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  • Diablo 3: Verzichtet Ihr wegen des Online-Zwangs auf Diablo 3? 15,5 Prozent der befragten User sagen "Ja"

    Diablo 3 ist am 15. Mai 2012 erschienen - und wegen des Online-Zwangs bei den Fans teilweise mit Pauken und Trompeten durchgefallen. Viele Spieler dulden den Online-Zwang, weil sie Diablo 3 spielen wollen, finden ihn aber sonst nicht okay. 15,5 Prozent der Befragten verzichten deswegen gar komplett auf Diablo 3.

    Rund 15 Prozent der Diablo-Fans wollen Diablo 3 wegen des Online-Zwangs aufgeben oder überhaupt nicht spielen, das sagen die Zahlen zur Umfrage aus, die wir zum Online-Zwang von Diablo 3 gemacht haben. Rund 3.300 Diablo-Fans haben teilgenommen und zeichnen mit ihrer Meinung überraschenderweise ein durchaus positives Bild vom Start von Diablo 3 am 15. Mai 2012 – trotz Fehlermeldungen von den europäischen Servern, Login-Problemen und Lag-Frust. Überraschend ist das in dem Fall, da vor allem am ersten Tag, an dem Diablo 3 erschienen ist, zum Mitternachts-Launch und zu den Abendstunden nichts mehr ging, es sei denn die Spieler bewiesen Geduld.

    Die Vorteile des ständigen Online-Seins liegen auf der Hand: der Diablo-3-Spieler kann flexibel zwischen Solo- und Mehrspielerpart hin und her wechseln. Die Vorteile des ständigen Online-Seins liegen auf der Hand: der Diablo-3-Spieler kann flexibel zwischen Solo- und Mehrspielerpart hin und her wechseln. Quelle: Buffed Aber wie eingangs schon erwähnt: Nicht jeder Fan von Diablo 3 ist auch Fan vom Online-Zwang durch Entwickler Blizzard. Nachfolgend verraten wir Euch mehr über die Ergebnisse unserer Umfrage zu Diablo 3 und dem Online-Zwang. Diablo 3 ausschließlich solo spielen wohl rund ein Fünftel der Umfrageteilnehmer. Aber auch die reinen Mehrspieler-Fans sind im Hintertreffen. Nur 7,2 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen Diablo 3 ausschließlich als Multiplayer-Spiel. Das Gros der Befragten hat sich für die goldene Mitte entschieden – 36,6 Prozent spielen nicht immer, aber regelmäßig im Mehrspielermodus, 37,5 Prozent gelegentlich.

    Das wirft natürlich die Frage auf, ob diese Spieler beispielsweise auch zu Zeiten von Diablo 2 hin und wieder im kooperativen Mehrspielermodus gezockt haben, oder ob sie vielleicht doch nur im Solomodus unterwegs waren – schließlich werden die Koop-Charaktere in Diablo 2 nach knapp zwei Wochen gelöscht, wenn sie nicht gespielt werden. Da ist Diablo 3 natürlich bei weitem komfortabler: Euch ist es möglich, jederzeit einem Koop-Spiel beizutreten und es genauso einfach wieder zu verlassen. Ihr könnt mit Freunden zusammenspielen und mit Wildfremden. Und das Interessanteste: das alles lässt sich mit ein und demselben Charakter bewerkstelligen, der auch nicht gelöscht wird.

    Das Gros der Spieler arrangiert sich mit dem Online-Zwang, ist aber nicht sehr glücklich darüber. Das Gros der Spieler arrangiert sich mit dem Online-Zwang, ist aber nicht sehr glücklich darüber. Quelle: Buffed Trotz der Flexibilität und der Möglichkeiten, die Euch durch den Online-Zwang von Diablo 3 eröffnet werden, sind nicht sonderlich viele Spieler von dem generellen Muss, ständig online zu sein und nicht offline zocken zu können, angetan. Lediglich 11,4 Prozent der Umfrageteilnehmer haben sich bei der Frage, was sie vom Online-Zwang halten, für die positive Antwort "Ich find's gut" entschieden. 9,4 Prozent der Stimmen sind auf die neutrale Antwort entfallen, dass sie keine Meinung dazu hätten, schließlich müsse man sich heutzutage bereits in so vielen Spielen übers Internet anmelden und ständig online sein.

