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  • Fallout 4: So besiegt ihr die härtesten Kreaturen im Spiel

    Monster, Mörder und Maschinen: Mit unserem Kreaturen-Guide zu Fallout 4 habt ihr auch gegen die härtesten Bestien des Ödlands die Oberhand - egal, ob sie aus Fleisch oder Metall bestehen!

    Fallout 4 - Fliegende Insekten

          

    Fallout 4: Die Riesen-Insekten des Ödlands sind vermeintliche Anfängergegner. Eine Reise in den Südwesten belehrt uns eines Besseren... Fallout 4: Die Riesen-Insekten des Ödlands sind vermeintliche Anfängergegner. Eine Reise in den Südwesten belehrt uns eines Besseren... Quelle: buffed Fallout 4: Bei Blähfliegen und ähnlichem Gezücht lieber auf den Torso schießen, als trickreiche Kopfschüsse zu versuchen. Das verspricht mehr Erfolg. Fallout 4: Bei Blähfliegen und ähnlichem Gezücht lieber auf den Torso schießen, als trickreiche Kopfschüsse zu versuchen. Das verspricht mehr Erfolg. Blähfliegen, blutsaugende Riesenmoskitos, Stachelflügler: Das Commonwealth um Boston herum ist voll von fliegendem Ungeziefer, gegen das ihr eine etwas größere Fliegenpatsche braucht als die, mit der ihr bei Muttis Kaffeekränzchen die Wespen vertreibt.
    All diesen Plagegeistern ist gemeinsam, dass sie fliegen, Ausweichmanöver beherrschen und keine allzu große Trefferfläche haben. Blähfliegen gondeln auf- und abschwebend um euch herum und spucken ihre eigenen Maden aus, Blutmoskitos hingegen rammen euch hingegen direkt ihren riesigen Blutsaugrüssel in die Haut. Teilweise spucken die Biester dann das Blut sogar zurück in euer Gesicht!
    Deswegen ist es meist Munitionsverschwendung, im Echtzeitmodus das Feuer auf sie zu eröffnen, sobald sie noch weit weg sind. Wartet lieber ab, bis die Tierchen euch in ihrem Angriffsflug ganz nahe gekommen sind, und pustet sie dann per V.A.T.S. weg. Zielt notfalls lieber auf den Torso als den Kopf, um sie sicher zu erwischen. Auch die Flügel haben sich als gute Trefferzone erwiesen. Vorsicht! Viele der gefährlicheren Insekten töten weniger durch ihren Stachel, sondern duch Gift. Sollte euer Trefferpunktebalken plötzlich eine Rutschfahrt nach unten machen, hilft nur noch ein schneller Stimpak.

    Fallout 4 - Mirelurks

          

    Mit einer Ausbildung zum Diplom-Krabbenpuler werdet ihr bei diesen Biestern nicht weit kommen. Mirelurks sind mutierte Riesenkrabben, die in Fallout 4 deutlich anders aussehen als ihre Verwandten aus der Gegend um Washington in Fallout 3. Das liegt hauptsächlich an ihrem pilzförmigen Panzer, den sie auf dem Rücken tragen und unter dem sie sich beim Angriff verstecken. Fallout 4: Mirelurks: Harte Oberschale, weicher Kern. Dummerweise zeigen sie ihre Innereien erst, wenn sie nahe genug sind, uns mit ihren vielen Kniep-Kneifern in die Mangel zu nehmen. Fallout 4: Mirelurks: Harte Oberschale, weicher Kern. Dummerweise zeigen sie ihre Innereien erst, wenn sie nahe genug sind, uns mit ihren vielen Kniep-Kneifern in die Mangel zu nehmen. Quelle: PC Games Der harte Schutzschild ist die Zone, auf die ihr eigentlich gar nicht zu schießen braucht, es wäre doch nur Munitionsverschwendung. Viel bessere Ergebnisse bekommt ihr durch Treffer auf das, äh, Gesicht. Wartet dazu ab, bis der Mirelurk in den Nahkampf übergeht und seinen Panzer nach hinten hebt, weil er euch so mit möglichst vielen seiner Zangen zu fassen kriegt, und verpasst ihm dann eine ordentliche Ladung. Eine Kampfschrotflinte mit Trommelmagazin ist unser Lieblingswerkzeug für die Jagd auf Mirelurks. Damit können wir auch notfalls mehrere der Tierchen kaltstellen, wenn wir im Rückwärtslaufen Schuss um Schuss abgeben. Dran denken: Tief zielen und versuchen, Gesicht und Beine zu erwischen. Der Panzer ist zu hart. Es gibt auch noch eine weitere Unterart, den Mirelurk-Jäger. Der sieht eher aus wie ein gewöhnlicher Riesenhummer und trägt keinen Panzerschild, spuckt dafür aber kleine Mirelurk-Scampi aus, die euch fies in die Beine zwicken.

