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    • Silarwen
      15.04.2012 10:09 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      Gernulf
      am 16. April 2012
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      Ich habe früher ein wenig Diablo und Diablo2 gespielt gehabt - offline!
      Ich werde aber nicht schalu aus Diablo3, ist das nun ein Offlinespiel mit MP-Option
      oder muß man das nun generell online spielen? Glaube in Diablo konnte man die Charakter im battle.net (was damals noch anders genannt wurde) killen und ausrauben (PvP)! Wie läuft das hier ab?
      PvE bzw. PvP-Server oder einfach Offlinemodus mit Online Auktionshaus? Ist da nicht das Risiko da, das sich da mache Leute Gegenstände ercheaten? Mir hat damals Diablo Spaß gemacht und selbst D2 war in Ordnung, aber irgendwie nicht mehr so weltbewegend .... evtl. schaffe ich mir auch D3 an, wobei mit diesen battle.net Zwang ...naja!
      Nuelo
      am 18. April 2012
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      Der Onlinezwang hat nichts mit dem Gameplay zu tun. Die Verbindung muss potenziell ständig bestehen, damit deine Achievements in Echtzeit übertragen werden können. Gibt es bei Sony und Xbox Live schon lange aber auch schon vorher. Ich denke, das erste Spiel mit ständiger Online-Aktivierung war eines von EA.

      Also ist die Haupt-Erfahrung als Singleplayer Rollenspiel zu beschreiben. Bei den Online-Features geht es eher um einen Online-Koop, Deathmatch sowie es schon seit Urzeiten praktisch jedesr AAA Titel in irgendeiner Form bietet und seit einiger Zeit muss man sich auch bei vielen Davon mit einer Email registrieren, um so online zu spielen.

      Einzige echte Neuerungen sind die Echtgeld/Auktionshaus-Geschichten.

      P.S. Nee, ich glaube das war Valve mit Steam und HalfLife 2
      Derulu
      am 16. April 2012
      Moderator
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      Sowohl "Offline"-Spiel (Singleplayerkampagnen) mit Onlinezwang (battle.net Verbindung muss während das Spielens immer aktiv ssein) und Onölineauktionshaus, als auch "Onlinespiel" (4er-Gruppen-Spiel)
      Kayzu
      am 16. April 2012
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      Okay, solange es Leute gibt, die dafür Geld zahlen wird es immer Leute geben die mit Ihrem Hobby noch Geld verdienen können. Ist doch eigentlich logisch. Angebot und Nachfrage. Finde es aber erschreckend was es im Moment für Dimensionen annimmt.

      Hatte damals auch meinen WoW Account für 800 EUR verkauft, oder meinen EVE Account für 600 EUR. Wäre ja blöd wenn ichs nicht getan hätte.
      Ich verstehe leider nur noch net ganz was das bedeutet maximalguthaben 250EUR .

      Ich sehe nämlich jetzt schon nen Wingbow oder nen ätherischen Grandfather auf 1000 EUR schnellen . War jetzt natürlich nur rein theoretisch gedacht.
      Heisst also ein Item kann maximal nur 250 EUR kosten, da ja das Guthaben nur maximal 250 EUR betragen kann?

      Oder versteh ich das falsch?
      Teloban
      am 17. April 2012
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      "Der Höchstbetrag Ihres Battle.netGuthabens ist mit dem Gegenwert von 250 Euro begrenzt"
      Das bedeutet du kannst zu keinem Zeitpunkt mehr als 250€ Guthaben auf deinem Konto haben.

      Jetzt wäre nur die Frage, wie das mit dem Echtgeld-Auktionshaus umgesetzt wird. Wenn man die Gegenstände nicht mit dem Guthaben sondern mit irgendwelchen Punkten kaufen kann, könnte man auch mehr als 250€ für einen Gegenstand verlangen.

      Für mich liest sich das eher so, als dass ein handelbares Item für maximal 250 Euro gehandelt werden kann und es Großhändlern erschwert wird, indem sie maximal 1500€ pro Tag handeln können.
      Dies dürfte die entsprechenden Firmen aber wenig interessieren, da diese eh hunderte Acounts alleine zum Spielen unterhalten.
      Bumblebee1893
      am 16. April 2012
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      Meine Meinung ist Blizzard bingt da was raus was große Wellen schlagen wird.Weil bis jetzt war Spielen Spaß aber nun kann man auch noch durch Spielen Geld verdienen.Ich muß da an Lotto denken es wird bestimmt auf der Welt irgendwelche Menschen geben die wie blöd zocken werden um Geld zu bekommen und somit praktisch die Sucht fördert weil man immer glaubt komm vielleicht hab ich jetzt Glück mit einem Item.
      matthi200
      am 16. April 2012
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      Ich hab bei Diablo 2 einmal 145 Euro fürn Item eingenommen
      GPG
      am 16. April 2012
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      An dieser News sieht man mal wieder richtig schön wie viele Menschen hier posten ohne überhaupt einen blassen Schimmer davon zu haben wovon sie reden. Lebensunterhalt verdienen, ja klar, Blizzard vs. die Arbeitslosigkeit der Welt. Man Man, versteht erstmal das Prinzip. Schön zu sehen auch wie einige versuchen aufzuklären, aber dann stumpf ignoriert werden und der nächste kluge Kommentar kommt...
      Niak
      am 16. April 2012
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      Würde mich nicht wundern, wenn das in Deutschland verboten wird. Genau genommen, wird hier minderjährigen die Möglichkeit geboten, duch Glückspiel Geld zu verdienen.
      Derulu
      am 16. April 2012
      Moderator
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      Die Erstellung eines battle.net Accounts ist an ein Mindestalter von 18 Jahren gebunden und bei "elterlicher Freigabe"-Accounts, ist kein "battle.net-Konto" möglich (ausser es wurde inzwischen geändert)
      Theopa
      am 16. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Glücksspiel wäre es aber nur, wenn man auch Geld verlieren könnte. Nebenbei können Minderjährige auch hier nur in den gesetzlich erlaubten Fällen, also z.B. wenn ihre Eltern einverstanden sind, handeln.
      ohh
      am 15. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      also, ich denke es gibt mit dem erscheinen von dem echtgeldauktionshaus 3-4 typen von personen dies nutzen werden um geld zu machen.
      1:"normale" spiele die zufällig über ein item stolpern, das einen recht guten preis erzielen kann ,und dann versuchen dieses zu verkaufen
      2: leute die versuchen werden durch geschicktes einkaufen/verkaufen geld zu machen
      3 leute die gezielt farmen um items for echtgeld zu verkaufen

