearthstone: Der Schwarzfels - Video-Guide zu Vaelastrasz

    Guide für Chromaggus

    13:54
    Hearthstone: Der Schwarzfels - Video-Guide zu Chromaggus

    Guide für Nefarian

    13:36
    Hearthstone: Der Schwarzfels - Video-Guide zu Nefarian


    Was tun mit den neuen Karten?
    Im normalen Modus der Bosse schaltet ihr die neue Karten für euch frei. Dazu kommen noch einmal zwei Karten aus den Klassenherausforderungen und ein legendärer Diener für den Abschluss des Flügels. Aber wie gut sind die neuen Karten eigentlich? Und für welche Decks taugen sie am Besten? Wir verraten es euch!

    Rache (Zauber, Krieger): Für zwei Mana macht Rache das, was Wirbelwind für ein Mana kann: einen Schadenspunkt auf alle Diener. Der Clou ist aber ein zusätzlicher Effekt: Wenn ihr 12 Lebenspunkte oder weniger habt, verursacht Rache gleich drei Schadenspunkte und wird damit zum Spielfeld-Abräumer. Theoretisch wäre Rache ein weiterer Wirbel-Effekt für Krieger-Decks, die darauf angewiesen sind und etwa über Wutanfall oder Grimmiger Gast spielen. Das Problem ist aber, dass der zusätzliche Effekt keine Option sondern Pflicht ist. Selbst wenn ihr mit 12 Lebenspunkten lieber einen normalen Wirbelwind hättet, wirbelt Rache dann für drei Schadenspunkte und zerstört eventuell die eigene Strategie. Damit ist der Zauber eher eine Verteidigungsmöglichkeit gegen zu aggressive Decks. Interessant ist dennoch er allemal.

    Flammenschürer (Diener, Magier): 2/4 für drei Mana – etwas defensiv aber ordentlich. Mit dem Diener stoppt ihr frühzeitig aggressive Decks. Dafür ist auch seine Sonderfähigkeit gut geeignet. Wann immer ihr einen Zauber wirkt, verschießt der Flammenschürer zwei Schadenspunkte zufällig auf Feinde – Diener oder Held. Das gilt sogar für Geheimnisse. Obwohl der Effekt stark vom Zufall abhängt, erzeugt der Diener einen zusätzlichen Vorteil für jeden Zauber des Magiers und das ist eine gute Sache. Ob er aber gespielt wird hängt wohl davon ab, welche Diener mit einem Lebenspunkt er trifft und vom Spielfeld schießen kann. Wird der Jäger wieder stärker, versucht es doch einmal mit einem Flammenschürer im Deck.

    Hungriger Drache (Diener, neutral): Kaum eine neue Karte ist so schwer zu beurteilen, wie dieser Drache. Die Kampfwerte sind mehr als solide, 5/6 für nur vier Mana. Doch er beschwört einen Ein-Mana-Diener beim Gegner. Im schlechtesten Fall ist dies eine Argentumknappin mit Gottesschild oder ein Schildträger mit Spott – also eine Karte, die dem Gegner einen zusätzlichen Vorteil verschafft und vielleicht sogar dessen Strategie unterstützt. Warum sollte man also dieses Risiko eingehen? Nur für die Kampfwerte? Die Antwort lautet: weil es ein Drache ist. In einem Drachendeck ist der zusätzliche Diener für den Gegner egal. Ihr legt zu schnell neue starke Diener nach und verursacht Druck mit den fünf Angriffspunkten. Ob die Rechnung aber aufgeht, muss sich erst noch zeigen. Denn noch sind nicht alle Drachen-Karten erschienen und niemand weiß genau, wie stark ein richtiges Drachen-Deck ist. Wenn, dann gehört der Hungrige Drache aber sicher dazu.

    Brandwachenzerstörer (Diener, Schamane): Noch ein Elementar für die Klasse und noch mehr Zufall dazu: Der Diener erhält beim Ausspielen zufällig plus eins bis plus vier Angriffskraft und wird damit 4/6, 5/6, 6/6 oder sogar 7/6 für nur vier Mana. Das ist stark und findet sicher einen Platz in sehr aggressiven Schamanen-Strategien. Die sechs Lebenspunkte sorgen dafür, dass der Gegner mehr als nur einen Zauber braucht, um das Elementar loszuwerden. In drei von vier Fällen umgeht der Diener sogar den obligatorischen Großwildjäger, der ja nur Diener mit Angriffskraft sieben oder mehr zerstört. Der Nachteil ist zu verschmerzen: eine Überladung. Für die Kampfwerte ein kleiner Preis, vor allem wenn ihr sowieso über Überladung und Lavaschock spielt. Brandwachenzerstörer in Runde vier, irgendwas in Runde fünf, Feuerelementar in Runde sechs? Klingt nach einem starken Plan.

