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  • Final Fantasy 14: A Realm Reborn - Test der PS4-Version: So alt und doch so neu

    Square Enix' MMORPG-Flaggschiff segelt zu neuen Ufern. Nachdem Final Fantasy 14: A Realm Reborn bereits auf PC und PS3 erschienen ist, steht das Online-Rollenspiel nun auch für die PS4 zur Verfügung. Wir haben die Next-Gen-Version getestet und klären die Unterschiede zur PS3- und PC-Version.

    Final Fantasy 14: A Realm Reborn im Test der PS4-Version: Dass MMOGs auch auf Konsolen funktionieren, zeigte Square Enix bereits vor mehr als zehn Jahren mit Final Fantasy XI für die Playstation 2. Die Steuerung lief auch mit dem Dual-Shock-Gamepad, der im Gegensatz zum neuen PS4-Controller etwas eingeschränkter in seinen Möglichkeiten war, reibungslos – sagen zumindest die japanischen Spieler des elften Serienteiles, auf den Fans hierzulande aufgrund der nie veröffentlichten 40-GB-Festplatte für die Playstation 2 verzichten mussten. Entsagen war gestern, denn in Final Fantasy XIV hat man sogar die Qual der Wahl – PS3- oder PS4-Version? Nach einer ausführlichen Spiel-Session auf beiden Systemen ist sicher, dass Final Fantasy XIV: A Realm Reborn auf der Next-Gen-Konsole mehr Spaß macht und dazu auch besser ausschaut.

    Eyecandy

    Die gesteigerte Bildrate und höhere Auflösung sorgt auf der PS4 für weniger Frust in Schlachtzügen, in denen man sich als Playstation-3-Spieler zuweilen wie der Besucher einer Diashow vorkam. Allerdings erreichen Bildwiederholrate, Qualität der Texturen und die Schattendarstellung nicht die grafische Brillanz der PC-Version, die der Konsolenvariante in allen Belangen einen Schritt voraus ist. Etwa bei der Steuerung, die zwar dank der intelligenten Einbindung des Dual-Shock-Touchpads und genialer Umschalt-Funktion der Aktionsleisten nach kurzer Eingewöhnungszeit sogar besser als auf der PS3 funktioniert, aber nach wie vor in Sachen Chatten und Anvisieren von Gegnern ihre Schwächen hat.

    Da wünscht man sich die Maus und Tastatur zurück – wie gut, dass sich beides ohne Funktionseinbußen an die Playstation 4 anschließen lässt. Ein weiteres nützliches Feature ist Remote Play über die Playstation Vita. Sofern der Fernseher durch ein Familienmitglied belegt ist, daddelt es sich so dank Streaming gemütlich weiter. Jedoch ist der Bildschirm des Handhelds so klein, dass große Schlachtzüge und gemeinsames Spielen in Gruppen nicht unbedingt empfehlenswert sind, weil die Übersicht zu stark leidet. Für Handwerkstätigkeiten wie das Sammeln von Erzen oder Fischen ist Remote Play per PS-Vita jedoch geeignet.

    Gemeinsam stark

    Spieler der PS4-Version von Final Fantasy XIV spielen ebenfalls auf denselben internationalen Servern wie ihre Kollegen auf der PS3 oder auf dem PC, was es für Neueinsteiger oder Umsteiger einfach macht, auch weiterhin mit Freunden etwas in Eorzea zu unternehmen. Übrigens bietet der Entwickler Square Enix noch bis Ende des Jahres einen besonderen Service an. Wer das Online-Rollenspiel aktuell auf der Playstation 3 spielt, wechselt kostenlos zur Next-Gen-Variante.

    Charaktere und Fortschritte werden übernommen. Allerdings gibt's kein Zurück mehr und die Lizenz der PS3-Version verfällt. Besitzer der PC-Fassung haben ebenfalls die Chance, umzusteigen oder auf beiden Systemen weiterzuspielen – dafür verknüpft man lediglich den aktiven Square-Enix-Dienst-Account mit dem Playstation-Network-Zugang, auf dem die PS4-Fassung des Spiels registriert ist.

