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  • Fallout 4: 10 unverzichtbare Tipps zum Überleben im Ödland

    In Fallout 4 werdet ihr öfter ins mutierte Gras beißen als eine doppelköpfige Brahmin-Kuh an einem guten Tag. Die Ruinen von Boston und das umliegende Ödland des Commonwealth sind nun mal ein gefährliches Pflaster. Mit unseren zehn Tipps für alle Reisenden im Ödland kommt ihr vielleicht ein Stück lebendiger am Ziel an.

    Aktuelle Änderungen hervorheben

    1. Abspeichern - so automatisch wie Atmen!

          

    Nichts ist in Fallout 4 ärgerlicher, als beim Durchstöbern alter Ruinen auf eine Mine zu treten, nicht abgespeichert zu haben und dann zwanzig Minuten lang die gleichen Tunnels noch einmal nach Vorräten abklappern zu müssen. Daher empfehlen wir euch, auch um euren Blutdruck niedrig zu halten: speichert oft ab. Das muss nicht in krampfartigem, rhythmischen Drücken der Quicksave-Taste ausarten, aber der Tod lauert in Fallout 4 hinter jeder Ecke - und nicht nur der: Manchmal passieren im Spiel einfach dumme Fehler und Glitches, man bleibt zum Beispiel ungünstig unter einem Autowrack hängen oder in einem Aufzug stecken. Auch gegen so etwas hilft regelmäßiges Abspeichern. Um ganz sicher zu gehen, solltet ihr sogar so oft wie möglich einen festen neuen Spielstand anlegen.

    2. Weglaufen ist keine Schande!

          

    Fallout 4: Trotz Powerrüstung: Nur mit einer Pistole gegen einen legendären, fürchterlich toxischen Riesenmoskito-Blutkäfer? Manchmal ist es besser, einen strategischen Rückzug anzutreten. Fallout 4: Trotz Powerrüstung: Nur mit einer Pistole gegen einen legendären, fürchterlich toxischen Riesenmoskito-Blutkäfer? Manchmal ist es besser, einen strategischen Rückzug anzutreten. Quelle: buffed Wer heute die Beine in die Hand nimmt, liegt morgen nicht als blutleerer Kadaver im Ödland herum - so oder so ähnlich lautet eine der goldenen Regeln des Überlebens in Fallout 4. Dank der neuen Sprintfunktion (in Skyrim gab es sie auch schon) habt ihr die Möglichkeit, in brenzligen Situation schnell zu verschwinden. Sind die Munitionsvorräte niedrig und alle heilenden Stimpaks aufgebraucht, sollte man sich einfach nicht mit Todeskrallen oder einer Horde Supermutanten anlegen. Aber Vorsicht - wer glaubt, er könnte vor dem Davonlaufen noch schnell per V.A.T.S.-Zielsystem einen Gegner umnieten, wird in die Röhre gucken: die Sprint-Anzeige verbraucht die gleichen Aktionspunkte wie das V.A.T.S.!

    3. Sieger schießen mit V.A.T.S.!

          

    Fallout 4: Gerade auf kurze Distanz wirken Schrot-Treffer im V.A.T.S.-Modus verheerend. Vorsicht: Die Zeit steht trotzdem nicht still, wer zu lange zögert wird vielleicht doch von Ghulen angeknabbert. Fallout 4: Gerade auf kurze Distanz wirken Schrot-Treffer im V.A.T.S.-Modus verheerend. Vorsicht: Die Zeit steht trotzdem nicht still, wer zu lange zögert wird vielleicht doch von Ghulen angeknabbert. Quelle: buffed.de Wie und wann ihr in Fallout 4 das automatische V.A.T.S.-Zielsystem einsetzt und wann ihr euch besser auf eure eigene Zielsicherheit verlasst, ist entscheidend für Sieg oder Niederlage im Kampf. So richtig nützlich ist V.A.T.S. eigentlich erst dann, wenn ihr damit Trefferwahrscheinlichkeiten von 60-70 Prozent habt, ansonsten schießt es öfter daneben als wir früher auf der Kinderkirmes. Dazu benötigt ihr Waffen mit hoher Präzision und einen hohen Wahrnehmungs-Wert. Alternativ steigt die Trefferchance auch bei Verkürzung der Distanz sagenhaft in die Höhe. Um früh im Spiel ganze Horden von Ghulen, Raider-Banditen oder Synths auszuschalten, empfehlen wir daher den Einsatz einer doppelläufigen Schrotflinte. Wartet einfach, bis euch ein Gegner ganz nahe ist, so nahe, dass ihr seinen stinkenden Atem riechen könnt - und aktiviert dann im letzten Moment das V.A.T.S., um ihn mit einem oder zwei Kopftreffern wegzupusten. Dann hechtet ihr idealerweise wieder in Deckung, um nachzuladen und die Aktionspunkte aufzufüllen.