    Die restlichen 79,2 Prozent der Befragten haben sich am ehesten dafür entscheiden, den Online-Zwang zwar doof zu finden, ihn aber trotzdem zu dulden, weil sie Diablo 3 spielen wollen. 24,2 Prozent sind zwar nicht begeistert, können aber damit leben. Und 15,5 Prozent der Teilnehmer wollen gar den Stecker ziehen: Selbst wenn sie große Fans vom Diablo-Universum sind, werden sie Diablo 3 aufgrund des Online-Zwangs nicht spielen beziehungsweise wieder mit dem Spielen aufhören.

    Das Launch-Chaos von Diablo 3 hat's gleich zum Mem gebracht. Das Launch-Chaos von Diablo 3 hat's gleich zum Mem gebracht. Quelle: Diverse Der Online-Zwang von Diablo 3 macht sich auch in der Serverperformance bemerkbar. Fehler 33 und 37 sind innerhalb der ersten 24 Stunden so häufig bei den Spielern auf dem Bildschirm erschienen, dass es in dem Zeitraum schon zum Mem gereicht hat. Und kommen die Diablo-Willigen auf die Server drauf, dann kommt es mitunter zu Lags und Verbindungsabbrüchen. Nicht zu vergessen: just am vergangenen Sonntag waren die Login-Server von Diablo 3 in Europa stundenlang nicht erreichbar, weil die Entwickler Notfallarbeiten durchführen mussten.

    Ein ähnliches Bild zeichnet die Umfrage bezüglich der Stabilität von Diablo 3 in den ersten Tagen. Nur 21,8 Prozent der Teilnehmer hatten eigenen Angaben zufolge keine Probleme mit der Stabilität von Diablo 3, sei es nun beim Einloggen oder beim Spielen selbst. 42,7 Prozent der Teilnehmer klagen darüber, dass sie einige Probleme hatten, 22,2 Prozent hatte arge Probleme, bei 13,3 Prozent war Diablo 3 in den ersten Tagen nach der Veröffentlichung schlicht unspielbar.Die Spieler wären da wahrscheinlich wesentlich zufriedener, wären sie in der Lage einen Solo-Charakter völlig abgetrennt vom Battle.net-Charakterprofil zu spielen, während sie sich beispielsweise nicht einloggen können – quasi ein Umschalten zwischen Online- und Offline-Modus.

    Eine positive Nachricht: Mehr als zwei Drittel der Befragten können spätestens nach fünf Minuten zocken. Eine positive Nachricht: Mehr als zwei Drittel der Befragten können spätestens nach fünf Minuten zocken. Quelle: Buffed Trotz der Startschwierigkeiten von Diablo 3 kommen die Fans dennoch relativ schnell ins Spiel. Wir haben Euch danach gefragt, wie lange es im Schnitt dauert, bis Ihr nach dem Spielstart auch wirklich mit Euren Helden zocken könnt. Erfreulicherweise landen 66,9 Prozent der Umfrageteilnehmer nach spätestens fünf Minuten im Spiel, was rund zwei Dritteln der Umfrageteilnehmer entspricht. Zwischen 5 bis 10 Minuten brauchen etwa 9,3 Prozent, 10 bis 30 Minuten warten 8,7 Prozent der Teilnehmer, 30 bis 60 Minuten müssen 5,3 Prozent der Spieler aufs Monstermetzeln warten, und 9,7 Prozent der Befragten geben an, im Durchschnitt länger als eine Stunde vom Starts des Spiels an darauf zu warten, dass sie nun wirklich zocken können.

    21,9 Prozent der Teilnehmer befürchten, dass es regelmäßig zu Problemen mit den Battle.net-Servern kommen kann. 21,9 Prozent der Teilnehmer befürchten, dass es regelmäßig zu Problemen mit den Battle.net-Servern kommen kann. Quelle: Buffed Viele Spieler gehen davon aus, dass es sich bei Fehlermeldungen und Serverproblemen nur um Startschwierigkeiten handelt, schließlich laufen die WoW-Server von Blizzard die meiste Zeit rund. 21,9 Prozent der befragten Diablo-Spieler aber befürchten, dass es immer wieder mal zu Problemen kommen wird. Außerdem werden allein schon Wartungsarbeiten zum unüberbrückbaren Hindernis zwischen Spieler und gemütlicher Diablo-3-Zockerrunde. Trotz aller Probleme bewerten immerhin 11,9 Prozent der Umfrageteilnehmer den Launch von Diablo 3 als "sehr gut", 30,9 Prozent der Stimmen entfallen auf "gut". "Mäßig" sahnt 26,2 Prozent der Stimmen ab. Mehr als 30 Prozent der Befragten bezeichnen den Launch negativ; 13,6 Prozent der Stimmen entfallen auf "schlecht", 17,4 Prozent haben gar für "katastrophal" gestimmt.

