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    • MatthiasDammes Google+
      19.03.2013 17:16 Uhr
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      Diola
      am 20. März 2013
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      Ich boykottiere alles von EA. Zu oft wurde man richtig verarscht. Es veränderte sich grundsätzlich alles zum schlechten. Bsp. die NFS Reihe(Weglassen von Anschlussmöglichkeiten von Kontrollgeräten, billigste Adaption der Konsolenversion für PC(nicht einmal die Bedienknöpfe wurden angepasst)), die Kriminalisierung der Spieler die schlichte Falschdarstellung in der Öffentlichkeit.
      Und dann die ganzen Geschichten in den Medien.
      Nein danke, muss ich nicht haben.

      Aber der gemeine Bürger kauft alles, daher müssen die sich keine Sorgen machen.
      Knurrbauch
      am 20. März 2013
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      Warum wird der Horst eigentlich so abgefeiert? Hab ich irgendetwas verpasst? :unsure:
      Powermax90
      am 20. März 2013
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      EA hat in seiner Laufbahn in meinen Augen so viel Scheiße gebaut. Leider wurde es mit Riccitiello nicht besser... altbekannte und starke Marken verhunzen und einstampfen... ich erinnere nur an Command and Conquer + Westwood, Dungeon Keeper + Bullfrog... nur ein paar Beispiele. Dann kamen patzer ohne Ende... Origin... Sim City 4 fail, in der Zukunft auf Mikrotransaktionen setzen pay2win...

      EA mag zwar der größte Publisher sein, das liegt aber auch nur an der sehr gut laufenden Sportsparte!!!!! Ohne die wär EA pleite. Und ich wünscht sie wären es und begeisterte und ambitionierte Entwickler bekämen die Verhunzten Lizenzen in die Hände! Schande auf EA, Schande auf Origin/Uplay....
      das kann nicht wahr sein!
      Tirima
      am 20. März 2013
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      Ein bisschen schade finde ich es, dass sie di Lizenz zu "Wing Commander" halten und einfach verstauben lassen.
      Blutzicke
      am 19. März 2013
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      Also seit dem Origin-Zwang kaufe ich keine EA-Spiele mehr. Damit fielen Titel wie DA2 und ME3 schon von vornherein von meiner Einkaufsliste. Battlefield hat mich noch nie interessiert... und der x-te Aufguß davon sowieso nicht. Da spiel ich lieber Borderland... is irgendwie cooler weil so schön schräg.
      Habe mir neulich die Command & Conquer - The Ultimate Collection kaufen wollen... habe sie aber wieder ins Regal zurückgestellt, weil die nur nem Code enthielt, über den man per Origin sich die Spiele herunterladen darf. Die ham'se ja nicht mehr alle. Und SimCity wird gerade inklusive Onlinezwang(lüge) in da Cloud von den Fans, Kunden und selbst von der Gamingpresse zerrissen... EA wurde letztes Jahr zur schlimmsten Firma Amerikas gewählt. Wo ist bitte schön der Laden gut aufgestellt? ... ich meine außer in den Köpfen / feuchten DLC-und Mikropayment-melkt-die-dummen-Kunden-bis-sie-quitschen-Träumen diverser Marketingstrategen. Der Laden ist imo eine häßliche Katastrophe für die Gamingbranche und daher finde ich: heute ist ein guter Tag... ein guter Anfang.
      Bulletride
      am 20. März 2013
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      Da muss jeder seine Grenze selbst ziehen. Steam kann mit den Sales und dem Indie Programm durchaus Vorteile für manche bieten. Das bedeutet aber nicht, dass man sich noch freudig 2 schlechte Kopien davon antun will, die auch noch im Hintergrund rumrödeln.
      Ginkohana
      am 20. März 2013
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      Jedem das Seine aber trotzdem frage ich mich wo der Unterschied zwischen STEAM und Origin dazu noch Uplay ist.
      Man kann nicht eines verteufeln und das Andere gut heißen.
      Kommt mir wie Halbvegetarier vor.

      Das Lustigste ist, dass man für Ubisoft Spiele die man über STEAM gekauft hat sowohl STEAM als auch Uplay braucht.
      Phobinator
      am 20. März 2013
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      Du sprichst mir aus der Seele^^

      Alle Firmen der Unterhaltungssoftware-Industrie, Film- und Musikbranche sollen den Bach runtergehen, solange der ehrliche und zahlende Kunde nach Strich und Faden verarscht wird!

