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  • Hacker-Insider packt aus: So leicht kann man in MMOs betrügen
    Quelle: buffed

    Hacker-Insider packt aus: So leicht kann man in MMOs betrügen

    Wenn man Online-Spiele spielt, trifft man früher oder später immer auf solche Leute: Hacker, die mit Cheats das Online-Leben des virtuellen Alter Egos erleichtern. Wie einfach das geht, konnten wir selber nicht glauben. Wir haben mit einem Hacker über die Möglichkeiten in MMOs gesprochen. Wir verraten euch im Artikel weder, wie die Programme im Detail funktionieren, noch wollen wir an dieser Stelle zu Hacks und dem Ausnutzen von Exploits aufrufen.

    Im kommenden buffed-Magazin, welches ihr ab dem 29. Juni im Handel ist, beschäftigen wir uns in einer großen Hacker-Reportage mit den für Betrügereien, Exploits und Cheats bekannten Spielen im Genre der Online-Spiel und gehen dabei auf die Publisher, Entwickler und betroffenen Spieler ein. Der folgende Abschnitt aus dem neuen Heft ist ein kleiner Vorgeschmack auf den Artikel, denn er behandelt die andere Seite: die der Hacker, Cheater und Bot-Nutzer. Mit genau so jemandem haben wir vor einiger Zeit über die aktuellen Probleme in Black Desert gesprochen, und was er, nennen wir ihn Anonym, zu sagen hatte, zeigt, wie einfach Spieler heutzutage in vielen Online-Titeln betrügen können, ohne erwischt zu werden. Doch der Reihe nach.

    Hacken ist kinderleicht

          

    Gleich mit unserer ersten Frage wollten wir Nägel mit Köpfen machen und wissen, wie einfach es ist, in einem Online-Rollenspiel wie Black Desert zu betrügen. Die Antwort von Anonym: leicht, auch für unerfahrene Spieler, da fertige Hack-Programme bereits im Netz angeboten werden. Für Black Desert gibt es etwa den sogenannten Pyx-Bot, der nicht nur die Sicherheits-Software Xigncode verlässlich umgeht, sondern auch diverse Funktionen mitbringt - wie den automatischen Verkauf von Gegenständen, sobald das Inventar voll ist. Und dank Lua-API-Schnittstelle können sich Black Desert Das erhöhte Zauber- und Angriffstempo dieses Hacks hilft in Black Desert bei der Erfahrungspunkte-Jagd und im PvP. Wer erwischt wird, fliegt permanent aus dem Spiel. Quelle: buffed erfahrene Spieler sogar fröhlich ihre eigenen Bots in der Pyx-Umgebung schreiben, wenn sie denn möchten. Einzig wenn sich ein Spieler von Grund auf ein eigenes Hack-Programm schreiben will, ist entsprechendes Wissen vonnöten - vor allem wenn das Tool mehrere Dinge gleichzeitig können soll.

    Immer schneller, immer höher und weiter - dank Hack
    Als Nächstes wollten wir wissen, welche Dinge in Black Desert genau manipuliert werden können - und da viele Infos auf der Client-Seite, also beim Spieler, gespeichert werden, sind es laut unserem Insider eine ganze Menge. Die Bewegungsgeschwindigkeit des Charakters lässt sich zum Beispiel verdoppeln, die Reitgeschwindigkeit sogar auf bis zu 380 Prozent erhöhen - ab dann kam der PC unseres Insiders nicht mehr mit dem Laden der Spielwelt hinterher. Möglich ist es auch, nahezu alle Fähigkeiten ohne Abklingzeit und kostenlos zu wirken, auch die Geschwindigkeit, in der Angriffe genutzt werden, lässt sich verändern: Besitzt ein Zauber eine Wirkzeit von zwei Sekunden, kann er nach dem Hack bis zu ein Dutzend Mal pro Sekunde rausgehauen werden.

    Weiterhin lässt sich nahezu jedes Minispiel wie das Melken der Kühe manipulieren. In diesem konkreten Fall verbraucht der Hacker per Klick einfach sämtliche Energie und erhält entsprechend viel Milch von der Kuh. Auch das Freundschaft-Minispiel mit den NPCs, das Interface oder die Marktplatz-Nutzung lassen sich hacken respektive verändern. Es ist sogar möglich, beliebig viele Heiltränke von einem Händler zu erhalten, kostenlos wohlgemerkt, und diese dann natürlich auch zu nutzen. Nur weiterverkaufen kann man diese dann nicht mehr, weil sie nur auf der Client-Seite existieren.

