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  • Guild Wars 2: Was hat sich im Vergleich zum Vorgänger verändert? - Teil 3: Kampf, Skills und PvP

    Viele neugierige Spieler durften am ersten Beta-Wochenende zu Guild Wars 2 zum ersten Mal durch Tyria spazieren, und nicht wenige sind jetzt brandneue Fans vom Guild-Wars-Universum. Doch unter Euch befinden sich sicher auch Veteranen, die den Vorgänger Guild Wars kennen, der sich in einigen Bereichen anders spielte. Diesen alteingesessenen Tyrianern wollen wir zum Vergleich mit Guild Wars die neue Welt von Guild Wars 2 vorstellen, und Neulingen eine Zusammenfassung der wichtigsten Features bieten.


    In Guild Wars 2 steht vom 8. bis 11. Juni 2012 das nächste Beta-Wochenende an. Bis es soweit ist, wollen wir in dieser Artikelreihe einmal auf den Vorgänger Guild Wars blicken. Was genau hat sich seit Guild Wars verändert? Diesmal werfen wir einen Blick auf das neue Kampfsystem, und finden eine Antwort auf die Frage, warum Ihr immer in Bewegung bleiben solltet. Die Skills Eures Charakters basieren immer auf der jeweiligen Waffe, die er trägt. Klingt gut, doch wie sieht das im tatsächlichen Spielgeschehen aus?

    Außerdem stellen wir Euch in diesem Artikel das neue PvP-System von Guild Wars 2 vor. Was ist eigentlich World vs. World, und warum bekommt Ihr dadurch Erfahrungspunkte? Und wo geht's zu den Belagerungswaffen? Wir zeigen Euch die verschiedenen PvP-Modi, in denen Ihr gegen Eure Mitspieler antreten könnt. In Teil eins dieser Artikelreihe stellten wir Euch bereits Welt, Interface, Handwerk und Völker in Guild Wars 2 vor, und in Teil zwei ging es um die Klassen und die neuen PvE-Mechaniken. Bei der Erstellung dieser Artikel haben wir uns zum Teil auf Informationen aus dem offiziellen Wiki zu Guild Wars 2 bezogen, die sich natürlich bis zum endgültigen Release des Spiels noch ändern können.

    Mehr Bewegung in der Spielwelt

    Durch die neue Ausweich-Funktion habt Ihr in Guild Wars 2 mehr Bewegungsfreiheit. Auch im Vorgänger muss man im Kampf zwar öfter laufen, um Flächen-Angriffen aus dem Weg zu gehen. Das bleibt aber eine schwerfällige Angelegenheit, da die meisten Klassen nicht angreifen können, während sie sich bewegen. In Guild Wars 2 könnt Ihr dagegen eine Menge Spaß dabei haben, im Laufen Pfeile oder Feuerbälle auf die Gegner regnen zu lassen. Während Ihr weglauft könnt Ihr als Nekromanten sogar untote Diener beschwören, um Euch den Rücken freizuhalten.

    In Guild Wars 2 zielt Ihr zwar automatisch, jedoch müsst Ihr Euch genauer darauf konzentrieren, dass Ihr aus der Bewegung heraus nicht aus Versehen danebenhaut. In Guild Wars kann man einfache Kämpfen sogar blind bestehen, da Eure Charaktere automatisch auf die Gegner zulaufen und erst zuschlagen, wenn sie nah genug an ihnen stehen um sie zu treffen. Gerade als Nahkämpfer müsst Ihr Euch in Guild Wars 2 nun umgewöhnen, denn Euer Charakter löst Angriffe nicht erst aus, wenn Ihr nah genug dran seid, sondern direkt sobald Ihr sie aktiviert. Es ist momentan aber durchaus möglich, dass die Entwickler aufgrund des Feedbacks der Spieler diese Funktion noch ins Spiel integrieren.

    In Guild Wars 2 kann man außerdem endlich springen, und es gibt am Rand von Abgründen keine unsichtbare Wand mehr, die einem das Leben rettet. Auch das Gefühl für den Charakter hat mehr Substanz: Da die Norn und die Charr sehr massiv gebaut sind, bewegen sie sich langsamer und schwerfälliger als ein Mensch. Die Charr haben außerdem eine schicke katzenhafte Bewegungsanimation erhalten.

    Mehr Abwechslung – Wie funktionieren die Fertigkeiten?

    Die fünf Waffenskills setzen sich aus Haupt- und Begleithand zusammen. Die fünf Waffenskills setzen sich aus Haupt- und Begleithand zusammen. Quelle: buffed Von den (Team-)Builds der Charaktere in Guild Wars hängt der Erfolg einer Mission ab, und sobald eine Instanz betreten ist, können Eure Helden ihre Fertigkeiten nicht mehr wechseln. Ein Waffenwechsel war zwar möglich. Mit einer Fertigkeitenleiste voller Schwert-Skills macht es aber wenig Sinn, spontan eine Axt in die Hand zu nehmen. In Guild Wars 2 ist das anders: Sobald Ihr die Axt nehmt, ändern sich Eure Skills. Mit einem Schwert in der Hand kann ein Krieger zum Beispiel blutende Wunden verursachen und die Gegner mit einer Verkrüppelungs-Attacke verlangsamen. Mit einer Axt hingegen kann der Krieger mit einem Schwung mehrere Gegner attackieren, oder die Axt sogar auf die Gegner werfen. Die verschiedenen Waffen geben unterschiedlichen Klassen verschiedene Fertigkeiten. Eine Einhand-Axt hat sozusagen drei verschiedene "Skill-Sets", jeweils eins für Krieger, eins für Waldläufer und eins für Nekromanten – das sind die drei Klassen, die Äxte ausrüsten können.

