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    • buffed.de Redaktion
      19.09.2013 13:31 Uhr
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      BigRizz
      am 23. September 2013
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      Damit das angesammelte Gold in D3 immer noch was Wert ist nach der abschaffung des AH´s, würde Ich vorschalgen das Blizzard wertvolle Rüstungen/Set´s und Waffen bei NPC Händlern einführt...oder Rezepte die man bei Händlern erwerben kann für das für das herstellen von Legänderen Items vom Schmied und dem Juwelier.Ansonsten kann man das Gold auch gleich mit dem AH abschaffen denn wer tauscht schon n gutes Item gegen Wertloses Gold
      Mososogen
      am 21. September 2013
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      Was passiert eigentlich mit dem angesammelten eigenen Gold nach dem Schließen der AHs?
      QuQ
      am 19. September 2013
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      Wer glaubt im Gold Auktionshaus von D3 würde nur mit Gold gehandelt der glaubt auch noch an den Weihnachtsmann. Die irrwitzigen Goldpreise dort sind doch nur durch massives Gold kaufen per Echtgeld zustande gekommen.

      D3 macht den Grundsätzlichen Fehler das Gold im Endgame überhaupt eine Rolle spielt. Da ist blühender Goldhandel per Echtgeld zwangsläufig vorprogrammiert und jeder Chinafarmer Service im Internet freut sich.

      Bei D2 gab es das nicht, da Gold so einfach zu farmen war das Itemhandel über Gold einfach keinen Sinn gemacht hätte.

      Das schliessen der Auktionshäuser wird daran auch kaum etwas ändern, da man auch über den Chat weiter Items gegen Gold verkaufen kann.
      Mayestic
      am 19. September 2013
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      Genau mein reden. Ich erinnere mich noch zu gut an die Chats aus D2.
      Gespamme ohne Ende, von Goldsellern bis hin zu normalen Spielern die was tauschen wollten.

      Lamatards Vorschlag fände ich nun nicht schlecht oder zumindest ein Kompromiss mit dem och leben könnte. Einfach alle Items accountgebunden machen. Vorteil man kann Twinks ausrüsten, Nachteil wenn man was seltenes und gutes doppelt hat kann man damit leider nix mehr anfangen.

      Das Gold-AH werde ich wohl vermissen wobei die Preise dort dank der Goldseller wohl auch eine Grenze erreicht haben die für Neulinge einfach nicht bezahlbar sind.

      Ob es wohl möglich wäre mehrere Systeme einzuführen ? Nehmen wir an es würde verschiedene Modi geben. In einem Modi fängt man selbst von Level 1 wieder ganz von vorne an. Man ist total pleite und alle Items sind accountgebunden, ein Handel ist nicht möglich. Für Spieler denen das zu viel des guten ist dann Modi 2 das der Handel möglich ist gegen Gold.

      Und das ganze dann als ne Art Laddersaison. Alle sechs Monate kämen neue Laddersaisons raus in dem alle Spieler die dort anfangen zu spielen bei 0 anfangen inklusive eines in sich geschlossenen Wirtschaftssystem was Neueinsteigern wenigstens kurzfristig die Möglichkeit zu Preisen an Items zu kommen die man selbst erwirtschaften kann mit farmen.
      Lamatard
      am 19. September 2013
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      Ich versteh nicht, warum das Zeug nicht seelengebunden ist, was droppt. Schon gibt es keinen Tauschhandel mehr evtl seelengebundene Marken die man gegen ein gutes Set tauschen kann um eine solide Grundrüstung zu haben. Das Konzept der Verzauberung und Juweliere,in WoW, find ich gut.Um die Werte in die eine oder andere Richtung zu lenken. Alles eine Spieldesign Frage.

      Sellengebundene Rüstungen mit extra Slots zum aufwerten mit Rüstungsteinen.
      Æ0N
      am 19. September 2013
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      ZITAT:
      "evtl seelengebundene Marken die man gegen ein gutes Set tauschen kann um eine solide Grundrüstung zu haben."


      Und wo ist da dann der Unterschied zu jetzt? Ich verkaufe Items um Gold zu bekommen und tausche dieses Gold gegen Items die mir gefallen. Im Endeffekt das gleiche als wenn ich Marken farme und diese dann tausche.
      D4rk-x
      am 19. September 2013
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      Nein, bitte keine WoWrisierung für D3. So wie es ist ist es ok. Bissel an den Stats beim Looten schrauben und das AH entfernen. Win Win.
      Eyora
      am 19. September 2013
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      Es existiert nun mal ein Markt dafür, das Spieler in Diablo ihre Rüstung für Echtgeld kaufen wollen.

      Die Spieler haben gemeckert, weil Blizzard eine Plattform anbot. Nun müssen sie halt wieder auf zwielichtige Weise ihr Items kaufen und dann verdienen halt andere an den Items.

      Ich finde es toll, das Blizzard auf seine Spieler hört. Das sie dann für ihre Forderungen auch die Rechnung tragen ist nur Recht und Billig, denn man kann nicht alles machen.

