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  • Final Fantasy XIV: A Realm Reborn - Test-Update Patch 2.5

    Die Patch-Politik von Square Enix trägt immer süßere Früchte: FFXIV besitzt zwar weiterhin Ecken und Kanten, doch haben wir in Eorzea noch nie so viel Spaß gehabt.

    Fünf Monate ist unsere letzte Stippvisite in Eorzea her und seitdem hat sich in Final Fantasy XIV eine ganze Menge getan. Die Patches 2.4 und 2.5 erweiterten nicht nur die Hauptkampagne sowie Nebenschauplätze wie das Hildibrand-Szenario, sondern brachten auch neue Gruppenherausforderungen auf die Live-Server und führten zudem mit dem Schurken eine taufrische Klasse ins Spiel ein. Doch reichen die Neuerungen aus, um fast anderthalb Jahre nach Release ein monatliches Abo zu rechtfertigen? Und lohnt sich der Besuch Eorzeas mittlerweile auch für Gelegenheitsspieler und PvP-Fans? Wir haben uns für euch durch den aktuellen Content gespielt und dabei viel Erfreuliches erlebt.

    Vom Schurken zum Ninja

    Niemand hätte sich beschwert, wenn Square Enix die Klasse des Schurken für die erste kostenpflichtige Inhaltserweiterung Heavensward, die im Laufe des Jahres erscheinen soll, zurückgehalten hätte. Viele andere Studios wären diesen Weg bestimmt gegangen, doch nicht Square, die vielleicht immer noch die desaströse Erstveröffentlichung von 2010 im Hinterkopf haben und Wiedergutmachung leisten möchten.

    Den Spielern soll es egal sein, denn die dürfen sich seit Patch 2.4 mit giftigen Dolchen in den Kampf stürzen, sich verstohlen an ihre Opfer heranschleichen und diese dann mit Komboangriffen aus dem Leben boxen.
    Der Stil erinnert stark an den des Faustkämpfers: Nur wenn ihr eure Fähigkeiten in der richtigen Reihenfolge nutzt, verursachen diese maximalen Schaden. Ab Stufe 30 dürft ihr euren Schurken zum Ninja spezialisieren und so eine völlig neue Mechanik erlernen: die Ninjutsu-Handgesten.

    Insgesamt drei verschiedene Gesten lernt ihr bis Stufe 50 und die Reihenfolge, in der ihr sie nutzt, entscheidet, welchen Zauber ihr letztlich wirkt. Lasst ihr auf Ten etwa Jin und dann Chi folgen, verseucht ihr die Erde und verlangsamt so alle betroffenen Ziele. Per Ten/Chi-Kombination zaubert ihr wiederum den mächtigen Blitzzauber Raiton, Chi plus Ten resultiert dagegen in dem magischen Flächenangriff Katon. Witziges Detail: Wenn ihr eine der Kombinationen verbockt, landet ein Hase auf eurem Kopf, der allen Mitspielern zeigt, dass ihr gerade einen Fehler begangen habt.
    Die Hauptgeschichte wird erneut in hübsch inszenierten Sequenzen in Spielegrafik erzählt. Schade, dass die Dialoge nur manchmal vertont wurden. Die Hauptgeschichte wird erneut in hübsch inszenierten Sequenzen in Spielegrafik erzählt. Schade, dass die Dialoge nur manchmal vertont wurden. Quelle: buffed

    Spannend, knackig oder einfach nur lustig

    Für hochstufige Spieler gibt es mehr als genug zu tun. In den neuen Kapiteln der Hauptgeschichte bekommt ihr es etwa mit der mächtigen Eisgöttin Shiva zu tun und besucht den neuen Dungeon Hüter des Sees, in dem das Phantom eines waschechten Drachens auf euch wartet. Die spannend erzählte Handlung führt schließlich zu einem knackigen Finalkampf, den wir euch an dieser Stelle nicht spoilern wollen, und den wir erst nach mehreren Versuchen für uns entscheiden konnten.

