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  • Diablo 3: Reaper of Souls - Westmark und Kreuzritter angespielt

    Auf der Blizzcon 2013 hat unserer Autor Dirk Walbrühl endlich einmal den Kreuzritter und den ersten Demolevel aus Diablo 3: Reaper of Souls ausprobiert. Was Dirk in Westmark erlebt hat, erfahrt Ihr in seinem Anspielbericht.

    Die erste Erweiterung für Diablo 3 - Reaper of Souls - verspricht vor allem im Endgame große Änderungen zu bewirken. Neue Paragonstufen zum Beispiel, die nun Account-übergreifend für alle Helden funktionieren – das kommt bei den Fans auf der Blizzcon spürbar gut an. Doch davon und vom interessanten Abenteuermodus ist beim Ausprobieren im Rahmen von Blizzards Fanmesse freilich nicht viel zu sehen. Stattdessen gibt es einen Story-Teil des neuen fünften Aktes, "The Fall of Westmarch", den wir uns anschauen.

    Die Story: Das Ende ist nah
    Sogleich legen wir mit dem brandneuen Kreuzritter los, um Feinde zu verdreschen. Dazu zählen vor allem die neuen Untoten, die vor den Augen unseres Helden aus verängstigten Bürgern gemacht werden. Schuld daran sind die geisterhaften Schnitter – Diener Malthaels. Die Gegnertypen in Westmark werden dabei stimmig schaurig im blassen blauen Licht in Szene gesetzt. Und auch ein Story-Detail wird gleich zu Beginn verraten: so betrachten die Schnitter im Namen Malthaels die Menschen als dämonenblütig, was nach der verworrenen Hintergrundgeschichte der Welt nicht ganz falsch ist - die Menschen tragen schließlich das Blut der Dämonen und der Engel in sich.

    Diablo 3: Reaper of Souls - im Auftrag von Malthael werden in Westmark die Menschen von den Schergen des Todesengels ausgelöscht. Diablo 3: Reaper of Souls - im Auftrag von Malthael werden in Westmark die Menschen von den Schergen des Todesengels ausgelöscht. Quelle: Blizzard Um den großen Konflikt zwischen Dämonen und Engeln zu beenden, will Malthael den schwarzen Seelenstein nutzen, um die Menschheit und alles dämonische mit ihr zu vernichten. Auf die wenigen Überlebenden, denen unser Kreuzritter alle Nase lang begegnen, wirkt Malthaels Attacke wie die Apokalypse. Sie kauern sich in Gassen oder fliehen in Häuser, um dann doch von den Schergen des Todesengels niedergemacht zu werden. Das ist teilweise ganz schön grausam, und nur der Tyrael und unser eigener Held versuchen, in Verfolgung von Malthael das Schlimmste abzuwenden. Dabei scheint Tyrael zu wissen, was er tut und wirkt deutlich kompetenter als der leicht schusselige Deckard Cain im Grundspiel.

    Die Optik: Grimmige Details
    Der düstere Stil der Erweiterung geht ins Gotische. Auf dem Bildschirm flackern Zaubereffekte vor einem scheinbar nie endenden Stadt-Hintergrund. Es lassen sich Kathedralen, Eisengitter, fahle Laternen und umgestürzte Wagen ausmachen. Das ist liebevoll gestaltet und erinnert mit grimmiger Stimmung deutlich an Warhammer – wirkt in durchgehaltenem Grauton zumindest jetzt noch nicht so abwechslungsreich wie das Originalspiel. Etwas ärgerlich ist die Rückkehr der Schlauchlevels. Wir folgen in mehreren Spieldurchläufen dem immer selben Weg geradeaus von Story-Punkt zu Boss zu Story-Punkt. Von den groß angekündigten zufälligen Außenbereichen fehlt in der Demo jede Spur und so klicken wir uns bald schlafwandlerisch sicher durch Westmark.

    03:19
    Diablo 3: Reaper of Souls - Kommentar zur Erweiterung von der Blizzcon
    Spielecover zu Diablo 3: Reaper of Souls
    Diablo 3: Reaper of Souls


    Das Gameplay: Dezente Neuerungen
    Der fünfte Akt fügt sich spieltechnisch nahtlos an die bestehenden vier an. Kleinere Monster stehen zwischen dem Helden und seinem Bestimmungsort. Manchmal tauchen Elitepacks auf, dann ist tatsächlich Skill gefragt. Doch richtig gefährlich wird es auf dem Normalmodus der Demo nie – einige Mechaniken machen aber Lust auf die Herausforderungen höherer Schwierigkeitsgrade. Etwa Schilde tragende Feinde, die im Nahkampf besonders viel Aushalten und von Zaubern besiegt werden wollen.

