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  • Everquest Next: Masse mit Klasse - Kampf & Fähigkeiten

    Warum sich in ein Klassenkorsett zwängen lassen, wenn es auch ohne geht? In Everquest Next sollt ihr Fähigkeiten von 40 Klassen mixen können!

    Everquest Next war 2013 auf der SOE Live das große Ding der Entwickler. Spulen wir ein Jahr vor zur SOE Live 2014 und machen eine Bestandsaufnahme dessen, was die Macher in der Zwischenzeit zu Everquest Next präsentiert haben. Die Liste ist kurz, da gibt es nämlich nichts, was losgelöst von Landmark gezeigt wurde. Und das lässt schon vermuten, dass noch viel Wasser in den See Rathe fließen wird, bis Fans Hand an Everquest Next legen können.

    Aber verzagt nicht, denn im Rahmen der SOE Live 2014 gab es allerhand Informationen zu den Klassen und Spielvölkern. Wenngleich die Ankündigung des dritten Spielervolks - der Teir'Dal, also Dunkelelfen - schon abzusehen war. Schließlich wurde die Landmark-Community schon vor Monaten dazu aufgerufen, Dunkelelfengebäude zu entwerfen. Die Teir'Dal sind also neben den Menschen und den wildkatzenhaften Kerran in Everquest Next spielbar. Lasst euch aber versichern: Es bleibt ganz
    bestimmt nicht nur bei den Dreien! Immerhin laufen grade Abstimmungen zu Ogern und Zwergen für die Völker-Style-Guides.

    Me Smash
    Auf der diesjährigen Veranstaltung gewährte Senior Producer Terry Michaels einen tieferen Einblick in das aktive Kampfsystem von Everquest Next. Wie beispielsweise in Guild Wars 2 oder Wildstar müsst ihr euren Charakter richtig zum Gegner positionieren und ihn auch genau beobachten, damit eure Attacken so richtig viel Schaden verursachen und nicht ins Leere gehen.

    Was die Klassen draufhaben, wurde unter anderem am Beispiel des Zauberers und des Kriegers präsentiert. Als Glaskanone will sich der Zauberer freilich nicht von Schlägen treffen lassen. Deswegen betäubt er Gegner kurzzeitig mit "Upheaval" bevor er sie mit "Arcane Barrage" auseinandernimmt. "Vortex" zieht einen Feind an die Position des Zauberers, während der einige Meter teleportiert. Ein weiterer Gegner wird mit "Stasis" an Ort und Stelle festgehalten, damit der Zauberer seine Attacke "Chronosphere" aufladen kann.

    Die Teir'Dal - die Dunkelelfen - sind das dritte angekündigte Spielervolk. Die Teir'Dal - die Dunkelelfen - sind das dritte angekündigte Spielervolk. Quelle: Sony Online Entertainment Dem Krieger geht es weniger um Krachwumms, sondern mehr um die Kontrolle des Schlachtfelds. "Furious Leap" lässt ihn wie ein Berserker vorwärts mitten in Gegnergruppen hineinspringen, und selbstredend macht in der Situation ein "Whirlwind" mit viel Flächenschaden am meisten Sinn. Wie der Name der Fähigkeit "Blade Dash" schon verrät, saust der Krieger damit vorwärts und verursacht Schaden an den Feinden, die er damit trifft. Wenn der Gegner dann noch nicht genug hat, gibt's ein "Cripple" zum Verlangsamen und einen "Shield Bash" hinterher. Damit sollten nun auch stärkere Kontrahenten aus den Latschen kippen.

    Das MMO-Büffet
    Hinlänglich bekannt ist, dass sich in Everquest Next rund 40 Klassen spielen lassen - die stehen euch aber nicht zu Beginn bei der Charaktererstellung zur Verfügung, da gibt's nämlich nur acht. Alle anderen Klassen entdeckt ihr, während ihr in Norrath eure Abenteuer erlebt. Ein solches Beispiel brachte Director of Development, Dave Georgeson. Stellt euch vor, ihr seid mit eurem Krieger unterwegs und seht am Straßenrand einen Typen, der von Bösewichten bedroht wird. Heldenhaft wie ihr seid vertreibt ihr die Banditen und das Opfer dankt euch, indem es euch einen Job anbietet.