    Nicht alle fünf Skills einer Waffe sind freigeschaltet, sobald Ihr sie das erste Mal in die Hand nehmt. Erst wenn Ihr mit einem Waffentyp einige Gegner vermöbelt habt, lernt Ihr auch die besseren Angriffe. Dieser Vorgang geht allerdings so schnell vonstatten, dass Ihr Euch keine Sorgen machen müsst. Es lohnt sich auch noch später im Spiel, neue Waffen-Skills zu erlernen. Allerdings solltet Ihr nicht mitten im Kampf zu einer Waffe wechseln, für die Ihr nur zwei Angriffe erlernt habt. Die erste Fertigkeit in der Leiste ist die Standard-Attacke jeder Waffe, und wird automatisch ausgelöst, so dass Ihr Euch zum Beispiel aufs Ausweichen konzentrieren könnt. Einige Angriffs-Skills bilden eine Kette: Nach zwei erfolgreichen Angriffen mit einer Keule heilt der Wächter zum Beispiel mit dem dritten Ketten-Skill automatisch umstehende Verbündete.

    Sogar der Unterschied zwischen einer Zweihandwaffe und zwei Einzel-Items ist mit einer Lücke gekennzeichnet. Sogar der Unterschied zwischen einer Zweihandwaffe und zwei Einzel-Items ist mit einer Lücke gekennzeichnet. Quelle: buffed Die restlichen Skillslots in Eurer Leiste stehen den Support-Fertigkeiten zur Verfügung, die Ihr über Skillpunkte freischaltet. Support-Skills klingen harmloser als sie sind: Der Nekromant findet hier die Fertigkeiten, um untote Diener zu beschwören, und ein Wächter zaubert sich mächtige Geisterwaffen an seine Seite. Der sechste Platz ist für eine Heilfertigkeit reserviert, von denen jede Klasse drei zur Auswahl hat. Auf dem letzten Platz in Eurer Leiste liegt Euer Elite-Skill, den Ihr erst mit Level 30 freischalten könnt. Einige Elite-Skills sind völkerspezifisch, das heißt zum Beispiel nur die Norn erhalten die Fertigkeit, sich in eines ihrer Tier-Totems zu verwandeln. Und nur die Asura können zum Kampf in einen Golem einsteigen.

    Alle Klassen sind in Guild Wars 2 ohne Nachteile von allen Völkern spielbar. Dennoch gibt es an dieser Stelle bereits Diskussionen, inwiefern die Völker-Eliteskills mit bestimmten Klassen harmonieren. Zum Beispiel besitzen die Charr zwei Elite-Skills, die die Gegner mit Raketen und Artillerie-Feuer unter Beschuss nehmen. Solche Fernkampf-Skills könnten sich theoretisch mehr für Fernkämpfer als für Nahkämpfer lohnen. Allerdings relativiert sich diese Ungleichheit der Eliteskills, wenn man bedenkt dass in Guild Wars 2 auch Krieger als Fernkämpfer oder Magier als Nahkämpfer auftreten können.

    Mehr Spezialisierung – die Eigenschaften & Attribute

    Wie in Guild Wars gibt es auch in Guild Wars 2 die Eigenschaften (Traits), mit denen Ihr die Ausrichtung Eures Charakters genauer bestimmen könnt. Bei einem Elementarmagier ist das zum Beispiel Feuer-, Luft-, Erd- oder Wassermagie und Arkane Kraft. Wie schon in Guild Wars dürft Ihr Eure Trait-Punkteverteilung jederzeit wieder über den Haufen werfen und eine völlig andere Kombination ausprobieren – gegen eine Gebühr. Dazu müsst Ihr mit einem der Klassen-Trainer sprechen, die sich in den großen Städten aufhalten. Ab Stufe 11 erhaltet Ihr mit jedem Level-Up einen Eigenschafts-Punkt.

    Nach fünf Punkten erhaltet Ihr eine Spezial-Eigenschaft in der Traitline. Nach fünf Punkten erhaltet Ihr eine Spezial-Eigenschaft in der Traitline. Quelle: buffed Vergebt Ihr auf einer Eigenschafts-Leiste fünf Punkte, dann erhaltet Ihr eine Spezialeigenschaft. Nach fünf Punkten handelt es sich dabei eine kleinere, nach zehn investierten Punkten um eine größere, nach fünfzehn Punkten gibt's wieder eine kleinere, und so weiter. Bei den größeren Spezialeigenschaften habt Ihr wiederum eine Auswahl aus unterschiedlichen Boni. Diese können in der richtigen Kombination durchaus wirkliche Build-Unterschiede erzeugen. Manche Spezialeigenschaften können zum Beispiel die Wirkung einer gesamten Skill-Art verändern.

