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  • Guild Wars 2: Die lebendige Geschichte - was bisher geschah

    Die lebendige Geschichte von Guild Wars 2 wird alle zwei Wochen erweitert und ebenso schnell verschwinden alte Inhalte von den Servern. Wer mit dem Spielen nicht mehr hinterher kommt oder erst jetzt in Guild Wars 2 einsteigen will, kann in unserer Zusammenfassung der lebendigen Geschichte nachlesen, was bisher passiert ist.

    In Guild Wars 2 erscheinen in kurzen Abständen immer neue Inhalte und Episoden der lebendigen Geschichte. Leider verschwinden diese Story-Abschnitte ebenso schnell wieder von den Servern, was für viele Spieler frustrierend sein kann. Daher haben wir uns die Mühe gemacht, die lebendige Geschichte von Guild Wars 2 zusammenzufassen und als Ganzes zu präsentieren. Ihren Beginn nahm die lebendige Geschichte von Guild Wars 2 an der verlorenen Küste.

    Die verlorene Küste:

    Damals beauftragte das Konsortium - eine dubiose Vereinigung von Asura-Geschäftsleuten - den Sylvari Canach mit der Erforschung der südlichen Inseln. Das Konsortium wollte einen Ort für ein tropisches Urlaubsparadies schaffen. Canach und seine Mannschaft fanden mit der Südlicht-Bucht die perfekte Stelle dafür, doch während sie die Gegend erforschten, schreckten sie die Karka auf - eine uralte Spezies von Riesenkrabben. Diese Biester lebten Jahrtausende lang in der Tiefsee, wurden dort aber von einem alten Drachen vertrieben.
    Auge in Auge mit einem grässlichen Karka. Auge in Auge mit einem grässlichen Karka. Quelle: Arenanet
    Von Canach endgültig aufgeschreckt begannen sich die Karka in der Südlicht-Bucht einzunisten und gleichzeitig die nahegelegenen Küsten anzugreifen. Am schlimmsten waren die Karka-Überfälle auf Löwenstein, wo der Leuchtturm dem Ansturm zum Opfer fiel. Daraufhin beauftragte der Kapitänsrat Inspektorin Ellen Kiel mit der Rekrutierung von Freiwilligen, welche die Karka-Nester auf Südlicht ausräuchern sollen. In einer großangelegten Invasion drangen zahlreiche Kämpfer in das Karka-Nest ein und trafen dort auf einen gewaltigen uralten Karka. Der Panzer der Bestie war kaum zu durchdringen, doch einige tapfere Kämpfer konnten das Biest mit experimentellen Asura-Waffen erledigen. Canach, der im Grunde für das ganze Schlamassel verantwortlich war, wurde zum Sündenbock erklärt und floh, bevor man seiner habhaft werden konnte.

    Inspektorin Ellen KielInspektorin Ellen Kiel von der Löwengarde. - 2013/05/GW2_20130511121328.jpgInspektorin Ellen Kiel von der Löwengarde.

    Inspektorin Ellen Kiel ist ein hochrangige Offizierin der Löwengarde, der Stadtwache und Armee der Stadt Löwenstein. Sie ist eine abgebrühte und tapfere Kämpferin, die sich trotz ihres hohen Rangs nie zu schade ist, die Hände dreckig zu machen. Dafür muss man aber ihre ruppige und dominante Art in Kauf nehmen. Kiel hat keine Geduld für Unruhestifter und Trottel und hält mit dieser Meinung auch nicht hinter dem Berg. Obwohl sie fest an die Stärke der Löwengarde glaubt, ist sie oft bereit, tapfere Helden von außerhalb für besonders heikle Aufgaben anzuheuern. Ellen Kiel ist eine der am häufigsten auftretenden Charaktere in der lebendigen Geschichte von Guild Wars 2.


    Flamme und Frost

    Der Angriff auf die Basis der feurigen Allianz. Der Angriff auf die Basis der feurigen Allianz. Quelle: Arenanet Während sich Löwenstein von den Schäden des Karka-Angriffs erholte, bahnte sich in den Zittergipfeln eine neue Gefahr an. Die Flammenlegion der Charr und die Schaufler schlossen ein Zweckbündnis, denn den Maulwurfwesen fehlte es an Magie während die abtrünnigen Charr dringend Kriegsmaschinen benötigten. Daher gründeten die beiden Völker die feurige Allianz und begannen kurz darauf, ihre neuen Waffen auf dem Diessa Plateau und in den Wanderer-Hügeln zu testen. Viele der Einheimischen kamen dabei ums Leben oder wurden verschleppt. Die Überlebenden mussten fliehen und kamen so nach Hoelbrak, in die schwarze Zitadelle oder nach Löwenstein. Auch der junge Norn Braham und die Charr-Kriegerin Rox wurden in die Ereignisse um die Untaten der feurigen Allianz verstrickt und machten sich gemeinsam daran, die Hintergründe dieser Überfälle zu erfahren.

    Nach einigen Abenteuern erfuhren Rox und Braham von der Existenz der feurigen Allianz und der Gefahr, die von ihnen ausging. Doch alle Versuche Hilfe von den Charr oder den Norn zu erhalten, schlugen fehl, denn die jeweiligen Völker waren vollauf damit beschäftigt, die Flüchtlinge zu versorgen und ihre eigenen Grenzen zu sichern. Daher mussten die beiden Helden sich auf freie Recken verlassen, die ihnen dabei halfen, die Angriffe der Allianz so gut wie möglich abzuwehren. Schließlich konnten Braham und Rox herausfinden, wo sich das Hauptquartier der Allianz - die Einrichtung der Feurigen - befand. In einem großangelegten Angriff konnten die beiden zusammen mit den tapferen Helden in die Einrichtung eindringen, die Gefangenen befreien und die Anlage in Schutt und Asche legen. Die Gefahr, welche von der Feurigen Allianz ausging, war gebannt. Doch mehrere Hinweise ließen darauf schließen, dass eine dritte Partei hinter den Aktionen der Alliierten stand. Wer oder was genau daran beteiligt war, konnte aber nicht ermittelt werden.

