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    • Rothemd
      17.06.2013 13:16 Uhr
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      Pixelschubser2013
      am 22. Juli 2013
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      Ich finde es schade, dass man im Auktionshaus nur 10 Gegenstände gleichzeitig einstellen kann. Das Echtgeld-Auktionshaus würde ich gerne zum verkaufen von Gegenständen nutzen, aber ohne auf jeden Fall eine Gebühr an Blizzard zu zahlen, falls der Gegenstand nicht verkauft wird. Eine Gebühr bei Verkauft ist in Ordnung, aber eine Gebürt auf jeden Fall, ob man verkauft oder nicht, finde ich nicht in Ordnung. Deswegen nutze ich das Echtgeld-Auktionshaus auch nicht. Aber zum kaufen würde ich es eh nicht nutzen, höchstens zum verkaufen.
      Octacron
      am 26. Juni 2013
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      Was ein Quatsch. Noch weniger Gegenstände und bessere Stats. Damit steigen die Preise im AH doch nur und man unterstützt den ganzen Mist doch nur noch mehr !
      Derulu
      am 26. Juni 2013
      Moderator
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      Aktuell ist die Kritik doch vorrangig, dass man zwar relativ viele Items findet, deren Werte aber nicht passen und man sich so nur im AH ausrüsten könnte und seine gefundenen Dinge nur dort los wird? - Nun werden die Drops eventuell wieder weniger, dafür werden die Stats "besser"/"nützlicher"
      QuQ
      am 18. Juni 2013
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      "Das Menü wird zu kompliziert..." Das ist wohl die dümmste Ausrede die sie sich dafür einfallen lassen konnten, das sie einfach nur ihre Cash-Kühe, die sich im AH glücklich kaufen, nicht verlieren wollen.
      ohh
      am 17. Juni 2013
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      man kann ja ein menü auch anders aufbaun-einfach einen untermenüpunkt schaffen bei dem man dann die erwiterten einstellungen vornehmen kann wie freie skillauswahl un dann den neuen modus

      aber das größte problem, dass diablo 3 hat ist nicht diablo 3 an sich, sondern die spieler, die erwarten von einem single player/coop spiel dauerbespasst zu werden ähnlich wie bei einem mmo un das is diablo nunmal nicht.
      max85
      am 17. Juni 2013
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      Das mit den verwirrenden Interface Optionen ist ja mal die schlechteste Ausrede die ich gehört habe.
      Und ich frage mich echt wer das momentane Interface überladen findet....das ganze ist mehr als simple und selbsterklärend aufgebaut.
      Khain
      am 17. Juni 2013
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      alles in allem versteh ich das ganze geflame gar nicht, wenn einigen nicht passt was blizzard treibt dann hört auf deren spiele zu kaufen und gut is ..... denn im großen und ganzen macht diablo gerade wenn man zu 4. unterwegs ist ne menge spaß und das oft auch ohne irgendwelche megadrops ... <.<
      Bee76
      am 18. Juni 2013
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      Das Thema mal mega verfehlt, setzen 6. Es geht hier weder um megadrops, oder um co-op play, es geht einzig und allein um die tatsache das spieler einen self-found modus gerne haetten und blizzard dies mit einer wirklich abstrusen rechtfertigung ablehnt.
      gerade in hinblick auf die vermutlich irgendwnn kommenden ladder system wuerde ein selffound modus beudeuten das ihnen da ordentlich geld durch die lappen geht.

      alles in allem wird das ganze von blizzard schlicht scheinheilig. einerseits sagen sie "wenn wir nochmal koennten wuerde es wohl kein ah geben" andererseits weigern sie sich aber einfach nur einen ah freien spielmodus anzubieten. ergo is das fuer mich aktuell nur user beruhigen waehrend im hintergrund die kasse klingelt.
      corpescrust
      am 17. Juni 2013
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      Das Verhältnis stimmt einfach nicht !

      Mein Mönch trägt nach etlichen Tagen Spielzeit, kein selbst gefundenes Item am Leib.

      Wenn man mal etwas gutes findet und die Wahrscheinlickeit ist schon gering.
      Dann muss es auch noch für die eigene Klassse passen.
      joeranimo
      am 17. Juni 2013
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      Melden
      ich glaube eher, dass das problem für blizzard ist, das es dann weniger gold- und echtgeldauktionshauskäufe gibt und sie weniger kohle scheffeln, als das eine zusätzliche interfaceoption die spieler verwirrt....
      das war ja bei der monsterstufe auch nicht zu schwierig, denn die hat ja eher zu mehr umsatz im ah geführt...
      schade um eine tolle idee, die mich wieder ins spiel gebracht hätte, aber bli$$ard hat da anscheinend eigene tolle pläne
      joeranimo
      am 17. Juni 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      also ich muss sagen, dass ich zwar wenig leute kenne, die items für geld kaufen, aber sehr viele, die sich für 3 euro mal eben 150 millionen gold kaufen um sich dafür im goldah items zu kaufen und da verdient blizzard auch ordentlich mit.
      die aussage, dass eine weiteres häckchen das menu unübersichtlich macht halte ich für so stichhaltig wie ea s aussage, dass die kunden microtransaktionen wollen.
      und es geht auch nicht darum, dass das ah blizzard nun reich macht, aber wenn man vor der wahl steht, ob haben, oder nicht haben, dann wird sich ein konzern nicht lange überlegen müssen was er wählt, oder?^^
      Bee76
      am 17. Juni 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      @DeruluIch glaube ehrlich gesagt du unterschätzt das. Schon in Diablo 2 florierte der Echtgeld Handel mit virtuellen Gegenständen bei einem gewissen Auktionshaus. Gerade auch bei Daueraktionen konntem n relativ gut nachvollziehenwieviel denn nun wirklich bei "rumkam".
      Selbst jetzt kann man nachschauen. einVerkäufer bietet 1 Milliarde Gold für 20 Euro. Bereits 52 mal verkauft.
      Klingt wenig ist aber auch nur ein Angebot aus dem "Shop-Sortiment". Und nur ein Verkäufer. Dazu kommt das man direkt im Echtgeld-AH einkaufen kann, die Angst einem Betrüger zu treffen ist also geringer.
      Blizzard war so dämlich diesen Itemhandel zu legalisieren um ein Stück von diesem Kuchen abzubekommen (und klein ist der sicher nich, und das obwohl sie wussten das sie ihr botproblem und die ganzen Exploit Hunter eh nicht in den Griff bekommen. Ein eigener Spielmodus für Self-found Player wäre ein wichtiger Schritt gewesen und auch ein deutliches signal in Richtung Legitplayer, aber die Profitwünsche waren wohl stärker.
      Derulu
      am 17. Juni 2013
      Moderator
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      Ich glaube du überschätzt sehr deutlich die Einnahmen, die über das Echtgeldauktionshaus gemacht werden...so viel Zeugs wird da nicht verkauft (da nur von relativ Wenigen dort gekauft wird - das alte Angebot und Nachfrage - Spielchen), als dass es beim gesamten Umsatz des Unternehmens wirklich sehr groß und bedeutend zum Tragen kommen wird
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Diablo 3: Mehr Jubel über gefundene Items - Blizzard zu den Vor- und Nachteilen eines Spielmodus ohne Auktionshaus
Soll Diablo 3 einen Spielmodus ohne Auktionshaus bekommen? Das Blizzard-Team beteiligt sich an der Community-Diskussion und nennt einige Vor- und Nachteile eines Self-Found-Mode für das Action-Rollenspiel.
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