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  • Final Fantasy 14: Langeweile in Azeroth? Dann schaut euch doch mal Eorzea an

    Final Fantasy 14 besitzt viele Gemeinsamkeiten mit WoW und ist genau deshalb die perfekte Alternative, wenn in Azeroth nix los ist. Wir erklären euch, was euch in Final Fantasy 14 erwartet und was ihr über das Online-Rollenspiel wissen müsst.

    Wer sich in Azeroth, auf der Scherbenwelt oder Draenor sein Heldenbrot verdient, der hat es dieser Tage nicht leicht. Endboss Archimonde ging nach der Schlacht um Hyjal nun auch in der Höllenfeuerzitadelle in die Knie, Gul'dan hat sich in den wirbelnden Nether abgesetzt und den ollen Grommash Höllschrei haben wir kurzerhand als neuen besten Freund adoptiert. Welten-bedrohende Feindbilder sind rar, neue Herausforderungen gibt es erst wieder, wenn die Legion uns auf die Verheerten Inseln lockt. Doch bis es soweit ist, werden noch Monate ins Land streichen. Wer keine Lust hat, die Wartezeit bis zur nächsten Schlacht auf der faulen Haut zu liegen, der sollte nach einer alternativen Heldenaufgabe Ausschau halten - und wir haben genau das Richtige für euch!

    WoWs größter Konkurrent
    Es gibt ein Online-Rollenspiel auf dem Markt, das ganz ähnlich tickt wie WoW, aber doch vieles anders, ja, einiges sogar besser macht. Dank der Headline wisst ihr natürlich schon, dass wir von Final Fantasy 14 sprechen. Das Online-Abenteuer aus dem Hause Square Enix mag den Release 2010 in den Sand gesetzt haben. Dank des Neustarts mit Final Fantasy 14: A Realm Reborn drei Jahre später und der bis heute beispielhaften Patch-Politik konnte sich das Online-Rollenspiel jedoch dennoch als das große Abo-MMORPG neben WoW auf dem Markt etablieren.

    Mehr als einen Blick wert
    Auf den folgenden Seiten schauen wir uns die verschiedenen Bereiche von Final Fantasy 14 - das Quest-Design etwa, das Kampfsystem oder die hochstufigen Inhalte - genauer an und verraten euch, wo die Gemeinsamkeiten mit WoW liegen und wo es Unterschiede gibt. Unser Fazit nehmen wir aber bereits jetzt vorweg: Die Fantasywelt Eorzea ist mehr als nur einen Blick wert!

    FF14: So spielt sich das Square-MMO!

          

    Bevor ihr Eorzea unsicher machen dürft, steht erst einmal die Charaktererstellung an - und die glänzt mit einer Vielzahl von Ein Faustkämpfer aus Final Fantasy 14. Die Charaktererstellung von Final Fantasy 14 bietet einen ganzen Batzen an Einstellungsmöglichkeiten. Quelle: buffed Einstellungsmöglichkeiten. Fünf Völker (sechs, wenn ihr Heavensward besitzt) stehen zur Wahl, dazu neun verschiedene Spielweisen: Es gibt Tanks und Heiler, Fernkämpfer und Frontschweine, Unterstützer und Hybride - und im Gegensatz zu anderen asiatischen MMORPGs sind die Klassen hier nicht an ein bestimmtes Geschlecht gebunden.

    Dafür bestimmt die Spielweise, in welcher der drei Startzonen euer Abenteuer beginnt. Die einzelnen Völker lassen sich übrigens in je zwei Stämme aufteilen, eure Wahl bestimmt die Attributeverteilung zu Beginn des Spiels. Die Halmlinge der Lalafell besitzen zum Beispiel etwas mehr Stärke und Geschick, dafür freuen sich Sandlinge über einen Bonus für Willenskraft und Frömmigkeit. Nachdem ihr mit dem Aussehen eures Alter Egos zufrieden seid, wartet die Wahl der Schutzgottheit auf euch. Die definiert, gegen welche Elemente ihr erhöhte Widerstände mitbringt.

