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  • Guild Wars 2: Rasantes PvP, zerstörbare Umgebungen - gamescom-Spielbericht vom PvP-Schlachtfeld Kyhlo

    Schlachtenlärm in Guild Wars 2: buffed-Redakteur Florian Emmerich hat sich in die Schlacht von Kyhlo geworfen, und erzählt in seinem Spielbericht von dicken Waffen, zerstörbaren Spielwelten und rasanten Prügeleien.

    Fünf Guild-Wars-2-Kämpfer in tiefblauer Rüstung stehen schwer bewaffnet bereit und warten nur darauf, dass die Schlacht um das Dorf Kyhlo beginnt. Drei Positionen gilt es im Conquest-Modus einzunehmen: Die Mühle, das Anwesen und den großen Uhrenturm des Rathauses. Insgesamt 500 Punkte sollt Ihr sammeln, um den Sieg davonzutragen. Das Konto der eigenen Partei füllt sich ein bisschen, wenn Ihr einen Feind erschlagt. Einen deutlich größeren Schwung von 20 Punkten gibt es, wenn Ihr eine der Schlüsselstellungen einnehmt und haltet. Um einen Stützpunkt zu erobern, müsst Ihr übrigens keine Flagge anfingern sondern einfach in ein auffällig markiertes Gebiet laufen; schon nach kurzer Zeit wechselt der Besitz.

    Um den Tribok effektiv einzusetzen benötigt Ihr einiges an Fingerspitzengefühl. Um den Tribok effektiv einzusetzen benötigt Ihr einiges an Fingerspitzengefühl. Quelle: NCsoft Die Gefechte in Kyhlo sind sehr schnell. Der Grund dafür liegt im herausragenden Level-Design. Kyhlo ist ein verwinkeltes Örtchen mit engen Gassen, sehr vielen Höhenunterschieden, Tunneln und Gebäuden. Ihr kraxelt etwa auf einen Holzstapel, auf das Dach eines kleinen Häuschens oder eine große metallische Wasserleitung, um einen Blick auf das Spielgeschehen um die Ecke zu werfen. Denn das Terrain sorgt dafür, dass Ihr potenzielle Feinde nicht bereits aus mehreren hundert Schritt Entfernung seht. Und den verräterischen Namens-Balken erblickt Ihr nur, wenn Ihr den Feind mit dem Mauszeiger erwischt. Seid deswegen in Khylo immer auf der Hut, denn hinter jeder Ecke kann ein Feind lauern, es könnte stets ein Pfeilregen auf Euch niederprasseln. Und nicht nur Pfeile, sondern auch die Geschosse von einem mächtigen Tribok (Trebuchet). Vor den Basen der verfeindeten Lager steht eine solche Waffe, über die ein Spieler die Kontrolle übernehmen kann. Wenn Ihr den Tribok bedient, dann müsst Ihr Geschick beweisen, denn Ihr habt kein Zielkreuz sondern müsst die Waffe nach Gefühl ausrichten, dann den Neigungswinkel sowie die Schussstärke bestimmen. Kracht das Geschoss dann in der Nähe von Feinden nieder, sind die zwar nicht sofort tot, erleiden aber schweren Schaden und werden zudem zu Boden geschleudert – ein großer taktischer Vorteil. Dafür verlangt die Kontrolle der Waffe erfordert viel Übung oder – Glück!

    Ist der Schütze des Feindes zu stark, dann solltet Ihr den Tribok kurzerhand ausschalten. Im unserem Testspiel ließ das feindliche Team den Kanonier meist unbewacht sein Werk verrichten, deshalb konnten wir uns sogar als Krieger in schwerer Plattenrüstung anschleichen. Der gegnerische Tribok-Bediener sieht nämlich kaum, was um ihn herum geschieht, da sein Charakter gleich an der Waffe steht. Nutzt Ihr als Axtschwinger das Talent Raserei, dann werden für kurze Zeit alle Angriffe drastisch beschleunigt…

    Wir glauben nicht, dass der Widersacher überhaupt realisiert hat, was ihn in Stücke gehackt hat. Seine rund 12.000 Lebespunkte haben wir mit aufgepflanztem Kriegsbanner und der heftigen Raserei schnell weggeprügelt. Anschließend zerlegen wir das Geschütz, damit erst mal Ruhe ist. Doch unsere Feinde können den Tribok natürlich reparieren, denn sobald die Waffe zerhauen wurde, erscheint ein Reperatur-Kit, das dann zu dem Gerät geschleppt werden muss.

