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    • Dandeloo
      07.06.2013 18:01 Uhr
      Autor
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      C-Nexus
      am 10. Juni 2013
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      Leiern einem einige F2P-Titel das Geld aus den Rippen: Ja.
      Lauern in diesen Spielen mitunter viele versteckte Kosten für optionale Boni: Ja.
      Trifft die Rtl-Reportage den Kern des Problems: Nein, nicht einmal ansatzweise.
      Die Reportage war auf typischem Rtl-Niveau, populistisch, eindimensional und gänzlich undifferenziert.
      Im Netz gibt es seit geraumer Zeit neben tatsächlichen Gütern auf virtuelle Güter.
      Wie auch auf dem Geschäftsfeld der Spielzeugproduktion sind Kinder hier mitunter die Zielgruppe.
      Wo wäre denn der Schuldige zu suchen gewesen, wenn das Mädel im Onlineversandhandel Markenklamotten für sich und ihre Freundinnen bestellt hätte? Beim bösen Versandhandel?
      Es zeigen sich 2 Kernprobleme:

      1. Das Kind konnte die Kreditkarte der Mutter entwenden, tat dies und gab viel Geld aus.

      Derlei Vorfälle gab es auch schon lange vor dem Auftauchen von Free2play-Spielen.

      2.Die Eltern waren schlecht bzw. sogar garnicht über die Mechaniken im www informiert, besaßen keinerlei Netzkompetenz.

      Wer so blauäugig in Bezug auf das www agiert, kann sich freuen, dass er in Zeiten steigender Onlinekriminalität "nur" Geld für virtuelle Güter ausgegeben wurde.

      Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es im F2P Segment durchaus auch einige schwarze Schafe gibt, das Problem des Rtl-Beitrages ist aber die Schilderung von Halbwahrheiten und die übliche Pauschalisierung.

      Lösungsvorschläge:
      Wie hier schon öfter gesagt, erst müssen die Eltern einen verantwortungsvollen, kompetenten Umgang mit dem Internet erlernen, und dann ihr Wissen an die Kinder vermitteln, genauso wäre doch ein Schulfach "Netzkunde" in diesen Tagen garnicht so verkehrt.
      Dass Kinder die Zielgruppe von Firmen sind gibt es schon lange und wird sich auch durch Verbotsforderungen nicht ändern lassen.

      Btw:. Toller Buffed -Kommentar zu diesem Thema.
      Sforza
      am 10. Juni 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Toller Bericht von Simon ! Die Schuld den Eltern in die Schuhe zu schieben löst das Problem nicht. Grundsätzlich ist es imho immer noch viel zu einfach online Geschäfte abzuschließen - bestes Beispiel sind hier die App und Item Stores. Hier sollte der Verbraucherschutz auf jeden fall verbessert werden so dass z.B. Geschäfte bei entsprechendem Nachweis einfach und unkompliziert rück abgewickelt werden können.

      Ich hatte in der Vergangenheit selbst mit meinen Kindern viele Probleme diesbezüglich und behaupte mal das Eltern hier meist schlicht überfordert sind !
      Sergeant_Clark
      am 09. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Zur Free 2 Play Debatte:

      Ob der Blinde sich jetzt unbedingt über den Tauben ereifern sollte...

      Ist ja nicht so, daß der Spielejournalismus unbedingt qualitativ bessere Arbeit leisten würde als RTL. Tendenziöse Überschriften, nicht durchgeführte Recherchen, nachplappern von PR-Geschwafel usw. Alles Punkte, die man auf praktisch allen Gaming orientierten Newsportalen regelmäßig findet.

      Zur Thematik als solche:

      Wenn ein Unternehmen hingeht und ein Produkt entwickelt, daß darauf abzielt Umsätze mit überteuerter S****** durch, in gewissen Bereichen, unmündige Kunden zu generieren. Tja. Dann ist das Unternehmen ein A*****. Das gilt für die Spielebranche genauso wie für die Veranstalter von Kaffeefahrten, Betreibern von Schneeballsystem, den Jama***** oder dem Barkeeper, der Alkohol an Minderjährige ausschenkt. Alles Bereiche, in denen darauf spekuliert wird Menschen über den Tisch zu ziehen, die, aus welchen Gründen auch immer, nicht in der Lage sind vernünftige Entscheidungen zu treffen.

      Wenn man der Meinung ist, daß man unbedingt Kohle um jeden Preis scheffeln muss und einem die Moral am Arsch vorbeigehen kann. Dann brauch man sich nicht wundern, wenn auch mal ein bissel Gegenwind kommt.

      F2P ab 18, mit vernünftiger Altersverifikation(Postident etc.), dann hat sich die ganze Problematik erledigt.

