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    • Nobbie
      12.04.2016 01:29 Uhr
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      Fyonah
      am 12. April 2016
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      find ich nur gut als top50 sorc!
      aber ganz ehrlich ihr lows, die sich jetzt alle freuen, ich sag mal so... steriode allein machen kein schwarzenegger, epo kein armstrong und turbohud/bot schon lang kein spieler der gr90+ schafft. also kommt mal wieder runter. hauptsache schadenfreude, wenn man sonst nichts zu lachen hat... einfach nur bad

      e/ und jetzt, liebe buffed mods, löscht mein ach so offensiven post! alle dürfen cheater anprangern=top fakten klarstellen=flop
      Mayestic
      am 12. April 2016
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      Ich hab mir das grade bei YT mal angeschaut was TurboHud überhaupt kann weil gehört hab ich davon viel aber ich wusste es bisher nicht. Ist schon interessant was das alles kann und wenn es keine Ladder geben würde fände ich es wenig interessant aber es assistiert einen so extrem das es mMn natürlich unmissverständlich zum Bann führen sollte. Erinnert mich ein wenig an das alte D2 Maphack nur halt ne extrem erweiterte Version.

      Von daher, immer wieder schön wenn alle paar Monate mal ne Bannwelle drüber rollt aber bei dem Tempo bei dem Blizzard arbeitet und den krassen Vorteilen von Programmen wie TH seh ich da kein Ende. Die haben sich doch so extrem schnell wieder nen neuen Char gezogen, ne neue Lizenz für D3 gekauft und machen munter weiter.

      Ein Kampf gegen Windmühlen. Da muss Blizzard noch viel schneller werden so das Spieler binnen weniger Stunden erkannt werden und nicht erst nach Wochen und Monaten. Wo dann aber auch wieder Platz für Fehler und unangebrachte Banns sein könnte.
      Stancer
      am 12. April 2016
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      Leider ist die Technik noch nicht soweit aber es müsste einen lebenlangen Bann für den Cheater geben auf alle aktuellen und auch zukünftigen Blizzard-Produkte !

      Oder Cheaten unter Strafe stellen, so wie Filesharing !

      Das wäre abschreckend !
      Yiraja
      am 11. April 2016
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      wer turbohud oder sonstige programme von drittanbietern benutzt hat gelitten und den bann sowas von verdient
      xAmentx
      am 11. April 2016
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      Is mal ganz interessant nen paar Zahlen zu sehn. Is ja schon ne Hausnummer, wie viele aus den Top 1000 gebannt wurden. Außer bei den Barbs sinds ja schließlich über 10% der Spieler.
      Sarifee
      am 11. April 2016
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      Bedauerlicherweise ist die menschheit noch nicht soweit das ihre dummheit wehtut, sonst würden sie erst garnicht auf solche schwachsinnigen ideen kommen..
      Euzone
      am 11. April 2016
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      Ich verstehe es nicht, egal ob GTA, Diablo, WoW, CS, CoD usw.... würde ich mal behaupten das alle "Top-Spieler" in irgendeiner Art und Weise cheaten, Bug´s ausnutzen oder irgendwie versuchensich eine Vorteil zu verschaffen der eig. von denEntwicklern nicht vorgesehen ist. Und dann sich noch stolz als Pro Games zu presentieren ist das aller letzte....
      Es gibt nicht einen, der nicht irgendeine Lücke ausgenutzt hat, wenn er oben mitspielen möchte...
      Stancer
      am 11. April 2016
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      In den meisten Sportarten schwebt über allem aber ein Fairplay-Gedanke und im echten Sport halten sich auch 95% aller Sportler daran, wohl auch weil die Kontrollen und Konsequenzen gerade im Profibereich sehr hart sind sind Stichwort lebenslange Sperre !

      Geht man weiter in den Amateurbereich, wo die Kontrollen lascher sind fällt sofort auf, selbst in Kreisligen wird gedopt !

