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    • Johannes Ehrenwerth
      14.07.2013 12:08 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Biberach
      am 15. Juli 2013
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      Also ich finde da ist nicht wirklich ein großer Unterschied zwischen einem Game wie GW2 oder Fußball.

      Jemand, der das noch nie zuvor gesehen hat, braucht für beide Dinge nur eines zu wissen:
      GW2 :
      -verschiedene Punkte zum einnehmen
      -500 Punkte = Sieg

      Mit diesen 2 Sachen kann man das Match schon schauen und Spaß haben!

      -Bonusziele
      -Verständnis für die Klassen
      -...
      Sind alles Nebensachen, die das Zuschauerlebnis zwar spannender machen, wenn man sie kennt, aber nicht nötig sind zu wissen.

      Fußball:
      - 2 Tore, jedem Team gehört eines
      - das Team mit den meisten Toren gewinnt.

      Mit diesen 2 Sachen kann man das Match schon schauen und Spaß haben!

      -Bonusregeln (Abseits, Faul, Hand,...)
      -Verständnis der Klassen (Stürmer, Verteidiger, Torwart,...)
      -...
      Sind alles Nebensachen, die das Zuschaererlebnis zwar spannender machen, wenn man sie kennt, aber nicht nötig sind zu wissen.

      Da beide Sachen, sowohl Fußball, als auch GW2 von fähigen Kommentatoren dank Spectator Mode kommentiert werden, bekommen auch Neulinge langsam die Nebensachen mit. Spaß haben sie aber sicher auch schon mit den 2 Grundlegenden Dingen .

      Das Problem ist nicht die komplexität, sondern dass Deutschland (Regierung und Gesellschaft) kein Verständnis für virtuelle Spiele haben, da diese nicht vom Staat gefördert werden, sondern regelmäßig in den Abgrund getreten werden (Frontal 21, Stern TV,..). In anderen Ländern klappts doch auch, da werden LOL Matches im Fernsehen auf Hauptsendern übertragen.

      Lg
      Nexilein
      am 16. Juli 2013
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      ZITAT:
      "Fußball:
      - 2 Tore, jedem Team gehört eines
      - das Team mit den meisten Toren gewinnt."


      Nur liegt die Spannung beim Fußball nicht im Schießen von Toren. Denn dann wäre ein 20:0 spannender als ein knappes 1:0.

      Außerdem spielen kulturelle Hintergründe beim Sport eine wesentlich größere Rolle als staatliche Förderung. In einigen Ländern bevorzugt man Sportarten bei denen die bessere Mannschaft mit großer Wahrscheinlichkeit gewinnt, und es geht darum jeden einzelnen Punkt zu feiern. Beim Fußball geht es aber z.B. gerade darum, dass auch eine schwache Mannschaft eine relativ große Chance auf einen Sieg hat. Daneben gibt es dann auch noch Sportarten bei denen Taktik oder individuelle Leistungen fast noch wichtiger sind als das Endergebnis.
      Eyora
      am 15. Juli 2013
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      Der Fußball wurde anfänglich auch nicht durch den Staat gefördert. Die Regeln sind simpel und jeder konnte sich zum Spaß einen Ball schnappen und los legen.

      Außerdem sieht man beim Sport wie Fußball die Leistung, die erbracht wird. Bei E-Sport sieht man nur zwei Leute am Computer hocken.

      Bei dem LoL-Match das ich erklären wollte. Habe ich auch nur die Grundregeln erklärt. Fragen kamen dann in die Richtung wieso nur einer Zauber, wieso die immer abhauen, wenn sie sich treffen und es spannend wird, ob das ganze nicht unfair wäre gegen über dem nicht zauberer etc, als solche Dinge die man Instinktiv verstehen sollte. Das der Torwart das Tor hütet und alle anderen versuchen den Ball ins Tor zu bekommen, muss man nicht groß erklären.
      Computerspiele bieten einfach sehr wenig Unterhaltung beim zuschauen (wobei ihr mich nicht fragen dürft, ich finde auch Fußball langweilig und verstehe nicht, wie man es sich anschauen kann, wenn man selbst rausgehen und kicken könnte).
      Paradoxic
      am 14. Juli 2013
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      Freut mich, die PVP-Szene bekommt so langsam Aufschwung seitdem es Arenen und den Zuschauermodus gibt. Hätte nicht gedacht, das Anet im Thema Esports noch die Kurve kriegt, nachdem sie es sooooo lange vernachlässigt haben, aber das relativ erfolgreiche ESL Turnier, die verschiedenen anderen GW2-exklusiven Liegen, das offizielle Shoutcaster Programm und und und zeigen ja, das da richtig was geht. Freut mich sehr, ich hoffe, das GW2 PVP wird vlt. in 2 Jahren endlich mal die Dichte, Varianz und Komplexität des GW1 PVP erreichen.