    BrahamBraham, Sohn von Eir Stegalkin. - 2013/03/Guild_Wars_2_02_20130325124143.jpgBraham, Sohn von Eir Stegalkin.

    Braham ist ein junger Norn-Krieger und der Sohn der Heldin Eir Stegalkin, was aber kaum bekannt ist, da er mit seiner Mutter kaum Kontakt hat. Er wuchs bei Freunden seines verstorbenen Vaters auf und musste seine Heimat verlassen, als diese von der feurigen Allianz niedergebrannt wurde. Nachdem er weder von den Charr noch seinem eigenen Volk Hilfe erhielt, wandte er sich an die Helden, die ihm schließlich bei der Bekämpfung der Allianz halfen. Braham ist ein ungestümer, idealistischer Kämpfer und ein guter Kampfgefährte.

    Rox, die niedlichste Charr in ganz Guild Wars 2. - 2013/03/Guild_Wars_2_07.jpgRox, die niedlichste Charr in ganz Guild Wars 2.Rox

    Rox ist eine junge Charr-Kriegerin, die durch ein Unglück ihre gesamte Truppe verloren hat. Seitdem versucht sie krampfhaft in den Trupp von Rytlock Brimstone zu kommen, was sie auch dazu bringt, für den Tribun allerlei hochgefährliche Aufgaben zu übernehmen. Bei einem Einsatz auf einer Verschlinger-Farm trifft sie auf Helden, welche sie von da an begleitet. Rox hat ein sonniges Gemüt und ist stets bemüht, ihre Pflicht zu erfüllen. Sie besitzt ein Verschlinger-Junges namens Frostbrand.


     

     

    Das Geheimnis von Südlicht

    Unruhen in der Südlicht-Bucht. Unruhen in der Südlicht-Bucht. Quelle: Arenanet Die feurige Allianz war besiegt, doch die Flüchtlinge hatten dennoch alles verloren und suchten nach einer neuen Heimat. Einige kamen in Hoelbrak unter, andere wurden von den Charr der schwarzen Zitadelle aufgenommen, aber die meisten Flüchtlinge gingen auf das großzügige Angebot des Konsortiums ein, welches eine neue Heimat im Tropenparadies der Südlicht-Bucht versprach. Das Konsortium war nämlich keineswegs bereit, die Vision von einem Luxus-Ferienort aufzugeben, und billige Arbeitskräfte in Form von Flüchtlingen kamen gerade recht. Dass die Bucht nach wie vor von gefährlichen Biestern bevölkert war und auch die Karka noch lange nicht alle erledigt waren, wollten die Verantwortlichen nicht wahrhaben. Kaum dass die Siedler in Südlicht angekommen waren, gab es schon Zwischenfälle mit der ungewöhnlich aggressiven Fauna und Unzufriedenheit machte sich breit. Knebelverträge verhinderten aber, dass die Siedler sich legal aus ihren Verpflichtungen lösen konnten. Die steigenden Probleme mit den Siedlern führten schließlich dazu, dass Inspektorin Ellen Kiel und freiwillige Helfer auf die Insel beordert wurden, um den Vorkommnissen nachzugehen.
    Auch nach ihrer Niederlage sind noch zahlrecihe Karka in der Südlicht-Bucht. Auch nach ihrer Niederlage sind noch zahlrecihe Karka in der Südlicht-Bucht. Quelle: Arenanet
    Kaum dass die Helden und Inspektorin Kiel auf Südlicht angekommen waren, wurde schon das Ausmaß des Chaos deutlich. Die Flüchtlinge standen kurz vor der Revolte, das Konsortium sah sich als Opfer von übler Nachrede, und die Tierwelt der Bucht war außer Rand und Band. Dank der Arbeit von Forscherin Levvi konnten die Helden herausfinden, dass irgendetwas die Aggression der heimischen Tiere extrem erhöht hatte. Dahinter steckte Cranach, der Sylvari, der damals unwissentlich die Karka auf Südlicht aufgescheucht hatte. Seit seiner Flucht am Ende der Südlicht-Episode versteckte er sich auf dem Festland und kehrte nun zurück, um sich an seinen ehemaligen Arbeitgebern vom Konsortium zu rächen. Sein wenig durchdachter Plan sah vor, die Tiere der Insel aufzuhetzen und so dafür zu sorgen, dass das Konsortium seine Pläne für Südlicht aufgeben und auch die Siedler aus ihren Knebelverträgen entlassen musste. Schande und Ruin für das Konsortium wären die Folge und damit ganz im Sinne des rachsüchtigen Sylvari.
    Canach, der Schurke wider Willen. Canach, der Schurke wider Willen. Quelle: Arenanet
    Zum Glück konnten aber Inspektorin Kiel und die Helden Canach in seinem Versteck aufspüren und der Gerechtigkeit zuführen. Nachdem die Sache mit Canach erledigt war, galt es nur noch die unschöne Angelegenheit mit den zwangsverpflichteten Siedlern zu bereinigen. Durch einen Trick gelang es Ellen Kiel, die Verträge auf ein Schiff laden zu lassen, welches die Papiere zur sicheren Aufbewahrung nach Löwenstein bringen sollte. Durch einen "Unfall" sank das Schiff aber bald nach Verlassen der Südlicht-Bucht. Ohne bindende Verträge waren die Siedler frei und die Situation auf Südlicht entspannte sich nachhaltig.

    Das Drachengepolter und die Himmelspiraten von Tyria
    Das Drachengepolter in Löwenstein begannn als rauschendes Fest. Das Drachengepolter in Löwenstein begannn als rauschendes Fest. Quelle: Arenanet
    Nach all den Katastrophen und erbitterten Gefechten, die seit der Ankunft der Drachen in Tyria stattfanden, war es an der Zeit, ein großes Fest zu feiern, um das Volk von seinen Sorgen abzulenken. In Anlehnung an das alte canthesische Drachenfest hatte Kapitän Magnus der Bluthändige die Idee, eine eigene Form von Drachenfest zu feiern. Doch anstatt Drachen als Glücksbringer anzubeten, geht es in der löwensteinschen Version darum, Drachen zu verkloppen und anzuzünden. Das Drachengepolter war geboren. Überall in Löwenstein wurden Drachen-Pinatas und Dekorationen aufgehängt. Zum Höhepunkt des Festes, sollte ein Paar Drachenbildnisse rituell angezündet werden.

