• buffed.de
  • WoW-Datenbank
  • Hearthstone-DB
Games World
Login Registrieren
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    Login Registrieren
    • buffed.de
    • WoW-Datenbank
    • Hearthstone-DB
    • Rothemd
      06.06.2013 18:17 Uhr
      Mitglied
      Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du Deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
      Dein Kommentar
      Bitte logge Dich ein, um einen Kommentar zu verfassen.

      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      vtmuseum
      am 09. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hm, und wenn man sich ein wenig auf der HP von RTL umsieht .... tadaaa:

      spiele.rtl.de/cms/index.html

      Das ist wie wenn sich Bld über ohne-oben-Aufnahmen beschwert und auf der letzten Seite dann das tägliche Titten-Girl eingeschäumt wird.
      Aerys
      am 08. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ups und schon ist die seite off. http://www.stern.de/spiele/
      Knallfix
      am 08. Juni 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Senioren bei Kaffeefahrten abzocken interessiert nicht mehr.
      Da müssen nun vermeintliche Kinderabzocker her.
      Weil Internet ist ja eh gefährlich und Spiele sowieso und Kinder oh die armen kleinen oooohhh ...
      Wamboland
      am 07. Juni 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Sehr negativer Bericht. Wie nicht anders zu erwarten - aber gleichzeitig Spiele mit dem gleichen Konzept stark bewerben ^^

      Hier geht es im ersten Fall klar um Taschengeld das der Junge abgehoben hat. Wer sein Kind nicht beaufsichtigt und es "mehrere Stunden am Stück" einen Online-Shooter spielen lässt, dann ist nicht die Firma schuld.

      Zudem hat das Kind anscheinend viel Spaß mit dem Spiel und spielt es viel und intensiv, daher sind 70€ vielleicht auch ein fairer Betrag. Ich sehe hier die Eltern in der Schuld anzunehmen das ein Videospiel 100% kostenlos ist. Wenn mein Kind so viel Spaß am Spiel hätte und mir damit in den Ohren liegen würde, würde ich schauen was es da so gibt und dann mit ihm reden. Wenn es dann SEIN Geld dafür ausgeben möchte (natürlich nicht 70€) dann würde ich mit ihm das gemeinsam machen.

      Hier sehe ich, mal wieder, ein Problem in der medialen Bildung der Eltern, die auch keinen Wert für Spiele haben.

      Wenn mir ein F2P Spiel Spaß macht und ich es viel spiele, dann habe ich keine Probleme damit auch Geld zu investieren (LoL ca. 30-40€ .. für ca. 700 Stunden Spielzeit ein mehr als fairer Betrag. Tera 12€ (160 Std.) usw.). Wenn mir etwas gefällt will ich ja auch das es das noch lange gibt und unterstütze es dann.

      Zu dem zweiten Kind, dem diebischen Mädchen. Hier ist ganz klar das Kind schuld. Es hat seine Eltern bestohlen um sich davon etwas zu kaufen. Das die Firma das Geld erstattet hat finde ich da schon extrem kulant.

      Hätte sie das Geld aus dem Portemonnaie ihrer Mutter genommen und sich für 600-700€ Klamotten gekauft wäre das sicherlich keinen TV Bericht wert gewesen, alleine schon weil sich die Eltern für ihr Kind geschämt hätten - aber so ist ja das böse Internet schuld.
      Bragos
      am 10. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ändert aber nichts an der Tatsache das "Kinder" nur mit dem Einverständiss der Eltern Geschäfte tätigen können. Wobei wie das aussehen soll etwas Fragwürdig ist.
      Imanewbie
      am 08. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @jingxao dieses geld steht im aber nur zur Verfügung um Geschäfte des täglichen Lebens zu tätigen und da ein einmaliger Betrag von 70€ für ein Spiel sicher nicht darunter fällt, kann der Anwalt schreiben, was er will und trozdem hat er keine rechtliche Grundlage. In solchen Fällen schreiben die Anwälte gerne mal ihre eigenen Interpretationen der Gesetze damit Sie ihren Mandanten schützen.