    Chromaggus (Diener, neutral): Die vielleicht stärkste Legende des ganzen Abenteuers ist 6/8 kostet satte acht Mana und ist ein Drache. Doch auch außerhalb eines Drachen-Decks kann sich Chromaggus sehen lassen – schließlich zieht er Karten! Jede Karte, die ihr zieht während ihr den Diener kontrolliert, wird verdoppelt. Das heißt konkret mehr Diener, mehr Zauber und mehr Kartenvorteil. Kontroll-Deck-Spieler freuen sich jetzt schon über die Ergänzung ihrer Deckliste. Am Besten setzt ihr natürlich Chromaggus dann ein, wenn ihr in dem Zug sowieso direkt eine Karte ziehen würdet. Dann hat der Gegner nicht einmal mehr die Chance, ihn zu zerstören, bevor er Vorteil erwirtschaften konnte. Mit sechs Angriffskraft und ordentlichen Lebenspunkten hilft der Drache währenddessen dabei, das gegnerische Spielfeld aufzuräumen und ist nebenbei immun gegen Großwildjäger. Eine sehr spielstarke Karte!

    Dämonenzorn (Zauber, Hexenmeister): Mehr Flächenschaden kann eigentlich nie schaden. Dieser Zauber fügt allen Dienern zwei Schadenspunkte zu, ignoriert dabei aber Dämonen. Das ist super, wenn ihr selbst ein Dämonen-Deck spielt und richtig ärgerlich, wenn es der Gegner tut. Anders als Höllenfeuer schadet es auch keinen Helden und schont die eigenen Hexenmeister-Lebenspunkte – verursacht dafür aber einen Schaden weniger und kann eine Runde früher gezaubert werden. Sind ein Großteil eurer Diener Dämonen und ihr sucht noch nach einem Zauber, um mit aggressiven Deckstrategien fertig zu werden, ist Dämonenzorn keine schlechte Wahl. Besonders gegen Ansturm-Jäger ist dies eine starke Waffe.

    Dunkeleisenlauerer (Diener, Schurke): Der Diener scheint perfekt zu einer trickreichen Spielweise des Schurken zu passen, die Diener wieder auf die Hand zurückschickt. Ohne Combo und mit normalem Kampfschrei fügt er allen unverletzten feindlichen Dienern zwei Schadenspunkte zu. Mit fünf Mana kommt er damit aber etwas zu spät, um aggressive Decks zu stoppen. Seine Kampfwerte sind mit 4/3 auch nicht gerade gut. Außerdem könnt ihr seine Fähigkeit nicht mit Meucheln kombinieren – beide brauchen explizit unverletzte Gegner als Ziele. Trotzdem dürfte der Dunkeleisenlauerer seinen Weg in kontrollastige Schurken-Decks finden, vielleicht sogar in die aktuell so beliebten Verschwinden-Decks. Für das Arsenal des Schurken ist es jedenfalls eine solide Ergänzung.

    Viel Erfolg mit den Bosskämpfen und den neuen Karten. In der nächsten Woche geht es weiter mit dem letzten Teil des Schwarzfels in Nefarians Geheimlabor. Der Schwarzdrache ist nämlich noch nicht ganz besiegt. Wir haben auch Tipps für die Schwarzfelstiefen, den Geschmolzenen Kern und für die Schwarzfelsspitze.

