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    • creep
      15.04.2016 11:53 Uhr
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      Arrclyde
      am 18. April 2016
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      Ui das hat mich überrascht. Ich habe den original Anime damals gesehen auf anraten einer Freundin (Manga & Anime Fan) weil wegen gut gemacht und schöner Action. Ich hab ihn mir angesehen und muss sagen: technisch war der damals grandios. So detail-verliebt. Aber alles andere....... ich hoffe das der neue, real verfilmte Ghost in the Shell besser wird. Weniger Blahblah und mehr Action. Für mich hatte der film damals echt zu viele Längen. Allerdings hat besagte Freundin mit Unverständnis reagiert. Das nenne sich tief der Charaktere. Nun ja.... das kann man auch anders rüber bringen als mit Stunden langen Dia- und Monologen bei denen sich die Protagonisten kaum bewegen und auch sonst um sie herum wenig passiert. Mein Fall war das überhaupt nicht...... aber ich bin ja auch kein Anime-Fan. Gut möglich das das daran liegt.
      Nexilein
      am 15. April 2016
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Steinigt mich, aber die Diskussion um japanische Schauspieler finde ich vollkommen überflüssig: Ein Merkmal der Charakterdarstellung von Manga-Charakteren ist doch, dass sie in der Regel im Bezug auf die Ethnie neutral dargestellt werden. Warum sollte Motoko also von einer Japanerin gespielt werden, wenn sie bewusst nicht wie eine Japanerin gezeichnet wurde?

      Und schlechte Anime Verfilmungen sind für mich auch kein Argument es nicht nochmal zu versuchen: Comic-Verfilmungen waren früher schrecklich, mittlerweile gibt es aber auch sehr gute; Fantasy ging früher auch überhaupt nicht, dann hat man sogar den Herrn der Ringe ordentlich verfilmt.
      Sollte man wirklich keine Comics verfilmen, nur weil es mal einen richtig grottigen Spiderman-Fim gab?
      AerionD
      am 17. April 2016
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      Das Problem ist ja nicht nur dass Scarlett Johannson weiß ist, auch wenn es mal wieder ein Beispiel für Hollywoods Whitewashingdrang ist, sondern dass sie weder dem Körperbau noch die Ausstrahlung eines Kampf-Cyborgs hat.
      Und da liegt auch schon Grund für die negativen Reaktionen: Offenbar war es wichtiger einen bekannten Namen an das Projekt zu binden, als die Vorlage zu respektieren, was vermuten lässt dass dieser Film wie so oft zuvor nur ein liebloses Machwerk wird, das seine Lizenz nur als zusätzliches Marketing nutzt, anstatt dem Original Tribut zu zollen.
      Teires
      am 16. April 2016
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      Wortspielerei, um das eigentliche Thema herum.
      Es relativiert es nicht, es geht nicht darauf ein.
      Es wird nur versucht eigens erschaffte Alternativkonstrukte als Grundlage zu verwenden um in einen Thema den eigenen Gedankenimpuls recht zu geben.
      Es ist keine Überwindung durch Science Fiction, die Rassismus keine Chance gibt, sondern eine starke Abweichung von der Vorlage.
      Das Whitewashing im den USA noch immer derart gedankenlos angewandt wird...das gilt es zu überwinden.

      Dietrad
      am 16. April 2016
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Ist doch kein Problem, dass es keine phenotypische Japanerin ist. Eine Weiße geboren in Japan ist ja nicht weniger japanisch, diesen rassistische Irrtum hat man in dieser Science-Fiction bestimmt überwunden, so dass das auch für japansiche Roboter gilt.

