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    • Lukas Spranger
      07.08.2012 15:55 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      maos
      am 07. August 2012
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      Sie erzählen im Video, dass die Menschen nur noch die Scherben ihrer einstigen Weltherrschschaft aufklauben. Aber haben sie nicht 2 weitere ganze Kontinente, Cantha und Elona, für sich? Ok, man weiß nicht, was dort los ist, aber dort könnten höchsten noch ein paar Asura aus den Tiefen hervorkommen. Die Asura haben überhaupt ihr gesamtes unterirdisches Reich verloren!

      Aber im Vergleich zum Kontinent Tyria, wo sie von Drachen in jeder Himmelsrichtung umzingelt sind und zu 1/3 des Gebietes, neben den vielen anderen Rassen lebend, geschrumpft sind, kann es ihnen kaum schlechter gehen, oder?
      Scande
      am 08. August 2012
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      Also laut letztem Stand ist in Cantha das Kaiserreich extrem expandiert und hat sowohl die Stämme der luxon als auch die Kurzick "vereinnahmt".
      Dazu kommt das der Kaiser extrem rassistisch ist und alle Nicht-Menschen aus Cantha vertreiben will. Wenn man also möchte geht es den Menschen in Cantha sehr gut. (Dies geschah, bevor der Kontakt durch einen der alten Darachen nach Cantha abgebrochen wurde) Mehr dazu im GW2Wiki;
      http://wiki-de.guildwars2.com/wiki/Cantha
      In Elona sieht die Geschichte schon etwas anders aus. Dort treibt ein Unsterblicher sein Unwesen namens Palawa Joko (kein Drache, besitzt Kontrolle über eine riesen Untoden Armee).
      Dieser hat den Elon gestaut, die "Lebensader Elonas", (vergleichbar mit dem Nil) wodurch der Elon nun durch die ehemalige Kristallwüste fließt. Dadurch das den Eloniern kaum noch Wasser zur Verfügung stand, mussten sich diese Palawa joko unterwerfen. Und wieder mal ein Link ins GW2Wiki;http://wiki-de.guildwars2.com/wiki/Elona

      PS: Palawa Joko ist ein sehr interressanter Kerl. Man hatte in damals in Nightfall aus seinem "Gefägnis" befreien müssen (er war gefangen, weil er bereits einmal zuvor Elona unterworfen hat) , um herausfinden zu können, wie man das Ödland als Sterblicher durchqueren kann.
      Mateanik
      am 07. August 2012
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      Das ist doch alles eh nur Geilmacherei auf ihr eigenes Spiel. MMOs können keine Geschichte erzählen, weil der Druck auf das Endgame immer vorhanden ist. Man verfliegt sofort die Story.
      DerTingel
      am 08. August 2012
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      Zudem gibt es sehr viele Easter-Eggs...sprich als Film und Bücherfan, wird man etliche lustige AHA-Momente erleben!
      Theobald
      am 08. August 2012
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      Nicht nur das. Es gibt auch Gespräche zwischen NPCs, die eigentlich nur irgendwo rumstehen oder laufen, dort finden sich dann auch Hinweise auf versteckte Events, und Loreschnipsel.
      Meist sind diese vertont und auch durch Sprechblasen sichtbar ( *wave @SWTOR, die nach 8 Monaten immer noch keine haben, obwohl es sie in der Beta gab).

      Man sollte wirklich sehenden Auges und hörenden Ohres durch die Welt laufen und öfter eine Pause machen, vielleicht entdeckt man dort Dinge, die man beim durchrushen niemals sehen würde.

      So gesehen während der Beta WE und als gänzliche neue Levelerfahrung empfunden. Wirklich super gemacht.
      Scande
      am 08. August 2012
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      Als kleiner Tipp.

      GW2 hat sehr viel lore in der Welt "versteckt". Teilweise vertont (ohne Filmsequenz!) aber häufiger auch mal als Dialoge beim Ansprechen eines NPCs.
      Wer sich für soetwas interressiert sollte unbedingt jeden NPC anlabern den er findet
      Auch lohnt es sich NPCs durch die Gegend zu folgen. Diese despawnen nämlich nur sehr selten und können zb. am Ende ihres Laufweges ein DE auslösen.