    4. Konzentriert euch auf einen Waffentyp

          

    Fallout 4: Die 10-mm-Pistole - das erste Exemplar findet ihr bereits in der Vault - hat uns im Spiel auch jenseits von Level 35 gute Dienste geleistet. Außerdem ist 10-mm-Munition billig. Fallout 4: Die 10-mm-Pistole - das erste Exemplar findet ihr bereits in der Vault - hat uns im Spiel auch jenseits von Level 35 gute Dienste geleistet. Außerdem ist 10-mm-Munition billig. Quelle: buffed.de Es gibt wählbare Perks für verschiedene Arten von Distanzwaffen - zu Beginn lohnt es sich, eine Spezialisierung auf Einzelschuss-Gewehre oder Einzelschuss-Pistolen zu erwägen und erst einmal dabei zu bleiben. Automatische Waffen klingen zwar verlockend, verbrauchen aber zu viel Munition, die ihr garantiert zu Beginn des Spiels nicht haben werdet. Wir empfehlen euch die 10-Millimeter-Pistole; sie schießt recht genau, hat brauchbare Durchschlagskraft und lässt sich recht einfach an den Werkbänken aufrüsten. Geheimtipp: Wenn ihr eine tolle Waffe bekommt, die nicht zu eurer Spezialisierung passt - bei einigen Waffen lässt sich der Waffentyp einfach von Gewehr zu Pistole oder umgekehrt ändern, wenn ihr einen anderen Griff anschraubt, zum Beispiel bei den Lasern.

    5. Sucht nach Klebeband!

          

    Fallout 4: Ohne Klebeband läuft im Ödland gar nichts. Trainiert eure Augen darauf, die silbernen Rollen überall zu finden. Sie verstecken sich auch vor allem in Werkzeugkästen. Fallout 4: Ohne Klebeband läuft im Ödland gar nichts. Trainiert eure Augen darauf, die silbernen Rollen überall zu finden. Sie verstecken sich auch vor allem in Werkzeugkästen. Quelle: buffed Gute Ingenieure wissen: Wenn sich etwas nicht bewegt, obwohl es sich bewegen sollte, sprüht man etwas WD-40-Öl darauf. Ist das Gegenteil der Fall - etwas bewegt sich, dass sich nicht bewegen darf, dann hilft Gaffertape. Egal, was ihr im Ödland basteln wollt - ihr werdet ganz sicher genug Ressourcen wie Stahl, Holz, Gummi, Schräubchen, Keramik oder Elektrobauteile haben. An einer Sache wird es euch jedoch garantiert mangeln: Kleber. Trainiert euch daher darauf, mit Adleraugen auch eine kleine am Boden liegende Rolle silbernes Klebeband sicher zu erspähen, selbst wenn sie hundert Meter entfernt ist, und nehmt sie auf jeden Fall mit! Ohne Klebematerial lassen sich nämlich so gut wie gar keine Waffen- oder Rüstungsmods herstellen.

