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    • Judith Kessler
      29.10.2016 16:50 Uhr
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      ciamar
      am 30. Oktober 2016
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      absurd.
      mehr fällt mir dazu nicht ein.
      ich geh jetzt weiter, denn hier gibts nichts zu sehen.
      Octazooka
      am 30. Oktober 2016
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      Ich würd manche, die hier so rumtönen von wegen "selbst schuld, wer vr und rl nicht auseinanderhalten kann" gern mal in so ner Situation sehen. Wobei ich sowieso annehme, dass solche Aussagen -huch- in 99% von Männern stammen. Immer wieder klasse, wenn Männer Frauen darüber belehren möchten, wann sie sich belästigt zu fühlen haben bzw. eher gesagt: wann nicht.
      Und zum Vorschlag unter mir kann ich nur den Kopf schütteln. Die Verantwortung wird mal wieder auf Opferseite geschoben, und zwar derart, als dass sich die Belästigten den Tätern selbst befummeln soll? WTF, kann doch nicht euer Ernst sein! Ist so ähnlich wie "wie, du wurdest mit Beleidigungen zugespamt? Na wieso hast du denn nicht zurückg beleidigt?" - nur noch dämlicher und absurder.. Und dass eingegriffen wird, ist verdammt nochmal gut so. Der virtuelle Raum darf nicht zu einem Spielplatz für Arschlöcher und Perverse werden.
      Theopa
      am 31. Oktober 2016
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      @Stancer:
      Nein, es ist nicht ok. Es ist aber eben nicht zu verhindern. Wenn du Vorschläge hast, wie ich Person X aus Malaysia daran hindern soll die Person Y aus Deutschland zu beleidigen, wäre ich dafür absolut offen.
      Eine Verfolgung wäre nur innerhalb Deutschlands (also z.b. auf deutschen WoW-Servern) überhaupt wirklich möglich. Selbst dazu müsstest du aber Blizzard (Teil eines amerikanischen Konzerns mit Servern in Frankreich) dazu bringen, dir Nutzerdaten auszuhändigen. Viel Spaß dabei, das ist extrem aufwändig und bringt oft überhaupt keine Ergebnisse.

      Der Versuch plötzlich die ganze Welt anständiger und netter zu machen basiert auf einer guten, aber eben völlig utopischen Idee.
      Die Leute sind mE heute nicht schlimmer als zuvor: Sie können nur wesentlich lauter schreien. Das rechtsradikale A**loch X, das früher maximal die Nachbarn in seinem 200-Seelen-Dorf belästigt hat, kann seinen geistigen Dünnpfiff heute hinaus in die Welt tragen. Der mies erzogene Teenager Y konnte früher nur seiner Schulklasse auf die Nerven gehen und hat irgendwann einmal eine Abreibung dafür kassiert. Heute schreit er tausende unbekannte auf CoD-Servern an und bekommt keinerlei Konsequenzen zu spüren.
      DIe einzige Möglichkeit um so etwas zu verhindern, würde extrem datenschutzfeindliche, weltweite Regelungen bedeuten, also etwa die ständige Anzeige von Klarnamen inklusive Adresse in allen Spielen. Will man so etwas? Eher nicht, das kann dann zu Gefahren ganz anderer Art führen.
      Stancer
      am 30. Oktober 2016
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      @Theopa : Und das ist schade. Beleidigen und belästigen ist im realen Leben zurecht verboten und im Internet soll das ok sein ?

      Wenn man bereits die Einstellung hat "Wer sich ins Internet einloggt, weiss worauf er sich einlässt" läuft irgendwas falsch ! Ich frage mich was in den Menschen vorgeht, das sie im echten Leben nicht den Mut haben einmal das Maul auf zu machen aber im Internet die Pöbel-Kings sind und meinen alles zu dürfen, von Mobbing bis zu sexueller Belästigung !
      Das Internet so in den Griff zu kriegen, das die Menschen sich dort vernünftig benehmen ist wohl eine der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.

