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  • Diablo 3: Echtgeld-Auktionshaus - Die offizielle FAQ zum Item-Handel mit echtem Geld

    Die Ankündigung, dass Blizzard mit Diablo 3 ein zusätzliches Auktionshaus einführen will, bei dem Ihr Gegenstände aus dem Spiel mit echtem Geld handeln könnt, sorgt derzeit für viel Wirbel. In diesem Artikel findet Ihr die offizielle FAQ der Blizzard-Macher zu diesem heißen Thema.

    Diablo 3 bekommt ein Auktionshaus, bei dem Ihr Items mit echtem Geld handeln könnt. Da müssen traditionelle Spieler erstmal schlucken. Schließlich handelt es sich hierbei um eine Wende von Blizzard. Die Diablo 3-Macher hatten den Handel virtueller Güter mit echtem Geld stets in ihren Geschäftsbedingungen ausgeschlossen. Mit dem Echtgeld-Auktionshaus in Diablo 3 sanktionieren sie ihn nicht nur, sie fördern ihn auch - allerdings in geordneten Bahnen, der Handel soll auch wirklich nur innerhalb des Auktionshaus stattfinden. Das Auktionshaus bietet aber noch weitere Features, darunter die intelligente Suche.

    Die Entwickler von Blizzard haben zu dem kontrovers diskutiertem Thema eine ausführliche FAQ verfasst, die wir Euch in diesem Artikel gesondert vorstellen. Neben allgemeinen Infos behandelt die FAQ auch Spezialfragen zur Funktionalität, regionalen Einzelheiten und dem Auktionshaus im Spielablauf. Wer über das Thema diskutieren will, findet hier eine gute Basis, um sich ausführlich zu informieren. Die originale Ankündigung zum Echtgeld-Auktionshaus in Diablo 3 lest Ihr in der verlinkten News, die FAQ gibt es auf dieser und den folgenden Seiten.

    AUKTIONSHAUSSYSTEM - ALLGEMEINE INFO

    Was ist das Auktionshaussystem von Diablo III?
    Der Erwerb von neuer großartiger Ausrüstung für die Spielercharaktere war schon immer ein wichtiger Bestandteil der Diablo-Spielerfahrung. Aus diesem Grund haben Spieler viele verschiedene Wege gefunden, Gegenstände sowohl innerhalb als auch außerhalb des Spiels zu erhalten und zu tauschen. Viele dieser Methoden waren unpraktisch und entweder umständlich (zum Beispiel das wiederholte Erstellen einer Anzeige für einen erwünschten Tausch via Battle.net-Chatchannels und das Warten auf Antworten) oder unsicher (zum Beispiel die Angabe von Kreditkartendaten auf Tauschseiten Dritter). Mit Diablo III stellen wir ein grandioses Auktionshaussystem vor, das Spielern einen sicheren, angenehmen und leicht zu nutzenden Weg bietet, um im Spiel gefundene Beute zu kaufen und zu verkaufen, ob Waffen, Rüstungen oder Runensteine. Zwei verschiedene Versionen des Auktionshauses werden in Diablo III verfügbar sein: eine basiert auf dem Gold aus dem Spiel, die andere auf tatsächlicher, echter Währung.

    Was ist der Unterschied zwischen dem goldbasierten und dem währungsbasierten Auktionshaus?
    Das goldbasierte Auktionshaus verwendet das Gold aus dem Spiel als Mittel für Transaktionen, für Käufe wie Verkäufe. Im währungsbasierten Auktionshaus führen Spieler ihre Käufe auf der Basis von realer Währung entweder durch autorisierte Zahlungsmethoden oder mit einem auf ihrem Battle.net-Account vorhandenen Guthaben durch. Spieler können von Transaktion zu Transaktion ganz nach Belieben eine Variante des Auktionshauses auswählen.

    Wie funktioniert das Auktionshaussystem?
    Spieler können an jedem beliebigen Ort im Spiel das Auktionshausmenü öffnen, um ihre Einkäufe vorzunehmen oder Gegenstände zum Verkauf einzustellen. Gegenstände können aus dem geteilten Schatz (dem Lager, das alle Charaktere sich auf dem Battle.net-Account teilen) oder aus dem Inventar eines individuellen Charakters verkauft werden. Wenn der Gegenstand zum Verkauf eingestellt wird, wählt der Verkäufer aus, ob er im goldbasierten oder im währungsbasierten Auktionshaus angeboten werden soll. Der Gegenstand wird dann im Auktionshaussystem aufbewahrt, bis die Auktion abgelaufen oder der Gegenstand verkauft ist. Gegenstände, die nicht verkauft wurden, gelangen zurück ins Inventar des Verkäufers, verkaufte Gegenstände werden ans Inventar des Meistbietenden geliefert. In jedem Fall zieht das Auktionshaus dem Verkäufer eine festgelegte Gebühr ab, deren Höhe dadurch bestimmt wird, ob der Gegenstand verkauft wurde oder nicht (siehe unten). Im währungsbasierten Auktionshaus erhalten die Spieler unterschiedliche Optionen zur Zahlung eines erworbenen Gegenstands und für den Empfang von Geld durch verkaufte Gegenstände, wie an anderer Stelle der FAQ erläutert werden wird. Die Funktionsweise dieses Systems wird sich unter Umständen je nach Region unterscheiden. Weitere Informationen werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