    Tragischer Weise entlud sich während der Zeremonie eine magische Schockwelle, welche den Charr-Botschafter tödlich verwundete. Außerdem tauchten plötzlich überall seltsame Angreifer auf, die auf alles und jeden einschlugen. Nur dank dem tapferen Eingreifen von Inspektorin Ellen Kiel und einigen anwesenden Helden konnten die Ratsmitglieder von Löwenstein in Sicherheit gebracht werden. Nur für Ratsmitglied Theo Aschfurth kam jede Hilfe zu spät, ebenso für den Charr-Botschafter. Kaum war der Angriff vorbei und das Ausmaß der Schäden erfasst, machte sich Inspektorin Ellen Kiel an die Aufklärung dieser Schandtat. Zu diesem Zweck sandte sie ausgewählte Recken nach Götterfels, um dort die Nekromantin und Privatdetektivin Marjory Delaqua zu engagieren. Während die Detektivin sich an die Spurensicherung machte, mussten die Helden die verbliebenen Botschafter finden, welche in Panik in alle Himmelsrichtungen geflohen waren. Dabei stießen die Helden erneut auf die mysteriösen Angreifer, die als Himmelspiraten von der Bande der Ätherklingen – eine bislang völlig unbekannte Fraktion - identifiziert wurden.

    Dennoch schafften es die Helden, die Botschafter sicher nach Löwenstein zu bringen, wo sie von Delaqua mittels eines magischen Artefakts untersucht wurden. Das Artefakt war darauf eingestellt, Spuren derselben Magie an einer Person zu finden, wie sie bei dem Anschlag verwendet wurde. Bald war die Schuldige gefunden, die Piratin Mai Trin, die während der ganzen Ereignisse hilfreich und sympathisch auftrat, war die Drahtzieherin der Angriffe. Kaum dass sie enttarnt war, verriet sie ihren schurkischen Plan: Durch den Tod von Aschfurth wäre ein Platz im Rat freigeworden, den Trin auszufüllen gedachte.

    Die Himmelspiraten von den Ätherklingen. Die Himmelspiraten von den Ätherklingen. Quelle: Arenanet Da sie nichts mehr zu gewinnen hatte, rief sie ihre Schergen von den Ätherklingen und floh in ein geheimes Versteck am Rande von Löwenstein. Ellen Kiel, die Löwengarde und die Helden waren ihr aber eng auf den Fersen und drangen gewaltsam in die Zuflucht der Ätherklingen ein. Dort stellte sich heraus, dass die Himmelspiraten mit den abtrünnigen Asura von der Inquestur gemeinsame Sache machten und über erstaunlich fortschrittliche magische Technologie verfügten. Am Ende war es Kiel und den Helden möglich, die Piratenkapitänin Mai Trin und ihren Obermaat Horrik auf der Ablegeplattform ihres Himmelsschiffs zu stellen und zu besiegen, bevor sie entkommen konnten. Mai Trin ergab sich am Ende und wurde von der Löwengarde festgenommen. Wer die Hintermänner der Ätherklingen sind, konnte nicht erfahren werden, doch Ellen Kiel erwartet Ergebnisse vom baldigen Verhör Mai Trins.

    Marjory DelaquaDie Nekromantin Marjory Delaqua. - 2013/06/Marjory-Delaqua-guild_wars_2-buffed.jpgDie Nekromantin Marjory Delaqua.

    Marjory Delaqua ist eine freischaffende Nekromantin und Privatdetektivin aus der krytanischen Hauptstadt Götterfels. Früher war sie Mitglied der Ministerialwachen, doch aufgrund von Differenzen mit ihren Vorgesetzten quittierte sie den Dienst und arbeitete seitdem alleine. Als Nekromantin versteht sie sich vorzüglich darauf, Tatorte zu erforschen und die Geister von Mordopfern zu verhören. Außerdem hat sie ein Asura-Artefakt mit dem sie Spuren bestimmter Magie feststellen kann. Delaqua verfügt über einen abgebrühten und sarkastischen Charakter. Sie zeigt wenig Mitgefühl und ist selbst von grausigen Verbrechen wenig beeindruckt. Dennoch kennt die Nekromantin Gefühle und verfügt über einen starken Gerechtigkeitssinn.


     

  • Guild Wars 2
    Guild Wars 2
    Publisher
    NCSoft
    Developer
    Arena Net
    Release
    28.08.2012
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Eyora
    Weil das eine WoW ist, der Titan, den alle fallen sehen möchten. Und das andere ist GW2 der ambitionierte Anwärter,…
    Von Nexilein
    Sorry, aber das ist ja sowas von inkonsitent: Natürlich darf man "Legendary erarbeiten, Skins sammeln, die lebendige…
    Von Eyora
    Hab ich nie bestritten. Wäre jetzt nur interessant zu wissen wie viele davon aufgrund der Geschichte anfangen. OOT…

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    • Catguy
      06.07.2013 17:48 Uhr
      Mitglied
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      Biberach
      am 08. Juli 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Schön zusammengefasster Artikel --> Lob

      ABER:
      Viele behaupten, dass GW2 nicht die Revolution gebracht hat, die es versprochen hat, dass es keinen Endcontent hat, und dass es nicht lebendig ist.

      Meiner Meinung nach wurde all dies Umgesetzt, GW2 ist ganz anders als bisherige MMOs.
      Das Problem ist nur, dass ein Großteil der Community unbewusst diese ganzen Veränderungen (noch?!) nicht zulässt.

      GW2 hat meiner Meinung nach schon jetzt mehr Endcontent, als alle anderen MMOs auf dem Markt.
      Der Unterschied ist nur, dass ArenaNet GW2 frei gestaltet hat. Man wird nicht in einen bestimmten Endcontent (z.B. Raids) gezwungen, sondern man muss in GW2 alles als Endcontent betrachtet.
      Legendary erarbeiten, Skins sammeln, die lebendige Geschichte erleben, Jumping Puzzles, Mini Dungeons, Fraktale, WvW, sPVP, Gildenmissionen. GW2 bietet überall in allen Bereichen des Games genug Content und Belohnungen, das Problem ist nur, dass der Großteil der Community es nicht gewohnt ist, frei zu entscheiden. Denn in jedem anderen MMO besteht der Endcontent aus Raids, in welche man durch die ständige Itemspirale hineingedrängt wird. Die Community muss sich hier erst daran gewöhnen.
      Man gestaltet sich seinen Endcontent hier einfach frei nach Spaß.

