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    • Silarwen
      22.07.2012 13:18 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Laubblatt
      am 03. Dezember 2012
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      Das Problem an dem ganzen Mist ist oftmals, das es ja so wunderbar F2P ist, aber die Dinge die man sich kaufen kann, einfach ultra unfair sind. Mehr XP, Dinge wie Truhen öffnen mit speziellen Schlüsseln usw. . Da ist man am Ende mehr Geld los als für ein Abo. Und als normaler Spieler, der ich nunmal bin, in Ruhe spielen und alles nutzen möchte, ist das echt mies. Auch so Dinge wie: Abo für 30! € im Monat mit extra-extra Werten. Sowas macht doch keinen Spaß... Vor allem nervt mich die Tatsache, das kleine Onlinegames, ohne große Werbung, ihre Spiele nicht mehr halten können, von großen VIechern geschluckt und zu F2P gemacht werden. Die Grundversion, bevor es F2P wurde, supergut. Bestes Beispiel: Fallen Earth. Super aufmachung, tolle atmosphäre. Und was ist? Aufgekuaft, mitarbeiter entlassen, unfaires und teures f2p modell eingebaut. Wer mächtig zahlt bekommt mächtig Vorteile. Super, dieser Hintergedanke beim spielen macht auch immer Spaß. Das einzige Spiel wo F2P super funktioniert, ist Leage of Legends. Keine Vorteile oder ähnliches. Wer zahlen mag, tut das, wer nicht, der nicht. Aber da zahle ich gerne. Warum? Es ist a) Fair - b) das Spiel wird auch vernünftig geführt und c) wird die Community nicht komplett übergangen, wie manche Aufkäufer es ja so gerne tun. Kaufen -> F2P -> Was die Leute wollen, scheiss ich einen drauf.
      ----
      Gott... gibts eigentlich noch Entwickler die ein Herz für Spiele, und nichts fürs Geld haben? Gute Spiele bringen automatisch Geld in die Kasse. Siehe Minecraft. Gefällt den Leuten,die kaufens. Ist einfach so. Ich kann niemanden verbrannte Burger andrehen weil die keiner mag. Ebenso mag ich keine scheiss von EA games, weil das qualitativ so ein schund ist, das würd ich nicht mal geschenkt spielen. Qualität = Geld = kein F2P = alles schick.
      MoK
      am 24. Juli 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      welch ein schöner widerspruch f2p = frei zum spielen = umsonst..
      aber ich bin mir ziemlich sicher das EA dieses verkaufsmodell revolutionieren wird... auf die gute art bezweifel ich

      vllt haben wir hier ja ein paar RoM spieler die uns erzählen können wie f2o manche games sind...
      ich kenne zumindest einen der mal ein f2p gespielt hat und im jahr mehr ausgegeben hat als für ein abo mmo nur um vorne mit dabei zu sein...
      und für solche leute sag ich mal persé ist ein f2p nichts....
      ich persönlich zahle auch lieber im monat geld und weiß im besten fall was ich dafür kriege als f2p zu spielen
      weil papa sagt immer.. was nix kost is auch nix...
      Hathol1-2-3
      am 22. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Meine güte... immer das gleiche gelaber... Abzocke etc. mimimi.
      Keiner zwingt einen F2P Titel zu spielen geschweige denn Geld hinein zu pumpen. Ja ich weiss... typisches konter gelaber aber es ist doch einfach so ?! Wenn ich Porsche Fan bin und ein neues Modell kommt auf den Markt, werde ich doch auch nicht gezwungen es zu kaufen oder ? Am besten noch rumheulen weil das Vorgängermodell 1980 günstiger war....
      Egal welches Hobby man hat, man gibt Geld für seinen Spaß aus.. ob das nun " Echt " ist oder Virtuell ist nebensache.
      Den Wert für den Spaß ist eine persönliche Sache oder höchstens noch für Gleichgesinnte.
      Bitte nicht verwechseln mit einer Investition =)
      Wolfner
      am 23. Juli 2012
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Und bevor wieder das Argument, von wegen "Du musst ja nicht" kommt:
      Ich würde gerne weiterhin meinem Hobby folgen ohne ständig die Hand auf der Geldbörse zu haben.
      Wolfner
      am 23. Juli 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "dann Spiel ich es eben wenns mir Spaß macht oder ich lass es wenns mist ist."


      Und zahlst unverhältnismäßig mehr dafür.
      Noch dazu könnte das Spiel irgendwann mal offline gehen.
      Dann hast du kein Spiel, keine Premium Items, keine Kohle, gar nichts mehr von deiner Invenstition. Ja du kannst nicht mal deine Client-Daten cracken, weil dir die Serversoftware fehlt.
      Super Geschäftsmodell! Wirklich toll, das ist die Zukunft von der wir alle träumen!

