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  • Dreadnought in der Vorschau: Wenn Battlestar Galactica auf World of Warships trifft
    Quelle: Yager

    Dreadnought in der Vorschau: Wenn Battlestar Galactica auf World of Warships trifft

    In Dreadnought aus dem Hause Yager (Spec Ops: The Line) erwarten euch fette Raumschiffschlachten im Stil von Battlestar Galactica und ein faires Free2Play-Bezahlmodell. Ob das nicht nur gut klingt, sondern sich auch gut spielt, erfahrt ihr in unserer großen Vorschau zu Dreadnought.

    Nicht wenige von euch werden schon mal vom deutschen Studio Yager gehört haben, schließlich zeichneten sich die Entwickler aus Berlin 2012 für das großartige Spec Ops: The Line verantwortlich. Ihr aktuelles Projekt ist jedoch kein weiterer Shooter, sondern ein (derzeit) reiner Multiplayer-Titel, den wir am ehesten mit World of Warships von Wargaming vergleichen würden. Denn auch in Dreadnought steuert ihr träge Kriegsschiffe durch eine Kampfzone, um an der Seite eurer Verbündeten jeden Feind unter Feuer zu nehmen, der nicht sofort hinter dem nächsten Meteoriten Deckung sucht. Ähm, Moment ... Meteoriten? Genau! Denn anders als in World of Warships finden die Team-Gefechte in Dreadnought in der Luft beziehungsweise im Weltraum statt. Stellt euch einfach vor, ihr würdet das namensgebende Raumschiff aus der Scifi-Serie Battlestar Galactica über der Planetenoberfläche in eine Schlacht steuern, während euch Zerstörer, Korvetten, Taktische Kreuzer und Artillerie-Schiffe flankieren - und ihr habt eine Ahnung davon, was euch in Dreadnought erwartet.

    Dreadnought in der Vorschau: Stein, Schere, Dreadnought

          

    Die gerade erwähnten Schiffstypen - die sich zudem in die Unterklassen Light, Medium und Heavy unterteilen lassen -, sind in den Multiplayer-Partien von Dreadnought die Hauptdarsteller. Sie nehmen im Kampf fast schon RPG-typische Rollen wie Tank, Heiler oder Schadensausteiler ein und besitzen verschiedene Stärken und Schwächen. Der Taktische Kreuzer kann etwa verbündete Schiffe mit seiner primären Fähigkeit reparieren, sich und andere tarnen oder die Abklingzeiten von Modulen aller Teammitglieder in der Nähe senken. Dafür hält er recht wenig aus und verursacht kaum Schaden. Ähnlich zerbrechlich ist auch die Artillerie, die als eine Art Scharfschütze fungiert und Feinde bereits aus großer Distanz mit ihrer Tesla-Kanone unter Feuer nimmt. Beide Schiffstypen sehen alt aus, wenn hinter ihnen eine getarnte Korvette auftaucht, oder wenn ein Zerstörer nach einem Warp-Sprung mit seiner Ramme auf Kuschelkurs geht.
    In Dreadnought steuert ihr gewaltige Kriegsschiffe in spannende Multiplayer-Gefechte im Weltraum oder über der Planetenoberfläche. In Dreadnought steuert ihr gewaltige Kriegsschiffe in spannende Multiplayer-Gefechte im Weltraum oder über der Planetenoberfläche. Quelle: buffed Mit welcher Kombination von Schiffen die 5-Spieler-Teams ins Gefecht ziehen, ist also durchaus entscheidend - etwa um auf verschiedene Strategien des Gegners den passenden Konter parat zu haben, oder um selbst überraschende Manöver aus dem Ärmel schütteln zu können. Und weil dem so ist, haben wir vor einer Partie auch eine Minute Zeit, um uns mit unseren Mitspielern bei der Wahl der Kriegsschiffe abzusprechen.