      (Rechtslage in Österreich)
      Jingxao
      am 08. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich finde die Argementation des Juristen auch mehr als fragwürdig denn der Anbieter hat meiner Meinung nach Recht wenn er sich auf §110 BGB bezieht:
      "Ein von dem Minderjährigen ohne Zustimmung des gesetzlichen Vertreters geschlossener Vertrag gilt als von Anfang an wirksam, wenn der Minderjährige die vertragsmäßige Leistung mit Mitteln bewirkt, die ihm zu diesem Zweck oder zu freier Verfügung von dem Vertreter oder mit dessen Zustimmung von einem Dritten überlassen worden sind"
      Der Junge hatte Geld auf dem Konto welches ihm in der Vergangeheit zur "freien Verfügung" überlassen wurde, da es sich ja offensichtlich um ein Girokonto und kein ausgewiesenes Sparkonto (in diesem Fall wäre die Bestimmung ja eindeutig als zum Sparen gedacht gewesen) so stand es ihm frei mit seinen Geldmitteln frei umzugehen. Ich würde die Eltern ganz eindeutig in der Verantwortung sehen, da 1. ein 10-jähriger kein eigenes Konto bestizen sollte. Fragt man einen Bänker empfiehlt dieser ein Alter von 14+ da mit 14 erste Minijobs (Zeitungsbote etc) auf 400 Euro Basis ausgeübt werden dürfen und man zu diesem Zeck ein eigenes Konto haben sollte. 2.Sich die Elternteile spätestens nach dem Anfrage ihres Sohnes bezüglich dem Kauf der Währung mit der Kerditkarte einmal intensiver mit dem Spiel hätten beschäftigen müssen. Was das Mädchen angeht so gebe ich Wamboland absolut Recht.
      Adhira
      am 07. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich sehe bei diesem Thema eigentlich mehr die Eltern in der Pflicht. Einem jeden Erwachsenen sollte klar sein das es nichts umsonst gibt und das muss man auch seinen Kindern beibringen.
      Die Kinder müssen lernen auch mit solchen Dingen umzugehen.
      Ich kann ja auch nicht dem Fernsehprogramm die Schuld dafür geben, weil das so gut ist das die Kinder dauernd vor der Glotze hängen.
      Man kann die Kinder halt auch nicht vor dem PC alleine einfach machen lassen, auch da müssen die Kinder beaufsichtigt werden!
      Meine große ist 6 Jahre uns spielt auch ab und zu am Ipad und am PC und die weiß ganz genau wenn im AppStore eine zahl bei der App steht dann kostet das was und dann fragt sie. Allerdings könnte sie ohnehin nicht einkaufen, da sie mein Passwort nicht hat. Und sie darf damit nur spielen wenn sie sich im gleichen Zimmer aufhält wie ich. Ich will schließlich wissen was mein Kind macht!

      Und zumindest der Junge hat ja sein Taschengeld ausgegeben, hätte er sich vier Bücher, oder ein paar Comichefte am Kiosk gekauft hätten die Eltern das schließlich auch nicht mehr zurückgeben können.
      Blub Bekifft
      am 07. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Es geht hier nicht darum ob ein Teenie sich ein Kaugummi kauft oder für die achso gestresste Eltern ein Frühstücksbrötchen holt.

      Wer den Film ( über den ich selber erst mal geschmunzelt habe) nicht Verstanden hat sollte sich mal mit den Begriffen Geschäftsfähigkeit, Vertragsrecht und co befassen. Den darum geht es.

      Wobei ich ebenfalls der Auffassung bin, das diese Repotage nicht das wiederspiegelt was es eigentlich sollte. Was mich wieder darin bestätigt das die Medien nicht mehr unabhängig Meinungen vertreten sondern Parteieisch sind. Sonst wäre da auch mal die andere Seite dagestellt worden und die Zuschauer hätten dann selbst eine Meinung bilden können.
      So kann man ein Volk auch Manipulieren
      Variolus
      am 06. Juni 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
      Melden
      Soviel Stoff zum Lesen und soviel Unsinn dazwischen ^^

      Zuerst einmal, PSC dürfe man erst ab 16 oder gar 18 kaufen... das ist komplett falsch! Die Dinger fallen unter den "Taschengeldparagraphen". Hier ein kleiner Auszug aus einer E-Mail von Paysafe:

      Im Speziellen bei Minderjährigen ist die Überprüfung der Geschäftsfähigkeit relevant, da bei Reklamation durch die Eltern der Geschäftsfall rück abgewickelt werden muss.

      Es gibt keine offiziellen Richtlinien bezüglich Altersgrenzen und Geldbeträgen die für Einkäufe von Minderjährigen zulässig sind.

      Basierend auf gängigen Taschengeldhöhen haben wir jedoch folgende Empfehlung erstellt.

      Kinder bis 11 Jahre: maximal 10 EUR

      12-13 Jahre: maximal 25 EUR

      14-15 Jahre: maximal 50 EUR

      16-17 Jahre : maximal 100 EUR

      Ab 18 Jahre keine Begrenzung

      Die Aufstellung ist nicht verbindlich und auch nicht produktspezifisch.

      Wir hoffen Ihnen damit weitergeholfen zu haben.

      Mit freundlichen Grüßen

      Ihr paysafecard Team.