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    Fallout 4 - Rad-Skorpione und Maulwurfsratten

          

    Eine andere Art von tödlichem Insektengezücht sind verstrahlte Riesenskorpione. Als neue Fähigkeit in Fallout 4 können die Tierchen sich ins Erdreich buddeln und unerwartet wieder auftauchen - allerdings nur auf weichem Erdboden, also auf Dreck. Falls ihr euch mit Rad-Skorpionen anlegen wollt, solltet ihr euch festen Untergrund suchen, damit keins der Tiere überraschend in eurer Nähe aus seinem Loch springen kann. Vorsicht! Die gerissenen Jäger verfolgen euch über weite Strecken unterirdisch, wenn sie erst einmal eure Fährte aufgenommen haben und lassen nicht locker! Wir würden ja davor warnen, dass Riesenskorpione giftig sind, aber von Zangen so groß wie einer Truck-Stoßstange zerquetscht zu werden, reicht unserer Meinung nach völlig aus. Zur Abwehr empfehlen wir unseren Dauerbrenner gegen animalische Angreifer im XXL-Format: Eine Kampfschrotflinte mit anständig großem Magazin. Einfach beim Zurückweichen einen Schrotschuss nach dem anderen mitten in den Augenbereich des Skorpions abfeuern, und ihr könnt euch an Radskorpion-Steak gütlich tun.
    Zusatztipp: Auch Maulwurfsratten graben sich ein und springen gleich rudelweise um euch herum wieder ans Tageslicht. Daher gelten hier die gleichen Tipps wie beim Skorpion, nur dass die übergroßen Nager meist mit einem Schuss zu Boden gehen.

    Fallout 4 - Yao Guais

          

    Fallout 4: Mit einer Pistole gegen einen (wenn auch kleinen) Yao Guai - wenn das mal gut geht... Fallout 4: Mit einer Pistole gegen einen (wenn auch kleinen) Yao Guai - wenn das mal gut geht... Quelle: PC Games Vormals "harmlose" Braun- oder Schwarzbären, sind die mutierten Yao Guais zu alptraumhaften, haarlosen Kampfmaschinen mutiert. Den Namen haben sie übrigens aus der chinesischen Mythologie, in der der Name einfach "Monster" bedeutet und sich auf die Geister mißhandelter Kreaturen bezieht. Werdet ihr von einem Yao Guai in der Wildnis überrascht, könnt ihr euch auf einen zähen Kampf einstellen. Yao Guais haben tonnenweise Trefferpunkte und es ist ihnen auch ziemlich egal, an welcher Körperstelle ihr sie trefft - Kopfschüsse sind also ziemlich wirkungslos.
    Viel besser ist es dagegen, den Spieß umzudrehen und den Yao Guai zu überraschen. Legt vorher ein paar Spreng- oder Kronkorkenminen aus, brennt dem Biest eins auf den Pelz um es zu reizen und lockt es dann in gerader Linie über eure Minenüberraschung. Die Explosion sollte die Mobilität des Bären einigermaßen einschränken, vielleicht reißt es ihm sogar ein Bein ab. Dann könnt ihr ihn in aller Seelenruhe abknallen.