    Fallout 4: Pip-Boy-App im Video vorgestellt 3:42 Fallout 4: Pip-Boy-App im Video vorgestellt Fallout 4: Video-Grafikvergleich PC - min. vs. max Details 3:19 Fallout 4: Video-Grafikvergleich PC - min. vs. max Details Fallout 4: Launch-Trailer in deutscher Fassung 2:47 Fallout 4: Launch-Trailer in deutscher Fassung Fallout 4: Offizieller Launch-Trailer mit echtem Gameplay 2:48 Fallout 4: Offizieller Launch-Trailer mit echtem Gameplay

    6. Nutzt die Powerrüstung, aber sparsam!

          

    Fallout 4: Setzt die Powerrüstung sparsam ein. Wer damit permanent durch die Welt sprintet, steht bald ohne Fusionsbatterien da. Fallout 4: Setzt die Powerrüstung sparsam ein. Wer damit permanent durch die Welt sprintet, steht bald ohne Fusionsbatterien da. Quelle: buffed.de Die Powerrüstung macht zwar nicht unverwundbar, euer Stimpak-Verbrauch wird sich aber deutlich senken, wenn ihr in der gepanzerten Blechdose damit auf Raider-Jagd geht. Außerdem bekommt ihr sie sehr früh im Spiel. Da das gute Stück aber wertvolle Fusionsbatterien verbraucht, solltet ihr nicht permanent damit herumstampfen, sondern sie irgendwo in an einem sicheren Ort parken und nur dann einsetzen, wenn ihr euch auf einen heftigeren Kampf einsetzen wollt. Zum Schleichen und Erkunden ist der laufende Blechsarg naturgemäß nicht sonderlich gut geeignet. Übrigens: Alle "Unterkleidung", die ihr in der Powerrüstung tragt, boostet eure S.P.E.C.I.A.L.-Werte nicht und trägt auch nicht zur Schadensreduktion bei. Ihr könnt aber den Helm abnehmen und eine separate Kopfbedeckung samt Brille tragen, um deren Werte zu nutzen, ihr müsst sie nur im Inventar noch einmal aktivieren.
    Fallout 4: Powerrüstung mit Hut! Wer unbedingt mag, kann seine Powerrüstung auch gerne als Cabrio fahren. Nur zusätzliche Kopfbedeckungen müssen nach dem Einstieg im Pip-Boy noch einmal manuell aktiviert werden. Fallout 4: Powerrüstung mit Hut! Wer unbedingt mag, kann seine Powerrüstung auch gerne als Cabrio fahren. Nur zusätzliche Kopfbedeckungen müssen nach dem Einstieg im Pip-Boy noch einmal manuell aktiviert werden. Quelle: buffed.de

    7. Werft ab und zu mal was ein!

          

    Das pharmakologische Arsenal in Fallout hilft bei allen möglichen Situationen, vor allem im Kampf. Vor harten Gefechten eine Einheit der Psycho-Kampfdroge einzunehmen ist immer eine gute Idee. Der erhöhte Schaden ergibt nämlich mehr "Blut per Kugel" und senkt so euren Munitionsverbrauch. Ein Schuss Med-X senkt eure Anfälligkeit für gegnerische Mordwerkzeuge. Besonders cool ist der "Bullet-Time"-Effekt der Droge Jet. Um den voll auszunutzen empfehlen wir, das Präparat über eine Taste auf der Schnellzugriffsleiste zu aktivieren. So können wir die wenigen Sekunden der Wirkzeit perfekt ausnutzen und zum Beispiel eine riesige Todeskralle im Handumdrehen weglasern, ohne dass wir erst umständlich den Pip-Boy wegstecken und die Waffe wieder ziehen müssen.
    Es hat übrigens keinen Sinn, die Drogen aufzusparen und für "später" aufzuheben, wie man das in Rollenspielen gerne tut. Erstens finden wir sowieso tonnenweise von dem Zeug, zweitens können die Dinger an mit den richtigen Zutaten an Chemie-Stationen selbst herstellen.