      Die Masse tendiert nicht. Keiner könnte guten Gewissens tatsächlich zu so etwas tendieren.
      Der Masse wird ganz einfach keine andere Option gegeben.
      F2P kommt derweil einer gewalttätigen Zwangsfütterung gleich, mit dem Ziel schwarze Zahlen zu schreiben.
      Denn so toll kann es gar nicht laufen, sonst würden EAs Aktien nicht seit der Konzentration auf F2P so furchtbar in den Keller rasseln.

      Aber dann kommen solche Hampelmänner wie Riccitiello daher, CEO einer Firma die seit Jahren kaum mehr etwas zu Stande bringt und erzählt einen wie großartig das Modell doch sei. Na wenn das mal gut geht. Das besprechen wir dann am besten in einem Jahr noch mal.

      Ich weiß nur, dass gut 90% der reinen F2P Spiele hundsmiserabler Müll sind. Es gibt zwar Ausnahmen, aber die kommen sich nicht von EA.
      Das hat auch nichts mit dem Wandel der Zeit zu tun. Es hat ganz einfach mit Gier zu tun. Fertig. Da gibts auch gar nix schön zu reden, von wegen "Oho, das ist alles eine natürliche Entwicklung".
      Wer sich das gefallen lässt, ist selber Schuld.
      Von mir gibts auf jeden Fall keine Kohle.

      Und ich lasse mich da auch nicht großartig umstimmen, das dürfte wohl auch schon durchgedrungen sein.
      Nur eines will ich da ganz klar festhalten: Das kommt nicht aus einer bockigen Grundhaltung, sondern schlicht und einfach davon, dass es keine vernünftigen Argumente für F2P gibt die weiter als 2 Meter Feldweg vorausgedacht sind.
      Hathol1-2-3
      am 23. Juli 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      @ Wolfner, dann Spiel ich es eben wenns mir Spaß macht oder ich lass es wenns mist ist.

      Es ist doch einfach der Wandel der Zeit... viele sind mit den Retail versionen aufgewachsen ( inkl. mir ).. von Diskette bis DvD, einmal bezahlen und fertig. Alles schön und gut, war ne tolle Zeit, aber auch die Spielehersteller entwickeln sich weiter und wollen logischerweise auch mehr Profit.
      Die nächsten Generationen werden mit F2P aufwachsen, es kaum anders kennen und kein Problem damit haben.. Spieler der alten Schule interessen einfach nicht mehr ausser evtl. kleinere Firmen.
      Wir können mitziehen oder sagen " Früher war alles besser "

      Aufregen lohnt sich nicht. Das einzige was helfen könnte wäre alles was F2P ist schweigend zu Boykottieren damit sich das Problem selber löst. Aber anscheinend tendiert die große Masse zu F2P, sonst hätte es sich in den letzten Jahren nicht soweit entwickelt.
      Wolfner
      am 23. Juli 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Keiner zwingt einen F2P Titel zu spielen geschweige denn Geld hinein zu pumpen. Ja ich weiss... typisches konter gelaber aber es ist doch einfach so ?!"


      Schon blöd wenn sie dann deine Lieblingsserie auf F2P Rotz umstellen.
      Mal sehen wie du dann die Lage siehst. Sowas macht EA nämlich ganz gerne.

      Ich kann mir kaum vorstellen, dass auch nur ein einziger C&C Fan mit dem letzten "Ableger" zufrieden ist.
      XellDincht
      am 22. Juli 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Im Grunde wirst du bei free2play mehr bezahlen für das selbe was du heute in Retial-Spielen bekommst (sei es Kampagne-Stückchen, Items die du nur ein paar Tage benützen kannst). Wenn dir dein Geld so wenig bedeutet fein aber nicht alle finden diese Entwicklung toll
      LargoWinch
      am 22. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das Interview hat übrigens vor allem deswegen stattgefunden, weil der Kurs der EA-Aktie sein 52-Wochen Tief erreicht hat. Good bye Mr.Riccitiello!
      XellDincht
      am 22. Juli 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      NUR free2-play-Titel? Nein danke. werde da groß nix investieren. Warum auch? Wenn das Spiel offline geht ist meine Kohle für immer weg und das ist mir als Azubi nicht wert. Werde mein Geld lieber in alte Konsolenspiele investieren,denn dann werde auch in 30 Jahren was davon haben
      XellDincht
      am 22. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Mache Spiele sind selten kann also sein dass sie an Wert bekommen. Außerdem meinte ich mit "weg" dass ich sie nicht mehr spielen kann. Meine PS2-Spiele kann ich immer zocken so lange PS2 und Game noch funktionieren
      Hathol1-2-3
      am 22. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      selbst wenn du Konsolenspiele kaufst, ist das Geld für immer weg Aber ja, du kannst sie später verkaufen oder so und dadurch wieder ein wenig neues verdienen. Wahrscheinlich aber nicht den vollen Kaufpreis
      NightmareEX
      am 22. Juli 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Die "Worst Company of America" arbeitet jetzt schon mal an der Titelverteidigung.
      Exeone
      am 22. Juli 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Der gute Jonny meinte letztens das BF3 Spieler nach 8 Stunden Zockerei dazu bereit sind fürs nachladen Geld zu bezahlen. Tolle neue F2P Welt.
      Aglareba
      am 22. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Es geht EA nur ums Geld. Das brauchen die nicht ständig schönreden - sie wollten anstatt eines Abos für 12$/Monat über den Shop 50$/Monat aus den Spielern ziehen.
      Wolfner
      am 22. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      ""Das Modell erst spielen, dann zahlen funktioniert, wenn sich Spieler in eine Modell vertiefen können. Wenn sie zehn, zwanzig, dreißig oder fünfzig Stunden mit einem Spiel verbringen. Wenn sie schon so lange spielen, kann die Bindung zum Spiel sehr hoch sein. Dann sind Spieler bereit, für weiteren Spielspaß zu bezahlen""