      Jeder der sich nicht für lore interressiert möchte ich dennoch zu GW2 ermutigen. Es bietet nämlich weitaus mehr als nur eine persönliche Geschichte oder NPC "Gespräche".
      AvianLur
      am 07. August 2012
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      Das trifft auf SWTOR zu .
      sybarith
      am 07. August 2012
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      @Mateanik: Welches Endgame? Wie definierst du das?
      maos
      am 07. August 2012
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      Edit:

      Wer auf PvE-Progress aus ist, wird sich in instanzierte Dungeons (8x3Pfade) wohler fühlen!

      Aber die richtig großen Bosse, stehen allen offen und muss für den gesamten Server erst durch Events zugänglich gemacht werden. Aber jeder kann zu jedem Server hin im PvE und sich dem Boss Event automatisch anschließen!

      Wer sich wirklich messen will, geht eher zu WvW oder sPvP (10vs10/5vs5 derweil), wo es Ranglisten geben wird!

      Es gibt sicher viele die die Welt entdecken wollen, und das bietet, ausnahmsweise in großen Portionen, auch GW2!

      Es darf sich jeder sein Fleck in Tyria aussuchen, alles kein Zwang mehr!
      Zino
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Jo, bei einem MMo mit Item Progress würd ich dir zustimmen,
      Weil man da ganz schnell durch will und kaum auf die Story achtet !

      Aber bei GW2 "kann" man sich der Story mehr zuwenden falls man die zwischen Szenen nicht abbricht
      YamiOni
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Die story von GW: EotN und den Büchern wird weitererzählt.

      Und durch die Videosequenzen in GW wurde sehr wohl eine geschichte erzählt.
      ArwenAbendstern
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde 6x gebufft
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      Das trifft aber nicht unbedingt auf das Publikum zu, welches die Entwickler ansprechen wollen.

      Wer hier nur auf schnelles Leveln und dann super Endcontent und Raids aus ist, wird sich in einem anderen Spiel wieder finden müssen.

      Wer sich auf GW2 einlässt und die Story verfolgt, erlebt und beeinflusst, der ist hier auf jeden Fall richtig. Und für diese Spieler beginnt damit das Endgame ab Level 1.

      Sicherlich ist das alles auch Marketing gar keine Frage, welche Firma ist auch so blöd und macht keine Werbung für das eigene Produkt? Das ist ja nu nix neues.
      XellDincht
      am 07. August 2012
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      Ich hoffe dass die Geschichten auch interessante Wendungen haben wird oder zu mindest interessant erzählt wird mit
      Deadeye-Jed
      am 07. August 2012
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      Hoffe ich auch aber ich mach mir da weniger sorgen drum
      maos
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Im Video wird eigentlich auch erzählt, dass die einzelnen persönlichen Geschichten, sehr sehr verzweigt sind und vom Spieler harte Entscheidungen abverlangen. z.B:
      Rettest Du das Krankenhaus oder das Weisenhaus? Einen einzelnen nahen Freund oder eine größere Gruppe an Fremden?

      Wie Du dich entscheidest, wird später immer präsent sein (z.B. in deiner persönlichen instanzierten Heimzone) und Du wirst immer wieder damit konfrontiert.

      Aberr sie werden auf einen gemeinsamen Ziel zugespitzt, wie eine Pyramide. Jeder wird seine eigene persönliche Motivation (Bruderschaft, Ehrgeiz, Gerechtigkeit,...) und Hintergrund haben, aber sind zusammen vereint, um ein höheres Ziel (größer als einer selbst, was auch einmal sein darf) zu erreichen!

      Warum muss es nur einen einzigen übermächtigen Retter geben? Davon gibt es auch schon zuviele Geschichten!
      maos
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Interessant wird viellleicht sein, was sie unter Event-"Netze"(im Gegensatz zu Ketten, die nur 2 Richtungen haben), die sich einander beeinflussen und andere Auswirkungen beinhalten, verstehen! Gerade im letzten Gebiet Orr soll es sie geben!
      sybarith
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      @BlackSun84: Das es in GW2 darum geht einen der großen Drachen zu besiegen dürfte wohl jedem klar sein.
      Der Weg dahin ist vielfältig. Das gewählte Volk mit den 10(?) beantworteten Fragen am Anfang und den getroffenen Entscheidungen im Spielverlauf sind deine persönliche Story und die kann halt unterschiedliche aussehen.
      Wer hat gesagt das es in GW2 um multiple Enden geht, das stand schließlich nie zu Diskussion und wurde von A-Net auch nie so beworben.
      maos
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Im Video erklären sie es so, dass schon der Anfang deiner persönlichen Geschichte (wenn manchmal auch nicht direkt) von den Gründen der Weltsituation in Tyria entsprang. Sprich von Anfang an, spinnt sich deine Geschichte und deine Entscheidungesmöglichkeiten in diese Richtung, sodass du nicht um eine deiner Entscheidungen betrogen wirst!

