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  • Unheilig-Todesritter: Vorschau auf die Fähigkeiten und erste Schritte in Legion
    Quelle: Blizzard

    Unheilig-Todesritter: Vorschau auf die Fähigkeiten und erste Schritte in Legion

    In keinem anderen Add-on gab es so viele Klassen-Anpassungen wie in WoW: Legion. Während Blizzard die Blut- und Frost-Todesritter regelmäßig mit Updates versorgt, scheint der Unheilig-Todesritter im Großen und Ganzen "spielfertig" zu sein. In dieser Vorschau sagen wir euch, was sich in Zukunft an der Unheilig-Spielweise ändert.

    Der Countdown läuft! Nur noch wenige Wochen bis die Brennende Legion erneut in Azeroth aufschlägt. Zeit für Blizzard, Nägel mit Köpfen zu machen und dem Unheilig-Todesritter den letzten Schliff zu verpassen. In der letzten Feintuning-Phase legten die Entwickler vor allem am Seuchenritter nochmal ordentlich Hand an. Das vorläufige Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, auch wenn die neue Unheilig-Spielweise auf den ersten Blick etwas gewöhnungsbedürftig ist. Im Kern ist der Seuchenritter jedoch der Gleiche geblieben: Mit tödlichen Seuchen und schlurfender Zombiemeute geht es Sargeras' Schergen an den Kragen!

    Neues Runensystem

          

    Neue Werte
    In WoW: Legion sind Meisterschaft (Schattenschaden) und Kritischer Trefferwert (Physischer Schaden) die neuen wichtigsten Werte des Unheilig-Todesritters.
    Das neue Runensysten erinnert stark an die Heilige Kraft des Vergelter-Paladins. In Legion gibt es für Todesritter nämlich keine Blut-, Frost- und Unheiligrunen mehr. Alle Runen werden zu Todesrunen, die ihr im Kampf für beliebige Attacken ausgebt. Diese Anpassung vereinfacht die Spielmechanik des Todesritters enorm, schließlich muss der Spieler nicht mehr darauf achten, welche Runen-Sorte gerade aktiv ist. Das neue Ressourcen-System gestaltet den Dunklen Ritter einsteigerfreundlicher und macht die komplexen Talente wie Blutwandlung und Runenverderbnis in Zukunft überflüssig.

    Keine Präsenzen mehr

          

    Unheilig,- Frost- und Blut-Präsenz? Gibt's in Legion nicht mehr! Gut, die Zeiten, in denen die Todesritter mit ihren Präsenzen spielten, sind schon lange vorbei. Dennoch setzten vor allem die Profis auf häufige Präsenz-Wechsel. Mit Blutpräsenz konnte bisher im Notfall auch ein Unheilig- oder Frost-Todesritter als Tank einspringen. In Legion fallen die Präsenzen und ihre Boni ersatzlos weg.

    Es gibt nur eine Seuche

          

    Eins vorweg: Auch die Krankheiten Blutseuche und Frostfieber fallen in Legion dem Rotstift zum Opfer. Die neue Seuche des Unheilig-Todesritters heißt Virulente Seuche. Diese wird von der bereits bekannten Fähigkeit namens Ausbruch aufgetragen und vereint die altbekannten Zauber Nekrotische Seuche, Unheilige Verseuchung und Wandernde Seuche.

    Virulente Seuche (sofort):

    Eine Krankheit, die 21 Sekunden lang Schattenschaden verursacht. Die Seuche bricht aus, wenn das infizierte Ziel stirbt, und verursacht Schattenschaden, der gleichmäßig auf alle Gegner in der Nähe aufgeteilt wird. Die Krankheit hat zudem eine Chance von 30 Prozent, jedes Mal, wenn sie Schaden verursacht, auszubrechen.
    Das Verteilen der Seuche hat in Legion oberste Priorität, da sie allen voran in Kämpfen gegen mehrere Ziele für den größten Teil eures Schadens sorgt. Aber keine Sorge, dank Ausbruch springt die Krankheit zuverlässig selbstständig auf alle umstehenden Feinde über. Nur in Kämpfen gegen mehrere Gegner mit wenigen Lebenspunkten müsst ihr hin und wieder selbst eingreifen, um einzelne Ziele möglichst schnell mit Virulenter Seuche zu infizieren.

    Und die Waffenrunen?

