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    • buffed.de Redaktion
      18.07.2013 11:47 Uhr
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      herculesaquino
      am 05. August 2013
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      TV-Werbung kann man auch ausblenden: www.fernsehfee.de , ist ein Android-Sat-Receiver für kleines Geld,

      Grüße Hércules Aquino
      War-Rock
      am 18. Juli 2013
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      Eine sehr nachvollziehbare Entscheidung die dem unseriösen Geschäftsgebaren einiger F2P Anbieter langfristig einhalt gebieten wird.

      Jugendschutz hört nicht bei den Inhalten auf. Die Verantwortung auf Eltern oder gar das Kind abzuwälzen zu wollen ist wegen dem bestehen anders lautender gesetztlichen Vorschriften paradox.
      Iffadrim
      am 18. Juli 2013
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      Gameforge macht hier sicher nur den Anfang.
      Dieses Debakel wird wohl in naher Zukunft über die ganze F2P Landschaft hereinbrechen.

      Weil es mal wieder bei einer Person aus dem Ruder gelaufen ist (vermutlich haben da auch wie schon
      öfters erwähnt die Eltern mit Ihrer Aufsicht versagt), trifft es wieder viele, die nix dafür können oder sich
      normal benehmen.
      Arrclyde
      am 21. Juli 2013
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      Kurzer Einwurf: im Internet herrscht ganz sicher KEINE Narrenfreiheit. Nur weil es bisher noch keinen Kläger und demnach auch keinen Richter gab ist es noch lange nicht erlaubt. Jetzt hat sich das geändert.

      Und Gameforge ist wohl nur der erste von weiteren Prozessen. Auch die anderen wird es treffen. Und ich denke man wird auf das Urteil gegen Gameforge andere Klagen gut aufbauen können.

      Das Werbung sich übers Internet direkt an die scheinbar leicht zu manipulierende Zielgruppe (Kinder) richtet ist unter keinen Umständen ok. Von daher ein gutes Urteil.
      Iffadrim
      am 18. Juli 2013
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      Das stimmt schon, aber im Netz haben die Firmen ohnehin meist Narrenfreiheit.

      In diesem Fall wird Gameforge fürs erste benachteiligt sein,
      da das Urteil primär nur für sie gilt, nicht aber für die anderen.
      Nexilein
      am 18. Juli 2013
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      Natürlich liegt die Verantwortung primär bei den Eltern, aber das tut in diesem Fall überhaupt nichts zur Sache.
      Es gibt spezielle Regeln für Werbung die sich an Kinder richtet. Warum sollten die in Zeitschriften und im Fernsehen gelten, nicht aber bei Onlinewerbung?
      Theopa
      am 18. Juli 2013
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      Das Problem ist doch vielmehr: Es ist noch viel zu leicht für Kinder, online Geld auszugeben, ohne dass die Eltern es mitbekommen. Ich selbst hatte z.B. mit knapp 14 (gestern den alten Brief gefunden^^) schon meinen Ebay-Account + Paypal.

      Dann gibt es noch Paysafe-Cards und die leidige SMS-Variante...

      Die Werbung ist nicht das Problem, sondern die Tatsache, dass die Eltern zum einen mal etwas mehr aufpassen müssten, was mit dem Geld ihrer Kinder passiert und sie zum anderen dann auch mal tatsächlich das Geld zurückfordern sollten wenn es ihnen nicht passt.
      Kheeleb
      am 19. Juli 2013
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      @War-Rock:

      Gebe Dir Recht daß die Verantwortung in diesem Fall nicht nur bei den Eltern liegt. Allerdings sind Paysafecards mMn sehr wohl durch den Taschengeldparagraphen abgedeckt. Wikipedia meint dazu

      ZITAT:
      "Die Vorschrift macht in Deutschland den Umgang mit dem eigenen Taschengeld für beschränkt geschäftsfähige Minderjährige, d. h. Minderjährige, die das 7. Lebensjahr vollendet haben, flexibler, weil alltägliche, kleinere „Geschäfte“ wie der Kauf einer CD oder ähnliches ohne Zustimmung der Eltern im Einzelfall möglich gemacht werden. Kinder und Jugendliche sollen frei über das Geld verfügen können, das sie zu genau diesem Zweck bekommen haben."


      Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Taschengeldparagraph

      Eine Paysafecard für 10 € wird daher wohl mit diesem Paragraphen auch abgedeckt sein.
      War-Rock
      am 18. Juli 2013
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      Die Verantwortung liegt eben nicht nur oder vor allem bei den Eltern. Minderjährige sind eben nicht ohne grund beschränkt Geschäftsfähig und dies muss auch von den Anbietern berücksichtigt werden.

