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      11.05.2016 13:03 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Doomered
      am 12. Mai 2016
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      Die Frage ob es ein Sport ist, ist eigentlich nebensächlich, es geht nur darum Visaprobleme mit gekauften Spielern zu erleichtern.

      Bin dafür, dass es endlich anerkannt wird, ist sowieso nur eine Frage der Zeit.
      TheFallenAngel999
      am 14. Mai 2016
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      Also wenn Schach als Sport anerkannt wird sollte es E-Sport auch, weil da sitzt ja auch nur herum.

      Interessant ist Schach ist ein Denksport, darunter würde ich auch Hearthstone sehen. Interessant ist Sport kannst du meistens nur besser als jüngerer machen. In Fußball bist du mit Anfang-Mitte 20 auch besser als mit 35+. Ebenso ist es bei E-Sport wo ich hörte, dass ältere "E-Sportler" auch oft durch jüngere ersetzt werden. Hat es dann schon was mit Sport zu tun Reaktionsfähigkeiten sollen ja von jüngeren auch besser sein.
      Stancer
      am 12. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ein weiterer Kritikpunkt der mir einfällt.

      Viele Spiele haben einen nicht geringen Glücksfaktor(durch Zufall bestimmt). Im Realsport gibt es quasi kein Glück, ausser, das sich der Gegner vielleicht in der entscheidenden Situation verletzt, wobei die Frage ist ob das Glück ist oder der Gegner einfach falsch trainiert hat.

      Hearthstone z.b. : Extrem viel Glück, zieht man die falschen Karten verliert man. Hearthstone ist also mehr Glücksspiel.
      In MOBA-Games wo es kritische Treffer gibt ----> Glück ! Jetzt mag einer sagen "Naja, aber ist ja für alle gleich", richtig was nichts daran ändert, wenn Spieler 1 Glück hat und bei jedem Treffer nen crit landet und Spieler 2 niemals ! Glück darf im Sport niemals Spielentscheidend sein, sondern einzig und allein die eigene Leistung ! Gegen schlechte Gegner mag Glück nicht entscheidend sein aber bei gleichwertigen Gegnern ist es das schon.
      Respawnpunkte in Shootern sind genauso Glück, entweder man spawnt direkt vorm Gegner oder vor einem Raketenwerfer !

      Ein weiteres Problem des E-Sports ist dessen kurzlebigkeit. Spiele kommen und gehen, d.h. es gibt nichts konstantes. Gestern hat man Starcraft gespielt, heute Starcraft 2 und morgen Spiel XY !!!

      So funktioniert kein Sport. Beim Schach sind die Bedingungen seit über 500 Jahren nahezu unverändert. Beim Laufsport seit über 2000 Jahren. Fussball über 100 Jahre ! Zwar gab es zwischendurch immer wieder kleinere Reformen und Regeländerungen aber der Sport blieb im grossen und ganzen gleich !

      Sport soll ja eine Möglichkeit darstellen sich miteinander messen zu können auch mit Sportlern, die heute vielleicht gar nicht mehr leben. Im E-Sport ist das unmöglich, denn in 20 Jahren wird niemand mehr Dota, Starcraft oder LoL spielen !
      Ogil
      am 12. Mai 2016
      Moderator
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      In meinem Beispiel ging es auch nicht ums große Geld sondern um rechtliche Sonderreglungen die es für Profisportler ja gibt.
      Stancer
      am 12. Mai 2016
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      Melden
      Also wenn es nur ums profitieren geht, sprich um Gelder abzukassieren etc., dann ist E-Sport zu recht kein Sport !

      Ein Sport sollte in erster Linie vom Sportsgeist leben und nicht weil es dort viele Gelder zu verteilen gibt. Viele Randsportarten besitzen diesen Sportsgeist, ohne das dort gross Geld verdient wird !

      Beste Lösung momentan wäre wohl wirklich, das man Progamern einfach ein paar Sonderregeln zugesteht !
      Ogil
      am 12. Mai 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Letztlich geht es doch garnicht so sehr darum, ob man eSport nun Sport nennen darf oder nicht - sondern man will von einigen Sonderregelungen die es im Bereich des Profisports gibt profitieren. Eventuell waere es sinnvoller einige dieser Regelungen auf andere Bereiche auszuweiten.