      Es kann ja kein Zufall sein, das statistisch nachweisbar die Menschen auch im realen Leben deutlich aggressiver geworden sind seitdem es das Internet gibt !
      Theopa
      am 30. Oktober 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @Octazooka: Es geht immer noch um das Internet. Wer sich einloggt weiß, dass dort einfach faktisch nicht die gleichen Regeln gelten wie es auf der Straße der Fall wäre. Theoretisch ist fast jede Beleidigung, sei es auch nur als "Noob", nach deutschem Recht strafbar. Du könntest also jeden Fall zur Anzeige bringen. Faktisch funktioniert das aber nicht, auch da die Täter ggf. in Australien, Russland oder Vietnam sitzen.
      Aus diesem Grunde ist es wohl eine ungeschriebene Regel, dass man Beleidigungen die man online an den Kopf geworfen bekommt ignoriert, hinnimmt oder durch Ingame-Maßnahmen abblockt.

      In VR-Spielen wird es ganz selbstverständlich ein paar Perverse, gelangweilte Pubertierende oder andere Trottel geben, die solche Möglichkeiten ausnutzen. Das Verhalten dürfte dann ebenfalls als Beleidigung strafbar sein - die Problematik bleibt also die selbe.

      Natürlich könnten die Entwickler so etwas unterbinden, etwa durch Buy2Play Modelle: Wer für einen neuen Account 60€ zahlen muss, überlegt sich sehr gut, was er so anstellt. Da "Free"2Play aber extrem viel Geld abwirft, ist das eher unwahrscheinlich.

      Also wird man das Problem am Ende doch selbst lösen müssen. Erstell dir einen männlichen Char und sag, dass du Günther heißt und 52 Jahre alt bist. Das sollte erst einmal helfen.

      Churchak
      am 30. Oktober 2016
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      Nun ja, ich kann über euch Save-space Bewohner auch nur noch den Kopf schütteln.
      Mal sehen wenn ein #imnetzpassiert bei FB und Co aufblobbt ...
      joeranimo
      am 30. Oktober 2016
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      Immer diese bösen Männer!
      Unterdrücker allesamt!
      Schon krass, dass die ganzen Arschlöcher sich bei der Geburt bewusst für Penise entschieden haben!
      Aber zum Glück weißt du bescheid und kannst direkt 99% unter Generalverdacht stellen
      Keupi
      am 30. Oktober 2016
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      Ach menno. Warum kann die Frau von heute sich virtuell nicht wehren und dem virtuellen Belästiger dann virtuell an seinen Geschlechtsteilen rumfummeln oder sowas ? Ich finde es persönlich sehr schade, dass in diversen Spielen immer mehr Gesetzte und Vorgaben einziehen. Es ist und bleibt ein Spiel. Wer dies nicht unterscheiden kann, der soll dem jeweiligen Medium doch fernbleiben.
      Stancer
      am 30. Oktober 2016
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      Weil es wohl den kleinen und feinen Unterschied "Hormongesteuert" gibt.

      Vor allem Männer finden es erregend Frauen anzufassen, würde eine Frau nun zurück anfassen würde das diese Männer vermutlich noch mehr erregen !

      Allerdings sollte man das Virtuelle klar vom Realen trennen. Wenn es möglich ist, andere Spieler erotisch anzufassen so ist das wohl von den Spielern hinzunehmen. Immerhin steuert man ja einen Avatar, also ein Abbild und nicht sich selbst !

      Beim Chat sieht das anders aus, da sollte ganz klar jede Form von sexueller Belästigung, Rassismus, Mobbing etc. verfolgt werden !
      Master_DeluXXXe
      am 30. Oktober 2016
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      Nun Sexuelle BElästigung ist das nicht.
      Frau kann die brille einfach abschalten und hat weder körperlichen noch seelichen schaden davon.
      Und die, die behaupten die würden schaden davon nehmen: Bleichmittel trinken soll helfen.
      Churchak
      am 30. Oktober 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Typischer Fall "Generation Schneeflocke"
      Killernurse
      am 30. Oktober 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Denkt mal an Shooter...alles zukünftige Mörder und Ninjalooter werden wegen Diebstahls verurteilt. VR-Brillen machen uns zu Tätern im Namen der Gerechtigkeit...bloß nicht kaufen!!!