    Der Schweif eines Miqo‘te aus Final Fantasy 14. Der Schweif eines Miqo'te ist sein ganzer Stolz, also muss der auch ordentlich was hermachen. Quelle: buffed Die Charakterentwicklung: Jobs mit Klasse
    Findet ihr es auch schade, dass ihr in WoW nicht mit einem Charakter alle Spielweisen hochleveln könnt? In Final Fantasy 14 geht das! Stattet den jeweiligen Klassenlehrern einen Besuch ab und wechselt auf Knopfdruck zwischen den gelernten Spielweisen hin und her. Das Hochleveln mehrerer Klassen lohnt sich, weil ihr mit eurer aktiven Spezialisierung eine gewisse Auswahl an bereits gelernten Fähigkeiten anderer Spielstile einsetzen dürft. Zudem müsst ihr zwei Klassen auf ein vorgegebenes Level bringen, wenn ihr euch auf einen Job spezialisieren wollt. Ein Gladiator wird dann etwa zum Paladin, ein Faustkämpfer zum Mönch und ein Druide zum Weißmagier - neue, mächtige Zauber inklusive. Wer die Erweiterung Heavensward besitzt, darf zudem den Karriereweg des Dunkelritters, Astrologen oder Maschinisten einschlagen.

    Die Hauptgeschichte: Final Fantasy pur
    Fünf Jahre ist es her, dass der Kampf zwischen den Armeen des Garleischen Kaiserreichs und den Streitkräften der verbündeten Stadtstaaten Der Schweif eines Miqo‘te aus Final Fantasy 14. Der Schweif eines Miqo'te ist sein ganzer Stolz, also muss der auch ordentlich was hermachen. Quelle: buffed Gridania, Limsa Lominsa und Ul'dah das Land Eorzea erschüttert und den mächtigen Primae Bahamut entfesselt hat. Zum Start eures Abenteuers mag der Krieg Geschichte und die Primae-Gottheiten von der Bildfläche verschwunden sein, doch werdet ihr schnell herausfinden, dass im Hintergrund bereits der nächste gefährliche Feind seine Fäden zieht, um die angeschlagenen Reiche endgültig zu vernichten.

    Euch erwarten Verschwörungen, große Gefühle und Dramen, die oftmals in hübsch inszenierten Rendersequenzen erzählt werden - wie es sich für ein waschechtes Final-Fantasy-Abenteuer gehört. Die unterhaltsam erzählte Hauptgeschichte führt euch übrigens nicht nur durch die Level-Phase und die hochstufigen Inhalte von Final Fantasy 14: A Realm Reborn, sondern auch durch die Erweiterung Heavensward - erst vor kurzem bekam die Kampagne mit Patch 3.2 ein neues Kapitel spendiert.

    Dungeons und Primae
    Primae Bismarck aus Final Fantasy 14. Auf den fliegenden weißen Wal Bismarck trefft ihr erst in den neuen Zonen von Heavensward. Quelle: buffed Während ihr euch in vielen anderen Online-Rollenspielen problemlos alleine bis zur Maximalstufe hocharbeiten könnt, müsst ihr euch in Final Fantasy 14 immer wieder mit anderen Spielern zusammenschließen, um etwa einen 4-Spieler-Dungeon zu meistern oder einer Primae-Gottheit wie Ifrit oder Titan gegenüberzutreten. Die knackigen Herausforderungen sind oft an den Fortschritt der Hauptkampagne gekoppelt, ihr müsst sie also zwingend vollenden, damit es weitergeht. Gut, dass es die Gildengeheiße gibt, in denen jeder Spieler das Handwerkszeug für ein erfolgreiches Gruppenspiel erlernt. Hier meistert ihr in einem kleinen Team verschiedene Aufgaben: Mal soll ein stark gepanzerter Widersacher in eine Bombe gezogen werden, mal gilt es, spezielle Gegnertypen in einer großen Feindgruppe auszumachen und diese gezielt umzuboxen, bevor sie Verstärkung rufen können.
    Ein Bosskampf in einem Dungeon in Final Fantasy 14. Von solchen Boss-Angriffen solltet ihr euch in den Dungeons von Final Fantasy 14 nicht treffen lassen. Quelle: buffed
    Alle Gruppeninhalte könnt ihr in Final Fantasy 14 übrigens über die Inhaltssuche betreten, die ähnlich funktioniert wie das Pendant in WoW. Während Tanks und Heiler zeitnah eine Gruppe finden, stehen sich Schadensausteiler schon mal ein Stündchen die Beine in den Bauch. Das kann doppelt frustrierend sein, wenn der endlich gefundene Heldenhaufen dann an der obligatorischen Zeitbegrenzung von 90 Minuten scheitert, bevor ihr den Endboss bezwingen konntet. Ein paar Stufen aufsteigen und später wiederkommen ist übrigens keine Lösung, da ihr in jeder Instanz auf eine vorgegebene Maximalstufe herunterskaliert werdet. Hier hilft nur: durchbeißen!