    Nein, die 'Flash Freeze'-Stelle am Boden vor dem Elementalist wollt ihr nicht betreten, wenn euch euer Leben lieb ist. Nein, die "Flash Freeze"-Stelle am Boden vor dem Elementalist wollt ihr nicht betreten, wenn euch euer Leben lieb ist. Quelle: Sony Online Entertainment Bis zur nächsten Stadt sollt ihr den Bodyguard für den Kerl geben. Praktischerweise lernt ihr ihn auf dem Weg ein bisschen besser kennen, denn in der Stadt angekommen beschließt er, euch die Lehren des Klerikers beizubringen. Und so beherrscht ihr mit eurem Helden nicht nur die Schlachtfeldkontrolle mit dem Krieger, sondern könnt auch als Kleriker in den Kampf eingreifen.

    Der Kleriker, ausgestattet mit Streitkolben und Schild, ist der erste angekündigte Supporter, soll aber nicht in der hinterletzten Reihe schmoren und von dort aus nur Freunde heilen. Stattdessen nutzt er viele Fähigkeiten, die defensiv und offensiv zugleich sind. Mit "Blessed Hammer" regeneriert er bei einem freundlichen Ziel Rüstungspunkte. Auf einem Gegner verursacht der Hammer hingegen Schaden. "Inner Session" lässt den Kleriker Feinde anstürmen und sie zurückstoßen. Ist ein Freund in der Nähe, dann werden bei diesem wieder Rüstungspunkte regeneriert. Und "Heaven's Vengeance" wieder sorgt in einem bestimmten Bereich dafür, dass Feinde Schaden nehmen, während Mithelden gebufft werden.

    Der König der Welt
    Eine weitere neu vorgestellte Klasse ist der Elementalist, der vornehmlich Eis- und Feuerzauber nutzt. Und Achtung! Je näher ihr einem Elementalist auf die Pelle rückt, desto gefährlicher wird er! Mit mehreren "Ice Shards" erledigt er euch nämlich ganz schön schnell, während ihr in einer flammenden
    Säule gefangen seid und die Kontrolle über euren Charakter verliert. Oder er friert mit "Flash Freeze" eine Stelle am Boden ein. Harmlos, denkt ihr und schlittert drüber? Dann friert er euch mit "Elemental Blast" fest, denn so greifen die beiden Fähigkeiten ineinander.

    Der Kleriker darf auch offensiv im Nahkampf ran. Der Kleriker darf auch offensiv im Nahkampf ran. Quelle: Sony Online Entertainment Das Zusammenspiel der Klassenfertigkeiten ist insbesondere deswegen interessant, weil die unterschiedlichen Materialien, aus denen die Norrath besteht, verschiedene Dichten haben. Und ihr erinnert euch bestimmt noch, dass sich die Welt aus den verschiedensten Ebenen zusammensetzt, die ihr erkunden könnt. Deswegen gibt es viele Fähigkeiten, die Einfluss auf die Spielwelt nehmen. Aber: Ein Krieger kann auf einem bestimmten Material mit seinem Wirbelwind wirbeln wie er will, er kann es nicht durchbrechen. Friert aber ein Elementalist die Stelle ein, ändern sich Struktur und Dichte des Bodens und der Krieger kann hindurch wirbeln und so beiden Charakteren neue Wege eröffnen. Klasse! So macht das Erkunden der Spielwelt gleich doppelt und dreifach Spaß!

    Michael Mann, Lead System Designer, erzählte im Rahmen der Messe schließlich noch von der fünften Klasse, dem Tempest. Die Klasse lässt sich im Rahmen einer großen Kampagne um verlassene Ruinen der Teir'Dal finden. Der im Nahkampf agierende Tempest ist extrem schnell, wenn er seine Fähigkeit "Spark Rush" nutzt. Damit verwandelt er sich in einen Blitz und kann in jede Richtung stürmen, in die er sich bewegt.