    Das Dach des Uhrenturms kann zerstört werden - und dann steigen Gegner auch mal über das Dach ein. Das Dach des Uhrenturms kann zerstört werden - und dann steigen Gegner auch mal über das Dach ein. Quelle: NCsoft Nicht mehr reparieren lässt sich hingegen, was der Tribok trifft. Viele Objekte und gar Gebäude auf dem Schlachtfeld lassen sich dauerhaft zerstören. Ein Geschoss zerfetzt etwa den Glockenturm im Zentrum des Dorfes – nun könnt Ihr den wichtigen Punkt auch von oben attackieren und einnehmen. Gleichfalls lässt sich mit sehr vielen anderen Objekten, Gegenständen und Hindernissen interagieren. Zerschlagt einfach ein Fenster und deckt Feinde im Inneren des Gebäudes mit Pfeilen ein. Achtet aber darauf, dass die Kisten, die eben noch Deckung verhießen, unter wenigen Axthieben zerbersten.

    So wogt die Schlacht hin und her, das rote Team kämpft verbissen und trägt nach einer knappen Viertelstunde einen ruhmreichen Sieg davon. Denn genau dafür kämpft Ihr: Ruhm. Im Englischen Glory, ist das der Name der neuen PvP-Punkte, die jeder Eurer Charaktere durch Siege und Tötungen im sogenannten "Competitive PvP" sammelt. Das schließt sowohl den "Hotjoinable"-Modus als auch den Turnier-Modus ein. Im erstgenannten betretet Ihr einfach eine laufende Schlacht, die Größe der Gefechte variiert dabei von 5v5 bis zu 12v12. Im Turniermodus könnt Ihr zunächst an zufälligen Ausscheidungs-Kämpfen teilnehmen. Dabei treten acht Teams gegeneinander an und kämpfen in jeweils drei Partien um den Einzug in die nächste Runde. Neben Ruhm sammelt Ihr auch Qualifikationspunkte, die Euch die Teilnahme an monatlichen Turnieren sowie – für sehr emsige Helden – in jährlichen Meisterschaften erlauben.

    29:22
    Guild Wars 2: 30 Minuten Gameplay-Präsentation von der GC
    Spielecover zu Guild Wars 2
    Guild Wars 2


    Für den Ruhm gibt es übrigens laut Lead Designer Eric Flannum ausschließlich sogenannte Appearance-Upgrades, also Objekte die Euch cooler aussehen lassen. Das Angebot umfasst massive Rüstungen, elegante Schwerter, monströse Gewehre – die Euch aber keinerlei spielerische Vorteile bringen. Auf Nachfrage verneinte Eric übrigens die bekannten PvP-Emotes aus Guild Wars, in Guild Wars 2 packt also niemand seinen Hirsch aus, um den PvP-Rang kundzutun. Doch, so betont Eric, wenn viele Spieler es wünschen, könne man da ja noch mal drüber nachdenken.

    Im Welt-gegen-Welt-gegen-Welt-PvP hingegen, das in dem astronomischen Schlachtfeld ausgetragen wird, erntet Ihr statt Ruhm übliche PvE-Belohnungen wie Erfahrungspunkte oder Karma. Laut Eric Flannum kann man in dieses Gebiet problemlos bis auf den Maximallevel 80 aufsteigen. Wer also stets auf PvP-Gefechte aus ist, kann dem nach Herzenslust frönen und muss nicht auf Erfahrungspunkte verzichten. Denn wie schon zuvor bekannt war, gibt es auch in diesen Gebieten dynamische Quests und NPC-Feinde.

    buffed-Redakteur Florian Emmerich berichtet von der gamescom 2011 buffed-Redakteur Florian Emmerich berichtet von der gamescom 2011 Quelle: Buffed Fazit zur Schlacht um Kyhlo: Das Prinzip ist schnell zu verstehen, jeder Spieler weiß sofort was Sache ist. Profis setzen sich an den Tribok und prägen sich natürlich die Karte genauestens ein – wer weiß, wo er ein Fenster zertrümmern kann oder wo er eine Abkürzung über ein Hausdach nimmt, der hat einen guten Vorteil. Unsere Partie war spannend und kurzweilig, es vergingen kaum 20 Sekunden, in denen nicht ein Feind unseren Äxten Respekt zollte. Zum Balancing lässt sich derzeit noch wenig sagen, wir hatten aber den Eindruck, dass wir mit jeder Klasse fertigwerden konnten… diese uns aber auch auseinandernehmen konnte – Skill ftw!

    Übrigens: Exklusiv für buffed gab Eric auch den Release-Tag von Guild Wars 2 bekannt: Ein Freitag. Jedoch gab er den Hinweis, dass sich dies im Zuge der Entwicklung noch verschieben könne, lediglich einen Sonntag schloss er schmunzelnd aus.