    Etwas einfacher, aber dafür umso unterhaltsamer ist der Abschluss des Hildibrand-Szenarios. Im finalen Abenteuer des schusseligen Detektivs trefft ihr viele liebgewonnene, aber auch einige neue Figuren, dürft ein zweites Mal Gilgamesh vermöbeln und verhindert ganz nebenbei eine Zombie-Apokalypse. Kompliment an die Autoren, die uns mit der skurrilen Geschichte blendend unterhalten und immer wieder zum Lachen gebracht haben.
    Hüter des Sees Hüter des Sees Quelle: buffed

    Neues Futter für hochstufige Helden

    Auch abseits der Hauptkampagne warten neue Gruppenherausforderungen auf euren Helden. Mit Patch 2.5 öffnet etwa die Welt der Dunkelheit ihre Pforten, in der ihr es unter anderem mit Cerberus und einem fünfköpfigen Drachen zu tun bekommt. Neu sind auch die Instanz Schneekleid sowie die schweren Versionen einiger bereits vorhandener Dungeons wie der Palast des Wanderers oder die Ruinen von Amdapor.

    Wie in der Vergangenheit verpassen die Entwickler den Bossen jedoch nicht einfach nur mehr Lebenspunkte und stärkere Angriffe, sondern lassen euch in der überarbeiteten Zone gegen völlig neue Widersacher antreten. Die unzähligen alten und neuen Gruppenherausforderungen sind einer der großen Pluspunkte von Final Fantasy XIV: A Realm Reborn und glänzen mit abwechslungsreichen Mechaniken sowie beeindruckenden Effekten. Häufig müsst ihr mehreren Schadenszaubern auf einmal ausweichen, im Vorbeigehen plötzlich auftauchende Diener umhauen und nebenbei noch die eine oder andere Boss-Eigenheit beachten. So lässt sich bei Cerberus etwa eine Spezialeinheit von dem riesigen Köter herunterschlucken, nur um ihm dann eine kräftige Magenverstimmung zu verpassen.

    Bei Ferdiad in den Ruinen von Amdapor befreit ihr dagegen versteinerte Kollegen aus ihrem Gefängnis, bevor diese von einem tödlichen Flächenzauber zerfetzt werden, und im Kampf gegen Einhänder im Hüter des Sees kickt ihr explosive Tanks an den Rand des Areals, um nicht von den Explosionen erwischt zu werden. Wem das alles zu einfach ist, der darf sich am extremen Schwierigkeitsgrad der Primae-Gottheiten versuchen oder sich eine Gruppe für die Verschlungenen Schatten von Bahamut suchen.
    Der Mogry-Postdirektor leidet an Burnout und ihr sollt helfen! Der Mogry-Postdirektor leidet an Burnout und ihr sollt helfen! Quelle: buffed

    Ein Herz für Gelegenheitsspieler

    Über die Inhaltssuche könnt ihr euch für all diese Herausforderungen anmelden und so Anschluss an eine zufällig zusammengewürfelte Gruppe finden – zumindest wenn ihr die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt habt. Oft benötigt ihr eine bestimmte Gegenstandsstufe, mal müsst ihr aber auch eine besondere Quest erfüllen oder einen vorgeschalteten Gruppenkampf meistern. So oder so, fast all diese Inhalte sind auch ohne eine aktive Gilde respektive einen festen Raid-Stamm machbar.