    Jede Eigenschafts-Leiste steigert pro Punkt außerdem zwei Attribute. Die Primärattribute sind Macht, Präzision, Vitalität und Zähigkeit. Bei den Sekundärattributen gibt es die Angriffs-Attribute Prowess, Malice und Expertise, und die unterstützenden Attribute Konzentration und Mitgefühl. Diese sind an die Eigenschafts-Leisten gekoppelt und alle Klassen verfügen in unterschiedlichen Konstellationen über alle Attribute. Zusätzlich hat jede Klasse ein klassenspezifisches Attribut, das in direktem Zusammenhang mit der jeweiligen Spezialfähigkeit steht. Diese werden in Teil zwei dieser Artikelreihe näher beleuchtet.

    Ein Beispiel: Ein Waldläufer erhält in der Eigenschafts-Leiste "Naturmagie" pro Punkt einen Bonus auf Vitalität und Konzentration. Nach fünf Punkten schaltet er automatisch die kleinere Eigenschaft "Verjüngung" frei, die ihm einen Bonus auf die Lebenspunkt-Regeneration verleiht. Nach zehn Punkten hat er dann die Wahl aus zwölf größeren Eigenschaften, die ihm Heilboni, Buffs für seinen Tiergefährten oder auch einen Schadensbonus für Großschwerter verleihen können.

    An diesem Beispiel zeigt sich, dass es sinnvoll ist, die Eigenschaften an einen speziellen Kampfstil und die eigenen Waffen anzupassen. Ihr könnt großflächig Punkte verteilen, um flexibel zu bleiben, oder Euch auf wenige Waffen und besondere Kampfrollen spezialisieren. Wollt Ihr lieber schädigende Zustände wie Blutung oder Verkrüppelung austeilen, oder maximiert Ihr schlicht Euren Waffenschaden? Spielt Ihr lieber offensiv oder defensiv? Das System in Guild Wars 2 bietet Euch viele Möglichkeiten zum Experimentieren.

    Die verschiedenen Völker in Guild Wars 2 laden auf den ersten Blick dazu ein, im Eigenschaften-System bestimmte Unterschiede zu zementieren. Ein Norn gibt sicherlich einen besseren Krieger ab als ein Asura, richtig? Nein, denn die Entwickler haben sich gegen diese Spezialisierung entschieden. Es gibt keine völkerspezifischen Eigenschaften, die Unterschiede zwischen ihnen bleiben rein in der Geschichte erhalten. Falls Ihr also mit einem Asura-Krieger in die Schlacht ziehen wollt, habt Ihr dadurch keinerlei Nachteile zu den größeren Klassen. Die Asura gleichen das mit Ihrer überlegenen Intelligenz schon aus.

    Mehr Levels

    In Guild Wars erreicht man zügig den Maximallevel 20, und die weitere Motivation des PvE lag vor allem darin, neue Fertigkeiten freizuschalten. In Guild Wars 2 liegt der Maximallevel bei 80. Der Level dient vor allem als Orientierungshilfe: In der persönlichen Geschichte, bei Events und bei Bossen wird Euch immer eine empfohlene Stufe angezeigt. Mit dem Sidekick-System werden Charaktere für niedrigstufigere Gebiete herabgestuft, aber nicht anders herum. Das geschieht nur im PvP – mehr dazu auf Seite zwei dieses Artikels.

    Das "Sidekicking" im PvE funktioniert folgendermaßen: Neben Eurem tatsächlichen Level wird ein effektives Level angezeigt. Befindet sich Euer Level-50-Krieger in einem Startgebiet, beträgt sein effektiver Level nur 3. Seine Skills, Waffen und Eigenschaften bleiben bestehen. Die Attribute werden jedoch ungefähr auf Level 3 herabgestuft – damit verringern sich zum Beispiel die Lebenspunkte und der Rüstungsschutz. Stärker als tatsächliche Level-3-Charaktere bleibt Ihr dank Eurer Ausrüstung und Fertigkeiten trotzdem.

    Auf Leben und Tod

    Während Ihr ums Überleben kämpft.... Während Ihr ums Überleben kämpft.... Quelle: buffed Fallen im Kampf Eure Lebenspunkte auf null, sterbt Ihr nicht sofort. Zunächst geratet Ihr in den "Downed"-Modus: Auf dem Boden liegend versucht Ihr, Euch noch einmal aufzurappeln. Jede Klasse hat drei eigene "Downed Skills", der Waldläufer kann zum Beispiel seinen Tiergefährten zu Hilfe rufen, und ein Nekromant kann seinen Gegnern Leben stehlen. Zusätzlich haben alle Klassen die Grundfertigkeit "Verband", mit der Ihr Verbündete auf Euch aufmerksam macht und Euch selbst heilt solange Ihr keinen weiteren Schaden nehmt.

    Alle Klassen können andere Charaktere wiederbeleben, ohne dafür eine spezielle Fertigkeit dabei zu haben. Vergesst die vielen verschiedenen Wiederbelebungs-Zauber und –Siegel aus Guild Wars. In Guild Wars 2 müsst Ihr nur noch zu einem niedergeworfenen oder besiegten Charakter laufen und, wie bei allen anderen Aktionen in der Spielwelt, die F-Taste betätigen. NPCs die Euch im Kampf beistehen und sämtliche Tiergefährten, auch die anderer Spieler, könnt Ihr auf die gleiche Art ins Leben zurückrufen. Unterwasser funktioniert das Downed-System übrigens genau gleich, nur dass es da passenderweise "ertrinken" heißt.

