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  • Diablo 3: Reaper of Souls Test - Die Leiden des jungen Dämonenjägers - mit Video

    Diablo 3: Reaper of Souls Test: Gefangen im Seelenstein oder: Eine Mär von schmerzenden Armen und glitzernden Gewändern. Wir haben die erste Diablo-3-Erweiterung durchgespielt und schildern Euch in unserem Test, wie sich Diablo 3 jetzt anfühlt und ob es an alte Diablo-2-Zeiten anknüpfen kann. Aber Achtung: Spoiler-Alarm!

    Diablo 3: Reaper of Souls Test: Meine Füße fangen Feuer, als Echsen meinen Harnisch ablecken und mich anschließend in einer Mischung aus Säurebad und Lavabecken marinieren. "Sie sind tot". Schon wieder. Was wie eine Mischung aus Sodomie und japanischem Folterfilm klingt, ist der Alltag meines Dämonenjägers auf Stufe 70, der alle Banalitäten bereits hinter sich ließ und nur noch auf dem Schwierigkeitsgrad mit dem treffenden Namen Qual die Chance auf bessere Ausrüstung hat. Im Gegensatz zum Originalspiel macht das Sammeln von neuen Klamotten in Reaper of Souls aber tatsächlich auch Spaß, selbst wenn mein Charakter häufig ins Gras und ich am liebsten in die Tischplatte beiße.

    Unfaire Champion-Kombinationen gibt es in der Diablo-Serie seit jeher. Dank Update 2.0.1 regiert in Sanktuario jedoch ein anderes Beutesystem, bei dem sich die tausend Tode und großen Anstrengungen auszahlen, sobald die Mistviecher endlich Staub schlucken. Kannte man Set-Teile und richtig gute Legendarys früher nur vom Hörensagen beziehungsweise aus der Echtgeld-Abteilung des Auktionshauses, haben alle Spieler inzwischen in vertretbarer Zeit eine realistische Chance, komplette Sets und auch extravagante Gegenstände zu erhalten oder herzustellen. Genau so muss sich ein Diablo-Spiel anfühlen. Während ich mitten in der Nacht auf die Uhr blicke, natürlich mit der festen Absicht sofort ins Bett zu gehen, hat mich die altbekannte Sogwirkung wieder fest im Griff und fördert das Spielgefühl längst vergangener Diablo-2-Zeiten zu Tage. Oh je.

    Reaper of Souls Test: Malthael: Eine Tragödie

    Mein Charakter-Optimierungswahn startet traditionell nach dem Ende der Kampagne, die per Erweiterung einen fünften Akt spendiert bekam. Der Stetige Verbesserung ist mit dem neuen Loot-System kein Problem mehr. Stetige Verbesserung ist mit dem neuen Loot-System kein Problem mehr. Quelle: buffed geht auch gleich richtig hübsch mit einem für Blizzard-typisch opulenten Cinematic los, welches die Rahmenhandlung der Klickorgie erklärt. Viel zu sagen gibt's da aber eigentlich nicht. Der neue Endgegner Malthael war einst Mitglied in Tyraels Erzengel-Clique, verschwand aber nach der Zerstörung des Weltensteins auf mysteriöse Weise. Ebenso mysteriös taucht der gefallene Cherub als Engel des Todes mit einem dämonischen Hass auf die für ihn dämonischste aller Dämonenrassen – Überraschung: Menschen - wieder auf und ist einfach nur noch abgrundtief böse.

    Die klischeehafte Geschichte setzt sich auch in der Erweiterung fort und ist so banal wie gewohnt. Daran ändern auch die vielen in der Spielwelt versteckten Lore-Bücher nichts. So verkommt die Story des fünften Aktes teilweise zur unfreiwillig komischen Lachnummer, bei der mich immer mal wieder Zweifel beschleichen, ob Blizzard die Dialoge wirklich ernst meint. Aber Firlefanz, wer braucht schon eine Hintergrundgeschichte, um Monster zu schnetzeln, Bosse zu beseitigen und geile Beute abzugreifen?

