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  • Diablo 3 - die Wilson-Affäre: "Fuck that loser" - dürfen Entwickler das?

    Am letzten Montag trat Jay Wilson, seines Zeichens Game Director von Diablo 3, eine Welle der Empörung los, die derzeit ihresgleichen sucht. Jetzt hat Wilson um Verzeihung gebeten und bemüht sich um Schadensbegrenzung. Ist der Schaden aber wirklich so groß, wie der Shitstorm im Web uns Glauben machen will? Lest in Ollis Kolumne, was die buffed-Redaktion darüber denkt.

    "Fuck that loser" – drei kleine Worte erzeugen im Web einen Shitstorm sondergleichen. Dabei liest man so etwas jeden Tag zigfach in nahezu allen Foren und Kommentaren. Allerdings kommt es immer darauf an, wer so etwas schreibt. Diesmal war es Jay Wilson, der Chefentwickler von Blizzards Diablo 3. Und Leute wie er dürfen so etwas offenbar nicht. Sie dürfen nicht austeilen, nur einstecken. Und das jeden Tag und in großem Maße. "Fette Sau" war noch einer der netteren Kommentare, die in den letzten Wochen in den offiziellen Blizzard-Foren zu Mr. Wilson auftauchten. "Er hat das Spiel zerstört!" noch halbwegs kritisch in der Sache. Dabei kratzen solche Kommentare nur an der Oberfläche des Shitloads, der sich in den vergangenen Wochen über den Entwicklern ergoss.

    Kein Wunder, ist die Erwartungshaltung an Diablo 3 auch gigantisch gewesen, der Hype nicht zu bremsen. Und richtig, Blizzard hat Fehler begangen. Drei zu leichte Schwierigkeitsgrade, ein abartig schwerer. Bosse, die leichter zu besiegen sind als Random Champions. Gelbes Loot, das alles andere als legendär ist. Gold statt Items farmen. Und dann noch das umstrittene Echtgeld-Auktionshaus. Man könnte die Liste noch lange weiterführen. Trotzdem, schlecht ist Diablo 3 nicht. Nur eben nicht derart genial, wie viele es erwartet hatten. Schließlich hatte Blizzard bislang nur suchterregende Premiumspiele veröffentlicht. Gut, mal von kritisch beäugten Erweiterungen wie Cataclysm abgesehen. Trotzdem, die Fallhöhe Blizzards ist enorm hoch und ein Absacken um wenige Meter wird von vielen bereits als das "Ende Blizzards" gewertet.

    Da gesellen sich natürlich auch all die Blizzard-Hasser zu den Neukritikern hinzu und gießen erst so richtig Öl ins Feuer. Nach wochenlangem, monatelangem Dauerfeuer der Netz-Community und Medien schoss jetzt auch noch mit Dave Brevik ein ehemaliger Blizzard-Mitarbeiter und renommierter Entwickler gegen das Diablo-3-Team. Auch wenn die Worte, die Brevik gewählt hatte, in der Sache durchaus richtig und nicht beleidigend waren, trafen sie nach dem vorhergegangenen Trommelfeuer offensichtlich einen freigelegten Nerv. Und der Getroffene hat darauf menschlich reagiert.

    Darf ein Entwickler das aber? Darf er in der Öffentlichkeit sagen, was er wirklich denkt? Darf er (negative) Emotionen zeigen? Schließlich fordern wir doch als Spieler immer Authentizität und kein PR-Gewäsch. Er hätte auch gar nichts darauf schreiben können oder einfach nur ein "Ich respektiere Daves Meinung zu diesem Thema und freue mich, dass unser Spiel auch beim ehemaligen Diablo-Team noch einen so hohen Stellenwert genießt, dass sie sich derart intensiv damit auseinandersetzen. Aber die Zeiten haben sich geändert, blablabla …"

    Will ich Jay Wilson verteidigen? Nein, aber ich will seine Reaktion verständlicher machen. Sicher, das reflexartige Leugnen Blizzards und die Falschinformation, es habe sich um einen gehackten Facebook-Account gehandelt, ist schäbig. Es wirkt wie das kleine Kind, das vom Marmeladenglas genascht hat und von seiner Mutter dabei erwischt wird. Um den Mund noch die die süßklebrige Masse, aber das Kind will es natürlich nicht gewesen sein. Hier hätten Blizzard und Jay Wilson am besten gleich zu den drei Worten gestanden.