      Zur lebendigen Geschichte:
      Viele behaupten, GW2 hat ihre dynamischen Events nur in "Events" verpackt, und eigentlich sind es nur Standard Quests. Das stimmt so aber einfach nicht. Denn auch hier hat ArenaNet neues Land betreten.
      Wer die Herzchen als die dynamischen Events sieht, der hat das Spiel nicht verstanden. Denn die Herzchen sind lediglich dazu da, einem Spieler zu zeigen, wo er im Moment mit seinem Levelbereich hinpasst. Sie sind quasi Wegweiser. Die dynamischen Events, die seit Release im Spiel sind, sind hierzu schon etwas ganz Neues. Sie passieren überall, spontan, jeder wird belohnt, der daran teil nimmt. Und sie waren der erste Schritt der lebendigen Welt.
      ABER: Der ganz große Schritt, und die eigentliche Revolution ist doch, dass sich die Geschichte lebendig entwickelt. Es ist doch logisch, dass zu einer lebendigen Welt dazugehört, dass die Geschichte weiterläuft, und dass Vergangenes vergangen ist! Alles Andere würde gegen das Konzept der lebendigen und dynamischen Welt stehen.

      Zudem kommen die ganzen Living Storys ja in abgespeckten Versionen als Fraktale zurück. So können Spieler, die die Geschichte verpasst haben, trotzdem etwas davon erleben. (Quelle englisches Forum, bestätigt von Colin).
      Es ist doch toll, dass es in ein paar Jahren, wenn neue Spieler kommen, und so Fraktale spielen, Leute geben wird, die diese Geschichten miterlebt haben, und davon erzählen können.

      Das ist Lebendig, das ist Dynamisch, und das ist toll!

      Daran, dass eben nicht alles Statisch erzählt wird, muss man sich einlassen, danach erkennt man, dass es ein ganz anderes tolles und neues Erlebnis ist, wie WoW, oder der ganze andere Einheitsbrei.

      Eyora
      am 10. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Natürlich darf man "Legendary erarbeiten, Skins sammeln, die lebendige Geschichte erleben, Jumping Puzzles, Mini Dungeons, Fraktale, WvW, sPVP, Gildenmissionen" als Endcontent betrachten. Aber warum sind dann Haustierkämpfe, Erfolge, zusätzliche Storyquests, eine sich verändernde Welt, Szenarien, Mog-Vorlagen sammeln, Schlachtfelder, PvP-Raids, etc. in WoW dann kein Endcontent?"


      Weil das eine WoW ist, der Titan, den alle fallen sehen möchten. Und das andere ist GW2 der ambitionierte Anwärter, der als einziger in den letzten Jahren nicht sofort wieder versank.
      Nexilein
      am 10. Juli 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "Man wird nicht in einen bestimmten Endcontent (z.B. Raids) gezwungen, sondern man muss in GW2 alles als Endcontent betrachtet.
      Legendary erarbeiten, Skins sammeln, die lebendige Geschichte erleben, Jumping Puzzles, Mini Dungeons, Fraktale, WvW, sPVP, Gildenmissionen. GW2 bietet überall in allen Bereichen des Games genug Content und Belohnungen, das Problem ist nur, dass der Großteil der Community es nicht gewohnt ist, frei zu entscheiden. Denn in jedem anderen MMO besteht der Endcontent aus Raids, in welche man durch die ständige Itemspirale hineingedrängt wird. Die Community muss sich hier erst daran gewöhnen.
      [...]
      danach erkennt man, dass es ein ganz anderes tolles und neues Erlebnis ist, wie WoW, oder der ganze andere Einheitsbrei."

      Sorry, aber das ist ja sowas von inkonsitent: Natürlich darf man "Legendary erarbeiten, Skins sammeln, die lebendige Geschichte erleben, Jumping Puzzles, Mini Dungeons, Fraktale, WvW, sPVP, Gildenmissionen" als Endcontent betrachten. Aber warum sind dann Haustierkämpfe, Erfolge, zusätzliche Storyquests, eine sich verändernde Welt, Szenarien, Mog-Vorlagen sammeln, Schlachtfelder, PvP-Raids, etc. in WoW dann kein Endcontent?
      Eyora
      am 08. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Hab ich nie bestritten.

      Wäre jetzt nur interessant zu wissen wie viele davon aufgrund der Geschichte anfangen.

      OOT:
      Hey cool, FF14 ist in den Charts auf Platz 10. Bin ja noch am überlegen. Aber die Geschichte ist gut.
      Biberach
      am 08. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Also was ich so aus den Charts in sämtlichen Läden (Saturn, Mediamarkt, Amazon,..) sagen kann ist, dass GW2 in den letzten 2 Monaten wieder vorgeklättert ist.
      http://www.gamestar.de/charts/
      Amazon Bestseller-Rang:
      Nr. 18 in Games > Computerspiele > Spiele

      Wo GW2 vor 2 Monaten bei Amazon noch auf unter Platz 25 lag, und im Saturn gerade noch so auf Platz 9, so kann man doch wieder eine erhöhte Nachfrage in den letzten 1-2 Monaten feststellen. Warscheinlich dem neuen Preis von 39€ geschuldet .

      Ich denke, solange der GemShop noch gut läuft (und das tut er...ganz ohne Pay2Win, was auch in Zukunft nicht in den GemShop kommen wird (Quelle Colin, neuestes Blogvideo), wird ArenaNet auch erstmal nicht gezwungen sein, ein neues Addon zu bringen. Denn die Inhalte werden trotzdem kommen(verteilt auf die einzelnen 2 wöchigen Updates).
      Eyora
      am 08. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Dein Optimismus in allen ehren und GW2 läuft ganz gut.
      Aber die Verkäufe des Spieles waren ebenfalls stark Rückläufig im letzten Quartal. Der Groß der Spieler ist mit GW2 durch und wartet auf das nächste Spiel, bzw Addon.