    Fallout 4 - Todeskrallen

          

    Die Alpha-Prädatoren des Ödlands sind riesig und reißen mit ihren mordsmäßigen Klauen selbst Powerrüstungen wie Papier auseinander. Unglaublicherweise steckt in ihnen ursprünglich die DNA eines kleinen Chamäleons, durch gezielte Mutationen wurde die Todeskralle in ihre jetzige monströse Form gebracht. Jedes Fallout-Spiel enthielt bislang Todeskrallen in verschiedenen Variationen. Die Todeskrallen des Commonwealth sind komplett haarlos, wirken etwas echsenhaft und sind dank ihrer schuppigen Panzerhaut nicht leicht zu erlegen.
    Fallout 4: Todeskrallen sind die größten und gemeinsten Raubtiere des Ödlands. In manchen Fallout-Teilen hatten sie sogar die Fähigkeit, sich mit dem Spielcharakter zu unterhalten... Fallout 4: Todeskrallen sind die größten und gemeinsten Raubtiere des Ödlands. In manchen Fallout-Teilen hatten sie sogar die Fähigkeit, sich mit dem Spielcharakter zu unterhalten... Quelle: Nexusmods Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Todeskrallen ein harter Brocken sind, sich mit einem Trick aber leicht umnieten lassen. Ein Todeskrallen-Angriff kann uns überall im Ödland passieren, der ersten begegnen wir sogar schon im Städtchen Concord. Dort haben wir immerhin eine Powerrüstung und eine Minigun mit genug Munition als Gegenmaßnahme. So gut ausgerüstet sind wir vielleicht bei anderer Gelegenheit nicht.
    Wir sollten auf jeden Fall einige Einheiten der Droge Jet mit uns herumtragen und das Präparat auf eine unserer Zahlentasten der Favoritenleiste legen. Greift uns eine Todeskralle an, werfen wir schnell das Jet ein und erhalten so 10-15 Sekunden Bullet-Time, in der die Todeskralle sich nur in Zeitlupe bewegt. Diese Chance nutzen wir, um der Bestie möglichst viel Schrot in den empfindlichen Bauch zu blastern. Auch hier empfiehlt sich eine Kampfschrotflinte mit großem Magazin, gute Ergebnisse brachten aber auch hochgezüchtete Lasergewehre oder Kampfgewehre im Kaliber .308. Hauptsache ist, wie bereits erwähnt, das große Magazin. Wenn wir den Großteil unseres Jet-Rauschs damit zubringen, die Waffe nachzuladen, ist der Effekt verpufft.

    Fallout 4 - Ghule

          

    Verstrahlte Zombies, die uns in verlassenen Gegenden gerne in großen Mengen angreifen. Im Gegensatz zu normalen Menschen tragen Ghule keinerlei Waffen, sondern wollen uns mit Fallout 4: Kämpfe gegen Ghul-Horden sind meist das reine Kopfschuss-Festival. Fallout 4: Kämpfe gegen Ghul-Horden sind meist das reine Kopfschuss-Festival. Quelle: PC Games bloßen Händen und Zähnen ans Leder. Sie sind ziemlich gelenkig und klettern gerne durch kleine Fensterchen, deswegen sollten wir immer ein Auge auch nach hinten werfen, wenn wir von Ghulen angegriffen werden. Manchmal liegen sie auch wie tot am Boden und rühren sich erst, wenn wir schon fast über sie stolpern. Beim Angriff werfen sie sich mit vollem Körpereinsatz auf uns und purzeln dabei regelmäßig zu Boden - das ist der Moment, in dem wir sie mit einem gut gezielten V.A.T.S.-Kopftreffer ausschalten sollten. Im Idealfall sind wir dem Angriff durch einen eleganten Schritt zur Seite ausgewichen. Gegen Ghule hat sich, wie immer, die Schrotflinte bewährt.
    Manchmal treffen wir auf besonders hartnäckige, leuchtende Exemplare tief unten in verstrahlten Katakomben. Die stecken viel mehr Treffer ein, deswegen verlangt es gegen sie nach einer anderen Taktik: Wir schießen oder sprengen ihnen gezielt die Beine weg, entweder mit einer Minenfalle oder per gezieltem V.A.T.S.-Schuss auf die Gliedmaßen.