    Wenn der Tempest sein Ziel mit dem Anstürmen und Waffenhieben mürbe gemacht hat, fehlt nur noch ein "Lightning Strike", um den Feind auf die Bretter zu schicken. Sollte der Gegner doch noch nicht aufgegeben haben, nutzt der Tempest "Cyclone" für Schaden an mehreren Zielen und um seine Rüstungspunkte zu regenerieren.

    Wie die Kämpfe und die Fähigkeiten genau aussehen, könnt ihr euch in der Aufnahme der Panels zu Everquest Next von der SOE Live 2014 anschauen. Mehr über das, was die Entwickler von Sony Online Entertainment auf der SOE Live gezeigt haben, erfahrt ihr in Ausgabe #44 11-12 2014, die ihr ab dem 29. Oktober 2014 im Handel findet!

  • Everquest Next
    Everquest Next
    Publisher
    Sony Online Entertainment
    Developer
    Sony Online Entertainment
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Shiv0r
    Das ist eine Version die andere wäre, dass es so endet wie mit dem Point n' Click Adventure nur das hier eher die…
    Von acktonk
    Ich sehe da für das Genre Hoffnung in ~5 Jahren, wenn die ganzen Kopier-Studios wie Trion-Worlds usw endlich alle mal…
    Von XMcLane
    Eigene erfahrung und geschmack pauschalisierte auf alle spieler höheren alters? Sehr überheblich. Du magst dir sicher…

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      29.10.2014 17:35 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      teroa
      am 30. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Fähigkeiten von 40 Klassen mixen können!..

      na wenn das nicht die atuelle mmorpgler überfordert (jugend)
      nacht dem bei wow immer weniger skills existiert
      XMcLane
      am 31. Oktober 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "Ich glaube einfach mit der Reife des Alters kommt auch die Erkenntnis das lila Items und Archivements nicht alles in Spielen sind, weshalb Spiele mit mehr Tiefe oder RP (TESO, Lotro etc.) von älteren bevorzugt werden !"


      Eigene erfahrung und geschmack pauschalisierte auf alle spieler höheren alters? Sehr überheblich. Du magst dir sicher auch nicht von jemanden unterstellen lassen, wie du offenbar etwas empfindest, weil er/sie es in seiner weltanschauung so sieht.
      Ogil
      am 30. Oktober 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Gibt es nicht irgendwelche Statistiken ueber die Altersverteilung in MMOs?

      Ich denke auch eher, dass es so ist, wie Mayestic schreibt: Der Altersdurchschnitt in MMORPGs ist deutlich gestiegen, auch weil ein Grossteil der MMORPG'ler einfach die sind, die schon seit Jahren dabei sind und nun auch irgendwie dabei bleiben.
      Derulu
      am 30. Oktober 2014
      Moderator
      Kommentar wurde 3x gebufft
      "WoW ist nur für Deppen", "WoW spielen nur Kinder", "Wer nicht WoW spielt, ist der einzig echte MMOler", "WoW ist doof, wer es spielt ist doofer" - aber immer alles schön durch die Blume gesagt.

      Ich mag dich<3

      Stancer
      am 30. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Mayestic : Da stimme ich dir zu allerdings nur abseits von WoW.

      Ich denke für viele ist WoW quasi die Einstiegsdroge. Designmäßig orientiert es sich ja auch mehr am jüngeren Publikum ohne das dies nun negativ gemeint ist.

      Ich glaube einfach mit der Reife des Alters kommt auch die Erkenntnis das lila Items und Archivements nicht alles in Spielen sind, weshalb Spiele mit mehr Tiefe oder RP (TESO, Lotro etc.) von älteren bevorzugt werden !