    Dreadnought in der Vorschau: Waffen, Module, Besatzung

          

    Mindestens genauso wichtig wie die Wahl des Schiffes ist aber auch dessen Ausstattung. Jeder Kampfkoloss besitzt zwei unterschiedliche Feuermodi, zwischen denen wir per Knopfdruck hin und her schalten. Während der primäre Angriff eines Kampfkreuzers vorgeschrieben ist, gibt es für die sekundäre Bewaffnung stets mehrere Optionen. Unser Taktischer Kreuzer Aion zieht zum Beispiel immer mit dem nützlichen Strahlenturm in den Kampf, der verbündete Einheiten heilt oder anvisierte Feinde schädigt. Als Zweitwaffe haben wir dagegen die Wahl, ob wir auf Leichte Raketentürme, Leichte Maschinengewehre oder Tesla-Türme setzen wollen.
    In eurem Hangar bestimmt ihr, mit welchen Waffen und Modulen euer Schiff ausgestattet wird. In eurem Hangar bestimmt ihr, mit welchen Waffen und Modulen euer Schiff ausgestattet wird. Quelle: buffed Dazu kommen vier Module, das sind Spezialfähigkeiten, die eine längere Abklingzeit auslösen, sobald wir sie mit den entsprechenden Tastenkürzeln ausgelöst haben. Hier finden wir etwa - abhängig vom Schiffstyp - verschiedene Raketenarten, defensive Schutzfähigkeiten wie automatisches Reparieren oder Kapseln, die Mitspieler stärken beziehungsweise gegnerische Schiffe zu sich ziehen. Zu guter Letzt gibt es mit den sogenannten "Officer Briefings" noch (meist passive) Verbesserungen, die wir durch unsere vier Besatzungsmitglieder erhalten. Mit denen senken wir zum Beispiel die Abklingzeiten unserer Module oder steigern die Effizienz der Waffen. Die für unseren Spielstil bestmögliche Kombination von Geschützen, Modulen und Briefings herauszufinden, ist eine Wissenschaft für sich, das Herumexperimentieren macht Spaß und motiviert.

    Dreadnought in der Vorschau: Schritt für Schritt mehr Flexibilität

          

    Motivierend ist auch die stetige Entwicklung unseres Piloten. Die vielen aktiven Fähigkeiten und passiven Verbesserungen stehen uns nämlich nicht von Beginn an zur Verfügung, genauso wenig wie die volle Palette an Kriegsschiffen. All diese Dinge schalten wir für unser Flugass erst sukzessive im Laufe der Level-Phase frei. Danach müssen wir Module, Waffen und Briefings noch mit einer der zwei Spielwährungen von Dreadnought (Flottenpunkte oder Grey Box Punkte) kaufen, um sie im Hangar auswählen zu dürfen. Erfahrungs- und Flottenpunkte erhalten wir, indem wir an Matches teilnehmen und die ab Stufe 4 verfügbaren täglichen Quests absolvieren. Für den Abschluss einer Missionen sollen wir etwa eine gewisse Zahl von Siegen einfahren oder 15 Kontrahenten mit Raketen-Modulen vom Himmel holen. Doch womit fliegen wir in den ersten Partien in den Kampf, wenn selbst Schiffe Punkte kosten?
    Von der Steuerung bis zur Gefechtssimulation - im Tutorial erlernt ihr das Handwerkszeug eines Dreadnought-Piloten. Von der Steuerung bis zur Gefechtssimulation - im Tutorial erlernt ihr das Handwerkszeug eines Dreadnought-Piloten. Quelle: buffed Nun, in unserem Hangar finden wir vom ersten Moment an sogenannte Trader-Schiffe für alle fünf Schiffstypen. Die verfügen über eine fest vorgegebene Zusammenstellung von Modulen, Waffen sowie Briefings und können auch optisch nicht angepasst werden. Alternativ investieren wir ein paar Euro in die Frühstarter-Pakete von Dreadnought und erhalten so Zugriff auf ein oder mehrere Heldenschiffe beziehungsweise genug Grey Box Punkte, um unseren ersten eigenen Kriegskoloss auf dem Markt kaufen zu können. Wir hatten die Flottenpunkte für unseren ersten eigenen fliegenden Panzer übrigens nach ein paar Runden zusammen, es gibt also keinen zwingenden Grund, der eigenen Pilotenkarriere mit einer Geldinvestition einen Startbonus zu verpassen.