    Wie wird die Transaktionsgebühr bestimmt?
    Eine vorgeschriebene und festgelegte Transaktionsgebühr wird dem Verkäufer für jeden im Auktionshaus eingestellten Gegenstand abgezogen. Diese Gebühr besteht aus einer festgelegten Gebühr für die Einstellung, unabhängig davon, ob der Gegenstand verkauft wurde oder nicht, und einer zusätzlichen festgelegten Gebühr für einen erfolgreichen Verkauf. Weil die Einstellungsgebühr auch dann berechnet wird, wenn der Gegenstand keinen Käufer findet, liegt es im Interesse des Verkäufers, möglichst begehrte Gegenstände zu einem konkurrenzfähigen Preis anzubieten. Bestimmte Einzelheiten zu den Transaktionsgebühren für das währungsbasierte Auktionshaus werden sich je nach Region unterscheiden und zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

    Dabei ist zu beachten, dass wir beabsichtigen, pro Account für eine begrenzte Anzahl von Transaktionen auf den Einstellungsanteil der Gebühr zu verzichten. Mit anderen Worten wird der Verkäufer für diese Transaktionen nur dann eine Transaktionsgebühr zahlen, wenn ein Verkauf zustande kommt - und die Einstellungsgebühr wird in der Summe nicht enthalten sein. Weitere Einzelheiten hierzu werden wir zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen.

    Warum wird es eine währungsbasierte Version des Auktionshauses geben?
    Das Ziel bei all unseren Spielen ist es, unseren Spielern eine besonders angenehme, lohnende und sichere Spielerfahrung zu gewährleisten. Der Erwerb von Gegenständen war immer ein wichtiger Bestandteil der Diablo-Reihe, doch bei den vorhergehenden Spielen gab es kein stabiles, zentralisiertes System für den Handel. Die Konsequenz daraus war, dass Spieler umständliche und zum Teil unsichere Alternativen verwendet haben, wie zum Beispiel dritte Handelsorganisationen für den Transfer realer Währung. Viele der Transaktionen zwischen Spielern und diesen Organisationen führten zu einem unbefriedigenden Spielerlebnis und zu unzähligen Problemen im Bereich Kundensupport, unter anderem durch Betrug und Gegenstands- oder Accountdiebstähle. Um dies zu vermeiden, wollten wir den Spielern ein bequemes, grandioses und vollkommen integriertes Tool zur Verfügung stellen, für all diejenigen, die gegen reale Währung Gegenstände kaufen oder verkaufen möchten und sich alternativ für einen derartigen Service sonst an Dritte wenden müssten.

    Wie wird das währungsbasierte Auktionshaus funktionieren?
    Die Spieler werden im währungsbasierten Auktionshaus ihre Käufe durch eine ihrem Battle.net-Account hinzugefügte registrierte Zahlungsmethode durchführen können. Wie bei anderen beliebten Online-Zahlungssystemen erhalten Spieler auch die Möglichkeit, ihren Battle.net-Account mittels eines Kapitalbestands aufzuladen, auf den für Käufe von beliebigen über Battle.net zu erwerbende digitale Produkte zugegriffen werden kann – dies schließt nicht nur Käufe im Auktionshaus ein, sondern außerdem Dinge wie das World of Warcraft-Abonnement oder zahlungspflichtige Dienste, um nur einige zu nennen. Umgekehrt können Spieler die Erlöse aus ihren Verkäufen auf ihrem Battle.net-Account ansammeln und wie oben beschrieben zu weiteren Zwecken nutzen. Dabei ist zu beachten, dass der Ablauf sich in den verschiedenen Regionen unterscheiden kann; weitere regionsspezifische Informationen werden bekanntgegeben, wenn das Veröffentlichungsdatum näher rückt.

