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  • Overclocking leicht gemacht - Praxistipps rund zum Übertakten von CPUs und Grafikkarten

    In unserem Special geben wir euch wichtige Praxistipp zum Übertakten, die für alle CPUs und Grafikkarten gelten. Wir stellen euch die nötigen Tools vor, geben Beispiele für AMD- und Intel-Prozessoren und zeigen euch, wie ihr den Erfolg der Übertaktung testen könnt.

    Egal ob wegen eines Leistungsgewinnes oder einfach nur aus sportlichem Antrieb: Übertakten ist inzwischen einfacher, als manch einer denkt. Man muss kein Hardware-Freak sein und teure Kühler und Belüftung kaufen, um aus seiner CPU einige Prozent an Leistung herauszukitzeln. In unserem Special gibt es Praxis-Tipps zum Übertakten eurer CPU und Grafikkarte.

    Viele unter euch wissen sicherlich, was Übertakten bedeutet. Doch für die anderen wollen wir es in zwei Sätzen kurz erklären: der Takt eines Prozessors oder auch eines Grafikkartenchips oder Arbeitsspeichers ist vereinfacht gesagt die Anzahl an datenbefördernden Strömen, die pro Sekunde verfügbar sind und Rechenoperationen ermöglichen – zum Beispiel 3,3 Gigahertz bei einem Intel i5-2500k, also 3,3 Milliarden "Takte" pro Sekunde. Beim Übertakten erhöht ihr diesen Takt durch Veränderungen einiger Einstellungen im BIOS, sozusagen das Optionsmenü des Mainboards, um durch den höheren Takt an Leistung zu gewinnen, denn mehr Takt bedeutet natürlich mehr Rechenoperationen pro Sekunde.

    Wie schwer ist Übertakten?

    BIOS-Menü BIOS-Menü Quelle: PCGH Früher war es eine Wissenschaft für sich und nur für erfahrene User machbar, die zudem bereit waren, das Risiko eines Defektes in Kauf zu nehmen. Inzwischen sind CPUs und Mainboards, aber auch Grafikkarten besser auf Übertaktungsmöglichkeiten ausgerichtet, es gibt teilweise auch grafisch deutlich übersichtlich gestalte BIOS-Menüs, UEFI (eine Art modernes BIOS) und auch für einige Fälle auch Übertakter-Software für Windows wie zum Beispiel Easy Tune für geeignete Gigabyte-Mainboards. Auch das Risiko einer schnellen und "tödlichen" Überhitzung der CPU ist durch moderne Kühler und Schutzvorrichtungen extrem gering. Intel lädt Hardwarefans mit einigen seiner neueren CPUs und Mainboardchipsätzen geradezu zum Übertakten ein. Denn die Prozessoren mit dem Zusatz "k" am Ende der Modellnummer haben einen frei wählbaren Multiplikator – dieser bestimmt maßgeblich den Gesamttakt des Prozessors und gewährt euch ein schnelles und einfaches Übertakten. Modelle ohne "k" haben einen festen oder nur sehr gering erhöhbaren Multiplikator.

    Bei den Intel-Mainboards bieten Modelle mit Chipsatz-Codes P und Z, zum Beispiel P67 oder Z77, alles nötige, um eine Übertaktung auch einfach umsetzen zu können – dabei sind diese Mainboards nur unwesentlich teurer als gleichgut ausgestatte Modelle mit anderen Chipsätzen. Auf Seiten von AMDs für Gamer interessanten aktuellen Sockeln AM3 und AM3+ sind keine speziellen Prozessoren und Mainboards nötig – hier sollte man sich lediglich informieren, ob das BIOS eines Mainboardmodelles generell genügend Einstellungsoptionen bietet. Viele AMD-CPUs gelten jedoch nicht sonderlich übertaktungsfreudig, das heißt: große Leistungsgewinne sind dann nicht zu erwarten.
    Unser Special befasst sich vor allem mit dem Thema CPU-Übertaktung, jedoch gelten die meisten Hinweise – auch wenn wir es nicht explizit erwähnen - ebenso auch für Grafikkarten oder Arbeitsspeicher, wobei bei letzterem eine Übertaktung kaum etwas bringt. Wichtig: Wir übernehmen keinerlei Verantwortung für Schäden an eure Hardware – übertreibt es also nicht, ihr müsst auch bedenken, dass zum Beispiel 20 Prozent mehr Takt noch lange nicht 20 Prozent mehr Leistung in Spielen bedeutet. Es kommt also wirklich nicht darauf an, ob ihr nun zum Beispiel 4,4 oder "nur" 4,3 oder 4,2 Gigahertz mit einer CPU erreicht.