      Ausloeser/Aufhaenger fuer die Anfrage aus der News hier war ja das LoL-Turnier in Berlin und Probleme bei der Einreise einiger Profispieler die scheinbar kein Visa bekommen konnten. Im Bereich des Profisports gibt es da Regelungen, welche die Teilnahme an internationalen Turnieren vereinfachen. Sowas koennte man sicher auch fuer andere Turniere ausserhalb des Profisports ermoeglichen - mit entsprechenden Auflagen und Anforderungen um einen Missbrauch zu erschweren.
      Sunderland
      am 12. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Würd gern mal wissen nach welchen Kriterien sie denn den E-Sport ausgeschlossen haben. Gefühlt bin ich persönlich aber auch der Meinung dass E-Sport keine richtige Sportart ist und der Vergleich mit Schach hinkt auch an allen Ecken.
      Stancer
      am 12. Mai 2016
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      Oben steht doch der link zum Gutachten.

      Da steht drin das zwar körperliche Fähigkeiten wie Geschicklichkeit, Präzision und Koordination sowie taktisches Denken nötig sind aber da nicht klar definiert ist was einen Sport überhaupt ausmacht kann von rechtlicher Seite her E-Sport momentan nicht als Sport definiert werden.
      Zudem wird halt bemängelt, das Spiele primär der Unterhaltung, Spass, Zerstreuung dienen selbst wenn manche Spiele nur für Wettkämpfe genutzt werden. Das Ur-Spiel wurde als Unterhaltungssoftware konzipiert ! Nur weil damit Wettkämpfe ausgetragen werden macht E-Sport noch lange nicht zum Sport !
      Rockgar
      am 12. Mai 2016
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      Meiner meinung nach ist E-Sport kein richtiger Sport.
      Zumindest nicht im vergleich wie Tennis, Fussball, Handball etc etc.....

      Zwar hatt der E-Sport auch competitive Aspekte und auch Soziale,
      aber ich vermute mal das es bei dieser Bewertung wohl auch darum ging das der elektronische Faktor viel zu groß
      im vergleich ist, was die Bewertungskriterien bisher nie eingeschlossen haben.

      Das es anstrengend ist, Teamplay, Koordination, Reaktion und vieles andere erfordert, hinterfragt wohl kaum einer.
      Würde es dazu kommen das E-Sport als offizielle Sportart annerkannt wird, wäre das wohl weitaus schwieriger und kostspieliger als die meisten wohl denken.
      Den wie in jeder Sportart würden dann restriktionen in Bezug des Verdienstes erstellt werden.
      Ein Gremium der jeweils Landestypischen Ligen wie zB die UEFA.
      Die ganzen Arbeitsrechtlichen sachen ( Gesetze, Verdienste, Steuern) etc etc etc etc

      Ich glaube einfach das es halt mehr bedarf als NUR zu sagen Ja ist ein Sport oder Nein ist keiner.
      Ogil
      am 12. Mai 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Also zumindest die arbeitsrechtlichen Dinge gelten auch unabhaengig davon, ob E-Sports als offizieller Sport anerkannt ist oder nicht. Ob sich da immer dran gehalten wird ist freilich eine andere Frage...
      tobstar1987
      am 12. Mai 2016
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      ich vermute, dass die leute, die so etwas zu entscheiden haben einfach zu alt bzw altmodisch sind und die reichweiten von e-sports gar nicht erfassen oder verstehen können. die faszination, die gaming und e-sports in der "jungen generation" auslösen, geht an solchen amtsträgern in der regel vorbei
      Stancer
      am 12. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das halte ich für eine dumme Ausrede. Auch Sportarten wie Snowboard, Skateboard, Ultimate Frisbee, Freestyle-Skiing oder Slackline werden hauptsächlich von jungen Menschen betrieben. Manche dieser Sportarten sind sogar Olympisch !

      Bin mal die Liste durchgegangen, da stehen tatsächlich Sportarten wie Eierlauf, Öl-Ringkampf oder Kürbisweitwurf drin
      Shinata
      am 11. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich habs schon mal in ein Kommentar geschrieben war glaub ich sogar hier auf Buffed. E-Sport ist ein richtiger Sport und alle die sagen nein ist es nicht sind einfach zu dumm um Spiele wie Dota etc zu spielen und sagen deshalb nein!

      Schach ist noch dämlicher, ich glaub im vergleich zu Dota muss man sich bei Schach weit weniger merken, und beim Schach sitzt man auch nur auf nem Stuhl rum denkt nach und schiebt Figuren durch die Gegend.

      Wobei es bei Spielen wie Dota 2 nicht nur auf Strategie und Köpfchen ankommt wo man weit mehr davon braucht als bei Schach braucht man in Dota 2 egal welche Rolle man spielt im Team also Supp Offlane Carry mid etc.. ne verdammt schnelle Reaktion.