      Somit hat sich auch der Verkäufer an der Tankstelle schlimmstenfalls fahrlässig verhalten, trotzdem wäre diese Anlaufstelle die richtige für die Wandlung des Geschäftsfall. Alternativ die Firma Paysafe selbst. Der Betreiber des Spiels kann nicht davon ausgehen, dass das Geschäft rechtswidrig war, haben doch mehrere Zwischenstationen davor versagt. Trotzdem haben sie richtig gehandelt und das Geld zurück gezahlt.

      Das Hauptproblem sind jedoch nicht die Händler und Geschäftsleute, sondern die Eltern, die in diesem und auch im 2. Fall komplett versagt haben. Dort ist die Stelle, wo die miserabel recherchierende RTL-Riege (Konto mit 10? Geht rechtlich nicht, entweder war es ein Sparbuch, wobei hier auch schon die Mitarbeiter der Bank versagt haben, da sie eine solche Summe ohne Einwilligung der Eltern auch nicht auszahlen dürften oder aber ein für das Kind frei zugängliches Konto auf dem Namen eines Elternteils -.-) mal hatte mit dem ausgestreckten Zeigefinger wedeln müssen.
      dylan05
      am 06. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Somit hat sich auch der Verkäufer an der Tankstelle schlimmstenfalls fahrlässig verhalten, trotzdem wäre diese Anlaufstelle die richtige für die Wandlung des Geschäftsfall. Alternativ die Firma Paysafe selbst. Der Betreiber des Spiels kann nicht davon ausgehen, dass das Geschäft rechtswidrig war, haben doch mehrere Zwischenstationen davor versagt. Trotzdem haben sie richtig gehandelt und das Geld zurück gezahlt."


      An die Tankstelle müssten die sich wenden. Paysafe selbst ist da (laut Wiki zumindest) fein raus.

      Auch im Falle eines Widerspruchs gegen den Kauf durch den Erziehungsberechtigten steht nicht Paysafecard in der Pflicht, sondern der Händler.
      Raige221
      am 06. Juni 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Alle Paar Monate das gleiche nur ein anderer Sender !
      SirRound
      am 06. Juni 2013
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      Das ganze stinkt sowas von und der Typ der da vor der Kamera sitzt hat das Spiel nicht

      Lüge1: Ich Spiele selber seit fast einem Jahr Brickforce und habe noch nie einen einzeigen Cent in dieses Spiel investieren müssen. Das man irgendwann nicht mehr weiter kommt und bezahlen MUSS ist schlichtweg gelogen.
      Punkt2: Der Junge geht mal einfach in den Laden und kauft sich eine Paysavekarte für sein Geld. Paysafekarten sind reglementiert.Man darf inzwischen nur noch 100 Euro im Monat an Paysafekarten kaufen,das wird aufgeschrieben.Zudem dürfen die Karten erst an Leute die 16 oder 18 sind verkauft werden laut Gesetzt.
      Im Prinzip hätte der kleine ja auch noch ne Packung Zigaretten und ne Pulle Wodka holen können,damit das spielen noch mehr Spaßmacht.
      Also hat hier der Betreiber der Tankstelle seine Aufsichts/Kontrollpflicht nicht eingehalten.
      Punkt 3: Das Mädel im Bericht geht für 560 Euro schön mit Muttis Kreditkarte einkaufen. Aufsichtspflich spielt auch hier keine Rolle.

      Und immer wieder grinst der "Profi" in die Kamera und erklärt wie Böse doch die Spielehersteller sind weil Sie mit Ihren Spielen Geld verdienen wollen.

      Fakt ist das meistens niemand gezwungen wird bei Free 2 Play Spielen Geld auszugeben.Die meißten Extras sind nur Kosmetischer Natur oder beschleunigen das Leveln eines Charakters,mehr aber auch nicht.

      Und wenn die Eltern nicht auf Kreditkarten aufpassen,ihre Kinder schon Handyverträge ohne Limit haben und sich 0 dafür Interessieren was Ihre Kinder im Internet treiben,kann da wohl kaum der Hersteller schuld sein!

      Oder sehe ich das falsch?
      Big
      am 07. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Hab erst Gestern ein PSC gekauft und da wird gar nichts aufgeschrieben. Währe ja auch Sinnlos da ich einfach zur nächsten Tanke fahren würde um eine Zweite zu kaufen. Würden sich die Leute auch sehr für bedanken wenn die Mitarbeiter der Tanke mitten im dicksten Geschäft anfangen Personalien aufzuschreiben.
      Micro_Cuts
      am 07. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also wenn ich mir Paysafekarten kaufe wird da nichts aufgeschrieben. ^^
      dylan05
      am 06. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "In der Tanke oder im Kiosk wird deine Name aufgeschrieben vom Perso und wird in einer Liste hinterlegt.Versucht du mehr zu kaufen solltest du vom Prinzip her abgewiesen werden. Hat was mit Geldwäsche Gesetzen und sowas zu tun."