  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Paladox
    Die CPU muss man eigentlich garnicht mehr übertakten, da die Prozessoren genug Leinstungsstärke besitzen und auch…
    Von Teiby
    Du meinst CPU. Grafikkarten hängen der neusten CPU Generation ziemlich stark hinterher wenn es um Spiele geht.
    Von ayanamiie
    durch zb erhöhte spannung wird die leitung mit der zeit immer schlechte irgendwann kommen abstürze dann mussman mehr…
    • Antonio Funes
      29.07.2012 17:00 Uhr
      Mitglied
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      Vatenkeist
      am 28. Juli 2012
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      meine ati 6870 läuft mit 945 core und 4300 memory
      Dreiundzwoanzig
      am 28. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Graka Übertakten finde ich ziemlich sinnlos.
      Teiby
      am 29. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Du meinst CPU.
      Grafikkarten hängen der neusten CPU Generation ziemlich stark hinterher wenn es um Spiele geht.
      Thoriphes
      am 28. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Mein jetzt doch schon recht alter i3-540(stock 3,1GHz) läuft schon seit beginn auf 3,8 GHz; und ich hatte noch nie Probleme damit (selbst nach 24 Stunden Prime95 + MSI Kombuster nie wärmer geworden als 76°C, was bei angegebener Höchsttemperatur von 105° vollkommen i.O. ist, kommt aber auch auf die Jahreszeit drauf an^^). Da ja alle neueren Intel CPU's ihren Multiplikator dynamisch anpassen können, läuft die CPU nur bei anspruchsvollen 3D Spielen überhaupt auf dem maximalen Multiplikator (der ist bei mir 23; Baseclock wurde manuell auf 166 MHz erhöht von Stock 133 MHz; 166 MHz * 23 = 3818 MHz). Auch meine Graphikkarte ist übertaktet, ist noch eine alte GTX460, die läuft im Alltagsbetrieb auf 832 MHz Core Clock und 1984 MHz Memory Clock; der Shader Clock ist ja fest 2 * Core Clock. Von Haus aus läuft die auf 700 MHz Core Clock und 1800 MHz Memory Clock, auch hier keine Probleme. Das ganze sitzt auf einem ASUS P7H55-M, man merkt das ganze war auch damals schon ein eher kostengünstiges Setup, aber für mich immernoch ausreichend, wobei ich bald die Graphikkarte upgraden werde.
      ayanamiie
      am 28. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      durch zb erhöhte spannung wird die leitung mit der zeit immer schlechte irgendwann kommen abstürze dann mussman mehr power geben usw irgendwann is ende das kann deiner cpu auch passieren auch wenn das herstelllungsverfahren der hardeware nen standarisierter prozess ist wird jede fertigung einzigartigdu kannst 100proccis haben die du um 25%buffen kannst aber dann haste davon vielkeicht 5% die weitausmehrschaffen genauso ist es mit der qualität.

      es kann sein das deine cpu ewighält und beinem anderen nach 2 jahren draufgeht das ist halt die mikrotechnologie.


      Der i3 ist nen billiger processor aber seine leistung ist super und für normale berreiche spiele mehr als alsreichen.

      Intel proccis sind schonimmer super gwesen würdest du nu mit dem amd gegenstückkommen isses fail aber ich find dein system für kleines geld absolut ok.


      Hab mein pc erst vor paarmonaten aufgerüstet

      Processor: Intel I5 2500k 3,3Ghz @4,35Ghz
      Lüfter: Stock
      Mainboard: Asrock P8P67 Le
      Arbeitsspeicher 4*2Gb DDR3 1333Mhz Blackdragon
      Festplatte: 320gb WD
      Grafikkarte: Palit nvidia Geforce Gtx460 sonic 2gb ddr5
      Netzteil: be quiet! Pure Power Netzteil 530W

      2monitore nen 27zoller full hd daran und 1mal nen 22zoll
      myxir21
      am 28. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Übertackten ist heute nicht mehr zeitgemäss. Zum einen verliert man jeglichen Anspruch auf Unterstützung in Form von Garantie etc. Zum anderen ist die Hardware um einiges billiger geworden und gerade Laien sollten NICHT an Konfigurationen und Hardware rumfummeln. Auch wenns einfacher wurde
      Paladox
      am 29. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Die CPU muss man eigentlich garnicht mehr übertakten, da die Prozessoren genug Leinstungsstärke besitzen und auch preislich in Ordnung sind. Bei der Grafikkarte kann man sich drum streiten. Man kann sicherlich auch die übertakten und etwas Leistung rausholen, aber für merkbare Unterschiede muss man sich da schon etwas mehr mit der Materie befassen und sich eine ordentliche Kühlung besorgen.

