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  • Free2Play-Special: Free2Play, der Weg aus der MMO-Krise?

    Im Free2Play-Special stellt sich Olli die Frage, ob das Abo-Modell am Ende ist. Immer mehr Publisher ziehen die Notbremse Free2Play. Ist das MMO-Genre noch zu retten oder liegt die Zukunft allein auf dem virtuellen Wühltisch? Lest jetzt unseren Hintergrundbericht.

    Der Herr der Ringe Online, Age of Conan, Star Trek Online, DC Universe Online und nun auch Star Wars: The Old Republic – die Liste an MMORPGs, die angetreten waren, Millionen von Spielern über Jahre hinweg mit Online-Abenteuern zu fesseln und ihnen dabei Abo-Gebühren aus der Tasche zu ziehen, ist lang. Und sie alle sind an dieser Aufgabe gescheitert. Entwickler wie Publisher sahen sich nach relativ kurzer Zeit dazu gezwungen, ihr mit hohen Kosten entwickeltes Premium-Produkt gebührenfrei anzubieten.

    Einzig Blizzard hat es verstanden, mit World of Warcraft seit nunmehr sieben Jahren auf höchstem Niveau monatliche Einnahmen zu erwirtschaften. Jetzt könnte man daraus schließen, dass die Herausforderer nur an der Marktmacht von WoW gescheitert seien. Diese Begründung greift jedoch zu kurz, denn der Markt hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Das Angebot bestimmt seit jeher die Nachfrage und durch den starken Konkurrenzkampf im MMO-Sektor teilte sich der Rest vom Kuchen, den WoW übrig ließ, in immer kleinere Stücke auf. Kein Wunder also, dass die Mitbewerber nach immer neuen Möglichkeiten suchten, ihre Spiele noch attraktiver zu gestalten. Und was ist attraktiver als null Kosten bei ähnlicher Qualität? Zusätzliche Infos zum Free2Play-Modell und den besten Spielen erhaltet Ihr im neuen buffed-Sonderheft zum Thema Free2Play.

    Free2Play-Special: IST DIE ZUKUNFT FREE2PLAY?


    Ist aber die Gebührenfreiheit der Weisheit letzter Schluss? Tim Sweeney, CEO von Epic, den Schöpfern der genialen Unreal-Spiele, meint ja. Im Juni sagte er anlässlich der Global Developers Conference in Taipei, dass Free2Play die Zukunft der Spieleindustrie sei. Und damit meinte er nicht nur das MMO-Gerne, sondern alle Sparten. Auch John Riccitiello, CEO von Electronic Arts, Alain Martines, Finanzchef von Ubisoft, und Cevat Yerli, CEO von Crytek, stoßen ins gleiche Horn. Selbst Activision kündigte an, den Edel-Shooter Call of Duty zumindest in Asien gebührenfrei anbieten zu wollen. Und Ben Cousins, der schwedische Geschäftsführer des großen Free2Play-Publishers Ngmoco, ist sich sogar sicher, dass Spiele vom Schlage eines hochdotierten Skyrims in den nächsten zwei Jahren gebührenfrei spielbar sein werden.

    Auch im eher konservativ veranlagten Deutschland tendiert man deutlich in Richtung Free2Play. So erklärte Bernd Beyreuther, Head of Development bei Bigpoint Berlin und Ex-Mitinhaber von Radon Labs (Drakensang) im buffed-Interview, dass er stolz sei, bei dieser Entwicklung ganz vorn dabei zu sein. Der Markt ist also in enormer Bewegung und die westliche Spielerschaft nicht mehr die alleinige Domäne von Activision, Electronic Arts und Ubisoft. Schon seit Jahren "wildern" fernöstliche Publisher in Europa und Nordamerika mit ihren Free2Play-Titeln und sind derart erfolgreich, dass es laut koreanischen Medien im Juni ein Übernahmeangebot seitens Nexon (Maplestory, Vindictus, Atlantica Online u.a.) an Electronic Arts gab. Von 1,2 Milliarden US-Dollar war die Rede. Eine Summe, die vor noch nicht allzu langer Zeit schier unvorstellbar war.

    Free2Play-Special: DIE GUTE ALTE ZEIT

    Vor einem Jahrzehnt war die Spielewelt eine völlig andere. Zwar jonglierte die Industrie auch damals schon mit Millionen, aber nicht mit derart vielen wie heute. Weltkriegs- Shooter wie Medal of Honor waren en vogue, die Marke Warcraft rückte gerade erst wieder durch den dritten Teil der Echtzeit-Strategieserie ins Bewusstsein der Gamer. Wenn Rollenspiele ihren Weg auf die Festplatte fanden, dann sind es in der Regel Singleplayer- Abenteuer wie The Elder Scrolls 3: Morrowind oder Icewind Dale 2 gewesen. Einzig das im Februar 2002 veröffentlichte Online- Rollenspiel Dark Age of Camelot gilt heute als Vorbote dessen, was sich bereits damals am Horizont abzeichnete: die goldene Ära der MMOs. Runes of Magic war als Free2Play-Spiel sehr erfolgreich. Runes of Magic war als Free2Play-Spiel sehr erfolgreich. Quelle: Frogster

    Dass ein bis dahin kaum bekanntes Genre die kommende Zeit derart prägen würde, ist aber nur jenen bewusst gewesen, die bereits über den Horizont, nach Asien geschaut hatten. Denn in Fernost war das damals neue Genre dank des ersten Lineage bereits um die Jahrtausendwende angekommen und zog – je nach Quelle – zu seinen Spitzenzeiten zwischen 2,5 und 3,5 Millionen Spieler in seinen Bann. In Europa und Amerika aber, war man von diesen Zahlen noch weit entfernt. Einzig das 1999 herausgekommene Everquest, das übrigens vom japanischen Hersteller Sony Online Entertainment stammt, hatte in der westlichen Hemisphäre eine halbe Million Spieler erreicht. 2005 jedoch, durch das Erscheinen von Blizzards World of Warcraft, änderte sich die Spielelandschaft. Und zwar derart urgewaltig, dass man fortan von "WoWisierung" sprach.

    03:13
    buffed Sonderheft-Vorstellung Free2Play: Die besten kostenlosen Spiele
  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Arrclyde
    @Eyora: Na wenn du das so siehst..... bist du aber mit sehr wenig zufrieden :-P Und du WUSSTEST das sowas als Antwort…
    Von Arrclyde
    Das ist sooooo wahr :-D Obwohl ich die "Kriese" gar nicht sehe. Gibt doch eigentlich für jeden das richtige MMO dabei…
    Von XellDincht
    Skyrim als free2play? Nein danke. Fantasy-MMOs gibts wie Sand am Meer. Für ein Singleplayer-Spiele mit einem genialen…
    • Storyteller
      21.02.2013 18:31 Uhr
      Mitglied
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      XellDincht
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Skyrim als free2play? Nein danke. Fantasy-MMOs gibts wie Sand am Meer. Für ein Singleplayer-Spiele mit einem genialen Modtool muss man aber länger suchen
      Tonkra
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ein weg aus der "MMO krise" sind gute spiele.
      Arrclyde
      am 23. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das ist sooooo wahr Obwohl ich die "Kriese" gar nicht sehe. Gibt doch eigentlich für jeden das richtige MMO dabei (zumindest theoretisch).
      Corneliusu
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Es gibt keine MMO Krise, es gibt höchstens eine "MMO Qualitäts Krise". Mit Qualität meine ich nicht in erster Linie die Grafik sondern hauptsächlich das Spiele Design. Alle versuchen krampfhaft "die Eier legende Wollmilchsau" auf den Markt zu schmeißen, was einfach unmöglich ist. Das MMO muss für alle Spielplattformen geeignet sein, natürlich alle Geschmacks Richtungen und alle Altersgruppen abdecken und natürlich bei wenig Entwicklungskosten riesige gewinne einfahren.
      In der Erwartungshaltung was ein MMO leisten muss darin besteht die Krise.
      Arrclyde
      am 23. Februar 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @Eyora:
      Na wenn du das so siehst..... bist du aber mit sehr wenig zufrieden Und du WUSSTEST das sowas als Antwort kommen musste
      kassun
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ich warte immer noch auf ein richtig gutes pvp spiel...ähnlich wie war (also RvR). Das zb bietet wow rein garnicht..anständiges und gutes pvp!Wenn man im dauer cc ist und die runde vorbei ist ohne dass man sich bewegen konnte hat das recht wenig mit pvp zutun!!
      Shariko
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Anscheinend glaubt er das wirklich. Doch WoW versucht auch nur, aber hat es genauso wenig gemeistert, wie andere. Deckt also auch nicht alle Bedürfnisse ab (ansonsten würd ich es noch spielen, wenn dem so wäre).