    Bleibt nur noch die Frage, ob Wilson seinen Kommentar wirklich derart öffentlichkeitswirksam abgeben wollte oder ob er in der Hitze des Gefechts übersehen hatte, dass der kommentierte Facebook-Eintrag seines Ex-Kollegens nicht privater Natur war. Denn das würde den Stellenwert des Kommentars deutlich verändern. Denn was man so unter Freunden und Kollegen sagt, hat einfach ein anderes Gewicht als das, was man in der Öffentlichkeit von sich gibt.

    Bei all dem Forengewitter und gegenseitigen Anschuldigungen und Entschuldigen will ich meine Kolumne mit dem Ausspruch des großen Fußballers Adi Preißler schließen: "Entscheidend is auf'm Platz". Egal was jetzt verbal geschossen wird, wichtig ist unterm Strich nur, ob Wilson und sein Team die Lektionen der letzten Wochen verinnerlicht haben und das angeschlagene Flaggschiff Diablo 3 wieder auf Kurs kriegen. Erste Schritte haben sie mit ihren Patch-Ankündigungen bereits unternommen. Wollen wir nur hoffen, dass die Maßnahmen auch den gewünschten Effekt erzielen und Wilson seinen unglücklichen Worten handfeste Taten folgen lässt.

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  • Diablo 3
    Diablo 3
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    15.05.2012
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Storyteller
    David und ich glauben ja, dass Jay im ersten Moment nicht gecheckt hat, dass es ein öffentlicher Eintrag seines Ex…
    Von Storyteller
    Obacht! Praktisch alle Kritikpunkte, die auch derzeit genannt werden, haben wir bereits in unserem ersten Diablo-3…
    Von Gnaba_Hustefix
    Die steigende negativ-Kritik gegenüber Blizzard ist nicht erst seit dem Diablo 3 Release. Die gibt es seit WoW, und…

    Aktuelle Rollenspiel-Spiele Releases

    Cover Packshot von Die Zwerge Release: Die Zwerge EuroVideo Bildprogramm GmbH , King Art
    Cover Packshot von Candle Release: Candle Daedalic Entertainment
    • Storyteller
      23.08.2012 13:05 Uhr
      Mitglied
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Opadong
      am 23. August 2012
      Kommentar wurde 3x gebufft
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      So langsam hat das ganze schon ein bischen Bildzeitungs Niveau, eigentlich ist Wilson doch auch nur in den Facebook-Fettnapf getreten. Passiert pro Tag wahrscheinlich 1000 Personen weltweit, das sie annehmen sie würden sich 'privat' unterhalten, dabei veröffentlichen sie in wirklichkeit gerade eben ihr Privatleben im Internet.

      Allerdings entbehrt es nicht einer gewissen Ironie das es jemandem von Blizzard passiert ist, die ja für ihre Foren und Spiele auch mal Realnamen Zwang einführen wollten und das teilweise auch getan haben.
      (Mit teilweise meine ich die Realnamen Anzeige des Accountbesitzers bei Leuten in der Freundschaftsliste)

      Klar ist das Peinlich für ihn, eine spontane, unüberlegte Reaktion wird plötzlich in den Medien und Foren rauf und runter Disskutiert. Vielleicht sollte man eher fragen - dürfen WIR das ?
      Schliesslich wird dabei eben diese unüberlegte Spontanreaktion zur offiziellen Aussage von Mr. Wilson gemacht, wer den Schaden hat braucht für den Spott nunmal nicht zu sorgen.

      Etwas positives hat das ganze aber auch hervorgebracht, zum einen Mr. Wilsons Entschuldigung, worin man wohl mehr und tiefere Einblicke in die Sichtweise der D3 Entwickler auf ihr Projekt bekommen hat als das sonst wohl jemals der Fall gewesen wäre.
      Zum anderen liest man plötzlich sogar von Buffed Redakteuren auch mal kritischere Aussagen zu Diablo 3, färbt da etwa plötzlich Breviks Courage ab ?
      Oder musste das wirklich nur erstmal von jemandem ausgesprochen werden der einen höheren Stellenwert hat als die nörgelnden Fans in den Foren.
      Storyteller
      am 24. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Obacht! Praktisch alle Kritikpunkte, die auch derzeit genannt werden, haben wir bereits in unserem ersten Diablo-3-Test vor Monaten angesprochen und entsprechend gewertet. Deshalb hat Diablo 3 bei uns eben keine 90er-Wertung bekommen, sondern 86 von 100 möglichen Punkten. Und das von Beginn an und nicht erst im Nachtest!
      Sarjin
      am 23. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Die Friede freude eierkuchen PR-Gewisch Masche ist sowieso das was Spielern am meisten an Communitymanagern/Entwicklern nervt. Wenn man nun also mit ehrlicher Aufrichtigkeit sagt was man denkt sei das jedem gewährt. Man muss aber dann immer mit dem Echo umgehen können.