    So funktioniert ein Hack in Black Desert

          

    Doch wie funktioniert so ein Hack überhaupt? In Black Desert setzen sich Fähigkeiten zum Beispiel aus mehreren Sequenzen zusammen. Die Start-Sequenz leitet die Animation ein, zudem wird in diesem Schritt oft das benötigte Mana verbraucht. Die mittlere Sequenz führt dann den Black Desert Auch der Abbau von Ressourcen lässt sich in Black Desert manipulieren. Hier sammelt ein Betrüger dank eines Bot-Programms ganz automatisch alle nahen Pflanzen ein. Quelle: buffed eigentlichen Angriff aus, der Schaden am Gegner verursacht. Und in der End-Sequenz wird die Abklingzeit ausgelöst, die bestimmt, wann man die Fähigkeit wieder einsetzen kann. Die große Schwäche von Black Desert ist nun, dass die Start- und End-Sequenzen nahezu aller Angriffe auf der Client-Seite überprüft werden. Hackt man diese, ist es möglich, die mittlere Sequenz immer wieder ablaufen zu lassen und so Fertigkeiten ohne Abklingzeit und Ressourcen-Kosten beständig einzusetzen.

    Was bringen Hacks also?
    Der Nutzen eines Hack-Programms in Black Desert liegt auf der Hand. Manipulierte Angriffe, erhöhtes Lauftempo, gesteigerte Ressourcen-Effizienz, quasi unendlich Heiltränke, Lebensanzeige der Gegner trotz Tarnanzug - all diese Vorteile machen einen Charakter im PvE und PvP gleichermaßen zum fast unkaputtbaren Helden. Dazu kommt ein enormer Zeitgewinn beim Reisen und Farmen. Apropos Farmen: Viele Hack-Programme sind laut unserem Insider so ausgelegt, dass die Funktionen auch vollautomatisch im Hintergrund ablaufen können. Ist kein Spieler in der Nähe, sind alle Hacks aktiv. Nähert sich ein Spieler, wechselt der Charakter dann automatisch in einen "normalen Kampfmodus". Und wenn er von einem Avatar attackiert wird, kann er sogar selbstständig eine Art "PvP-Kampf-Routine" aktivieren, um den Aggressor zu besiegen. Ist das Inventar dagegen bis zum Bersten gefüllt, wird sogleich der nächstbeste Händler angesteuert und etwas Extra-Silber verdient.

    Die Gefahr, erwischt zu werden

          

    So groß der Vorteil von Hack-Programmen auch ist, jeder Nutzer solch einer Software muss sich darüber im Klaren sein, gegen die Nutzungsbedingungen des jeweiligen Spiels zu verstoßen. Wer im Fall von Black Desert von den Entwicklern des Betrugs überführt wird, fängt sich einen permanenten Bann ein und darf sich von seinem Account und den Charakteren für immer verabschieden. Doch wie groß ist die Gefahr, tatsächlich erwischt zu werden? Das kommt laut dem Insider auf das Verhalten jedes Einzelnen an. Da die Anpassungen auf der Client-Seite Black Desert Dank eines Hacks kann diese Bändigerin in Black Desert unzählige Kreaturen herbeirufen und auf ihre Gegner hetzen. Quelle: buffed vorgenommen werden und das Anti-Cheat-System Xigncode von den Tools umgangen wird, ist es sehr unwahrscheinlich, dass man vom Publisher entdeckt wird - zumindest wenn man stets die aktuelle Version des Hack-Programms nutzt, den Update-Service lassen sich die Anbieter jedoch stets einige Euros kosten. Die größte Gefahr lauert indes bei den Mitspielern.

    Wer Fähigkeiten ohne Abklingzeit im Kampf gegen andere Spieler einsetzt, sollte damit rechnen, dass eine Meldung samt Video-Beweis den Weg zu Daum Games findet. Ähnlich sieht es aus, wenn man es mit dem Tempohack zu sehr übertreibt und wie Speedy Gonzales in seinen besten Zeiten durch die Pampa rast. Sprich: Wer auffällt, ist meist schnell seinen Zugang los. Verhält man sich dagegen in der Gegenwart anderer Spieler ruhig, so Anonym, dann ist es durchaus möglich, einige Jahre lang in einem Online-Rollenspiel wie Black Desert mit den Betrügereien durchzukommen. Er räumt abschließend jedoch ein, dass man nur dann hundertprozentig sicher sein kann, wenn man auf solche Programme komplett verzichtet.