      Ergo, die "Eier legende Wollmichsau" gibt es immer noch nicht. Und wird es auch so nicht geben, da dies ein Ding der Unmöglichkeit ist. Man kann eben nicht alle Bedürfnisse in einem einzigen Spiel unterbringen. Lieber sich auf bestimmte wenige Dinge konzentrieren, als versuchen, alle glücklich zu machen, was eh in die Hose geht. Denn irgendwo müssen immer Abstriche gemacht werden.
      Gnaba_Hustefix
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Gibt es doch, WoW deckt alle Bedürfnisse Erfolgreich seit Jahren ab."


      Nicht dein Ernst?
      Eyora
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Gibt es doch, WoW deckt alle Bedürfnisse Erfolgreich seit Jahren ab.
      Gute Spiele kosten nur leider monatlich ihren Obolus.

      Sry, der musste sein. Muss mein GW2-Kopfgeld ja erhöhen.
      Arrclyde
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wobei Qualität immer Ermessenssache ist. Aber ich muss dir Recht geben: Viel zu viele MMOs sind viel zu ähnlich. Gegen eine eierlegende Wollmilchsau hätte ich aber nichts. Wäre doch schön wenn es sowas gäbe ..... auch wenn es Utopie ist
      Comp4nyX2
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      So so... dass Schreiben von:

      Anti-Cheat-Software...
      Anti-Cheat-Software...
      Anti-Cheat-Software...
      Anti-Cheat-Software...
      WO BLEIBT ENDLICH DIE Anti-Cheat-Software...??

      ist also ein Verstoß gegen irgendwelche Regeln? hm...
      ZAM
      am 22. Februar 2013
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 3x gebufft
      ZITAT:
      "Darum achte ich auch nicht mehr auf Ausdrucksweise"
      und dann auf Willkür pochen, genau. ^^
      HMC-Pretender
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Die Jungs und Mädels haben auch noch nie etwas ohne guten Grund gelöscht, lassen auch des öfteren Kritik zu"


      Nach meiner Erfahrung ist die Moderation hier rein willkürlich. Ob etwas gelöscht wird oder nicht, lässt sich kaum vorhersagen. Von mir sind schon Beiträge verschwunden, an denen nichts auszusetzen war, während andere, mitunter doch sehr gehässige, stehen blieben.

      Darum achte ich auch nicht mehr auf Ausdrucksweise u.ä. da es letztendlich reine Glückssache ist.
      Arrclyde
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hey Zam, das meinte ich nicht. Diese Beiträge die sachlich korrekt sind und sich dann selber ins aus schießen mit einer unbedachten Beleidigung meinte ich nicht. Auch dabei gilt: erst denken dann schreiben dann abschicken. Bin ich völlig bei euch.
      Ich meinte eigentlich das ein Kommentar gelöscht wir der eventuell gute und sachlich stimmige Antworten bekommen hat, und um diese Antworten ohne Beleidigungen ist es Schade. Aber wie gesagt Kollateralschaden.

      Jetzt hör ich auch auf
      ZAM
      am 22. Februar 2013
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "Allerdings ist es manchmal echt schade wenn wirklich gute Beiträge dabei sind."


      Schon klar, aber definitiv bereits seit jeher als Ausschlusskriterium abgelehnt. Man kann den informativsten und tollsten Beitrag verfassen, aber wenn er irgendwo zusätzlich eine Beleidigung enthält (nur als Beispiel), ist der gesamte Beitrag weg.

      ZITAT:
      "P.s.: Diskutieren wir grade die Moderation? O.o"


      Definitiv ^^ Das gehört ins Meinungen & Anregungen-Forum.
      Arrclyde
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Und Fremd-Text editiert wird auch nicht."


      Das ist doch gar nicht wahr meine kreativen und meist unter der Gürtellinie geschriebenen Schimpfwörter und Hasstiraden verschwinden immer mysteriöser Weise.....

      @Derulu:
      ja bei der Menge kann ich das verstehen. Allerdings ist es manchmal echt schade wenn wirklich gute Beiträge dabei sind. Aber euch zumuten 50 Kommentarer mit 30 x Grütze ständig und immer wieder durchzulesen und abzuwägen möchte ich auch nicht. Daher kommt es eben zum Kollateralschaden, so doof das auch manchmal ist.

      @Comp4nyX2:
      Also wenn du keine Verwarnung bekommst wurde dein Kommentar wohl nicht gelöscht weil er so schlimm gegen die Regeln verstoßen hat, sondern weil du ein Kollateralopfer bist. Beim nächsten gelöschten Kommentar ohne Verwarnung würde ich mir einfach keinen Kopf machen.


      P.s.: Diskutieren wir grade die Moderation? O.o
      ZAM
      am 22. Februar 2013
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Und Fremd-Text editiert wird auch nicht.
      Derulu
      am 22. Februar 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      ZITAT:
      "Wäre es dann nicht deutlich einfacher das Kommentar zu löschen und nicht den hauptkommentar... "


      Bei knapp 30 Kommentaren, teilweise i.O., teilweise nicht i.O., teilweise absolut an der Grenze, teilweise absolut gegen die Regeln - nein, wäre es nicht gewesen
      Comp4nyX2
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Danke Derulu, wusste ich natürlich nicht da ich meinen Kommentar oder die Kommentare dazu nicht gelesen hatte

      Aber ich muss Matthi200 recht geben eher dann die Kommentare zu löschen, als den Hauptpost.
      matthi200
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Wäre es dann nicht deutlich einfacher das Kommentar zu löschen und nicht den hauptkommentar...
      Derulu
      am 22. Februar 2013
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "So so... dass Schreiben von:

      Anti-Cheat-Software...

      ist also ein Verstoß gegen irgendwelche Regeln?"


      Nein, das nicht - aber eine daraufhin 30 Kommentare währende Diskussion mit gegenseitigen Beleidigungen und diversen Ausfälligkeiten (die mit dem Startbeitrag nicht viel zu tun hat obwohl er einer der Auslöser war), schon...und da so ziemlich jeder dieser löschenswerten Beiträge Bezug genommen hat auf einen anderen Beitrag oder den Startbeitrag und ein Löschen ohne absolut den Zusammenhang zu zerstören nicht möglich war, ist der Startbeitrag leider als quasi Kollateralschaden mit verschwunden
      Eyora
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Die Kritik an den Moderatoren ist unbegründet. Ich finde Sie machen einen tollen Job, in den Diskussionen und Foren für Ordnung zu sorgen.

      Die Jungs und Mädels haben auch noch nie etwas ohne guten Grund gelöscht, lassen auch des öfteren Kritik zu. Aber jede Ihrer Entscheidungen lang und breit zu erläutern, ginge einfach zu weit und lenkt unnötig vom Thema ab.

      Wenn man gelöscht oder abgemahnt wurde, kann man mit den Moderatoren auch ganz vernünftig via PN kommunizieren. Dafür braucht es keine offene Diskussion.
      Lameria
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Man soll ja die Entscheidungen der Mods nicht in Frage stellen, aber teilweise wäre eine Erklärung warum bestimmte Kommentare gelöscht werden schon ganz nett.

      Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass ein Teil der Kommentare die gelöscht wurden, in meinen Augen, weder gegen Punkt 1, 2 oder 3 verstoßen haben. Aber das ist natürlich nur meine Meinung und ich habe von so etwas natürlich überhaupt keine Ahnung. Bin ja schließlich kein Moderator.

      Bei dem von dir zitierten Post hätten es vermutlich auch weniger Nutzungen des Wortes "Anti-Cheat-Software" getan, da man es so theoretisch schon als Spam betrachten kann, aber irgendwie gehört es in jede Diskussion über Video-Spiele und bräuchte meiner Meinung nach auch nicht gelöscht zu werden.
      Derulu
      am 21. Februar 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Ich habe eben einen oder mehrere Kommentare gelöscht.

      1.: Beiträge die offensichtlich der reinen Provokation der Gesprächsteilnehmer dienen, also beispielsweise bewusst ein Thema nieder machen sollen, sowie bewusst ausschließlich Offtopic darstellen sind nicht gestattet. Kritik ist erwünscht, jedoch in einem angemessenen Umgangston. Bleibt beim Thema!

      2.: Achtet bitte auf Euren Umgangston. Verbale Entgleisungen, reines Rumgenöle oder Profilierungsposts werden hier vergeblich gepostet, weil wir diese löschen - auch wenn es manche nicht so sehen wollen, die haben nichts mit Kritik zu tun. Kritik wird immer sachlich (aus-)formuliert.