      Ich persönlich find es immer gut wenn Menschen auch mal ehrlich sind in der Öffentlichkeit. Wenn also der "Miterfinder" von Diablo sagt der 3. Teil ist scheiße dann sei ihm das doch bitte gewährt. Für sowas bekommt man eher meinen Respekt als für irgendwelche verwischten PR-Sprüche. Letztendlich ist eine solche Kritik nur förderlich für die gesamte Industrie.

      Wenn Leute am Ende auch zugeben/sagen, dass das und das Mist ist kann das nur hilfreich sein.

      Natürlich ist dabei ein Beschimpfung selten der richtige Weg, doch das sei jedem gewährt der mit dem Echo umgehen kann.
      reteq
      am 23. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Mich stört diese vereinzelte direkte Aussage noch nicht mal am meisten.
      Eher der komplette circlejerk der Diablo-Entwickler

      Hier mal ein Bild mit der Zuordnung:
      http://i.imgur.com/mVhWE.png

      Hab auch eins gesehen, wo auch Andrew Silvernail zugeordnet wurde, kann es aber nicht mehr finden.

      Und da ergibt sich ein viel erbärmlicheres Gesamtbild.
      Wenn der Facebookbeitrag privat wäre, meinetwegen, nix gegen einzuwenden.

      War er aber nicht und so sind diese spontanen emotionalen Entgleisungen eben auch als direkte Beleidigungen und unfaire Meinungsmache zu verstehen.

      Kein Wunder, dass da sofort alles gelöscht wurde und so getan wurde, als ob das nie passiert wäre.

      Denn da regen sich die Herren auf, dass Brevik gegen ungeschriebene Gesetze verstößt und reißen die Grenzen selber vollkommen ein und schießen extrem direkt und niveaulos zurück.

      Wie gesagt, die Reaktionen sind verständlich und wären im privaten Rahmen in Ordnung. Aber Facebook oder Twitter sind nun mal nicht privat.
      Die Herren sollten definitiv mal 'nen Internetkurs machen.

      Ansonsten gilt nun: Mund mit Seife auswaschen und 'ne ordentliche Entschuldigung raushauen, Hände schütteln und weitermachen
      Storyteller
      am 24. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      David und ich glauben ja, dass Jay im ersten Moment nicht gecheckt hat, dass es ein öffentlicher Eintrag seines Ex-Kollegens ist. Man kann FB-Themen ja durchaus privat einrichten. Und im Enrage-Modus hat er das dann vielleicht übersehen, was natürlich ein klassischer Fail ist.

      Wie gesagt, ist nur Davids und meine Theorie.
      Hosenschisser
      am 23. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Entwickler dürfen das oder eben nicht, genauso wie jeder andere auch.
      han_tur
      am 23. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich frage mich warum das in der SwTor-Rubrik steht^^
      Storyteller
      am 23. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Weil ich es falsch geflagt hatte. Asche auf mein Haupt!
      Black_Scorpio
      am 23. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Dave Brevek hat Diablo 3 nicht Gnadenlos schlecht geredet im dem er sagte es ist alles Mist, sondern ganz Normal und Sachlich seine Meinung zu dem Spiel gesagt.
      Und auch eben die Fehler angesprochen die auch den Fans im Magen lagen. So wie einige Positive Dinge erwähnt.


      Jay Wilson hätte das ganze einfach so hinnehmen können. Aber stattdessen fand er einfache Worte, die Dave Brevek zu seiner Meinung direkt Angreifen und Beleidigen!
      Wo ist bei dem Typen die Geistige Reife? Ist die mit der Generation Shitstorm mit unter gegangen?
      Kaghnup
      am 23. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wenn jemand mal die Fassung verliert, macht ihn das in meinen Augen eher menschlich. Gerade in der heutigen Zeit, wo jedes Statement - egal ob von Politikern, Promis oder Firmenchefs - sorgfältig geplant und ausgearbeiet wird. Die Facebook-Beiträge fand ich allerdings eher arrogant und völlig selbstüberschätzend. Ja, auch das sind menschliche Eigenschaften, aber nicht unbedingt die, die ich schätze.