      Also Esport Hater ich sag euch nur eins.. L2P Noobies

      Und zu dem super Post da unter mir von wegen der Lernkurve.. nach jedem Patch in jedem Spiel ändern sich so viele Sachen an nem game das man sich alles neue was sehr viel ist auch wieder merken muss.. im Vergleich dazu ist z.B Schach pippifax

      Was macht man beim Fußball? Außer das man rumrennt, muss man sich auch Strategien etc merken und sich immer aufn Gegner einstellen, nichts anderes.

      Und es entscheidet sich keineswegs schon in der Jugend ob einer mal pro gamer wird oder nicht, aber das weiß man halt nur wenn man sich für die E-Sport Szene intressiert.

      Ich bin zwar kein Pro aber ein Zocker wie er im Buche steht.^^
      Stancer
      am 11. Mai 2016
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Gutes Argument, wer nicht deiner Meinung ist ist dumm....

      Hast du jemals Schach gespielt ? Profis rechnen bis zu 15 Züge voraus, d.h. sie gehen dann jede Kombination im Kopf durch, die es in den nächsten Zügen geben kann. Bei 32 figuren ergibt das hunderte von möglichen Zügen und Konstellationen ! Viele Profis sind sogar in der Lage Blindenschach zu spielen, d.h. sie kriegen die Augen verbunden und kriegen nur die Felder angesagt welche sich bewegen, weder die Figur wird genannt, noch wo sich eine Figur befindet. Und Meisterspieler schlagen so jeden guten Spieler mit leichtigkeit !

      Über den Rest deines Beitrags konnte ich nur schmunzeln, das kann ja niemals ernst gemeint sein... vor allem der Teil mit dem Patch.. köstlich !
      Yaku01
      am 11. Mai 2016
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      Schach ist eines der komplexesten Brettspiele. Die Zahl der möglichen Stellungen wird auf über 10 hoch 46 geschätzt. Bereits nach zwei Zügen können 72.084 verschiedene Stellungen entstehen. Die Zahl der möglichen Spielverläufe ist noch einmal um ein Vielfaches größer. Kleiner auszug aus Wikipedia. Und da sagst du: Schach ist noch dämlicher, ich glaub im vergleich zu Dota muss man sich bei Schach weit weniger merken, und beim Schach sitzt man auch nur auf nem Stuhl rum denkt nach und schiebt Figuren durch die Gegend. Hmmmmmmm
      Ratanka
      am 11. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      "regungloses sitzen" ...
      Die Prospieler haben ungefähr 400 apm (actions per minute) selbst wenn ich wie behindert 12121212 eintippe schaffe ich das nicht ...
      Das sind hochleistungen die dazu führen das ein Spieler ende 20 aufhört weil er das Tempo einfach nicht mehr mitgehen kann ...
      ReitSPORT ? man SITZT und tut nix

      Man sieht doch wie vergreist und Rentnerisch hier die Deutschen sind.
      Stancer
      am 12. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ballett ist kein Sport !

      Ballett ist eine künsterische Darstellung von Gymnastik und Tanz !

      Es gibt Tanzsportarten, Ballett gehört aber nicht dazu !
      erban
      am 12. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Etwas das Kunst ist, kann nicht gleichzeitig Sport sein "


      Ballet wäre da die Antwort. Kunst und Sport. Allgemein ist die Klassifizierung doch willkührlich, ist eine Kloschüssel Kunst? Im eigenen Badezimmer wohl kaum und doch steht eine Schüssel auch im Museum als Kunst. Soweit ich es mitbekommen habe ist der Kampf ob Spiele Kunst sind auch eine Frage der Geldverteilung und legalen Vorteile. Da geht es um finanzielle Interessen und nicht nur um einen Titel. Und das ist auch der Kernpunkt.

      ZITAT:
      " Sobald man Wettkämpfe damit machen kann ist es Sport ? "


      Die betitelung ist mir eigentlich egal, ich finde es nur richtig jedem, der zu Turnieren fliegt, die gleichen Möglichkeiten zu geben -egal ob es nun Sport, e-sport oder anderer ein anderer Wettbewerb ist. Reine Fairness Sache. Wenn dazu der Titel Sport gegeben werden muss, dann sollen sie es halt so machen.
      Ogil
      am 12. Mai 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Es gibt auch genug Sportarten, die sich vor allem im U21 Bereich abspielen. Gymnastik z.B. - da hupft auch mit 35 niemand mehr ueber die Matte. Ausserdem ist das "in vielen Laendern" unerheblich, wenn es um eine Einstufung als Sport in D. geht. Und manche andere Laender haben E-Sport ja schon offiziell als Sport anerkannt.