  • Diablo 3
    Diablo 3
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Blizzard
    Release
    15.05.2012
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von DeathDragon
    Die Battlenetwährung wurde eigentlich nur dafür eingeführt um die Einnahmen bei Blizzard zu erhöhen. Blizzard will…
    Von ohh
    also man sollte aufpassen, da bei vielen leuten schon allein die arlamglocken läuten , wenn se das wort…
    Von B-R-A-I-N
    Wenn sie, das mit dem Bar-Auszahlen streichen würden, wäre doch alles wieder okay :-(

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    • Dandeloo
      01.08.2011 13:44 Uhr
      Autor
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      DeathDragon
      am 10. Dezember 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Die Battlenetwährung wurde eigentlich nur dafür eingeführt um die Einnahmen bei Blizzard zu erhöhen. Blizzard will natürlich das ganze Geld, welches durch das Echgeld Auktionshaus geht nich verlieren. Sie wollen dass die Kunden das Geld bei diversen anderen Diensten von Blizzard ausgeben. Darum wird auch das Auszahlen der Battlenetwährung erschwert. Es ist ja nur durch einen Drittanbieter möglich an das Geld zu kommen und dabei werden noch zweimal Gebühren erhoben.
      Ebenfalls werden solche Drittanbieter warscheinlich Gegenstände etc von Blizzard kaufen und versuchen diese billig auf dem Markt weiter zu verkaufen. Oder selber damit diverse Accounts finanzieren. Also bleibt das Geld weiterhin in den Händen von Blizzard.

      Als profiorientiertes Unternehmen ist eine solche Aktion natürlich ein genialer Schachzug. Ich als Kunde fühle mich dadurch jedoch etwas betrogen und überlege mir dadurch lieber zweimal ob ich ein solches Auktionshaus nutzen will.
      ohh
      am 12. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      also man sollte aufpassen, da bei vielen leuten schon allein die arlamglocken läuten , wenn se das wort "real/echtgeld" höhren.
      und ich mein diablo 3 wird kein mmo,also auch wenn jeder mit der supa, imba, haste nich gesehn rüstung rumstolpert muss das einen nich kümmern, und man ist auch nicht automatisch an das bis equipment angewiesen
      nicht alles neue ist schlecht
      -auf der einen seite wird blizz bemängelt sie würden nur bewährtes kopieren , und auf der andren seite regt sich das pack schon bei jeden detail auf.
      B-R-A-I-N
      am 10. August 2011
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      Wenn sie, das mit dem Bar-Auszahlen streichen würden, wäre doch alles wieder okay
      Mahrony
      am 02. August 2011
      Kommentar wurde 5x gebufft
      Melden
      Damit steht es fest, ein Spiel das niemals auf meinem Rechner landen wird. Schade Blizzard, wirklich schade.
      ohh
      am 01. August 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      hallo,

      also ich muss sagen, dass ich bei so sachen mit reellem geld immer etwas skeptisch bin, aber so wies hier im artikel beschrieben wird, kann man gut mit leben
      was mich einergermaßen beruhigt, ist das getrennte loot und, dass, wies scheint, harte vorgehen gegen botter und vorallem ,dass es BIS JETZT nur das realgeld ah gibt und keinen shop, also wo man sich durch echtes geld items kaufen kann, die so nicht oder äußertst schwer zu erspielen sind.

      ich hätte mir, statt getrenntem loot ,lieber ein bedarf/gier system gewünscht, da das besser zu einer online partie passt, das andre klingt mehr danach: jeder kocht sein eignes süppchen und ist halt zufällig auf em gleicen server, natürchlich is loot nicht allers aber naja so mein gefühl halt

      im endeffeckt muss sich jeder klar werden, dass die leut am spiel geld verdienen wollen, und ein langjähriger suppert und patches nunmal geld kosten.
      Brother Marine
      am 01. August 2011
      Kommentar wurde 6x gebufft
      Melden
      Oha, da greift bei mir automatisch der Konsumverzicht. Nicht wegen dem verkaufen von Items gegen Geld an sich, sondern eher von dem Verhalten welches dadurch in den Spielern geweckt wird. Mir dämmert da Übelstes. Wer glaubt er habe schon alles gesehen der darf sich freuen. Das sagt mir nicht meine Glaskugel sondern meine Erfahrung mit Menschen wenn es irgendwo was abzugreifen gibt.
      Brother Marine
      am 01. August 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Danke für die Info. Den Teil hatte ich wohl beim lesen unterschlagen. Das dürfte dann ja verhindern was ich befürchtete
      Derulu
      am 01. August 2011
      Moderator
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Es kann keiner jemanden etwas weg"ninjan", da jeder einen eigenen Loot bekommt...also im Zusammenspiel wird es relativ schwer werden, niederes Verhalten der Spieler zu wecken, weil keiner irgendwo etwas abgreifen kann...wie das mit Auktionshausbetrug gehandhabt wird, kann keiner sagen, da aber wohl alles über Blizzard ablaufen muss, ist es hier auch etwas schwieriger
      Doofkatze
      am 01. August 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ich schwöre und rufe Odin, dem Allvater, und Thor und alle Götter und Göttinnen zu Zeugen an, dass ich diesen Eid nach meiner Fähigkeit und nach meiner Einsicht erfüllen werde.

