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Dragon Age: Origins (PC)

Release:
05.11.2009
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Electronic Arts

Dragon Age: Origins - der buffed-Test

03.11.2009 15:47 Uhr
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Drohen leergefegte WoW-Instanzen, weil sich die Helden lieber in Dragon Age tummeln? Bioware zeigt, wie genial und fesselnd Offline-Rollenspiele sein können.

Dragon Age: Origins - der buffed-Test
Das Talent-System von Dragon Age: Origins lässt Euch viele Freiheiten. Das Talent-System von Dragon Age: Origins lässt Euch viele Freiheiten. Gespielte Biografie
Während die Helden in vielen Rollenspielen höchstens ein paar Biografie-Zeilen spendiert bekommen, die sich in etwa ebenso spannend lesen wie der Lebenslauf eines Assistenz-Sachbearbeiters im Finanzamt Georgsmarienhütte, geht Dragon Age andere Wege: Hier spielt Ihr, je nach gewählter Klasse und Rasse, sechs verschiedene Startgeschichten. Als bürgerlicher, aber krimineller Zwerg nehmt Ihr heimlich an einem Turnier teil und erledigt Euren Bandenboss. Als Stadtelf befreit Ihr an Eurem Hochzeitstag Elfendamen aus den Fängen eines Menschen-Adeligen, der das "Recht der ersten Nacht" arg energisch einforderte. Die sechs spannenden "Origin Storys", die Dragon Age den Untertitel verpassen, führen in knapp zwei Stunden prima ins Spiel ein, außer­dem formt Ihr schon dezent Euren Charakter.

Alle sechs Geschichten enden in Eurer Rekrutierung bei den Grauen Wächtern – eine Art Fantasy-Sondereinsatzkommando im Kampf gegen die Dunkle Brut. Klasse: Selbst nach ein paar Dutzend Spielstunden stoßen wir immer wieder mal auf die Auswirkungen unserer Start-Abenteuer. Da lässt uns die Stadtwache nicht ins Elfenviertel, weil "irgendein verrückter Elf durchgedreht ist und da jetzt erst aufgeräumt werden muss". An anderer Stelle treffen wir als Elf einen gefangenen Blutmagier, den wir mit einem anderen Charakter in der Origin Story der Zauberer kennengelernt haben.

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Screenshots von Dragon Age: Origins

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Wer Süßholz raspelt, bekommt in Dragon Age: Origins auch nackte Haut zu sehen. Wer Süßholz raspelt, bekommt in Dragon Age: Origins auch nackte Haut zu sehen. Abenteuer-Reisen
Die Welt Ferelden ist nicht völlig frei begehbar, sondern in Schauplätze unterteilt, die wir nach kurzer Ladezeit wie Levels betreten. Wohin wir reisen, legen wir auf der Weltkarte fest: Ein Klick auf einen freigeschalteten Schauplatz (Magierturm, Hauptstadt Denerim, ein Schlachtfeld usw.) genügt. Allerdings gibt's unterwegs schön regelmäßig Zufallsgefechte, und die sind teilweise bockschwer. Da stellt sich uns ein Räubertrupp entgegen, über den wir erst müde lächeln, dann losstürmen – mitten in ausgelegte Fallen, die uns kurzzeitig bewegungsunfähig machen. Bogenschützen schießen uns zusammen, nur mit knapper Not schafft es unser letzter Held, den Trupp zu besiegen. Zum Glück stehen niedergestreckte Kameraden nach einem gewonnenen Gefecht wieder auf. Außerdem können wir auch mitten im Kampf jederzeit zwischen vier Schwierigkeitsgraden wechseln.

Weil die Welt in Levels unterteilt ist, haben wir weder spielerischen Leerlauf noch lange Laufwege. Der Brecilian-Wald etwa besteht aus zwei größeren, feindgefüllten Schauplätzen, in denen wir viel zu tun haben. Ein sprechender Baum will seine verlorene Eiche wiederhaben, Magier schicken uns auf Artefaktsuche, wir sollen eine verschollene Elfin aufspüren, Kräuter sammeln, ein Fell besorgen, damit ein Elfen-Jäger mit ihm seine Angebetete beeindrucken kann. Mitten im Wald finden wir zudem einen Dungeon, voll mit Untoten, Werwölfen, einem biestigen Baby-Drachen und anderem Gesocks, das uns für Stunden beschäftigt.

Wertung von Dragon Age: Origins. Wertung von Dragon Age: Origins. Wertvoller Quest-Plunder
Viele kleinere Missionen, die wir an Anschlag­tafeln oder bei Vertretern meist nicht legaler "Interessensgruppen" annehmen können, sind über die ganze Spielwelt verteilt. Unser Logbuch ist dabei etwas simpel gestrickt, da wir nur einen einzelnen Auftrag markieren können, dessen nächstes Quest-Ziel dann auf der Minimap angezeigt wird. Beim Testen haben wir immer wieder Missionen "aus Versehen" erfüllt, weil wir einen gesuchten NPC angesprochen oder genug Heilkräuter gerupft hatten. Manche der dabei aufgeklaubten Gegenstände entpuppen sich sogar erst viel später als Quest-relevant, darum unser heißer Tipp: Möglichst nichts wegwerfen oder verkaufen, dessen Nutzen Ihr nicht genau kennt.