    ...oder besiegt seid, können Euch Verbündete wiederbeleben. ...oder besiegt seid, können Euch Verbündete wiederbeleben. Quelle: buffed Falls Euch niemand auf dem Schlachtfeld helfen kann, und die Gegner weiter auf Euch eindreschen, werdet Ihr besiegt. Werdet Ihr nach kurzer Zeit immer wieder umgehauen, auch ohne besiegt werden, sammelt Ihr Strafpunkte, die jeweils nach einer Minute wieder verfallen. Bei fünf Strafpunkten, also wenn Ihr innerhalb weniger Minuten fünf Mal zu Boden geht, werdet Ihr ebenfalls besiegt. Kurz gesagt: Der Downed-Modus rettet Euch nur begrenzt das Leben. Seid Ihr besiegt worden, können Eure Begleiter Euch wiederbeleben, oder Ihr könnt Euch an einen beliebigen Wegpunkt teleportieren. Das kostet übrigens genauso viel, wie die Teleportation mit einem fitten Charakter.

    Jeder Tod verursacht Schaden an einem Eurer Rüstungsteile, was bei vielen Toden dazu führt, dass Eure Rüstung kaputt geht. Sie wird dann auch nicht mehr angezeigt, so dass Ihr nahezu nackt, nur mit knapper Unterwäsche bekleidet, weiterkämpft. Allerdings verliert Ihr keine Rüstung permanent: Jedes Rüstungsteil lässt sich wieder reparieren und in den Ursprungszustand zurück versetzen. Übrigens: Einige Rüstungsteile lassen sich ausblenden, ohne dadurch ihre Wirkung zu verlieren – Ihr müsst also Euren fein säuberlich ausgewählten Haarschnitt nicht unter einem hässlichen Helm verschwinden lassen.

    Ende gut, alles gut?

    Bereits vor dem ersten Beta-Wochenende gab es viele Diskussionen zum Endgame-Content in Guild Wars 2. Auf der höchsten Stufe sind alle Waffen und Rüstungen ebenbürtig, und unterscheiden sich nur noch im Aussehen. Die hübscheren Skins lassen sich, wie zum Beispiel in Aion, per Transmutation auf Eure Lieblingswaffe übertragen.

    Es soll keine klassischen Raids geben, wie sie zum Beispiel aus World of Warcraft bekannt sind. Allerdings sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass aus den schwereren Boss-Events in der Landschaft schnell riesige Massenschlachten werden, bei denen viele Spieler zufällig zusammen kommen. Ist Euch das zu unorganisiert, gibt es außerdem im ganzen Spiel bestimmte Event-Ketten, die sich über Stunden hinziehen können und mit komplizierten Rätseln und schweren Gegnern koordiniertes Gruppenspiel voraussetzen.

    Die persönliche Geschichte verläuft je nach Volk und Fraktion anders, was den Wiederspielwert erhöht. Die persönliche Geschichte verläuft je nach Volk und Fraktion anders, was den Wiederspielwert erhöht. Quelle: buffed Zusätzlich gibt es zu diesen Herausforderungen noch die acht Dungeons. Ab Level 30 findet Ihr etwa alle zehn Level einen weiteren Dungeon, und für Spieler auf der Maximalstufe 80 gibt es drei Instanzen zu bestehen. Jeder Dungeon besitzt einen schwereren Erforscher-Modus, der selbst gut eingespielte Teams ins Schwitzen bringt. Im Erforscher-Modus habt Ihr zusätzlich die Auswahl zwischen unterschiedlichen Wegen, die Ihr gehen könnt, bis Ihr den Endgegner erreicht. Auf dem Weg dorthin lauern allerdings hinter jeder Ecke mächtige Bossgegner und schwere Events auf Euch. Wie der Endgegner hinterlassen auch diese Zwischen-Bosse bereits Truhen, aus denen Ihr bessere Beute und Dungeon-Tokens bekommt. Mehr zu den Dungeons lest Ihr in Teil zwei dieser Artikelreihe.

    Solltet Ihr sämtliche Dungeons bezwungen, sämtliche epischen Waffen erbeutet und Euren Charakter perfekt ausgerüstet haben, bleibt Euch noch das PvP. Ist das nicht so sehr Euer Ding, sollte Euch Guild Wars 2 immerhin einen relativ großen Wiederspielwert bieten. Da jedes Volk ein eigenes Startgebiet besitzt, und die persönliche Geschichte auf vielen unterschiedlichen Wegen erlebt werden kann, lohnt es sich vielleicht, das Spiel mit einem Zweitcharakter erneut durchzuspielen.

    Mit dem PvP geht's weiter auf Seite 2.

    03:16
    Guild Wars 2: Das Skillsystem im kommentierten Gameplayvideo
    Spielecover zu Guild Wars 2
    Guild Wars 2
  • Guild Wars 2
    Guild Wars 2
    Publisher
    NCSoft
    Developer
    Arena Net
    Release
    28.08.2012
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Aglareba
    Das mit dem Mesmersymbol werde ich dann im nächsten BWE melden... das ist nicht gut gelöst. Zumindest mit dem…
    Von sybarith
    Kommt darauf an, benutzt der Mesmer Trugbilder ist es ganz leicht, die haben eigene/andere Namen als der Spieler und…
    Von Aglareba
    Wie unterschiedest Du Mesmer und Spiegelbild? Wenn man den Mesmer richtig spielt, sollte es eigentlich sehr schwer sein.