      Und klar geht es vor allem um Geld. Eine anerkannte Sportart hat freilich ein ganz anderes Prestige als irgendso ein Kinderspiel. Allerdings wuerde ein Anerkennen auch erlauben die ganze Szene ein wenig professioneller aufzuziehen - mit verschaerften Regeln um zum Beispiel die eher von Dir genannten Probleme anzugehen.
      Stancer
      am 12. Mai 2016
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      Melden
      Das sich der Profibereich hauptsächlich im U21 Bereich abspielt sehe ich als ein weiteres Problem. In vielen Ländern gilt man erst mit 21 als Volljährig.

      Eine professionelle Vermarktung wie in anderen Sportarten würde sich auch aufgrund von Jugendschutzgesetzen nur sehr schwer tun.

      Machen wir uns nichts vor. Bei der ganzen "Ist E-Sport Sport?"-Diskussion geht es am Ende vor allem um Geld. Würde es als Sport anerkannt werden könnten Fördergelder etc. beantragt werden, Sponsoring würde unter einem völlig neuem Licht erscheinen.

      @Erban : Das ist ja das Problem, nicht alle Spiele sind darauf aus den Gegner möglichst effektiv zu besiegen. Manche Spiele erzählen eine Geschichte. Grand Theft Auto kannst du der Geschichte folgen oder die freie Spielwelt dazu nutzen um Rennen auszutragen !
      Damit kommt man in einen Konflikt, nämlich ob Spiele Sport oder Kunst sind ? Etwas das Kunst ist, kann nicht gleichzeitig Sport sein ! Seit Jahren läuft nämlich auch die Frage ob Computerspiele Kunst sind , bisher ebenso unbeantwortet !
      Wer entscheidet dann im Zweifel ob ein Spiel Kunst oder E-Sport ist ? Sobald man Wettkämpfe damit machen kann ist es Sport ?
      erban
      am 11. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Sport als Freizeithobby dienst sicher der Erholung, Zerstreuung etc. aber der eigentliche Sport, auf jeden Fall die kassischen Sportarten wurden erfunden um sich mit anderen zu messen ! "


      Ich wollte eigentlich in die andere Richtung. Es trifft doch auf alle Multiplayer-Spiele zu. Egal ob Brettspiel, Multiplayer-Spiele wie Street Fighter oder Fußball&co. Das echte Spielziel ist immer der Sieg über den Gegner. Für alle gilt: Die Mehrheit nimmt es nicht ernst und hat Erholung, Zerstreuung etc. als eigene Ziele aber ein kleiner Teil macht ernst und verdient damit dann Geld in Turnieren etc.

      Wenn die Richter konsequent sein wollen und auf Basis der mehrheitlichen Nutzung urteilen, dann sind alle Aktivitäten nur zum Spass. Wenn nicht und eine kleine Minderheit, die Turniere daraus macht als Kriterium langt, dann sollten sie auch alle Turniere akzeptieren.

      Verstehe micht nicht falsch, ich finds fragwürdig was alles als E-Sport landet, sehe es primär nur als Marketingmasche aber dieses rumeiern mit Definitionen um das gewünschte Ergebnis zu bekommen liegt mir auch quer.
      Stancer
      am 11. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich denke schon das die Lernkurve einen Sport zum Teil definiert.

      Wenn ich jetzt meine Arbeit hinschmeissen würde und jeden Tag wie ein Bekloppter 10 Std trainieren würde, wäre ich wohl sicher nicht Weltklasse aber ich wäre wohl sehr gut. Quasi 2. Liga oder untere 1.Liga.

      Im richtigen Sport ist sowas überhaupt nicht möglich bzw. kaum möglich. Jemand der erst mit 20 Jahren das erste mal gegen einen Ball tritt wird niemals auch nur Ansatzweise in der Bundesliga oder den oberen Amateurligen spielen, weil das Lerndefizit einfach viel zu gross ist ! In anderen Sportarten sind es die körperlichen Defizite, die einem fehlen. Marathon-Profiläufer bereiten sich bis zu 2 Jahre auf einen Marathon vor, als Anfänger braucht der Körper alleine gut 10 Jahre Training um sich auf die Belastung einzustellen !