      Aufsichtspflicht bedeutet nicht sein kind Prism-mäßig zu überwachen und der Taschengeldparagraph hat mit dem Kauf von Paysafecards auch nichts zu tun.
      Kheeleb
      am 18. Juli 2013
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      Wenn das Spiel mit einem deutschen Client erscheint, Bezahlmodi anbietet die fast Deutschland-exclusiv sind (Bankeinzug z.B.) und in deutschen Medien beworben wird dann wird jedes Gericht davon ausgehen daß die Firma ihr Produkt auf dem deutschen Markt vertreiben will und sich somit an die deutschen Gesetze zu halten hat.

      Anders könnte es mMn bei Spielen aussehen die z.B. in den USA entwickelt werden, auf dortigen Servern gehostet werden, ausschließlich mit einem englischen Client erscheinen und hierzulande auch nicht beworben werden. Wenn man dann als Spieler durch Mundpropaganda von diesem Spiel erfährt und sich dort anmeldet glaube ich nicht daß man sich dann auf deutsches Recht berufen kann.
      Eyora
      am 18. Juli 2013
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      Das ist ja gerade die Frage, weshalb ich einen Anwalt kontaktieren würde. Den deren Server stehen auch im Ausland. Bieten sie ihr Produkt dann in ihrem Land an und die deutschen greifen über Landesgrenzen hinweg darauf zu oder bieten sie es hier in Deutschland an?
      Kheeleb
      am 18. Juli 2013
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      Oha, Eyora, wer hat Dir denn das erzählt ? Eine Firma, die keinen Firmensitz in Deutschland hat, braucht sich nicht an deutsche Gesetze zu halten wenn sie ihr Produkt in Deutschland vertreiben will ? Dann würde doch jeder, der in Deutschland krumme Geschäfte machen will, sich einen Firmensitz im Ausland zulegen und die deutschen Behörden können nichts machen ?

      Wenn eine Firma ihr Produkt in Deutschland vertreibt hat sie sich sehr wohl an deutsche Gesetze zu halten, sonst kann der Vertrieb in Deutschland im schlimmsten Fall komplett untersagt werden.
      Eyora
      am 18. Juli 2013
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      Wie kommt ein 12 Jähriger an dreistellige Beträge?
      Wie kann so etwas den Eltern entgehen?

      Die Unternehmen werden nichts ändern. Ob Beschwerden in der Hinsicht überhaupt eine Rechtsgrundlage haben ist fraglich. Die Firmen sitzen meist nicht in Deutschland und müssen sich folglich nicht an deutsches Recht halten.
      Das Geld bekämen sie wenn, dann von demjenigen Zurück, der dem Kind Paysafe-Karten in dreistelliger höhe verkauft hat. Aber ich bin da kein Rechtsexperte. Da braucht man einen Anwalt.
      Theopa
      am 18. Juli 2013
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      @Eyora:
      Natürlich liegt die Verantwortung bei den Eltern.
      Darum sage ich ja: Diese sollten in den Fällen (erlebe gerade "live" einen mit, nichtmal 12 Jahre alt und gibt 3-stellige Beträge in einem Browsergame aus) einfach das Geld zurückfordern.

      Irgendwann werden dann hoffentlich die Unternehmen auch freiwillig einsehen, dass man besser kontrollieren sollte, WER etwas kauft.
      Eyora
      am 18. Juli 2013
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      Paysafe Karten müssen im Laden gekauft werden und fallen unter den Taschengeld Paragrafen. Und ob ein Kind nun eine Paysafe Karte oder sich Süßigkeiten kauft, oder das neueste Spielzeug aus der Fernsehwerbung, ist dabei ein und dasselbe.
      Die Verantwortung liegt allein bei den Eltern und nicht bei den Unternehmen. Ein Unternehmen ist dazu da um Geld zu verdienen. Erziehungsarbeit obliegt den Eltern.
      Dagonzo
      am 18. Juli 2013
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      Fragt sich nur, wer sich daran halten wird. Nämlich keiner. Wenn ein Spiel für Kinder bis 12 Jahren ausgelegt ist, wird auch entsprechende Werbung drin sein. Und um eine Verurteilung zu umgehen, benennt man es ab jetzt etwas anders und schon hat man das Verbot umgangen.
      ayanamiie
      am 18. Juli 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ganz ehrlich welche werbung in free 2play spielen richtet sich nich meistens an kinder.

      Ernsthaft zeig mir 1 erwachsenen der unbedingt quitschbunte werbung mit irgend was drolligem etc brauch ^^
      BloodyEyeX
      am 18. Juli 2013
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      was wo is quitschbunte Werbung? *aufhorch*
      Saji
      am 18. Juli 2013
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      *meld* :p
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Gameforge AG
BGH-Urteil: An Kinder gerichtete Werbung in Onlinespielen verboten
Die Verbraucherzentrale Bundesverband klagte gegen Gameforge. Der Online-Spiele-Betreiber bewarb in Runes of Magic eine Shop-Aktion, die nach Ansicht der vzbv auch klar auf Kinder abzielte. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe erklärte die Werbung für unzulässig.
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