    Aktuelle Rollenspiel-Spiele Releases

    Cover Packshot von Die Zwerge Release: Die Zwerge EuroVideo Bildprogramm GmbH , King Art
    Cover Packshot von Candle Release: Candle Daedalic Entertainment
    • lilajunkie
      30.05.2012 18:44 Uhr
      Mitglied
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      flaminator45
      am 30. Mai 2012
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      Na Kinnas nu hört doch mal auf zu streiten. Die wichtigste Änderung ist und bleibt, das man in gw2 Springen kann^^
      Arrclyde
      am 31. Mai 2012
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      @Flaminator45:
      Lustiger Weise spiele ich heute auch kein Diablo III. Irgendwie hab ich gemerkt Dass speiel auch mehr sein können als stumpfes Hack 'n' Slay. Obwohl Diablo 2 mit freunden im Lan echt lustig war lange Zeit.

      @Lilajunkie:
      Macht nix, ich hab ein dickes Fell. Zur Zeit von GW1 fand ich das WoW mehr bot, Jetzt ist es andersherum. Ich bin quasi das worüber die "Sturen GW1-Dinosaurier" so meckern und was Arenanet erreichen wollte: ein neuer Spieler der von anderen MMOs kommt und den sie mit dem GW1-Prinzip nicht locken konnten.

      Und wenn ich ehrlich bin: Wäre GW2 nach dem GW1-prinzip aufgebaut (Steuerung, Welt, PvP, eine Rasse) würde es mich wohl wieder nicht interessieren.
      Adrasteia82
      am 30. Mai 2012
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      Haha schön zu lesen, dass ich nicht die einzige Bekloppte war, die erstmal die ersten zehn Minuten nirgends hingelaufen, sondern nur gehüpft ist
      Und danach hab ich ständig keine Energie mehr fürs Dodgen gehabt, weil ich wie bekloppt rumgerollt bin, weils so schick aussah
      flaminator45
      am 30. Mai 2012
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      @Arrclyde
      Lustiger weise hatte GW1 damals quasi das selbe Prinziep wie jetzt Diablo 3. GW1 war ansich kein wirkliches MMO, sondern ein Rollenspiel mit Onlinezwang, ausser Handeln und bissal PVP hatte man keine wirkliche soziale Interaktion mit anderen Spielern. Und nu jahre später machts Blizzard mit nem Hack & Slay fast genau so nach^^

      Hmm dann hatte wer auf Elona Reach fast den selben Namen
      lilajunkie
      am 30. Mai 2012
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      Arrclyde, jetzt müssen wir dich leider steinigen ^^ Übrigens haben mich in GW2 die zufällig passend platzierten gebirge bisher nicht gestört

      Server: Nee, ich war auf dem Jademeer, sorry
      Arrclyde
      am 30. Mai 2012
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      Ich muss zugeben, das man nicht springen konnte und das alles instanziert war (außer Städte glaub ich)und man nur eine Rasse spielen konnte waren die Gründe warum mich GW1 nie interessiert hat

      ...... oooops, ich hab mich geoutet.
      flaminator45
      am 30. Mai 2012
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      war in der Beta meine erste Aktion nachdem mein Char in der Welt erschien, erstmal Springen und gucken obs wirklich geht^^

      @lilajunkie
      Treibste dich in der Beta auch auf Elona Reach rum?^^
      matthi200
      am 30. Mai 2012
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      Geht mir gleich war so glücklich was das Springen betrift, obwohl Genewen du diese Wände nur im Wasser Erreichst oder ganz am rand, weil die gebiete so ziemlich alle von hügeln umgeben sind
      lilajunkie
      am 30. Mai 2012
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      Immer wenn ich GW gezockt hab, bin ich plötzlich in allen anderen Spielen überall runtergefallen... und in der GW2 Beta erstmal wie verrückt in der Gegend herumgehüpft... "Freiheit!!"
      flaminator45
      am 30. Mai 2012
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      Immernoch besser als um jeden kleinen Hügel nen Umweg machen zu müssen um rauf zu kommen^^
      Genewen
      am 30. Mai 2012
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      Was dann aber leider zur Folge hat dass jedes einzelne Gebiet diese unschönen 30m-Wände rundherum hat. Das wirkt auf mich höchst seltsam, geht aber leider wohl nicht anders.
      reteq
      am 29. Mai 2012
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      Beim PvE interessiert mich vor allem, ob es wieder spezielle Titel gibt wie in Nightfall und EOTN, die pro Rang Boni auf ganz bestimmte Aspekte geben. Denn diese Form des Soft-Gatings fand ich persönlich besonders spannend, weil sie eben unabhängig von Items war und sich mehr wie Sidegrade-Leveln angefühlt hat. Auf die rangabhängigen PvE-Fähigkeiten kann ich dagegen verzichten, weil sie gerade am Anfang eher Platz in der Leiste weggenommen haben und nur auf Maxrang effektiv waren.
      Aglareba
      am 30. Mai 2012
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      Ich bin auch raus... nachher verliere ich und werde in der GW2-Community verantwortlich gemacht, dass der Titel 321 zu mächtig ist^^
      emerell1
      am 30. Mai 2012
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      ui ne Wette da bin ich schonmal raus. Bei Wetten verlier ich ständig, seh es immer an den Lottozahlen.
      lilajunkie
      am 30. Mai 2012
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      Ich bin dafür dass wir aus Spaß wetten - und zwar um eine Portion Kartoffelbrei!

      http://wiki.guildwars2.com/wiki/Mashed_Potato
      Aglareba
      am 30. Mai 2012
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      Ich denke, dass keiner davon ausgeht, dass es keine Titel gibt (über HoM kann man ja wohl auch gewisse Titel aus dem ersten Teil mitnehmen) - ich gehe nur davon aus, dass es keine Boni geben wird.
      Scande
      am 30. Mai 2012
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      Eine 100%ige Gleichheit wird es eh nur im sPvP geben.