    Einzig bei den schwersten Gefechten der Verschlungenen Schatten von Bahamut empfehlen wir euch, mit einem eingespielten und gut ausgerüsteten Team ins Gefecht ziehen. Damit haben in FFXIV also auch Gelegenheitsspieler die Chance, die gesamte Geschichte des Spiels zu erleben, Nebenszenarien wie die Hildibrand-Abenteuer zum Abschluss zu bringen und sämtliche Dungeons des Spiels zu besuchen.
    Im Team-Deathmatch-Modus der Carteneauer Front geht es ganz biblisch Auge um Auge ... Im Team-Deathmatch-Modus der Carteneauer Front geht es ganz biblisch Auge um Auge ... Quelle: buffed

    Blutige Schlacht an der Carteneauer Front

    Bereits mit Patch 2.3 erweiterte Square den stiefmütterlich behandelten und nur aus der Wolfshöhle bestehenden PvP-Bereich von FFXIV mit der Carteneauer Front. Dort kämpfen je drei Teams aus 24 Spielern um die Vorherrschaft der Zone, indem sie Stützpunkte erobern und Gegner respektive Drohnen besiegen. Wer als erstes 1.600 Punkte ansammelt, gewinnt die Schlacht. Der neue Modus kam bei vielen Spielern zwar besser an als die Wolfshöhle, doch nervten die unsagbar langen Wartezeiten, bis ihr endlich an die Front gerufen wurdet. Abhilfe soll der mit Patch 2.5 eingeführte zweite Modus für die Carteneauer Front schaffen:

    In den Äußeren Ruinen (Liquidieren) gilt es, als Teil eines 8-Mann-Teams sämtliche Feinde umzuboxen und so möglichst viele Punkte zu erzielen. Da das Zentrum der Karte von jeder Basis aus mit Teleportern erreicht werden kann, spielt sich der Team-Deathmatch-Verschnitt recht kurzweilig und actionreich. Doch kämpften wir in unseren Test­runden nicht nur gegen die beiden anderen Bruderschaften, sondern auch mit Lags und den immer noch recht langen Wartezeiten. Da die Karte zudem eins zu eins aus dem Vorherrschafts-Modus übernommen wurde, fühlt sich die Liquidierung nur bedingt wie eine echte Neuerung an. Unterm Strich bleibt daher festzuhalten: Wer in einem MMO spannende PvP-Schlachten erleben will, der ist bei FFXIV weiterhin falsch.
    Die Abenteuer des schusseligen Detektivs Hildibrand gehören zu den absoluten Highlights von FFXIV. Die Abenteuer des schusseligen Detektivs Hildibrand gehören zu den absoluten Highlights von FFXIV. Quelle: buffed

    Für Pazifisten und Wehrdienstverweigerer

    Wer weder gegen Kreaturen noch gegen andere Spieler kämpfen möchte, wird vielleicht in einem der anderen Bereiche von FFXIV glücklich. So erweitern die Entwickler mit jedem Patch auch das Handwerkssystem um neue Rezepte, für die ihr nicht nur extra Berufskleidung benötigt, sondern auch spezielle sammelbare Ressourcen oder herstellbare Materialien. Einige der fertigen Produkte lassen vielleicht eure eigene Unterkunft heimeliger wirken, mit anderen verdient ihr euch auf dem Marktplatz eine goldene Nase. Die hart verdienten Gil benötigt ihr übrigens zwingend, wenn ihr euch ein individuell gestaltetes Heim zulegen wollt.

    Deutlich günstiger ist es, wenn ihr euch als Chocobo-Züchter versucht und einen unerfahrenen Grünschnabel mit dem richtigen Futter und ausreichend Training in ein eindrucksvolles Kampfküken verwandelt. Oder ihr erarbeitet euch einen respektvollen Ruf bei neuen Fraktionen wie den zwischenzeitlich dazugekommenen Ixal. Warum das Ganze? Nun, die üblichen drei "Rs" eben: Ruhm, Reichtum und Reittiere. Oder ihr geht mit eurem Partner den ewigen Bund der Liebe ein.