      3.: Beleidigungen, Abfälligkeiten und persönliche Angriffe anderer Mitgliedern, Außenstehenden, Unternehmen oder sonstigen Dritten ist untersagt. Dies widerspricht unserer Netiquette, sowie den Community-Regeln und jeglicher vernünftiger Umgangsform.

      Vielen Dank für Euer Verständnis

      Arrclyde
      am 21. Februar 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Das mit dem Provozieren muss du auch noch üben Da muss auch was kommen was schwer zu kontern ist. Nicht nur heiße Luft mit nicht mal Halbwissen und wenn die Argumente ausgehen kommen Beleidigungen.

      Im übrigen liegt das nicht an den Moderatoren dass du öfter mal aus den Kommentaren verschwindest. Da du dich aber als kritikresistent erwiesen hast wirst du mir eh nicht glauben dass es an dem liegt WAS du schreibst und WIE du es formulierst.
      budrik
      am 21. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ach macht mir nix aus, und von buffed Moderatoren lasse ich mich schon lange nicht mehr provozieren.^^
      kassun
      am 21. Februar 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      natoll..und ich hab mal wieder nix mitbekommen
      Arrclyde
      am 21. Februar 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Nein..... NEIN...... NEEEEEEEEIIIIIIINNNNN. Sag nicht du hast die tollen Kommentare von b. gelöscht?!?!?! Bitte nicht. Der hat sich grade selber so schön degradiert. Ich verspreche auch das ich jetzt nicht mehr auf die folgende Antwort reagieren werde.....

      p.s.: Ich muss aber dazu sagen kann das ich verstehe das die Regeln eigehalten werden müssen. Trotzdem möchte ich anmerken dass die Richtigstellungen geposteter Falschaussagen in dem Kommentarverlauf durchaus einen gewissen Mehrwert hatten. Schade um die Informationen.
      Ellrock
      am 20. Februar 2013
      Kommentar wurde 7x gebufft
      Melden
      Es gibt für mich keine Abo oder F2P Krise sonderen nur eine Community Krise. Leute die alles jetzt und gleich haben wollen , die nicht mehr fähig sind in einem mmo mit anderen Menschen zusammen zu spielen, sind die Ursache , dass uns allen die mmos zum Hals raus hängen .
      .
      Die Spieler waren früher der Content - nun muss jedes Spiel vom Content jedes andere Spiel und jedes vorherige Update toppen .

      Die angebliche Krise der MMOs ist einfach eine Krise einer asozialen Spieler Community - die völlig durchdrehen gegenüber Mitspielern und Spielefirmen - wenn sie nicht alles jetzt und gleich haben können und jedes Content-Paket grösser als das letzte ist .

      Da das Problem vor dem Monitor sitzt - kann es auch nur dort gelöst werden . Lösung-Wahrscheinlichkeit aber unter 1%.
      Arrclyde
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Dir ist aber schon klar dass Aussagen wie "Wir haben neue Hardware die uns ermöglich mehr Spieler gleichzeitig auf den Server laufen zu lassen also brauchen wir weniger Server" nur eine PR-Ausrede für "wir haben weniger Spieler deswegen legen wir Server zusammen" ist oder?

      Genauso wie die nichts sagende Floskel "Megaserver". Das bedeutet einfach nur das man versucht leer werdende Server voller aussehen zu lassen um den Schneeball-Effekt der Abwanderung aufzuhalten. Die meisten die in Foren sagen "die Server sind Rappel voll" kommen von Frostwolf, Blackrock und Aegvynn.... Also von den einzigen noch wirklich vollen Servern. Und hat man dort Wartezeiten beim einloggen? Nein? Warum nicht? Klar die Technik ist besser geworden Früher oder später wird Blizzard nicht um Serverzusammenlegungen herumkommen oder sogar kostenlose Transfers anbieten würde helfen.

      Und wenn es wirklich rapide weniger Spieler werden, dann wird auch WoW kostenlose Spielangebote haben (mit begrenzter Raid- und Arenanutzung z.B. für F2P-Spieler). Dabei geht es Blizzard weniger um die Kosteneinspielung. Es geht um das image: WoW war immer das erfolgreichste Abo-MMO aller Zeiten.... und Blizzard wird alles mögliche dafür tun damit das so bleibt. Auch wenn man dann die wirklichen Abos von den hyprib-micropayment-Spielern nicht differenziert trennen wird im Quartalsbericht. Machen sie ja jetzt schon nicht (China <=> EU/US). Es sind komischerweise IMMER mehr Spieler aus dem Asiatischen Raum die die Abos kündigen....

      Aber hier ist ein deal:
      Wenn WoW abgeschaltet wird und bis zum Schluss ein Abo-MMO geblieben ist, darfst du mir sagen: "Ich habs dir ja gesagt, ich hatte Recht und du Unrecht" (und sollte es Buffed dann noch geben). WENN aber Blizzard die Umstellung auf F2P ankündigt hörst du dir das reumütig von mir an. Deal?
      Eyora
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      An F2P für WoW glaube ich erst, wenn sie es Melden. Da sie ihre Kosten schon mehrfach drin haben, wird Blizzard WoW wohl eher als Abo-Modell auslaufen lassen, auch weil es sehr schwer sein dürfte, auf die alte Engine noch einen Shop aufzubauen.

      Der Momentane läuft ja außerhalb von WoW. Da spricht man keine F2Per an, etwas zu kaufen.

      Genau wie Daoc oder SWG, wird WoW, bis zum Serverdown ein Abo-Spiel bleiben. Vorher wird es sicherlich Maßnahmen geben, die Spieler auf Titan einzuschwören, aber ein F2P für WoW, glaube ich nicht dran.
      Die Server werden sich auch nicht mehr groß leeren (als Problematik), da mit dem CRZ, bereits die Brücke zum Mega-Server geschlagen wird, sodass Hardware im Hintergrund abgeschaltet werden kann, die momentanen Server aber wohl bis zum Ende zumindest Virtuell bestand behalten werden.
      Arrclyde
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Ja die unfertige F2P-Welten hab ich auch schon oft gesehen. Einer der Gründe warum ich nur sehr wenige F2P-Titel getestet habe..... Gott sei Dank habe ich mein GW2. Das ist ganz gut geworden. Aber das ist ja auch nicht F2P, sondern B2P.

      Achja, WoW hab ich auch noch auf dem Rechner. Allerdings wird das erst wieder aktiviert wenn Blizzard mir ein schönes Angebot macht: so wie die Rolle der Auferstehung => Level 85er Charakter mit Levelequip, MOP gratis dazu 10 Tage Spielzeit.... eben so wie zum Ende von Cata hin. Allerdings müssten sie die Gratisspielzeit auf einen Monat erhöhen, weil ich nicht weiß wie viele Tage ich von den 10 tatsächlich spielen kann.
      Oder ich warte bis WoW free-to-play wird. Das wird auch nicht mehr all zu lange dauern. Irgendwann kann man auch mit Asiatischen und Südamerikanischen Zahlen die leerer werdenden Server in US und Eu nicht mehr hinwegtäuschen.
      Eyora
      am 22. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Uhh, der war hart.
      Aber zum Glück für mich habe ich ja noch mein WoW-Abo laufen.
      Da kann ich mir dann immer eine gescheite und fertige Welt ansehen, wenn es im F2P mal wieder vor Fehlern und Unvollkommenheit nur so strotzt ;P
      Arrclyde
      am 21. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Eyora.... überrascht mich nicht. Auch du wirst dich anpassen müssen an die Gegebenheiten. Sieh es als weiterentwicklung deiner Selbst
      Eyora
      am 21. Februar 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Cherohborg:

      Im Grunde gebe ich dir Recht, das wir unsere Meinungen haben und keiner wird den anderen je zur Geisteswandlung bringen, aber:

      Den Punkt mit der aktiven Rolle in Computerspielen, ist gerade das was mir fehlt. Das Ergebnis steht fest. Es wird immer nur eine Biene Maja zum Schluss bei rauskommen, daran kann man nichts ändern. Denn man macht die Geschichte nicht selber, sie ist fest. Ab und an hat man das Gefühl etwas zu ändern, aber das Ergebnis ist immer gleich.
      Am Ende von MoP wird Garosh der Endgegner. Und wenn ich ab morgen nichts anderes mache als WoW zu spielen wird der Endgegner immer Garosh bleiben.