      Das heißt ,aber auch, dass Du keine Entscheidungen bekommst, die grundsätzlich erlauben würden, dich auf die andere Seite zu stellen!
      Ich weiß leider nicht mehr wo ich es her habe, vielleicht einem Towertalkinterview, dass grundsätzlich jeder erstellte Charakter grundsätzlich als "Held" (auf seine eigene Art und Weise) konzepiert ist, der zumindest nicht böswillig Schaden zufügen will (siehe Spoiler Beispiele oben), aber eben mit bestimmten Entscheidungen hadern könnte!
      BlackSun84
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Die Frage ist, ob die Entscheidungen auch zu einem anderen Ende führen? Oder ist es wie bei Mass Effect und es ist am Ende völlig egal, ob ich Attila auf Speed spiele oder Mutter Theresias Wiedergeburt? Da kaschieren Spiele nämlich leider oftmals zu sehr, siehe auch hier SWTOR. Ich kann da meinem Sithlord als Sohn eines räudigen Hutten bezeichnen, seine Antwort bleibt trotzdem nur: "Ok, nun nun geh da hin." Tolle Wurst.
      Schlumpfgermane
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Irgendwie ist das jetzt nicht so extrem neu und innovativ, wie Arenanet das verkaufen will.
      Literarizität von Computerspielen ist echt nichts Neues. (Steht ja sogar im Artikel selbst, dass es das schon vorher gab.) Und auch haben MMOs nicht die Erzählform erfunden, die ins Unendliche reicht. Das ein Autor die Geschichte eines anderen, oder seine eigene weiter erzählt, das gabs schon immer und wirds immer geben. Egal über welches Medium.
      ZAM
      am 10. August 2012
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Ich sehe trotzdem keine Gründe für Anfeindungen
      Schlumpfgermane
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Vll. hätte ich einfach schreiben sollen, dass ich die PR-Aktion für ungelungen halte.
      Den Artikel hab ich ganz gelesen.
      maos
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Woah, ruhig Blut! Hast Du den Artikel ganz gelesen?

      Wollte nur mit Zitate beweisen, dass einige deiner Aussagen nicht stimmen!
      Edit:Sie haben nie behauptet, dass "MMOs die Erzählform, die ins Unendliche reicht", erfunden hat!

      ZITAT:
      "Das ein Autor die Geschichte eines anderen, oder seine eigene weiter erzählt, das gabs schon immer und wirds immer geben. Egal über welches Medium. "

      Manchmal vergleichen sie Videogames mit Bücher und Filme, manchmal MMos mit anderen Spielgenres! Filme und Bücher sind nunmal als Medium beschränkter! Es ging um die verschiedene Formen und Möglichkeitetn des Erzählens und NICHT das Erzählen an sich!!
      Schlumpfgermane
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Hab ich was über Ansprüche gesagt? Oder Vergleiche mit anderen MMOs gezogen?
      Ich hab lediglich darauf hingewiesen, dass es ziemlich unnötig ist, dass Arenanet hier so einen Aufriss macht. Jedem Videospielfan sollten die Tatsachen da oben bekannt sein. Das Statement hat Arenanet lediglich für PR rausgehaun, hätte auch von jedem anderen Entwickler kommen können, der demnächst sein Spiel rausbringen will.
      Du versuchst hier grad ein wenig zu sehr dein neues Lieblingsgame zu verteidigen. Was total unnötigt ist. Das Spiel gefällt mir und ich sag nirgends was anderes, ich halte nur die PR für ziemlich übertrieben.
      Also pack mal deinen virtuellen Finger von meiner Brust, hier gibts nichts, auf das du Anklage erheben musst, es sei denn, du findest diese PR-Kampagne derart bewundernswert. Dann lass den Finger, wo er ist.
      maos
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Wo liest Du diese Ansprüche heraus?!?