    Fallout 4 - Homo Sapiens (bewaffnet)

          

    Die meisten Gegner, die wir in Fallout 4 um die Ecke bringen, gehören der Gattung Mensch an. Egal, ob es sich um Raider-Banditen, Gunner-Söldner oder Übeltäter anderer Konfession handelt - sie haben im Vergleich zu Fallout 3 dazugelernt und nutzen vorhandene Deckung aus, während sie sich mit euch Feuergefechte liefern. Das gilt selbstverständlich nicht für diejenigen Verrückten, die sich mit abgebrochenen Stuhlbeinen oder Schlagstöcken in den Nahkampf werfen - die lasst ihr einfach herankommen und knipst sie per V.A.T.S. mit Kopfschüssen aus, bevor sie euch vermöbeln. Fallout 4: Gleich eine ganze Bande von Raidern auf einmal im Visier! Gleich werden die Banditen in Deckung springen - den Scavver in der Mitte erwischen wir aber vorher noch. Fallout 4: Gleich eine ganze Bande von Raidern auf einmal im Visier! Gleich werden die Banditen in Deckung springen - den Scavver in der Mitte erwischen wir aber vorher noch. Quelle: PC Games Mit Schusswaffen ausgerüstete menschliche Feinde haben dafür die Tendenz, sich hinter Gebäudeecken oder niedrigen Barrieren und Kisten zu verstecken, während sie auf euch feuern. Hier ist der V.A.T.S.-Modus weniger sinnvoll, da die Gegner hier nur kleine Teile ihres Körpers exponieren und meist auch ein gutes Stück entfernt sind. Fallout 4: Plasmawaffen haben einen entscheidenden Vorteil: Sie teilen Energie- und Ballistikschaden zu gleichen Teilen aus. Dem Raider, der uns hier mit seiner Machete die Rüstung zerkratzen wollte, kann das aber egal sein... Fallout 4: Plasmawaffen haben einen entscheidenden Vorteil: Sie teilen Energie- und Ballistikschaden zu gleichen Teilen aus. Dem Raider, der uns hier mit seiner Machete die Rüstung zerkratzen wollte, kann das aber egal sein... Quelle: buffed Dafür treffen wir ihre Köpfe umso genauer im Echtzeitmodus, wenn sie sie aus der Deckung strecken. Am liebsten schießen wir dabei mit Waffen, an die wir ein Reflexvisier geschraubt haben. Das ermöglicht schöne Zielgenauigkeit und wir haben ein sauberes Sichtbild, ohne dass wir umständlich über Kimme und Korn zielen müssten.
    Verschanzte Feinde haben die unschöne Angewohnheit, euch aus der Deckung massiv mit Granaten und Molotov-Cocktails einzudecken. Deswegen solltet ihr es euch in einer guten Position nicht allzu bequem machen und jederzeit bereit sein, die Stellung zu wechseln. Gegen Synth-Androiden ist übrigens das gleiche Vorgehen zu empfehlen. Sie verhalten sich genauso wie die echten Menschen, nur dass es beim Erlegen lauter scheppert...

    Fallout 4 - Supermutanten

          