    8. Kritische Angriffe garantieren einen Treffer!

          

    Fallout 4: JETZT wäre ein guter Zeitpunkt, einen kritischen Treffer auszulösen - möglichst bevor uns der Assaultron-Mordroboter zu packen bekommt. Fallout 4: JETZT wäre ein guter Zeitpunkt, einen kritischen Treffer auszulösen - möglichst bevor uns der Assaultron-Mordroboter zu packen bekommt. Quelle: buffed.de Die V.A.T.S.-Anzeige verfügt in Fallout 4 über eine Funktion, mit der ihr kritische Treffer selber per Tastendruck auslösen könnt. Das lässt sich wunderbar einsetzen, um einen 100-Prozent-Schuss abzugeben, selbst wenn die Trefferwahrscheinlichkeit eigentlich astronomisch niedrig ist. Die Leiste wird durch erfolgreiche Angriffe aufgeladen und gibt ein "Pling"-Geräusch von sich, wenn sie einsatzbereit voll ist. Dann müsst ihr nur noch in den V.A.T.S.-Modus wechseln, den gewünschten Gegner anvisieren und den kritischen Treffer aktivieren, sobald die Schuss-Animation beginnt.

    9. Nie die Waffen-Mods verkaufen!

          

    Fallout 4: Werft beim Waffenbasteln eure Mods nicht weg, sondern hebt sie auf. Auch die Standard-Mods sind später nützlich, wenn ihr wertvolle Mods in legendäre Waffen einbauen möchtet. Fallout 4: Werft beim Waffenbasteln eure Mods nicht weg, sondern hebt sie auf. Auch die Standard-Mods sind später nützlich, wenn ihr wertvolle Mods in legendäre Waffen einbauen möchtet. Quelle: buffed.de Ihr habt ein neues Bauteil in eure Lieblingspistole eingebaut und wollt jetzt die überschüssige Modifikation beim Händler verticken um Gewicht zu sparen und Deckel zu bekommen? Halt, stopp! Waffen-Mods solltet ihr dringend aufheben. Na gut, vielleicht nicht permanent mit euch herumtragen, aber irgendwo in der Nähe eurer Lieblings-Waffenwerkbank könnt ihr euch eine Kiste abstellen, in der ihr alle Waffen-Mods aufhebt. Selbst die Standard-Mods sind nämlich supernützlich, wenn ihr später zufällig eine "legendäre" Version der passenden Waffe findet. In diesem Fall braucht ihr nämlich nur eine Billig-Version der gleichen Waffe als "Zwischenlager" und könnt so eure besten Mods an die neue Superwaffe schrauben.

    10. Auf Fallen achten!

          

    Fallout 4: Die Elektroblitzfalle - viele Gebäude und Tunnel sind mit solchen Fallen gespickt. Wer hier unbedacht hineinstolpert, kommt in den Genuss von mehreren tausend Volt. Fallout 4: Die Elektroblitzfalle - viele Gebäude und Tunnel sind mit solchen Fallen gespickt. Wer hier unbedacht hineinstolpert, kommt in den Genuss von mehreren tausend Volt. Quelle: buffed.de Augen auf beim Wandern im Ödland! Es liegen immer wieder an unerwarteten Stellen Annäherungsminen aus, die gemeine oder übervorsichtige Zeitgenossen dort platziert haben. Das schrille Piepsen, gefolgt von einer Explosion, ist meist das letzte, was das Opfer hört. Natürlich ist das Minenaufkommen in der Nähe von befestigten Außenposten jedweder Fraktion höher, aber man kann auch durchaus in der freien Natur über eine explosive Überraschung stolpern. Nähert man sich langsam und vorsichtig, kann man die Dinger aber meist gefahrlos entschärfen.
    Entwarnung gibt es immerhin, was improvisierte Fallen angeht: Im Ödland um Washington herum oder auch in New Vegas waren irre Fallenbastler wie versessen darauf, gemeine Höllenmaschinen zu konstruieren, um unvorsichtige Wanderer abzumurksen. Es passierte recht häufig, dass durch einen Stolperdraht ausgelöst ein 8 Zentner schwerer LKW-Motor oder etwas Ähnliches, an einer Kette schwingend, auf ein nichtsahnendes Opfer klatschte. Solche schwerkraftbasierten, improvisierten Fallen sind in der Gegend um Boston herum fast gar nicht mehr zu finden. Laser-Fallen, Selbstschussanlagen oder Sprengminen gibt es jedoch trotzdem noch zu Hauf.
    "Das Problem mit den Tretminen löst man am besten Schritt für Schritt."