      ZITAT:
      "In der traditionellen Erzählhaltung von Romanen und Filmen gab es stets einen Erzähler, der einen roten Faden vorgibt und das Erzählte womöglich gar kommentiert. In einem MMO wie Guild Wars 2 hingegen fällt dieser vorgegebene Pfad durch die Handlung weg. Es gibt viele Perspektiven. "In einem MMO haben wir unzählige Leute, die etwas zur Geschichte beitragen" sagt Jeff Grubb. Noch nicht einmal die Reihenfolge des Erlebten sei vorgegeben."

      Auch andere Spiele geben keine vorgegebenen Pfade (Sandbox) an, aber MMOs haben UNZÄHLIGE LEUTE zur Verfügung, wo es in anderen Spielgenres deutlich weniger sind! Aber keines davon bieten Bücher oder Filme! Und sie haben nie behauptet das einzige MMO zu sein, die das macht!

      ZITAT:
      ""Fantasy ist meist sehr konservativ", sagt Jeff Grubb. "Es geht immer um die Rückkehr des Königs. Einst gab es ein goldenes Zeitalter und das soll wiederhergestellt werden.".... ....Die Bewohner Tyrias blicken nicht auf eine verklärte Vergangenheit zurück..... ....Typische Genre-Elemente werden variiert und eine ungewöhnliche Erzählhaltung eingenommen. Auch soll das Online-Rollenspiel, ähnlich wie Steampunk-Szenarien, einerseits der Vergangenheit zugewandt sein, andererseits einen Ausblick auf das Kommende bereithalten und so den Spieler irritieren, seine Identifikation mit der Spielwelt brechen."

      Im Video wird der Ausblick in die Zukunft, die irritiert, erwähnt, eigentlich eine Tugend von Sci-Fi (Wenn etwas weitergedacht/-geführt wird; was daraus ensteht.. z.B. Keine Trennung von Rassen. In den 60er war es das Sci-Fi Thema Nr.1) Das wird in diesem Spiel auch implementiert, also nicht nur Fantasy-Genre-Element, sich auf die goldene Vergangenheit beziehen und sie wieder erreichen wollen!

      ZITAT:
      "ArenanNets MMO wagt etwas, das wenige Fantasy-Romane wagen: Multiperspektivisches Erzählen über die Grenzen der Fraktionen hinweg"
      Hier ist wieder die Relation zu Romane, nicht zu anderen Spiele!!
      BlackSun84
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich sehe das völlig anders. Abgesehen davon, dass auch GW2 mit den Drachen eine DER abgedroschensten Fantasygeschichten erzählt, haben MMOGs bislang gezeigt, dass eine wirklich tiefgehende Geschichte nur in einem Singleplayertitel gut erzählt werden kann, weil u.a. Auswirkungen auf die Welt so direkt umsetzbar sind. MMOGs müssen immer einen Kompromiss zwischen dem einzelnen Spieler und der gesamten Community eingehen, wodurch man selber immer ein Teil einer grauen Masse ist.
      DerTingel
      am 08. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      ", haben MMOGs bislang gezeigt, dass eine wirklich tiefgehende Geschichte nur in einem Singleplayertitel gut erzählt werden kann, weil u.a. Auswirkungen auf die Welt so direkt umsetzbar sind. "


      GW1 gespielt? Deinen Aussagen zufolge nicht, denn sonst würdest du so einen Unsinn nicht behaupten.
      Tiefgehende Geschichten, nicht nur die eigene, sondern auch von etlichen NPC´s, denen man in den einzelnen Kapiteln immer wieder begegnet.
      Auswirkungen des jeweiligen Handlungsstrangs auf die Welt war genauso vorhanden, so waren z.B. in Elona einige Gebiete ab einem gewissen Storyzeitpunkt mit anderen Gegnern gefüllt, und es war eine deutliche Veränderung der Umwelt zu sehen.