Überhaupt schleppen wir ganz schön viel Gerümpel mit uns herum. Denn beim Thema Ausrüstung und Waffen schwächelt Dragon Age ein wenig. Zu oft finden wir Standardplunder, weitaus seltener richtig gute Ausrüstung, mit der wir schwächere ersetzen. Aber immerhin kassieren wir für zusammenpassende Rüstungsteile einen kleinen Bonus (etwa für Ketten­panzer, -stiefel oder -handschuhe). Das steigert die Sammellust. Außerdem stellt uns ein freundlicher zwergischer Händler in unserem Lager gerne Verzauberungen für seltene und sockelbare Waffen her, wenn wir ihm die passenden Runen besorgen.
[Georg Kauli / db]

Den kompletten Test mit weiteren Screenshots und zusätzlichen Extrakästen lest Ihr in der Ausgabe 11-12|2009 des buffed-Magazins.

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Redaktion buffed.de
03.11.2009 15:47 Uhr
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am 11. November 2009
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@43

Wenn ich für jeden Whine oder Flame der hier raus posaunt wird 1€ bekommen würde könnte ich mich zurück lehnen und das Leben geniessen ohne einen Finger dafür krumm zu machen und zur Arbeit gehen zu müssen...

Wenn dir das Spiel taktisch zu anspruchslos ist stell die Schwierigkeit mal höher und sieh zu wie deine Gruppe von den eigenen AOE-Spells zerlegt wird... Aufm geringsten Modus ists kein Wunder das du unterfordert bist.
am 08. November 2009
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Muss #42 Recht geben...man hat echt den Eindruck, als würde es sich um einen Nachfolger von Dark Messiah of M & M handeln. Dabei hatr Dragon Age durchaus noch mehr zu bieten als nur Kämpfe. Und teilweise wirkt es so, als würdet ihr nur Werbetexte zitieren. Von der hochgelobten Taktik habe ich nämlich vor allem in höheren Leveln nix gemerkt. Dort reicht es, wenn ich mit meiner Magiwerin einen Feuerball und ein Inferno in die Gegneransammlung reinsetze...der Rest meiner Gruppe stürmt rein, ich renne um die Ecke und heile die Anderen...meine Flächenzauber stören meine Mitstreiter nicht und wenn ich mich anch meinen beiden Zaubern gut verstecke, trifft mich kaum ein Angriff...zumal nach Feuerball & Inferno sowieso fast alles im Dreck liegt.

Aber ach...warum erwartet man von buffed noch Qualität...und @39...bekommst du für deine buffed- undf WoW-Lobhudelei Geld?
am 08. November 2009
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Das Testvideo fand ich absolut fehl am Platz. 10 Minuten lang wird nur über die Kämpfe in DAO gefaselt. Hallo? Hier handelt es sich um ein Offline-RPG mit Charakterentwicklung und Story. Kein Ton darüber. Hier merkt man dann doch recht deutlich das ihr sehr viel Zeit mit online-spielen verbringt, in denen es wirklich um nix anderes geht als farmen, farmen, farmen. Der Test hingegen beleuchtet die anderen Seiten des Spiels recht gut.

@14: Schonmal was vom berühmten Tellerrand gehört?
am 07. November 2009
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Btw. Blut spritzt nicht einfach so raus , es pulsiert raus im Tackt des Herzschlags sieht cool aus. ^^
am 07. November 2009
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Jo Blut fliest auch im RL viel wenn man sich an den richtigen Stellen verletzt, hab mal wie ich noch bisschen jünger war durch ne Glasscheibe geschlagen, ein Stück ist dan in meinem Arm gesteckt und als das raus war \"sprudel, sprudel\" das dann putzen war zach. ( notarzt war in 4 min da und es ist nichts passiert ^^ )

Das Spiel ist der Hammer, mal endlich wieder ein Spiel mit Story Tiefgang.
am 06. November 2009
Klassensprecher
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@38 Zwingt dich jemand die anderen Artikel zu lesen? Hoffentlich nicht. Und wenn doch, beschwer dich bei einem dieser weltweiten Vereine zur Umsetzung der Menschenrechte.

@37 Irgendwie dreist unter den Artikel für ein komplett anderes Spiel "Portal für WoW" zu schreiben... Tatsache ist, trotz aller Whiner und Flamer, das WoW noch immer das am meisten gespielte Online Rollenspiel ist und das eine Website die die grösste Community haben möchte auch am meisten über das bekannteste Spiel schreiben wird.
am 06. November 2009
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Buffed, das WoW-Portal für Onlinespiele eben.
am 06. November 2009
Kommentar wurde 2x gebufft
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@14 Buffed ist nicht ein portal für Onlinespiele sondern ein Portal für WOW..... leider
am 06. November 2009
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Für Rise of the Robots hab ich früher 190 DM bezahlt. Für Day of the Tentacle 129DM. Also ich find die Spiele heutzutage nicht teuer!
am 05. November 2009
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an die Rechenkünstler weiter unten:

damals durfte man auch für einige Spiele ~150 DM blechen, also wo ist das Problem?

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