      Sport zu definieren halte ich auch für extrem schwierig. Minigolf ist für mich z.b. auch kein Sport, Modellflug sogar noch weniger....
      Ich denke einfach vermeintliche Hobbies werden zu Sportarten, wenn diese gesellschaftlich akzeptiert sind. E-Sport hat diesen Weg noch vor sich allerdings sehe ich diesen Weg wesentlich schwieriger, da es auch viel zu viele negative Meldungen zum Thema E-Sport gibt. Von sexueller Belästigung weiblicher Spieler bishin zu gesundheitlichen Schäden ist ja alles dabei. Das hatten Sportarten wie Minigolf oder Modellflug eben nicht.

      D.h. der E-Sport muss sich besser organisieren und reglementieren und das negative Image abwerfen und präventiv gegen diese negativen Dinge vorgehen ! Gerade Toleranz und Fairplay sind im E-Sport ja noch Fremdwörter !
      Ogil
      am 11. Mai 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Das ist sicher alles richtig - aber was tut das zur Sache? Sport ist doch nicht darueber definiert, dass man 20 Jahre Lernkurve haben muss. Im E-Sport-Bereich ist das freilich alles kurzlebiger, da sich auch die Spiele staendig aendern. Ausserdem wuerde ich diesem "Nach 1 Jahr bist Du gut oder raus..." nicht zustimmen. Denn die Kids haben ja vermutlich auf vor Spiel XYZ schon gezockt und haben da entsprechend Erfahrung gesammelt. Ich hab auch schon 30 Jahre Gaming aufm Buckel

      Mir ist im Grund egal ob E-Sport als Sport anerkannt wird oder nicht. Mich stoeren nur diese schwammigen Definition und Ausreden, warum E-Sport kein Sport sein sollte. Soll der DOSB mal gescheit definieren was ein Sport ist und dann seine eigene Liste ausmisten. So lange Modellfliegen, Minigolf, Schach und aehnliche Dinge anerkannte Sportarten sind, wird es immer schwer fallen zu begruenden, warum XYZ das nicht ist.

      Stancer
      am 11. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Naja der grösste Unterschied ist aber die Lernkurve.

      Wie schaut es denn im Progamer Bereich aus ? Mit 8-10 Jahren fangen die an Computerspiele zu spielen, mit 12 fangen sie dann an in Onlineligen teilzunehmen und mit 14 sind sie entweder Progamer oder nicht.
      Ob also jemand das Zeug zum Progamer hat entscheidet sich in weniger als 4 Jahren.
      Die Lernkurve steigt bei Spielen am Anfang extrem an und nach etwa einem halben Jahr kann der Spieler eigentlich alles. Dann entscheidet nur noch ob der Spieler das nötige Talent mitbringt. Einmal oben angekommen ist die Lernkurve nahezu flach, es wird sich nur noch auf den Gegner eingestellt ! Und nach max. 10 Jahren ist alles vorbei !

      Wie schauts beim Fussball aus ? Mit 3-4 Jahren fangen die Kleinen heutzutage mit Fussball an. Aber selbst nach 5 Jahren kann man kaum etwas darüber sagen wo der Kleine mal landen wird, ausser er ist einer dieser Supertalente, die mit 10 Jahren bereits auf B-Jugend Niveau spielen aber von denen gibts Weltweit pro Jahr vielleicht 10 Stück ! Es gibt sogar Spieler, die schaffen erst mit 25 den Sprung in den Profibereich !
      Läuft alles gut erhält der Jugendspieler mit 17 oder 18 einen Profivertrag, da hat er bereits 14 Jahre gespielt und vom Maximum ist er noch weit entfernt. Die meisten Spieler erreichen ihren spielerlischen Höhepunkt mit etwa 28 Jahren. Also 24 Jahre hartes Training um "Weltklasse" zu erreichen ! Und wenn dann mit etwa 35 die Karriere zuende ist hat der Spieler schon 30 Jahre gespielt, manche spielen auch bis 40 weiter auf hohem niveau !

      In nahezu allen Sportarten sieht die Lernkurve übrigens ähnlich aus. Schach ist da sogar das extremste Beispiel. Selbst nach 50 Jahren aktivem Schachspiel lernt ein Spieler noch dazu !

      Und E-Sport wie gesagt : Wenn du nach 1 Jahr nicht gut bist in dem Spiel wirst du es nie sein !