          

    Gute Nachrichten, die Todesritter dürfen ihre exklusiven Waffenverzauberungen in Legion behalten. Blizzard reduziert die Verzauberungen jedoch auf drei Runen, die ihr in Zukunft in der Runenschmiede auf eure Waffen prägen könnt. Nur Rune des gefallenen Kreuzfahrers, Rune des Schneidenden Eises und Rune des Steinhautgargoyles bleiben in der nächsten Erweiterung übrig. Schade um Rune des Zauberberstens und Rune des Zauberbrechers ist es nicht, schließlich waren beide Waffenverzauberungen in den letzten Jahren kaum für PvE zu gebrauchen.

    Untote: Meine eigene Addams-Family

          

    Neben den Seuchen spielen natürlich eure untoten Begleiter eine große Rolle. Dabei stellt euch Blizzard nicht nur Timmy zur Verfügung, sondern ergänzt das Team mit weiteren Untoten. WoW Legion: Darf's ein bisschen Jäger sein? Der Skelettdiener ist ein waschechter Fernkämpfer und setzt euren Feinden mit seinem rostigen Bogen aus der Entfernung zu. Top-Besetzung für bewegungsintensive Bosskämpfe! WoW Legion: Darf's ein bisschen Jäger sein? Der Skelettdiener ist ein waschechter Fernkämpfer und setzt euren Feinden mit seinem rostigen Bogen aus der Entfernung zu. Top-Besetzung für bewegungsintensive Bosskämpfe! Quelle: buffed Mit dem neuen Level-56-Talent Alle werden dienen beschwört ihr einen Skelettdiener, der euch als zweiter permanenter Begleiter auf Schritt und Tritt folgt. Der auferstandene Schleicher ist etwas kleiner als euer Ghul und lässt sich leider nicht gezielt steuern. Ganz so hirnlos ist das Klappergestell jedoch nicht, schließlich ahmt er das Verhalten (Angreifen, Folgen, Helfen) seines großen Bruders nach. Des Weiteren könnt ihr euren Gargoyle mit dem Level 100-Talent durch die geflügelte Dunkle Richterin ersetzen:

    Dunkle Richterin (3 Minuten Abklingzeit):
    Beschwört eine Val'kyr, die eure Feinde 15 Sekunden lang angreift. Der Schaden der Dunklen Maid steigt um ein Prozent für jeden verbrauchten Runenmacht-Punkt.
    Die Val'kyr sieht nicht nur schick aus, sie eignet sich auch besonders gut für langfristige und bewegungsintensive Kämpfe, in denen der Gegner oft aus der Nahkampfreichweite rennt. In solchen Kampfsituationen müsst ihr natürlich so viele Todesmäntel verteilen wie möglich, solange die dunkle Lady aktiv ist.
    Es gibt aber noch weitere Highlights im Repertoire des Seuchenritters:

    Schlickspucker (Passiv):
    Totenerweckung beschwört nun eine Monstrosität mit verbesserten Fähigkeiten. Mit Dunkler Transformation verwandelt sich das Fleischmonster in einen Mini-Fauldarm, der ganze Gegnerhorden im Nu zerlegt. Übrigens, im nächsten Addon braucht ihr keine fünf Stapel Schattenmacht mehr, um euren Ghul zu verwandeln. Und die Armee der Toten bleibt in Legion nur den Unheilig-Todesrittern vorbehalten.

    Seelenernter ade!

          

    Die bisherige Finisher-Attacke wandert in Legion in einer etwas abgewandelten Form aus dem Standard-Zauberbuch in den Talentbaum des Unheilig-Todesritters. Ja, ihr habt richtig gelesen, in der nächsten Erweiterung habt ihr keine Attacke mehr, die euch Extraschaden beschert, sobald euer Gegner auf unter 45 Prozent seiner Lebenspunkte fällt. Der neue Seelenernter (Level-100-Talent) funktioniert in Legion so:

    Seelenernter (1 Rune):
    Diese Attacke verursacht hohen Schattenschaden und belegt den Feind für fünf Sekunden mit einem Fluch. Schwärende Wunden, die in diesem kleinen Zeitfenster platzen, erhöhen euer Tempo für 15 Sekunden um sieben Prozent. Dieser Effekt ist bis zu drei Mal stapelbar und ähnelt sehr der ursprünglichen Version von Seelenernter. Der einzige Wermutstropfen ist, dass dieser Zauber eine hohe Abklingzeit von 45 Sekunden hat. Der neue Seelenernter eignet sich vor allem für kurze, bewegungsintensive Kämpfe gegen ein einzelnes Ziel. Im Kampf gegen mehrere Gegner verursacht Dunkle Richterin (gleiche Talentreihe) jedoch mehr Schaden.