    Reaper of Souls Test: Der Schatzgräber

    Ich nicht, denn das Sammeln von Items ist schließlich Motivationsmotor und Rückgrat eines jeden Hack'n'Slay. Starke Belohnungen gibt's aber Jeah - dank Transmogrifikation ist noch mehr individueller Chic angesagt. Jeah - dank Transmogrifikation ist noch mehr individueller Chic angesagt. Quelle: buffed nicht nur bei eben erwähnten Champion-Gruppen, sondern natürlich auch bei den drei neuen Bossen Urzael, Adria und Racheengel Malthael höchst Selbst. Bevor ich das teure Gut jedoch aus den kalten, toten Fingern der Diablo-Stooges klauben kann, muss mein Dämonenjäger einen wahren Eiertanz vollführen. Bei den Boss-Kämpfen hat Entwickler Blizzard alles richtig gemacht. Die Begegnungen fordern auch eingespielte Teams dank hohem Bewegungszwang und strategischen Entscheidungen.

    Die Kämpfe sind in mehrere Phasen unterteilt und unterscheiden sich erheblich voneinander. Movement-Krüppel haben schlechte Karten. Generell gilt aber: Nahkämpfer haben es in Reaper of Souls ein wenig schwerer als die Kollegen auf den billigen Plätzen, die sich wie mein Dämonenjäger sowieso immer im Rückwärtsgang befinden. Mit Geduld und Besonnenheit sind alle Bosse auch auf höheren Schwierigkeitsmodi machbar und bescheren mir bei ihrem Ableben seltsame Glücksgefühle wie es wahrscheinlich Großwildjäger bei der Elefantenjagd empfinden. Widerlich. Schnell noch die Beute einsacken.

    Reaper of Souls Test: Wanderers Nachtlied

    Bevor es aber letztendlich zur alles entscheidenden Schlacht gegen den Engel des Todes kommt, gilt es Legionen von Viechern über den Jordan zu schicken und in der Monotonie der dunklen Verliese sowie immer gleichen Gegnertypen nicht wegzudämmern. Ab der Mitte des fünften Aktes Nach fünf abgeschlossenen Kopfgelder gibt es ein Horadrisches Würfelchen, das tolle Items enthalten kann. Nach fünf abgeschlossenen Kopfgelder gibt es ein Horadrisches Würfelchen, das tolle Items enthalten kann. Quelle: buffed schwächelt Reaper of Souls nämlich, in dem es uns Myriaden an Skarabäen und Sumpflingen entgegenwirft, die nichts drauf haben, ihre Unfähigkeit dafür aber mit besonders vielen Lebenspunkten ausgleichen. Vor allem im Morast auf dem Weg zu Hexe Adria stellt sich schnell das Gefühl ein, dass Blizzard hier krampfhaft versucht, die Spielzeit zu strecken. Aber alles hat irgendwann ein Ende und das sollte es wohl besser auch.

    Denn es gibt eben Spieler wie mich, die trotz kleiner Schwächen in Story und Monster-Design nicht genug kriegen vom Totklicken, selbst wenn der rechte Unterarm seit geraumer Zeit dank schwelender Sehnenscheidenentzündung pochend vor sich hin schwillt. Und so schließt sich der Kreis. Von den Qualen, die mein Dämonenjäger im Spiel erfährt, über die Pain schmerzender Unterarmsehen bis hin zu meiner schlimmsten Folter – der aktuellen Unfähigkeit den Klickfinger schmerzfrei einzusetzen. Ich kann einfach nicht aufhören. Ihr habt es mal wieder geschafft. Bravo Blizzard. Ein echtes Diablo eben.


    Diablo 3: Reaper of Souls (PC)

    Spielspaß
    87 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung

    07:03
    Diablo 3: Reaper of Souls: Testvideo zur ersten Diablo-3-Erweiterung
    Spielecover zu Diablo 3: Reaper of Souls
    Diablo 3: Reaper of Souls
  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Nataku
    Das Lootsystem KAM frei mit dem 2.0er Patch. :)
    Von Cyone
    Ich bin auch wieder gefesselt, das Monsterschnetzeln macht wieder Spaß. Aber eine Sache finde ich schon blöd. Die…
    Von Cyone
    Oder du stellst deine Maus in Win einfach als Linksmaus ein.... oO