      Deshalb freue ich mich wie ein Schnitzel auf Neverwinter. Dort kann man eigene Abenteuer basteln. Und ich weiß jetzt schon das ich Ewigkeiten mit dem Editor verbringen werde, bis ich die tollsten Geschichten erzählen kann, die ich schon immer erzählen wollte.
      Und ja Arrclyde es ist ein F2P spiel und ich freue mich riesig darauf.
      Arrclyde
      am 21. Februar 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Dabei geht es weniger darum ob du Casual bis oder nicht. Vielmehr ist das eine Frage deines persönlichen Anspruches. Ich finde es verständlich das jemand Anspruch sucht in einem Spiel. Das sich jemand abmühen möchte und richtig reinknien möchte um irgendwann einen Picasso gemalt zu haben. Alles kein Problem.

      Dann gibt es Leute wie mich die nicht umbedingt ein Spiel mit erbrachter Leistung gleich setzen wollen und stattdessen lieber unterhalten werden wollen. Amüsiert durch das was man macht oder eben nicht weil der Interaktive Film den ich mir reinziehen mich wirklich interessiert. Und genau da liegt die Crux...

      Wenn ich mich nur unterhalten möchte und Spaß haben ohne Anspruch setze ich das nicht als Bedingung für andere voraus. Ich zwinge niemanden meinen Spielstil auf und verurteile keinen der gerne mit viel Aufwand einen Picasso malen möchte. Allerdings ist die Gegenseite da anders: die Setzen voraus das alle gefälligst so an einem Spiel Spaß haben sollen wie sie selber und nicht anders. Diese Haltung finde ich wesentlich egoistsicher als jeden machen zulassen was er möchte. Bei einem Spiel interessiert es mich nicht wie viel oder wenig Aufwand jemand betreiben möchte um das woran er Spaß hat auch genießen zu dürfen (so lange er sich an die Regeln hält, Cheater und Botter sind der Bodensatz der Gesellschaft).

      Meine Frage an dich Cherohborg: Warum interessiert es dich viel viel oder wenig Aufwand jemand für SEIN Spielerlebnis betreiben will? Glaub mir, du bist wesentlich zufriedener wenn es dich nicht interessiert wie jemand seine Spaß im Spiel findet.

      Und an alle Zwangsneurotiker die meinen anderen ihren Spielstil aufzwingen zu können, alle Stasi-Gearchecker und Minmaxerjongleure der virtuellen Zahlen:
      Es geht KEINEN etwas an wie ICH mein Spiel spielen möchte, denn ich zwinge niemanden mit mir zu spielen.
      Cherohborg
      am 21. Februar 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Lächel...ohoh...jetzt müsste ich eigentlich aufspringen und Mord und Totschlag schreien...da ist er wieder...der ewige Kampf

      Nein, ernsthaft..ich bin auch ein casual, kann nix , und hab auch keine Ahnung von irgendwas Spieler ( so ungefähr wird man doch irgendwie tituliert... )
      Aber trotzdem sehe ich das anders, sprich nicht so wie ihr,

      Ich vergleiche ein PC-Spiel auch nicht mit einem Buch oder einem Film, denn das beides sind inaktive Sachen, die auch ohne mein zutun bis zum Ende laufen, ich sehe PC-Spiele eher: wie ein Buch schreiben, ein Bild malen usw usw...halt wie eine aktive Sache, und da ist es nunmal so wenn man wenig arbeit reinsteckt wird halt nur ein Bild von der Biene Maja rauskommen aber wenn man viel zeit und Energie reinsteckt kommt ein Gemälde in der Art von Picasso raus( Ich selber war immer mit der Biene Maja zufrieden*smile* )
      Aber zu sagen, das man trotzdem sowas tolles wie ein Picasso zaubern möchte ohne viel Aufwand finde ich wiederrum egoistisch.

      Egal...ich will hier auch kein Glaubenskrieg ausrufen...die beiden Meinungen sind so fest gemauert,das das auch egal ist, man wird beide Seiten nie unter eine Decke bekommen

      Deswegen...Themenwechsel...und außerdem...F2P wird nicht der Untergang des Abendlandes sein

      Nachtrag Jo, die Diskussionen sind besser geworden, vielleicht sind die schreihälse ja langsam alle verstummt, Und ich wollte dir auch fast nachsprechen...WoW mit Abo gut...GW2 B2P besser aber Hmmm...ich weiß nicht...philosophisch gesehen..was ist schon gut und wieso ist besser besser...hach fragen...fragen...die die welt nicht braucht
      Arrclyde
      am 21. Februar 2013
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      Ja Eyora.... das bin ich. Auf den Punkt genau und immer im Recht. Also Sprich mir nach: WoW und Abo ist ok, GW2 und B2P ist besser.

      Spaß beiseite, da werden wir nicht grün. Aber das müssen wir Gott sei dank auch nicht. Abgesehen davon: wenn wir alle der gleichen Meinung wären, wo hätten wir dann solche guten Diskussionen?
      Das mein ich Ernst, bis auf ein paar Ausnahmen hat die Diskussionskultur auf Buffed in der letzten Zeit stark gewonnen wie ich finde. Auch wenn man nicht einer Meinung ist (muss man ja auch nicht). Und Derulu (und Kollegen) passen darauf auf das wir uns nicht im Ton vergreifen..... ergo => läuft.

      p.s.: Kriegst auch ein Plus für den sinnvollen und verständlichen Text Eyora
      Eyora
      am 21. Februar 2013
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      Ahhh, sehe ich anders. *Wer hätte es gedacht.*

      Das man zusammen spielt, heißt aber nicht, das ich dafür mit anderen Spielern reden muss. (Ah ich und meine Ansichten erklären, das klappt nie.)

      Also ich spiele nur MMO's, habs mit Singleplayer auf Konsole versucht, aber das klappte nicht. Ich spiele Sie, um mit anderen Menschen zusammen zu spielen. Und ja auch um mit ihnen zu sprechen. Allerdings strebe ich Unterhaltungen mit Sinn an. Sprich ich möchte mich mit den Menschen austauschen klar, aber ich möchte nicht Stunden damit verbringen via Makro immer denselben Text zu posten um eine Gruppe zusammen zu bekommen, während ich nebenbei Fernsehe.
      Seltsamer weise wird dieses manuelle Gruppen-Suche allerdings immer als Urquell aller Spieler-Kommunikation betrachtet.
      Aber die Leute reden damit nicht mehr miteinander, denn wenn Menschen nicht sprechen wollen machen Sie es nicht.

      Die Konsequenz, besagt folglich, das ich mit anderen Spielern zusammen Spiele, mit ihnen aber Chatten kann, wenn ich es möchte und nicht weil ich es muss.
      Ich möchte auch einfach abschalten und unterhalten werden und nicht stundenlang mit anderen Spielern über Spiele-Aspekte diskutieren, weil man aufgrund des Versagens einer Person, nicht weiterkommt. Oder weil man selbst mal keinen guten Abend erwischt hat.

      Als Gegenpunkt steht die Frage von dir nach dem Konflikt mit den Hardcore-Gamern.
      Hardcore-Spieler sind Personen, die ein Computerspiel spielen, um ihre persönliche Herausforderung und Bestätigung, evtl. Anerkennung bei anderen zu finden.
      Das Problem ist nun bei mir persönlich, das ich eine solche Sichtweise nicht verstehe (Ich versuche es, schaffe es aber nicht).
      Ein Computerspiel, auch ein MMO ist für mich nicht mehr als ein Buch oder ein Film, nur das ich es mit vielen anderen Menschen erlebe.
      Nun sagen die Hardcore-Spieler, das sie die einzig waren sind, da sie mehr Zeit mit dem Spiel verbringen und die einzigen sind, die das Ende verdienen. Als würde jemand im Kino aufstehen und sagen, das die anderen Zuschauer des ende nicht würdig sind, denn er hat den Trailer schon drei Tage am Stück gesehen und sei daher der einzige, der wissen darf, wie der Film ausgeht.
      Wenn die Person für ihre Leidenschaft, Werbeartikel geschenkt bekommt und den zweiten Teil in der Premiere sehen darf, gönne ich demjenigen das, aber andere zu beschneiden, finde ich falsch.

      Ich finde es daher weniger Egoistisch, mit wenig Aufwand alles sehen zu können, als mit die Haltung, anderen etwas vor zu enthalten zu müssen.

      Ich wette ich hab einiges wieder unklar beschrieben, aber vielleicht hab ich ja auch mal den Punkt getroffen

      Ha, Arrclyde ist schneller und treffender.
      Arrclyde
      am 21. Februar 2013
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      Nein, du hast es nicht falsch verstanden. Du und ich haben nur andere Ansichten.