    11. Hier geht's zum zweiten Teil unseres Fallout-4-Guides

          

    UPDATE : Zu diesem Fallout-4-Guide gibt's übrigens noch einen zweiten Teil mit noch mehr Tipps. Über den nachfolgenden Artikel-Link kommt ihr direkt dorthin!

    Fallout 4: Scheinwerfer an! Wer ohne Licht durch das Ödland stolpert, sieht nachts und in Tunneln nur die Hälfte. PC PS4 XBO 3

    Fallout 4: Noch mehr unverzichtbare Tipps zum Überleben im Ödland

    Updated von Gooding Dirk  Teil 2 unserer Fallout-Tipps-Serie: Sechs Tipps für Fallout 4, die das Leben im Ödland angenehmer machen.


    Hier gibt's noch mehr aktuelle Infos zu Fallout 4 Fallout: Wasteland Warfare: Für alle Tabletop-Fans - Spiel zu Fallout ist auf dem Weg! PC PS4 XBO 0

    Fallout: Wasteland Warfare: Für alle Tabletop-Fans - Spiel zu Fallout ist auf dem Weg!

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    • Kakrafoon
      12.11.2015 00:31 Uhr
      Mitglied
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      Golddieb
      am 17. November 2015
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      Bin jetzt seit 43 Stunden mit dabei und es ist eigentlich nicht viel anderes als Fallout 3. Power-Rüstung brauch ich keine (zwei stehen in der Base rum), auf Bauen hab ich auch nicht unbedingt Lust, dazu kommt mir die Karte ehrlich gesagt ein bisschen klein vor. Es ist doch auch nur die eine Karte oder nicht? Mal abwarten...
      Ach ja, und mein Hund ist weg. LoL. Hab den zu Beginn weggeschickt und seitdem nie wieder gefunden. Brauche weder Hund noch Power-Rüstung. Bin sowieso mehr der vermummte Schleicher mit Scharfschützen-Wumme und natürlich der "Rechtmäßigen Herrschaft". Dazu hier und da ein paar Pillchen und ab geht die wilde Fahrt.
      Doomered
      am 18. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Joah die Begleiter nerven... stehen immer im Weg, vermasseln das schleichen etc. sind gerade mal nützlich, um Legendäre und Totenkopfgegner kurz abzulenken.

      Die Rüstung hab ich auch noch nie gebraucht...

      Bauen erscheint aktuell ziemlich nutzlos und aus der Egoperspektive extrem nervig zu machen.
      Da wär mir die Version von WoW, a la Browsergame schon fast lieber gewesen. Vorallem auch ne vernünftige Liste mit Mitarbeitern und wer wo zugewiesen ist, genauso wie verfügbare Begleiter, ihre besonderen Fähigkeiten und wo sie gerade sind.

      Obendrauf kann man viel zuviele Items auflesen, was das Inventar unordentlich/unübersichtlich macht und ziemlich nervt.


      Das Spiel ist an den falschen Ecken detailliert und es wurde auch am falschen Ende gespart...

      Der VATS Modus ist auch mehr Hinderniss, als sonst was, mit dem Scharfschützengewehr ist man besser, wenn mans selbst macht und gegen grosse/mehrere Gegner frisst man mehr Schaden, als einem lieb ist.

      Das Spiel ist nicht schlecht, aber weit davon entfernt, von dem was angekündigt/gehypt wurde.
      Steinbarth
      am 16. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Selbst die Standard-Mods sind nämlich supernützlich, wenn ihr später zufällig eine "legendäre" Version der passenden Waffe findet. In diesem Fall braucht ihr nämlich nur eine Billig-Version der gleichen Waffe als "Zwischenlager" und könnt so eure besten Mods an die neue Superwaffe schrauben."