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    • Silarwen
      30.03.2014 18:00 Uhr
      buffed-TEAM
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      Cyone
      am 01. April 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
      Melden
      Ich bin auch wieder gefesselt, das Monsterschnetzeln macht wieder Spaß.
      Aber eine Sache finde ich schon blöd.
      Die einzelnen Karten sind mir zu groß, wenn man nicht lange Zeit hat, lohnt sich anfangen kaum. Kleinere Abschitte (und dafür mehr) hätten mir besser gefallen.
      Eine Funktion um im Abenteuer-Modus den Fortschritt abspeichern zu können (meinetwegen nur im SoloSpiel), fände ich schon klasse. Es nervt nämlich ungemein, wenn man sich durch 3-4 Kopfgelder schon durchgeprügelt hat und dann schlägt das RL oder die nächste DDoS zu.
      Fremder123
      am 01. April 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Nachdem ich D3 eine Weile nach Release eigentlich abgeschrieben hatte ist es RoS nun gelungen, mich doch wieder zu fesseln. Nachdem man sich anfangs teils entsetzt fragte was die Entwickler mit dieser legendären Marke veranstalten geht der dritte Teil nun endlich in die richtige Richtung und ich finde mich abends farmend in Sanktuario wieder. Gut so und die vieldiskutierten 40€ hab ich dafür gern ausgegeben.
      SirLoveJoy
      am 01. April 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Einen Akt,der dazu in nicht mal 5 stunden durchgespielt war,und nur eine neue klasse,finde ich für ein Klassisches Add on etwas wenig.(Für diesen Preis,den Blizzard veranschlagt erstrecht.)
      Den neuen Abenteuermodus,und das neue Lootsystem hätte man auch so als update anbieten können,nachdem der Offizielle Release damals ja echt eine Katastrophe gewesen ist.

      Aber:Es macht wieder Laune,und das Ist ja Bekanntlich die Hauptsache bei einem Spiel!
      Nataku
      am 02. April 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Das Lootsystem KAM frei mit dem 2.0er Patch.
      Trypio
      am 31. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Keine Frage, Diablo fühlt sich mit diesem Addon angenehmer an, dennoch bin ich der Meinung, dass diese Erweiterung keine 40€ rechtfertigt.

      20€ wären hier realistisch wenn man mit ähnlichen Spielen vergleicht.

      Das Verzauberungs-system gefällt mir in der Tat besonders gut, auch die neuen Fähigkeiten der Klassen haben Charme.

      Nur bin ich der Meinung, dass der Akt V an allen Ecken und Kanten zu kurz gekommen ist.
      Gefühlt 2 neue Monster mit genau so vielen Fähigkeiten... *yeah*.

      Langzeitmotivation = 0, wie eh und je. Jeder der dieses über 4-5 Wochen spielt, schaut sich Morgens vermutlich auch 2 Stunden N24 an wo alle 5 Minuten die Aktuellen Nachrichten wiederholt werden.
      Schmerzfreiheit lässt grüßen.
      Starblaster
      am 31. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      40 Euro? Kostet beim großen Online-Buchhändler 34,95... und das ist halt Standard-Preis für Addons. Sowohl quantitativ und qualitativ besser als ein billig Clone wie Torch Light 2 ... nur spielen kann man zurzeit kaum: http://www.golem.de/news/serverprobleme-ddos-auf-diablo-1403-105494.html
      Naviesh
      am 31. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich ziehe 10% ab. Weder meine Freunde noch ich können lagfrei spielen. Wir werden ständig vom Server gekickt. Blizz sollte sich schnellstens darum kümmern. Es wollen einfach zu viele auf die Server zurück greifen...
      Naviesh
      am 31. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Jop, gab ein Statement und das klang plausibel. Deswegen wieder 10% rauf
      Starblaster
      am 31. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich nehm alles zurück sind wohl DDos-Attacken auf die Netzinfrastruktur von irgendwelchen Hirnies ...
      Starblaster
      am 31. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Muss ich leider zustimmen ... Schon ne Schande, dass man auf der Konsole (Xbox 360-Version) tatsächlich keine Probleme damit hat, weils nicht mit dem Battle-Net verknüpft ist. Aber es gibt halt das Addon noch nicht für die Konsole also nützt alles nix ... Blizz sollte Telia mal wohin treten, damit die in die Gänge kommen...
      Lari
      am 31. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Joa, läuft. Erweiterung ist ok, wenn auch nicht bahnbrechend. Bin aber auch erst 68 mit dem Kreuzritter, geht ja eh erst auf 70 los
      Schrottinator
      am 31. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich fühle mich als Linkshänder diskriminiert! Es wird Zeit, dass jemand eine Partei dagegen gründet!!!!!111!!!eins!!!!!elf!!!!
      Cyone
      am 01. April 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Oder du stellst deine Maus in Win einfach als Linksmaus ein.... oO
      Nostromoss
      am 31. März 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Gute Maussteuerprogramme können die Maus umdrehen ansonsten gibt es die Option Steuerung, Tastaurbelgung( Mousebuttons)
      Tweetycat280
      am 31. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich bin auch drin gefangen nur das Problem ist die Klassenbalance Zauberer mäht sich durch die Massen Dämonenjäger schwächelt hier und da.
      Und ja ich hab auch den Akt V am Stück durchgespielt und muss sagen Adria war nervig als Boss
      Milissa
      am 30. März 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      D3 fühlt sich endlich an wie D2. Wäre nur schön wenn man wenigstens im Clan Handeln könnte, aber dies ist nur nebensächlich. Hauptsache es macht wieder spass
      QuQ
      am 29. März 2014
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Echtes Armutszeugnis das mittlerweile derart schlechte Spiele wie D3 von der Presse solche utopisch überhöhten Fantasiebewertungen bekommen.