    Angesichts des Launch-Chaos von Diablo 3 hätte man auch einer größeren Anzahl von negativen Stimmen rechnen können. Angesichts des Launch-Chaos von Diablo 3 hätte man auch einer größeren Anzahl von negativen Stimmen rechnen können. Quelle: Buffed Den perfekten Start hat Diablo 3 freilich nicht hingelegt, es war schon ärgerlich genug, dass auf den Battle.net-Server schon wenige Sekunden nach Mitternacht gar nichts mehr ging. Über den misslungenen Start können die Fans schon noch hinwegsehen, über den generellen Online-Zwang für Diablo 3 nicht. Die Spieler sind eher negativ gestimmt, arrangieren sich aber zähneknirschend mit dem Online-Zwang, um Diablo 3 überhaupt spielen zu können.

    Wer sich überhaupt nicht mit dem Online-Sein anfreunden kann, der steht in Zukunft vermutlich auf verlorenem Posten. Denn Diablo 3 ist keineswegs das einzige Action-Rollenspiel, das veröffentlicht wurde und bei dem zum Spielen ständig eine Verbindung mit dem Internet hergestellt sein muss. Auch für die MMO-Action-Rollenspiele Hellgate Global und Mythos Global müssen die Spieler online sein, gleiches gilt für Path of Exile und Vindictus, die ihre Wurzeln sowohl in MMO als auch im klassischen Hack'n'Slay haben. Ist der Online-Zwang die Lösung der Entwickler für ein immer größer werdendes Problem der Software-Piraterie – die Zeit wird es uns zeigen.

    04:07
    Diablo 3: Keinen Bock auf Diablo? Hier sind Alternativen
  • Diablo 3
    Diablo 3
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    15.05.2012
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von XellDincht
    blooooooody Wenn sie einen offline-Modus gemacht hätten dann gäbe es das Problem nicht. Wenn sie uns schon zwingen…
    Von XellDincht
    es gibt auch Leute die ihren Verstand benützen und darüber nachdenken wie die Spieleindustrie wird wenn sich sowas…
    Von XellDincht
    Cemesis Raubkopierer? Pah, die machens wegen dem Auktionshaus weil sie NOCH mehr Kohle haben wollen

    Aktuelle Rollenspiel-Spiele Releases

    Cover Packshot von Die Zwerge Release: Die Zwerge EuroVideo Bildprogramm GmbH , King Art
    Cover Packshot von Candle Release: Candle Daedalic Entertainment
    • Elenenedh Google+
      22.05.2012 10:18 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Shadow_Man
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Ich bin liebend gerne bereit für Spiele zu zahlen. Ich hab rund 1000 Original-PC-Spiele in meinem Regal, aber Spiele mit Immer-Online-Kopierschutz werden NICHT gekauft. Egal was es für ein Spiel ist und egal wie gut das Spiel ist.

      Wenn ich schon für ein Produkt zahle, dann will ich auch die volle Kontrolle darüber. Ich möchte selbst bestimmen, wie, wann, wo und wie lange ich ein Spiel zocke. Ich möchte mich nicht komplett vom Hersteller abhängig machen.
      Ich muss ja ein Buch, das ich kaufe, auch nicht ans Internet anschließen, um es lesen zu können. Da würde doch jeder auch sagen:"Die sind bescheuert."

      Würde jedes Spiel mit Immer-Online-Zwang laufen, könnten die Hersteller irgendwann einfach deine ganze Sammlung abdrehen. So als würden sie in dein Computerspielzimmer gehen und einfach alle Spiele rausnehmen. Ist ja quasi schon Hausfriedensbruch.
      Einfach mal wieder einen Oldie aus der Vergangenheit rausholen und wieder zocken, wird dann nicht mehr möglich sein. Sobald der Server nicht mehr da ist, ist das Spiel nicht mehr nutzbar, dann kannste dein Spiel in die Mülltonne werfen.
      Du bezahlst bei dem System den Vollpreis, hast das Spiel aber quasi nur gemietet.

