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    • Timo Wagner
      30.06.2009 11:37 Uhr
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      Sugandhalaya
      am 01. Juli 2009
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @Wolfner
      Du hast vergessen, in deinen Betreachtungen das selbsternannte "Magazin für Rollenspieler" mit einzubeziehen, also das buffed-Magazin, was ungefähr soviel mit Rollenspiel zu tun hat wie WoW mit Anspruch.

      @Xeyji
      Es ist eine subjektive Ansicht meienrseits, aber ich würde eher sagen, dass zumindest in Prophecies der PvE-Teil nur eine Dreingabe war und der Fokus auf dem PvP lag. Mit den weiteren kapiteln gab es dann ausgeglichene Verhältnisse und GW:EN sehe ich zumindest als reines PvE-Addon. Aber wie gesagt alles Ansichtssache.

      Zumindest ib GW das MMO (ohne RP), das dem eSport am nächsten kommt und es ist das Einzige, das dort auch ewtas zu suchen hat. WoW hat durch seine eSport-Ambitionen sich selbst (Balancing, Community, Anspruch) als auch dem eSport beträchtlichen Schaden zugefügt.

      Für mich als einziges moderndes bzw. neueres MMO mit ausreichenden RP-Anteilen und ohne Fokus auf Endcontent war das leider nun zur Everqeust-Kopie verkommende Vanguard (was halt aufgrund eben jener Tatsache nicht wirklich gut ankam).
      Môrticielle
      am 30. Juni 2009
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Mit dem Begriff eSport hat die Spiele-industrie eine interessante Möglichkeit der Kundenbindung gefunden: Kellerkinder, die im RL nix gebacken kriegen, können sich bei "eSports" selbst suggerieren, etwas bedeutendes zu können. Und somit wird aus etwas, was eigentlich inhaltslos ist, eine Goldgrube. -.-

      Liebe Kindlein, eSport ist kein Sport. Geht lieber Basketball oder Fußball oder sonstetwas spielen. Sogar Zwergenkegeln ist mehr Sport als "eSport" ...
      Seydo
      am 30. Juni 2009
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      Ich kann Esport nicht leiden, waruM? spiele wie WoW macht es kaput...

      Im grunde wurde wow für so nen schwachsin nicht ausgelegt, bei guildwars funktioniert das super, es ging von anfagn an um team pvp und das equipt ist egal weil es sowieso nur eine bestimmtes max Equipt limit gibt das jeder ohne probleme erreichen kann, das einhzigste was man dann noch bessern kann sind kleinigkeiten die man dann an seine spielart anpasst, aber großen einflussh at es nicht den es kommt bei dem spiel 100% auf die builds und das teamplay an.

      Aber wow war von anfang an eher ein pve spiel das jetzt zum pvp spiel gebrochen wurde und dadurch eben langsam kaput geht
      HMC-Pretender
      am 30. Juni 2009
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich halte Guild Wars für ein Meisterwerk jedoch nicht für ein Rollenspiel. Sicher, es streift das Genre aber bietet in der Richtung zu wenig Tiefe.


      Es stelt sich übrigens auch die Frage ob Guild Wars "Massive" ist oder doch nur "Multiplayer"
      Stancer
      am 30. Juni 2009
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Naja man sieht es ja schon daran, das die Leute schon vor Release nach dem "Endgame-Content" oder "Levelzeiten" fragen.

      Heutige "MMORPG" sind doch nur noch virtuelle Schwanzvergleiche. Es wird alles auf einen Wettbewerb reduziert. Wer kriegt die besten Items, wer ist der beste im PvP etc und alles kriegt man durchs Spiel vorgegeben.

      Früher zu Zeiten von UO haben sich die Spieler ihren Content selbst gemacht. "Endgame-Content" ? Das Wort war vollkommen unbekannt und man hätte Spieler vermutlich ausgelacht, die damit gekommen wären. Man hat einfach die Rolle seines Chars gespielt.