    Und zwar mit gebührendem Tamtam, wie man es von Final Fantasy erwartet: Ihr trefft euch in der beeindruckenden Elfenbein-Kapelle und legt im Ankleideraum eure hübschen Gewänder an, während die Gäste im Wartezimmer Platz nehmen. Für die Zeremonie könnt ihr dann zwischen mehreren Priestern wählen: Soll euch lieber ein würdevoller Hyuran-Priester trauen oder doch lieber ein Mogry, der mit seiner ganz eigenen Art für das gewisse Etwas sorgt?
    Palast des Wanderers Palast des Wanderers Quelle: buffed

    Die Playstation-4-Version

    So gut sich FFXIV auch auf dem PC spielt, manchmal will man sich doch lieber auf der gemütlichen Couch lümmeln und statt Maus und Tastatur ein Gamepad in die Hand nehmen. Das war von Anfang an zwar schon auf der Playstation 3 möglich, doch kämpfte die alte Konsole regelmäßig mit starken Performance-Einbrüchen, wenn zu viel auf dem Bildschirm los war. Deutlich besser läuft das Square-MMO dagegen auf der aktuellen Konsolengeneration: Eorzea wird in knackigen 1080p dargestellt und kommt dabei fast an die Grafikqualität der PC-Version ran. Dennoch erreichten wir sowohl im Kristallturm als auch an der Carteneauer Front stabile 60 Bilder pro Sekunde.

    Auf der PS4 navigiert ihr euren Helden übrigens mit den Analog-Sticks durch die Welt. Zauber und Fähigkeiten löst ihr dagegen mit den Aktionstasten respektive dem Steuerkreuz aus, wobei ihr mit den Schultertasten zwischen mehreren Fähigkeiten-Profilen hin und her wechseln und so wirklich jeden noch so unwichtigen Befehl über eine Tastenkombination anwählen könnt. Das spielt sich anfangs etwas ungewohnt und es dauert seine Zeit, bis euch die Steuerung genauso schnell und präzise von der Hand geht wie auf dem PC. Doch einmal reingefuchst, könnt ihr euch auch auf der heimischen Konsole in die schwersten Gruppenherausforderungen stürzen und erfolgreich heilen, tanken oder tiefe Wunden in eure Feinde reißen.

    Die neuen Bosse in Welt der Dunkelheit im Kristallturm

    Das dritte und letzte Kapitel des Kristallturms entführt euch in die Welt der Dunkelheit, in der vier neue Raidbosse auf euren Heldentrupp warten.

    Angra Mainyu Angra Mainyu Quelle: buffed Angra Mainyu
    Nach der ersten Trash-Gruppe wartet mit Angra Mainyu ein fieser Dämon auf euch, der das Areal in regelmäßigen Abständen via Janusauge in eine rote und eine blauweiße Hälfte unterteilt. Jede Farbe schädigt euch mit einem eigenen stapelbaren Effekt, der bei der dritten Aufladung tödlich ist. Wechselt also zwischen den beiden Hälften und nehmt mal den blauen und dann wieder den roten Debuff auf. So haltet ihr den Effekt bei einem Stapel und steigert damit eure Überlebenschancen.

    Fünfköpfiger Drache
    Der fünfköpfige Drache ist der zweite Boss der Welt der Dunkelheit und etwas einfacher zu besiegen als das Dämonenauge. Weicht dem Flächenschaden aus, erledigt schnellstmöglich alle Schleime sowie die ab und an zusätzlich angreifbaren Drachenköpfe und stellt euch zu Spielern, die vom Drachen markiert werden, um die eigentlich tödliche Explosion etwas abzu­schwächen.

    Cerberus
    Bevor ihr Cerberus attackiert, teilt ihr euren Raid zuerst in drei Teams auf. Eine Allianz lässt sich von der Magensäure schrumpfen, um daraufhin von Cerberus verspeist zu werden. So gelangt sie in seinen Magen und kann dort die Magenwände zerstören und so den Köter zu Boden werfen. Das zweite Team konzentriert sich derweil darauf, sämtliche auftauchenden Diener umzuhauen. Gruppe 3 sorgt schließlich dafür, dass der am Boden liegende Hund wieder festgekettet wird.