      Die Zeit in der ich mir alles gefallen lassen hab, ist endgültig vorbei. Es gibt doch pro Jahr so unendlich viele Spiele, da muss man sich doch von einem Spiel und Hersteller nicht so gängeln lassen.
      XellDincht
      am 22. Mai 2012
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      Enythen

      Fragt sich nur ob man ihn bekommt. Willst wirklich dafür vo den Entwicklern kriechen, betteln und ihnen die Füße küssen damit wir die Möglichkeit bekommen das spiel immer zu spielen?
      Enythen
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Denke mal bevor die da iwas abschalten kommt ein patch der offline spielen ermöglicht.. man kann sich auch echt ma anstellen
      Eyora
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wieso bezieht sich der Artikel eigentlich so stark auf die Minderheiten. Mit Sätzen wie: "Selbst wenn sie große Fans vom Diablo-Universum sind, werden sie Diablo 3 aufgrund des Online-Zwangs nicht spielen beziehungsweise wieder mit dem Spielen aufhören.", werden emotionale Situationen geschaffen, die schon fast der Bild-Zeitung wert aufweisen.

      Das positive, dass das Spiel gut angenommen wird, fast niemand ein Problem mit dem Online-Spiel hat, denn als solches wird es seit der letzten Blizzcon beworben. Geht dahingegen schon fast unter, bzw. wird direkt im Anschluss durch Gegenargumente beschwichtigt.

      Ich finde auch das, das Wort Online-Zwang nicht angebracht ist, und das wird sehr inflationär in den letzten Artikeln verwendet. (Z.b.: Bei den Bergsteigern, denen das Online-Gehen auch nicht als Hürde dient).

      Es ist als Online-Spiel beworben, auf der Verpackung steht, das es nur online spielbar ist. Wie soll ein Online-Spiel denn Offline funktionieren, bzw. warum muss ein Spiel einen offline Teil besitzen, nur weil seine Vorgänger es hatten.

      Ich glaube ich hatte das Beispiel schon einmal angebracht, aber der Nachfolger von Kotor 2 ist auch ein reines Online-Spiel, in Form eines MMORPG's, dort beschwert sich auch niemand, das es keine Offline-Möglichkeit gibt.

      Es stellt sich mir daher die Frage ob diese gesamte Diskussion nicht allein einer vollkommen falschen Grundlage basiert und lediglich das aufbauschen einer Thematik ist, die lediglich von einer schon stark zu vernachlässigenden Minderheit forciert wurde.

      Ich hoffe das meine, schon als negativ aufzufassende Kritik, nicht zu sehr polarisiert, sondern eher zu einer Angenehmen Diskussion einläd.
      XellDincht
      am 22. Mai 2012
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      Eyora

      Diablo 1 und 2 hatte einen Offline-Modus. Warum wird dem Fan die Möglichkeit verwehrt sich zu entscheiden entweder online oder offline zu spielen?

      Und was Star Wars ToR angeht: Irgendwann mal wird der Ruf nach Star Wars KotoR 3 laut und dort wird man DRM nicht akzeptieren
      Arrclyde
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Wenn du gerne eine Angenehme Diskussion haben möchtest dann sind Formulierungen wie:

      ZITAT:
      "...das aufbauschen einer Thematik ist, die lediglich von einer schon stark zu vernachlässigenden Minderheit forciert wurde..."


      ZITAT:
      "Ich glaube ich hatte das Beispiel schon einmal angebracht, aber der Nachfolger von Kotor 2 ist auch ein reines Online-Spiel, in Form eines MMORPG's, dort beschwert sich auch niemand, das es keine Offline-Möglichkeit gibt."


      ZITAT:
      "Das positive, dass das Spiel gut angenommen wird, fast niemand ein Problem mit dem Online-Spiel hat"


      ... sind da eher kontraproduktiv.

