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  • Final Fantasy XIV: Fan Festival 2014 in London - Paradies für Cosplayer und Rollenspieler

    Square Enix hat Grund zum Feiern: Mehr als zwei Millionen Spieler haben sich mittlerweile in Eorzea, der Welt des Online-Rollenspiels Final Fantasy XIV: A Realm Reborn, angemeldet. Und gefeiert wurde in London kräftig! Unsere Kollegen von der play4 waren für euch vor Ort und berichten von ihren Erlebnissen.

    Im frühen 19. Jahrhundert wurde an den Tobacco Docks im Londoner Stadtteil Wapping direkt an der Themse Tabak aus Amerika und den britischen Kolonien gelagert und umgeschlagen. Und davon ließ sich damals offenbar gut leben, sind die Tobacco Docks doch nicht einfach nur schnöde Lagerhallen, sondern beeindruckende Konstruktionen mit Galerien und Treppen, filigranen Stahlträgern und tollen steinernen Böden.

    Gut 200 Jahre später lässt Publisher Square Enix an dieser ebenso imposanten wie stimmungsvolle Location für einen Tag die virtuelle Welt Eorzea erstehen und lädt dazu Spieler aus ganz Europa ein. Und tatsächlich kommen die Fans in Scharen, hat sich das MMORPG Final Fantasy XIV: A Realm Reborn doch seit Ende August 2013 zu einer massiven Größe im entwickelt und stellt gerade für Konsolenspieler auf PlayStation 3 und PlayStation 4 das definitive Online-Rollenspiel auf ihrer Lieblings-Hardware dar.

    Weder eine lange Anreise, noch die gleichzeitig stattfindende London Comic Con können die Besucher abschrecken. Und so tummeln sich am 25. Oktober schließlich mehr als 2000, teilweise aufwendig kostümierte Spieler und Spielerinnen an den Tobacco Docks und frönen gemeinsam ihrer Liebe zu Eorzea, seinen Rassen, seinen Monstern und auch seinen Erschaffern.
    Super Mario? Ishgard ist voll von fliegenden Felsen. Vor allem das runde Objekt mit den Pilzen weckt Interesse... Ist auf so etwas vor ein paar Jahren nicht noch der Nintendo-Klempner rumgeturnt? Super Mario? Ishgard ist voll von fliegenden Felsen. Vor allem das runde Objekt mit den Pilzen weckt Interesse... Ist auf so etwas vor ein paar Jahren nicht noch der Nintendo-Klempner rumgeturnt? Quelle: Square Enix

    FFXIV: Neues aus Eorzea

    Doch bevor sich die Gäste all den Quests, Aktivitäten und Attraktionen des Final Fantasy XIV Fan Festivals widmen, erwartet sie Produzent Naoki Yoshida im größten Saal der Tobacco Docks, um die aktuellsten Neuigkeiten aus Eorzea zu verkünden. Wer an dieser Stelle befürchtete, einfach nur noch einmal die gleichen Informationen wie die Besucher des kurz zuvor stattgefundenen Fan-Festivals in Las Vegas aufgewärmt zu bekommen, der wurde mehr als positiv überrascht.

    Kaum, dass Naoki Yoshida unter Rauch, Blitzen und tosendem Applaus im Kostüm eines schwarzen Magiers die Bühne betritt, lässt er auch schon die Katze aus dem Sack: Demnächst soll Europa endlich ein eigenes Datencenter bekommen, was die ohnehin schon saubere Online-Performance von Final Fantasy XIV noch einmal massiv verbessern dürfte.

    Doch so willkommen dieser zusätzliche Spielkomfort auch ist, am spannendsten sind natürlich die Neuerungen der im kommenden Frühjahr Grenzenlos: In Ishgard werdet ihr an jeder beliebigen Stelle losfliegen können. Naoki Yoshida verspricht, dass das neue Spielelement nicht mit begrenzten Start- und Landeplätzen beschnitten wird. Grenzenlos: In Ishgard werdet ihr an jeder beliebigen Stelle losfliegen können. Naoki Yoshida verspricht, dass das neue Spielelement nicht mit begrenzten Start- und Landeplätzen beschnitten wird. Quelle: Square Enix erscheinenden Erweiterung Final Fantasy XIV: Heavensward. Im Vergleich zu den ebenfalls schon recht umfangreichen Download-Updates A Realm Awoken, Through the Maelstrom, Defenders of Eorzea und dem erst vor kurzem erschienenen Dreams of Ice bietet Heavensward noch einmal dramatisch mehr.