      Es ist doch wie im echten Leben. Mit 18 muss es erstmal ne coole Karre und nen schickes Smartphone sein.
      Mit 30 ist die eigene Familie dann das wichtigste und man belächelt die "Kiddys", die mit Ihrem tiefergelegtem Golf an der Ampel stehen und Mucke laut aufdrehen
      Mayestic
      am 30. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Jugend ? Das ist wirklich lieb von dir. Aber stimmt nicht

      Ich habe eher das Gefühl das in vielen MMOs das Durchschnittsalter deutlich angestiegen ist. Demnächst musste dir eher Sorgen machen ob die senilen alten Knacker nicht von 40 Klassen überfordert werden

      Damals, sagen wir es anders, sagen wir nicht damals sondern 2001, sah man nur weniger Ü30 Gilden, klar es gab sie trotzdem, heute hingegen seh ich sie an jeder Ecke und ich mit meinen 38 Jahren war in meiner vorletzten Gilde einer der jüngeren

      Ich glaube eigentlich eher das MMOs aktuell ein absolutes Nachwuchsproblem haben. Wir sterben quasi aus. Sehr langsam aber wir sterben.
      Stancer
      am 30. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Überfordert wohl kaum. Eine Handvoll Spieler wird wie immer gute Skill-Kombinationen herausfinden, diese in Guides schreiben und die Lemming-Masse wirds nachmachen und damit angeben welche übelste "Killer-Roxxor-Pwner"-Skillung sie doch haben !
      Derulu
      am 30. Oktober 2014
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      ZITAT:
      "nacht dem bei wow immer weniger skills existiert "


      Ein einmaliges bzw. erstmaliges "Ability Pruning", nachdem 10 Jahre lang mit jedem Addon immer wieder neue "Skills" dazu gekommen sind, bedeutet für dich IMMER weniger? Oo

      Ich seh das Problem übrigens eher in der Mathematik und dem damit verbundenen "besten Weg" bzw. in "versteckten Interferenzen" (und damit einem Balance- oder eher "Cookie-Cutter-MustHave"-Problem), weniger darin, dass "aktuelle mmorpgler überfordert" sein könnten - da müssen sie höllisch aufpassen..oder es ist ihnen einfach egal, war es ja "früher" auch vielen Entwicklern
      matthi200
      am 29. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich würd soooo gerne mal was sehen >.<
      Mayestic
      am 29. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Freie Klassenwahl bzw Skillwahl finde ich heute schon fast als Standart.
      Das haben ja doch mittlerweile immer mehr Spiele so.
      Hoffe halt das die das mit der Balance hinbekommen sonst rennen bald sowieso alle mit der selben Skillung rum.
      Ich sehs grade in ArcheAge. Dort in der Arena würde ich sagen 40% Darkrunner, 40% Stonearrow, 20% Opfer.
      Aber das kennt man ja schon ewig lange z.B. aus WoW. Manche Klassen waren einfach immer besser / beliebter als andere.
      Shiv0r
      am 31. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das ist eine Version die andere wäre, dass es so endet wie mit dem Point n' Click Adventure nur das hier eher die Gründe sind, dass Zeit/Kosten den möglichen Gewinn eher sprengen würden, weshalb sich keiner traut da Millionen an Geld zu verpulvern, wenn es mit wesentlich überschaubaren Dingen wie ein Moba doch besser geht.

      Free to Play - Betreutes Sterben Status? Das trifft wohl eher auf das Pay to Play System zu:
      http://i.imgur.com/devib6r.jpg
      Den meisten MMO's geht es nach der Umstellung nämlich eher besser als schlechter.

      Free to Play wird auch in den nächsten Jahren, sollte da nicht irgendwie was im Pay to Play Segment ändern an Relevanz gewinnen.

      Wird sich zeigen, wünschenswert wäre es.
      acktonk
      am 31. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "@acktonk

      Das Problem ist doch, dass die Masse der Community eben nur das Prinzip von WoW spielen will und auch dementsprechend die Erwartungen so sind und deswegen passiert auch entsprechend kaum was im MMO Genre, was langfristig gesehen natürlich nicht gut ist.

      Deswegen ist es auch problematisch sich von einem WoW zutrennen, da um so mehr Inovationen du einführst, desto mehr läuft man in Gefahr auf die Nase zu fallen, weil eben genau diese Sachen dann am Ende kritisiert werden können, selbst wenn sie nichtmal schlecht designt sind. Deswegen versucht man bekanntes zu mischen und auf ein bekannten Franchise am besten zu setzen."