    Ein ernüchterndes Fazit

          

    Dass in Online-Spielen aller Couleur Hacks und Bots zum Einsatz kommen, das war uns bekannt. Erstaunlich finden wir es jedoch, wie einfach die Entwickler es den Hack-Programmierern zeitweise machen - vor allem das Speichern wichtiger Daten auf der Client-Seite scheint stets eine große Sicherheitslücke zu sein, die sich auch mit einem Anti-Cheat-System nicht vollständig schließen lässt. Doch so simpel, günstig und scheinbar sicher die Nutzung solcher Programme auf den ersten Blick ist, müssen wir abschließend klar von der Installation solcher Tools abraten. Wenn ihr erwischt werdet, drohen oftmals permanente Bann-Strafen für den gesamten Account. Zudem solltet ihr nicht vergessen, dass ihr in so einem Online-Spiel nie alleine unterwegs seid. Ihr macht nicht nur euch, sondern auch euren Mitspielern das Spielerlebnis kaputt - und spätestens dann hört der Spaß für alle Beteiligten auf.

    Den kompletten Artikel lest ihr in der kommenden Ausgabe des buffed-Magazin 07/08 2016, die ihr ab dem 29. Juni am Kiosk oder direkt bei uns im Abo-Shop findet.

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    • creep
      19.06.2016 01:00 Uhr
      Autor
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Mayestic
      am 28. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Zum Thema gibts etwas neues. Mal sehn wie sich das in BDO entwickelt.

      http://black-desert.mmorpg.de/black-desert-keine-hacker-mehr-im-mmorpg/
      Cahdar
      am 20. Juni 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      cheater und exploituser sind armselige typen die, sollte man sie im echten leben treffen, höchstens eine in die fresse bekommen würden... nicht mehr, nicht weniger.
      wer anderen mutwillig den spass verdirbt gehört sowieso zu einer eigenen kategorie von menschen.

      wertlose typen allesamt.
      JimmyBling
      am 20. Juni 2016
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Vielleicht sollte da jemand ein Agressionstraining in Betracht ziehen. Wenn sich tendenzielle Gewaltbereitschaft wegen einem Spiel offenbart, läuft da was schief im Kopf.
      Grazul
      am 20. Juni 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Gabs wengistens zum Ende die verdiente Cola-Dusche für den PC von Anonym ?

      Warum in BDO soviel auf der Client Seite lag (wohl nicht mehr seit Patch) hatte mich auch gewundert.
      Evtl. liegts ja am Herkunftsland des Entwicklers - afaik brauch man zum Online zocken in Korea immer noch eine "Korean Resident registration number" (vergleichbar mit unserer Steuer-ID?), die dann mit dem Online Account verknüpft wird.
      Sollte man da gebannt werden hilft ja fast nur noch Identitätsdiebstahl.... (was glaube ich auch ein Problem da ist)
      spamkiller
      am 19. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      hier auch noch mal der offizielle Post von Daum, dass die skill hacks mit dem letzten patch gefixed wurden deswegen auch die höhere Netwerk-auslastung:
      https://www.reddit.com/r/blackdesertonline/comments/4oqrwo/skillspamno_cd_hacks_have_officially_been_patched/
      creep
      am 20. Juni 2016
      Autor
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Guter Schritt in die richtige Richtung! Schade, dass Daum das erst nach der Druckabgabe des buffed-Magazins umgesetzt hat
      Tori
      am 19. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Als PvE-Spieler ist man zum Glück davon verschont ich habe jedenfalls in den letzten 20 Jahren noch nie jemaden gesehen der einen Hack/Bot oder was weis ich genutzt hat, damit ein Boss schneller liegt.

      -Das könnte zum einen am destruktiven Potenzial eines solchen Spielers liegen dessen Spielspass es nur darin liegt andern Spielern auf den Sack zu gehen.
      -Normale Spieler wollen mit so einem nicht zusammenspielen (Spielerehre)
      -Er ist ein Einzelgänger und oder nicht Teamfähig
      -Es sind angestellte der Konkurenz welche die Spieler aus den Games mobben sollen.


      So oder so, Leute die Hacken/Botten/Cheaten sind mir absolut egal und ich verlasse jede Gilde in der sich solche degenerierten Kinder befinden.
      Egooz
      am 19. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "noch nie jemaden gesehen"

      Vor allem in Themepark Games bekommst du das so gut wie nie mit, wenn die Bosse in instanzierten Dungeons und Raids gefarmt werden.
      In der offenen Welt habe ich auch in nahezu jedem MMOG schon Botter und Hacker gesehen. Meist auf Farmrouten unter den Maps für Crafting-Mats.
      Norbertz3006
      am 19. Juni 2016
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Wow wäre als Beispiel wohl eher zutreffender gewesen, denn dort kann man mittlerweile von einer totalen Verseuchung durch bots sprechen, was man in BD nicht gerade behaupten kann.