      Ein Multi-massive-online-roleplaying-game sagt nur dass es ein Spiel ist bei dem du eine Rolle spielst und auf eine Massive Anzahl an Mitspielern treffen kannst. mit keiner Silbe wird in der Begrifflichkeit erklärt du MUSST mit anderen Spielern zusammen spielen.
      Ich sage nicht das Gruppenspiel doof ist oder mir keinen Spaß macht. Aber ein modernes Spiel sollte Inhalte für Gruppen und Einzelspiel gleichermaßen besitzen. Denn auch die Rolle des Einzelgängers (Herr der Ringe Saga, Streicher also Aragon war nicht immer mit gefährten unterwegs) hat ihren Platz in einem MMORPG.

      Nichts weiter habe ich gesagt: MMORPG bedeutet das du auf deinem Weg durch eine große lebendige Welt viel "Menschen" (und ihre Charaktere) kennenlernen kannst. Es sollte aber niemals verpflichtend sein. Und ich habe niemals verlangt, dass man einen Drachen den man mit einem 100 Mann Raid angehen muss auch als Einzelgänger erledigen können muss. Es gibt in guten Spiele Gruppenaktivitäten als auch Soloaktivitäten, beide unterscheiden sich aber beide sind gleich wichtig für das Spiel und seine Community.

      Wer natürlich IMMER nur das eine Machen möchte wird immer irgendwo Nachteile haben. Wer aber sein Spielerlebnis seinen Bedürfnissen anpasst wird wohl keinen Frust schieben. In GW2 hatte ich noch keinen Frust in den Spielinhalten die ich gewählt hatte die von anderen (oder eben von keinem Mitspieler abhängen).

      Richtig problematisch wird es nur wenn eine Seite versucht anderen ihre Spielweise aufzuzwingen (ich will das alles nur als Gruppe erledigt werden kann, also müssen das alle machen), weil dann tragend diese den Ärger in die Kommunity. Was den Schwierigkeitsgrad angeht: die meisten MMOs haben diverse Hardmodes die man nur als Gruppe schafft und dann auch nur mit viel Mühe. Wem das immer noch zu leicht ist..... tja, das sind wohl nur sehr wenige, und diese sollten sich überlegen ob sie von einem Spiel nicht etwas zu viel erwarten oder vielleicht sogar etwas zu viel Energie dafür aufwenden die sie sinnvoller wo anders unterbringen könnten.

      Ansonsten: Leben und leben lassen. In einem MMO trifft man so viele interessante Leute wenn man sich drauf einlässt. Dafür braucht man keinen Gruppen Zwang für alles (z.B. das verlassen der Hauptstadt XD)
      Cherohborg
      am 21. Februar 2013
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      @ Arrclyde und Eyora
      Sry, aber vielleicht hab ich was falsch verstanden, von dem was ihr schreibt, aber :
      Ist nicht der Sinn eines Multi-massive-online-roleplaying-game das man es zusammen spielt??
      Klar, muss an auch was alleine machen können, aber der Großteil des Spielerlebens sollte doch auf Gruppenaktivtät gesetzt sein, ansonsten könnte man auch das ewig gute Baldurs Gate anmachen und nebenbei per ICQ chaten, dann hab man die gleiche erfahrung.

      Ich denke auch das diese Einstellung, dieses, für müssen es dem Singleplayer schön machen, viel Authentizität genommen hat.
      Und auch dadurch ne Menge von Frust aufkommt....der Spieler der vieles gerne alleine machen möchte, ärgert sich daürber das er nie alles sehen kann, und der Hardcore Multiplayer ärgert sich das vieles für den Singleplayer zugänglich gemacht wird und in der Gruppe langweilig ist

      Denke auch das das ein Großer Punkt in der Comm ist, weil Hersteller versuchen spiele für alle zu programmieren...und da sgeht selten gut.
      Genauso wenig wie man DAS Auto für alle bauen kann...


      P.S.: Das ist jetzt nicht beleidigend oder sonstwie gemeint, einafch nur ne frage...manchmal interpretiere ich nämlich in aussagen zuviel rein
      kassun
      am 21. Februar 2013
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      Ok dann hab ich was falsch verstanden sorry an euch beiden! So wie ihr des jetzt meint find ichs natürlich auch richtig!
      Arrclyde
      am 21. Februar 2013
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      Ich denke auch das F2P nur bedingt funktioniert. Die Leute müssen schon was investieren. Hybrid und Buy-to-play mit ungezwungenen frei wählbaren Microtransaktionen halte ich für deutlich zukunftsweisender als F2P oder das angestaubte Abo-Modell.

      Was die Community un deren unfreundlichen Vertreter angeht: Die Entwicklung ist da aber wir menschen entwickeln unser verhalten deutlich langsamer als die Technik die spielerischen Möglichkeiten. Was ich allerdings in GW2 erlebe ist das deutlich freundlicher ist (meine Empfinden nach) Ich lese deutlich weniger Müll in den Channels (Ausnahme WvW wenns schlecht läuft) und sogar Community organisierte "Schulungen" und Neulingshilfe wie ich das in WOW nie erlebt habe.

      Ergo: ich habe noch Hoffnung Das habe ich immer, auch wenn ich skeptisch bleibe oder manchmal einfach nur ausrasten möchte.

      p.s.: Was zum Beispiel den DF in WoW angeht: ich hatte einmal einen unangenehmen Zeitgenossen, ansonsten nur positive Erfahrungen gemacht (eine Truppe zu WOLTK vom anderen Server die es witzig fanden wie ich in der Ini mit meinem PvP-Krieger im Kampf immer in Bewegung war). Also es ist nicht alles schlecht..... und mich beschleicht das Gefühl das es an den Leuten selber liegt wenn sie hauptsächlich negative Erfahrungen mit fremden machen.
      Eyora
      am 21. Februar 2013
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      Arrclyde, da stoßen wir beide ins selbe Horn, denn genau so meinte ich das.

      Das Problem mit unfreundlichen Communitys habe ich allerdings auch gerade erst gemacht. Meine Jahre in WoW waren da recht unbelastet, mal hatte man einen Querschläger, aber der war schnell stumm. Lag vielleicht aber auch am Server.

      Nun spiele ich ja SWToR und es haben sich Abgründe des menschlichen Verhaltens aufgetan, das war schlimm. Ich habe zum ersten mal in meinem MMO-darsein die Ignore Funktion nutzen müssen. Nach zwei Tagen waren ganze 20 Leute drauf. Und wie viele ich wegen Beleidigung/Belästigung und unpassenden Charakternamen melden musste, das war schlimm. Nun auf Courusant läuft es schon besser. Die verbliebenen Unsozialen Personen sind auf der Ignore und der Chat ist mittlerweile wieder recht angenehm.

      War aber ein Erlebnis, auf das ich hätte verzichten können. Ich will dabei dem F2P-Modell auch nicht die Schuld geben, aber es öffnet solchen Leuten einfach Tür und Tor.
      Es macht ja auch einen schlechten Eindruck auf neue Spieler.
      Bei B2P müssten die Herren "duarschloch", "bistne*vulgäres Wort für weibliches Geschlechtsteil*" und all solche Sachen, wenigstens das Spiel immer neu kaufen, aber bei F2P reicht ja ne neue E-Mail-Adresse.

      In meinen Instanzen, aber such so im Chat, habe ich danach dann sehr nette Menschen getroffen und tolle Unterhaltungen geführt.
      Arrclyde
      am 21. Februar 2013
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      Kassun, bitte nicht die Tatsachen verwechseln. in MMORPG selber also dem Wort, ist nichts drin was aussagt dass ein MMORPG viel Zeit beanspruchen muss, noch das man für alles immer mit anderen Spielern spielen MUSS. Das es auch Inhalte gibt die eben auf Gruppen ausgelegt ist ist vollkommen ok und richtig. TROTZDEM sollte ein MMO auch für spontanes und schnelles Eintauchen in die Spielwelt unabhängig von anderen Spielern ermöglichen.

      Wie gesagt: ich spiele gerne mit anderen zusammen. Manchmal laufe ich aber auch gerne nur durch die Welt und finde es toll überall auf Leute zu treffen. Dabei ergeben sich meist sehr lustige und interessante Situationen. Was ich aber nicht mehr mache ist mich vorm einloggen schon auf Termine und Teammitglieder festzulegen oder zu planen. Gott sei dank kenne ich ne Menge nette Leute die für Spontanaktionen zu haben sind. In GW2 hatte ich noch nie das Problem etwas nicht machen zu können weil ich keine Leute fand die ich dafür brauchte. Und ich hab bis heute immer Verständnis bekommen wenn ich mal nicht mit möchte oder ins TS wollte (was ich anderen natürlich genauso zugestehe).