      Ich bin aber gute Dinge, jetzt wo es so gut anfängt, dass Anet PVP mit neuen Modi, neuen Maps usw. richtig schön nach vorne pusht.
      Eyora
      am 15. Juli 2013
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      Ich finde SC2 auch schon viel zu kompliziert zum zusehen. Ohne das es einem Erklärt wird versteht man nichts.
      Hab letztens ein paar Leuten, die mit Computerspielen gar keine Berührung haben versucht ein LoL-Tunier-Match zu erklären....

      Es ist meiner Ansicht nach schon zu viel, das es unterschiedliche Klassen gibt. Auch sollte im E-Sport immer dieselbe Karte Verwendung finden. Wie beim Fußball oder Football.
      Durch konstanten wäre es viel leichter anderen Leuten zu vermitteln worum es geht.

      Aber in der jetzigen Form bekommt man E-Sport nicht Gesellschaftsfähig.
      Paradoxic
      am 14. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich gebe dir zwar Recht, das 10k etwas wenig sind und es vlt. 50k sein sollten, aber 100k$ ist aktuell etwas utopisch. Du darfst nicht vergessen, die E-Sports Szene in GW2 beginnt sich gerade erst zu formen und ist erst seit circa 2 Monaten auf dem Vormarsch. An den ganzen Online Turnieren nehmen fast immer dieselben Teams teil (civilized gentleman usw.) und es haben sich noch nicht genug Leute gefunden, um ein solch großes Preisgeld zu rechtfertigen. Meiner Meinung nach ist es ohnehin nur ein Termin für die Amerikaner, da es für Europäer wirklich zu teuer ist und diesen Anreiz kann die amerikanische E-Sports GW2 Szene auch gebrauchen. Die Meisten Teams kommen noch immer aus Europa und so besonders viele bekannte Gw2 Teams haben die USA auch nicht. Wer weiß, vlt. puscht es die Szene dort ein bisschen und dann passen die 10k schon, obwohl ein bisschen mehr schöner gewesen wären, zumal andere Liegen ja auch schon Preisgelder in Höhe von 5k usw. ausgespielt haben.
      budrik
      am 14. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Interessant.... aber 10k $ für ein Turnier mit 32 Teams? Dass reicht mal kaum für die Anreise-/Übernachtungskosten für ein einziges europäisches Team. 100k $ sollten es mMn schon sein, vor allem wenn man bedenkt wieviele Millionen ANet mit Gw2 eingenommen hat.

      Klotzen und nicht kleckern, sollte hier die Devise sein, wenn man ernsthafte E-sports Ansprüche anmelden möchte!
      Paradoxic
      am 14. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      GW2 ist schon deuuuuutlich simpler als GW1, da z.B. die ganzen Skillkombinationen aus GW1 wegfallen (man nannte GW1 auch liebevoll "Buildwars"). Möglichst simpel ist glaube ich falsch, sondern einfach möglichst gut zugänglich. Starcraft 2 ist das beste Beispiel. Es ist zwar einfach zu lernen, aber das ganze Macro usw. inkl. der Taktiken ist sehr, sehr schwer und bei GW2 ist es ja ähnlich. Es gibt für jede Klasse so 3-4 "Standardbuilds" (Bunker, Roamer usw.) für verschiedene Einsatzzwecke und diese kann man dann an seine Vorlieben anpassen. Die reinen Maps sind ja auch sehr simpel, da sie nur aus einem Spielmodus bestehen, aber die Laufwege, die Aufteilung, die Taktiken und das Wissen der Klassen, denen du gegenüber stehst und welche Skills sie gerade verwenden, die du dann unterbrechen musst ist sehr wichtig. Im Grunde genommen lässt sich sagen, dass GW2 sehr einfach zugänglich ist, aber das richtige Spiel sehr schwer zu erlernen ist und so sollte es sein.

      Und als Zuschauer ist GW2 ja wirklich innerhalb von 5 Minuten zu verstehen. 3 Punkte, die eingenommen werden müssen und jede Karte hat nur eine eigene Mechanik, die spätestens nach ein paar Minuten ersichtlich ist. Da ist Starcraft 2 als Zuschauer viel schwieriger zu verstehen.

      Was ich selber meinte war, dass GW1 halt zig PVP Modi hatte (Arena, HdH, GvG, Bündnisskämpfe usw.) und ich wünsche mir, dass GW2 in einigen Jahren eben auch die Dichte und Komplexität vieler verschiedener PVP-Modi beinhaltet. Der klassische E-Sport Modus wird wahrscheinlich immer der Gleiche bleiben, so wie er jetzt eben besteht, da dieser am besten zu balancen ist, aber ich wünsche mir eben abseits dessen viel mehr Modi und nicht nur Turniere, auf verschiedenen Karten mit dem immer gleichen Modus.
      Eyora
      am 14. Juli 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Sollte PvP nicht möglichst simpel sein. Ich finde es im E-Sport gerade schlecht, das man so viel wissen muss, nur um einem Spiel zu folgen. Ich auch das E-Sport daher hier zu lande keine solch große Akzeptanz findet.
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