  • Guild Wars 2
    Guild Wars 2
    Publisher
    NCSoft
    Developer
    Arena Net
    Release
    16.01.2013
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von rocksor
    Mir liegt GW2 auch mehr, obwohl ich Starwars Fan bin. Die Videos, die man bisher so gesehen hat gefallen mir einfach…
    Von kieselstein78
    Abgesehen von den restlichen minimalen Änderungen, im Vergleich zu seinem Vorgänger, ist springen das wichtigste…
    Von Omidas
    Soweit ich das gesehen hatte, hat er ralative wenig Instants benutz. Recht häufig siehst du einen Castbalken. Nur kann…

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    • Dargrimm
      20.08.2011 15:43 Uhr
      Mitglied
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Omidas
      am 20. August 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Das Video sieht ja schon sehr gut aus. Aber:
      Wer richtiges PvP sehen will sollte sich das mal anschauen:

      http://www.youtube.com/watch?v=lUB677OVIus
      http://www.youtube.com/watch?v=uB8z_2OJE70
      Die zweite Runde ist die bessere von beiden.

      Guild Wars2 Entwickler gegen Mitglieder einer Pro PvP Gilde. Und dass ist einfach nur beeindruckend. Das Tempo was da vorgelegt wird und die Vielfalt und ...
      kieselstein78
      am 21. August 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Abgesehen von den restlichen minimalen Änderungen, im Vergleich zu seinem Vorgänger, ist springen das wichtigste Feature in Guild Wars 2. Das können aber auch nur jene nachvollziehen die Guild Wars 1 gespielt haben. Ich schließe das jetzt mal bei euch beiden kategorisch aus?
      Omidas
      am 20. August 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Soweit ich das gesehen hatte, hat er ralative wenig Instants benutz.
      Recht häufig siehst du einen Castbalken. Nur kann man die meisten Casts auch im laufen machen und muss nur für ein paar wenige stehen bleiben.
      Macht das ganze etwas schneller. Ja das dauergehüpfe ist etwas übertrieben aber nicht so schlimm^^
      CC'e ... so genau weiß ich das jetzt nicht wie viele CC'es es überhaupt gibt, die einen die komplette Kontrolle über seinen Char verlieren lassen können. Fear und ??? Der Rest sieht mehr nach Verlangsamungs und Festhalteeffekten aus. Und einige um Gegner zu bewegen (Knockback/Ranziehen)

      Was mich dadran mehr beeindruckt hat, ist wie selten der Spieler stirbt. Harte Gefechte viel hin und her und die Möglichkeit haben sich zu retten. Das habe ich beim WoW PvP zum Beispiel nicht so gut gefunden, das man Spieler sehr schnell weg fokusen kann, ohne das der so richtig viel dagegen machen kann. Lieber sich angeschlagen zurück ziehen anstatt versuchen doch noch den Gegner zu killen und dabei selbst drauf gehen. Auch das er seine Flächeneffekte benutzt hat um den Gegner zu verlangsamen ist schön anzusehen. Aufgang zum Punkt eine Feuerwand. Geht man da als Gegner durch kommt man zum eigentlichen Kampf schon nicht mit 100% rein. Warten oder umgehen kostet Zeit. Oder wie der blaue Asura Wächter mit seinen Flächenschilden den Bereich um die Turmuhr verteidigt hat ...

      Ja es ist sicher viel Show da, aber wer weiß vielleicht hatte das einen tieferen Sinn manche diese AoE Effekte dauernd im laufen zu drücken. Buffs? Hinterlassen sie Feuerflächen am Boden? Kann man von außen ohne Spielerfahrung schlecht sagen.

      Allgemein. Schöne Effekte, taktisch, schnell und kein Zergfest
      Wie gesagt ich bin davon angetan. Aber respetiere deine Meinung wenn dir das zuviel gehopse war
      Kalanthes
      am 20. August 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich sehe in den Videos einen wild hüpfenden,Istants spammenden Caster,der kaum CCs nutzt und sich recht schwer dabei tut den Gegner zu umkreisen.

      Wirklich nicht annähernd so beeindruckend wie du es hier darstellst.
      Skyler93
      am 20. August 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      "zerstörbare umgebungen" gelesen gekauft
      Shary23
      am 20. August 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @ Odinsraven ... Ich muss ehrlich sagen find ich absolut nicht schlimm keine direkte Heilerklasse zu haben. Erstens bist du im PvP nicht mehr drauf angewiesen und somit fällt es auch direkt mal weg nicht im nachteil zu geraten, wenn deine Gruppe mal kein Heiler zugeteilt bekommen hat und man auf gut Deutsch gesagt die PopoKarte gezogen hat.