      Ich werde den, der mich diese Kunst gelehrt hat, gleich meinen Eltern achten, ihn an meinem Unterricht teilnehmen lassen, ihm wenn er in Not gerät, von dem Meinigen abgeben, seine Nachkommen gleich meinen Brüdern halten und sie diese Kunst lehren, wenn sie sie zu lernen verlangen, ohne Entgelt und Vertrag.

      Nie werde ich Geld dafür aufwenden, mir eine spielerischen Vorteil zu erkaufen.

      Rein und fromm werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren.

      Wenn ich diesen Eid erfülle und nicht breche, so sei mir beschieden, in meinem Leben und in meiner Kunst voranzukommen, indem ich Ansehen bei allen Menschen für alle Zeit gewinne; wenn ich ihn aber übertrete und breche, so geschehe mir das Gegenteil.
      Webka
      am 01. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      super bin stolz auf dich xD
      Doofkatze
      am 01. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Der hippokratische Eid. Vor allem genutzt bei Ärzten, aber auch durchaus bei Vertretern der Gilden im Mittelalter (Steinmetzen u. a.)
      heirod
      am 01. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Es scheint Blizz nicht auszureichen, ein zu Beginn gutes MMO in einen Casual Müllhaufen zu verwandeln, nein jetzt muss auch noch D3 dran glauben....unfassbar.

      Keine Mods, Echtgeld AH, keine Talentpunkte......was soll dert Scheiss?

      Das wirlkllich schlimme ist dabei, dass Blizz machen kann was sie wollen, es wird trotzdem millionenfach gekauft. Wenn Blizz den Leuten auf den Kopf pinkelt, werden wohl sehr viele Leute den Kopf in den Nacken werfen und den Mund weit aufmachen.

      Naja werden wohl dann gesparte 50€


      commanderghost
      am 01. August 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      So, du hast also gedacht du hast nen 1000er Stack Epic Pfeile für 9,99 EUR gekauft? Pech hab sie einzeln reingestellt... hahah das wird so gut...
      ZAM
      am 01. August 2011
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Das ist ein Test
      Pater Herrmann
      am 01. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      grad weil einer Pfeile kauft aber die Idee ist schonmal gut...warte auf das gewhine im Forum....mimimi Betrug ^^
      Kantace
      am 01. August 2011
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ich glaube abzocken wird für den Abzocker nun schwieriger nicht einfacher. Wird es Scams geben? Sicherlich, aber die gibt es im Schwarzmarkt wesentlich mehr
      Kryos
      am 01. August 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Schön die minushämmernden Fanboys hier "alle die nicht alles toll finden sind doof und kriegen Minus!"
      Derulu
      am 01. August 2011
      Moderator
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Unmöglich...^^

      Wer nicht für uns ist, ist gegen uns oder auf den Zustand umgelegt:

      Wer nicht bei jedem Thema gegen Blizzard ist, ist ein Fanboy, wer nicht bei jedem Thema für Blizzard ist ein Hater.
      Lameria
      am 01. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Komisch, wenn man etwas gut findet ist man gleich ein Fanboy, wenn man etwas schlecht findet, dann ist man ein Flamer oder Troll. Schon mal auf die Idee gekommen, dass die Leute eine eigene Meinung haben, die nicht immer mit der eigenen übereinstimmt?
      Kantace
      am 01. August 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Gibt es in beide Richtungen. Wer was dafür sagt bekommts von der einen Fraktion. Wer dagegen Spricht was von der anderen. Und am Ende ist es eh scheißegal ob man hier eine Bewertung von +2 oder -2 hat


      Damit du dich nicht einsam fühlst bekommst ein + von mir
      Kryos
      am 01. August 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ich habe gar nix bewerte weil ich das +- system unsinnig finde. Aber es ist schon auffällig wenn hier alle Kommentare die auch nur im Ansatz kritisch sind runtergevoted werden. Fanboys halt.
      Hosenschisser
      am 01. August 2011
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Du oder wer?
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Diablo 3
Diablo 3: Echtgeld-Auktionshaus - Die offizielle FAQ zum Item-Handel mit echtem Geld
Die Ankündigung, dass Blizzard mit Diablo 3 ein zusätzliches Auktionshaus einführen will, bei dem Ihr Gegenstände aus dem Spiel mit echtem Geld handeln könnt, sorgt derzeit für viel Wirbel. In diesem Artikel findet Ihr die offizielle FAQ der Blizzard-Macher zu diesem heißen Thema.
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