      Kann mir das jemand noch etwas ausführlicher erklären? Ich hab das ehrlich gesagt nicht ganz verstanden.

      ZITAT:
      "bei einigen Waffen lässt sich der Waffentyp einfach von Gewehr zu Pistole oder umgekehrt ändern, wenn ihr einen anderen Griff anschraubt, zum Beispiel bei den Lasern."

      Wo sieht man denn, als welcher Typ die Waffe denn nun genau geführt wird?
      Doomered
      am 18. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Siehst du im Namen über der Waffe, die meisten gewöhnlichen Gewehre kann man zu Scharfschützengewehren erweitern mit dem Griff, weiss aber nicht, welche andere Waffen sich sonst noch ändern lassen.
      Bin mir nicht ganz sicher, ob der Perk für nicht automatische Gewehre auch für Scharfschützenwaffen zählt btw. ...
      Doomered
      am 15. November 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ich bin ein klein wenig verwirrt....
      Es wird überall son Drama um die Anfangstats gemacht... aber es ist doch vollkommen egal, man kann endlos leveln und man kann Skillpunkte in die Stats investieren....
      Doomered
      am 12. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Kann man eigentlich Kopfteile modifizieren btw verwerten?
      Schätze wohl eher nicht, aber es nervt irgendwie...
      Raider Powerrüstungen kann man offenbar auch nicht wiederverwerten...
      Genauso wie die Unterkleidungen...
      Milissa
      am 15. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Kopfteile kenn ich bisher nur den Bergarbeiterhelm wo man die Lampe ändern kann. Weitere Kopfteile sind mir noch nicht aufgefallen. An normale Rüstungen usw.

      Powerrüstungteile war mir bisher nicht bekannt, das man irgendwelche Teile davon verwerten kann. Sei es Raider, T-Reihe usw. (Beziehen sich auf die Powerrüstung)
      AGXX2
      am 12. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Zählt der Gewehr skill auf für Laser und Plasma varianten?
      Kakrafoon
      am 12. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das kommt immer darauf an, was für ein Griff dran ist. Bei einem richtigen Gewehrkolben zählt es als Gewehr. Es sei denn, die jeweilige Waffe feuert automatisch, dann zählt der "automatische Waffen"-Skill. Notfalls kann man Waffen ja umbauen.
      Milissa
      am 12. November 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Ergänze das mal. Sorgt dafür das ihr alles mitnimmt was Öl ausspuckt. Dies wird gern mal schnell verbraucht für Dinge wie Waffenmods usw.

      Kakrafoon
      am 12. November 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das stimmt. Vor allem für die komplexeren Mods braucht man immer jede Menge Kupfer und Aluminium und Schrauben. Noch und nöcher. Das ganze Gedöns kriegt man aber notfalls, indem man (am besten mit dem Scrapper-Perk) alte Waffen auseinandernimmt. Nur eben das verdammte Klebeband nicht. Das muss man immer suchen oder kaufen.
      Doomered
      am 12. November 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Eigentlich alles einpacken... selbst von den Kleidern, die relativ viel Gewicht einnehmen braucht man jede Menge für die Rüstungsupgrades... Aluminium ist auch sehr nützlich, genauso wie jedes Elektrogerät.

      Vanord
      am 11. November 2015
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      Kann man es auf der PS4 in Third Person Spielen ?
      Zangor
      am 12. November 2015
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Gibt ja viele Leute, die ihre Spiele so lieber spielen und mit Ego-Ansicht nicht so gut klarkommen."


      Kann ich mir gar nicht vorstellen, RL ist schließlich auch Ego-Perspektive...sei denn jemand hat zuviel mit Pilzen oder anderem experimentiert...
      Cloudsbrother
      am 11. November 2015
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Klar kann man.
      Warum auch nicht?
      Kakrafoon
      am 11. November 2015
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      Bestimmt. Ging in Fallout 3 ja auch. Gibt ja viele Leute, die ihre Spiele so lieber spielen und mit Ego-Ansicht nicht so gut klarkommen.
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12.11.2015
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