    Das Kampfsystem
    Eine Gruppe, die gegen einen Drachen in Final Fantasy 14 kämpft. An der Seite eines Chocobos kämpft es sich gleich viel einfacher. Ein Selbstläufer sind die Kämpfe deswegen jedoch nicht. Quelle: buffed Während sich Titel wie Tera, Guild Wars 2 oder Blade & Soul sehr actionreich spielen, hält es Final Fantasy 14 ähnlich klassisch wie WoW: Ihr visiert euer Ziel mit einem Klick an und löst Zauber mit der Maus oder Tastenkürzeln aus - den Rest erledigen die Attribute eures Helden respektive des Gegners. Dabei spielt sich das Square-MMORPG sogar noch etwas träger als die Blizzard-Konkurrenz, weil sämtliche Fähigkeiten eine recht lange globale Abklingzeit auslösen. Spätestens in den hochstufigen Herausforderungen ist die kurze Zwangspause jedoch kein Thema mehr, weil dort eine Vielzahl von Mechaniken auf euch hereinprasseln, oft sogar gleichzeitig.

    Wer hier mit Scheuklappen nur auf seine Rotation achtet, erweist seinem Team einen Bärendienst und stirbt schnell den virtuellen Heldentod. Auch beim Questen müsst ihr den Kopf einsetzen und schnelle Reaktionen zeigen, zum Beispiel um aus einem schädlichen Flächenzauber herauszulaufen, einen gefährlichen Angriff zu unterbrechen oder fiese Buffs und Debuffs zu reinigen. Das alles kennen WoW-Spieler zwar aus dem Effeff, doch fallen die Kämpfe während der Level-Phase in Azeroth oder wo auch immer im Warcraft-Universum deutlich einfacher aus als in Eorzea.

    FF14: Leveln, Aufgaben, Handwerk

          


    Die Level-Phase: Quests, Dailies, FATE-Events
    In den ersten Kästen haben wir euch bereits ein paar Elemente der Level-Phase von Final Fantasy 14 verraten: Eine unterhaltsame Die Schatzsuche in Final Fantasy 14. In Winebauds-Rätselreihe müsst ihr diverse Kopfnüsse knacken, um am Ende das Versteck eines Schatzes ausfindig zu machen. Quelle: buffed Hauptgeschichte führt euch bis zur maximalen Stufe und bis ihr diese erreicht, stehen diverse Gruppenherausforderungen für euch auf dem Pflichtprogramm. Doch natürlich gibt es auch abseits der Kampagnen-Quests und Dungeon-Besuche einiges für euch in Eorzea zu tun. Mit jedem Fortschritt in der Story schaltet ihr etwa neue Nebenaufgaben frei, die sich über alle Zonen von Eorzea verteilen. Zudem erhaltet ihr alle paar Level klassenspezifische Missionen, die mit neuen Fähigkeiten belohnen. Alternativ stürzt ihr euch auf die mehrfach wiederholbaren Freibrief-Aufträge, die für alle Level-Bereiche bis hin zum Endgame angeboten werden.

    08/15-Quests noch und nöcher
    Miq'ote aus Final Fantasy 14. Spielerisch geben sich die meisten Quests bieder, die Storys dahinter sind aber meist unterhaltsam. Quelle: buffed Leider lässt sich das Design der Aufgabe - egal ob Freibrief, Hauptquest oder Nebentätigkeit - fast immer auf ein paar wenige Mechaniken herunterbrechen: Ihr sollt Gegner umhauen, Dinge vom Boden aufklauben oder einen NPC ein paar Meter eskortieren. Der bedürftige Bewohner Eorzeas bewegt sich jedoch nur, wenn ihr ihn mit dem passenden Emote herbeiruft. Solche Gesten-Spielereien streuen die Entwickler immer wieder ein, etwa während eines Tanzwettbewerbs oder wenn es darum geht, einem berühmten Helden den verdienten Respekt zu erweisen. Ergänzt dazu noch Missionen, in denen ihr etwa Kisten mit explosiven Granaten in die Luft sprengen oder angeschlagene Monster mit einem Elixier besänftigen müsst, und ihr wisst in etwa, was euch in den Quests von Final Fantasy 14 erwartet. Echte spielerische Highlights wie die Kopfnüsse der Windebauds-Rätselquest-Reihe gibt es nur selten, WoW bietet unterm Strich mehr Abwechslung.