      Zu 1: Woher weißt du das es eine Minderheit ist? Es haben nicht alle bei der Umfrage mitgemacht. Gehst du davon aus das die einzigen die sich Diablo3 nicht gekauft haben aus dem Grund hier abgestimmt haben und alle anderen die nicht teilgenommen haben haben es gekauft und sind zufrieden? Wo hast du die Zahlen her? Woher weißt du, dass die Spielerzahl mit D3 größer ist als die von D2, so das man sagen könnte D3 ist das beste Diablo.... oder zumindestens gut?

      Zu 2: Nachfolger von KotoR2? Du redest aber nicht von Starwars the old Republik, oder? Dann hast du scheinbar noch nicht mitbekommen das genau das eine sehr häufig genannte Floskel ist, dass SWTOR besser ein KOTOR3 geworden wäre. Und es meckert auch keiner.... oder wenige. Die meisten gehen einfach. (was in Zahlen noch aussteht im nächsten Quartal)

      Zu 3: Niemand Probleme? Sososo.... War denn die Liste der bekannten Probleme für Diablo am Releasetag auch so lang? Konnten genauso viele Leute nicht spielen in D2 zum Release? Gab es genauso viele "Mein Account wurde gehackt, alles weg"-Hilferufe bei Diablo 2? Ist dir klar das die Leute mit Diablo 3 schneller "durch sein" werden als mit D2, und die Zahl der aktiv spielenden Spieler sehr schnell sinken könnte?

      Nein Eyora, du polarisierst nicht....... du redest dir die Dinge schön, weil grade du vielleicht die wenigsten Probleme damit hast. So kommt es mir jedenfalls vor.
      Sicher, beide Seiten übertreiben es grade vielleicht ein bisschen. Das gilt aber eben wirklich auch für BEIDE Seiten. Ich denke in den nächsten Monaten wird sich noch viel tun. Schließlich ist das Spiel grade erst raus
      Yaglan
      am 22. Mai 2012
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      Also wen ich das spiel nicht für 45€ euro bekommen hätte hätte ich das game nicht gekauft. Irgendwie habe ich mich doch dazu verleiten lassen.
      Bei den heuigen spielen ist es fast egal ob man Online sein muss oder nicht. Man ist eh immer Online wenn der rechner läuft.

      Nachteil und das kann man hier ganz dick unterstreichen ist wenn man das Game Solo spielen will und nicht mit anderen. Das man zu 100% an die Internet probleme leidet wie das man nicht spielen kann wenn die Server voll sind oder die server Probleme machen. Das man auch im Einzelplayer von Laags betroffen ist.

      Wer hat das mit EA Jahrelang gesagt und dazu BF3 genannt? Da musste ich sehr sehr schmunzeln da das spiel grad mal paar Monate drausen ist....
      Brutus Warhammer
      am 22. Mai 2012
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      Onlinezwang stört mich weniger, allerdings schade das Blizz seine Spiele nicht bei Steam hat. Sonst wäre ich sicher schonmal in Versuchung gekommen. So reizt mich das eher weniger.
      Bezzlebub
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      ich habe dafür kein verständniss das 15,5% einen offline modus verlangen ihr wusstet von anfang an das es diesen "onlinezwang aka kopierschutz" geben wird also bescwert euch nicht andere firmen machen das schon jahre lang EA z.b mit BF 3 und co. klar gibt es am anfang probleme bei den servern und allem das mal wartungsarbeiten sind aber hey das ist die zukunft gewöhnt euch dran und weint nicht rum wie 3 jahre alte kinder denen man den Loli geklaut hat
      XellDincht
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      DasGehirn

      So ein Schwachsinn. In Starcraft 2 konntest auch Errungenschaften offline sammeln
      XellDincht
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      In Starcraft hat es ja funktioniert mit Offline und Online-Modus. Warum also nicht in Diablo 3? Ah ja man will ja die Leute mit dem Auktionshaus voll ausmelken
      Comp4nyX2
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      @Gehirn

      Auch dies rechtfertigt keinen Onlinezwang.
      Denn hier gibt es eine wunderbare Möglichkeit die man hätte Programmieren können. Erfolge Offline Sammeln, und selber Entscheiden (Manuelle Syncronisation) ob man diese Online stellen möchte. Selber Effekt wie bei Steam, lediglich Kontrolle darüber ob man die Erfolge teilen will oder nicht.

