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Fallout 3 (PC)

Release:
14.04.2010
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Bethesda Softworks

Fallout 3: Zensur auf Australisch

10.09.2008 13:00 Uhr
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Neu
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Entschärfte Version aufgrund verweigerter Altersfreigabe

Fallout 3: Zensur auf Australisch Wie die englischsprachige Webseite edge-online.com in einem Gespräch mit den Entwicklern von Fallout 3 erfahren hat, gibt es in der finalen Version des Endzeit-Rollenspiels kleinere Änderungen bei Spielinhalten mit Bezug zum Drogenkonsum des Hauptcharakters.

Die in Australien für die Prüfung von Medien zuständige Behörde 'Office of Film and Literature Classification' hatte dem dritten Teil der Fallout-Reihe aufgrund der Verharmlosung von Drogen eine Jugendfreigabe verwehrt. Die zuständigen Programmierer entfernten daraufhin sämtliche Verweise auf in der realen Welt verfügbare Drogen, und ersetzten deren reale Bezeichnungen durch Fantasienamen. Da eine extra Version für den australischen Kontinent laut Bethesdas Vizepräsidenten Pete Hines nicht geplant ist, wirken sich die Änderungen auf sämtliche Versionen von Fallout 3 aus.

Das Endzeit-Rollenspiel Fallout 3 erscheint in Amerika am 28. Oktober und in Europa ab dem 31. Oktober 2008.

Zum Interview-Artikel (Englisch)

Tobias Ritter
10.09.2008 13:00 Uhr
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am 10. September 2008
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wtf?? blizzard sucked ey
am 10. September 2008
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NERF HEXENMEISTER!!!!!!!! PLEASEEEEEEEEE!!!!
am 10. September 2008
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häh und was soll daran jetze so schlimm sein?Oo
in fallout 2 gab es auch drogen die einen eigennamen hatten trozdem waren die bilder erkenntlich was es darstellen sollte und niemand hat sich beschwert also denke ich das sich hier auch niemand beschweren wird wen man nen bild von mariuhana sieht aber es grüner daumen heißt
am 10. September 2008
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@2 : Dieses Spiel gehört garnicht erst in die Hände von 12jährigen. Fallout 3 wird Blut und Gewalt enthalten, das ist nichts für Minderjährige.

Was wir brauchen sind keine Gesetzesänderungen oder 4 Quadratkilometergroße Warnhinweise auf den Schachteln, es würde schon reichen wenn Mutti und Vati ab und an mal ins Zimmer der Sprößlinge schauen würden und hinterfragen, wieso da überall Rote Symbole auf dessen Spielen sind und wenn der Einzelhandel die Alterskontrolle streng einhält. Das reicht schon vollkommen.

Aber das Problem wird sich eh auf natürlichem Wege lösen, wenn nämlich eine neue Politikergeneration ihre Ämter antritt.

Alles was der aktuellen Generation nicht geheuer ist oder sie nicht verstehen wird stigmatisiert, zensiert und verboten. Siehe Rockmusik, Fernsehen und Videofilme.

Aber ich gleite zu sehr ab, allen Interessierten (gern auch den Eltern) kann ich diese Seite ans Herz legen:

http://www.stigma-videospiele.de/

und dieses Video zur Berichterstattung über 'Killerspiele' (vor allem das Video öffnete schon einigen älteren Bekannten die Augen)

http://de.youtube.com/watch?v=R9JRm3iQQak

Danke für die Aufmerksamkeit.
am 10. September 2008
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@15:

Mit Tabaksteuern kann man aber mehr Geld in die öffentlichen Kassen holen, um die Diäten der verfettetem, realitätsfernen Abgeordneten zu erhöhen.
am 10. September 2008
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Also, wenn das Spiel so wie der Vorgänger ist, dann haben Drogen auch Nachteile. Die könnte man ein bisschen heftiger gestaltetn, und Tadaa hat man einen Lerneffekt. Wäre glaubich die beste Lösung für alle.
mgh
am 10. September 2008
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@ 15 vollkommen !!!
aber jetzt kommen ja bald die wahlen da wird das wieder thema werden xD

Gaming is not a crime !!!
am 10. September 2008
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Also bei der Präsentation auf der GC sah es deutlich nach ner ab 18 Version aus. Aber wie wir unsere lieben Zensier-Leute kennen, wird hier und da was an Gewalt gestrichen. Abfallende Körperteile geht ja mal gar nich...

Freiheit für Killerspiele
am 10. September 2008
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Politiker sollten auch selbst verboten werden, bringt am meisten
am 10. September 2008
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@11: Und selbst in "Die Sims" wird Sex angedeutet. Zensieren! Sofort!