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  • Guild Wars 2: Wie hat sich Tyria seit dem Vorgänger verändert? - Teil 1: Welt, Interface, Handwerk und Völker

    Als Vorkäufer durftet Ihr in Guild Wars 2 am vergangenen Beta-Wochenende zum ersten Mal durch Tyria spazieren. Unter Euch befinden sich sicher auch Veteranen, die den Vorgänger Guild Wars kennen, dessen Spielmechanik grundsätzlich anders ist. Sowohl alteingesessenen Fans als auch Neulingen der Serie wollen wir mit unserem Guide einen Einblick in alle neuen Features geben.


    In Guild Wars 2 fand am Wochenende für alle diejenigen unter Euch, die sich das Spiel vorab gekauft hatten, das erste Beta-Event statt. Als Charr, Mensch oder Norn durftet Ihr in Eure persönliche Geschichte, diverse dynamische Events und den PvP-Modus eintauchen. Unter Euch befinden sich bestimmt auch einige, die bereits den Vorgänger Guild Wars gespielt haben oder noch immer spielen. Doch zum Nachfolger Guild Wars 2 haben die Entwickler einige große Schritte in eine andere Richtung gemacht, und vieles in der Spielmechanik hat sich geändert.

    Gehört Ihr auch zu den Veteranen aus Prophecies, Factions und Co, und fragt Euch, was sich im Tyria von Guild Wars 2 alles verändert hat? Dann seid Ihr hier richtig, denn wir fassen in mehreren handlichen Artikeln zusammen, wie sich die Welt von Tyria in den letzten 250 Jahren weiterentwickelt hat. Hier erhaltet Ihr eine Übersicht über die geänderte Spielmechanik, die neuen Völker und Klassen, die dynamischen Kämpfe, die Fertigkeiten und Attribute, sowie das neue PvP-System. Bei der Erstellung dieser Artikel haben wir uns zum Teil auf Informationen aus dem offiziellen Wiki zu Guild Wars 2 bezogen, die sich natürlich bis zum endgültigen Release des Spiels noch ändern können.

    Die Welt: Gestern stand hier noch eine Papp-Kulisse

    Die Welt von Guild Wars, Tyria, ist größer und lebendiger geworden – das werdet Ihr als eingesessener Guild-Wars-Spieler bereits beim ersten Login bemerken. Durch die volle 3D-Umsetzung der Schauplätze gehören pixelige Pappkarton-Hintergründe und unbetretbare Häuser der Vergangenheit an. Bereits in frühen Entwickler-Interviews wurde versprochen, dass die begehbare Welt in Guild Wars 2 wesentlich mehr Fläche umfassen wird, als es im ersten Teil der Fall war. Durch die neuen Unterwasser-Gebiete und das aus dem Meer erhobene Orr kommen noch weitere unbekannte Regionen hinzu. Geblieben sind in Guild Wars 2 einige taktische Features, die Fans im Vorgänger schätzen lernten: Weiterhin könnt Ihr auf der Minikarte herummalen um Eurer Gruppe zu zeigen, wo's langgeht.

    Es lohnt sich, die malerische Spielwelt zu erkunden. Es lohnt sich, die malerische Spielwelt zu erkunden. Quelle: buffed Auch inhaltlich bietet Guild Wars 2 den Spielern eine wesentlich belebtere Welt. NPCs gehen ihren täglichen Arbeiten nach, es gibt endlich einen Tag- und Nachtwechsel, und in allen Ecken könnt Ihr etwas erleben. Besonders nett: Die Entwickler haben überall im Spiel kleine "Easter Eggs" für Kenner des Vorgängers eingebaut - so trefft Ihr zum Beispiel auf Nachkommen einiger NPCs aus Guild Wars oder seht alte Ruinen, wie zum Beispiel in der Stadt Löwenstein. Außerdem haben die KI-Bürger nun das Sprechen gelernt, so dass die menschliche Hauptstadt Götterfels wesentlich atmosphärischer wirkt, als die sehr ausgestorbenen Außenposten in Guild Wars. Die Städte wirken nun nicht mehr wie sterile Anlaufstationen für Quests und Handel, sondern wie tatsächliche Wohnorte für tausende NPCs, die dort ihr Leben verbringen. Deswegen findet Ihr auch nicht mehr nur einen einzigen Großhändler, der Euch praktischerweise alles verkauft; Stattdessen gibt es Norn, die euch ausschließlich Bier anbieten, oder Charr die Euch Zuckerwatte andrehen wollen. Um den Eindruck einer lebendigen Stadt zu komplettieren laufen dazwischen lauter Kinder herum, die die vielen Abenteurer neugierig beäugen.