      Ich sehe da für das Genre Hoffnung in ~5 Jahren, wenn die ganzen Kopier-Studios wie Trion-Worlds usw endlich alle mal pleite sind und das Genre in den Händen der Indie-Entwickler liegt. Die werden zwar keine Hammer-MMOGs produzieren, aber eine neue Basis erschaffen, auf die irgendwann einmal wieder größere Entwickler aufspringen werden, wenn sich der Markt endlich mal bereinigt hat und die ganzen MMOGs die heute im Free-to-P.... Betreutes-Sterben-Status befinden erst einmal vom Netz genommen sind und evtl auch WoW einmal den 7stelligen Abonennten-Bereich verlässt. Bis dahin ist zeit für viele kreative Ideen.

      Ich denke auch eher dass sich die nächste MMOG-Genereration aus Sandbox-Spielen wie Dayz, Planet Explorers oder 7 Days-to-Die, die auf angenehme Weise auch immer mehr MMOG-features annehmen, herausbilden wird.
      Shiv0r
      am 30. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @acktonk

      Das Problem ist doch, dass die Masse der Community eben nur das Prinzip von WoW spielen will und auch dementsprechend die Erwartungen so sind und deswegen passiert auch entsprechend kaum was im MMO Genre, was langfristig gesehen natürlich nicht gut ist.

      Deswegen ist es auch problematisch sich von einem WoW zutrennen, da um so mehr Inovationen du einführst, desto mehr läuft man in Gefahr auf die Nase zu fallen, weil eben genau diese Sachen dann am Ende kritisiert werden können, selbst wenn sie nichtmal schlecht designt sind. Deswegen versucht man bekanntes zu mischen und auf ein bekannten Franchise am besten zu setzen.
      acktonk
      am 30. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "WAR hat versucht das Daoc RvR mit WoW Elementen zu mischen, was allerdings in die Hose ging. Doch das 3 Fraktionen PvP wurde dadurch mehr in den Fokus gerückt und taucht seitdem öfter auf wie z.b. in GW2 oder TESO."


      Warhammer Online war WoW mit ein bisschen DAOC (extrem bisschen), selbst wenn es ein DAOC mit ein bisschen WoW wäre, wäre es auch nur wieder dieses "Rummischen" gewesen.

      ZITAT:
      "TESO : Kann man wohl kaum mit WoW vergleichen, da es weniger auf Itemspirale setzt und mehr auf Spielerlebnis, RP und "gemeinsam etwas machen" ! Man muss nur in gängige Foren schauen was die Leute da fordern : Itemspirale wie in WoW und einfachere Inis !
      Beides gibts nicht und von daher hat TESO seine Daseinsberechtigung, schon allein wegen der schön erzählten Quests. "


      TESO ist ein WoW im Elder-Scrolls-Universum, mit ein paar TES-Elementen, also auch wieder so ein rumgemischter WoW-Brei. Das Questdesign ist nicht anders, es ist nur moderner, WoW ist ja auch immerhin bald ein Jahrzehnt älter. Dafür sind die Änderungen sehr armselig. Eine Itemspirale gibt es auch genauso in TESO, sie ist nur schlechter designt. Eine schlechtdesignte itemspirale hat nichts mit kreativität zu tun.
      Stancer
      am 29. Oktober 2014
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      @Acktonk : ZITAT:
      "Natürlich hat Blizzard vieles bei EverQuest abgeschaut, trotzdem hat sich WoW völlig anders gespielt als EQ. WoW hat damit seine Daseinsberechtigung. Quatsch wie Warhammer Online, Rift, TESO oder Wildstar war völlig überflüssig und erweiterten den MMOG-Markt um keinen Zentimeter."


      Aha, WAR, Rift und TESO sprichst du die Daseinsberechtigung also ab. Man muss da schon ziemlich Voreingenommen sein (Thema : Nichts anderes akzeptieren) um solch eine Aussage zu bringen.
      Und die genannten Spiele haben/hatten ihre Daseinsberechtigung.

      WAR hat versucht das Daoc RvR mit WoW Elementen zu mischen, was allerdings in die Hose ging. Doch das 3 Fraktionen PvP wurde dadurch mehr in den Fokus gerückt und taucht seitdem öfter auf wie z.b. in GW2 oder TESO.

      Rift : Hab ich nicht gespielt.