      Die Umfrage habe ich übrigens erst gar nicht angefangen. " Dürfen sich Entwickler wie Jay Wilson öffentlich negativ äußern?" - Ja, dürfen sie. Aber es ist ein Unterschied sich negativ zu äußern und sich zu benehmen wie die Sau im Verschlag.
      Horde deadman
      am 23. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Naja was mir persönlich nicht an Diablo gefällt ist die Tatsache, dass man ständig on sein muss. Zuerst dachte ich ja mein Gott ist doch nicht schlimm. Nach dem ich aber selbst gespielt habe, stellte ich fest, dass die Server nicht so oft aber manchmal laggen und das nervt total. Vorallem wenn man einen hardcore Charakter erstellt hat. Am sonsten finde ich das Spiel echt gut gelungen und die Geschichten wie Echtgold Auktionshaus sind ja nur Nebensache und man zwingt keinen dort was zu kaufen . Aber die Sache mit Laggs sollten sie schleunigst optimieren oder i-wie in Ordnung bringen.
      Schiksterminator
      am 23. August 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Was ist denn das für ne bekloppte Umfrage?
      Wo bitte muss Blizzard denn bei D3 das Ruder rumreißen?

      Jay hat nen super Job gemacht und warum sollte er sich bitte nicht auch mal negativ äußern. Ihn dafür derart beleidigen wie es in denn Foren der Fall war ist unterste Schublade das würden die Leute außerhalb des Internets nie machen...diese sollten echt mal zum Pschologen gehen.
      Storyteller
      am 23. August 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Yep, das Ganze ist außer Kontrolle geraten. Schade, denn bei all den Fehlern haben die Entwickler das nicht verdient. Ich weiß ja durch meine Tätigkeit bei buffed.de und früher PC Games wie es ist, wenn man öffentlich angegriffen wird. Allerdings nur auf einem erheblich kleineren Niveau. Kann mir aber vorstellen, wie es sich global anfühlen muss. Diablo-Fans gibt es schließlich weltweit.
      Schiksterminator
      am 23. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich bin Regelmäßig in den Foren drinne und bin wirklich entsetzt was da ab geht.
      Das hat teilweise überhaupt nichts mit Kritik zutun dort tummeln sich nur noch Hater rum die alles und jeden flamen.
      Storyteller
      am 23. August 2012
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Nun, tendenziell sind die Meinungsumfragen bezüglich Diablo 3 seit Release auf Talfahrt. Sicher ist D3 kein schlechtes Spiel, sondern ein gutes bis sehr gutes, aber die Community erwartet bei einem Blizzard-Titel nicht weniger als Brillianz. Was ich in meiner Kolumne auch so geschrieben habe. Und daher werden Fehler nicht so leicht verziehen und Spiel und Entwickler geraten schnell in Verruf. Wie gesagt, schau nur mal in das offizielle D3-Forum. Die Kritik - teils berechtigt, teils unberechtigt - ist masssiv!
      Valadur24
      am 23. August 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Darf ich bei haltloser/unberechtigter Kritik mal aus der Haut fahren, Emotionen zeigen und vielleicht auch übers Ziel hinaus schießen? Klar!

      Darf ich bei berechtigter Kritik von einem Veteranen des Genres, der großen Anteil daran hat, dass ich meinen aktuellen Arbeitsplatz überhaupt erst habe, mich wie ein Kleinkind benehmen, meine Erziehung den Lokus runterspülen und mich lernresistent und arrogant zeigen? Nein!

      Das hat auch nichts damit zu tun, ob ich in der Öffentlichkeit stehe oder nicht.

      Gruß Valadur.
      Storyteller
      am 23. August 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Dürfen sicher nicht, aber es ist halt auch menschlich.
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Diablo 3
Diablo 3 - die Wilson-Affäre: "Fuck that loser" - dürfen Entwickler das?
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http://www.buffed.de/Diablo-3-Spiel-21367/Specials/Diablo-3-Jay-Wilson-Affaere-Kolumne-1019969/
23.08.2012
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2010/08/Diablo_3_Jay_Wilson.jpg
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