    Eines der größten Versprechen der Entwickler war eine formbare Welt, in der die Aktionen der Spieler tatsächliche Auswirkungen haben würden. Durch die dynamischen Events ist ihnen das zum Teil gelungen, jedoch unterliegt Guild Wars 2, wie viele andere MMOs auch, den üblichen Zwängen des Genres. Mehr zu den dynamischen Events lest Ihr im nächsten Teil dieser Artikel-Reihe.

    Das Interface: Bekanntes in neuem Gewand

    Im Vergleich zum Vorgänger hat sich am Interface in Guild Wars 2 vor allem kosmetisch einiges geändert. Passend zum Stil des gesamten Spiels wirkt auch das Interface wie gemalt. Außerdem sind einige schicke Effekte hinzugekommen: Um die Skill-Leiste flackern bei manchen Klassen farbige Flammen und bei Verletzungen wabern rote Schlieren ums Bild. Wenn ein Eiswurm Euch mit Frostatem anhaucht, gibt es Vereisungen auf der "Kamera", und steigt euer Charakter aus dem Wasser, bleiben Tropfen im Bild.

    Funktional haben sich auch einige Dinge verändert: Da die Ressource Mana für alle Klassen fehlt, befindet sich in Eurer Skill-Leiste nur noch eine Anzeige für Eure Lebenspunkte. Es gibt kein klassisches Quest-Logbuch mehr, und der Fortschritt in der persönlichen Geschichte, sowie dynamische Events werden am rechten Bildschirm-Rand angezeigt. Hier erscheinen auch die Benachrichtigungen, wenn Ihr Erfolge freischaltet oder neue Orte in der Welt entdeckt. Auf der Mini-Karte werden keine Gegner mehr angezeigt, so dass Ihr mehr auf die Spielwelt achten müsst als früher. Allerdings könnt Ihr auf der Minimap immer noch herummalen und "pingen", um Eurer Gruppe zu zeigen, wo's langgeht.

    Waffe: Marke Eigenbau

    Ein weiteres Feature, das die Rollenspiel-Erfahrung abrundet, ist das neue Handwerks-System. Es gibt acht Berufe in Guild Wars 2, und davon könnt Ihr zwei aktiv ausüben. Als Koch stellt Ihr zum Beispiel Gerichte zusammen, die Euch Buffs verleihen – von Salaten bis Cheeseburgern ist alles dabei. Waffenschmiede stellen Nahkampfwaffen wie Schwerter und Äxte her und Waidmänner kümmern sich um Fernkampfwaffen wie Bögen und Pistolen. Kunsthandwerker schließlich sind für magische Waffen wie Stäbe und Zepter zuständig. Schneider, Lederer und Rüstungsschmiede stellen leichte, mittlere und schwere Rüstungen her, sowie Inventar-Kisten und -Taschen. Juweliere verarbeiten Edelsteine und Metalle zu kunstfertigen Ringen und Halsketten.

    Die Stände der Handwerker sind leicht zu erkennen. Die Stände der Handwerker sind leicht zu erkennen. Quelle: buffed Ein Wechsel der aktiven Berufe ist jederzeit möglich, ohne dabei den Fortschritt beim vorher ausgeübten Beruf zu verlieren. Die Rohstoffe – zum Beispiel Kupferadern, Bäume und Kräuter – werden Euch mit entsprechenden Symbolen auf der Minikarte angezeigt. Ihr müsst auch keine Angst haben, dass Euch ein anderer Spieler Eure Ressourcen klaut, denn jeder Spieler braucht nur seine eigenen Ressourcen auf. Um sie aufzuklauben braucht Ihr übrigens keinen Extra-Beruf, denn jeder Charakter kann von Grund auf alles sammeln und bekommt sogar ein paar Erfahrungspunkte dafür. Im letzten bekannten Stand der Beta mussten wir allerdings feststellen, dass Ihr Euch neuerdings fürs Sammeln extra Werkzeuge kaufen müsst – Äxte, Sicheln und Hacken. Für bessere Ressourcen benötigt Ihr auch besseres Werkzeug: Als Juwelier zum Beispiel fangt Ihr mit schnödem Kupfer an, und erst ab einem höheren Level könnt Ihr Silber verarbeiten. Aber um dieses zu sammeln, braucht Ihr dann zunächst eine bessere Hacke.