    Fallout 4: Supermutanten sind so groß und massiv, dass es echt ein Kunststück ist, an ihnen vorbeizuschießen. Na gut, dieser legendäre Supermutanten-Schlächter hier war ein etwas härterer Brocken. Fallout 4: Supermutanten sind so groß und massiv, dass es echt ein Kunststück ist, an ihnen vorbeizuschießen. Na gut, dieser legendäre Supermutanten-Schlächter hier war ein etwas härterer Brocken. Quelle: Bethesda Fallout 4: Supermutanten-Sprengkommandos sind nicht wirklich eine Bedrohung. Man kann sie anhand der Piepsgeräusche ihrer Bomben meilenweit hören, und ein gezielter Schuss auf den Arm mit dem Sprengkopf resultiert in einem mächtigen Badaboom. Fallout 4: Supermutanten-Sprengkommandos sind nicht wirklich eine Bedrohung. Man kann sie anhand der Piepsgeräusche ihrer Bomben meilenweit hören, und ein gezielter Schuss auf den Arm mit dem Sprengkopf resultiert in einem mächtigen Badaboom. Quelle: Nexusmods Supermutanten waren in allen älteren Fallout-Teilen der Schrecken des Ödlands und menschlichen Kämpfern allein durch ihre Zähigkeit weit überlegen. In Fallout 4 ist ein Kampf gegen die grüne Gefahr zwar auch kein Kindergeburtstag, lässt sich aber mit den gleichen Taktiken gewinnen wie gegen Raider oder Synths. Der entscheidende Nachteil, den die Supermutanten zwangsweise mit sich herumtragen, ist ihre schiere Größe - das macht sie viel einfacher zu treffen. An einem zwei mal drei Meter großen Schrank aus grünen Muskeln vorbeizuschießen ist nämlich beinahe schon ein Kunststück.
    Falls ihr doch mal einem etwas mächtigeren Supermutanten mit einer dicken Waffe (einer Minigun oder etwas Ähnlichem begegnet), dann bleibt cool, geht auf Distanz und schießt dem Kerl per V.A.T.S. in die Arme. Mit etwas Glück lässt er sein Mordinstrument fallen. Dieser Trick funktioniert noch besser bei den Supermutanten-Sprengkommandos, die eine Mini-Atombombe als Nahkampfwaffe mit sich herumschleppen. Ein Treffer in den jeweiligen Arm, und das Teil detoniert fröhlich. Habt ihr das gut abgepasst, reißt die Detonation noch einen Haufen Kollegen mit ins atomare Walhalla.

    Fallout 4 - Assaultron-Mörderbots und Wach-Roboter

          

    Wir geben es zu, als uns das erste Mal so ein metallener Mörder ansprang, haben wir gekreischt wie ein kleines Mädchen. Assaultrons sind hochgezüchtete Killer-Androiden, die erschreckend humanoid (und zwar sehr weiblich) aussehen, aber mit den Synths nichts zu tun haben.
    Assaultrons sind unglaublich schnell und wollen am liebsten mit ihren metallenen Krallen in den Nahkampf gehen, um uns den Kopf abzureißen. Fallout 4: So, das wars: Das Bild zeigt gnädigerweise nicht, wie uns der Assaultron mit seinen Krallen zu Frikassee verarbeitete. Fallout 4: So, das wars: Das Bild zeigt gnädigerweise nicht, wie uns der Assaultron mit seinen Krallen zu Frikassee verarbeitete. Quelle: PC Games Das verhindern wir, indem wir ihnen Sprengfallen stellen - eine Kombination aus EMP-Minen und vielleicht ein paar Sprengminen dazu sollte reichen, um ihnen die Beine abzureißen. Schlimm ist nur, dass die Assaultrons auch dann nicht aufgeben, weiter wie der Terminator auf euch zukriechen und einen vernichtenden Laserstrahl aus ihrem Gesicht feuern. Wichtig ist vor allem, dass wir auch nach einem erfolgreichen Abschuss erst einmal auf Distanz bleiben bis wir sichergehen können, dass der tote Assaultron nicht noch explodiert und uns mitreißt.
    Die dicken, dreibeinigen Wachroboter stellen uns vor eine ganz andere Herausforderung: Von vorne sind sie beinahe unmöglich zu knacken. Unaufhaltsam wie ein Güterzug donnern sie auf uns zu und decken uns mit Sperrfeuer aus ihren Miniguns und Raketenwerfern ein. Da halten wir am besten den Kopf unten, werfen zur Sicherheit ein Med-X ein um den Schaden zu minimieren den sie bei uns anrichten und geben Fersengeld.
    Fallout 4: Heckansicht: Während der Wachbot mit Auskühlen beschäftigt ist und einfriert, tackern wir ihm ein ganzes Magazin in die ausgefahrenen Fusionskerne. Fallout 4: Heckansicht: Während der Wachbot mit Auskühlen beschäftigt ist und einfriert, tackern wir ihm ein ganzes Magazin in die ausgefahrenen Fusionskerne. Quelle: Nexusmods Das ganze Geballere lässt die Wachbots aber recht schnell überhitzen. Das ist der Moment, in dem sie alle Systeme auf Stopp schalten, nicht mehr schießen und eine gewaltige Dampfwolke absondern. Jetzt hechten wir an ihnen vorbei und nehmen per V.A.T.S. in ihrer Rückenpartie die Fusionskerne aufs Korn, die sie zum Kühlen ausgefahren haben. Hier reichen wenige Treffer, um den Bot in Altmetall zu verwandeln. Nur zu dicht dranstehen ist ungesund für uns, da auch die meisten Wachbots in einer gigantischen Explosion krepieren.