      Und Asiatisches aussehen find ich jetzt nichts dran ... das einzige was mich an einem Film erinnert ist der Hain, der kommt so ziemlich nach Pandora aus Avatar. Find ich aber auch nicht schlimm, da ich des sehr schön fand aus dem Film. Und wenns abgeguckt sein sollte dann ist es jut abgeguckt . ^^
      Todeswolf
      am 20. August 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Genial ....inzw für mich das am meisten erwartete MMO , auch wenn ich die Nase von Fantasie Reichen voll habe , aber an GW2 führt kein Weg vorbei

      Die PvP Maps sind gegen meine Befürchtungen anscheinend sehr gross , nicht auszudenken was und bei WvWvW erwartet )

      @
      Odinsraven ... Asiatisches Aussehen des Spiels ...?? finde ich überhaupt nicht , und warum auch es wird so wie GW1 von einen Amerikanischen Studio wo Amerikaner arbeiten entwickelt !

      Daoc RvRvR ......ja ich kenne das Spiel gut habe es immerhin über 2j gespielt ...und genau deswegen freue ich mich um so mehr auf GW2 denn nicht nur das hier 3 Reiche gegeneinander auf dem Schlachtfeld antreten , so wie wir es aus Daoc liebten ....nein hier spielen gleich 3 Server gegeneinander
      Ich denke sowas stärkt das Gemeinschaftsgefühl noch um einiges mehr !

      Was mir auch noch gut gefällt ist die extrem grosse Welt im PvE ....sowas liebe ich einfach
      Odinsraven
      am 20. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      GW2 ist bei mir der verlierer schlecht hin. Mir kommts echt so vor hack n slay als ich das 5v5 gesehen hab. Das schlimme für mich ist einfach Heal!!! Was??? Brauchen wir nicht kann doch jeder selber... Dann die Optik hab das gefühl ürgendwie Asia oder doch nicht mhhh ich suche immernoch an was mich das erinnert (war nix gutes).

      Aber jeder dem es gefällt solls bitte spielen ich gönne euch euern spaß.
      Für mich war es vor der Gamescom Testen, nun nimmer.

      Was mir bis heute bei allen immer wieder nicht im Sin kommt warum bringen sie keine 3 Fraktion raus?
      Immer dieses Gut vs. Böse Horde vs. Ally Jedi vs. Sith und und und. DAoC ist und bleibt unangetastet was das PvP ( Reich vs. Reich vs. Reich) betrifft.
      Endy21
      am 19. August 2011
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      also ich muss echt sagen, das ich schwer beeindruckt bin, ganz besonders die char(r)-erstellung (kleiner wink xD) fand ich echt schick, pvp wird sicherlich echt interessant mit der möglichkeit die umgebung zerstören zu können
      die bewegungsfähigkeit des elementarmagiers fand ich echt nice animiert und umgesetzt, da sollte sich blizzard mal ne scheibe abschneiden, die es selbst nach 6 Jahren immer noch nicht hinbekommen haben das "Blinzeln" des Magiers bugfrei hinzubekommen
      Quendimimi
      am 19. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ich persönlich finde ja das gw 2 viel besser zu sein scheint als swtor. Hier habe ich das gefühl das was richtig neues gemacht wurde. Bei swtor ist es ehr so mhh ja nice wenn man rpg machen will, aber im prinzip doch nur hack n slay mit sprachausgabe.
      rocksor
      am 21. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Mir liegt GW2 auch mehr, obwohl ich Starwars Fan bin. Die Videos, die man bisher so gesehen hat gefallen mir einfach besser. SWTOR habe ich zwar bisher noch nicht angespielt, aber ich muss sagen GW2 zumindest erfüllt die Erwartungen, die einem die Entwickler mit ihrem Content ins Hirn ballern, völlig. Wahrscheinlich übertriffts die sogar noch!
      Aber sobalds ne Testversion von SWTOR geben wird werd ichs mir mal angucken, wird sicherlich nen cooles Spiel werden. Aber wenn ich ehrlich bin steh ich nicht sooo sehr auf Story in MMOGs, als dass ich mir extra ein Spiel dafür kaufen würde, da es für mich ausschließlich um den Multiplayer Aspekt gehen sollte. Das ist für mich die einzige Hürde bei SWTOR.
      Zwuusch
      am 19. August 2011
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      ich werd mir beide spiele holen, denn gw2 hat keine abo-gebühren.
      Imhotep33
      am 19. August 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ich bin auch pvp`ler ... trotzdem will der funke nicht so überspringen bei gw2.swtor gefällt mir besser......
      Zauma
      am 19. August 2011
      Kommentar wurde 5x gebufft
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      Kann man so nicht sagen. SWToR ist eher für die, die PvE und Raids als Endgame mögen, GW2 ist eher für PvPler und die PvEler, die die in einer offenen Welt spielen wollen.
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20.08.2011
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