      Im PvE sowie WvW soll es durchaus kleine Upgrades in Richtung Charakter stärke geben. Vorallem Consumables werden hier einen großen Einfluss spielen, denke ich.
      lilajunkie
      am 30. Mai 2012
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      Hm, naja, ich gehe wie gesagt davon aus, dass es wieder Titel gibt wie im 1er, warum auch nicht. Und was die Boni angeht: Blödes Beispiel, aber wenn ich 1000 Geister umhaue, den Titel Geisterkiller kriege, und dann besser im Geister killen bin... fänd ich wie gesagt nicht so tragisch ^^

      Aber du hast natürlich Recht, das würde dann das Sidekicking etwas umbalancieren, da ich dann einen Bonus hätte obwohl ich ja eigentlich auf das Level meiner Kumpels runter gestuft werde. Hm, bin mal gespannt wie sie das lösen.
      Aglareba
      am 30. Mai 2012
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      Aber braucht dieser Titel noch einen weiteren Bonus drauf?
      lilajunkie
      am 30. Mai 2012
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      Also Gleichheit in den Voraussetzungen (wie z.B. im PvP) muss ja nicht zwingend bedeuten Gleichheit im Endergebnis. Man kann ja die Spieler, die hart an was arbeiten schon mit irgendnem Titel belohnen. Das steht ja dann allen Spielern offen - kann ja jeder den Titel erreichen, kein Problem
      Aglareba
      am 30. Mai 2012
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      Wenn man wirklich die Gleichheit garantieren will, müsste man die Boni entweder so gering machen, dass man den Vorteil nicht merkt (dann kann man sich den Bonus gleich sparen), oder man müsste auf die Gleichheit verzichten.
      Mir wäre es auch egal, aber mir würden auch Titel mit der reinen Titelfunktion reichen.
      lilajunkie
      am 30. Mai 2012
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      Naja, was heißt "System brechen"? Titel mit Extra Skills wie den Lichtbringer kann ich mir in GW2 gerade nicht vorstellen, aber wer weiß, was auf den höheren Leveln noch kommt. Die Abtei Durmand oder der Orden der Gerüchte könnten ja noch Überaschungen bereit halten Die Fraktions-Titel aus EOTN brachten mir ja nur bestimmte Boni bei bestimmten Gegnern... warum sollte das in GW2 irgendwas stören? So schlimm fänd ich das nicht.
      Aglareba
      am 30. Mai 2012
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      100%ig sicher bin ich mir nicht, aber auf Grund des vollständigen Fehlens der Itemspirale, ist sehr wahrscheinlich, dass es diese Titel nicht geben wird. Sie würden ja das System brechen.
      reteq
      am 30. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Aglareba: Woraus schließt du das? Hast du die 3 Fraktionen für das spätere PvE schon gesehen? Ich glaub, die sind noch nicht mal im Spiel.

      Gibt es eine direkte Aussage, dass es solche Titel nicht mehr gibt?
      Dann wäre ich für einen Link unendlich dankbar.