      Zur Aufsichtspflichtverletzung der Eltern. Setzt selber Kinder in die Welt und dann schaut mal wie weit ihr bezüglich der Kontrolle kommt. Ohne totale Überwachung. Und ich rede jetzt nicht von Kleinkindern sonder wartet mal ab, wenn die anfangen mal alleine Freunde zu besuchen und langsam ihre eigenen Vorstellungen zu entwickeln, wie die Welt so funktioniert. Als Elternteil würde ich halt gerne in einer Gesellschaft leben, in der nicht überall geldgeile Krücken lauern, die versuchen, meinen Kindern das Geld mit Müll aus der Tasche zu ziehen.
      Besonders in der Zukunft wird das mit Sicherheit noch um einiges interessanter, wenn man sich mal die Medienkompetenz, Hypegeilheit, das Konsumverhalten und die Fähigkeit zur Differenzierung der meisten „Gamer“ so ansieht.
      Wie bringt man eigentlich Kindern bei, was man selbst nicht beherrscht?
      War-Rock
      am 08. Juni 2013
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Ich würde zustimmen, dass die Eltern hier pädagogisch falsch gehandelt haben. Was mich aber an der ganzen Diskussion im Netz und teilweise auch an der Kolumne maßloß stört, ist das unglaubliche Schwarz-Weiß denken. Der Spruch "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing", trifft da leider nicht nur auf RTL zu, wo sich die "Netzgemeinschaft" doch immer als unglaublich moralisch erhaben präsentieren will.

      Auf der einen Seite wirft man RTL eine verfälschende vereinfachung eines komplexen Sachverhalts vor (was auch meine Meinung ist), auf der anderen Seite scheint man aber selbst auf einem Auge blind zu sein. Denn immer wenn es darum geht Spielefirmen zu verteidigen, werden alle auf einmal ganz Neoliberal. Sinngemäß wurde in der Diskussion oft gesagt: "Will man einer Firma tatsächlich vorwerfen geld verdienen zu wollen?" Ja, will man. Im Fall Telekom-Drossel z.B. sehen das die Meisten irgendwie auch genauso, schließlich ist man auch selbst betroffen - nette Doppelmoral übrigens.
      Die Firma ist hier imho durchaus in der Pflicht zu überprüfen wer da spielt und ob derjenige die Kompetenz hat Geld auszugeben und in welchem Maße. Wie Infernum bei den Inhalten "Jugenschutz großzuschreiben" und dann wenn es ums Geld geht, die Augen zuzumachen ist ekelhaft zynisch. Beschränkt Geschäftsfähig sind Kinder zu ihrem eigenen Schutz und diesen Schutz sollte auch eine Spielefirma akzeptieren, wenn sie (offensichtlich) Kinder als Zielgruppe hat - auch das ist Jugendschutz.

      Online-Wettanbieter werden bereits durch sehr strenge Auflagen reglementiert, weil man schon aus der nicht-virtuellen-Welt, wegen verschiedenster Probleme sensibilisiert ist. Auch wenn sich die Problematiken sicherlich voneinander unterscheiden, so gibt es doch Berührungspunkte, die dafür sprechen den Anbieter von F2P-Games bei ihren Geschäftspraktiken etwas mehr auf die Finger zu schauen, insbesondere auf der finanziellen Seite des Jugendschutzes.

      Es wurden in diesem Fall von verschiedenen Seiten Fehler gemacht, sowohl die Eltern (wie in der Kolumne sehr gut herausgearbeitet wurde), aber auch die Anbieter sind alles andere als frei von Sünde. Will man mit dieser Diskussion tatsächlich mehr bewirken, als bloße Lobbyarbeit für Tele- oder Onlinemedien zu betreiben, hört man zunächst am besten mit dem unsäglichen Schwarzer-Peter-Spiel auf.
      Rifter
      am 08. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Vielleicht sollten die Anbieter auch eine Option im Account einfügen, mit der eingestellt wird, ob Zahlungen für diesen Account überhaupt gehen bzw. in welcher maximalen Höhe virtuelle Währung / Güter erstanden werden dürfen."


      Irgenwelche reglementierungen widerspräche aber den Sinn vieler F2Ps!!!
      Das sind auch nur Unternehmen die die Kohle der Spieler haben will - der Spielspaß ist Zweitrangig (Mittel zum Zweck).
      kaepteniglo
      am 08. Juni 2013
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Die Firma sichert sich im Rahmen der AGB ab, dass der Account von einem Erwachsenen angelegt wird.

      Ich bezweifle irgendwie, dass die Eltern des Jungen sich die AGB durchgelesen haben bzw. sie wussten es nicht, dass er einen Account hat.