    Gespensterwanderung: Körperlos durch die Nacht

    Todesritter bekommen nach langem Hin und Her doch noch eine Fähigkeit, die ihre Mobilität im Kampf enorm steigert:

    Gespensterwanderung (1 Minute Abklingzeit):
    WoW Legion:Levitieren mal anders! Dank der neuen Fähigkeit Gespensterwanderung überwindet ihr selbst große schädliche Bodeneffekte wie Feuer und Giftwolken im Nu. WoW Legion:Levitieren mal anders! Dank der neuen Fähigkeit Gespensterwanderung überwindet ihr selbst große schädliche Bodeneffekte wie Feuer und Giftwolken im Nu. Quelle: buffed Ihr geht in das Schattenreich über, brecht dabei sämtliche bewegungseinschränkenden Effekte und erhöht eure Bewegungsgeschwindigkeit für drei Sekunden um 70 Prozent. Während dieser Zeit werden alle bewegungseinschränkenden Effekte unterdrückt und könnt ihr euch in alle Richtungen bewegen. Das Angreifen bricht diesen Effekt jedoch vorzeitig ab.
    Netter Nebeneffekt der Fähigkeit ist, dass Gespensterwanderung euch quasi einen kostenlosen Schutz gewährt.
    Mit Anhaltender Spuk (Level-75-Talent) könnt ihr den Effekt der Fähigkeit sogar zusätzlich verbessern. Während Gespensterwanderung aktiv ist, bewegt ihr euch 30 Prozent (insgesamt also 100 Prozent!) schneller und die Abklingzeit der Fähigkeit ist um 15 Sekunden verringert. Dank dieser Kombination könnt ihr selbst große schädliche Bodenneffekte wie Feuer oder Giftwolken spielend einfach überwinden.

    Schutzfähigkeiten

          

    Ganz schutzlos lässt euch Blizzard in Legion nicht zurück: Die Fähigkeiten Antimagische Hülle und Eisige Gegenwehr bleiben unverändert. Im neuen Talentbaum findet ihr neben Anhalternder Spuk zwei weitere Talente wie Leichenschild und Zauberfresser, die eure Defensive zusätzlich stärken. Ihr müsst euch allerdings für eine Schutzfähigkeit entscheiden. In den meisten Kämpfen hat Anhaltender Spuk jedoch die Nase vorne.

    Die wichtigsten Fähigkeiten von Apokalypse

          

    Diese Artefaktwaffen-Perks spielen auf dem Weg zur Maximalstufe eine besonders wichtige Rolle. In WoW: Legion gibt es keine neue Talentreihe. Unheilig-Todesritter: Vorschau auf die Fähigkeiten und erste Schritte in Legion (1) Unheilig-Todesritter: Vorschau auf die Fähigkeiten und erste Schritte in Legion (1) Quelle: buffed Statt neuen Level-110-Talenten gibt es 18 Artefaktwaffen-Perks, die in Zukunft eure Zauber und Fähigkeiten verstärken. Diese kleinen Helfer gehören am Anfang eurer Abenteuerreise auf jeden Fall zur Pflichtwahl:

    Apokalypse (1,5 Minuten Abklingzeit)
    Die erste Fähigkeit, die ihr gleich zu Beginn gratis bekommt, ist Apokalypse. Diese Attacke verursacht auf Knopfdruck 150 Prozent körperlichen Schaden, lässt alle Schwärenden Wunden augenblicklich platzen und ruft 15 Sekunden lang pro geplatzte Wunde einen Ghul aus eurer Armee der Toten herbei. Den größten Nutzen aus Apokalypse zieht ihr, wenn ihr euren Gegner, kurz bevor die Fähigkeit wieder bereit ist, mit möglichst vielen Schwärenden Wunden infiziert. Das bedeutet, dass ihr im Kampf etwas vorausplanen und eure Schadens-Cooldowns gegebenfalls mit Apokalypse kombinieren müsst. Achtet darauf, dass ihr kurz davor auf Geißelstoß verzichtet, um keine Schwärenden Wunden zu verbrauchen.

    Festmahl der Seelen
    Erhöht euren Schattenschaden um acht Prozent. An diesem Perk führt kein Weg vorbei, schließlich erhöht eure Meisterschaft: Schreckensklinge jeglichen verursachten Schattenschaden bereits um 37 Prozent. Außerdem verursachen der Großteil eurer Haupt-Attacken und die eurer Diener Schattenschaden. Die ersten Artefaktmachtpunkte sind an dieser Stelle also auf jeden Fall gut investiert.

    Seuchebringer
    Erhöht den Schaden von Virulente Seuche um 5/10/15 Prozent. Dieser Perk ist vor allem für den Anfang besonders wichtig, weil Wandernde Seuche besonders im Kampf gegen mehrere Gegner für große Schadenszahlen sorgt.