      Ansonsten glaub ich nicht, dass wir jetzt schon Dinge mit solcher Bestimmtheit sagen können.
      emerell1
      am 30. Mai 2012
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      Bonis kann ja immerhin deine Gilde freischalten und die sind garnet schlecht. Ob nu Pve oder Pvp das hängt von deiner Gilde ab.
      Aglareba
      am 29. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      An Deiner Stelle würde ich nicht darauf hoffen... Titel wird es geben, allerdings werden es wohl nur reine Titel sein.
      Aglareba
      am 29. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich finde, dass der Artikel alles recht gut zusammenfasst, aber was noch drin fehlt ist, dass man in den Nebeln kostenlos die Ausrüstung fürs sPvP anpassen kann (andere Waffen, andere Siegel usw.) und dort sogar eine sPvP-eigene Bank hat.
      Ansonsten freue ich mich auch schon total auf das nächste BWE... allerdings hoffe ich auch auf Asura und Sylvari.
      Aglareba
      am 30. Mai 2012
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      Da es laut inoffiziellen Gerüchten 3 BWEs geben soll, kann man ja davon ausgehen, dass es sicherlich spätestens im 3. BWE auch einen Test dieser Völker geben wird.
      Scande
      am 30. Mai 2012
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      Es gab einen "Tweet" darüber, das es keine Asura/Sylvari zum anspielen geben wird. Zumindest nicht in diesem BWE
      lastroy
      am 30. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das mit den Asura und Sylvari habe ich irgendwo mal aufgegriffen, bin mir da also nicht ganz sicher.
      Aglareba
      am 30. Mai 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Fürs sPvP wird sicherlich auch nach Release alles kostenfrei zur Verfügung gestellt werden - dort sind ja alles von Beginn an gleichgestellt, um ein runden und fairen PvP-Ablauf zu garantieren.
      Das mit den Asura und Sylvari wurde doch nie offiziell bestätigt, oder? Bisher hieß es nur, dass deren Startgebiet noch nicht fertig sei.
      lastroy
      am 30. Mai 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Asura und Sylvari werden erst zu Release spielbar sein.
      Frage mich nur ob auch nach Release einen die ganzen Pvp-Sachen kostenlos zur Verfügung stehen werden.
      matthi200
      am 29. Mai 2012
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Ich kann nimmer warten D:
      Aglareba
      am 31. Mai 2012
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      Das mit dem Mesmersymbol werde ich dann im nächsten BWE melden... das ist nicht gut gelöst. Zumindest mit dem Zweihänder schien es bisher immer keiner Probleme bereitet zu haben den Gegner zu täuschen (Hauptangriff auf 1 - die Klone casten diesen ja ebenfalls, wenn man dumm rumhüpft oder läuft ist es natürlich sehr leicht).
      Fände es echt schade, wenn das Prinzip "Täuschung" des Mesmers nicht auf Dauer funktionieren würde.
      sybarith
      am 31. Mai 2012
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      Kommt darauf an, benutzt der Mesmer Trugbilder ist es ganz leicht, die haben eigene/andere Namen als der Spieler und spezielle Illusionswaffen. Sind also optisch sehr leicht zu unterschieden.
      Bei Klonen ist es etwas schwerer. Bei Klonen sieht man, wenn man sie anwählt/durch-tabt das sie kein Mesmersymbol im Avatarbild haben.

      Wirklich eine Problem sind die ganzen Illsusionen wirklich nicht, man hat es ja schon am Sonntag Abend gemerkt, das sich viele Spieler schon daran gewöhnt hatten. Nach einigen Wochen wirst du kaum jemanden durcheinander bringen, mit den Doppelgängern.
      Aglareba
      am 31. Mai 2012
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      Wie unterschiedest Du Mesmer und Spiegelbild? Wenn man den Mesmer richtig spielt, sollte es eigentlich sehr schwer sein.
      sybarith
      am 31. Mai 2012
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      Mir ist klar das Hitpoints nicht alles sind, als Ele hat man auch neben der Erdeinstimmung genug CC und andere Fertigkeiten um Schaden zu Minimieren, Glaskanone stimmt einfach nicht, wie auch Adrasteia82 und auch das verlinkte Video noch einmal bestätigen.
      Mesermer hat Spiegelbilder klar, aber die sind recht einfach vom Original zu unterscheiden, daher nicht wirklich ein Problem.
      Aglareba
      am 31. Mai 2012
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      @sybarith:
      Dir ist schon klar, dass den Charakter nicht nur die Hitpoints zu einem starken Charakter machen, sondern auch die Art und Weise des Verteidigens? Ein Ele kann zwar durch die Erdeinstimmung sich etwas defensiver verhalten, aber im Vergleich zum Mesmer, wer mit manchen Fertigkeiten die Position mit einem Klon tauschen und insgesamt durch die Ebenbilder viel Schaden abfängt, oder dem Nekromant, der sich entweder ständig selbst heilt oder/und viele Minions hat, ist der Ele unter den Gelehrten die Glaskanone hoch 10. Ob der Krieger noch weniger aushält, kann ich nicht sagen, aber die restlichen Abenteurer und Kämpfer können bedeutend mehr aushalten.

      @Adrasteia82:
      Aktuell über den Mesmer zu sagen, dass man sich "nicht täuschen lassen sollte" ist doch etwas merkwürdig, wenn der Mesmer richtig spielt bekommt man die Unterschiede kaum mit. Wer seinen Mesmer spielen kann, wird eine harte Nuss bleiben (Gleiches beim Ingenieur) - finde eigentlich die Klassen relativ gut ballanced, denn jede hat die Chance gegen jede andere zu gewinnen.
      Adrasteia82
      am 30. Mai 2012
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      Hab ziemlich viel PvP mit meinem Thief gespielt und habe jetzt keine Klasse gesehen die irgendwie über die Maßen stärker war.

      Ele = Gut gespielt echt anstrengend tot zu kriegen. Habe nur festgestellt, dass die meisten das mit den Attunements nicht so ganz verstanden hatten und dachten: "immer mit Feuer drauf - geht schon tot"

      Mesmer = wenn man sich nicht verwirren lassen hat, bei nicht guter Spielweise Fallobst - bei guter Spielweise ebenbürtig

      Ranger = OMG einfach nur nervtötend. Die hatten was von einem Schorf an den man einfach nicht rumkratzen soll, es aber irgendwie muss.

      Guardian = Sehr lange Kämpfe, erschien mir irgendwie immer als Zeitverschwendung - Richtig geskillt mit den Geisterwaffen: aua aua aua!

      Nekro = Der Ranger mit einem Pet ist ja schon ätzend, aber da umschwirren dich ständig 5. Sehr wirr - muss man focusen und hoffen, dass man den schneller tot hat als er dich. Nekro der seine Pets vergessen hat - hartnäckiges Fallobst.