      GW2 hat seine Community aufgebaut, aber vier Millionen aktive Spieler, würde ich doch als sehr hoch gegriffen ansehen. Und von persönlichen Eindrücken oder der Spielerdichte, darf man sich da nicht täuschen lassen. In TSW laufen auch die Massen momentan durch die Gebiete.


      Allerdings denke ich auch nicht, das die Geschichte bei GW2 in irgendeiner Form für die Spieleranzahl verantwortlich ist. Das Endgame von GW2 ist das PvP und hiermit hat sich GW schon immer ausgezeichnet. Die Erweiterung der Geschichte ist schmückendes Beiwerk. Und amit werden sie ihre Community auch lange halten können.
      Biberach
      am 08. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Auch Spiele können und dürfen sich weiterentwickeln. WoW hat es Aboeinbrüche gebracht, weil es zu WoW nicht passt. WoW wurde nicht dafür angekündigt dynamisch und lebendig zu sein.

      GW2 ist aber dafür entwickelt worden, und hier wird es keine Einbrüche geben, denn die Spieler, die GW2 spielen, wollen das neue System. Und die Spieler die GW2 gekauft haben, und festgestellt haben, dass es nichts für sie ist, die können ja wieder etwas anderes spielen.

      GW2 ist so voll wie noch nie, an allen Ecken und Kanten trifft man Spieler (Elonafels). 4 Monate nach Release waren es über 3 Mio Accounts, inzwischen gibt es Quellen, die von guten 5 Mio sprechen.

      Auch die Behauptung, dass die Meisten inaktiv sind, ist falsch. Das ist nur ein Eindruck, den manche Spieler gekommen, weil sie sich im gleichen Milieu bewegen. Eine Gilde aus WoW, die zu GW2 wechselt, da werden nicht viele in GW2 hängen bleiben. Aber nur weil solche Gilden zum großteil inaktiv sind, heißt das nicht, dass alle Gilden so sind. Es gibt etliche Gilden, die sind übelst aktiv, machen jede Woche (ähnlich wie Raids) mit festen Terminen Gildenmissionen, gehen zusammen WvW, und machen Dungeons.

      Ich bin mir sicher, dass von den guten 5Mio Accounts, mindestens 4 Mio aktiv spielen!
      Eyora
      am 08. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich habe ein Computerspiel gekauft und ich erwarte ein Computerspiel und keinen Lebensersatz.

      ZITAT:
      "Dass die Geschichte nur eine Zeit lang spielbar ist macht das ganze doch erst glaubhaft. Mich hat es schon seit WotLK gestört, dass man in der Scherbenwelt immer noch Illidan besiegen kann, obwohl das längst vergangen ist. Das ist nicht glaubhaft, nicht lebendig und nicht dynamisch. Das ist starr."


      Du spielst mit deinem Charakter eine Geschichte durch. Diese Geschichte wird immer weiter erzählt, was nicht heißen muss, das man die Vergangenheit löscht.
      Die Vergangenheit zu löschen hat Blizzard in Cata gemacht und wurde dafür mit massiven Abo-Einbrüchen abgestraft. Es gilt bis heute als das schlechteste Addon, da kaum einer die Überarbeitung der alten Welt in die neue Zeitlinie als positiv entfindet.
      Biberach
      am 08. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Aber das ist doch einfach verdammt noch Mal lebendig und Dynamisch. Wenn du in Berlin feiern bist, verpasst du auch einen Familienabend zu Hause.
      Wenn irgendwo eine Königin gekrönt wird, und du aber in Deutschland sitzt und fürs Studium lernen musst, dann verpasst du das.

      Das ist nunmal eine lebendige und dynamische, sich verändernde Welt. Und genau das hat ArenaNet mit GW2 angekündigt. Die LivingStory wird dafür jetzt das wichtigste Mittel. Auf die Umsetzung bin ich auch gespannt, natürlich kann da auch mal was kommen, was einem persönlich nicht gefällt. Aber es ist sooo viel möglich mit diesem System.

      Könnte mir z.B. vorstellen, dass das irgendwann auch sohingehend verfeinert wird, dass sich Spieler entscheiden könnnen, wie z.B. Südlichbucht. Hilft man den Flüchtlingen oder dem Konsortium. Dort hatte es noch keine Auswirkung. Aber in Zukunft könnte dann, je nachdem was die Mehrheit tut, der Storystrang weitergehen.

      Dass die Geschichte nur eine Zeit lang spielbar ist macht das ganze doch erst glaubhaft. Mich hat es schon seit WotLK gestört, dass man in der Scherbenwelt immer noch Illidan besiegen kann, obwohl das längst vergangen ist. Das ist nicht glaubhaft, nicht lebendig und nicht dynamisch. Das ist starr. Das passt vielleicht zu vielen MMOs, aber zu GW2 eben nicht.

      Und das ist das, was GW2 abhebt, und eben auch dafür sorgt, dass so eine Diskussion entsteht, weil es eben Konventionen bricht, und es immer konservative Leute gibt, die keine Veränderungen wollen, und denen das alte System besser gefällt. Aber die haben dann eben auch nichts verloren in GW2. Und vorallem haben sie nicht nach einem Rückschritt zu schreien. Denn es gibt genug andere Spiele, die unter ihren Bedingungen laufen, da muss man nicht Entwicklung aufhalten.
      Viele werden auch noch auf ewig CDU wählen, egal was für einen Murx da fabriziert wird, und ein Stillstand eintritt
      Eyora
      am 08. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Schaun wir mal, ich würde mich wirklich freuen, wenn GW2 dort endlich die Kurve bekäme.

      Ich bin nur einfach vorsichtig geworden, was Ankündigungen von Spieleherstellern betrifft. Gerade bei ArenaNet, die da gerne in die Superlativen greifen ("Die nächsten drei Updates haben den Umfang einer Erweiterung in anderen MMORPG's und das kostenlos", naja voll vorbei ist auch daneben). Am besten ist es immer nie Vorschusslorbeeren zu geben. Sondern die Änderungen anzunehmen und im nachhinein zu bewerten.