      D3 bleibt auch mit dem Addon nur total oberflächliches effekthascherei Gekloppe ohne jeglichen Tiefgang oder Anspruch. Was Blizzard da rumrepariert ist mehr als halbherzig, 2-3 der haarstreubenden Riesenmacken, die sie dem Spiel verpasst haben, werden abgemildert ohne die Klasse der Vorgänger darin auch nur ansatzweise wieder zu erreichen. Die restlichen 997 Macken bleiben unverändert erhalten, allen vorweg das strutzdumme Talentsystem.

      Ein Addon für die größte Spiele Enttäuschung 2012 kaufen ? Von mir ein ganz klares Nein! wird nicht passieren.
      Hosenschisser
      am 01. April 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Das es immer noch Leute gibt, die nicht wissen, daß man die Talente im Menü von ihrer Taste lösen kann und somit sämtliche möglichen Kombinationsmöglichkeiten hat...
      Starblaster
      am 31. März 2014
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Also ich hatte sofort das alte Diablo-Feeling.. das Auktionshaus ist weg und das ist gut so und der Kreuzritter macht einfach spass... Die Zwischensequenzen sind großartig und ein echtes Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zur Konkurrenz wie Torchlight 2 etc. Aber das die BattleNet-Zugänge seit dem Wochenende wieder total dicht sind ist wieder einmal ein Armutszeugnis für Telia, Activision Blizzard sollte sich mal einen zuverlässigeren Provider zulegen und einen offline-Modus für Diablo spendieren.
      max85
      am 30. März 2014
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      Dann sag mir mal wo die alten Talentbäume besser waren? Sie waren langweilig, unflexible und in keinster Weise Spielspaß fördernd. Meistens sah man sich an wohin mal wollte (egal ob jetzt WoW oder Diablo3) und hat sich stur de Weg nach oben geklickt. Mal herumprobieren oder etwas variieren war nicht möglich. Die meisten gingen sogar nach nen Build denen ihnen jemand vorgemacht hat.

      Aber wenn du so auf Bäume stehst, dann spiel PoE. Da hast du nen überladenen Talentbaum und kannst dich freuen wenn du einen Punkt auf "+1% von X mehr" haben kannst. Aber es hat schon seine Gründe das andere große Spiele wie etwa Elder Srolls Online auf einen Talentbaum verzichten.

      Was den Rest betrifft: Naja, entweder man mag Diablo oder nicht, du magst es nicht^^
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http://www.buffed.de/Diablo-3-Reaper-of-Souls-Spiel-21370/Tests/Diablo-3-Reaper-of-Souls-Test-1115344/
30.03.2014
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2013/11/diablo3-pc-games_b2teaser_169.jpg
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