    Vor allem mehr Eorzea: Das nördlich gelegene Ishgard öffnet endlich seine Tore für die Spieler und liefert mit abwechslungsreiche Landschaften, neue Rassen, Gegner und viele Überraschungen.

    Waren von Ishgard bisher nur verschneite, windige Berge und Schneefelder zu sehen, erwarten euch im nächsten Frühjahr auch tiefe Wälder, weite, karge Steppen und mächtige Städte und Festungen. Zwei neue Beast-Rassen, die Gnath und die Vanu-Vanu, lernt ihr dann ebenso kennen wie ihre Primae Bismarck und Ravana – in den entsprechenden Kästen erfahrt ihr mehr über sie. Des weiteren wird das Maximallevel von 50 auf 60 angehoben, und die Freien Gesellschaften der Spieler können dann auch eigene Luftschiffe bauen.

    Das ist auch dringend nötig, schwebt doch ein guter Teil von Ishgard in luftigen Höhen und will erst einmal erreicht werden! Neu: Der schwarze Chocobo wird das erste Reittier sein, mit dem sich die Helden in der Erweiterung Heavensward in die Lüfte schwingen. Sechs weitere sollen aber noch folgen. Was da wohl noch auf uns zukommt? Neu: Der schwarze Chocobo wird das erste Reittier sein, mit dem sich die Helden in der Erweiterung Heavensward in die Lüfte schwingen. Sechs weitere sollen aber noch folgen. Was da wohl noch auf uns zukommt? Quelle: Square Enix
    Aber keine Angst, auch ohne die Unterstützung anderer Spieler steht euch schon bald ganz Ishgard offen: Sieben neue Reittiere oder andere Transportmöglichkeiten erlauben euch, die Lüfte zu erobern.

    Egal, ob im schwarzen Chocobo oder auf einem schnittigen Einmann-Luftschiff, schon bald könnt ihr an jeder Stelle von Ishgard in die Lüfte steigen. Für Gridania, Limsa Lominsa und die anderen Gebiete von Final Fantasy XIV gilt dies allerdings nicht, da wäre wohl zu viel Anpassung der Geographie vonnöten.

    Großer Jubel wurde auch dem neu angekündigten Dark Knight zuteil, stellt der doch die lang erwartete dritte Tank-Klasse im Spiel dar – über diesen neuen Heldenberuf erfahrt ihr im entsprechenden Kasten ebenfalls Näheres.

    FFXIV: Live-Abenteuer in London

    Nach diesen von den Besuchern mehr als freudig aufgenommen Ankündigungen öffnet Eorzea schließlich seine Tore. Während ein guter Teil der Gäste zuerst zum Merchandise-Store stürmt, um später nicht Stunden in der wahrhaft exorbitant langen Schlange stehen zu müssen, schauen sich die anderen Besucher noch einmal genau ihr Eintritts-Badge ein – denn dieses entpuppt sich nicht nur als Plan der Tobacco Docks, sondern auch als waschechte Quest-Liste, die zum Erkunden der Veranstaltung einlädt.
    Der Primae Ravana hat kein Vorbild aus früheren Final-Fantasy-Spielen und wurde extra für Final Fantasy XIV: Heavensward neu erschaffen. Der Primae Ravana hat kein Vorbild aus früheren Final-Fantasy-Spielen und wurde extra für Final Fantasy XIV: Heavensward neu erschaffen. Quelle: Square Enix
    Drei Questlinien wollen absolviert werden: Wer an mindestens fünf der verschiedenen Aktivitäten teilnimmt, der bekommt jeweils einen Stempel und dafür ein Extra-Goodie in seinem Besucherpaket.

    Dann ist da noch die Schatzsuche: An zehn kryptisch umschriebenen Orten inner- und außerhalb der Event-Location wartet ein farbiger Stempel, der dem jeweiligen Hinweis zugeordnet werden will. Wer fünf davon findet und korrekt interpretiert, der freut sich über ein weiteres kleines Geschenk.

    Die dritte Quest setzt schließlich die ersten beiden voraus, verlangt zudem noch einen Sieg über Odin sowie über einen weiteren Primae. Neue Biestrasse: In diesen rundlichen Behausungen leben die Vanu-Vanu. Können Eulenwesen in solch niedlichen Hütten wirklich feindlich gesinnt sein? Wir werden sehen... Neue Biestrasse: In diesen rundlichen Behausungen leben die Vanu-Vanu. Können Eulenwesen in solch niedlichen Hütten wirklich feindlich gesinnt sein? Wir werden sehen... Quelle: Square Enix Theoretisch nicht allzu schwer, praktisch aber durch die oft langen Wartezeiten an den zum Glück zahlreich vorhandenen Spielstationen eine recht zeitraubende Angelegenheit.