      Der Hauptgrund warum überhaupt ein Onlinezwang nötig ist:

      ZITAT:
      "Blizzard hat sich dazu entschieden das man das komplette Spiel sowohl im Multiplayer als auch im Singleplayer nur über das Battle.net spielen kann. Dementsprechend befinden sich auf dem eigenen Rechner nur die Grafik -und Sounddateien - sämtliche Spielmechaniken, Charakter und Scripts sind auf Battle.net-Servern gespeichert und werden serverseitig ausgeführt."
      DasGehirn
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @Comp4anyX2
      Klar ist Onlinezwang für Diablo notwendig. Schon allein wegen dem Erfolgsystem wie bei Stream etc
      Arrclyde
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Ausserdem hast du den Text nicht richtig gelesen oder verstanden. Es sind nicht 15,5% der Spieler die einen offline Zugang verlangen, sondern es sind 15,5% die das Spiel nicht gekauft haben weil Diablo einen onlinezwang hat und gar keine Möglichkeit bietet es offline zu spielen.

      Um es mal mit deinen Worten zu sagen: wein nicht rum weil du dir denkst das man dir deinen lolli klauen will.
      Es weint hier keiner. wie du weiter unten lesen kannst sagen einige der verweigerer einfach nur: onlinezwang? Ohne mich.
      Comp4nyX2
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      Du kannst Battlefield nicht mit Diablo vergleichen.
      Der Onlinezwang ist einfach unnötig bei einem Spiel wie Diablo.

      Aber Gott sei Dank haben wir fähige Szene-Crews, die bald die ersten Emulatoren auf den Markt bringen, und man D3 dann auch Offline Spielen kann =)
      Fire-Tahu
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wäre halt ne gute Idee würde Blizzard noch etwas bei Steam kupfern.
      wenn man Steam auf den Rechner holt wird der erstmal per email nachfrage authentifiziert und danach kann man sich auch immer offline anmelden
      Trypio
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich spiele zwar Diablo, finde es dennoch etwas ... nunja doof, dass man auch als Solo Player an das Internet gebunden ist.

      Man hätte Co-op-modus und Singleplayer-Modus mit sicherheit ganz leicht trennen können, ich frage mich, warum das nicht getan wurde.

      Ich meine, ich spiele ab und zu auch im Co-op und es macht mit freunden zusammen viel mehr Spaß, aber man hat ja nicht immer Lust mit seinen "Freunden" zu zocken.

      Ich warte jetzt eigentlich schon nur noch auf die Veröffentlichung des PvP-Systems, ich denke das wird noch eine ganze Menge spaß machen.

      Mein Fazit:
      Man sollte Co-op und Solo Player von einander trennen oder einem zumindest die Wahl geben, ob man online sein möchte oder nicht als Solo Player. Ansonsten ist Diablo 3 meiner Meinung nach ein super Spiel für die langweiligen Montage und Dienstage an denen man in WoW auf den ID Reset wartet! *g*
      XellDincht
      am 22. Mai 2012
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      Cemesis

      Raubkopierer? Pah, die machens wegen dem Auktionshaus weil sie NOCH mehr Kohle haben wollen
      Cloudhunter
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      echt nicht zu fassen wie sich hier manche in die eigene Tasche lügen.
      Kopierschutz, das ich net lache.

      Der einzige Grund D3 mit dem Onlinezwang zu versehen ist das beschissene Echtgeld-AH. Also nur weil Kotick und co der Meinung sind das 59,95 noch nicht genug sind und der Kunde weiter abkassiert werden soll. Allein deswegen wird man als Kunde gegängelt.

      @Cemesis ganz ehrlich, sollte es ne Möglichkeit geben den Onlinezwang zu umgehen, bin ich der erste der in den Laden rennt und sich das Spiel Original holt um es dann ohne die Gängelung von Seiten der Entwickler zu spielen, weil ich schon seit Teil 1 Fan der Serie bin. Bin ich dann auch ein krimineller Verbrecher? (und komm mir net mit du kopierst doch eh, kannst gern hier vorbeikommen und dir meinen Schrank voller Orginale aus den letzten 25 Jahren anschauen, da sind sogar welche für den Amiga dabei, wobei ich Gerüchteweise ja der einzige war der auf der Kiste Orginale gekauft hat )
      Cemesis
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wenn ich irgendwo Privatserver von Diablo3 sehe, werden sie von mir direkt gemeldet. Wegen euch kiminellen Verbrecher haben wir doch den Onlinezwang zu verdanken. Wer sich nicht an die Regeln halten will, sei es jetzt halt der Onlinezwang der hat im Spiel nix verloren.
      Hosenschisser
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @vtmuseum
      War denn die letzte Blizzcon nicht VOR dem Verkaufstart von D3?