      TESO : Kann man wohl kaum mit WoW vergleichen, da es weniger auf Itemspirale setzt und mehr auf Spielerlebnis, RP und "gemeinsam etwas machen" ! Man muss nur in gängige Foren schauen was die Leute da fordern : Itemspirale wie in WoW und einfachere Inis !
      Beides gibts nicht und von daher hat TESO seine Daseinsberechtigung, schon allein wegen der schön erzählten Quests.

      ZITAT:
      "ch denke auch dass es ein Problem ist, dass die meisten MMOG-Designer wahrscheinlich noch nie MMOG gepsielt haben das vor WoW auf dem Markt gewesen ist und sehen daher das fertige WoW als die Basis des Genres.
      "


      Das trifft wohl auch auf die Masse der Spieler zu !

      Gibt noch genug Spieler die glauben WoW sei der Ur-Vater der MMO´s und hätte das Genre erfunden !
      max85
      am 29. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Wildstar: Boah, dass ist wie WoW Vanilla, das wird alles schlagen
      Skyrim: Man, das wird so unendlich geil"


      Moment mal: bei Wildstar hast du wohl recht, aber Skyrim war doch ein großer Erfolg und ein geiles Spiel. Selbst heute noch wird es ausgiebig gespielt, wahrscheinlich spielen es aktuell mehr als TES:O O,o
      acktonk
      am 29. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Ich denke Blizzard hat damit angefangen für WoW alles von Everquest 1 und 2 zu kopieren!
      Blizzard war damit erfolgreich..ok , aber SOE holt sich die Lorbeeren für Everquest 3 ( Next ) wieder zurück...wetten??

      Heute kopiert doch jeder von jedem!
      Irgendwie...."


      Natürlich hat Blizzard vieles bei EverQuest abgeschaut, trotzdem hat sich WoW völlig anders gespielt als EQ. WoW hat damit seine Daseinsberechtigung. Quatsch wie Warhammer Online, Rift, TESO oder Wildstar war völlig überflüssig und erweiterten den MMOG-Markt um keinen Zentimeter.

      Ich denke auch dass es ein Problem ist, dass die meisten MMOG-Designer wahrscheinlich noch nie MMOG gepsielt haben das vor WoW auf dem Markt gewesen ist und sehen daher das fertige WoW als die Basis des Genres.
      Belo79
      am 29. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      @Cazzara

      Ich wette mal dagegen.
      In letzter Zeit hatten wir ja genug Beispiele dafür:

      Wildstar: Boah, dass ist wie WoW Vanilla, das wird alles schlagen
      Skyrim: Man, das wird so unendlich geil
      ....usw...usw

      Klar sind die Spiele nicht schlecht (habe jedes der Dinger gespielt), aber keines konnte mich so lange wie WoW fesseln. In EQ Next werde ich auch reinschauen, aber irgendwie weiß ich jetzt bereits wie es endet
      acktonk
      am 29. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Am liebsten wäre mir mal ein Spiel in dem es zwar vorgefertigte Klassen gibt, man sich innerhalb dieser Klasse vielfältig entwickeln kann. Beispielsweise wenn man die Klasse Priester wählt sich zb einerseits wie der klassische heilende Priester in Robe, oder aber in Richtung "heiliger Streiter, dh dicke Rüstung, dicker Zweihänder, oder halt eben nach Belieben Zwischenstufen, wie der Kleriker in EverQuest oder der Holy-Pala in WoW.

      Aber um mal etwas wirklich gutes zu entwickeln sind diese kopierenden Entwickler von heute viel zu dämlich. Die denken nur *machen wir das wie in WoW oder wie in Skyrim?" mischen was zusammen und empfinden das als kreativ.
      Greyn
      am 29. Oktober 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Und genau aus diesem Grund finde ich de Aufwand den Entwickler sich mit diesem "Freiheit überall Freheit" machen, total unnütz ...
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Everquest Next
Everquest Next: Masse mit Klasse - Kampf & Fähigkeiten
Warum sich in ein Klassenkorsett zwängen lassen, wenn es auch ohne geht? In Everquest Next sollt ihr Fähigkeiten von 40 Klassen mixen können!
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29.10.2014
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