      Gerade den Ansatz "versuchen und bei Bildfehlern die Werte umstellen" ist vielleicht etwas unglücklich formuliert. Wenn Bildfehler auftreten ist es meist schon zu spät beim übertakten und man hat die graka beschädigt, was sich auf die Haltbarkeit oder Leistung auswirken kann.

      Es ist ganz interessant und ich habe nebenbei gesagt auch die Graka übertaktet. Aber man sollte es nicht als einfach bezeichnen. Solche Programme gibt es schon seit mehreren Jahren und auch mit diesen kann man im Handumdrehen seine Hardware schrotten. Wenn jemand ohne Vorkenntnisse etwas übertakten will, dann sollte er lieber sich bei Leuten mit Erfahrung vorher informieren. Bei den Ausdruck selber probieren bei dem Thema kann ich nämlich nur den Kopf schütteln.
      Piti49
      am 28. Juli 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Das seh ich anders. Es gibt immer noch eine riesige Fanbase.
      Und das mit dem Garantieverlust ist auch Blödsinn, solange man es Zb bei einer Ati Karte mit vom Ati bereitgestellten Tool macht passiert nichts, und ein paar Fps bekommt man eventuell schon raus.
      Bei Amd gibt es die Black Edition da man dort freie Multiplikatoren hat um diese zu übertakten, ich hab meinen Phenom X4 955 Be auf 3,8 Ghz getacktet und der läuft bei last mit dem Alpenfön Brocken auf 51 Grad, bis 4,1 Ghz läuft er Stabil danach gehts nicht mehr Stabil, dann müsste ich die Spannung erhöhen, da geh ich aber ungern bei.

      Es läuft dank Oc einiges Flüssiger und das merklich und ich persönlich kenne keinen der seinen Pc nicht immer ein bisschen weiter übetaktet.

      Und wenn man dann noch irgendwelche Tools benutzt und sich langsam rantastet kann auch jemandem der nicht einmal weiss was das ist, kaum was passieren.
      Paradoxic
      am 28. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Was heißt denn nicht mehr "Zeitgemäß"? Gerade aufgrund der Einfachheit ist es sogar sehr Zeitgemäß. Natürlich sollten Leute, welche vlt. noch nicht einmal einen Rechner zusammen bauen können, die Finger von sowas lassen. Aber in einer jeden Produktionslinie von Nvidia bzw. Ati/Amd gibt es meist immer ein Modell, welches sehr übertaktungsfreudig ist. Ich erinnere mich noch gerne an meine 560gtx zurück, welche ich um knapp 20% übertakten konnte, da diese von Haus aus sehr niedrig getaktet war. Natürlich muss man bei einem Standardlüfter dann die höhere Lautstärke in kauf nehmen bzw. einen neuen kaufen. Garantieanspruch verliert man, aber wenn man nicht gerade einen anderen Lüfter drauf baut, ist es auch nicht so leicht nachzuweisen, denke ich. Zumindest habe ich 2 Grafikkarten eingeschickt, welche beide übertaktet waren und diese wurden mir komplett ersetzt. Auch bei CPUs siehts nicht anders aus und ist um einiges einfacher als früher. Nimmt man sich mal Mittelkasse CPUs von Amd wie den 1090t in der Black Edition. FSB usw. sind nicht gelockt und man stellt nur einen Wert im Bios um, wodurch er, ohne die Corespannung anzuheben, stabil bei 3,7ghz pro Kern läuft. Natürlich gibt es bei jeder einzelnen Cpu kleine Unterschiede, aber meiner läuft stabil auf 4 Ghz und die Temperatur steigt mit einem anständigen Lüfter nicht höher als 55-60° (zumindest bei mir). Mit Wasserkühlung usw. ist natürlich aus den ganzen Komponenten noch mehr herauszuholen, aber das will ich nicht thematisieren.

      Wie gesagt, ich stimme dir in dem Punkt zu, dass unerfahrene Nutzer die Finger davon lassen sollten, aber jeder fängt mal an. Nicht mehr Zeitgemäß ist jedoch einfach das falsche Wort, da es nicht stimmt.
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Overclocking leicht gemacht - Praxistipps rund zum Übertakten von CPUs und Grafikkarten
In unserem Special geben wir euch wichtige Praxistipp zum Übertakten, die für alle CPUs und Grafikkarten gelten. Wir stellen euch die nötigen Tools vor, geben Beispiele für AMD- und Intel-Prozessoren und zeigen euch, wie ihr den Erfolg der Übertaktung testen könnt.
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29.07.2012
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