      Das wäre mir ganz was Neues. In den ganzen Jahren, in denen ich und mein Bruder PSCs von der Tanke holen, wurde NIE irgendwas aufgeschrieben. Es wurden nicht mal nach Personalien gefragt. Sowas lese ich auch zum ersten Mal in meinem Leben.

      Im Wiki-Eintrag steht was von Interesse.

      Die Volljährigkeit der Kunden wird nicht explizit geprüft. Der jeweilige Händler überprüft selbst, ob ein gekaufter Artikel mit Altersbegrenzung an den jeweiligen Kunden ausgegeben werden darf. Auch im Falle eines Widerspruchs gegen den Kauf durch den Erziehungsberechtigten steht nicht Paysafecard in der Pflicht, sondern der Händler.
      Prinzpi
      am 06. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "
      In der Tanke oder im Kiosk wird deine Name aufgeschrieben vom Perso und wird in einer Liste hinterlegt.Versucht du mehr zu kaufen solltest du vom Prinzip her abgewiesen werden. Hat was mit Geldwäsche Gesetzen und sowas zu tun.
      "


      So ein Schwachsinn, ich bezahle bei Steam immer mit Paysafecard und kaufe die Karten z.B. bei Edeka oder Aral und da wurde noch garnichts aufgeschrieben...
      Kazabeth
      am 06. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      SirRound
      am 06. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      In der Tanke oder im Kiosk wird deine Name aufgeschrieben vom Perso und wird in einer Liste hinterlegt.Versucht du mehr zu kaufen solltest du vom Prinzip her abgewiesen werden. Hat was mit Geldwäsche Gesetzen und sowas zu tun.

      Hier ein auszug daraus:
      "Aufgrund von gesetzlichen Rahmenbedingungen seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Optimierung der Geldwäscheprävention zum 28.12.2011 und Gesprächen mit den Aufsichtsbehörden ergeben sich Auflagen, um sogenanntes Pooling von E-Geld zu unterbinden.

      Das bedeutet für paysafecard, dass bis auf Weiteres keine paysafecard PINs beim Bezahlvorgang miteinander kombiniert werden dürfen sowie paysafecard PINs nicht für die Aufladung von YUNA Card und my paysafecard verwendet werden können. Mit der Umsetzung dieser Auflagen erfüllt das Produkt paysafecard die technischen Anforderungen des § 25i Absatz 2 KWG und es kann damit sichergestellt werden, dass Kunden paysafecard, ein E-Geld Produkt, wie gewohnt schnell, sicher und bis EUR 100 ohne Identifizierung erwerben können."

      Ohne Identifizierung heißt das du nur den Monat lang in der Liste stehst und dann gelöscht wirst.Du brauchst aber ja kein Konto bei Paysavecard oder musst dich im Netz Registrieren um bezahlen zu können wie das z.B bei Paypal der Fall ist.
      Micro_Cuts
      am 06. Juni 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Man darf inzwischen nur noch 100 Euro im Monat an Paysafekarten kaufen,das wird aufgeschrieben."


      wie soll das kontrolliert werden?
      Guhonter
      am 06. Juni 2013
      Kommentar wurde 6x gebufft
      Melden
      Tja, da dies eine Sendung von RTL ist, war es auch keine Berichterstattung sondern Polarisierung. Faire Berichte sind doch langweilig fürs Vorabendprogramm, dann doch lieber ein paar züchtige Stammtischparolen und ordentlich Meinungsmache - geht doch nichts darüber, wenn sich Heinz und Barbara zu Hause mal so richtig schön aufregen können über die "Unverschämtheit" der anderen. Macht es auch viel einfacher die Empörten zu spielen als mal selber nachzudenken und abzuwägen. Bild lässt übrigens grüßen...
  • Print / Abo
    Apps
    buffed 12/2016 PC Games MMore 01/2016 PC Games 12/2016 PC Games Hardware 01/2017 play³ 01/2017 Games Aktuell 12/2016 XBG Games 11/2016
    PC Games 12/2016 PCGH Magazin 01/2017 PC Games MMORE Computec Kiosk On the Run! Birdies Run
article
1072839
Free2Play
Stern TV: Beitrag über "Online-Abzocke" in Free2Play-Spielen +++ Update: Statement von Infernum
Auf RTL zeigte die Sendung Stern TV einen Beitrag über versteckte Kostenfallen in Free2Play-Spielen, die vor allem Kinder als vermeintliche Zielgruppe angepeilt haben. Was ist Eure Meinung zu dem Thema?
http://www.buffed.de/Free2Play-Thema-217753/News/Stern-TV-Abzocke-in-Free2Play-Spielen-1072839/
06.06.2013
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2013/06/Stern_TV_Free2Play_Beitrag2.png
free2play,infernum,brick force
news