    Der Umfang des Crafting-Systems ist enorm. Für jeden Gegenstand müsst Ihr zunächst die grundsätzlichen Teile Gratulation zum ersten Schmuckstück! Gratulation zum ersten Schmuckstück! Quelle: buffed erstellen: Aus Holz werden zunächst Dübel bevor Ihr daraus Inschriften machen könnt, und aus Jutefetzen werden Juteballen, bevor Ihr sie weiter zu Inventar-Beuteln verarbeitet. Auf höheren Handwerks-Leveln hantiert Ihr dann mit besseren Holzsorten und verschiedenen Wollarten. Dazu kommt, dass Ihr die meisten "Rezepte" zunächst entdecken müsst: Ihr kombiniert dafür im Handwerksmenü vier unterschiedliche Bauteile – zum Beispiel den Holzstiel einer Axt, Ihr Metall-Blatt und weitere Zusätze. Ein wenig erinnert dieses System an die Alchemie aus The Elder Scrolls: Skyrim. Habt Ihr es geschafft ein neues Rezept durch Herumprobieren zu entdecken, werdet Ihr mit Erfahrungspunkten belohnt - das persönliche Erfolgserlebnis für die Entdeckung gibt's obendrauf.

    Jemand, der ein Rezept für eine ausgefallene Waffe entdeckt, hat übrigens gute Gründe, die dazu erforderliche Kombination aus Materialien nicht sofort in Foren und Wikis zu verraten: schließlich könnte er auch sein Wissen zu Gold machen, indem er seine "einzigartigen" Ausrüstungsgegenstände im Handelsposten verkauft. Diese Entwicklung des Crafting-Systems ist natürlich momentan noch Spekulation, und es bleibt abzuwarten, wie schnell sich die Rezepte erschöpfen. Einige Rezepte könnt Ihr übrigens auch bei Händlern kaufen oder als Beute von Gegnern erhalten.

    08:20
    Guild Wars 2: So funktioniert der Unterwasser-Kampf
    Spielecover zu Guild Wars 2
    Guild Wars 2
  • Guild Wars 2
    Guild Wars 2
    Publisher
    NCSoft
    Developer
    Arena Net
    Release
    28.08.2012
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von jeef
    Stimmt so nicht ganz ab der Quest "Aufruf an alle Schurken" in WoC und glaube die 2 Folge Quests gibt es Steingipfel…
    Von Shalokgul
    Japp seh ich genauso. Die unterschiedlichen Menschenstartgebiete müssen irgendwie eingebaut werden weils halt einfach…
    Von reteq
    Schön, dass hier nun doch noch bißl was geschrieben wurde! Zu den Völkern. Also Tengu im Cantha-Addon sind für mich…

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    • lilajunkie
      04.05.2012 14:23 Uhr
      Mitglied
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      reteq
      am 06. Mai 2012
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      Schön, dass hier nun doch noch bißl was geschrieben wurde!

      Zu den Völkern. Also Tengu im Cantha-Addon sind für mich gesetzt. Obwohl mir auch die Schaufler-Story im Farntal sehr gefallen hat. Nach 250 Jahren kann sich an den Beziehungen doch wirklich was geändert haben.

      In Elona wird es schwieriger. Natürlich bieten sich die Zentauren an. Aber die Animationen und Rüstungssets könnten in GW2 eine echter Herausforderung werden und die Anfangsgebiete der Menschen sprechen irgendwie dagegen.
      Aber was für Alternativen hätten wir dort? Haben die Heket vielleicht endlich den Sprung zu einer ordentlichen Zivilisation geschafft? Unwahrscheinlich und die Alternativen, die wir kennen, sind noch abstruser.

      Bleibt nur unser Lieblingsuntoter, welchen wir persönlich wieder auf den Thron im Ödland gehieft haben. Und so weit ich gelesen habe, ist er bekennender Zhaitan-Verachter.
      Bloß passen Untote so gar nicht in das Setting von GW2.

      Ich kann mir aber durchaus neue Menschenstartgebiete vorstellen und dabei auch Charakterfragen mit den Antwortmöglichkeiten "Kaineng, Jadesee, Echowald" bzw. "Istan Kourna Vaabi"
      Shalokgul
      am 06. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Japp seh ich genauso.

      Die unterschiedlichen Menschenstartgebiete müssen irgendwie eingebaut werden weils halt einfach nicht genug sinnvolle Rassen gibt aus denen man spielbare Rassen machen kann.