    FATES und Jagderfolge
    Ab und an passiert es, dass ihr zwar alle Nebenaufgaben gemeistert habt, aber für die nächste Kampagnenmission noch nicht das nötige Level Ein Weltboss aus Final Fantasy 14. Wenn solch ein Weltboss im Zuge eines FATE-Events auftaucht, solltet ihr Verstärkung zum Kampf mitbringen. Quelle: buffed besitzt. In dem Fall könnt ihr euch abseits der Freibriefe auch den Jagdherausforderungen im Bestiarium zuwenden, die ebenfalls mit Erfahrungspunkten belohnt werden. Oder ihr nehmt an den überall in der Welt stattfindenden FATE-Events teil. In diesen Ereignissen geht es meist darum, die auftauchenden Kreaturen solange umzuhauen, bis der Erfolgsbalken gefüllt ist. Ab und an wartet aber auch "nur" ein starker Anführer samt Gefolge auf euch, für den ihr unbedingt Verstärkung mitbringen solltet. Es gibt sogar einige mehrstufige FATEs, die sich durch eine gesamte Region ziehen und am Ende mit einem besonders mächtigen Weltboss aufwarten. Solche großen Event-Ketten würden wir uns auch für WoW wünschen!

    Ein Charakter, viele Klassen
    Ein Schurke aus Final Fantasy 14. Erst wenn ihr den Schurken auf Stufe 30 und den Faustkämpfer auf Level 15 gespielt habt, dürft ihr euch zum Ninja spezialisieren. Quelle: buffed Wenn ihr das Angebot von Square annehmt und mit einem Charakter mehrere Klassen levelt, werden euch bereits beim zweiten oder dritten Durchlauf die Quests ausgehen. Denn einmal abgeschlossene Haupt- und Nebenaufgaben stehen euch jetzt nicht mehr zur Verfügung. Unterm Strich bedeutet das also, dass ihr irgendwann nur noch über Freibriefe, Dungeon-Besuche und FATE-Events Erfahrungspunkte erhaltet - also all die repetitiven Inhalte von Final Fantasy 14, die einem irgendwann zum Halse heraushängen.

    Auf der Haben-Seite steht dafür ein satter 50-Prozent-Bonus für die gewonnenen Erfahrungspunkte, den ihr automatisch für alle Spielweisen erhaltet, sobald ihr mit einer Klasse Stufe 50 erreicht habt. Klar, dass dieser Buff auch nur bis Stufe 50 anhält, in den neuen Heavensward-Zonen müsst ihr ohne Erfahrungspunkte-Boost leveln. Unterm Strich macht das Twinken in anderen Online-Rollenspielen zwar mehr Spaß, doch könnt ihr euch dafür in Final Fantasy 14 mit einem Helden vergleichsweise zeitnah alle verfügbaren Spielweisen hochspielen - und so eben auch die ganzen klassenübergreifenden Fähigkeiten freischalten.

    Das Handwerk: Ein Fest für Arbeitswütige
    In Final Fantasy 14 werden Handwerksberufe wie der Zimmerer, Grobschmied oder Alchemist wie vollwertige Klassen behandelt und besitzen ein Das Handwerks-Interface aus Final Fantasy 14. Wenn ihr euer Handwerk levelt, erhaltet ihr immer mehr Fähigkeiten, die euch bei der Ausübung des Berufs helfen. Quelle: buffed Stufensystem, eigene Quests, spezielle Fähigkeiten und Ausrüstungsteile. Wie bei den kämpfenden Spielweisen könnt ihr auf Wunsch alle elf Berufe auf die maximale Stufe bringen und auf Knopfdruck hin und her wechseln. Wenn ihr keine Lust darauf habt, stundenlang Holz zu schlagen oder Kleider zu nähen, ist das auch okay. Nur seid ihr in dem Fall von den Preisen anderer Spieler abhängig - spätestens wenn ihr die besten Mahlzeiten und Tränke einnehmen, Gegenstände mit Materia-Edelsteinen verbessern oder euer Eigenheim mit Möbeln ausstatten wollt. Besonders wird das Handwerkssystem aufgrund des Herstellungsprozesses, der von einem Minispiel begleitet wird. Nur wenn die Fortschrittsanzeige 100 Prozent erreicht, bevor die Belastbarkeit des Materials auf null fällt, gelingt die Herstellung. Im Falle eines Fehlschlags gehen euch mit etwas Pech sogar die Materialien flöten.