      Bliebe allerdings weiterhin das Problem des gelöschten Contents. Die Fraktale sind zufällige Inhalte. man kann nicht steuern was man bekommt und wie erzählen sie es dann oder gibt es nur die Enddungeons. Wie gesagt erstmal abwarten, aber das bisherige war mau.
      Biberach
      am 08. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das was ihr nicht versteht ist, dass das alles nur Experimente waren, ab jetzt, mit dem neuen System der 4 Teams, wird da viel mehr passieren.
      Bisher hat nur ein Team, mit wenig Zeit, an der Living Story gearbeitet.
      Auch Spieleentwickler müssen testen, was sie machen können und was nicht. Andere MMOs hatten es nicht schwer. Die haben alles gleich gemacht wie der König WoW. Raids. Mehr gab es da doch nicht an Content bis zum nächsten Addon.
      ArenaNet ist der erste Entwickler der wirklich neues macht, und deswegen auch wieder testen muss.
      Denn es gibt keine Referenzen, aus denen sie ihre Sachen kreieren können.

      Jetzt, wo jedes Team über 3 Monate an Entwicklungszeit hat, wird da viel mehr kommen. Das ist doch einfach nur logisch.

      Ab August, vielleicht auch schon diesen Monat dürfte man schon etwas davon spüren.

      Hast du nicht gemerkt, dass die immer umfangreicher werden die Storyupdates? Das Schilderaufbauen war im Januar, schon im März und April mit den neuen Storyinstanzen und dem Dungeon kam mehr. Südlichtbucht war noch umfangreicher, und Drachenball und Ätherpiraten kommt man schon fast nichtmehr hinterher^^.

      Ich bin mir sicher, dass das alles jetzt viel umfangreicher, aber auch besser erzählt kommt. Die Blogposts gibt es doch nur, weil das Team zu wenig Zeit hatte, das alles im Spiel zu integrieren. In 3 Monaten läuft da mehr^^
      Eyora
      am 08. Juli 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      @Biberach:
      Sind das die guten Vorsätze fürs nächste Jahr?

      Nimm es mir nicht übel.
      GW2 hat viele stärken, aber das Storytelling im Spiel gehört nun wirklich nicht dazu. Die Bücher fand ich ganz gut und auch die Geschichte über die Website, aber Ingame erlebt man so gut wie gar nichts davon.
      Aber zum Storytelling Ingame hat reteq alles schon gesagt.

      Nimm allein diesen Teil:

      ZITAT:
      "Während sich Löwenstein von den Schäden des Karka-Angriffs erholte, bahnte sich in den Zittergipfeln eine neue Gefahr an. Die Flammenlegion der Charr und die Schaufler schlossen ein Zweckbündnis, denn den Maulwurfwesen fehlte es an Magie während die abtrünnigen Charr dringend Kriegsmaschinen benötigten. Daher gründeten die beiden Völker die feurige Allianz und begannen kurz darauf, ihre neuen Waffen auf dem Diessa Plateau und in den Wanderer-Hügeln zu testen. Viele der Einheimischen kamen dabei ums Leben oder wurden verschleppt. Die Überlebenden mussten fliehen und kamen so nach Hoelbrak, in die schwarze Zitadelle oder nach Löwenstein."


      Ich habe in der Zeit Schilder aufgestellt und Leichen geplündert. Und für NPC's in den Städten Sachen gesucht, die sie auf dem Weg verloren haben.
      Die NPC's waren so kommunikativ, wie eine Stubenfliege auf der Website erfuhr ich dann mehr.

      Den Rest der Geschichte hab ich dann aus Zeitgründen verpasst.

      Ich antworte zu langsam. Die erste Frage hast du bereits beantwortet.

      ZITAT:
      "z.B: "Degen". In Ellen Kiels Bericht (Blogpost) wird von einer neuen Waffe namens Degen geredet, die auf Energie basiert und bisher unbekannt war."


      Wieder ein Beispiel. Soll ich das Spiel spielen und etwas erleben oder lieber die Website und Blogs lesen? Ich habe dort das Gefühl mehr zu erleben, als Ingame.
      Biberach
      am 08. Juli 2013
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      Das war auf die zukünftig eingeführten Sachen bezogen.
      Z.B: Südlich-Bucht. Kam nicht einfach so, sondern es hatte einen Grund und eine Geschichte, weshalb wir dort hin sind.

      z.B: "Degen". In Ellen Kiels Bericht (Blogpost) wird von einer neuen Waffe namens Degen geredet, die auf Energie basiert und bisher unbekannt war. Sie wurde bei den Ätherpiraten entdeckt. Es geht nun die Spekulation um, ob wir am Ende der Storyline, also wenn die Ätherpiraten fertig sind (die kommen sicher auch nach Juni nochmal) der "Degen" als neue Waffenform eingeführt wird.

      Natürlich gibt es nicht für alle Dinge die seit Release im Game sind ne Story, aber Colin hat im neuen Video zu den weiteren Plänen ganz klar gesagt, dass in Zukunft mehr Permanentes kommen wird, darunter natürlich auch neue Gebiete, Waffen, Klassen. Das wird alles parallel mit den 2 wöchentlichen Updates eingeführt, passend zur Geschichte. Deshalb wird es auch erstmal kein richtiges Addon geben, weil sie die ganzen Inhalte (Gebiete, Klassen, Waffen, neue Features) paralell mit den Updates bringen. Dies erfolgt dann zwar nicht gebündelt wie in einem Addon, dafür erscheint die Welt aber viel viel lebendiger, und man fällt nicht in Löcher wie in WoW, wo man 2 Jahre auf ein Addon wartet, und zwischen drin vlt 4-5 neue Raids bekommt !

      Möglich wird das durch die neue Umstellung der Teams.
      Es gibt jetzt 4 Living Story Teams, welche immer jeweils für einen Monat arbeiten:
      Beispiel:
      Team 1: Juli (Update 1 & 2)
      Team 2: August (Update 1 & 2)
      Team 3: September (Update 1 & 2)
      Team 4: Oktober (Update 1 & 2)

      Dadurch hat jedes Team nun vieel mehr Zeit für die Updates, denn wenn Team 1 z.B. mit Juli fertig ist, wird es am Update für November arbeiten, sprich über 3 Monate Entwicklungszeit.
      Paralell dazu gibt es noch Teams die an WvW, sPVP und anderen wichtigen Features arbeiten, sodass die Updates immer umfangreich ausfallen werden.