      grundsetzlich wird sicher das gelten, was schon bei jedem wow add on gegolten hat: der frühe vogel..., da sicher die preise mit der zeit sinken.
      meiner meinung nach sind die leute ala typ 3 verblendet, da man wahrscheinlich mit jedem beliebigen nebenjob mehr geld verdient.
      auch glaube ich dass die preise für die items generell um einiges kleiner ausfallen als damals/heute bi d2
      da mit der onlinepflicht und dem echtgeldauktionshaus auch mehr leute darauf gstoßen werden
      oOTheRoxOo
      am 16. April 2012
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      ZITAT:
      "meiner meinung nach sind die leute ala typ 3 verblendet, da man wahrscheinlich mit jedem beliebigen nebenjob mehr geld verdient."
      wie schon bei einem der Vorgänger beschrieben kann man kein wirkliches Geld verdienen.
      KingSamy
      am 15. April 2012
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      Nicht schlecht! noch 1 Monat
      Knallfix
      am 15. April 2012
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      Schüler und Studenten die früher alle jobben gingen, werden ab Mai dann D3 spielen?

      oOTheRoxOo
      am 16. April 2012
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      Knallfix scheinst nicht die Nutzungsbedingungen dazu gelesen? Da stehts schon drin: "6.1 Wenn Sie über einen aktiven Account verfügen, können Sie am Battle.net-Guthaben-Service von Blizzard teilnehmen. Battle.net-Guthaben kann nur für bestimmte Produkte und Leistungen eingelöst werden, die Ihnen im Service zur Verfügung stehen, darunter die Diablo III-Echtgeld-Auktionshäuser. Battle.net-Guthaben kann im Service auf unterschiedliche, von Blizzard festgelegte Arten erworben, genutzt und eingelöst werden. Unabhängig vom Erwerb kann Battle.net-Guthaben nicht an andere Personen oder einen anderen Account übertragen werden, hat keinen Bargegenwert, wird nicht verzinst und kann nicht, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben oder in dieser Vereinbarung gestattet ist, gegen eine Geldsumme oder Geldwert eingelöst oder von Blizzard erstattet werden. Battle.net-Guthaben ist kein Sparkonto." geht ja noch weiter aber wer das gelesen hat sieht auch das man dadurch kein geld machen kann. Somit müssen sie wohl oder übel weiter jobben.
      Saverok29
      am 15. April 2012
      Kommentar wurde 4x gebufft
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      Das ganze ist doch sowas von krass undurchschaubar, das am Ende nur einer gewinnen wird: und zwar Blizzard! Die Gier wird die Zocker dazu antreiben im RMAH mitzumachen (mal abgesehen davon dass es so oder so weiterhin illegale Tauschbörsen geben wird!) und diese Zocker werden viel mehr verlieren als sie gewinnen. Wer da mitmacht selber Schuld!
      dragonsoul1985
      am 15. April 2012
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      manche leute sollten weniger bild-zeitung lesen...
      Brak
      am 15. April 2012
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      Also es wird sehr wohl möglich sein das Geld in Bar zu erhalten:
      Können Spieler auswählen, ob sie den Erlös aus ihren Verkäufen im währungsbasierten Auktionshaus in bar erhalten möchten, statt dass er automatisch ihrem Battle.net-Account gutgeschrieben wird?

      Ja, eine erweiterte Option sieht vor, dass Spieler die Möglichkeit erhalten, ein durch einen genehmigten Drittservice erstelltes Konto mit ihrem Battle.net-Account zu verknüpfen. Wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, können Erlöse aus dem Verkauf von Gegenständen im währungsbasierten Auktionshaus auf das Konto des Drittanbieters eingehen. Die tatsächliche Auszahlung geschieht dann durch den Service des Drittanbieters. Es ist zu beachten, dass bei diesem Service sowohl durch Blizzard als auch den Drittanbieter entsprechende Gebühren anfallen werden. Außerdem können jegliche durch Verkäufe von Gegenständen im währungsbasierten Auktionshaus erhaltenen Erlöse, die einmal auf dem Battle.net-Account deponiert wurden, nicht mehr an den Drittservice überwiesen werden. Diese erweiterte Funktion wird nicht in allen Regionen direkt ab Veröffentlichung verfügbar sein. Weitere Einzelheiten zu den Regionen sowie Einzelheiten dazu, welche Drittanbieterservices unterstützt werden und welche Gebühren Blizzard für den Auszahlungsprozess erheben wird, werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.

      [Quelle:http://eu.battle.net/d3/de/services/auction-house/info#q7]] punkt sieben
      Inzulus
      am 15. April 2012
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      wenn ich das richtig in erinnerung habe, hat blizzard auch noch irgendwo bekannt gegeben, dass der Drittservice wahrscheinlich PayPal sein. Find ich gut
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