      Also kommt man wieder zu dem Punkt, daß Leute die das Spiel kauften und sich jetzt drüber beschweren, daß es ein Onlinespiel ist, eben einfach nicht fähig waren, zu lesen was JEDER unter Systemvorraussetzungen lesen konnte.
      Harlekin1988
      am 22. Mai 2012
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      Zu 1. Das ließe sich auch anders lösen, bzw. was glaubst Du, wie lange das funktioniert? Innerhalb der nächsten Monate gibt es Privat-Server, dann kann man D3 bequem irgendwo runterladen und dort spielen. Blizz wird keinen müden Euro sehen.

      Durchaus gibt es da andere Möglichkeiten aber das ist nun mal in unserer heutigen Zeit die sicherste. Ich will es auch nicht verteidigen, mich nervt der Online Zwang auch bis zu einem gewissen Maße und ich hab auch nicht behauptet das es eine gute Lösung ist.^^

      Zu 2. Stimmt schlicht und ergreifend nicht. Das mit dem Online-Zwang wurde erst auf der letzten Blizzcon bekannt gegeben und es war (ich glaube ebenfalls bis zur letzten Blizzcon) nie die Rede von "Multiplayer-Spiel mit Singleplayer-Funktion". (...)

      Gut in dem Punkt hab ich mich falsch ausgedrückt. Mit "seit Anfang an" meinte ich eher vor dem Release und damit bleibt es bei der fehlenden Informationsbeschaffung gegenüber dem Produkt. Damit ist und bleibt der Käufer selbst dran schuld.

      Dann hätte Blizz das Kind "World of Diablo" getauft.

      Bezweifel ich mal ganz stark, da der Online-Zwang Diablo 3 trotz allem nicht zu einem MMORPG macht. So oder so bleibt D3 ein Action-RPG.^^
      vtmuseum
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      @Harlekin:

      Zu 1. Das ließe sich auch anders lösen, bzw. was glaubst Du, wie lange das funktioniert? Innerhalb der nächsten Monate gibt es Privat-Server, dann kann man D3 bequem irgendwo runterladen und dort spielen. Blizz wird keinen müden Euro sehen.

      Zu 2. Stimmt schlicht und ergreifend nicht. Das mit dem Online-Zwang wurde erst auf der letzten Blizzcon bekannt gegeben und es war (ich glaube ebenfalls bis zur letzten Blizzcon) nie die Rede von "Multiplayer-Spiel mit Singleplayer-Funktion". Dann hätte Blizz das Kind "World of Diablo" getauft.
      Harlekin1988
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Getan wurde die Trennung von Single- und Multiplayer aus 2 gründen nicht:

      1) Kopierschutz. Ja ist schon etwas Nervig aber auch verständlich das man sein Produkt schützen will.

      2) Blizz hat von Anfang an angekündigt das Diablo 3 KEIN Singleplayerspiel mit Multiplayerfunktion wird, sondern das Diablo 3 ein Multiplayerspiel ist mit einer Singleplayerfunktion.

      Außerdem war es auch von Anfang an klar das man permanent Online sein muss und wer sich nach dem Kauf deswegen beschwert der sollte sich in Zukunft besser erkundigen über das Produkt was er/sie Kauft.
      ensy
      am 21. Mai 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Diese 15% verpassen ein wirklich tolles Spiel!!!! Die Geschichte ist richtig toll gemacht und das Spiel ist auch richtig Knackig. Ich Spiele Magier bin im 3. Akt und musst schon öffters durchpusten weil das Spiel einen fordert und niemals Unfaier wird!!!! einfach ein tolles Game!!!
      Darkblood-666
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Die Spielzeit die ich bisher mit Spass in Diablo3 verbracht habe rechtfertigt den Kaufpreis schon weit mehr wie 90% der Spiele die sonst so erscheinen. Selbst wenn ich mich Morgen entscheiden würde das Game nicht mehr zu spielen, den kauf hät ich nicht bereut.
      Blutzicke
      am 22. Mai 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Na und? Auch andere Mütter haben schöne Töchter... wer mir solche Restriktionen in den Weg legt wie Blizzard, wenn ich sein Produkt kaufen will/soll, will in Wirklichkeit garnicht, daß ich es kaufe. Und da bin ich dann auch sehr höflich und erfülle die Bitte des Managements dieser Firma gern... Bioware habe ich bei ME3 mit Origin auch denselben Gefallen getan.