      Ja, eine Weiterentwicklung ist das der Inhalt eines MMO dynamisch gestaltet werden kann. Keine Zwänge durch Zeitrahmen oder Beschränkung auf nur-Gruppenspiel. Was definitiv eine Negativentwicklung ist, ist die Unfreundlichkeit der Community. Vor allem derer die meinen ihre Spielweisen anderen aufzuzwingen....

      - jemand will nicht mit fremden in Instanzen wenn sie schlecht spielen/ausgerüstet sind => dann spielt nur mit Leuten die ihr kennt oder schätzt
      - jemand verlang das ein Entwickler die Spieler zum Gruppenspiel zwingt => warum? Sozial inkompetent selber Freunde zu finden mit denen man spielen kann
      - usw usw usw

      Ein modernes MMO lässt dem Spieler die Wahl wann er/sie was wie lange und wie intensiv macht. Ohne Zwänge. Jetzt muss nur noch die Community aus ihrem veralteten und verstaubten Mustern ausbrechen und anfangen zu akzeptieren das es andere Menschen mit anderen Ansichten gibt und lernen damit umzugehen.
      kassun
      am 21. Februar 2013
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      Naja...weiterentwicklung in einem mmo dass man nicht mehr mit anderen leuten reden muss/soll? merkste den wiederspruch? mmo/ohne andere mitspieler ? wie arrc schon schreibt...das wie is unter aller sau geworden!
      Arrclyde
      am 21. Februar 2013
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      Ich glaube Eyora, es geht Ellrock nicht darum DAS die Community weniger miteinander kommuniziert, sonder WIE sie dieses tut.

      Generell bin ich bei dir: Ich will auch nicht gezwungen werden mit umbedingt eine Gruppe suchen zu müssen. Von daher machen mir die Aktivitäten die man schnell mal eben spontan bestreiten kann ohne feste Gruppe am meisten Spaß.
      Allerdings habe ich in allgemeinen Chatkanälen oft genug wirklich (Tschuldigung) Saudumme und unhöfliche Antworten auf Fragen gesehen, die nicht nur nicht hilfreich waren sondern offensichtlich nur dazu dienten den Fragenden zu beleidigen. Und DAS muss nicht sein. Wenn man nicht mit anderen kommunizieren will ist das völlig ok. Wenn man nur kommuniziert um zu provozieren und zu beleidigen, dann ist es das definitiv nicht mehr. Und da hat Ellrock einfach Recht.... dazu brauch ich keine 20 Jahre MMO Erfahrung. Die Entwicklung des Umgangs der Community in WoW von 2005 bis 2011 reicht mir völlig. NAfangs hab ich gerne Fragen in allen Kanälen beantwortet.... zum Schluss hab ich fast alle Kanäle (Gebiet, Handel, LFG, Verteidigung) nur noch ausgeblendet weil der Anteil von geistigem Abfall dort über 80% betrug, und dabei auch noch nicht mal lustig war.
      Eyora
      am 21. Februar 2013
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      Das nennt man Weiterentwicklung.

      Ob es einem gefällt oder nicht. Aber solange wir Kunden nicht mit anderen Sprechen wollen oder mit anderen Interagieren möchten, wird uns kein Hersteller der Welt dazu zwingen.

      Ich sehe es zum Beispiel überhaupt nicht ein das ich meine zwei Spielstunden abends damit verschwende nach anderen Spielern zu schreien. Daher lasse ich bei SWToR die Gruppenquests auch aus. Und gäbe es keinen DF würde ich nicht im Traum auf die Idee kommen Instanzen zu laufen.

      Deshalb habe ich in GW2 bisher auch nur eine Instanz gesehen. Da meine Gilde spontan es vorschlug. Aber ansonsten stelle ich mich doch nicht hin und bettel um Mitspieler.

      Was ich hingegen nicht verstehe, ist das die Leute alle stumm sind in den Instanzen. Aber mit meiner Sympatischen Art hab ich das eis meist vor dem ersten Boss gebrochen. Dann wird es meist sehr lustig.
      Blub Bekifft
      am 21. Februar 2013
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      Ich glaube nicht das den Firmen der Soziale Stauts des Spielers Interessiert. Denen geht es um die Frage wie viel Geld die einbringen könnten.

      Ich geb dir aber Recht das Props sitzt auch mit vor dem Monitor. Auch ein Grund warum viele Spieler es vorziehen sich nach was anderem umzusehen.
      kassun
      am 20. Februar 2013
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      Nicht ganz unwahr..muss man ehrlich zugeben!
      Arrclyde
      am 20. Februar 2013
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      Ganz schön harte Worte..... leider nicht ganz von der Hand zu weisen (so gar nicht wenn ich ehrlich bin).
      Aethryision
      am 20. Februar 2013
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      Die MMO-Krise, wie sie hier beschrieben wird. Haben die Entwickler der Spiele selbst zu verantworten. Man sah den Erfolg von WoW und die unglaublichen Einnahmen, die Firmen wollten es alle versuchen und genau so leicht Geld zu scheffeln. WoW begeisterte damals unzählige Menschen mit einer riesige zu erkundeten Welt und Abenteuer die man sich selbst Schmieden konnte. Es war das erste MMO, dass es wirklich geschafft hatte viele Menschen anzulocken und damit auch ein Wegweiser war. Die anderen Entwickler erschufen nichts neues, nein sie lehnten sich an das Konzept von WoW an. Man hatte Klassen und Levels die man aufsteigen konnten, im Grunde hatte man immer wieder das gleiche Grundkonzept von WoW genommen und Sachen verändert, manchmal stärker manchmal schwächer. Sie dachten wohl das sie so genau soviel Leute anlocken konnten, dem wahr nicht so weil die Masse einfach WoW gewöhnt war. Anstelle dass man auf eine Große zu erkundeten Welt setzte, setzten sie auf immer kleinere Areale und immer mehr vorgeschriebene Wege die man zu gehen hatte, WoW ließ sich wieder von diesen Spielen inspirieren und passte sich dem an. So ist es in dem Bereich ein völliger Kreislauf entstanden und alle MMO Titel die in diesem Beitrag erwähnt wurden Spielen sich im Grunde gleich, sie basieren alle auf dem Gleichen Grundkonzept auf.
      Ein Weiterer Fehler der anderen MMO war es sie fehlerhaft auf den Markt zu bringen, sie wahren meist noch mit Bugs verseucht oder liefen einfach nicht flüssig, andere Sachen waren nicht weit genug entwickelt. Man warf einer WoW Gewöhnten Community Spiele vor die vollkommen unausgereift waren, die meisten waren davon gefrustet, es spielte sich nicht flüssig. Kein wunder sie verließen das Spiel wieder. Diesen Fehler hat so jeder Entwickler gemacht. Ihr würdet doch auch kein Fehlerhaftes Programm weiterbenutzen oder eine Chance geben, wenn ihr schon von einem anderen super laufendes Programm verwöhnt werdet oder?

      Was ist aber mit EVE Online, wieso wird dies nicht erwähnt? Ein komplett anders MMO mit einem vollkommen anderem Spielkonzept und die haben kein Problem mit ihren Abos, sogar steigt ihre Abonnenten leicht aber kontinuierlich. Dieses Spiel bangt nicht um seine Zukunft, sondern sie erweitern es immer weiter. Es hat ein komplett anderen Level System und Spielgefühl zu den anderen Titel, es ist zwar nicht jedermanns Sache, aber das Konzept Funktioniert.

      Würden die Entwickler wieder ein vollkommen neues Spielkonzept entwickeln und auf dem Markt bringen, dann würde das Abonnentenmarkt wieder verändern. Aber an Stelle etwas Vollkommen neues zu entwickeln werden immer wieder auf alte Erfolgskonzepte zurück gegriffen, als wären die heutigen Entwickler nur noch Idioten.

      Ich habe, so wie viele anderen kein Problem ein Abo zu bezahlen, wenn der Inhalt stimmt und der Spielspaß da ist. Solange das nicht stimmt sehe ich und wie es aussieht auch viele anderen nicht ein Geld für so ein Spiel zu zahlen. Ich finde es schon recht Naiv von den Entwickler,
      Aethryision
      am 20. Februar 2013
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      dass sie glauben das man mit mini Patch und kostenpflichtige Addons auf lange zeit Leute halten können. Die heutigen MMO's sind auch viel zu sehr auf ihrer Geschichten getrimmt, man erlebt abseits der „Epischen“(das Wort Episch wurde wieso schon viel zu sehr von der Presse und Entwickler vergewaltigt) Hautgeschichte nicht wirklich was. Kein wunder weshalb schnell Langeweile auftaucht und sich alle Titel gleich anfühlen.