    Dreadnought in der Vorschau: Einstieg und Steuerung

          

    Egal mit welchem Schiff wir den Einstieg auch wagen wollen, bevor wir uns in die PvP-Gefechte stürzen, steht zuerst ein Tutorial im Weltraum an. Dort machen wir uns mit der Steuerung der trägen Kolosse vertraut. Mit WASD und der Maus navigieren wir unser Schiff, ähnlich wie in einem Shooter, durch das Kampfareal. Wenn wir an Höhe gewinnen wollen, drücken wir Space, mit Shift geht's abwärts. Wichtig ist neben den Tastenkürzeln für unsere aktiven Fähigkeiten vor allem die Taste E, denn mit der verteilen wir über ein Auswahlmenü die Energie unseres Schiffes um, um etwa kurzzeitig unsere Schilde zu stärken, mehr Schaden zu verursachen oder unsere Fluggeschwindigkeit zu erhöhen. Und natürlich gibt es die Möglichkeit, per Knopfdruck Befehle an unsere Mitglieder zu geben und so etwa ein Fokusziel zu bestimmen oder um Hilfe zu bitten. Alternativ sprechen wir uns mit unseren Kollegen im Chat ab. Vor jeder Partie habt ihr die Möglichkeit, die Wahl der Schiffe mit euren Teamkameraden abzustimmen. Vor jeder Partie habt ihr die Möglichkeit, die Wahl der Schiffe mit euren Teamkameraden abzustimmen. Quelle: buffed

    Dreadnought in der Vorschau: Deathmatch oder Elimination?

          

    Nachdem wir uns im Tutorial bewährt haben, dürfen wir endlich andere Spieler herausfordern. Zum Zeitpunkt der Heftabgabe standen uns in der Beta die beiden Modi Team-Deathmatch und Team-Elimination zur Verfügung, kurz vor der gamescom wurde zudem Onslought angekündigt. Ausgiebig getestet haben wir vor allem Team-Deathmatch, da sich selbst nach stundenlangem Warten im Matchmaking-System nur selten eine Eliminierungsrunde geöffnet hat. Das ist aus zwei Gründen schade. Zum einen, weil wir den Elimination- Modus von Dreadnought - dank des Kniffs, nach der Zerstörung unseres Schiffes in einem Kampfjet Platz nehmen und weiter an der Schlacht teilnehmen zu dürfen -, kurzweiliger finden als die Pendants aus anderen Multiplayer-Titeln. Zum anderen, weil sich das zwar zeitlose, aber schon viel zu oft gespielte Prinzip des Team-Deathmatches nach ein paar Partien am Stück etwas abnutzt. Taktische Kreuzer nehmen im Kampf die Rolle des Heilers ein und reparieren Verbündete mit ihren Strahlenwaffen. Taktische Kreuzer nehmen im Kampf die Rolle des Heilers ein und reparieren Verbündete mit ihren Strahlenwaffen. Quelle: buffed

    Dreadnought in der Vorschau: Gigantischer Spaß

          

    Bis es soweit ist, verbringen wir jedoch einige launige Stunden hinter dem Steuer unseres Dreadnoughts. Trotz der teils sehr trägen Vehikel spielen sich die Kämpfe nämlich flott und actionreich, und gleichzeitig taktisch anspruchsvoll. Bereits ein paar Sekunden nach dem Start der Partie fliegen uns die ersten Geschosssalven um die Ohren. Im Kampfgetümmel müssen wir nicht nur die optimale Positionierung finden, es gilt auch, die Energie des Schiffes im richtigen Moment an die richtige Stelle zu leiten und die Waffen und Module klug einzusetzen - am besten in Absprache mit dem restlichen Team.

    Einsteiger kann das trotz des Tutorials und des noch nicht erwähnten Trainings-Modus, in dem ihr euer Schiff auf Herz und Nieren ausprobieren dürft, schnell überfordern. Wer jedoch am Ball bleibt, wird schnell erste Erfolgserlebnisse verbuchen. Wir erinnern uns noch sehr gut daran, wie wir das erste Mal mit der getarnten Corvette eine Artillerie-Einheit zu Klump geschossen haben, nur um uns dann wieder zu verkrümeln. Oder wie wir als Heiler am Ende der Partie die meisten Erfahrungspunkte eingesackt haben, weil wir unseren verbündeten Dreadnought trotz konstantem Beschuss am Leben halten konnten. Nach jeder Partie winken Erfahrungs- und Flottenpunkte, mit Level-Aufstiegen schalten wir Verbesserungen frei. Nach jeder Partie winken Erfahrungs- und Flottenpunkte, mit Level-Aufstiegen schalten wir Verbesserungen frei. Quelle: buffed