    Soll ich?

    Um FF XIV: A Realm Reborn auf der Konsole zu spielen, ist kein Playstation-Plus-Abonnement nötig. Für das monatliche Standard-Abo liegt die Gebühr bei 12,99 Euro, die bequem per Bankeinzug entrichtet wird. Sind die Hürden der immer noch verbesserungswürdigen Account-Verwaltung auf der Homepage genommen, steht dem Erkunden der Spielwelt Eorzea nichts im Wege. Dank Tutorials und vielen Erklärungen haben Neulinge im Genre keine Probleme mit dem Spieleinstieg. Wer eine PS4 sein Eigen nennt und Lust auf ein Online-Rollenspiel hat, sollte der Konsolen-Referenz des MMOG-Genres Final Fantasy XIV:A Realm Reborn eine Chancegeben.

    Was gibt's denn eigentlich alles zu tun in Eorzea?

    Mit Druide, Thaumaturg, Hermetiker, Pikenier, Marodeur, Faustkämpfer, Gladiator und Waldläufer stehen acht Kampfklassen zur Verfügung, die sich im Spielverlauf noch weiter in sogenannte Jobs spezialisieren lassen. Des Weiteren gibt's acht Handwerksausrichtungen und drei Sammelberufe, die Materialien in der Spielwelt schürfen, hacken oder angeln. Zu tun hat man in Eorzea mit jeder Klasse eine Menge: Neben Miniaufträgen, Story-Quests, Gildenmissionen und Events, Gruppen-Instanzen, Schlachtzügen und der PvP-Arena warten zahlreiche andere Unternehmungen auf neue Abenteurer. Auch ein sehr zeitintensives Handwerk gehört zum Repertoire. Zum Spielen auf der Playstation 4 ist nur ein normales Monatsabo notwendig. Eine Playstation-Plus-Mitgliedschaft ist nicht vonnöten.

    Final Fantasy 14: A Realm Reborn (PS4)

    Spielspaß
    81 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Grafik und Soundtrack wunderschön
    Viele Inhalte für jeden Spielertyp
    Steuerung mit Gamepad gelungen
    Tolle Rollenspiel-Elemente
    Endgame-Instanzen brutal schwer
    Sehr zeitintensives Handwerk

    13:42
    Final Fantasy 14: A Realm Reborn - Die Steuerung per Gamepad erklärt
    Spielecover zu Final Fantasy 14: A Realm Reborn
    Final Fantasy 14: A Realm Reborn
  • Final Fantasy 14: A Realm Reborn
    Final Fantasy 14: A Realm Reborn
    Publisher
    Square Enix
    Developer
    Square Enix
    Release
    27.08.2013
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Mikell
    Bei FF ists halt extrem. Man fühlt sich wie in einem schön verpackten Chinafarmerspiel. Die Idee mit den 1-Char ist…
    Von schido
    Im Grunde die selbe Kritik wie in jedem anderen MMO. Ein MMO besteht nun mal meist aus Grinden und Farmen, wie soll…
    Von Bausch_Bulli
    Also kann dem fast nur zu 100 % zustimmen,fast alles richtig.Denke genau so darüber.Vor allem dass es keine Quests…

    Aktuelle Online-Spiele Releases

    Cover Packshot von Otherland Release: Otherland gamigo AG (DE) , Drago Entertainment
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    • Silarwen
      25.04.2014 17:15 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Zerasata
      am 25. April 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      So muss ein MMO auf der Konsole aussehen. Fabelhafte Steuerung und fantastische Grafik!
      Sobald ESO auf der PS4 gelandet ist, wird nur noch dort gezockt.