      Da habt ihr aber bedeutend gekürzt:
      http://www.youtube.com/watch?v=ZR6-u8OIJTE

      Und dass sich das F2P Modell auszahlt wissen wir doch schon längst.
      Blöderweise hptsl. für die Anbieter.
      maos
      am 24. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Stimmt Dargrimm!

      Sie war zum Beispiel in der Orange Box enthalten mit Portal und Half-life 2 + beide Episoden

      @TF2 jetziger Geschäftsmodell:
      Dass man mit der Zeit öfters die Kisten (wofür man einen Schlüssel für 2€ kaufen muss, erspielen geht nicht, auch wenn man nicht weiß, was drinnen ist und man es eventuell schon längst hat) bekommt als einer der Waffen/Gegenstände geht mir schon machmal auf den Geist, wäre es bloss nicht auf disen schrägen Humor basiert.

      Wäre mir die Dauerwerbung zu penetrant, dennoch sehr clever mit den Promotion-Gegenstände zu anderen Spiele, weil wenn man es nicht kennt, erkundigt man sich wie man es craften könnte und schon lernt man über das andere Spiel z.B. RIFT...

      Eine Flatrate Option (Lifetime, Abo) wäre fair um sich selbst vor dem Kaufrausch zu schützen. Wir kennen alle den Valve/Steam Kaufrausch, wie ein One-Night-Stand am nächsten Morgen!
      Dargrimm
      am 24. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Wurde TF2 nicht erst irgendwann Free2play? Ich meine das gekauft zu haben vor ein paar Jahren... ?

      Grüße,

      Flo
      Scande
      am 22. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Bei Team Fortress 2 darf man nicht vergessen, das das Spiel ein RIESEN Kundenfänger ist.

      Wer TF2 spielen will muss sich Steam installieren und einen Account erstellen und jeder der Steam kennt, weiß was das für eine effektive Werbeplatform ist

      Es würde mich nichteinmal wundern, wenn Valve draufzahlt um TF2 (sowie in Zukunft Dota 2) kostenlos mit freundlichem Itemshop anbieten zu können.
      Tirima
      am 22. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Stimmt. Team Fortress 2 hat ein sehr faires Modell. Das könnte eigentlich für jedes andere F2P-Spiel fast schon als Paradebeispiel gelten.
      Wolfner
      am 22. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ganz richtig.
      Auch Tribes Ascend oder Team Fortress 2 haben ein angenehmes und faires F2P Modell.
      Ich befürchte nur, dass man auf soetwas seitens EA lange warten wird.
      Ganz besonders solange Riccitiello die Zügel in der Hand hat.
      Silarwen
      am 22. Juli 2012
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Du hast natürlich recht. Diese Aussage ist auch schon einige Wochen alt und ich hab es nur auf das Wichtigste reduziert. Mir ging es eher darum http://www.cnbc.com/id/48212955 ab 8.30 Minuten etwa.

      Das Problem ist meiner Meinung nach, dass bestimmte Dinge im Spiel was kosten (müssen) - ich bezahl gern, wenn mir das Spiel gefällt - es sollte aber fair sein. Was genau das nun bedeutet, bin ich nicht so sicher. Da hat jeder vielleicht auch eine andere Vorstellung.