      Aber ich denke man möchte Blizzard auf dieser Seite nicht verärgern und schlecht da stehen lassen

      Grazul
      am 20. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      *flöt* Garnison + keine Bots sehen *flöt*

      Schlecht dastehen lassen kann man einen Entwickler eigentlich nur dann, wenn er nichts gegen diese "Seuche" unternimmt.
      Dauert zwar manchmal bis etwas passiert (Diablo 3 Banwelle in Saison 5 z.B.), kenne allerdings keinen Entwickler, der gar nichts macht.
      Suela
      am 19. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Tori du musst bedenken das es in WoW einen RoutineBot gab, sprich einen Bot der deine Prioliste an Skills selbständig abgearbeitet hat sodas gerade die Raidspieler nurnoch auf ihre Position achten mussten.

      Da gab es relativ früh zu WoD einen sehr großen 6 Monate Bann, wo einige dieser Botter betroffen waren
      Tori
      am 19. Juni 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Hmm in meinem WoW hat es keine Verseuchung... Ich finde gerade in WoW stören mich Bots am wenigsten wenn ich alle 2 Jahre mal eine Bot treffe wird höchstens Gold gefarmt das tangiert mich absolut nicht.
      Mir ist es auch egal wenn Hansli 80% seines Einkommens in Goldkäufe investiert ich muss ja nicht gegen ihn spielen oder mich mit ihm vergleichen.

      Irgendwann müsste auch der dümmste geschnallt haben das es ihn nicht herabsetzt wenn jemand 5% besseres Equip hat.
      Es ist im Grunde eine Milchmädchenrechnung denn die Verbesserung eines Spielers von 5% verbessert den 10er Raid vielleicht gerade mal um 1% und wir wissen alle wie selten es passiert das man in den letzten 1% noch stirbt.
      Es immer der Raid als ganzes der sich verbessern muss im Gear damit es was bewegt alles andere ist nur Schwanzvergleich.
      Wär Hansli schlau würde er seinen Raid ausrüsten mit seinem gekauften Gold aber wir wissen ja alle das dies nie passieren wird,

      Im PvP ist es natürlich etwas anderes aber sind wir mal ehrlich es gibt kein ehrliches PvP in Games...
      Variolus
      am 19. Juni 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Bots =/= Cheating

      Und Blizzard geht recht rigoros gegen Bot-User vor. Richtiges Cheating funktioniert in WoW hingegen kaum, weil nichts auf dem Client berechnet wird. Ich persönlich habe zwar recht oft Bot-User aber noch nie Cheater in WoW gesehen. Und nein, Bots, die z. B. im PvP unterbrechen sind eben kein richtiges "Cheating" über Veränderung der Software (wie bei BDO oder auch The Division gut möglich), sondern einfach funkionierende Programme, die die Unfähigkeit der Spieler ausgleichen.

      Also besser den Aluhut wieder absetzen...
      creep
      am 19. Juni 2016
      Autor
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Noch einmal: Auch WoW kommt in dem vollständigen Artikel vor. Unser Hacker-Insider kam halt aus der BDO-Szene, daher konnte er natürlich auch nur was zu den Hacks in BDO erzählen - und diesen Part lest ihr hier.

      Btw.: Da wir auch auf Overwatch eingehen, ist Blizzard sogar der einzige Publisher und Entwickler, der mit 2 Spielen in unserem Report vertreten ist. Nur. Mal. So.
      creep
      am 19. Juni 2016
      Autor
      Kommentar wurde 2x gebufft
      An dieser Stelle noch einmal der Hinweis:

      Den kompletten Artikel lest ihr in der kommenden Ausgabe des buffed-Magazins 07/08 2016!

      Warum schreibe ich das? Weil sich einige hier etwa darüber ärgern, dass WoW nicht Teil des Reports ist. Im vollständigen Bericht bekommt WoW auch einige Abschnitte spendiert. Genauso The Division, Blade & Soul, Guild Wars 2, Teso und und und ... das hier ist ein kleiner Auszug, 2 der insgesamt 10 Seiten, um genau zu sein.
      Egooz
      am 19. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      " ...wie einsteigerfreundlich das ist, also im Sinne von: installieren, Tool starten, Spiel starten (irgendwas einstellen?), Tasten drücken, läuft?"