      Als zahlender Kunde wird man in allen Bereichen gegängelt und man bekommt nur Knüppel zwischen die Beine geworfen in Form von unsäglichen Kopierschutzmaßnahmen, Vorschriften und anderen Zwängen, während Derjenige, der sich das Produkt "anderweitig" besorgt, einfach unbeschwert zockt oder den Film und die Musik genießt^^

      Die Firmen sollen endlich aufwachen und faire Preise für ihre Produkte verlangen, anstatt Unsummen in nutzlose Schutzmechanismen zu stecken, die EINZIG UND ALLEIN DEM EHRLICHEN KUNDEN SCHADEN!!!

      just my 2cents^^

      ps:
      Das hier trifft's ganz gut
      http://h-6.abload.de/img/piratedvdm71i.jpg
      Blutzicke
      am 20. März 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @max85 ... ich habe genau 3 Games, die ich bei Steam registieren mußte: Fallout3, Skyrim und Borderland. Aber ich habe bei Steam noch nicht ein Game oder DLC gekauft und werde es auch nicht tun. Dann habe ich mir mal seit langem wieder ne Gamestar am Kioks gekauft, weil da ne DVD mit SilentHunterIV dabei war. Zuhause habe ich dann gesehen, daß ich zu dem Game hätte die Ubisoft-Maleware 'Uplay' installieren müssen, was so auf den ersten Blick nicht ersichtlich war. Das Spiel habe ich bis jetzt nicht installiert und mich über den Kauf der Gamestar geärgert.

      Aber das mittlerweile öfter beobachtete krampfhafte Verteidigen des kundenschädlichen Gebarens von EA&Co. durch diverse Leute wirft bei mir allerdings eine Frage auf: Gibt es unter Gamern auch sowas wie das Stockholm-Syndrom gegenüber Publishern?

      zur Info
      Wikipedia: "Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Entführern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert und mit ihnen kooperiert."
      Master_DeluXXXe
      am 19. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Jamba, RTL2 und F...book Publikum opimiert"

      Wie ich bei sowas lachen musste
      Wieso sollten die entwickler was dran ändern?
      Die machen doch fett gewinn wenn die ganzen rtl zuschauer und facebook nutzer ihre produkte kaufen^^

      Schön hirnlos pauschalisieren.
      Da erscheint mir ein RTL schauender facebooknutzer viel intelligenter^^
      Bulletride
      am 19. März 2013
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      sign @ Blutzicke. Ich seh das mittlerweile aber etwas emotionsloser. EA und erst recht Riccitiello sind nur das Symptom.

      Ich habe weder Origin, noch Steam und Uplay auf dem Rechner und finde immer noch mehr als genug interessante Spiele. Bevor ich mir so was andrehen lassen würde, würd ich mir tatsächlich ein anderes Hobby suchen.

      Aber so spiel ich halt Witcher statt Mass Effect, Path of Exile statt Diablo 3 und weiterhin Sim City 4.

      Den "modernen" Spielen fehlt es tendenziell eh an Komplexität und Seele. Die werden halt nicht für Gamer, sondern für Investoren, bzw. das Jamba, RTL2 und F...book Publikum opimiert. Und genau so spielen sie sich oft auch.

      Aber selbst bei "Triple-A"-Produktionen gibt es noch Ausnahmen und durch die Kickstarter-Welle entstehen grad viele Projekte, auf die ich mich freue.
      max85
      am 19. März 2013
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      Ich frage mich ob du bei jeden Steam und Uplay Spiel auch so verfährst, wenn ja ist deine Auswahl an Spielen jetzt schon ziemlich klein^^
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Electronic Arts
Electronic Arts: John Riccitiello geht - Was lief gut, was lief schlecht? - Update: Jetzt mit Video
Betrachtet man die zahlreichen Kommentare aus der Spieler-Community zum Rücktritt von John Riccitiello als Chef von Electronic Arts, könnte man den Eindruck bekommen, dass es nur noch besser werden kann und in seiner Amtszeit eigentlich alles immer schlechter wurde. Aber ist das wirklich so? Unsere Kollegen von PC Games werfen einen Blick auf die Highlights und Niederlagen von John Riccitiello als EA CEO.
http://www.buffed.de/Electronic-Arts-Firma-15412/News/Electronic-Arts-John-Riccitiello-geht-Was-lief-gut-was-lief-schlecht-Update-Jetzt-mit-Video-1061317/
19.03.2013
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