    FF14: Das Endgame: Raids, Dungeons, Prüfungen

          

    Wer in Final Fantasy 14 die maximale Stufe erreicht hat, ist noch lange nicht am Ende seines Abenteuers angekommen. Ganz im Gegenteil! Entwickler Square spielt alle paar Monate neue Endgame-Herausforderungen auf die Live-Server, erst kürzlich gab es etwa mit Patch 3.2 ein vollgepacktes Inhaltspaket. Doch was genau erwartet euch eigentlich im Endgame von Final Fantasy 14?

    Dungeons für Groß und Klein
    Der Alexander-Raid in Final Fantasy 14. Square bringt in regelmäßigen Abständen neue Endgame-Herausforderungen nach Eorzea.Aktuell gehört der Alexander-Raid zu den härtesten Herausforderungen von Final Fantasy 14. Quelle: buffed Insgesamt 43 Dungeons für 4 Spieler gibt es aktuell, davon gehören 19 Instanzen zum Endgame des Hauptspiels (Stufe 50) und sieben zum hochstufigen Bereich von Heavensward (Stufe 60). Dass es dabei nicht bleiben wird, ist so gut wie sicher: Entwickler Square hat das Instanz-Angebot bisher mit jedem großen Update weiter aufgebohrt, auch Patch 3.2 brachte mit dem Antiturm und der schweren Version des Historischen Amdapors zwei neue Dungeons ins Spiel. Neu ist hier übrigens wörtlich zu nehmen, da die schweren Versionen bereits bestehender Dungeons keine einfachen 1:1-Kopien sind, sondern sich tatsächlich von den leichten Versionen unterscheiden und neue Bosse mitbringen. Ausgelegt sind die Instanzen stets auf Teams aus je einem Tank und Heiler sowie zwei Schadensausteilern.

    Raids und Prüfungen
    Wer lieber in großen Gruppen unterwegs ist, findet im Endgame von Final Fantasy 14 diverse Raid-Herausforderungen. So können sich 24 Stufe- Ein Dungeon aus Final Fantasy 14. Auch im Endgame wird die Hauptstory in Form neuer Herausforderungen weitergeführt. Quelle: buffed 60-Spieler etwa zusammenfinden, um der Nichts-Arche einen Besuch abzustatten. Etwas kompakter, aber dafür knackiger geht es in den bisher geöffneten Bereichen des Alexander-Raids zur Sache, in dem ihr euch durch das Innere des gleichnamigen Maschinen-Primaes kämpfen müsst. Wie in WoW gibt es dabei auch hier mehrere Schwierigkeitsgrade, zwischen denen ihr wählen könnt. Apropos Primae: Mit den mächtigen Gottheiten legt ihr euch im Endgame regelmäßig an, in Heavensward habt ihr es etwa mit dem fliegenden Wal Bismarck, dem Kriegsgott Ravana und Thordan samt seiner Azurgarde zu tun.

    Nebenszenarien und Wilde Stämme
    Wer keine Lust auf Gruppeninhalte hat, schaut im Endgame keinesfalls in die Röhre. Es gibt Nebenszenarien wie die skurrilen Hildibrand-Abenteuer, die über mehrere Patches erzählt werden und mit eigenen Herausforderungen aufwarten. Oder ihr stürzt euch auf die Aufträge der verschiedenen Wilden Stämme in Eorzea und puscht so euren Ruf, um besondere Belohungen wie Reittiere oder Möbel fürs Eigenheim freizuschalten.

    FF14: PvP und Spielwelt

          


    PvP: Wolfshöhle, Wolfsrevier und Carteneauer Front
    PvP in Final Fantasy 14. An der Carteneauer Front balgt ihr euch mit anderen Gruppen um mehrere Stützpunkte. Quelle: buffed Mit den zahlreichen Schlachtfeldern und Arenen von WoW kann Final Fantasy 14 nicht mithalten. Es gibt mit der Wolfshöhle nur eine Team-Deathmatch-Arena, in der zwei Teams aus je vier Spielern gegeneinander antreten, sowie die Carteneauer Front, auf der sich drei Gruppen aus je 24 Spielern um Stützpunkte balgen. Mit Patch 3.2 wurde zudem das Wolfsrevier ins Spiel implementiert. Im neuen PvP-Modus kämpfen Teams aus vier respektive acht Spielern mit einer fest vorgegebenen Zusammenstellung aus Tanks, Heilern und Schadensausteilern in drei unterschiedlichen Modi gegeneinander - und stets geht es darum, dem anderen Team die Medaillen abzujagen.