      Und ich bin mir sehr sicher, durch die dynamischen Events werden sich auch einige Gebiete in GW2 weitreichend verändern, je nachdem ob und inwiefern man bei einem Eventnetz voran schreitet.
      Schlumpfgermane
      am 07. August 2012
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      @Kaghnup
      Wo sind die Asura denn bitte anders, als die ganzen anderen witzigen, zynischen und hochnäßigen Gnomenverschnitte, die es in diversen Videospieluniversen gibt?
      Die sind so ziemlich nach dem selben Schema, wie alles, was es bisher in die RIchtung gab.
      Und das ist gut so.
      Gerade aus diesen Gründen werde ich und wohl auch viele andere, einen Asura spielen, Einfach auf Grund ihres Charmes. Aber ist ja nicht so, als ob man sowas nicht bereits öfter hatte.
      Da find ich wiederrum die Sylvari schon extrem neu.
      YamiOni
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Und was für tolle Fantasygeschichten würdest du nehmen ?....

      Die Drachen in GW2 sind einzigartig an sich wie zb. Kralkatorrik außerdem gibt es bestimmt eine fette schlacht gegen ihn und wer weiß vielleicht kommt die Klinge des Schicksals wieder zusammen um ihn diesmal zur strecke zu bringen.

      In GW:Factions gab es Shiro und sein Herr von verseuchten soldaten.
      In GW:Nightfall kämpfte man gegen einen Gott!

      Zu Mainstream ? wow, denk dir doch dann was aus was richtig gut wär.
      Solange die Kämpfe gegen die alten drachen geil wird ist es egal, hier wird die geschichte aus EotN weitererzählt und natürlich von den Büchern.

      Und maos meinte ja auch schon das sie Entpersonifiziert werden so wir Kralkatorrik als ein Hurrican oder ein Berg beschrieben.
      maos
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Typische Genre-Elemente werden variiert und eine ungewöhnliche Erzählhaltung eingenommen."

      Nicht mehr, ABER auch nicht weniger, wird von ihnen behauptet!!!

      Edit(sorry): Ich empfinde es mehr als erfrischend! Obwohl es ruhig, für mich persönlich, andere Wesen, statt Drachen hätten sein können! Es hat sich ein Cataclysmus-Overkill in meinem Hirn gebrannt!

      Sie vergleichen die Drachen sowieso mit Naturgewalten wie Hurricanes, also warum, nicht so bleiben? Entpersonifiziert?!
      beving
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ach leute ist doch eh alles Tolkien, ob nun mehr oder weniger naja macht da jetzt auch nichts.
      Mir Persönlich gefällt die Story und die Rassen auch wenn es nun wirklich nichts neues ist.
      Kaghnup
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      Also, ich finde die Sylvari schon sehr gelungen, weil sie die klassischen "Elfen" tatsächlich sehr ungewohnt interpretieren. Gleiches gilt für die Asura, die eben nicht die typischen verrückten Gnome sind, auch wenn sie dort anleihen machen. Das Rad neu erfunden haben sie nicht - genau wie mit dem MMORPG an sich. Aber sie haben genug Änderungen und Verbesserungen vorgenommen, dass es sich meiner Meinung nach sehr erfrischend spielt.
      Schlumpfgermane
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Kommt dann wohl einfach auf die persönliche Sicht an.
      Ich halts eher für nen kleinen Schritt, denn eine große Neuerung, für mich sind das immer noch abgekupferte Elfen und ich weiß es ist nicht einfach mal fix was komplett Neues in der Fantasy zu entwerfen.
      Aber immerhin, ein Schritt in die richtige Richtung
      maos
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      edit: siehe oben
      @Schlumpfgermane:
      Mach bitte eine Relation: Wieviele Fantasiewelten haben alte apatische Waldwesen oder Elfen voller Zynismus und wieviele haben 25 Jahre alte Rassen voller Lernbegierigkeit?!
      Schlumpfgermane
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      BlackSun hat in gewisser Weise recht.
      Arenanet sagt, sie setzen auf ein traditionelles Gerüst typischer Fantasy, wollen dieses aber neu interpretieren und um das zu belegen, führen sie die Sylvari an....
      So innovativ sind die jetzt auch nicht. Baumlebewesen, egal ob jung oder alt, sind halt auch nur ein Abklatsch von allen möglichen bisherigen Waldgeistern/lebewesen.
      Ist halt typisches PR-Getrommel.
      Ich freu mich dennoch auf daa Spiel. Man muss sich seine eigenen Erwartungen schaffen.
      Hellchamp
      am 07. August 2012
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      noch pauschaler gings nicht oder? immerhin hast du dich soweit damit beschäftigt, dass du drachen erwähnen kannst...