    Faule Berührung

    Erhöht den Schaden von Schwärender Stoß um 5/10/15. Dieser Perk ist die bessere Wahl, weil Schwärender Stoß zu eurer Standardrotation gehört. In Legion nimmt diese Attacke sogar eine Schlüsselrolle ein. Schwärender Stoß verursacht körperlichen Schaden und infiziert das Ziel mit zwei bis vier Schwärenden Wunden, die wiederum Schattenschaden verursachen. Die Wunden bringt ihr anschließend mit Geißelstoß zum Platzen. Dieses Zusammenspiel bildet in Legion den Kern der Unheilig-Spielweise.

    Mehr zu diesem Thema findet ihr auf unserer Themenseite zu World of Warcraft. Und weitere Guides gibt es in unserer großen Übersicht. In diesem Special erfahrt ihr außerdem alle brandneuen Infos zur Legion-Beta. Schaut vorbei!

    13:44
    WoW: Unheilig-Todesritter in Legion - so spielt sich die Spezialisierung
    Spielecover zu World of Warcraft
    World of Warcraft
    • Atheanel
      10.07.2016 00:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Blutzicke
      am 10. Juli 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      "Diese Anpassung vereinfacht die Spielmechanik des Todesritters enorm, schließlich muss der Spieler nicht mehr darauf achten, welche Runen-Sorte gerade aktiv ist. Das neue Ressourcen-System gestaltet den Dunklen Ritter einsteigerfreundlicher und macht die komplexen Talente wie Blutwandlung und Runenverderbnis in Zukunft überflüssig.
      Keine Präsenzen mehr

      Unheilig,- Frost- und Blut-Präsenz? Gibt's in Legion nicht mehr! Gut, die Zeiten, in denen die Todesritter mit ihren Präsenzen spielten, sind schon lange vorbei. Dennoch setzten vor allem die Profis auf häufige Präsenz-Wechsel. Mit Blutpräsenz konnte bisher im Notfall auch ein Unheilig- oder Frost-Todesritter als Tank einspringen. In Legion fallen die Präsenzen und ihre Boni ersatzlos weg."

      Das ist doch ein schlechter Witz, oder?
      Und dabei wäre ich fast soweit gewesen, mir das Game zu Legion nochmal anzuschauen... hatte schon angefangen trotz ruhendem Abo den PreDownload für Legion zu ziehen. Aber das hier verrät mir, daß sich immer noch nix geändert hat zu den letzten 3 Addons. Einfach, einfacher, am einfachsten. *Seufz*
      Blutzicke
      am 10. Juli 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Tut mir leid, ich habe diverse Klassen gespielt und da keinen großen Anspruchsunterschied ausmachen können. Opportunes DK-Bashing ist imo kindischer Unfug. Eher im Gegenteil wenn ich da an die 2-Tasten-Arkanmagier, Moonfire-Eulen, Jäger, Botkatzen, Säulenrubblerdruiden, Schattenblitzhexen oder Eleschamanen zurückdenke...
      Und genau das ist ja das Problem, mit dem WoW seit langem kämpft: Sie glauben mit 'Einfacher' gewinnen sie über einen schnellen Einstieg neue Leute, vergessen aber, das 'Einfacher' auch immer heißt 'Ich kann mich mit meiner Klasse hinten raus kaum noch verbessern, ich kann nix neues entdecken und ausprobieren, ich bin auf die vorgegebene Schmalspur festgenagelt/limitiert.'
      Ergebnis: durch zwanghafte Normierung/Limitierung/Abspeckung der Klassen/Fähigkeiten/Spielwelt schnell einsetzende Langeweile, keine Langzeitbindung mehr, man kann im Endgame kaum noch experimentieren ==> die Kunden/Fans laufen weg.
      Thyral0n
      am 10. Juli 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ciaokakao.

      Der DK war noch nie anspruchsvoll. Und das Stance switchen hat einfach nur genervt.
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Guides/Klassen-Todesritter
Unheilig-Todesritter: Vorschau auf die Fähigkeiten und erste Schritte in Legion
In keinem anderen Add-on gab es so viele Klassen-Anpassungen wie in WoW: Legion. Während Blizzard die Blut- und Frost-Todesritter regelmäßig mit Updates versorgt, scheint der Unheilig-Todesritter im Großen und Ganzen "spielfertig" zu sein. In dieser Vorschau sagen wir euch, was sich in Zukunft an der Unheilig-Spielweise ändert.
http://www.buffed.de/Guides-Klassen-Todesritter-Guides-235826/Guides/Unheilig-Legion-1201067/
10.07.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/09/WoW_Todesritter-buffed_b2teaser_169.jpg
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