    Eorzea: Wunderschön, aber zerstückelt
    Final Fantasy 14 gehört dank der mit Heavensward dazugekommenen DirectX-11-Unterstützung auch einige Jahre nach Release zu den Ein Chocobo in Final Fantasy 14. Seit Heavensward dürfen wir Teile des wunderschönen Eorzea auch fliegend erkunden. Quelle: buffed hübschesten Online-Rollenspielen auf dem Markt: Die Rüstungen der Figuren strotzen nur so vor Details, gleiches gilt für die vielen abwechslungsreichen Gegner und Bosse, und auch die wunderschönen Zaubereffekte können sich sehen lassen. Wenn 24 Spieler im Raid gemeinsame Sache machen, ist sogar fast schon zu viel auf dem Bildschirm los.

    Dazu kommen die abwechslungsreich designten Zonen, die hübschen Licht- und Schattenspiele und die vielen idyllischen Orte - jap, Eorzea statten wir immer wieder gerne einen Besuch ab. Einzig den Umgebungstexturen hätten ein paar mehr Details nicht geschadet, doch das ist Meckern auf hohem Niveau. Brillant ist auch die Musik- und Sounduntermalung des Spiels - Fans der Final-Fantasy-Reihe werden unzählige bekannte Stücke wiederentdecken, hier herrscht akute Mitsumm-Gefahr!

    Keine offene Welt
    Wenn uns etwas an Eorzea nicht gefällt, dann einzig, dass die Fantasywelt in viele kleine Gebiete unterteilt ist. Jeder Übergang bedeutet immer auch einen kurzen Blick auf einen schwarzen Ladebildschirm. Zeitweise werdet ihr im Sekundentakt aus dem Spiel herausgerissen, etwa wenn ihr für einen Auftrag mehrere Städte bereisen und dort jeweils den hiesigen Kommandanten aufsuchen sollt. Eine mehrminütige Quest bläht sich so schnell zur Mammutaufgabe auf. Etwas besser wird es erst in den neuen Zonen von Heavensward: Hier fallen die einzelnen Regionen sehr viel größer aus, sodass ihr nur noch selten die schwarzen Ladebildschirme ertragen müsst.

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    • creep
      02.04.2016 01:01 Uhr
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      Habsburger
      am 16. April 2016
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      Ich spiele FF14 nun seit 2 Wochen intensiv und ich hätte mir nicht gedacht, dass mich ein MMO nochmals so in seinen Bann ziehen kann, ich habe Blade&Soul, Black Desert ebenfalls gespielt, sind bei sehr gute Spiele, aber irgendwas hält mich bei FF14 mehr gefangen, ka. warum
      Glowy
      am 29. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Gehts mir auch so, hab auch sehr viele MMO gespielt, natürlich auch WoW, aber FF14 lässt mich nicht mehr los, es hat mich echt gepackt, vielleicht liegts am nahezu monatlichen Contentnachschub sodaß es nie wirklich langweilig und eintönig wird, aber es macht sau viel Spaß.
      xdave78
      am 05. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Keine Ahnung, war mir alles zu altbacken in FF 14: die Präsentation, das Kampfsystem usw. das machen andere MMOs in vielen Belangen deutlich besser. Aber für reine Themepark Fans des klassichen vertikalen Fortschritts sicherlich eine gute Alternative *gähn*
      hockomat
      am 05. April 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Tja dafür sind die meisten neuen Mmos alle spätestens im Endcontent mau oder schlicht bescheiden.
      FF bietet vielleicht nicht das Spannendste Kampfsystem da es etwas langsam ist auf Grund seine Combos etc trotzdem viel Spaß macht.Grade das Endgame vor allem die Bossfights sind sehr genial und vor allem knackig. Wenn ich solche Postings von Leuten lese die sich scheinbar kaum bis gar nicht mit den Spiel beschäftigt haben lese kommt mir auch immer son Gähnen
      SD-Nacla
      am 05. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      habs mal paar stunden angespielt, hat mich aber nicht gepackt. deinstalliert...
      HollyRose
      am 05. April 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Ich kann FF14 auch nur jedem empfehlen. Man merkt auch wieviel Liebe in das Spiel gesteckt wurde, alleine schon an den Char Animationen, die für mich die besten sind die ich bisher in einem mmo gesehen habe.