  • Hearthstone
    Hearthstone
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    12.03.2014
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von EmperorZorn
    Chromaggus kann ganz einfach geschlagen werden: einfach Lehrensucher Cho ins Deck packen, dann wird jede Brutkarte die…
    Von GuybrushThrpwd
    Edit: Habe es nach etwa 10-12 weiteren Versuchen und einer Deckanpassung geschafft. Habe statt Tirion Fordring jetzt…
    Von GuybrushThrpwd
    Irgendwie scheint euer Deck für mich noch nicht zu funktionieren. Habe bisher alle anderen heroischen Bosse mehr oder…

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    • DirkWalbruehl
      26.04.2015 13:24 Uhr
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      EmperorZorn
      am 01. Mai 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Chromaggus kann ganz einfach geschlagen werden: einfach Lehrensucher Cho ins Deck packen, dann wird jede Brutkarte die ihr entfernt auf Chromaggus geworfen. Ihr könnt dann den Spiess umdrehen.
      GuybrushThrpwd
      am 25. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Irgendwie scheint euer Deck für mich noch nicht zu funktionieren. Habe bisher alle anderen heroischen Bosse mehr oder weniger leicht mit euren Decks und Guides besiegen können, aber an Nefarian beiße ich mir die Zähne aus. Ich schaffe es zwar gelegentlich bis in Runde 7 oder sogar 8 zu überleben, kann jedoch kein eigenes Board aufbauen. Ich schaffe es auch nicht Kel Tuzad auszuspielen bevor er meinen Schlickspucker getötet hat. Habe euer Deck so belassen bis auf Tirion Fordring. Den habe ich leider nicht. Hab stattdessen Ragnaros eingepackt.
      GuybrushThrpwd
      am 25. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Edit: Habe es nach etwa 10-12 weiteren Versuchen und einer Deckanpassung geschafft. Habe statt Tirion Fordring jetzt eine Sonnenläuferin (wg. der Kombination aus Spott und Gottesschild) eingepackt. Habe außerdem eine göttliche Gunst gegen eine weitere Sonnenläuferin getauscht. Mit etwas Glück kommt man dann in die Situation, dass der Gegner gerade nicht genug Schaden auf dem Board hat um die Sonnenläuferin sofort zu killen und man kann im folgenden Zug Kel Tuzad spielen und sie selbst opfern. Dann läuft es. Nefarian ist meiner Ansicht nach aber bisher der mit Abstand kniffligste Gegner dieser Erweiterung.
      nomnom
      am 24. April 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Eine coole Alternative zu dem Schamanendeck das ihr für Vaelastraz genommen habt ist auch ein Hobgoblin-Druide. Als Zauber habe ich je 2x Anregen, Wildwuchs, Kreislauf der Natur, Macht der Wildnis und Wildes Gebrüll. Den Rest einfach mit 0-2 Mana Kreaturen auffüllen die 1 Angriff haben und zwei Hobgoblins natürlich.
      Man könnte auch zwei Hüterinnen des Hains mit ins Deck packen um schneller an mehr Mana zu kommen, aber ich glaube nicht dass sich die lohnen.

      Bei Chromaggus war ich zu faul mir ein neues Deck zu überlegen und hab einfach Todesschwinge in mein Control Pala Deck geschmissen. Nach ein paar Trys lag der dann auch, aber euer Deck funktioniert natürlich besser Obwohl ich bei eurem Deck die 2x Dunkler Wahnsinn rausnhemen und durch Machtwort: Schild, Licht der Naaru, Gedankendiebstahl, dunkle Kultisten oder Schlickspucker ersetzen würde. Welche davon am besten funktionieren müsste man ausprobieren. Ich glaube einfach nicht, dass dunkler Wahnsinn genug macht, die paar Ziele die dafür infrage kommen kriegt man auch mit Schattenwort: Schmerz oder minions klein, bzw. kann sie ignorieren und sie rennen dann in die Riesen rein.

      Ragnaros hilft einem gegen Nefarian auf heroisch übrigens nur das eine mal am Anfang, danach nie wieder und nicht "ab und zu mal"
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Hearthstone: Heroes of Warcraft - Feuerkralle, Vael, Chromaggus & Nefarian im Video-Guide
Die neue Hearthstone-Erweiterung Der Schwarzfels geht in Runde vier! Wir haben uns durch den Pechschwingenhort gekämpft und zeigen euch, wie ihr die heroischen Bosse klein kriegt und was ihr mit den neuen Karten anstellt. Schaut in unseren Guide!
http://www.buffed.de/Hearthstone-Spiel-56561/Guides/Feuerkralle-Vael-Chromaggus-und-Nefarian-im-Video-Guide-1157276/
26.04.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/03/Hearthstone_Schwarzfels_002-buffed_b2teaser_169.jpg
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