      Der Spielemarkt hat sich in einem Punkt Stark verändert, damals vor über 10 Jahren, waren die Kunden nicht viele. Man musste Spiele entwickeln die andere übertrafen um Geld zu machen. Es waren Meisterwerke und meist viel zu Komplex. Man hing an spielen mehrende Monate bis man alles geschafft hatte. Heute gibt es viel zu viele Kunden und sie haben nicht den Anspruch wie damals, sie wollen einfach nur noch unterhalten werden. Weshalb sich der ganze langsam aber eigenständig zerstört, an stelle das man eigene neue Spiele entwickelt wird abgeguckt wo es nur geht und den Leuten ist es im Grunde scheiß egal Hauptsache es knallt. Man sieht es gut an der CoD reihe, sie ist seit dem 4 Teil gleich, es hat sich so gut wie gar nicht verändert und es wird gekauft wie sonst was, weil dieses Spiel den Spieler das Gefühl gibt sie haben etwas geleistet ohne großen aufwand zu betreiben. Man kauft immer weiter die gleiche scheiße und nicht jeder ist damit glücklich. Kein wunder weshalb man F2P als Zukunft sieht, es ist nur der vollkommen Falsche weg. Anstelle das man wieder neue revolutionäre Konzepte entwickelt werden alte genommen und es wird sogar noch gesorgt, dass sie auf alle Plattformen laufen, damals gab es kaum Titel die auf dem PC und auf der Konsole liefen, heute ist es doch egal was man hat.
      Bee76
      am 20. Februar 2013
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      Abo-Modell in der Krise ?
      Ich glaub nicht. Wir reden hier ja nicht über gigantische Summen, sondern über Beträge von 10-17 Euro im Monat. Dafür kann man wenn man es möchte, 24/7 unterhalten werden. Zum Vergleich eine Karte fürs Kino, fürs Theater, für ein normales Fussballspiel liegen auf der gleichen Preisschiene (etwa) und unterhalten uns für 1,5-3 Stunden. Das jetzt viele auf Hybrid wechseln, liegt erstmal am lieben Geld.
      Wie eine Umfrage aus den USA zeigt nutzen dort mehr Abonennten den Kartelshop und verursachen mehr Umsatz als die F2P Spieler. Das ist also Geld das Bioware/EA zusätzlich zu den Abogebühren einstreicht, und dennoch war F"P so schlecht es auch umgesetzt wurde, die absolut richtige Entscheidung. Die Star-Wars Fanbasis ist weltweit riesig, und spätestens beim nächsten Film werden einige davon sich denken "Hey dat kostet nix, ich probiers mal aus".
      Bei Wow ist es so ähnlich, ein reines Abospiel (die 20 gratislvl unterschlage ich mal) und wer sich die letzten Zahlen von Blizzard mal angesehen hat, sieht was für Summen im Blizzard Shop generiert werden. Zusätzlich.

      Ein Problem haben alle MMO´s aber gemeinsam:
      Die Spielerzahlen sinken. Ich kenne kein MMO das sich wirklich halten konnte, sondern bei allen fällt die Spielerzahl.
      Der Grund ist einfach:
      Die sind auch alle gleich. Meist 2 Fraktionen, Spiele mit mehr als 2 sind ja schon fast revolutionär..., dazu gibt es im Endcontent für alle das gleiche:
      Itemspirale. Und in jedem mir bekannten MMO ist es das gleiche, man kann seinen Char nur über seine Ausrüstung verbessern, macht man einen Top-Ausgerüsteten Char nackig, ist er genauso gut oder schlecht wie ein frischer Char im Endlvl. Gewürzt wird das ganze dann mit Timesink Aktionen, wo man unwichtigen Firlefanz wie Mounts, Pets, Titel bekommt. Darauf haben die meisten keine Lust, weils einfach immer das gleiche ist. Und mal im Ernst ich brauche 1 Fahrzeug für die Fortbewegung, ggf. noch ein Style Fahrzeug. Ich kann ein Haustier draussen haben und einen titel anzeigen lassen. Wofür braucht man also wie in wow über 100 verschiedene titel, über 400 Haustiere oder über 300 Mounts ?

      Das perfekte MMO bietet in meinen Augen folgendes:
      Spielzeit die sich lohnt und direkt positiv auf die "Stärke" des Chars auswirkt. So für den Suchtfaktor. Dazu für jeden eine Nische, perfektes und mannigfaltiges RP, gutes PvP mit vielen Möglichkeiten, gutes PVE, die Möglichkeit eine interessante Story zu spielen, etc. Itemisierung darf nichtmehr der Gipfel des Spielziels sein. Denn spätestens beim nächsten Itemreset sind die Leute gefrustet.
      So ein MMO gibt es aber nicht, wird es auch nie geben. Sowas ist in der Entwicklung zu teuer.
      milosmalley
      am 20. Februar 2013
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      Was mir ein bischen in der Diskussion untergeht, ist Olli's Kern-Aussage, das die MMO-Welt in der Krise ist.

      Ich persönlich denke nicht, das sich MMO's zur Zeit in einer Krise befinden. Wieviele Entwickler wurden denn in letzter Zeit geschlossen, wieviele Spiele eingestellt? Gut, bei einigen Studios sind Leute entlassen worden - Funcom, Bioware, NCSoft, Blizzard... Moment mal... WoW ist doch das Spiel mit den höchsten Abo-Zahlen... warum entlassen die Leute?
      Zugegeben, die Gründe für die Entlassungen sind bei den einzelnen Studios oberflächlich betrachtet unterschiedlich, doch wenn man der Sache auf den Grund geht, kommt man auf den kleinsten gemeinsamen Nenner: Anpassung der Realität an die Gegebenheiten - das mag bei dem einen Studio eine sich nicht eingestellte Anzahl an Spielern sein, bei dem anderen der erhöhte Drang zur Profitmaximierung. Dieses Phänomen tritt aber in unserer auf Wachstumsraten fixierten Zeit nicht nur bei Spieleschmieden auf, sondern generell und kann daher auch nicht als Indiz für eine MMO-Krise herhalten.

      Warum aber "fühlen" wir dann eine MMO-Krise an jeder Ecke lauern? Das hat mehrere Gründe: Zum einen, ist es heutzutage nicht mehr allzu offensichtlich was ein MMO überhaupt ist. In der guten alten Zeit (kurz nach den MUD's) zeigte sich die MMO-Welt sehr übersichtlich: einige hunderte Nerds mit zu großen Geldbeuteln sammelten sich in obskuren Fantasy-Welten im Internet und hauten sich gegenseitig die Köpfe ein, Quests waren etwas für Warmduscher (Casuals gab es damals noch nicht), die Geschichten spielten sich (von einer gewissen Rahmenhandlung abgesehen) hauptsächlich in den Köpfen der Spieler ab, über Sieg und Niederlage entschied in den meisten Fällen der Datendurchsatz des eigenen Modems. Im Vergleich dazu heute: MMO's müssen ein Millionen-Publikum ansprechen, die gescriptete Geschichte muss von vorn bis hinten durchgestyled sein und in kleinen homöopatischen Häppchen auf den Tisch kommen, es darf aufgrund akuter Grind-Gefahr kein Gegner zu viel umgehaut werden, der spielerische Vorteil im Milisekunden-Bereich wurde durch Equip / Zeit ersetzt.
      Heutige MMO's unterscheiden sich von ihren Vorgängern, bei denen der Weg das Ziel war, zudem in ihrem Aufbau: Es gibt die strikte Teilung der (notwendigen) Levelphase und dem darauf aufbauendem "Endgame", sprich Raids und der daraus resultierenden Charakter-Entwicklung, indem man seinem Pixel-Avatar immer stärkere Pixel-Kleidchen anzieht.
      Die Levelphase besticht durch eine "Single-Player-Kampagne", die sich im Normalfall hinter keinem Solo-RPG verstecken muss (wirklich gute Stories sind heutzutage selbst in Solo-RPG's Mangelware), und den Spieler im besten Fall grob durch die angebotene Spielwelt an der Hand führt bis er kurz vor Erreichen des höchsten Gebietes die Maximal-Stufe sowie die Erleuchtung, was eigentlich zu tun ist, erreicht. Sogleich macht sich unser Held daran, sich die nötigen Voraussetzungen (Item-Level, Ruf-Stufe) zu erarbeiten, (1)
      Bragos
      am 20. Februar 2013
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      Milo ich stimme Dir im großen und ganzen zu. Ein Punkt häte ich da nur zum Thema "Mündig" Es gibt genug Spieler die kein regelmäßiges einkommen haben und das wenige Geld, sicher wo anders besser aufgehoben werden. Das wird sich auch nicht ändern. Aber das ist deren Entscheidung.