      Modelle wie Guild Wars 2 oder League of Legends finde ich fair und bevorzuge diese gegenüber einem Abo-Spiel (wobei ich die natürlich auch spiele, wenn das Spiel stimmt)

      Grüße
      Stancer
      am 22. Juli 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Sowas ist ja wohl völlig logisch, das F2P nicht "alles kostenlos" bedeutet.

      Wie soll sich ein Spiel sonst finanzieren, wenn man alles für nix bekommt ? Server, Mitarbeitergehälter etc. müssen auch bezahlt werden.

      Nur leider geht das nach wie vor nicht in die Köpfe mancher Leute rein, vor allem da hier im Land eh eine "Geiz ist geil"-Mentalität herrscht. Sprich : Alle wollen möglichst hohe Qualität aber niemand ist bereit dafür zu bezahlen.

      Bei F2P kommt es sehr darauf an wie das System aufgebaut ist. Gleicht es eher einem Pay to win, also das man sich mächtige Gegenstände kaufen kann mache ich einen grossen Bogen darum.

      Wenn ein Spiel mir gefällt und Spass macht sehe ich auch kein Problem damit da durchaus ein paar € zu investieren !
      Stancer
      am 22. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Der grosse Vorteil bei einem F2P wie ich finde ist, das ich flexibel bin wann ich etwas zahle.

      Gerade wenn man berufstätig ist und wenig Zeit hat.

      Bei P2P zahl ich mein Abo und das wird gezahlt ob ich spiele oder nicht, mindestens 1 Monat.

      Bei F2P kann ich den Account laufen lassen und wenn man dann z.b. im Urlaub mehr Zeit hat kann man sich gezielt Sachen kaufen.
      So zahle ich in 1 Woche vielleicht auch 15€, also so viel wie im Monat bei nem P2P aber wenn man die Sachen im F2P dann wirklich nutzt in dieser 1 Woche kommt einem die Investition deutlich sinnvoller vor !
      Wolfner
      am 22. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Nur das ich bei einem F2P-Modell zuerst kostenlos ausprobieren kann, ob es mir gefällt."


      Für so etwas gibt es Demos, Open Betas, Let's Plays, Trials etc.

      Und die von dir beschriebene Schrottflinten-Methode spricht im Endeffekt auch nicht unbedingt für ein Spiel.
      Denn wenn der Entwickler es sich leisten kann, dass eine große Anzahl seiner Spieler es nicht Wert sieht für das Produkt zu zahlen, es aber trotzdem Umsatz macht, dann schlägt sich das früher oder später auf die Qualität nieder.
      Das ist auch nur logisch. Wozu mehr bieten, wenn sich alternativ einfach die Grenzen ausloten lassen?

      Dieses Prinzip ist besonders bei chinesischen und koreanischen F2P Spielen beliebt.

      Deswegen sind die meisten von dort auch so furchtbarer Müll.
      Mordakay von Tay
      am 22. Juli 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nur das ich bei einem F2P-Modell zuerst kostenlos ausprobieren kann, ob es mir gefällt.
      Dann kann ich zahlen.
      SW:TOR hat mir nicht gefallen. Allerdings hatte ich zum Zeitpunkt dieser Erkenntnis schon einen Haufen Geld ausgegeben und ein Abo am Hals.
      Nur als Beispiel.

      Und ich denke, die Anzahl an Leuten die "bedeutend" mehr in einem F2P bezahlen, als die üblichen 15€ bei einem Abo-Modell ist wohl eher gering.

      Es rentiert sich für den Anbieter eben nicht deshalb, weil sie den Einzelnen mehr schröpfen, sondern weil sie leichter eine größere Anzahl an Spielern gewinnen können.
      Von denen zahlt mancher gar nichts, viele ein bisschen und wenige vielleicht auch "bedeutend" mehr, als 15€
      Sefer
      am 22. Juli 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Und wenn mir wenn mir ein Spiel gefällt, bin ich bereit eine feste Summe zu zahlen...

      Dein Kommentar spricht eher für P2P.
      Wolfner
      am 22. Juli 2012
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Du schießt da gewaltig am Problem vorbei.

      Das Problem ist nicht (!) dass die Dinge kosten.
      Das Problem ist, dass du die selbe Leistung in einem anderen Modell um bedeutend weniger Kohle kriegst.
      Folgerichtig auch, dass Kosten/Nutzen im F2P Modell in einer absolut unausgeglichenen Relation zueinander stehen.

      Und da steckt ganz einfach die Gier der Anbieter dahinter.
      Nicht die der Konsumenten. Wäre ja noch schöner wenn man sich jetzt noch anhören müsste, man wäre übermäßig anspruchsberechtigt, nur weil man ausbeuterische Marktstrategien in Frage stellt.
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EA-Chef Riccitiello: Free2Play-Modelle nicht immer umsonst
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22.07.2012
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