    Wolke der Dunkelheit Wolke der Dunkelheit Quelle: buffed Wolke der Dunkelheit
    Die Wolke der Dunkelheit ist der Endboss der Raidinstanz und besitzt als solcher ein paar fiese Attacken. Fangt herabfallende Meteoriten ab, indem ihr euch unter sie stellt, und erledigt alle auftauchenden Wolken, bevor diese den Boss erreichen. Ein bis zweimal im Kampf tauchen drei pulsierende Wolken in einer sechseckigen Fläche auf. Teilt vor dem Pull jeder Fläche eine Allianz zu, damit diese sofort zu ihrer zugeteilten Wolke hinläuft. Bereits nach wenigen Augenblicken wird der Bereich um die Wolken abgeriegelt und niemand kommt hinein oder hinaus. Besiegt die Wolke, bevor sie Partikelstrahl fertig gewirkt hat, um extrem hohen Gruppenschaden zu verhindern.


    Final Fantasy 14: A Realm Reborn (PC)

    Spielspaß
    85 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung

    10:03
    Final Fantasy 14: A Realm Reborn - 'Before the Fall' - Trailer zu Patch 2.5
    Spielecover zu Final Fantasy 14: A Realm Reborn
    Final Fantasy 14: A Realm Reborn
  • Final Fantasy 14: A Realm Reborn
    Final Fantasy 14: A Realm Reborn
    Publisher
    Square Enix
    Developer
    Square Enix
    Release
    27.08.2013
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Killiano
    Mich würde mal interessieren ob man immernoch von der pc version auf ps4 upgraden kann, hab es zumindest mal irgendwo…
    Von matthi200
    Was mich am meisten bei FF14 stört ist dieses Vertont, dann nicht, dann Vertont und das die ganze Zeit so durch.…
    Von Tonkra
    stimmt du hast Recht.. hier übrigens ne webseite mit ner übersicht von den Triple Triad Karten... http://a-realm…

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    • creep
      24.02.2015 19:11 Uhr
      Autor
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      Killiano
      am 29. Dezember 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Mich würde mal interessieren ob man immernoch von der pc version auf ps4 upgraden kann, hab es zumindest mal irgendwo gelesen
      matthi200
      am 24. Februar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Was mich am meisten bei FF14 stört ist dieses Vertont, dann nicht, dann Vertont und das die ganze Zeit so durch. Irgendwo kann einem das schon aufn Senkel gehn wenn sie 2 Sätze sagt, 1 Pause, 1 Satz gesprochen und dann 20 Seiten lesen
      Tonkra
      am 24. Februar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Heute kommt ja der neueste Mini Patch dazu... d.h. Gold Saucer Casino aus FF7, Triple Triad Kartenspiel aus FF8, Chocobo Racing und diverse andere Minigames.. und natürlich fortführung der storyline.
      Tonkra
      am 24. Februar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      stimmt du hast Recht.. hier übrigens ne webseite mit ner übersicht von den Triple Triad Karten...

      http://a-realm-reblog.com/arrtt/cards

      Squall... Cloud XD
      Deadeye-Jed
      am 24. Februar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ähm nö die Story wird mit 2.52 erst weiter geführt.
      Hermeitia
      am 24. Februar 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      kann ich komplett so unterschreiben, mir macht das spiel aktuell irre viel spaß, habe meine reliktwaffe am Wochenende nun auch endlich fertig und naja find das game spitze
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Final Fantasy 14: A Realm Reborn
Final Fantasy 14: A Realm Reborn - Final Fantasy XIV: Test-Update Patch 2.5
Die Patch-Politik von Square Enix trägt immer süßere Früchte: FFXIV besitzt zwar weiterhin Ecken und Kanten, doch haben wir in Eorzea noch nie so viel Spaß gehabt.
http://www.buffed.de/Final-Fantasy-14-A-Realm-Reborn-Spiel-16140/Tests/Final-Fantasy-XIV-A-Realm-Reborn-Test-Update-Patch-25-1151515/
24.02.2015
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