      Warrior = den gibts in jeder Form von hammerhart bis zu "äh bist du dir sicher das du kein Stoff trägst?"

      Ingi = die fielen doch eher unter die Kategorie: "was da war ein Ingi?"

      Thief = ist keiner von beiden doof gewinnt der, der gerade den Elite-Skill nicht auf CD hat

      Gab jetzt aber nix, was ich nicht tot gekriegt hätte, wenn ich nicht wie ein Volldepp durch die Gegend gestolpert bin.
      Das war mein subjektiver Eindruck, nach ein paar Stunden PvP (naja es waren ein paar mehr Stunden ) Aso und Thief ist im PvP relativ leicht zu spielen, aber fand auch Mesmer, Ele und Ingi leicht zu spielen, die habe ich nur nach ein paar Runden wieder weggestellt, weil mein Herz meiner hübschen Norndiebin gehört
      sybarith
      am 30. Mai 2012
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      @Aglareba: Die Ele ist keine Glaskanone, sie ist sehr stabil, viele haben nur nicht mitbekommen das die sPVP Eles vom Programm auf maximalen Schaden eingestellt waren (mit entsprechenden Runen und co.) und das sie deshalb nur so wenig HP haben, eine normale Ele hat nicht weniger HP als ein Mesmer und kann dank Erdeinstimmung noch einiges an Defensivpotential auffahren. Wichtig war bei der Ele nur das man ständig die Einstimmungen wechselt. In dem Fall kommt so etwas dabei heraus:

      http://www.youtube.com/watch?v=afcZ20bbfkY
      emerell1
      am 30. Mai 2012
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      jup da bin ich genau deiner Meinung. Das aktive Kampfsys ist schon echt schick
      Aglareba
      am 30. Mai 2012
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      Ich kann bisher nur sagen:
      - der Waldläufer spielte sich relativ leicht, wenn man Abstand gehalten hat, und man konnte gut gegen verschiedenste Gegner gewinnen (vor allem aber auch Nahkämpfer)
      - der Ele ist (leider) die total Glaskanone und alleine stirbt man sehr schnell (ist dafür aber gerade in Gruppenschlachten ne echt gute Klasse)
      - der Nekro siedelt sich so zwischen Waldi & Ele an
      - im Endeffekt entscheidet die Taktik und der Gruppenzusammenhalt
      - den Dieb würde ich eher zu den leichten Klassen stecken, denn wirklich komplex scheinen aktuell vor allem Mesmer und Ingenieur
      - wenn ein Caster stehen bleibt, ist es auch dessen Schuld: Ausweichen, ausweichen & laufen...
      emerell1
      am 30. Mai 2012
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      Ja das mit den Skills ist son Ding für sich normal lernt man ja mit der Zeit mit seinem Charr umzugehen. Ich musste auch feststellen das man beim Mesmer auch wieder viel Zeit braucht da allein das auflösen der Illus ja allein schon 4 verschiedene aktionen auslöst ist schon hart sie im richtigen Moment aufzulösen auch. Jeder denkt DMG muss her aber manchmal ist das Ausweichen oder Stunen auch ganz praktisch dann die Sachen mit den Zuständen und das Blocken, Schilder aufbauen und Ausuweichen mit Illus stellen kommt dann auch noch. Alles geil wenns getimt ist
      Rokjioo
      am 30. Mai 2012
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      ganz ehrlich ich fand die "leichten" Klassen etwas underpowered... wenn man als Thief nah genug rankam fielen die sehr schnell um.. sie fressen so viel schaden und so ziemlich jeder zweite Nahkämpfer besitzt ne Chance um problemlos ran zu kommen
      Aglareba
      am 30. Mai 2012
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      Aktuell kann man eh nichts sagen: Leichte Klassen waren wohl allgemein im ersten BWE besser/stärker als schwere, da man einfach nicht die Zeit hatte sich einzuarbeiten.
      Rokjioo
      am 30. Mai 2012
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      Mesmer OP? ich habe jeden Mesmer problemlos auseinander genommen ^^' war nur schwer den überblick zu behalten wer ne Illusion und wer das Original war, aber genau das macht den Mesmer zu meinem Lieblingsgegner *_*
      matthi200
      am 30. Mai 2012
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      Mir kommt es gar nicht unfertig vor, mal abgesehen davon das ich bis auf Performance Störungen keine Fehler hatte.

      Mir kams auch einigermaßen gebalenced vor, bis auf Mesmer der war op xD
      dakona
      am 30. Mai 2012
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      Ich warte lieber bevor ein unfertiges Spiel kommt
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Guild Wars 2
Guild Wars 2: Was hat sich im Vergleich zum Vorgänger verändert? - Teil 3: Kampf, Skills und PvP
Viele neugierige Spieler durften am ersten Beta-Wochenende zu Guild Wars 2 zum ersten Mal durch Tyria spazieren, und nicht wenige sind jetzt brandneue Fans vom Guild-Wars-Universum. Doch unter Euch befinden sich sicher auch Veteranen, die den Vorgänger Guild Wars kennen, der sich in einigen Bereichen anders spielte. Diesen alteingesessenen Tyrianern wollen wir zum Vergleich mit Guild Wars die neue Welt von Guild Wars 2 vorstellen, und Neulingen eine Zusammenfassung der wichtigsten Features bieten.
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30.05.2012
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