      Und zu dem letzten Abschnitt dieses Artikels: Es stimmt zwar das man beim Gebietwechsel 3 Sekunden Ladebildschirm hat, trotzdem ist der Spielfluss flüssiger als zB. in WoW, weil es eben keine Flugtaxis gibt wo man sich draufsetzt und dann 5 Minuten afk geht, sondern man kommt ja per Ätherithen Netzwerk überall sofort hin und muss keine Zwangspausen einlegen.
      Glowy
      am 29. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Bin ich in jeder Hinsicht d´accord.
      Also ehemaliger WoW Fanboy, kann ich auch FF14 nur jedem empfehlen.
      Wolkenfrei2013
      am 04. April 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Das Spiel ist Top.
      Ich selber spiele WoW und das jetzt schon seit vielen Jahren, als alternative kann ich FF nur empfehlen. Wenn man das Maximal level erreicht hat (geht eigentlich schnell und hatte keine Probleme), fängt es erst richtig an. Muss allerdings zugeben, dass ich jetzt schon 6 Monate nicht mehr gespielt habe. Nachdem ich das Max level, fliegen und den Raid erledigt hatte, war leider die Story vorbei. Jetzt wird es allerdings wieder Zeit

      Ich kann es wirklich jeden empfehlen und es macht wirklich sehr viel Spaß
      Cosmic142
      am 03. April 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Lustig das ihr jetzt nen Beitrag bringt. Hab vor zwei Wochen auch mal reingeschnuppert in diese 14 Tage kostenloses Spiel und muss sagen das es mich nach drei Tagen schon gecatcht hat.
      Ich darf mal für alle entwarnung geben die Black Desert oder B**bs & Soul getestet haben und denen das setting zu sehr asia war. Ja auch bei FF sieht man wo es herkommt, aber es ist bei weitem nicht so schlimm wie in diesen Spielen...ok Lalafel vielleicht mal ausgenommen.

      Schaut mal rein das kost ja nix

      Jetzt will ich doch kurz auf das handwerk eingehen:

      Bei allen im moment aktiven MMO's läuft das Handwerk nach Schema F ab. Sammeln>clicken>Balken anstarren.
      Wers mag..ok schön das euch das reicht. Ich hatte mir allerdings schon immer ein craftingsystem im Minispielstil gewünscht und ich muss sagen mir macht das irre Laune. Kann aber verstehen das es nicht für jeden was ist.
      Irinii
      am 03. April 2016
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      Ist ein tolles Spiel. Sehr empfehlenswert.
      Suela
      am 03. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich finde FF14 ganz angenehm, das Leveln ist akzeptabel (aber leider nicht spannend), die Story ist schön gemacht, das der eigene Charakter jedoch nicht reden kann ist schade, sowas stört mich in einigen Spielen, hier fällt es halt auch auf da die Texte teilweise vertont sind.

      Die Dungeon sind interessant, das liegt aber daran das die neu sind, wenn man seine 5 Klasse levelt werden diese wahrscheinlich auch einfach nurnoch abgefrühstückt.

      PvP dazu kann ich nichts sagen, ich spiele kein PvP

      Handwerk... ja das ist für mich das größte Problem in FF 14, das Handwerksystem ist sowas von ätzend und langweilig nicht nur das man sich dafür Equip kaufen (oder herstellen) muss, man muss es auch immer "richtig bespielen" und hat dann immer nur eine Chance auf gute Waren.
      Gerade das Leveln der Berufe ist ziemlich bescheiden, man hat die Freibriefe die dir zwar Exp geben jedoch.. muss man zb 20 Leinenhosen abegeben dafür braucht man 80 Leinenballen und 40 Fäden die man aus Kapseln machen muss sprich ich muss 160x Fäden herstellen und um wirklich daraus EXP zuschlagen muss ich für jeden Faden 3-8 Tasten drücken.
      (Anmerkung um sohöher die Qualität ist desto mehr Erfahrung gibt es)
      Ständige wiederhohlung ist für mich nunmal nicht der Inbegriff von Spaß.

      Wie aber gesagt ansonsten ist FF 14 ein ziemlich gutes Spiel und auf jedenfall mal einen Blick wert!
      Suela
      am 03. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich muss dazu sagen ich bin erst Level 27 mit meiner Weberin jedoch finde ich daran nichts gelungen.