      BlackSun84
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Kämpfe gegen die bösen Abspalter der Fraktionen sowie gegen die Anhänger der Drachen. Ist in etwa so innovation wie ein Weltkriegsshooter mit Deutschen als Gegner.
      Hellchamp
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde 6x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Ich sehe das völlig anders"
      erzähl mal was du alles gesehen hast
      Nàrdinel
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde 6x gebufft
      Melden
      Toller Ansatz! Und ich kann dazu nur sagen das ich mir noch nie so lange darüber Gedanken gemacht habe wie mein Char heissen soll und welchen Hintergrund er haben wird wie hier. =D
      Kaghnup
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Soweit ich das in der Beta sehen konnte, haben die Mitarbeiter von Arenanet das ganz gut hinbekommen. Ich habe mich tatsächlich als Teil der Welt erlebt, in der ich meine eigene Geschichte erlebt habe. Auch abseits der Personal Story. Wobei ich die Geschichte, soweit ich sie kenne (
      Drachen bedrohen die Welt und die Helden ziehen aus um sie zu besiegen
      ) jetzt nicht soooo originell finde. Das ist doch eher typische Fantasy-Kost. Aber solange die Geschichte gut erzählt ist, lass ich mich gerne drauf ein.
      Gurk
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Ich mein hier ist eher der Weg das Ziel
      Theobald
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      @Matthi200
      Ich fühle mich in Guild Wars 2 ganz und gar nicht als überragender Strahlemann.

      Die einzigen Helden in Tyria sind für mich die Mitglieder der Klinge des Schicksals, und eventuell noch Dougal, Glimm und Gullik, die mit der Klaue ja vermutlich aus Ascalon zurückgekehrt sind.

      Die persönliche Geschichte eines jeden Spielers, wie auch immer sie sich entwickelt, ich jedenfalls würde mich nur als Helfer der eigentlichen Helden fühlen, vielleicht als außergewöhnlicher Kämpfer oder so.

      Wenn ich dann normal durch Tyria ziehe, mal hier mal dort, dann bin ich eher als Wandersmann unterwegs und nicht zwangsweise als großer Strahlemann, der jedem Bauer sein Vieh beschützt, oder jedem Kind seinen Wunsch erfüllt.
      Wenn ich da als strahlender Held Felle trage, und mich von Kaninchen, die aus Erdhügeln kriechen, zu Fall bringen lasse, ist da nicht wirklich was Heldenhaftes dran. Eher was komisches.
      Und darum geht ja bei in letzter Konsequenz.

      Auf jeden Fall hat mir das Leveln in Guild Wars 2 um ein Vielfaches mehr Spaß gemacht als es z.B. in SWTOR der Fall war. Klar, es sind andere Konzepte. Ersteres erzählt Zwischensequenzen in der typischen Guild Wars 2 Kunstform, SWTOR direkt in Spielegrafik. Da eben das bei letzterem aber strunzlangweilig umgesetzt ist, ist der Reiz an dieser Art von vollvertonten Dialogen schon nach einigen Stunden weg ( vor allem, wenn am Ende eh immer dieselben 2 Questarten stehen ).
      Gibt ja für jeden Stil seine Fans, so soll es ja auch sein.
      ArwenAbendstern
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Fand auch dass man hier gar nicht so groß als der Held der Welt dargestellt wird. Die persönliche Story beginnt mit kleineren Problemen im eigenen Umfeld des Charakters und in der Welt wird einem nur "hey du hilf hier mal" entgegen gerufen.

      GW2 erzählt vielmehr die gesamte Geschichte aller Beteiligten. Wo haben sie angefangen und was hat sie zudem gemacht was sie sind und was hat sie am Ende zum Kampf gegen die Drachen geführt und was war ihr Beitrag.

      Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte verläuft.
      matthi200
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Das ist was ein MMO nicht Braucht.
      Es geht nie gut aus wenn man der HELD und ob-ermotz der Geschichte ist... das endet dann so wie bei Tera wo man der Held der Welt ist und. Tja das wars.