      @Erban : Sport als Freizeithobby dienst sicher der Erholung, Zerstreuung etc. aber der eigentliche Sport, auf jeden Fall die kassischen Sportarten wurden erfunden um sich mit anderen zu messen ! Laufsportarten dienten im alten Rom und Griechenland vor allem dazu damit sich Krieger miteinander messen konnten ! Sport hat da niemand als Freizeithobby betrieben !
      Allerdings gebe ich zu, das z.b. Skateboarding wohl auch nicht geschaffen wurde um sich primär mit anderen zu messen !
      erban
      am 11. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Das Problem steht ja auch in dem Gutachten. Videospiele zielen dem Spass, der Zerstreuung, der Entspannung etc. "


      Das sind Metaziele, die generell für alle Freizeithobbies inklusive klassischem Sport zutreffen. Das eigentliche Ziel bei den meisten Spielen ist der Sieg.

      Ogil
      am 11. Mai 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Bei vielen Spielen steht auch das Gewinnen bzw. der Wettkampf im Vordergrund. Entweder man versucht den Computer oder seine Gegenspieler zu besiegen. Genauso koennte man auch sagen, beim Sport ist "Dabeisein alles" schliesslich kann nicht jeder gewinnen. Ich seh da nicht den entscheidenden Unterschied.

      Bei vielen Sportarten sieht die Profi-Entwicklung auch nicht anders aus als von Dir da fuer den E-Sport beschrieben. Die meisten Profis fangen in jungen Jahren an, haben wenn es gut laeuft ein paar Jahre Profi-Karriere (das typische Ausstiegsalter ist Sportart-abhaengig) und bei den meisten Sportarten hat man nach 5 Jahren Profi-Sein auch nicht ausgesorgt. So ein Leichtathlet zum Beispiel bekommt keine Millionen und kann meist ueberhaupt nur mit Hilfe der Sportfoerderung oder als Sportsoldat Profi sein. Und dass die Profi-Sportler nach ihrer Karriere alle als Trainer unterkommen halte ich auch fuer ein Geruecht. So viele Trainer werden dann doch nicht gebraucht.

      Die meisten Profi-Sportler werden wie dann auch die E-Sportler eine zweite Karriere anstreben muessen. Was mit 25 oder 30 oder gar 40 durchaus moeglich ist.
      Stancer
      am 11. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das Problem steht ja auch in dem Gutachten. Videospiele zielen dem Spass, der Zerstreuung, der Entspannung etc. auch wenn man einen Wettkampf draus macht ändert das nichts am Grundprinzip von PC-Spielen. Es gibt schließlich auch Wettkämpfe im Bügeln, Häkeln und Kartoffelschälen, sind trotzdem keine Sportarten auch wenn es wohl sehr anstrengend ist so viele Kartoffeln wie möglich auf Zeit zu schälen !

      Bei Sportarten wie Fussball z.b. steht stets das Kräftemessen mit anderen im Vordergrund oder schon einmal Fussball ohne Tore gespielt ?

      Ein weiteres Problem sehe ich in dem hohen Suchtpotenzial, das Videospiele mit sich bringen und den daraus resultierenden Folgen. Klar gibt es auch "Sportsüchtige", gerade im Kraftsport aber der Anteil ist wesentlich geringer !
      Wenn E-Sport als Sport anerkannt werden würde, könnten viele Süchtige einfach behaupten sie machen ja nur "Sport".

      Und als letzter Punkt : Wie ja schon einige gemerkt haben sind die besten E-Sportler meistens zwischen 14 und 20 Jahren, also dem Alter wo sich die gesamte Berufliche Zukunft entscheiden sollte. 6 Jahre Profi-E-Sport reichen da aber niemals aus um sich für das restliche Leben abzusichern. Man würde also Sportler haben die nach ihrer Karriere massenhaft zur sozialen Last werden würden, ohne Ausbildung etc. Mir kann keiner erzählen, das Progamer, die 8std täglich ihr Spiel trainieren noch genügend Zeit für Ausbildung/Schule haben, Einzelfälle mal ausgenommen !

      Im Fussball sind die Spieler meist 20 Jahre aktiv, rechnet man die "Ausbildung" dazu sind es sogar oft über 30 Jahre und gehen dann in die Jugendarbeit als Trainer etc. oder leben von dem Geld, was sie verdient haben.
      Selbst im Bereich Gymnastik, wo Profis nur etwa 10-15 Jahre aktiv sind kommen diese nach der aktiven Karriere in den Vereinen als Trainer etc. unter.

      Und wie schaut sowas beim E-Sport aus ? 6 Jahre vollgas, ne tolle Zeit gehabt und dann ?
      BloodyEyeX
      am 11. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      In Sc2 zumindest werden nur die Mausklicks mitgezählt, nicht die Richtungsänderung/Bewegung.