    Fallout 4 - Mutierter Meeresschrecken

          

    Fallout 4: Grauenvoll! Wir sind höllenfroh, dass diese widerlichen Riesenzahndelfine nur als Deko-Objekte im Ödland herumliegen! Fallout 4: Grauenvoll! Wir sind höllenfroh, dass diese widerlichen Riesenzahndelfine nur als Deko-Objekte im Ödland herumliegen! Wir sind höllenfroh, dass diese widerlich mutierte Abart atomarer Delfine nur ab und zu als Kadaver am Strand oder auf Fischerbooten dekorativ herumliegt und KEIN existierendes, lebendiges Ödland-Monster ist - andernfalls würden wir uns niemals in die Gewässer rund um Boston trauen, und die TV-Serie "Flipper" können wir nach diesem Anblick sowieso nie wieder ohne Alpträume gucken. Bitte, Bethesda: Wenn es einen DLC für Fallout 4 geben wird, der irgendwas mit dem Meer zu tun haben sollte: Lasst die Zerfleischer-Delfine weg!

    Mehr Infos, Tipps und Mods zu Fallout 4 findet ihr auf unserer großen Themenseite. Oder ihr schaut euch direkt einen der aktuellen Artikel auf buffed.de im Anschluss an.

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    • Kakrafoon
      23.11.2015 19:35 Uhr
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      Horun
      am 23. November 2015
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      zu anfang hab ich bei Ghulen und Mirelurks auf die beine gezielt da Ghule dan kopfschütelt am boden liegen und Mirelurks sich nurnoch im schneckentempo bewegen können

      ansonsten geb ich euch recht ne ordentlisch schrotflinte oder kampfgewehr für mittlere und kurze distanzen ist für Todeskrallen Rad-Skorpione und Yao Guais nach dem man entdeckt worden ist oft die beste wahl

      die kleinen Mörderbots haben ne schwachstelle die fangen gegen den brustkorb höheren schaden vondaher schon auf den körperzielen und wenn du hörst das der laser aufgeladen ist lauf um ne ecke da er sich nicht mehr bewegen kann wärend der laser schiest
      Doomered
      am 23. November 2015
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      Gestern, als ich in ein Gebiet per Schnellreise bin hat mit doch tatsächlich sofort ne Todeskralle angegriffen... Bin auf mittlerer Schwierigkeitsstufe und hab se weggepustet wie nix, hab aber auch ne fiese Kampfschrotflinte, die Gegner zum taumeln bringt. xD

      Supermutanten nerven gerne, mit Raketenwerfern, da stirbt man halt, wenn man den nicht zuerst sieht, genau dasselbe mit Selbstmördern, da ist es einfach nur wichtig, wer wen zuerst sieht.

      Im Prinzip ist das wichtige immer die eigene Position... vorsicht vor dem Monster im Swanteich, mit den zielsuchenden Felsbroken -.-' selten sowas dummes erlebt, und dann lässt sich das Vieh mithilfe einer netten Deckung komplett exploiten, weil es nicht um die Deckung herum läuft...

      Wachbots sind auch extrem fies, komisch nur, dass ich letztens einen mit einem Sniperschuss oneshotet hab, hat vielleicht damit zu tun, dass das Gewehr immer 2 Kugeln abfeuert...
      Milissa
      am 24. November 2015
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      Manche Kreaturen scheinen feste Werte zu haben. Das mit dem Wachbot ist mir auch passiert. Grad einen begegnet der mich gezwungen hat 6 Stims zu nehmen bevor ich ihn klein hatte in Powerrüstung und ein anderer den ich woanders begegnet bin , nun ja kleinen Kratzer gehabt und kampf war nach 5 sek um.