      Vielleicht sollten die Anbieter auch eine Option im Account einfügen, mit der eingestellt wird, ob Zahlungen für diesen Account überhaupt gehen bzw. in welcher maximalen Höhe virtuelle Währung / Güter erstanden werden dürfen.

      Spielzeitbegrenzungen sind in einigen Spielen im Account ja schon einstellbar, wenn der Account für das Kind angelegt wurde.
      Rifter
      am 08. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Eltern müssen sich mehr für die Aktivitäten ihrer Sprösslinge interessieren und auch kontrollieren...

      ZITAT:
      "Und Schattenseite meint hier schlicht die Tatsache, dass die Publisher Geld verdienen wollen.

      [...]Der Junge hatte seine Eltern im Vorfeld gebeten, für ihn etwas virtuelle Währung zu kaufen [...] Mir stellt sich die Frage, ob sie sich ernsthaft mit dem Wunsch ihres Kindes auseinandergesetzt haben. [...]"


      Ich finde die Berichterstattung von den üblichen Verdächtigen auch zu einseitig und nicht Sachlich.
      Aber ich denke mit wenigen Punkten haben sie Recht. Man wird in manchen F2P-Spielen dazu verleitet/gedrängt tatsächlich Geld im Item-Shop zu lassen! So etwas kann ein Kind, welches kaum den Wert von Geld einschätzen kann, nicht überblicken!

      Mir kommt es so vor als ob du die Publisher in Schutz nimmst?

      Spiele für Kinder sollten ihre Zielgruppe nicht damit konfrontieren - Geld auszugeben, zumindest nicht im Spielverlauf. Hier liegt aber die Verantwortung Hauptsächlich bei den Eltern, die wissen müssen was ihr Kind treibt!
      Teiby
      am 08. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Hab das Spiel mal angespielt. Konnte schon beim 2. Spiel mit der Sniper rein und mitn Kopfschuss alles instant umhauen. Die Waffe hab ich zwar nur ein Tag, aber wenn man etwas Punkte erspielt, kann man auch gleich ne Woche kaufen oder länger. Ich hab übrigens keinen Cent gezahlt und schieß alles über den haufen - liegt wohl auch daran, das nur Kinder dort mitspielen und die haben keine Chance...

      Headshoots sind auch nicht schwer, da der Kopf fast so groß wie der Bauch ist. Selbst durch den Helm sind die sofort tot.
      Mayestic
      am 08. Juni 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Vergesst bitte nicht das der PC der größte Feind des Fernsehns ist. Ich z.B. habe garkeinen Fernseher mehr, da kommt sowieso zu 87,65% nur Schrott.

      Daher erwarte ich gar keine neutrale Berichterstattung denn Spieler schauen oft kein Fernsehn. Sinkende Quoten, sinkende Werbeeinnahmen usw usw.

      Was den Bengel hier angeht. Da haben klar die Eltern versagt. Ich lasse meinen nie an den PC wenn ich nicht dabei bin. Ansonsten bleibt es aber auch nur ne Ausnahme. Er soll sich mit anderen Dingen beschäftigen aber nicht mit dem PC. Sowas bekommt der auch nicht zum Geburtstag, dann lieber ein Fahrrad oder ne Mitgliedschaft im Sportverein oder der Freiwilligen Feuerwehr.
      Rifter
      am 08. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Find es richtig das du dein Kind so erziehst. Kinder sollen noch estwas anderes kennen leren und sich bewegen, soziale fähikeiten Ausbilden und kontakte knüpfen.

      Es reicht wenn die Bälger Informatik in der Schule beigebracht bekommen.

      An die anderen: "Computer" besteht aus mehr als nur Facebook und co.! Wem nütz das wissen, den Computer auf Facebook zu navigieren(?) wenn er nichteinmal im stande ist einfachste Formeln in Excel einzu tippeln.
      HugoBoss24
      am 08. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Kinder sollten in der heutigen Zeit unbedingt mit der Technik aufwachsen finde ich.
      Aber jeder hat seine eigenen erziehungs methoden.
      Black Devil 2007
      am 08. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Im Ernst, Feuerwehr? Sportverein? Und wenn er sich da nen Arm bricht oder ne Rauchvergiftung kriegt? Glaubst du wirklich der PC wäre kein Hobby, sondern etwas ganz böses?
      Geh doch einfach mal mit der Zeit, nur weil du als Kind keinen PC hattest darf dein Kind nun auch keinen haben? Traurig.
      Lass doch dein Kind entscheiden und zwing ihm nicht irgendwas auf, das ist ja so schlimm wie Eltern die ihr Kind zum Klavierunterricht schicken obwohl es was ganz anderes will. Sowas ist auch keine Erziehung.
      AUßerdem leben wir in einer Zeit wo der PC zum Alltag gehört, wenn du ihn sich damit nicht beschäftigen lassen willst, dann finde ich deine Erziehung genauso fragwürdig.
      Grabrag
      am 08. Juni 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Öhm, nur mal am Rande, ich kann mich auch irren,
      aber ich denke, man sollte die Kinder so früh wie möglich
      mit einem Computer arbeiten/spielen lassen. (Beaufsichtigt)
      Sie werden das im späteren Berufsleben brauchen.