      Leider sind die Zeiten von UO, Meridian & Co vorbei, denn solche Spiele setzen eine gewisse geistige Reife voraus und die ging mit der ausbreitung des Internets verloren, denn mittlerweile tummeln sich im MMORPG Sektor zu viele Spieler, die gar nicht über die sozialen Kompetenzen verfügen um solch ein Spiel zu spielen. Das Ergebnis ist die WoW Community, die einfach nur lächerlich grauenhaft ist.
      Wolfner
      am 30. Juni 2009
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Das stimmt so schon, ich finde jedoch, dass man Guild Wars, trotz seiner Online-Elemente, schwerlich als reinrassiges MMO bezeichnen kann. Genau daraus erstarkt ja der RPG-Teil.
      Es kommt einem immer eher vor, wie ein Rollenspiel mit Onlinemodus und der Stadt als Lobby.

      Ich rede eher von MMOGs wie WoW & Konsorten bei denen man von Questspot zu Questspot zieht und es wirklich nur ums Leveln und am Ende um Items geht.

      Guildwars stellt, aufgrund seiner recht einzigartigen Weise ein Onlinezusammenspiel zu liefern, eine Ausnahme.
      Xeyji
      am 30. Juni 2009
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      @Wolfner
      Bei Guildwars ist gerade der Punkt erfüllt den du ansprichst. In Guildwars dreht sich das PVE-Spiel komplett um eine großartige Story (bzw mehrere, je nach Add-on).
      Auch der Charakter wird in der Story als Hauptcharakter miteinbezogen.
      In Guildwars gibt es halt als 2. das PVP-System, jedoch ist das nicht der Hauptteil des Spiels. Wenn du eine tolle Story haben willst, mit Charakteren, die sich entwickeln und deren Rolle du haben willst, kauf dir Guild Wars.
      Insofern finde ich dein Post im Bezug auf GW unberechtigt, zumal das PVP zu einem Online-RPG dazugehört. (und in GW ist das PVP das beste meiner Meinung nach.)

      Mfg Xey
      Industrialz
      am 30. Juni 2009
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      zweiter! HAHA!
      Wolfner
      am 30. Juni 2009
      Kommentar wurde 8x gebufft
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      Konkurenz-, Wettbewerbsdenken und das Rittern um irgendwelche unbedeutenden Ränge zerstört die Kernelemente des klassischen RPGs.
      In richtigen Rollenspielen geht es um Charaktere und deren Geschichte/Rolle in der Hauptgeschichte. Oder aber wir haben ein freier gestaltetes Umfeld indem wir uns in einer Welt mit ausgeprägter Interaktivität selbst eine Geschichte schaffen (Sandbox). DAS sind RPGs.

      Keines der Post-WoW-MMOs kann sich brüsten, dass es auch nur einen der beiden oben genannten Punkte erfüllt.

      Neue "RPGs" sind eher soetwas wie bunte Charakterdesigner mit rollenspielartigen Aufgaben (welche in richtigen RPGs meist nichtmal als Side-Quest durchgingen). Wie in einer Röhre bewegt man sich von Quest-Themepark zu Quest-Themepark. Von Interaktion, Freiheit und ganz zu schweigen von Geschichte keine Spur.

      Einen solchen Charakterdesigner könnte man evtl. im E-Sport-Szenario verwenden. Bei dem muss man sich mit der Materie beschäftigen/den Zahlen auseinandersetzen, worin der Ersatz zum "Skill" liegt. Aber richtige RPGs (sofern es sie jemals wieder im Onlinesektor geben wird) werden für den E-Sport kaum interessant sein (gleichermaßen haben auch die RPG-Spieler sicher kaum Interesse an einer Beteiligung).
      Wie soll man sich auch in den alten Kernelementen des Rollenspielgenres messen können...
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Guild Wars
Guild Wars: Können Rollenspiele eSport sein?
Artikel über Anfänge, Ligen und Zuschauer des MMOs auf readmore.de
http://www.buffed.de/Guild-Wars-Spiel-4893/News/Guild-Wars-Koennen-Rollenspiele-eSport-sein-782481/
30.06.2009
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