      Ich habe mir jetzt mal ein Monatsabo Tera angetan. War das garnicht mehr gewöhnt: Kein Adresse angeben, keine Kontodaten angeben, nur E-Mail, Passwort...einen Account also und GTC-Kode eingeben und los gings... es wurde kein Datenstriptease mit Datenangaben, die den Anbieten nen Dreck angehen, verlangt, wie die kranken Publisher Activision und EA mittlerweile sogar für Offline-Games verlangen. Keine Fratzenbuchbundelung und ähnlich penetranter Mist.
      Und der Witz ist: trotz anfänglicher Bedenken/Bauchschmerzen wegen dieser imo KiPo-Rasse Elin und den monströsen Riesenwaffen habe ich bisher großen Spaß in dem Game. Ich hatte in bisher noch keinem Spiel so aktiv kämpfen + ausweichen müssen als Melee. Gutes Spielen wird mit viel Schaden und wenig Lebenseinbußen belohnt bei gleichen Skills, Equip, Monstern...schlechtes wird bestraft. Bei so einem Gesamtpaket gebe ich gern mal meine Moneten aus, aber nicht bei einem zu Tode verdongelten und extremst überhypten Monster-tot-klick-Uraltgame im dritten Weinschlauch. Kann Blizzard behalten den Dreck...
      matthi200
      am 21. Mai 2012
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      Das Spiel ist gut, jedoch find ich es für mehrere Jahre Entwicklungszeit doch etwas mager.
      Comp4nyX2
      am 22. Mai 2012
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      Kaum ein Spiel hat die Spielergemeinschaft so polarisiert wie D3

      Ach da gab es viele andere Spiele wo mehr Kritik im Umlauf war als bei Diablo 3. Man nehme zb. Battlefield 3 oder Assassins Creed 2.

      ZITAT:
      "Deswegen sollte man auch nicht alles kaufen nur weil XYZ draufsteht."

      Bei einem iPhone kauft man nicht dass Handy. Man kauft lediglich den Namen um es mal mit Diablo bzw. Blizzard zu vergleichen was nichts anderes ist.
      vtmuseum
      am 22. Mai 2012
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      @Max85: Bist Du Dir da sicher? Kaum ein Spiel hat die Spielergemeinschaft so polarisiert wie D3 und das kann kaum im Sinne von Blizz sein.
      max85
      am 22. Mai 2012
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      Och die hat sich Blizzard mit Diablo 3 mal wieder verdient, da brauchst du dir keine Sorgen zu machen
      Arrclyde
      am 22. Mai 2012
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      ganz deiner Meinung. Deswegen sollte man auch nicht alles kaufen nur weil XYZ draufsteht. Ich finde es wird langsam Zeit, dass sich die Spieleentwickler ihre Lorbeeren erst wieder verdienen müssen.
      Xiin
      am 21. Mai 2012
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      selbst schuld.
      haters gonna hate
      Exeone
      am 21. Mai 2012
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      Warum selbst schuld?
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Diablo 3
Diablo 3: Verzichtet Ihr wegen des Online-Zwangs auf Diablo 3? 15,5 Prozent der befragten User sagen "Ja"
Diablo 3 ist am 15. Mai 2012 erschienen - und wegen des Online-Zwangs bei den Fans teilweise mit Pauken und Trompeten durchgefallen. Viele Spieler dulden den Online-Zwang, weil sie Diablo 3 spielen wollen, finden ihn aber sonst nicht okay. 15,5 Prozent der Befragten verzichten deswegen gar komplett auf Diablo 3.
http://www.buffed.de/Diablo-3-Spiel-21367/Specials/Diablo-3-Online-Zwang-885090/
22.05.2012
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2012/05/Diablo-3-11.jpg
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