      Die Schaufler denke ich werden eher nicht als spielbare Rasse kommen, da sie ja gleich von Anfang an in gw2 schon wieder die Jungs sind auf die man öfter mal draufhauen soll und vom Aussehen her würde es da sicher schwierig werden ein anständiges System zu basteln um seinen Charakter zu basteln^^

      Die Zentauren bieten sich einfach an weil sie schon in gw1 in der Elonageschichte einen festen Platz hatten und auch in gw2 in der Geschichte Elonas bedacht wurden.
      Schwierig ist da wie schon gesagt wurde natürlich einiges Animationstechnisches, aber die Jungs von Arenanet kriegen sowas sicher auch hin, freuen würde es mich auf jeden Fall riesig, Zhed Schattenhuf mochte ich immer sehr^^

      Aber grundsätzlich heißts erstma abwarten ich freu mich jetz schon auf zukünftige Addons für Gw2. Egal ob Elona mein Lieblingskontinent oder Cantha um mal endlich wieder durchs jademeer zu watscheln^^
      Gwen
      am 04. Mai 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Was mir in der Stadt und bei der Charaktererschaffung noch fehlt sind Alte Leute.
      Es gibt zwar schöne, alt klingende Synchros und ein etwas faltiges Gesicht, aber ansonsten sehen die auf alt getrimmten Bewohner eher aus wie weiß gebleichte Mitte 40er - und der eigene alternde Held sieht eher nach Grizzly Adams denn nach Dschingis Cohen, der graue Barbar aus.

      Was die Sylvaria angeht könnte man sie eher mit Dryaden denn Elfen vergleichen - darum gefallen mir die mit den Ästen am Kopf auch am besten
      Nàrdinel
      am 04. Mai 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      War sehr interessant zu lesen! Daumen hoch! =D
      lilajunkie
      am 04. Mai 2012
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Danke! Nächster Teil folgt bald
      Kizna
      am 04. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ah, wo ich gerade die Sache mit den Sylvari lese, streicht besser das "elfenhaft" raus. Sylvari sind genauso wenig Elfen wie Norn Zwerge verkörpern. Auch Träumen sie zwar ähnliche Träume mit einem gewissen Grundstock an Wissen, am Ende ist jedoch kein Traum der gleiche. /slvarinerd klugscheißermode aus
      Kizna
      am 05. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das ganze ist aber ein wirklich schöner Artikel. Ich freue mich auf den zweiten Teil. Bei den Elfen schlackern mir immer nur die Ohren. Ich persöhnlich fieber schon auf die erste elfische porno Sylvari hin -.-
      lilajunkie
      am 04. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Yeah, endlich noch jemand, den die Lore intressiert Bei "elfenhaft" dachte ich vor allem an so Wald-Elfen, aber natürlich hast du Recht, sie sind keine Standard-Elfen - zum Glück
      reteq
      am 04. Mai 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Warum gibt es zu diesem wundervollen Artikel keinen einzigen Kommentar?

      Danke lilajunkie! Ich zumindest hab ihn genossen

      Zu den Zwergen: Sind das wirklich alle Zwerge gewesen? Von den Deldrimor wissen wir es. Aber was ist mit dem Steingipfel? Hab ich da was verpaßt oder wurde da einfach nix zu gesagt. Ich mein, die Sache war ja am Schluss der Kampagne.

      Im Krieg um Kryta und im Wind des Wandels kamen sie natürlich nicht vor. Aber Herzen des Nordens spielt doch auch nach den Ereignissen um die Zerstörer und bei der Wiedervereinigung von Gwen und Keiran im Ambossstein sind Steingipfel-Zwerge präsent. Wenn wirklich alle versteinert wären, hätte sie ArenaNet bestimmt für dieses Ereignis entfernt (in Kryta und Catha wurden die Gebiete für GWeyond ja schließlich auch angepaßt)
      Warum sollten die Steingipfel sich auch opfern? Also wenn das Ritual nicht einfach auf alle Zwerge wirkt, dann gibt es da draußen noch 'ne Menge Zwerge.

      Bloß sollte man nicht erwarten, sie bald in der Allianz gegen die Drachen begrüßen zu dürfen
      jeef
      am 06. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Im Krieg um Kryta und im Wind des Wandels kamen sie natürlich nicht vor."

      Stimmt so nicht ganz ab der Quest "Aufruf an alle Schurken" in WoC und glaube die 2 Folge Quests gibt es Steingipfel-Zwerge =)
      Shalokgul
      am 05. Mai 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ja die Tengu schätze ich würden dann mit dem Cantha Addon kommen da damals mit Factions zum ersten mal etwas mehr auf die Tengu eingegangen wurde und zB mit Talon Silberflügel etc des erste mal Tengu NPCs erschienen sind.