    Dreadnought in der Vorschau: Optisch eine Wucht

          

    Spaß macht uns Dreadnought auch, weil die Kämpfe optisch ordentlich was her machen. Besonders die Explosionen und Effekte gefallen uns ausgesprochen gut, aber auch der Detailreichtum der Schiffe und die hübschen Planetenoberflächen können sich sehen lassen. Dazu kommt ein Interface, das sich auf ein paar wenige Anzeigen beschränkt und dennoch alle wichtigen Infos auf einen Blick liefert, sowie die regelmäßigen Kommentare der Besatzung, die das Kampfgeschehen meist passend kommentieren. Wenn wir uns etwas für die Zukunft wünschen würden, dann sind das noch ein paar mehr Karten-Designs, doch auch hier haben die Entwickler vor der gamescom bereits Nachschub angekündigt.
    Diese Corvette schleicht sich getarnt an ein so ahnungsloses wie angeschlagenes Opfer heran. Diese Corvette schleicht sich getarnt an ein so ahnungsloses wie angeschlagenes Opfer heran. Quelle: buffed Und irgendwann soll es laut Yager sogar eine Story-Kampagne geben, die im Episodenformat erscheinen wird Einer der federführenden Autoren ist Dan Abnett, der sich mit Romanen im Warhammer-40.000-Universum sowie mit Marvel-Comics, etwa für Guardians of the Galaxy, einen Namen gemacht hat. Vorher wird es aber noch eine Open-Beta und einen offiziellen Release geben - für beide Meilensteine haben Yager und Grey Box bisher leider keine konkreten Termine genannt.


    Die Spielmodi von Dreadnought

          

    In der geschlossenen Beta-Phase von Dreadnought stehen derzeit zwei Spielmodi für einen Test parat: Team-Deathmatch und Team-Elimination. Wer seine Schiffe kennenlernen will, tobt sich im Trainingsbereich aus. In Kürze soll der Onslought-Modus das Portfolio des Multiplayer-Titels erweitern.

    Team-Deathmatch

          

    Im Team-Deathmatch treffen zwei Mannschaften aus je fünf Piloten aufeinander. Die Seite, die zuerst 100 Punkte durch Abschüsse generiert, gewinnt die Partie. Solltet ihr abgeschossen werden, dürft ihr die Wahl eures Schiffes überdenken und nach ein paar Sekunden wieder in den Kampf einsteigen. Im Team-Deathmatch treffen zwei Mannschaften aus je fünf Piloten aufeinander. Die Seite, die zuerst 100 Punkte durch Abschüsse generiert, gewinnt die Partie. Solltet ihr abgeschossen werden, dürft ihr die Wahl eures Schiffes überdenken und nach ein paar Sekunden wieder in den Kampf einsteigen. Quelle: buffed

    Team-Elimination

          

    Im zweiten Spielmodus Elimination muss jeder der zehn Piloten mit einem einzigen Leben auskommen. Wenn euer Schiff zerstört wird, könnt ihr euch hinter das Steuer eines Kampfjets setzen und so eure verbleibenden Kameraden unterstützen. Sobald ein Team alle fünf Kämpfer verloren hat, fährt die andere Seite einen Sieg ein. Wer zuerst zwei Siege holt, gewinnt das Match. Im zweiten Spielmodus Elimination muss jeder der zehn Piloten mit einem einzigen Leben auskommen. Wenn euer Schiff zerstört wird, könnt ihr euch hinter das Steuer eines Kampfjets setzen und so eure verbleibenden Kameraden unterstützen. Sobald ein Team alle fünf Kämpfer verloren hat, fährt die andere Seite einen Sieg ein. Wer zuerst zwei Siege holt, gewinnt das Match. Quelle: Yager

    Onslaught

          