      Im Internet sind die Konsequenzen für einen Spieler nahezu bei 0, er wird erwischt, verliert seinen Account und dann ? Neuer Account, neuer Nick, weitermachen und hoffen nächstel mal nicht erwischt zu werden. Rufschädigung existiert im Netz nicht, da die Leute viel zu schnell vergessen. Einem Lance Armstrong wird man auch in 50 Jahren noch nachsagen, das er betrogen hat, einem Diablo 3 Spieler ? Vielleicht 3 Tage !
      erban
      am 11. April 2016
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      Ist doch im echten Sport genauso, vielen geht es nur ums Geld womit die Methode egal ist um das Ziel zu erreichen. Ist einfach eine andere Zielsetzung als die Leute, die für sich selbst der beste Spieler sein wollen und deshalb an fairen Chancen intressiert sind um es sich selbst zu beweisen, dass es ihr können war und nichts anderes.

      Das andere ist zudem Zugzwang - wenn jeder cheatet musst auch cheaten um eine Chance zu haben.
      Shinta
      am 11. April 2016
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      Ich versteh nicht mal wie man überhaupt LetsPlays gucken kann. Das ist doch wie früher, als der kleine Bruder dem großen Bruder über die Schulter geguckt hat, wie der Command and Conquer gespielt hat, aber nie selber spielen durfte, obwohl er wollte.
      Evolverx
      am 11. April 2016
      Kommentar wurde 6x gebufft
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      Um es mit den unsterblichen worten von Nelson Muntz aus den Simpsons zu sagen: Ha-Ha!
      Addons sind nunmal nicht in D3 erlaubt und gerade wenn ich Streamer bin sollte ich mich auch an sowas halten. Mit leuten die glauben sie können sich darüber hinwegsetzen in der annahme schon nicht erwischt zu werden hab ich keinerlei mitleid.
      Riotstarter-gg
      am 11. April 2016
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      ist turbohud jetzt erlaubt oder nicht?
      Gronthor
      am 12. April 2016
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      @Snoggo

      Es geht um die verwendete Methode zum Nachweis der Turbohudnutzung via Warden. Ob via Warden nun Abweichungen im Arbeitsspeicher (Bots) bei der hauseigenen diabloII.exe festgestellt werden oder ob Blizzard in die laufenden Prozesse des Systems schaut ist schon ein himmelweiter Unterschied. Und an genau dieser Stelle greift die zuvor vom Endbenutzer erteilte Erlaubnis zur Verwendung von Warden nicht mehr.

      Falls ich mich missverständlich ausgedrückt habe: Für den Nachweis der Bot-Nutzung sowie der Verwendung von Autohotkeys bedarf es keinen Einblick in die laufendenden Prozesse des Systems. Ob Blizzard dennoch einen Blick riskiert, steht auf einem anderen Blatt.

      Ich möchte die Nutzung all dieser Anwendungen weiß Gott nicht gutheißen; ich wollte vielmehr Blizzards Probleme beim Vorgehen gegen diese, insbesondere Turbohud, aufzeigen.

      Viel erschreckender ist jedoch, dass es anscheinend bis Dato keinerlei Banns gegen Turbohud gegeben hat. Und das obwohl Blizzard in anderen Ländern nicht mit der Nachweisproblematik zu kämpfen hat.

      Wahrscheinlich ein Indikator für die extreme Verbreitung des Tools. Nach meinen Erfahrungen aus Season 5 könnte Blizzard direkt 75%+ der Accounts dicht machen.

      Beim E-Sport ist es leider schon lange wie im richtigen Sport. Willst du ganz oben mitspielen, funktioniert dieses oftmals nur mit unfairen Mitteln.
      Snoggo
      am 11. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      @Gronthor

      Ja, jetzt wird mir einiges klar. Das macht voll Sinn so, danke für die Aufklärung.
      Blizzard macht sich also strafbar, wenn sie Warden verwenden um Turbohud zu entdecken, und macht sich deshalb lieber mehrfach strafbar, indem sie auch noch Bots etc. mit Warden entdecken ...