      Das eigentliche Problem ist der Haarschnitt! Bei einer typsichen Japanerin mag der durchaus schneidig wirken, an der Blondine Johanson sieht der einfach kacke aus!
      Teires
      am 15. April 2016
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      Das ist eine unnötige Pauschalisierung, die zudem falsch ist.
      Es gibt mehr als DEN einen Manga.
      Auf One Piece Charktere ala Monkey D. Luffy mag das zutreffen.
      Aber Naruto Uzumaki, trotz seiner blonden Haare und blauen Augen, nicht...der wäre als Japaner darzustellen.
      Ob und wie der Mangachar real darzustellen ist, hängt von der Charakterdarstellung ab.
      Und Kusnagi Motoko ist nicht ethnisch neutral. Sie, bzw ihre Seele, ist Japanerin.
      Variolus
      am 15. April 2016
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      Warum erwarte ich automatisch immer ein weiteres "Godzilla", wenn sich Hollywood an japanische Thematiken traut?
      Für sich gesehen mögen es ja, im besten Fall und völlig ohne Vorkenntnisse, akzeptable Filme sein aber für die Fans des Originals garantiert nahezu unerträglich -.-
      Leolost
      am 15. April 2016
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      Gut ich oute mich mal. Als ich vor Urzeiten ,als kleiner Junge von 13 oder 14, mit Papa das erste mal den Hollywood Godzilla von 1998 gesehen habe, war ich total begeistert.
      Auch heute noch finde ich den Film nicht so schlecht wie ihn viele Menschen machen. Godzilla (1998) war damals technisch durchaus auf der höhe der Zeit, ich würde soweit gehen zu sagen 1998 das beste was Hollywood zu bieten hatte im bereich Spezialeffekte. Die meisten Filme aus der Zeit sind deutlich schlechter gealtert. Ich würde sagen, man kann den Film heute durchaus noch sehen.
      Die Action war absolut in Ordnung, der Rest ziemlich generisch, aber sicher nicht Bodenlos.
      Ich würde den Film heute noch als durchaus lustig beschreiben, seichte Unterhaltung halt.
      Natürlich darf man kein "Der Pate" erwarten.

      Ich hoffe einfach, dass Ghost in the Shell ein "guter" Film wird, und dass Studio, das Autorenteam, der Regisseur, die Schauspieler, und der ganze Rest der Filmcrew, Respekt vor dem Original Material haben.
      BlackSun84
      am 15. April 2016
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      Wobei ich den neuesten Teil von Godzilla recht gut fand, auf jeden Fall um Welten besser als den aus den 90ern.
      Hikarukun
      am 15. April 2016
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      Nach den ganzen Comic verfilmungen kommen jetzt allso Anime dran und dan auch noch Ghost in the Shell.
      Wie hoch ist die Chance das man sich an das Original hält und versucht die dichte Atmospähre rüber zu bringen damit nicht ein mit Special Effects überladener Action streifen draus wird wo die story komplett unter geht und selbst das was vorhanden ist komplett verdreht wird? ich würd sagen die chance liegt bei 0,0000001% die vergangenheit zeigt es recht gut.
      Wan lernt man in Hollywood endlich das zb. ein Buch oder in diesem Fall eine Anime Serie deshalb so erfolgreich ist weil es ist wie es eben ist und das nichts gutes dabei rauskommt wen man dan 3000 sachen ändert.

      Ein 1A Beispiel ist für mich wohl Die Legende von Aang das wurde zu genüge verändert aber die schlimmste änderung dürfte wohl die Perönlichkeit von Aang selbst sein.
      Für die die es nicht wissen in der Serie ist er ein Sympathischer und recht Quirliger junge und im Film wirkt er dauerhaft deprimirt mit ner ladung stöcke im A......

      Meine Hoffnung das Ghost in the Shell gut wird liegt allso so ziemlich bei Null.
      AerionD
      am 15. April 2016
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      Erfahrungsgemäß sind Realfilmadaptionen von Anime bestenfalls okay, und das sind dann die japanischen Produktionen, wobei selbst da die schlechten überwiegen.
      Das beste was Hollywood mit Anime tun kann, abgesehen von ganz die Finger davon lassen, ist sich im weitesten Sinne inspirieren lassen, Ghost in the Shell - Matrix, Perfect Blue - Black Swan, Evangelion - Pacific Rim, wobei auch auch hier nur letzteres überhaupt verdient in einem Satz mit dem Original erwähnt zu werden, und auch dann eher als Homage als als gleichwertiges Werk.

      Davon abgesehen beweißt das Photo anschaulich dass Scarlett Johansson als Major Kusanagi eine Fehlbesetzung ist; vielleicht lernt Hollywood ja eines Tages dass man nicht alle Hauptrollen krampfhaft mit Weißen besetzen muss, aber die Tatsache das es von ihnen wie eine Sensation gefeiert wurde dass einer der japanischen Charaktere im Film tatsächlich von einem Japaner gespielt wird, lässt anderes vermuten.
      Derulu
      am 15. April 2016
      Moderator
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      ZITAT:
      "vielleicht lernt Hollywood ja eines Tages dass man nicht alle Hauptrollen krampfhaft mit Weißen besetzen muss, "