      Zum Vergleich:
      Laut Colin hatte das Living World Team für das Mai Update 1 & 2 (Südlichtbucht) gerade mal 4-6 Wochen Entwicklungszeit. Da dürfte nun qualitativ deutlich besseres und vorallem umfangreicheres rüber kommen.

      Ich bin gespannt, und finde das neue Konzept gigantisch!
      matthi200
      am 08. Juli 2013
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      Ok die Geschichte zu: Langbogen, bitte oder... Fackel, Akt, Schwert.^^
      Biberach
      am 08. Juli 2013
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      Jedes Gebiet, jede Waffe, jede Klasse die kostenlos durch die LivingStory eingeführt werden wird, wird seine ganz eigene Geschichte haben. Man wird nachvollziehen können, weshalb ein bestimmtes Gebiet entdeckt wird, woher diese neue Waffe kommt, denn man wird es geschichtlich selbst spielen. Und das ist das lebendige und dynamische. Die Welt verändert sich mit jedem Update, alle 2 Wochen!
      maos
      am 07. Juli 2013
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      Vielleicht sollte so mancher Redakteur dies auch mal lesen, damit sie/er auch bei den kommentierten Videos mit der 2. Person zumindest ansatzweise was mitbekommt, wovon gezeigt oder gesprochen wird. Um damit nicht jedes Mal mit Fragen zu beginnen: "Was sind diese Katzen überall?" etc.. statt über das eigentliche präsentierte Thema zu fragen
      Baldrujat
      am 06. Juli 2013
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      danke für die ne schöne zusammenfassung, damit hab ich wenigstens ein kleinen überblick aus dem verpassten kram (-.-)
      heirod
      am 06. Juli 2013
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      Danke für den schönen Artikel!
      Elrigh
      am 06. Juli 2013
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      Ihr habt mit dem Eingangsabschnitt vollkommen recht: Die Updatepolitik von Guildwars ist frustrierend für alle, die nicht ständig online sein können.

      Anstatt die Inhalte drin zu lassen, damit auch Spieler, die nicht ständig spielen können was davon haben, bleiben die Inhalte kurz drin und verschwinden wieder. Und wer sie verpasst schaut komplett in die Röhre.

      Lebendige Welt hin oder her, mir sind dauerhafte Inhalte lieber, bei denen ich entscheiden kann wie schnell und wie oft ich sie mir ansehe.

      Ich kenne einige Spieler, denen es so geht wie mir - die pfeifen dann auf Vorgeschichte und Hintergrund. Wozu dem folgen, man bekommt eh net alles mit. Man loggt ein, geht da hin wo grad was los ist, erledigt die Questen und geht wieder. Von der Story bekommen die wenigsten, die ich kenne, wirklich was mit.
      Baldrujat
      am 06. Juli 2013
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      *g* micro ist nicht böse gemeint war eher allgemein drauf bezogen
      Micro_Cuts
      am 06. Juli 2013
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      ZITAT:
      "/signed so sehen eyora ich etc. das auch aber andere wollen das nicht akzeptieren und geben uns nur blöde argumente^^"


      oh ich akzeptiere deine Meinung, sehe es aber trotzdem anders

      man kann es nie allen recht machen!
      Baldrujat
      am 06. Juli 2013
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      /signed so sehen eyora ich etc. das auch aber andere wollen das nicht akzeptieren und geben uns nur blöde argumente^^
      matthi200
      am 06. Juli 2013
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      Wenn ich mir das so durchlese fällt mir auf wie schwach die Geschichte im Spiel erzählt wurde.
      Nette Zusammenfassung, danke für die Arbeit.
      Eyora
      am 08. Juli 2013
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      So viel Geschichte die ich nicht erleben kann *stellt euch hier einen Heulenden Smily vor, der sich nicht beruhigen kann.*

      Wobei ich reteq und matthi200 zustimmen muss. Den meisten Teil dort oben hab ich selbst bei den Teilen, die ich miterlebt habe nicht mitbekommen.

      @Catguy:

      Wenn das der Fall ist braucht ArenaNet dringend neue Authoren. Das wäre Literarisch eine einfache Katastrophe, wenn man so schlecht eine Verschwörung andeutet.
      Denn wenn die einzelnen Teile nicht Rund wirken, weil man eine Globale Storyline im Auge hat, hat der Author versagt. Ich muss für mich immer das Gefühl haben, eine Handlung abgeschlossen zu haben, evtl. mit einem Cliffhänger. Siehe hierzu Harry Potter oder die Star Wars Filme. Alles Abgeschlossene Handlungen für sich, obwohl es eine übergeordnete Geschichte gibt.
      Ganz brillant dann beim Docor gelöst, in dem die Hinweise für das Staffelfinale in den Folgen verborgen sind, man aber erst begreift, das es einen Zusammenhang gibt, wenn man es vorgeführt bekommt.
      Zerasata
      am 07. Juli 2013
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      @reteq

      Ich stimme Dir zu 100% zu und finde das Ganze auch unglaublich entäuschend
      matthi200
      am 07. Juli 2013
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      Reteq hat es voll und ganz verstanden <3
      reteq
      am 07. Juli 2013
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      Das da noch jemand dahintersteht, war ja aus den belauschten Gesprächen der Schaufler schon bekannt. Und mir reichen solche Andeutungen auch, ich brauch da keinen offensichtlichen Teaser mit einer verhüllten Gestalt oder so.
      Was ich meine ist - wir arbeiten Monate darauf hin, die Drahtzieher der Allianz ausfindig zu machen und zur Strecke zu bringen und dann besitzen sie nicht mal Namen? Kein Dialog, keine Aufklärung, kein gar nichts? Nur "Feuriger Berserker" und "Feuriger Feuersturm", bitte umklatschen und looten, danke fertig.
      Das ist mir zu wenig. Zumal sonst jeder Hansel im Spiel einen Namen hat. Aber ausgerechnet die Anführer dürfen sich mit generischen Bezeichnungen zufriedengeben?