      Interessant wirds eh was noch an neuen Rassen kommt da man ja im Endeffeckt dann sicher auch ein Startgebiet auf jedem Kontinent finden wird ... wahrscheinlich wird man dann sich bei den menschen entscheiden ob man in Tyria Elona oder Cantha startet ... aber naja bis es mal soweit is wird noch viel Zeit vergehen.
      Ich persönlich freue mich schon tierisch darauf Elona in gw2 zu bereisen die Story dazu hab ich irgendwo auch schonmal gelesen und das klang sehr genial, von wegen Untote überall Palawa joko hat alles im griff etc. ... das würde auch nach Zentauren als spielbare Rasse schreien, das wäre mal was xD
      lilajunkie
      am 04. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Dankeschön, freut mich zu hören!! Schön dass sich hier ein paar Leute mit GW1 noch auskennen ;D

      Es hieß von Seiten der Entwickler mal, dass die Zwerge nicht alle auf einmal zu Stein wurden (am Ende von EotN) - aber doch wohl alle nach und nach später dann sich dem "Segen" anschlossen. Was mit dem Steingipfel passierte - gute Frage, die werden sich ja wohl kaum der Sache angeschlossen haben. ^^ Denke aber nicht, dass die als spielbare Rasse wiederkommen, auch weil die Storyschreiber da so einen dicken Punkt dahinter gesetzt haben mit der Versteinerung.

      Viel eher würde ich erwarten, dass die Tengu dran wären
      Shalokgul
      am 04. Mai 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Naja Steingipfelzwerge interessieren mich jetz eher nicht so weils nunmal die bösen sind, gegen die man ja nun sehr viel gekämpft hat bzw die ja eigentlich an diversen Stellen besiegt wurden also wirds wenn davon nur noch Splittergruppen geben welche sich rein theoretisch aufgelöst haben könnten über die 250 Jahre ... mir fällt da eher der gute Ogden ein der ja nunmal nicht diesen Segen des großen Zwergs erhalten hat, was also die Möglichkeit offen lässt, dass es da noch mehr gibt.

      Das Gesamtproblem mit den zwergen ist ja, dass der gesamte Untergrundbereich von Tyria Zusammengebrochen ist, deswegen leben ja in gw2 auch die Asura Oberirdisch, weil es kaum noch viel Höhlen gibt das ist alles verschüttet, und damit sind auch die Zwerge alle verschüttet.
      Genau das war es ja im Endeffeckt auch. Die Deldrimorzwerge sind ja nicht alle tot oder komplett versteinert, ich meine die sind schon aus Stein durch den Segen aber leben ja noch nur wurde ja gesagt die sind alle recht hirnlos losgeprescht gegen die Zerstörer, wuselten alle unter der Erde und das ist alles verschüttet.

      Natürlich lässt das noch genug Raum, dass es evntl nen Durchbruch wieder zu der Unterwelt gibt. Das bietet dann natürlich auch viel Stoff im Sinne von Asura die versuchen ihre alte Heimat wieder zurück zu gewinnen und das Portalnetzwerk wieder aufzubauen etc.

      Auf jeden Fall würde ich die Zwerge nicht ganz abschreiben ^^

      *EDIT*: "Unter der Führung ihres Königs Jalis Eisenhammer halten die Zwerge noch immer in den Tiefen die Stellung gegen die Drachenbrut von Primordus, und nur selten werden sie noch gesichtet…"

      Da steht es ja im Endeffeckt auch, dass es die Zwerge durchaus noch gibt, das riecht nach nem Addon in dem dann evntl Fokus auf die Unterirdischen Gebiete gelegt wird und dann auch die Zwerge wiederkommen evntl als spielbare Rasse allerdings denke ich wird das eher ein spätes Addon werden ala EotN ... zuerst wirds denke ich mit Cantha und Elona weitergehen dazu ist ja schon ne Menge storytechnisches bekannt.
      Arrclyde
      am 04. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das will ich doch hoffen das die Zwerge als Rasse in einem Addon wiederkommen. Mein Bruder ist Zwergen-Fan: Kleine Raue Burschen mit derben Sprüchen und einem besonders ausgeprägtem "Durst"

      Kizna
      am 04. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Zu den anderen Zwergen ist tatsächlich nichts bekannt. Ich denke hier ist noch einiges an Material für die zukümftigen Erweiterungen.
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http://www.buffed.de/Guild-Wars-2-Spiel-17072/Specials/Guild-Wars-2-vs-Guild-Wars-Teil-1-Welt-Interface-Handwerk-Voelker-881303/
04.05.2012
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2012/05/gw367.jpg
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