    Und Zeit braucht man allemal, um all das zu nutzen, was Square Enix in London auffährt. Wie wäre es beispielsweise mit etwas Handwerk?

    Bei den Juwelieren von Ul'dah können die Fans Armbänder und Ketten basteln, bei den Alchemisten mehr oder minder wohlriechende Tinkturen mischen, und die Holzarbeiter von Gradinia stehen beim Bau einer Maske bei. Wer noch ein wenig besser aussehen möchte, der lässt sich hingegen im Schönheitssalon ein temporäres Tattoo verpassen.

    Eher um Geschicklichkeit geht's bei anderen Attraktionen. Da ist etwa der wilde Ritt auf dem Behemoth; wie bei einem mechanischen Bullen gilt es, Malerisch: Manchmal mögen die Himmel von Ishgard noch ein wenig arg kahl wirken, doch bei solch großartigen Sonnenuntergängen stört das nicht im geringsten. Die tollen Tageszeitenwechsel zählen schon seit letztem Herbst zu den Grafik-Highlights des MMORPGs. Malerisch: Manchmal mögen die Himmel von Ishgard noch ein wenig arg kahl wirken, doch bei solch großartigen Sonnenuntergängen stört das nicht im geringsten. Die tollen Tageszeitenwechsel zählen schon seit letztem Herbst zu den Grafik-Highlights des MMORPGs. Quelle: Square Enix möglichst lange im Sattel zu bleiben. Wem das zu aufregend ist, der versucht sich im Fischen oder wirft Lassos auf Behemoth-Hörner.

    In den Räumen der Gilden geht es martialischer zu: Mönche finden am heißen Draht heraus, wie ruhig ihre Hand wirklich ist, Waldläufer zeigen ihre Künste mit Pfeil und Bogen. Und auch hier darf gezockt werden – an diversen 3DS-Anspielstationen stellen die Besucher ihr musikalisches Talent beim gerade erschienenen Theatrhythm Final Fantasy: Curtain Call unter Beweis.

    Nette Andenken gibt es am Fotostand und – recht gut versteckt – in einem Greenscreen-Studio, wo Besucher sich selbst im Kampf gegen die Direktvergleich: Hier sind noch einmal deutlich die unterschiedlichen Wetterbedingungen und Tageszeiten zu sehen. Wir erkennen die gleiche Landschaft einmal an einem bewölkten Tag - und einmal im klareren Sonnenuntergang. Direktvergleich: Hier sind noch einmal deutlich die unterschiedlichen Wetterbedingungen und Tageszeiten zu sehen. Wir erkennen die gleiche Landschaft einmal an einem bewölkten Tag - und einmal im klareren Sonnenuntergang. Quelle: Square Enix neueste Primae Shiva beweisen und ihre Heldentaten für YouTube festgehalten werden.

    Und wenn das alles zu anstrengend wird, wartet Mother Miounnes Taverne Carline Canopy. Im Gegensatz zum Original in Gridania gibt es da im Untergeschoss zwar kein Luftschiff-Dock, aber für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

    FFXIV: Hinter den Kulissen

    Der nach den neuen Ankündigungen und der einstündigen Frage-Antwort-Session mit dem Entwicklerteam vielleicht spannendste Teil der Veranstaltung: Naoki Yoshidas und Hiroshi Takais Vortrag über die Erstellung der Render- und Echtzeittrailer zum Spiel und seinen zahlreichen Erweiterungen. Yoshida zeigt so die Entstehung eines der Square-Enix-typisch enorm üppigen Rendervideos vom ersten handgeschriebenen Draft bis zur fertig berechneten Sequenz. Eine der neuen Biest-Rassen von Heavensward sind die Gnath. Produzent Naoki Yoshida betont bei der Vorstellung, wie unangenehm die Gnath auf die Spieler wirken sollen - wer würde sich schon mit denen anfreunden? Wir sind gespannt: Führt uns der schlitzohrige Produzent hier in die Irre? Werden sich die Gnath vielleicht doch als mögliche Verbündete präsentieren? Oder haben die Krieger des Lichts hier einen neuen, mächtigen Feind? Mit ihrem Primae Ravana ist auf jeden Fall wohl nicht zu spaßen. Eine der neuen Biest-Rassen von Heavensward sind die Gnath. Produzent Naoki Yoshida betont bei der Vorstellung, wie unangenehm die Gnath auf die Spieler wirken sollen - wer würde sich schon mit denen anfreunden? Wir sind gespannt: Führt uns der schlitzohrige Produzent hier in die Irre? Werden sich die Gnath vielleicht doch als mögliche Verbündete präsentieren? Oder haben die Krieger des Lichts hier einen neuen, mächtigen Feind? Mit ihrem Primae Ravana ist auf jeden Fall wohl nicht zu spaßen. Quelle: buffed