      Siehe (als Beispiel, gibt ja noch ein paar mehr): http://dejure.org/gesetze/StGB/202a.html
      Das Wörtchen "unbefugt" ist hier das Zauberwort. Aber das werden die Botuser in ihren Foren sowieso nie lernen, und lieber ihren Blödsinn weiter verbreiten. "just sayin"

      Übrigens argumentiert euer Völkchen auch gerne mal mit der Aussage "die laden meinen RAM ins Internet hoch" (ja, clevere Ausdrucksweise). Schonmal versucht 32GB durch ne 1Mbit/s-Leitung zu quetschen?
      Hosenschisser
      am 11. April 2016
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      ZITAT:
      "Erkläre dich mal Mahoni-chan. Welche "EU-Gesetze" bricht denn Blizzard angeblich? "


      Da wird nichts kommen. Aus solchen Kommentaren spricht der reine Frust.
      zerged
      am 11. April 2016
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      Erkläre dich mal Mahoni-chan. Welche "EU-Gesetze" bricht denn Blizzard angeblich? Und was sollte diese süffisante Anspielung?
      Gronthor
      am 11. April 2016
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      Turbohud ist nicht erlaubt! Der von Blizzard zu erbringende Nachweis der Nutzung Turbohud's ist rechtlich fraglich, zumindest innerhalb der EU/DE. Egal welchen AGB's wir zustimmen gilt für uns deutsches sowie europäisches Recht, im Falle Warden vs. Turbohud vor allem das Datenschutzrecht/-gesetz.

      Warum und wieso? Dazu sollten wir die Funktionsweise Turbohud's genauer betrachten. Turbohud liest den Arbeitsspeicher aus und stellt dem Benutzer via Overlay zusätzliche Informationen zu Verfügung. Ein Teil dieser Informationen, wie der bereits angesprochene MapHack, oder die Positionen von Gegnern, verschaffen den Nutzern einen emmensen unfairen Vorteil.

      Der entscheidende Punkt ist aber das Auslesen des Arbeitsspeichers ohne diesen wie bei Bots zu manipulieren. Und an dieser stelle kommt Blizzard in die Bredouille. Blizzard darf via Warden die diabloIII.exe überwachen und bei Manipulation handeln.

      Im Falle Turbohud sieht das ganz anders aus. Um hier via Warden den Nachweis zu erbringen muss Blizzard über die Prozesse des Systems gehen, sowie vermutlich über Hashwerte falls Turbohudnutzer den Namen der .exe geändert haben. Weiterhin je nach Turbohudnutzung dann sogar Systembenutzer übergreifend.

      Und genau an diesem Punkt macht sich Blizzard bei der Erbringung des Nachweises selber strafbar.

      Wahrscheinlich haben wir deshalb keine Turbohud only Bans gesehen, zumindest nicht innerhalb der EU. Verfolgt man etwas die einschlägigen Foren stellt man schnell fest, dass alle gebannten Spieler neben Turbohud Bots benutzten oder Autohotkeys verwendeten.

      Ob Onkel Schneesturm den PoPo in der Hose hat um Turbohud Benutzer zu bannen bleibt meiner Meinung nach fraglich, die D3 Spielerzahlen würden erheblich einbrechen.

      LG
      hockomat
      am 11. April 2016
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      Du erklärst dich in den agb damit einverstanden das sie warden nutzen um Programme zu Orten die nicht dort hingehören . Da is nix mit Gesetze und die spionieren dich auch nicht aus ala nsa
      kaepteniglo
      am 11. April 2016
      Moderator
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Welche "EU-Gesetze" bricht denn Blizzard angeblich?
      Mahoni-chan
      am 11. April 2016
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Just sayin' aktuelle TurboHUD Versionen sind wieder undetected - solange, bis Blizzard weitere EU-Gesetze bricht, um unseren PC weiter auszuspionieren
      Nobbie
      am 11. April 2016
      Autor
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Nein, da es auch Maphack-Funktionen hat, und der neue Warden erkennt Turbohud auf jeden Fall.
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Diablo 3: Bannwelle Nummer 3 am Wochenende - Weitere Streamer betroffen
Und dann waren es drei: Mit einer 3. Bannwelle wurden zum Wochenende die Ladder-Ranglisten von Diablo 3 Reaper of Souls weiter bereinigt, und es hat wieder bekannte Streamer und Gilden getroffen. Hier die News.
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12.04.2016
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