    Dazu kommen Events, die beim Eintritt in bestimmte optionale Gebäude gestartet werden. Zum Beispiel die Verteidigung des "Old Smuggler Warehouse" an der Seite von dort verschanzten Bogenschützen der Stadtmiliz. Solche Events sind kurzweilig und belohnen bei Erfolg mit einer gut gefüllten Schatzkiste am Ende. Das ist fair, doch wie viel Abwechslung tatsächlich durch Events erzeugt werden kann, oder wie regelmäßig die gleichen Events auftauchen und schlussendlich nerven, bleibt abzuwarten.

    Der Kreuzritter: Gut geschützter Tank mit Biss
    Zwar sind in der Demo bei weitem nicht alle Fähigkeiten und Runen zu sehen, doch der Kreuzritter überzeugt als zweite Klasse mit Plattenrüstung und defensiver Ausrichtung. Anders als der Barbar ist er weniger mobil und auf bestimmte Bodeneffekte aus Fähigkeiten angewiesen, etwa der Selbstheilung aus "Consecration". Dafür hält er es auch stand, wenn er von Feinden umzingelt wird. Will der Kreuzritter dennoch fliehen, benutzt er "Steed Charge", wodurch er auf dem Rücken eines leuchtenden Pferdes durch Gegner reitet. Das sieht dazu ziemlich cool aus, vor allem wenn das heilige Pferd dank passender Rune eine tödliche Feuerspur hinterlässt.

    Diablo 3: Reaper of Souls - der Kreuzritter unterwegs in Westmark Diablo 3: Reaper of Souls - der Kreuzritter unterwegs in Westmark Quelle: Blizzard Auch ein wenig Fernkampf beherrscht der Kreuzritter. Per "Fist of Divine Heavens" beschwört er heilige Energieblitze auf einem Zielbereich - oder er wirft seinen Hammer. Beides kostet eine solide Menge "Zorn", das ist die Ressource der Klasse. Die baut sich durch erlittenen und ausgeteilten Schaden auf, bleibt aber anders als Wut zwischen Kämpfen erhalten. Im Gruppenspiel erweist sich der Kreuzritter dank diverser Spott-Fähigkeiten als waschechter Tank, der Gegner durch Flächenangriffe beschäftigt hält. Dabei kann er durch das Blocken seines Schildes viel Schaden einstecken und den Schaden, den seine Verbündeten nehmen, reduzieren. Seine speziellen Waffen, die Morgensterne, wirken martialisch und sausen mit ordentlichem Krachen auf die Schädel der Feinde.

    Der Loot: Was für eine schöne neue Welt
    Blizzard hat die Droprate für Gegenstände angehoben. Das merken wir auch in der Demo. Innerhalb von fünfzehn Minuten finden wir zwei gelbe und einen legendären Gegenständ – alle davon halbwegs brauchbar. Frustrierende Drops mit völlig falschen Werten oder für andere Klassen kommen gar nicht mehr vor. Das macht die Monsterjagd deutlich spannender. Der Boss des Demo-Abschnitts, die Death Maiden Nadaya, wirft besonders gute Beute ab – und das ganz ohne helfende Buffs auf unserem Kreuzritter oder durch Items verbesserter Droprate.

    Ein erstes Fazit
    Diablo 3: Reaper of Souls zeigt sich in der Demo von seiner besten Seite. Enge düstere Stadtgassen, in denen Untote wüten und die die Bürger in Weltuntergangsstimmung versetzen – das ist Diablo-Gefühl pur. Doch ob Abenteuermodus und Paragonsystem Spieler auf Dauer bei Laune halten können, steht noch in den Sternen. Die knappe Viertelstunde, die wir zum Anspielen hatten, macht auf jeden Fall Lust auf mehr.

    Autor: Dirk Walbrühl

    01:41
    Diablo 3: Ultimate Evil Edition - Die PS4-Version im Gameplay-Video
    Spielecover zu Diablo 3: Ultimate Evil Edition
    Diablo 3: Ultimate Evil Edition
  • Es gibt 1 Kommentar zum Artikel
    Von Todeswolf
    Freu mich schon drauf .... D3 ist für mich vom Sprielprinzip her der beste Teil .... es macht immer wieder Laune ab…

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      11.11.2013 10:25 Uhr
      buffed-TEAM
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      Todeswolf
      am 12. November 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
      Melden
      Freu mich schon drauf .... D3 ist für mich vom Sprielprinzip her der beste Teil .... es macht immer wieder Laune ab und an mal zu zocken .
      besonders das Talentesystem finde ich mehr als gelungen ...was da manche an D2 vermissen ...wo man nicht umskillen sondern immer wieder von vorne anfangen musste ...ist mir Rätselhaft !
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Diablo 3: Reaper of Souls
Diablo 3: Reaper of Souls - Westmark und Kreuzritter angespielt
Auf der Blizzcon 2013 hat unserer Autor Dirk Walbrühl endlich einmal den Kreuzritter und den ersten Demolevel aus Diablo 3: Reaper of Souls ausprobiert. Was Dirk in Westmark erlebt hat, erfahrt Ihr in seinem Anspielbericht.
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11.11.2013
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