    Dabei spottet er selbst über seine kaum vorhandenen Zeichenkünste und die Herausforderung, seinem Team die Bilder in seinem Kopf zu vermitteln, zeigt dann auch eine erste 3D-Studie der unter Kennern des Spiels berühmten Schlacht von Carteneau.

    Einfach modellierte, graue Figuren, kreisrunde Wolken und eine niedrige Bildrate wirken auf Nicht-Kenner befremdlich, stellen aber tatsächlich die Grundlage für Schnitt, Kameraarbeit und Framing der später so wuchtigen Rendervideos dar.

    Noch unterhaltsamer sind dann Hiroshi Takais Erfahrungen vom Erstellen der Echtzeittrailer – eine Aufgabe, die vor etlichen Monaten eher zufällig bei ihm landete. Alle verwendeten Sequenzen fängt er aus dem Spiel selbst ein, die Kollegen und ihre Charaktere halten dabei als Statisten her, und die Musik zieht er direkt aus den Ordnern von Sound Director Masayoshi Soken.

    Diverse witzige Outtakes sorgen für Erheiterung; manch ein zunächst übersehener Spoiler erstaunt die Spieler und amüsiert im Nachhinein auch Naoki Yoshida kolossal. Die gute Stimmung im Entwicklerteam ist bei dieser Präsentation für alle Anwesenden deutlich spürbar: Diese Leute stehen hinter ihrem Spiel, leben und lieben es.

    FFXIV: Fantastische Stimmung

    Überhaupt ist das Fan-Festival von Enthusiasmus geprägt: In Warteschlangen wird nicht gedrängelt, die Besucher greifen sich gegenseitig bei der Schatzsuche unter die Arme, beglückwünschen sich zu ihren gelungenen Kostümen. Von all der Unruhe, die seit ein paar Monaten in Spielerkreisen (Stichwort: GamerGate) brodelt, ist hier nichts zu spüren, Spaß und Freude am gemeinsamen Hobby stehen hier deutlich im Vordergrund.

    Und die Macher selbst tragen dazu ihren Teil bei: Weil die Schlange vor dem Merchandise-Shop gar so lang ist, nimmt sich Naoki Yoshida zwischen seinen Bühnenauftritten einfach mal ein wenig Zeit und gesellt sich zu den Wartenden, um – per Übersetzer – ein wenig mit ihnen zu plaudern, mitgebrachte Gegenstände zu signieren oder für witzige Selfies zu posieren.

    Bis zum abendlichen Cosplay-Wettbewerb und der Live-Musik mit Masayoshi Sokens Band "The Primals" ist die Stimmung großartig. Kurz gesagt: Das erste europäische Final Fantasy XIV Fan Festival kann guten Gewissens als voller Erfolg bezeichnet werden, es spricht wirklich nichts gegen eine Wiederholung im nächsten Jahr. Ob die dann wieder in London stattfindet oder sich Square Enix auch in anderen Ländern umsieht, das wird sich dann zeigen. Aber hey, ist Deutschland innerhalb von Europa nicht wunderbar zentral gelegen...?

    Von Thomas Nickel und Benedikt Plass-Fleßenkämper

    01:29
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    Spielecover zu Final Fantasy 14: A Realm Reborn
    Final Fantasy 14: A Realm Reborn
  • Final Fantasy 14: A Realm Reborn
    Final Fantasy 14: A Realm Reborn
    Publisher
    Square Enix
    Developer
    Square Enix
    Release
    27.08.2013
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Wynn
    Deadeye er kann doch nichts dafür das er in der Schule nur seinen Namen singen und klatschend gelernt hat ;)
    Von Deadeye-Jed
    Leute die sich dafür interessieren,leute die Bücher lesen und ahja leute die lesen können
    Von Zacksqout
    Und wer soll diesen Wall of Text lesen? Geht wieder zurück in die Medienschule...

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    • buffed.de Redaktion
      08.11.2014 10:01 Uhr
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08.11.2014
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