      Ich wünsch mehr lieber das man ein TEIL der Geschichte ist aber naja..
      DerTingel
      am 08. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Das war ja immer das geniale in GW1, man war dort ein Held, man war bei den NPC bekannt, man wurde von ihnen gefeiert.
      Bisher hat in mir kein anderes MMO dieses Gefühl, etwas für die Spielwelt bewegt zu haben, hervorgerufen.
      In allen anderen MMO´s war man eher nur ein Laufbursche als ein großer Held, der beim Pilzesammeln und Fliegenfischen helfen durfte!
      AvianLur
      am 07. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      In Guild wars 2 bist du nicht DER Held,du bist EINER der Helden,die nun mal die Welt retten müssen.Klingt langweilig? Ist nun mal das Konzept des Spieles und von vielen anderen MMO's auch.Wobei ich die persöhnliche Charaktergeschichte bisher auch nicht überragend fand.
      Miodri
      am 07. August 2012
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      Darum der Held der Welt zu sein ging es nie.

      In GW1 war man selbst wenn man alleine gespielt hat immer Teil einer Gruppe, zusammen mit Mhenlo, Aidan, Devona und wie sie alle hießen.

      Und genauso ist es bei GW2, man ist ein Teil seiner Geschichte. Als Mensch hat man relativ oft mit politischen Problemen zu tun zum Beispiel.

      Mit jeder Rasse bekommst du ein anderes Bild von der Welt. Das steigert den Widerspielwert. Wenn man von den Charr im ersten GW eher ein negatives Bild hatte, dann ändert sich das womöglich.

      Als ich das Intro aus den Katakomben von Ascalon in GW2 gesehen habe, hatte ich sogar soetwas wie Verständnis für die Charr.

      Also wie gesagt man ist nicht der Held der Welt, genauso wie man als gesammter Server in Orr zusammenarbeiten muss, und es eine Art Serverprogress im Gebiet gibt bis man zum letzten Verliess kommt.

      Achtung jetzt ein Spoiler zur persönlichen Story
      Man wählt im Laufe des Spiels eine von 3 Fraktionen aus, sie alle haben ihren eigenen Weg wie sie Zhaitan besiegen wollen. Man erlebt die Geschichte aus der Sicht der Fraktion, erfährt vllt Infos hinter dem Filter der eigenen Fraktion. Und am Ende, da ist man nicht der glorreiche Held der seine Fraktion zum Sieg führt, nein am Ende schließt man sich mit den beiden anderen Fraktionen zusammen weil man erkennt dass man es nur gemeinsam schafft. Und wenn man es dann geschafft hat, haben alle das selbe Ziel erreicht, aber jeder hatte seine eigene Geschichte bis dahin. Jeder war auf seine eigene Art und weise ein Held.
      Deadeye-Jed
      am 07. August 2012
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      Ich versteh den vergleich mit TERA nicht, ich kam mir da wie in WoW wie ein 08/15 depp vor der für jeden mist zu haben ist sei es pilze im wald sammeln, oder komische puppen killen.

      Wo ich mich richtig als Held gefühlt habe war in SWTOR mit mein Agent vobei... nein da war ich eher der Antiheld
      milosmalley
      am 07. August 2012
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      Ich schenk dir mal 1 Internet-Cookie für's Nichtverstehen

      Wie genau kommst du auf den Gedanken, das irgendetwas das in dem Bericht steht und/oder in dem Video besprochen wird darauf hin deutet, das jeder Spieler Zhaitan im Alleingang tötet?

      Es geht doch darum, das jeder Spieler Held seiner eigenen Geschichte ist, die wiederum nur ein kleiner Beitrag zu der großen "Wie der große, böse Drache fiel"-Geschichte ist... also im Prinzip genau das was du willst ^^
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Guild Wars 2
Guild Wars 2: "Jeder ist der Held seiner eigenen Geschichte" - Für Arenanet sind MMOs die neue Form des Erzählens
Guild Wars 2 soll mit althergebrachten Fantasy-Konventionen brechen. Im Video sprechen die Lore Designer Jeff Grubb und Ree Soesbee über die Handlung von Guild Wars 2, die Besonderheiten der Spielvölker und die Möglichkeiten, die ein MMO bietet, um eine Geschichte zu erzählen.
http://www.buffed.de/Guild-Wars-2-Spiel-17072/News/Guild-Wars-2-Jeder-ist-der-Held-seiner-eigenen-Geschichte-Fuer-Arenanet-sind-MMOs-die-neue-Form-des-Erzaehlens-1015741/
07.08.2012
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