      Es fehlt an vielen Stellen einfach der Kontext unserer Handlungen. Und so kann ich die Leute schon verstehen, wenn sie behaupten, die Lebendige Geschichte wäre nur 30mal F drücken ohne Inhalt.

      Mai hat übrigens überhaupt nix gescheites von sich zu geben. Ein paar Klischee-Drohungen und der "ach so ominöse" Kommentar, wir sollten den Himmel im Auge behalten. Danke, aber da ist die Vorschau zum nächsten Update aussagekräftiger. Und mal wieder - außerhalb des Spiels, danke für das Gespräch...

      Nicht falsch verstehen, ich liebe die Lore von GW1 und 2. Aber gerade deshalb tut es weh, wenn man immer wieder so auf der Strecke gelassen wird.
      Catguy
      am 06. Juli 2013
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      @ Reteq: Ich stimme dir zu, dass die Auflösungen der einzelnen Kapitel wirklich etwas "meh" sind. Man erledigt zwar brav den Endboss, aber man hat immer das Gefühl, das da noch was fehlt. Das ist aber Absicht. Anet will so einen Spannungsbogen aufbauen und nach und nach Hinweise auf eine große Verschwörung im Hintergrund (oder sowas in der Richtung) einbauen. Die wahren Hintergründe der feurigen Allianz und der Ätherklingen sind ja immer noch nicht klar. Soweit ich weiß, kann ja Mai Trin seit dem 5. Juli verhört werden, muss da bei Gelegenheit mal ins Spiel schauen und sehen, was sie so zu sagen hat. Ich schätze mal, dass gegen Ende des Jahres die große Offenbarung kommt und irgendwas krasses passiert. Die jetzigen Kapitel sind meiner Meinung nach die Hinführung zu der Hauptstory.
      reteq
      am 06. Juli 2013
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      Genau da ist das Problem. WoW ist da ein schlechtes Vorbild. Die Geschichte wird primär außerhalb des Spiels erzählt in Büchern und Artikeln, aber ingame ist es schwer, uptodate zu bleiben.

      Das Eventsystem von GW2 beißt den Entwicklern da auch kräftig ins Hinterteil. Ein paar erklärende Quests sind da eben nicht drin.
      Ich fand es bei Flamme und Frost eigentlich ganz gut gelöst mit den Mini-Erfolgen. Also dass man für die Flüchtlinge kleine Dinge finden mußte und so darauf aufmerksam gemacht wurde, wo wer was zu erzählen hat und so langsam ein Bild zeichnen konnte.

      Sowas würde ich mir auch für alle Hauptstädte wünschen. Kleine Geschichten, die den ignorierten Vierteln wie etwa dem Gladium-Kanton in der Schwarzen Zitadelle (so schön aber derzeit so überflüssig...) Leben einhauchen würde.

      Nicht alles muss man durch die aufwändigen Story-Instanzen oder Videos erzählen. Aber etwas mehr als generische Meldungen bei Herolden sollten schon drin sein.

      Derzeit wirkt die Geschichte in GW2 einfach substanzlos. An Canach konnte ich mich noch von November erinnern, aber die Auflösung war dann ziemlich mau. Und das Finale von Flamme und war eine absolute Enttäuschung (obwohl der Dungeon super war). Ich meine - das wars? Das waren die großen Verschörer? Nicht mal ein Dialog dazu? Einfach nur umklatschen und fertig?

      Ich hoffe, dass sich die Teams langsam warmlaufen und sich darauf besinnen, die Geschichte auch innerhalb des Spiels zu erzählen.
      Die Entwickler vergleichen die lebendige Geschichte ja mit Fernsehserien. Also neue Folgen im typischen Monster-der-Woche-Stil, wo man schnell wieder einsteigen kann, wenn man mal was verpaßt hat.
      Doch die wirklich erfolgreichen Horror- und Mysterie-Serien mit diesem Konzept haben alle früher oder später begonnen eine folgenüberspannende Hintergrundgeschichte zu erzählen - bzw diese immer stärker in den Fokus zu nehmen.
      Da kann sich ArenaNet gern auch daran orientieren, denn derzeit blubbert das alles so vor sich hin ohne auch nur Bezug zu nehmen auf die wirklich wichtigen Probleme der Welt - sprich die Alten Drachen
      matthi200
      am 06. Juli 2013
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      Das sieht wahrscheinlich jeder anders. Es gibt genug Leute die finden das die Geschichten etwas tiefer und genauer erzählt werden könne.

      Schade ist nur das die größten Teile immer nur auf der Website zum nachlesen sind.
      Micro_Cuts
      am 06. Juli 2013
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      Ich finde das die Geschichte im Spiel gut rübergebracht wird. Vorausgesetzt man schaut sich die vollvertonten Szenen und Gespräche der NPCs auch an

      Man wird in GW2 weder mit zu viel Video/Text überschüttet noch muss man groß danach suchen.

      Gefällt mir
      reteq
      am 06. Juli 2013
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      Sehr nette Aufarbeitung - danke!
      Obwohl ich alles persönlich erlebt habe, ist es doch schön, sowas nochmal übersichtlich aufgearbeitet zu haben. Ich hoffe, ihr haltet diesen Artikel aktuell
      Catguy
      am 06. Juli 2013
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      Danke für das Lob. Ich werd weiterhin dabei bleiben und nach jedem Kapitel ein Update posten. Z.B. wenn das nächste Kapitel mit dem Bazaar durch ist, wird sicher eine Aktualisierung kommen.
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Guild Wars 2
Guild Wars 2: Die lebendige Geschichte - was bisher geschah
Die lebendige Geschichte von Guild Wars 2 wird alle zwei Wochen erweitert und ebenso schnell verschwinden alte Inhalte von den Servern. Wer mit dem Spielen nicht mehr hinterher kommt oder erst jetzt in Guild Wars 2 einsteigen will, kann in unserer Zusammenfassung der lebendigen Geschichte nachlesen, was bisher passiert ist.
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06.07.2013
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