      Selbiges gilt für D3 (auch wenn es kein MMO ist)
      Zophael85
      am 25. April 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Naja momentan fehlt mir einfach dermaßen die lust da weiterzumachen... ein char, alle klassen und berufe mit dem hochspielbar.. ABER nunmal nur einmal die quests.. und ohne riesen fate grind halt nicht bis 50 durchziehbar.. heisst inis grinden und fates dazu.. maximal 6 daily quests am tag machbar.. instanzen.. naja.. nach dem 100.mal dann doch auch ernüchternd.. fates? breeech.. mit einführung der zodiak reihe sind lowie fates quasi unmöglich für die kleinen weil sie von 100+ spielern gefarmt werden.. da mal nen hit auf einen mob zu machen unmöglich..hardmodes sind nicht wirklich hardmodes.. die 2 neuen hm instanzen sind naja.. nett gemacht aber halt auch fix durchgerusht.. mobs werden eh zu 90% am boss portal ausgeschlossen..die extrem primae sind random nicht machbar, weil die einfach nicht zugeben wollen das sie es nicht kennen.. sie bekommen schon das angebot das man es ihnen erklärt.. jeder der tanks ist hilfsbereit es zu erklären.. aber stillschweigen und dann 1 wipe, tank oder heal ragequit.. heldenlied ultima.. ich trag die quest immer noch rum.. coil 5 ... siehe primae.. die neuen coil turns konnt ich noch nicht ansehen weil meine gilde 3 gruppen hat die 5 mal die woche raiden.. aber ausserhalb meiner raidverfügbarkeit liegen.. andere gilden.. mindest genauso solche anforderungen.. random gruppen im partyfinder wollen natürlich nur mit kill exp und farm und vorher leviathan ex mode check,,
      zurück zu t6-9: sollen wohl sehr sehr anspruchsvoll sein aber liegt natürlich auch schon , first kill geht soweit ich gehört hab an die franzosen... apropo franzosen... das volk ist da sehr unfreundlich und kein interesse sich der hauptsprache english anzueignen... so geht dann schnell das gezicke aus deren richtung los wenn man mal english schreibt.. hab natürlich auch gute franz gruppen gehabt.. deutsche wie immer nicht am grüssen so richtig schön WoW like
      alles in allem.. wer sich damit zufrieden gibt 7 tage die woche 10000000 mal die ex primaes abzufarmen für loot den man schon hat nur um dann an coil zu scheitern, marken zu farmen zu farmen und zu farmen (gähn) ist da genau richtig.. wer langzeit motivation sucht und mehr will sollte die alternativen in angriff nehmen..
      gildenhousing naja... die häuser werdn gekauft.. grossteils nicht mal eingerichtet und werden dann nicht genutzt... 99% der spielerschaft steht dann in mor dhona (herrgott is das gebiet überlaufen, selbst meine ps4 geht da in die knie) oder farmen wie schon gesagt lowie fates für die atma steine... gefolgt von ich glaube ca.12000 myth steine für die bücher die man brauch um die relikt waffe von atma auf animus aufzuwerten... klar ist das ein motivator,,.. aber leicht übertrieben weil die atma steine auch nur sehr sehr sehr sehr selten droppen.. mit glück einer in 5 stunden..oder mehr stunden...
      wie gesagt.. wer stumpf inis grinden oder low fates abfarmen mag der is da genau richtig.. aber mehr.. nee.. auch wenn es alt neu ist.. hätt mehr erwartet.. als reboot..daumen runter
      Mikell
      am 27. April 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Bei FF ists halt extrem. Man fühlt sich wie in einem schön verpackten Chinafarmerspiel.
      Die Idee mit den 1-Char ist Klasse, vorallem hat es gute Möglichkeiten der Erweiterung.
      Aber keinerlei Quests mehr, spätestens mit dem 3. Char (Klassenquests aussen vor). Und dann sind wir beim Fategrinden, was bedeutet:
      Hoffentlich besitzte ich einen AE den ich einfach hirnlos reinhaue um EP zu bekommen.
      Dienn diese Fates sind weniger interessant als die öffentlichen Quests damals in Warhammer Online.