      Nichts gegen einen Sportverein oder die Feuerwehr!

      Worum es aber geht ist, das die Eltern nicht
      auf den Bengel eingegangen sind
      (er fragte Dr. Mama ob sie ihm die Währung besorgen kann,
      die er braucht um im Spiel nicht mehr als Depp dazustehen)
      UND es hat sie einen Scheißdreck interessiert, denn sie
      hat nichtmal nachgeschaut was der Kleine da macht bzw.
      worum es eigentlich geht.

      Das sich der Kleine dann die Kohle besorgt und selber handelt
      finde ich zwar höchst Bedenklich (das er es kann) spricht aber
      eigentlich für den ihn.


      Zu dem Mädchen und der Kreditkarte schreibe ich mal besser nix.
      Destructix
      am 08. Juni 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      RTL? Stern.TV? Die sollen sich mal an ihre eigene Nase fassen.
      http://spiele.rtl.de/cms/index.html
      Teiby
      am 08. Juni 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ich kann dem Redakteur voll zustimmen. Aber mal ehrlich: Wieso reden wir noch darüber? Alle wissen, das RTL nur Müll ausstrahlt. Vergesst einfach den Sender - auch keine News mehr darüber. Je mehr Personen über diesen Schund sprechen, desto bekannter wird RTL und desto länger wird RTL existieren. Je schneller RTL vergessen wird, desto schneller verschwindet es auch.
      Nexilein
      am 07. Juni 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Das eigentliche Problem ist doch, dass man differenzieren muss; und das passiert bei solchen Diskussionen in der Regel nicht.

      Ich persönlich bin durchaus auch der Meinung, dass die Verantwortung primär bei den Eltern liegt. Aber ich weiß eben auch, dass ein nicht unerheblicher Teil der Eltern dieser Verantwortung überhaupt nicht gerecht werden kann.

      Ein anderes Beispiel wären da Ganztagsschulen: Für Kinder die ihren Nachmittag in verrauchten Wohnungen bei laufendem Fernseher verbringen ist eine Ganztagsschule mit Nachmittagsaktivitäten ein wahrer Segen; für die meisten Mittelschichts-Kinder hingegen ist es (im wahrsten Sinne des Wortes) eine notdürftige Bespaßung für Arme.

      Wie genau soll der Maßstab also aussehen, mit dem man bei so einem Thema die Verantwortung bemist?
      Das einzige worauf man sich wahrscheinlich problemlos einigen kann ist, dass sich SternTV nicht nur über Werbung, sondern auch über "abgezockte" Kinder auf "spiele.rtl.de" finanziert...
      Grabrag
      am 08. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Bei Ganztagsschulen sehe ich das Problem bei
      zu wenigen und qualifizierten Lehrern.

      Beispiel: Als ich in der Schule war,
      hatten wir ein "Sprachlabor". (1978)
      Vorne saß der Lehrer und konnte bei jedem Schüler
      reinhören was dieser macht/aufnimmt.
      Nur nicht bei 3 Leuten, wir haben Musik gehört.
      Warum?
      Weil ich dem Lehrer die Geräte erklärt hatte
      und das dann so eingestellt habe.

      Also, wer bescheißen will, der macht das.

      (Ich hatte trotzdem ne 2 in Englisch)
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Kompetenz statt Verbote: Meinung zum Stern-TV-Beitrag über Online-Abzocke bei Free2Play-Spielen
Der Beitrag des RTL-Magazins Stern TV von Anfang Juni, bei dem über Abzocke bei Free2Play-Anbietern berichtet wurde, wird im Internet emsig diskutiert. buffed-Redaktionsleiter Simon Fistrich fordert in seiner Kolumne, die Interessen von Kindern endlich ernst zu nehmen, statt die Schuldigen bei Spielen und Publishern zu suchen.
http://www.buffed.de/Free2Play-Thema-217753/News/Kompetenz-statt-Verbote-Meinung-zum-Stern-TV-Beitrag-ueber-Online-Abzocke-bei-Free2Play-Spielen-1073031/
07.06.2013
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2013/06/Simon_Kolumne.jpg
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