      Es gibt unterschiedliche Anbieter von Hack-Tools, aber ja...im Prinzip kannst du dir das genau so vorstellen. Einfacher gehts eigentlich nicht mehr für den User. Selbst vor 12 Jahren (da gab es noch eine Wall-Climber Szene in MMOGs, durch die ich auf ePvPers etc. aufmerksam wurde) war das schon so einfach und da wurden Tools inkl. Profile usw. noch völlig frei in den Foren verteilt und supportet.
      Morgenstern1970
      am 19. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Schon klar, mich interessiert einfach nur, wie einsteigerfreundlich das ist, also im Sinne von: installieren, Tool starten, Spiel starten (irgendwas einstellen?), Tasten drücken, läuft? Einarbeitungszeit 1 Minute, 5 Minuten, keine weil voreingestellt?

      Edit: Zur Frage Voreinstellungen: Kann man sich das so wie eines dieser Addon-Tools (zB Curse) vorstellen?
      creep
      am 19. Juni 2016
      Autor
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Sei uns nicht böse, aber mehr Infos zur Installation, Einrichtung und Nutzung von Hack-Programmen wirst du von uns nicht erhalten.
      Morgenstern1970
      am 19. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Oh Mann, lass' uns doch lieber darüber spekulieren, warum Ihr Fanbois, die bestimmt von Blizz gesponsort werden, hier mal wieder nichts Negatives über Blizz schreibt. Der Teil des Artikels über WoW ist beim Porsche-Putzen verloren gegangen, stimmt's?!

      Ergänzend eine Frage: Nehmen wir an, jemand, der sich nicht auskennen würde, würde sich nun eines dieser Tools runterladen. Wie lange würde es denn dauern, bis er es "betriebsbereit" auf dem PC und im Spiel eingerichtet hat? Was muss man da noch machen (unterstellt, dass Fein-Tuning noch notwendig ist)?
      Variolus
      am 19. Juni 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Bei vielen Spielen ist doch sogar der Cheat grundsätzlich schon eingebaut, man muss ihn nur "anschalten". Bestes Beispiel ist hier die Wo-Reihe, egal ob Panzer oder Schiffe...
      Autoaim ist standardmäßig vorhanden, wie stark das System aber wirklich funktioniert, kann man leicht erkennen, wenn man sich einen der vielen Aimbots runterlädt (oder auch nur ein entsprechendes Video auf Youtube sieht, falls man doch an seinem Account hängt ^^). Treffer auf der anderen Seite der Karte, bei Fahrzeugen, die man nicht einmal sehen kann? Kein Problem. Es wird die letzte aufgeklärte Position des Gegners gespeichert und dann relativ genau vorberechnet, wo er sich als nächstes befindet. Trefferwahrscheinlichkeit liegt weit über 50% und somit höher als bei einem "guten" Spieler.
      Erschreckend hierbei ist jedoch, dass WG scheinbar nicht dagegen vorgeht. Von gebannten Accounts wegen Bot-Benutzung, habe ich bisher noch nichts gehört...
      Shinta
      am 19. Juni 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Ich find es viel erschrenkender, wie viele Leute in den Kommentaren sich mit Betrügereien so detailiert auskennen. Was es alles für welchen Zweck gibt und wie es genau funktioniert. Da steckt schon mehr als nur Hörensagen oder "ich hab das mal in nem Forum gelesen" dahinter...
      Neo-Dragon
      am 19. Juni 2016
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      "Wir nennen im Artikel weder Programme noch wollen wir an dieser Stelle zu Hacks und dem Ausnutzen von Exploits aufrufen."

      "Für Black Desert gibt es etwa den sogenannten Pyx-Bot, der nicht nur die Sicherheits-Software Xigncode verlässlich umgeht, sondern auch diverse Funktionen mitbringt - wie den automatischen Verkauf von Gegenständen, sobald das Inventar voll ist."

      Na wer findet den Witz in den beiden Sätzen???

      Wenn man den Artikel ließt denkt man sich auch nur

      Und wie schon gesagt wurde, auch komisch das immer aktuelle Konkurenten von WOW als Beispiele genommen werden aber es nie ein Bereicht gibt, wie Hacker und Bot verseucht WOW selbst nach über 10 Jahren immer noch ist.
      creep
      am 19. Juni 2016
      Autor
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Du hast Recht, das passt nicht zusammen. Ich hab aktuell Urlaub, deshalb hat jemand anderes aus der Redaktion den Auszug des Artikels eingebaut und die Subhead umformuliert, und dabei wohl diesen Part übersehen. Ich habs geändert.

      Was den letzten Abschnitt angeht: Den vollständigen Artikel lesen, da geht es auch um WoW.
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http://www.buffed.de/Hacker-Thema-237117/Specials/Report-Cheats-Black-Desert-Exploits-Hacks-1199009/
19.06.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/06/Black-Desert-Farming-buffed_b2teaser_169.jpg
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