      Es wird hier von einer Krise geredet, ok welcher Krise? Wenn ich das richtig rauslese geht es u.a. um sinkende Spielerzahlen.

      Aber gabe es das nicht schon immer? Früher wurde der Maßstab an Erfolg und Misserfolg an den Verkaufszahlen festgemacht die noch unabhängig ermittelt wurde. Keiner fragte danach ob das Game nach ein Tag schon von der Platte verschwand.

      Nicht nur die MMos sind im Wandel sondern auch die Geschäftspolitik. Heute haben die mehr Informationen Dank dem Onlinespiel. Da bekommen schon manche Prodiúcer schon Panikattacken wenn mal ein Spieler in der Samlung fehlt. Denn hinter diesen Spielen stehen Investoren die nur Geld locker machen wenn die Zahlen stimmen. Früher waren es eben die Verkaufserfolge heute sind es die Spieleranzahl die bestimmen ob ein Spiel weiter entwickelt wird oder nicht.
      Den hinter jedem Spieler steht ein potentzieller Käufer einer Fortsetzung/Neuauflage/Neues Games des Studios !

      milosmalley
      am 20. Februar 2013
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      (1) um seinem weiteren Helden-Leben in Form von instanzierten Coop-Abenteuern (sprich: Dungeons u. Raids) einen Sinn zu geben, schließlich hat man das Endgame erreicht: 20-Mann-Instanzen stellen heutzutage die Krone der Schöpfung der MMO-Welt dar (noch eine kurze Begriffserklärung für Leute die es vielleicht nicht wissen: MMO steht für Massively Multiplayer Online).
      Nicht anders sieht es heutzutage im PVP aus: In der guten alten Zeit rottete man sich noch in mehr oder weniger große Gruppen zusammen, um dem Gegner in meist unbekannter Kampfstärke eins auf die Mütze zu geben. Heutzutage reiht man sich von überall auf der Welt in eine Warteschlange um mit zufällig ausgewählten Gruppenmitgliedern genausowenig vorbereiteten Gegnern im BG zu zeigen wo der Hammer hängt.

      Aber was hat das alles mit dem Thema MMO-Krise zu tun? Dazu komme ich jetzt (und ich möchte mich an dieser Stelle auch für meine offensichtliche Unfähigkeit selbst geschriebenes editorial zu konzentrieren entschuldigen ^^): In der heutigen Zeit steht MMO evolutionär bedingt nicht mehr für ein klares System: die Grenzen zwischen Singleplayer, Coop und MMO's früherer Tage verlaufen heute fließend. Trifft auf einen Shooter, in dem sich heutzutage 64 und mehr Spieler gegenüber stehen, die Bezeichnung MMO nicht eher zu, als auf 20 Leute die einen Raid gemeinsam bestreiten (abgesehen von der offensichtlich nicht persistenten Welt, die MMO's zumeist noch zumindest in Grundzügen auszeichnen - aber das ist ein anderes Thema und würde hier den Rahmen sprengen; nur ein kleiner Gedankenanstoß: wie persistent ist denn eigentlich ein 20-Mann-Raid - das allgemein anerkannte Endgame eines MMO's? ^^).

      Was das allgemein auftretende Gefühl einer MMO-Krise also verstärkt (um es kurz zu machen) ist, das es keine allgemeingültige Definition mehr gibt, was ein MMO ausmacht - viele Spieler aber sehr genaue Vorstellungen davon haben, wie ein MMO sein sollte und keinen Millimeter von ihrer Meinung abweichen.

      Und in diese aufgehitzte Diskussion wird die gefühlte MMO-Krise am Bezahlsystem festgemacht. Da wird über den Untergang des Abo-Modells orakelt, f2p als die Alternative der Generation Gratis angepriesen, B2P mit integriertem Item-Shop als neues Mekka ausgemacht. Dem möchte ich doch widersprechen: Das Abo-Modell hat sich im Laufe der Jahre für ein einziges Spiel ausgezahlt: WoW mit seinen 3.5 - 4 Millionen Abo's westlicher Prägung. Zum Vergleich die zweit- (Eve Online: 500k) und drittplatzierten (Rift: 300k) Abo-Spiele lassen doch arg an der allgemein gültigen Alleinvorherrschaft des Abo-Modells als Indikator für Erfolg zweifeln (sofern man geneigt ist Qualität und Erfolg eines Spiels an der Höhe der Spielerzahlen festzumachen).

      Wir führen hier also im Prinzip eine Schattendiskussion, ob sich das für ein Spiel sehr erfolgreiche Abo-System eins-zu-eins auf andere Spiele übertragen läßt, während der Verlauf der letzten Jahre bereits eindeutig gezeigt hat, das dem nicht so ist (2)
      milosmalley
      am 20. Februar 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      (2) und die Entwickler schon längst angefangen haben, sich nach neuen Bezahlsystemen umzusehen. Hält man sich den durchschnittlichen Entwicklungszyklus eines MMO's vor Augen, sollte es eigentlich nicht verwundern, das die Diskussion über das Bezahlmodell erst jetzt so richtig aufkommt.

      Doch was bedeutet das eigentlich für uns Spieler (egal, ob Casual, Hardcore, Pro oder Vollpfosten)? Zum einen werden die unterschiedlichen Bezahlmodelle in Zukunft mehr Mündigkeit von uns verlangen: Wieviel Geld bin ich persönlich bereit für ein Spiel zu investieren? Das wird mit Sicherheit ein großes Thema werden, und ich bin mir sicher, das einige schwarze Schafe in der Spielebranche versuchen werden, dies auszunutzen. Das bedeutet aber im Gegenzug wiederum auch nicht, das jedes f2p-Spiel pay2win sein muss, nur darauf ausgelegt dem unvorsichtigem Spieler das Geld aus der Tasche zu ziehen.
      Zum Anderen werden wir eine Co-Existenz der Bezahlmodelle erleben. Auf der einen Seite die "Casual"-Spiele für den Massenmarkt mit "variablem" Bezahlsystem, zum Anderen "Nischen"-Spiele die sich meiner Meinung nach eher auf das Abo-Modell gründen werden. Warum? Ganz einfach, weil es für diese Spiele leichter ist, einen festen Spielerstamm zu akquirieren, da sie eben genau das MMO anbieten, das diese Spieler wollen (Camelot Unchained wäre hier ein gutes Beispiel).

      Der große Vorteil bei dieser ganzen Bezahlsystem-Geschichte ist, das die Entwickler in Zukunft wieder mehr auf wirkliche Innovation bei einem härter umkämpften MMO-Markt setzen müssen, um sich von ihrer Konkurrenz abzuheben. Denn wenn wir mal ehrlich sind, hat der MMO-Markt sich in den letzten Jahren mit richtigen Innovationen eher dezent zurückgehalten: Wir hatten mit WoW die Einführung von Quest-Hubs und Ausrufezeichen, Verlagerung der persisten Welt in nicht-persistente Coop-Instanzen sowie die Diabolo-sierung der Charakter-Entwicklung, die Einführung von Singleplayer-Kampagnen (LotRO, SWTOR, GW2) sowie den Versuch, Jahre nach EQ und DAOC einen anderen Weg einzuschlagen als WoW damals (GW2). Erste Anzeichen für den neuen Fluß an Innovationen liest man schon heute in den Beschreibungen neu angekündigter Titel: Wildstar, ArchAge, Age of Wulin, Camelot Unchained.

      Und um diese endlos lange Wall of Text (nochmal sorry deswegen ^^) endlich abzuschließen: Die Welt der MMO's befindet sich nicht in der Krise, sondern im Wandel
      Blub Bekifft
      am 20. Februar 2013
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Ich Denke das liegt weniger am Bezahlmodell, eher am Inhalt des Spiels.
      Solche Spiele sind nun mal sehr Zeitintensiv, zu komplex und für Einzel/ Gelegenheitsspieler kaum geeignet ( wenn man keine Abstriche machen möchte).
      Zudem geht der Trend eher wieder in Richtung den Kalkulierbarer Erfolg, ordentliche Balance, Gute Story und mehr Abwechslung was das Gameplay angeht.

      Wenn man sich einige Spiele anschaut hat sich da was neuentwicklung geht kaum was getan. Ein paar neue Klassen eine neu Tapezierte Welt aber der gleiche Spiele Modus genügt heutzutage nicht mehr.
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