      Scheint so das es paar Gegner gibt die mit skalieren oder einfach stark sind. Und einige einfach feste Werte haben.

      Aber eins stimme ich zu, wie weiter man im Süden kommt, desto fieser werden die Gegner. Aber möchte dazu nicht umbedingt Spoilern wo.
      Deadeye-Jed
      am 23. November 2015
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      Um den Text mal abzukürzen immer auf den Kopp xD
      xAmentx
      am 23. November 2015
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      Kam eig nur mir das so vor, oder sind in Fallout 4 die Supermutanten deutlich schwächer als sie noch in Fallout 3 waren?
      Milissa
      am 24. November 2015
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      Nun ich habe das LEvel ++50 lange erreicht und bin schon auf fiese supermutanten getroffen. Die meisten haben mitlerweile Laser, Raketenwerfer und 1-2 Gatlings also kleiner Trupp die nerven echt. Da die meist auch gepanzert sind. Danach darf ich meist paar Teile der Powerrüstung reparieren gehen.

      Horun
      am 23. November 2015
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      seit Fallout 3 sind Supermutanten im allgemeinen extrem schwach was woll daran liegt das der meister nicht mehr exsistiert und sie ihre überlegen bewaffnung nicht mehr besitzen da sie z.b. in teil 1 und 2 überwiegend mit laser bzw Plasmagewehren lasergatlings und miniguns rumgelaufen sind was im zusammenhang mit ihren hohen lebens und rüstungswerten schon abartig war

      Todeskrallen waren in Fallout NV schon recht stark und das ist auch gut so sie sollten neben den Supermutanten ja auch das gefährlichste sein was im ödland rumläuft
      xAmentx
      am 23. November 2015
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      Vllt hab ich die auch nur falsch in Erinnerung. Is ja nu schon nen paar jahre her, als ich Fallout 3 zuletzt gezockt hab. Aber ja. Todeskrallen sind echt übel geworden.
      Milissa
      am 23. November 2015
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      Also sowas ist schwer zu sagen. Mein erster Kontakt mit Supermutanten war knackiger aber das liegt vielleicht daran das die nun auch Granaten usw. werfen und mit Raketenwerfer um sich rotzen. In den Vorgängr hab ich meist Supermutanten dagegen mit 1-2 Schüsse aus der entfernung gekillt.

      Aber eins ist jedenfall sicher Todeskrallen sind schwerer zu den vorgänger
      AGXX2
      am 23. November 2015
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      Also an Ghule spart das Spiel wirklich nicht. Wer echt mal wissen will ob man sich mit vor Ghulen in achtnehmen soll der sollte mal im Steinbruch im Nordosten der Karte durchsuchen, neben ein Setting das an Horrorspiele erinnert winkt eine Einzigartige Waffe.
      Noch wichtig zu erwähnen bei Humanoide gegner und Spuermutanten ist das die Raiden und co mit VORLIEBE Granaten und Molotovflaschen auf euch Schmeißen, die Supermutanten haben meist 1 bis 2 Raketenwerfer bei sich wenn sie in Gruppen unterwegssind.
      AGXX2
      am 24. November 2015
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      Die Guhle kommen nach den Raidern da die Raider den eingang dazu zugekettet haben, auch muste erst in den Raider Stützpunkt der sehr gut versteckt im Steinbruch liegt.
      Big
      am 23. November 2015
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      Im Steinbruch waren bei mir Raider und keine Ghule. Bei dem Flugzeugwrack hatte ein Kumpel Ghule und bei mir waren da Supermutanten. Die Guhle scheinen mich zu meiden
      Gothmogh1990
      am 23. November 2015
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      Ich habe leider nie die Vorgänger gespielt, suchte aber schon einige Zeit lang Teil 4, daher weiss ich nicht, ob die Anzahl verschiedener Monster im Vergleich zu den alten teilen hoch oder niedrig ist. Mir persönlich gibt es nicht genug Monsterarten in FO4. Immer nur Ghule MIrelurks oder Humanoide sind auf dauer echt langweilig! -.-

      Trozdem, super Spiel!
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23.11.2015
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