      Für einen Sc2 Prospieler sind 400apm als Durchschnittswert (über die komplette Dauer des Spiels) normal.
      Apm Peeks wärend mirco intensiven Kämpfen liegen bei 800+apm. ^^

      Das mit dem Reitsport war wohl eher ironisch gemeint, weil die Leute ja auch nicht verstehen was an PC Games so "schwer" sein soll, bzw. wo da der Anspruch liegt.

      Aber was ist denn mit Dart zum Bespiel? ^^

      Edit: Grade die postings unten gelesen ^^
      Jo, klar Esport sollte primär als Sport anerkannt werden damit man legitim so etwas wie Jugendförderung / Visa Vergabe für Tuniere im Ausland organisieren kann.
      Es ergibt für mich keinen Sinn jungen engagierten Leuten in dieser Hinsicht so viele Steine in den Weg zu legen.
      Auf der anderen Seite kenne ich die öffentliche Haltung der deutschen Gesellschaft gegenüber Videospielen und mache mir daher keinerlei Hoffnung für die Zukunft. ^ ^
      Stancer
      am 11. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Mit den 400 apm, du vergisst die Maus ! Die gilt nämlich auch als "Action", jede Richtungsänderung und jeder Klick an der Maus zählt als Action !

      Hab mir mal den Spass gemacht und nen Counter geladen, der auch Mausbewegungen/Klicks mitzählt, ergebnis : Über 800 APM

      Keine Frage 400 APM in einem Spiel wie Starcraft sind enorm aber das sind Spitzenwerte !
      Stancer
      am 11. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Bitte behauptet nicht das man bei manchen Sportarten nichts tut, wenn ihr diese Sportart selbst noch nie gemacht habt !

      Dressurreiten ist wohl grenzwertig aber Springreiten ist alles andere als nur "sitzen"
      Tori
      am 11. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Naja Weis ja nicht Reiter sitzen auch nur auf Ihren Pferden wärend diese sich abmühen, Golfen ist auch nicht gerade super anstrengend und F1 Fahrer machen im Grunde reaktionsmässig dasselbe wie wir ausser das es noch etwas winden tut und scheisse teuer ist.

      Das Sitzen auf einem Stuhl ist nicht ansrengend stimmt aber nach 5-6h Zocken stinke ich zumindest genauso nach Schweiss wie nach meiner trainingsrunde mit dem Bike und nach weiteren 5h brauch ich sogar eine gewisse regenaertionszeit

      Ich finde schon das zocken ein Sport ist.
      Ogil
      am 12. Mai 2016
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Von wem anerkannt? Vom DOSB nicht. Und irgendeine Sportarten-Liste auf Wikipedia (oder sonstwo) hat nichts mit anerkannt oder nicht-anerkannt zu tun.
      Stancer
      am 12. Mai 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Go ist übrigens eine anerkannte Sportart !
      Loony555
      am 11. Mai 2016
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Und Formel 1... geh mal auf ne Kartbahn und fahr da 30min am Stück mit maximaler Geschwindigkeit, danach pfeiffst du aus allen Löchern und willst dir gar nicht vorstellen welche körperlichen Strapazen dann Formel 1 bedeuten. Rennfahrer verbringen täglich mehrere Stunden im Kraftraum !"

      Danke! Als langjähriger (Hobby!)-Kartfahrer wollte ich schon protestieren. Die körperlichen Belastungen sind auf Dauer schon in simplen Standardkarts enorm.
      Die Belastungen in einem Formel 1 Auto sind um ein Vielfaches extremer. Das ist nicht wie in Papas Golf aufm Beifahrersitz chillen. ;P
      Ogil
      am 11. Mai 2016
      Moderator
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      Das Problem ist doch letztlich, dass in D. der DOSB entscheidet was ein Sport ist und was nicht. Niemand kann da wirklich sinnvoll erklaeren warum oder warum nicht. Zum Beispiel seh ich den Unterschied zwischen Schach und Go nicht - aber das eine ist ein anerkannter Sport, das andere nicht. Oder wie kann man begruenden, dass E-Sport zu technisch ist und nicht genuegend Bewegung erfordert - waehrend Modellflug als Sport anerkannt ist...
      Stancer
      am 11. Mai 2016
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      Naja an Schach scheiden sich eh seit Jahrzehnten die Geister obs Sport ist oder nicht.