    Kurz vor der gamescom wurde mit Onslaught ein neuer Modus vorgestellt, in dem sich zwei Teams aus je acht Spieler an der Seite von KI-Kriegsschiffen gegenseitig vom Himmel holen, um ihr jeweiliges Punktekonto zu füllen. Kurz vor der gamescom wurde mit Onslaught ein neuer Modus vorgestellt, in dem sich zwei Teams aus je acht Spieler an der Seite von KI-Kriegsschiffen gegenseitig vom Himmel holen, um ihr jeweiliges Punktekonto zu füllen. Quelle: Yager


    Frühstarter-Pakete und Free2Play

          

    Aktuell befindet sich Dreadnought in einer geschlossenen Test-Phase, zu der ihr automatisch Zugang erhaltet, wenn ihr euch das Hunter (9,99 Euro) oder Mercenary Pack (39,99 Euro) kauft. Zusätzlich zur Erlaubnis, an der Beta teilnehmen zu dürfen, gewähren euch diese Frühstarter-Pakete diverse Vorteile wie vorkonfigurierte Heldenschiffe, Grey Box Punkte, Zugänge für eure Freunde, kosmetische Verzierungen für eure Schiffe und einen ab offiziellem Release wirkenden Elite-Status, dank dem ihr und eure Mitspieler eine Zeit lang mehr Erfahrungs- respektive Flottenpunkte erhaltet.

    Der Shop von Dreadnought ist fair! Sämtliche Schiffe, Module, Waffen und Briefings könnt ihr euch ohne die Investition von Geld erspielen. Der Shop von Dreadnought ist fair! Sämtliche Schiffe, Module, Waffen und Briefings könnt ihr euch ohne die Investition von Geld erspielen. Quelle: buffed Wir haben es bereits angedeutet, es gibt zwei Währungen, mit dem ihr auf dem Markt von Dreadnought bezahlen könnt: Flottenpunkte, die ihr euch im Spiel verdient, und Grey Box Punkte, die ihr für Euros bekommt. Alle spielrelevanten Güter wie Schiffe, Waffen, Module und die sogenannten Officer-Briefings könnt ihr euch mit beiden Punkte-Arten kaufen. Einzig kosmetische Dinge wie Tarnfarben, spezielle Beschichtungen oder Embleme erhaltet ihr nur durch die Investition von Grey Box Punkten.


    Karstens Fazit zu Dreadnought

          

    Dreadnought wirkt auf den ersten Blick wie World of Warships im Weltraum. Denn auch dort steuere ich träge Kriegsschiffe durch das Kampfgebiet, um gegnerische Spieler mit einer vollen Breitseite ins Nirwana zu befördern. Nach zahlreichen Partien steht für mich fest, dass mir die Multiplayer-Gaudi im All besser gefällt als die Wasserschlachten von Wargaming. Das liegt zum einen am Scifi-Szenario, das den Battlestar-Galactica-Fan in mir anspricht. Zum anderen heile ich einfach gerne und genau das kann ich am Steuer eines Taktischen Kreuzers tun. Mir machen aber auch die Kämpfe an sich Spaß, weil sie sich trotz der trägen Giganten flott spielen. Das Einzige, das mich derzeit nach einer Handvoll Runden den Ausloggen-Knopf drücken lässt, ist die geringe Zahl von Modi und Karten - Nachschub steht jedoch bereits in den Startlöchern.

    Mehr News und Videos zu Dreadnought findet ihr auf unserer Themenseite.

    Mehr Infos zu Dreadnought gibt es auch hier: PC 0

    Dreadnought lebt: Neuer Trailer zur Closed Beta

      Dreadnought befindet sich in der Closed-Beta-Phase und wirbt mit einem neuen Trailer dafür.
    Dreadnought: Massive Raumschiff-Schlachten in Gameplay-Videos aus der Beta (1) PC 4

    Dreadnought: Massive Raumschiff-Schlachten in Gameplay-Videos aus der Beta

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    Dreadnought: Exklusiver Studiobesuch mit viel Gameplay und ausführlichem Interview-Video

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    • creep
      04.09.2016 01:00 Uhr
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1206627
Dreadnought
Dreadnought in der Vorschau: Wenn Battlestar Galactica auf World of Warships trifft
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http://www.buffed.de/Dreadnought-Spiel-54448/Specials/Vorschau-Free2Play-Yager-1206627/
04.09.2016
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2016/09/dreadnought_deathmatch-buffed_b2teaser_169.jpg
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