      Du kannst bis Level 20 ~ 30 über den Händler Leveln, das heißt 400+ Baumwollkapseln kaufen, dann zur Questgeberin (Freibriefe), hinsetzen und Craften.. jedes mal die selben Tasten und ohne schnellcraften da man dort nur 1% auf HQ hat und 9% (?) das die Items Kaputt gehen, und nur die hälfte der Exp bekommt. Wenn man dagegen selber die Tasten drückt und die HQ chance hochschraubt bekommt man teilweise das dreifache an Exp)

      Sprich ich sitze da und drücke immer die selben knöpfe, damit ich bisschen Exp kriege und renne dann vom Questgeber zum Typen der die Items bekommt immer hin und her.

      Spannend oder gelungen finde ich das nun nicht, doch geschmäcker sind verschieden.^^
      hockomat
      am 03. April 2016
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Also das Hasndwerk in FF ist doch grade mal gut gelungen und nicht Klicke nen Button und schaue zu wie 100Items runterlaufen
      Drenex
      am 03. April 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Warum möchten denn Leute ein MMO spielen, wenn sie alleine spielen wollen? Ich mein, viele MMOs versuchen dieser Spielerfraktion Content zu bieten, aber mir erschließt sich einfach nicht, was man dann in einem MMO zu suchen hat. Wie schon von jemanden gesagt wurde, bieten Offline Games meist besseren Content für diese Spielweise.
      Man kann ja dem Spiel dennoch eine Chance geben und sehen wie schlimm der Gruppenzwang im Endeffekt ist. PvE wird im Endgame auf Gruppenzwang hinauslaufen, aber man kann sich mit einem dutzend anderer Sachen beschäftigen als mit Raids. Ich level gerade die Zodiac Waffe nebenbei und lasse mir Zeit mit dem Leveln zu 60.
      Variolus
      am 03. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wie Derulu sehr richtig bemerkt, gibt es einen gewichtigen Unterschied zwischen Zwang zu etwas bestimmten und es einfach nur machen können, wenn man es will.
      Ich bin ein Spieler, der viel wert auf Storyinhalte legt aber auch nicht immer alles in Gruppen machen möchte. Hier werd ich allerdings dazu gezwungen, mir eine Gruppe zu suchen, wenn ich die komplette Story erleben will. Klar könnte man das mit den Raids in WoW vergleichen aber ich kann auch ohne sie leben, sie sind zwar Teil der Story aber mir entgeht letztendlich sehr wenig, wenn ich sie nicht mitnehme. In FF14 hänge ich jedoch komplett fest, wenn ich es nicht tue.

      Was mich allerdings mehr stört, ist das Design. Ich kann JRPGs einfach stylistisch überhaupt nichts abgewinnen. Ich will damit nicht sagen, dass es nicht hübsch designt ist aber es spricht mich nicht an, schon garnicht irgendwelche Völker, die wie kleine Schulmädchen aussehen (oder noch schlimmer: plüschige Ohren haben, egal ob Katze oder Bunny). Da hab ich dann schon keinerlei Lust mehr auf ein Spiel, selbst wenn ich das Volk nicht spielen muss, es laufen immer noch zu viele dadrin herum (besonders in MMOs)...
      Derulu
      am 03. April 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Dir ist sicher bewusst, dass Leute die von "solo spielen" sprechen, nicht meinen, dass sie ALLES unbedingt alleine machen wollen? Der Unterschied von "in der Gruppe spielen können" zu "in der Gruppe spielen müssen" ist kein kleiner...
      EL5TER
      am 03. April 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Für mich immer noch eines der besten MMO's auf dem Markt. Dicht gefolgt von WoW und Elder Scrolls Online.
      Zocke es gerade auch wieder aktuell.
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1190978
Final Fantasy 14: A Realm Reborn
Final Fantasy 14: Langeweile in Azeroth? Dann schaut euch doch mal Eorzea an
Final Fantasy 14 besitzt viele Gemeinsamkeiten mit WoW und ist genau deshalb die perfekte Alternative, wenn in Azeroth nix los ist. Wir erklären euch, was euch in Final Fantasy 14 erwartet und was ihr über das Online-Rollenspiel wissen müsst.
http://www.buffed.de/Final-Fantasy-14-A-Realm-Reborn-Spiel-16140/Specials/Einsteiger-Tipps-1190978/
02.04.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/04/Final-Fantasy-14-_13_-buffed_b2teaser_169.jpg
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