      Und wenn ein Mann eine Frau spielt und ein andere Mann greift dem dann an die Brust?
      Fradi
      am 29. Oktober 2016
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      bin ich der einzige der sich fragt wie das in QuiVR überhaupt gehen soll? man sieht ja keine körper der spieler nur Hände, pfeil und Bogen und nen Helm und das wars auch schon, keine körper, kein garnichts (außer die von den creeps die auf einen zu kommen).

      In AltspaceVR kann ich mir das schon eher vorstellen das es da solche leute gibt die es auf weibliche avatare abgesehen haben aber nicht bei QuiVR da halte ich sowas für eher nahezu unmöglich es sei denn jemand wollte sich an etwas nicht vorhandenen aufg.... .
      erban
      am 29. Oktober 2016
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      Wenn man RL und VR nicht auseinander halten kann, sollte man VR nicht nutzen - gleicher Slogan wie bei Killerspielen und Altersfreigabe bitte.
      Variolus
      am 29. Oktober 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Es gibt schon einen entscheidenden Unterschied zwischen VR und einem beliebigen anderen Spiel. Denn in der VR geschieht das Alles aus deiner Sicht, also mit dir, deinem eigenen Körper. Du siehst, dass irgendein Typ deine Brüste und andere Körperteile betatscht. Das kann, vor allem, wenn du vielleicht im realen Leben schon entsprechende Erfahrungen gemacht hast, sehr belastend sein.

      Man(n) sollte sich schon sehr genau überlegen, was man in einer virtuellen Welt treibt und ob man so etwas im echten Leben vielleicht auch machen wollte. Wenn man in einem Spiel mit entsprechend sexualisierten Inhalten teilnimmt, ist das wohl Ursus aber in jedem anderen ist es eine sexuelle Belästigung und muss durch die Betreiber entsprechend bestraft werden. Sperrung des Accounts ist da mMn schon das Minimum...
      erban
      am 29. Oktober 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      ZITAT:
      "deswegen trauen sich online viel mehr Leute auch zu schimpfen. In Online Spielen ist das ja extrem. "


      Schulhof errinern, selbe in gewissen Vierteln der Stadt. RL gehts genauso zu wenn man nicht nur auf der Arbeit oder Uni-Zeit schaut.
      TheFallenAngel999
      am 29. Oktober 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Nicht nur das ich habe gerade mit meiner Freundin darüber geredet, VR soll ja die Realität simulieren somit auch Berührungen. Blöd das dann jemand ausnutzt...

      Wenn man dann Berührungen rausnimmt geht ja wieder das VR-Feeling wohl verloren. Hoffentlich ist diese Bubble eine Lösung. Blöd das sich Spieler einfach zu viel erlauben. Im realen Leben wird er sich wohl nicht trauen. Im VR ist es anonymer deswegen trauen sich online viel mehr Leute auch zu schimpfen. In Online Spielen ist das ja extrem.
      Theopa
      am 29. Oktober 2016
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      "Sexualisierte Gewalt" durch Bewegungen eines Avatars in virtueller Umgebung? Langsam wird es extrem absurd. Soll ich künftig wenn ich z.B. in WoW durch den Char einer Mitraiderin laufe einen Entschuldigungsbrief schreiben? Ich habe ihren Char ja so intim berührt wie auch nur möglich.
      Tikume
      am 30. Oktober 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Nö, aber wenn Du sie z.B. antellen würdest mit "Ich würde gerne deine Titten anfassen" wäre das schon ein Problem.
      Denk auch ans das beliebte Leichenhüpfen das bereits in den heutigen Spielen als problematisch angesehen wird - wenn auch nicht in Hinsicht auf sexuelle Belästigung.
      VR ist ein anderer Kontext, wenn der Avatar dann auch explizite Körperbewegungen nachahmen kann, könnte das schon ein Problem werden.

      Im Prinzip ist aber beides doch recht ähnlich, nur dass man dann statt einem Chatprotokoll eine Art Bewegungsmitschnitt bräuchte als Betreiber.
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