      Aber ständig das einzige Argument "Schach ist auch Sport" zu nennen klingt eher nach quengelndem Kind, das nicht kriegt was es will.

      Eine Sportart zeichnet sich auch dadurch aus, das sie es nicht nötig hat den Schach-Vergleich zu ziehen !

      Niemand streitet ab, das PC-Spiele auf Profi-Niveau nicht komplex sind aber das ist Kochen auch (Koch-WM) und Kochen ist auch kein Sport, trotzdem gibt es überall auf der Welt grosse Koch/Grill-Weltmeisterschaften
      Ratanka
      am 11. Mai 2016
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      @stencer schach is komplizierter als jedes pc spiel `? Ich glaube sie scherzen.

      EIn Starcraft ist 100 mal komplexer, und viele der Pros dort sind auch gute Schach spieler, weil es auf die gleichen eigenschaften geht, nur noch ZUSÄTZLICH geschwindigkeit gutes auge genauigkeit etc fordert.

      Die meisten Proteams haben einen Plan wo man regelmässig ins Fitnessstudio geht weil wer nicht Fit ist kann sowas garnicht durchstehen ...

      Das Stamina was da gefordert wird ist enorm. Und bei Preisgeldern in den Millionen ist es eh ein Sport, egal ob Deutschland das anerkennt oder nicht.

      Das einzige Problem ist doch das es durch die nichtanerkennung keine VISA etc für spieler gibt, dadurch verschwindet der esport und damit das geld eben in länder wie frankreich oder usa die das machen ... man ist in duetschland einfach ma wieder 20 jahre zurück
      Stancer
      am 11. Mai 2016
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      Hast du mal auf einem Pferd gesessen oder Golf gespielt ? Golf ist kein Ausdauersport wie nen Marathonlauf aber dennoch braucht es enorme körperliche Fähigkeiten um den Ball derart präzise über hunderte Meter zu spielen !
      Und was Reiten betrifft. Setz dich mal wie ein nasser Sack auf dein Fahrrad (Muskulatur komplett entspannt) und fahre eine Bordsteinkante herunter .... aua !

      Und Formel 1... geh mal auf ne Kartbahn und fahr da 30min am Stück mit maximaler Geschwindigkeit, danach pfeiffst du aus allen Löchern und willst dir gar nicht vorstellen welche körperlichen Strapazen dann Formel 1 bedeuten. Rennfahrer verbringen täglich mehrere Stunden im Kraftraum !

      Schwitzen und Stinken ist übrigens kein Erkennungsmerkmal für Sport ! Auch eine Regenerationszeit ist kein Indiz für Sport, denn nach 5-6h Arbeit, selbst Bürotätigkeiten, braucht man eine Pause ! Profi-Sportler haben nach harten Wettkämpfen mehrere Wochen Regenerationszeit !

      Sport definiert sich meistens dadurch, das es einen der 3 Fitness-Bereiche abdeckt, Kraft, Schnellkraft und Ausdauer in Kombination mit mentalen Fähigkeiten wie Konzentration, Präzision und Geschicklichkeit, diese sind aber nur Beiwerk und nicht immer erforderlich !
      Schach mag zwar auch keine körperlichen Strapezen mit sich bringen aber ist um ein vielfaches komplexer als jedes PC-Spiel ! Schach ist da im Sportbereich aber auch die absolute Ausnahme, wird aber dauernd als einziges Beispiel angeführt !

      E-Sport ist in meinen Augen kein wirklicher Sport, aber es ist auch nicht "überhaupt kein Sport" ! Es ist irgendwas zwischen Sport und kein Sport ! E-Sport dürfte in dem Bereich einzuordnen sein wo Speedstacking oder YoYo ebenfalls zu finden sind !

      Angenommen E-Sport würde als Sport anerkannt, würde Übergewicht dann als Sportverletzung zählen ?
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1195034
E-Sports
E-Sports: Nach Beurteilung - E-Sports wird weiterhin nicht als "richtiger" Sport anerkannt
Ist E-Sports eine richtige Sportart in Deutschland? Die Piraten-Partei wollte es genau wissen und hat beim Wissenschaftlichen Parlamentsdienst (WPD) einen Antrag zur rechtlichen Beurteilung gestellt. Während Länder wie die USA E-Sports bereits als Sport anerkannt haben, wird dies in Deutschland vorerst nicht der Fall sein.
http://www.buffed.de/E-Sports-Thema-119060/News/E-Sports-Regierung-WPD-Piraten-1195034/
11.05.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/04/eSports_08-pc-games_b2teaser_169.jpg
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