      Es gab VSX-Tests, um die Gesichter der westlichen Schauspieler asiatisch aussehen zu lassen, das wurde aber schlußendlich doch verworfen

      http://screencrush.com/ghost-in-the-shell-whitewashing-scarlett-johnasson-vfx/
      Teires
      am 15. April 2016
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      Die Merkmale eines Animegesichtes entsprechen in der Regel definierten Charakterwerten.
      Es ist durchaus nicht schwer passende, reale Schauspieler dafür zu finden.
      Nur nicht unbedingt im weißen Hollywood, wenn es um eine aus Japan stammende Figur eines japanischen Japaner handelt.
      Auch wenn weder Zhang Ziyi, Gong Li, Michelle Yeoh oder Lucy Lu das passende Gesicht für diese Rolle haben, wären sie weitaus besser geeignet. Aber, ich bin mir sicher es gibt mehr als diese 4 Schauspielerinnen auf unseren Planeten mit asiatischen Aussehen.
      Nur weiß Hollywood scheinbar nichts von der Menscheit ausserhalb von den USA und Europa.
      Doomered
      am 15. April 2016
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      Wie will man auch einen Animecharakter ins Reale übertragen, das geht fast nicht, schlicht weil ein gezeichnetes Gesicht nicht in der Realität zu finden ist.

      Btw. Evangelion ist kacke, Pacific Rim war immerhin noch gut gemacht.
      Teires
      am 15. April 2016
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      Live Action Animes hingegen sind oft gut und nah an der Vorlage. Die, die ich bisher gesehen hab. Kinofilme hingegen.....würg.
      erban
      am 15. April 2016
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      Basierend auf Hollywoods Erfolgsbilanz 90% Chance auf einen dummen Actionstreifen, der das Original vergewaltigt.
      Doomered
      am 15. April 2016
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      Naja, eine asiatische Hauptdarstellerin würde den Verkaufszahlen wohl schaden.

      Desweiteren muss man für Frau Major wohl kaum schauspielerische Leistungen erbringen, ihre Gesichtsmimik ist nicht gerade anspruchsvoll...

      Stelle es mir schwer vor die Hacking-Szenen vernünftig darzustellen.
      BlackSun84
      am 15. April 2016
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      Wobei ich da lockerer bin, denn typisch asiatisch sehen Animefiguren auch nicht aus.
      Ginkohana
      am 15. April 2016
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      hmm ich brauch das Ding nicht.
      Ich hab Ghost in The Shell zuhause und schon so oft gesehen aber wozu nun eine Realfilmadaption?
      Kenner und Kennerinnen werden definitiv nicht begeistert sein denn es wird immer etwas geben, was stört.
      Wie Teires es andeutete, Kusanagi mit Frau Johansson besetzen? Warum?
      Wenn schon, dann hätte man einen Film in dem Verse drehen sollen und keine Storykopie mit echten Schauspielern und wenn man dies unbedingt muss, warum dann bitte so eine Fehlbesetzung?
      (Fehlbesetzung weil Kusanagi ein asiatisch angelehnter Name ist und Frau Johansson so toll wie sie auch sein mag einfach keine Asiatin ist.)

      Ich denke, es wird wieder so eine halbstarke Hollywoodadaption....naja...wer es braucht..
      Teires
      am 15. April 2016
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      Welch eine schöne Frau, welch ein grässliches Bild.
      Allein der Name, Kusanagi Motoko, entstellt jede Glaubwürdigkeit die Scarlett Johansson mit schauspielerischen Talent in dieser Rolle darbieten kann.
      Warum werden solche Filme nie für Fans gedreht, sondern immer nur Lizenznamen missbraucht?
      Preiknosery
      am 15. April 2016
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      Hoffentlich versauen sie es nicht.
      Calebdor
      am 15. April 2016
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      Soll ich mal die Thematik "White-Washing" in den raum werfen? Because reasons?
      Tele
      am 15. April 2016
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      Vermutlich, stells mir schwer zu verfilmen vor.
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Ghost In The Shell
Ghost In The Shell: Scarlett Johansson als Motoko Kusanagi - das erste Bild
Seit Februar wird in Neuseeland bereits an einer Real-Adaption des berühmten Mangas Ghost in the Shell gearbeitet, jetzt gibt es das erste Bild aus dem Film. Dort seht ihr Scarlett Johansson in ihrer Rolle als Motoko Kusanagi, die Hauptfigur des japanischen Comics.
http://www.buffed.de/Ghost-In-The-Shell-Film-218313/News/Scarlett-Johansson-Motoko-Kusanagi-Bild-1192431/
15.04.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2006/08/ghost_in_the_shell_02eps_060816155340_b2teaser_169.jpg
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