      Entweder Pre-Addon-Event oder keine. Die Spieler wollten keine also gibt es sie nicht mehr. Und nun haben die Diablo-Spieler bekommen, was sie wollten. Ein System ganz nach D2-Art.
      Keupi
      am 20. September 2013
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      Ich denke, diesen Markt gibt es wirklich, aber es ist ein relativ kleiner Teil. Durch die Anpassung der Droprate zum Auktionshaus vermiest diese Mechanik aber vielen anderen Spielern das eigentliche Spiel.

      Man liest immer wieder, dass Shops oder ähnliches keinen Einfluss auf Spielprinzipien haben, aber das sehe ich anders. Sobald jemand einen Vorteil hat, nutzt man diesen zwangsläufig auch irgendwann. Man sollte nur mal an die Vorbesteller denken, z.B. jetzt für Dark Souls 2. Man kann das Game auch ein halbes Jahr später meistern, aber man kann via Twitch, Foren usw ein Gemeinschafts- und Konkurrenzsinn ausleben und so denke ich, ist das auch in vielen anderen Sparten.
      ElReloaded
      am 19. September 2013
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      Auch hier zeigt sich wieder das größte Problem der aktuellen Spieldesign-Philosophie: wenn man es dem Spieler zu leicht macht, alle Hürden beseitigt, dann tritt nicht etwa das "Glücklich sein" ein, sondern Unzufriedenheit. Denn Glück ist kein absolutes, sondern ein relatives Gefühl, d.h. glücklich werden kann man nur, wenn man vorher unglücklich war, besser formuliert: wenn man sich vorher anstrengen musste. Dadurch, dass die Spieldesigner uns alle Momente der Anstrengung nehmen (bei den meisten MMOs muss man nicht mal mehr laufen, man wird direkt zum Questgeber geportet, oder die Quest ploppt direkt neben uns auf) - nehmen sie uns auch alle Momente des Glücklich-seins.

      Bei Diablo 3 war es das Auktionshaus. Anstatt mühevoll (und ich meine nicht ewiges farmen) durch Gegnerhorden zu schnetzeln und am Ende schweißgebadet epische Loot zu bekommen gehe ich jetzt ganz entspannt ins Auktionshaus und deck mich ein. Ui toll. Wer soll denn da Glücksgefühle empfinden?!?

      Wer mal wissen will, wovon ich rede und wie sich (computerspielerzeugte) echte Glücksgefühle anfühlen, der soll mal das aktuelle XCom:Enemy Unknown im Ironman Modus durchspielen.
      Keupi
      am 19. September 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Man muss sich halt mit etwas beschäftigen können. Besondere Stats, andere Skillungen, besondere Ausrüstung, extravagante Spielweisen. Es gibt da bestimmt noch mehr Dinge, als meine Beispiele, aber es soll nur zeigen, dass ein Spiel nicht zu glatt sein darf. Der Spieler will beschäftigt werden, ohne zu merken, dass er nur Tasten drückt.
      Dart
      am 19. September 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Zu deinem Glücklichsein Monolog kann ich noch nen Wunderbares Zitat aus meinem Lieblingsfilm "Lucky Number Slevin" bringen was da voll zustimmt

      ZITAT:
      ""Die Glückslosen sind nichts weiter als ein Bezugspunkt für die Glücklichen, Mister Fisher. Durch ihr Unglück zeigen sie mir nur mein Glück. Es ist nur bedauerlich, dass die Glücklichen erst bemerken, welches Glück sie hatten, wenn es sie verlässt. Sie zum Beispiel: Gestern sind sie besser drangewesen als heute, aber erst durch den heutigen Tag merken Sie das. Aber: Gestern ist vorbei. Und: Es ist zu spät. Verstehen Sie? Die Leute sind nie glücklich, mit dem, was sie haben. Sie wollen das, was sie mal hatten, oder was jemand anders hat." "


      Es wurden halt Fehler gemacht bei der Entwicklung von D3, das hat die Community damals schon gesagt und nun nach bald 2 Jahren nach Release, korrigieren sie es endlich.
      Was zeigt uns das ?

      Hört auf eure Betatester, die wissen was sie spielen wollen und machen das Spiel besser.
      bullybaer
      am 19. September 2013
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      Ich gehöre nicht zu der Fraktion von Spielern, die immer alles nachgeworfen bekommen wollen. Aber ich gebe zu bedenken, dass aus dem Glücksgefühl, so wie du es beschreibst oder was es für dich zu sein scheint, für ein Vielzahl von anderen Speilern schnell ein Frusterlebnis werden kann. Und wenn der Frust zu groß wird bzw. man im Spiel nicht mehr weiter kommt, dann stellt man das Spiel eben in die Ecke und versucht was Neues. Frust bindet keine Kunden.

      Die Kunst der Spielentwickler liegt eben darin eine Schnittmenge zu finden bei denen die Allermeisten Spieler zufrieden oder in deinem Sinne eben glücklich sind. Allen wird man es nie recht machen können. Wer das schafft wird auch ein erfolgreicher Spieleentwickler bleiben.

      Und was das AH betrifft: mir persönlich war das AH mit echtem Geld in D3 schon von Anfang an egal, da ich mich nie damit beschäftigt habe. Ob es nun abgeschafft wird oder weiterbestehen bleiben würde, ist mir persönlich egal, da es mein Spielerlebnis nicht beeinträchtigt.
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