      Und dass man einige Instanzen oder Primae random einfach nciht Schafft liegt auch an der Mischung aus US-Server und (Persönliche meinung) schlechte Programmierung.
      In den ersten Monaten war es einfach pures Glück, Gegnerfähigkeiten auszuweichen. Nach en Paar patches (Halle Programmierung) war es nur noch das: *IchmusswissenwannwaskommtumdiepaarsecschnellerschonvorherauszuweichenweilUSdelay*
      Daher ahben ja viele US Gilden zu beginn Titan "Locker" verkaufen Können, weil die halt an der Serverquelle wohnen.

      Dazu kommt, das Square gerade bei Release gezeigt hat, das sie eine ganz eigene Serverstruktur besitzen. Immerhin hat es mehr als 7!! Tage gebraucht, die Serverkapazität zu erhöhen (EndBeta, Early, erste tage des Release) Und dank: Wirwerfenkeineafklerraus und wierkennenkeinewarteschlange war in der ersten Woche das Spielen eh nur Glücksache.
      schido
      am 26. April 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Im Grunde die selbe Kritik wie in jedem anderen MMO.

      Ein MMO besteht nun mal meist aus Grinden und Farmen, wie soll das auch anders möglich sein? Es gibt zwar immer mehr verschiedene Arten dieser Spielweise, doch ob INI, Raid, Quest, Risse, Fates, oder Anker, im Grunde bleibt es beim Grinden und Farmen

      jemand der das nicht gerne macht, sollte keine MMO's spielen.

      Ich find, das du in FF14 sogar mehr Möglichkeit hast, zu entscheiden wie du das machst, und das ist doch schon mal was.
      Bausch_Bulli
      am 26. April 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Also kann dem fast nur zu 100 % zustimmen,fast alles richtig.Denke genau so darüber.Vor allem dass es keine Quests gibt macht das ganze Spiel sehr langatmig leider
      Subsorrow
      am 25. April 2014
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Schwere Raids als Minus punkt kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, ich spiele es gerade weil es im Gegensatz zu allen aktuellen MMO´s keinen Kindergartenschwierigkeitsgrad hat
      tekkon123
      am 25. April 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Schwere Raids als minus?Nicht dein ernst oder?
      Silarwen
      am 26. April 2014
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Die negativen Punkte in der Aufzählung sind nicht in die Wertung eingeflossen, sondern spiegeln meine persönliche Sicht wider - wenn euch das beruhigt

      Das Spiel ist besser geworden (deswegen auch die Aufwertung) - ich bin seit der Beta 2010 dabei und hatte schon im Dezember 2010 eine Klasse auf 50 - bin also durchaus leidensfähig
      Aktuell fehlt mir für die Endgame-Raids aber einfach die Zeit. Für mich als Casual-FFXIV-Spieler ist es eben schwer. Leider.

      Die PS4-Version ist trotzdem klasse umgesetzt und deswegen wäre es auch unfair gewesen "meinem" Kritikpunkt so eine starke Gewichtung zu geben.

      Grüße
      hockomat
      am 25. April 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Kleine Gilde ist kein Manko sind eh nur 8 man Raids wenn davon aber 3/4 movement Gurken etc sind dann ist das ein problem
      Silarwen
      am 25. April 2014
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Meine Meinung. Mit wenig Zeit und kleiner Gilde kommt man halt sehr langsam voran.
      Es ist insgesamt übrigens eine Aufwertung. Die Wertung lag vorher bei 80 Spielspaßpunkten.
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Final Fantasy 14: A Realm Reborn
Final Fantasy 14: A Realm Reborn - Test der PS4-Version: So alt und doch so neu
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25.04.2014
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