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Diablo 3 (PC)

Release:
15.05.2012
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Activision Blizzard

Diablo 3: Battle.net-Authenticator, Account-Hacks und Zugangsverlust zum Echtgeld-Auktionshaus - alle Informationen

24.05.2012 11:20 Uhr
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Neu
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Gerade zum Start von Diablo 3 gehen die Schauermeldungen von Account-Hacks, gestohlenen Goldstücken und verschwundenen Charakteren zu Hauf um. Inwiefern Diablo-3-Accounts nach einem Hack in einen vorherigen Zustand versetzt werden können und wann Ihr den Zugang zum Echtgeld-Auktionshaus verliert, erfahrt Ihr bei uns im Artikel zum Battle.net-Authenticator und zu Diablo-3-Hacks.


Den Battle.net-Authenticator gibt's für rund 10 Euro auch als Hardware-Gerät für den Schlüsselbund. Den Battle.net-Authenticator gibt's für rund 10 Euro auch als Hardware-Gerät für den Schlüsselbund. [Quelle: Blizzard] Kaum ist Diablo 3 auf dem Markt, werden reihenweise Battle.net-Account gehackt. Über bekannte Methoden wie Keylogger, Trojaner und Phishing gelangen Unbefugte an die Daten zu Euren Accounts und treiben damit ihren Schabernack. Besonders prekär wird es in dem Moment, in dem in Diablo 3 das Echtgeld-Auktionshaus (RMAH) verfügbar wird und Geldbeträge an Paypal-Accounts überwiesen werden können. Aus dem Grund solltet Ihr Euren Battle.net- und Diablo-3-Account vor den Zugriffen Fremder schützen. Die Entwickler von Blizzard empfehlen unter anderem den Battle.net-Authenticator, der zusätzlich zu Passwort und Sicherheitsfrage einen weiteren Schutz Eures Accounts darstellt.

Doch was ist, wenn Euer Diablo-3-Account bereits von Hackern übernommen wurde? Welche Schritte Ihr unternehmen solltet, erfahrt Ihr nachfolgend in unserer Übersicht. Dazu gibt's Informationen dazu, inwiefern Euer Account eingeschränkt wird, sobald die Wiederherstellung von Charakteren in Anspruch genommen wird. Denn schon bei der zweiten Wiederherstellung wird ein Riegel vor die Benutzung des Echtgeld-Auktionshauses geschoben. Das mag momentan noch kein Problem sein, schließlich ist das RMAH noch nicht aktiv. Doch wenn es erst mal soweit ist, kann es sein, dass Ihr draußen bleiben müsst, weil Ihr unachtsam mit Eurem Account umgegangen seid.

Diablo-3-Account gehackt, was nun?

Um einen Hack des Battle.net-Accounts und gegebenenfalls verschwundene Items und Charaktere in Diablo 3 zu melden, müsst Ihr ein Ticket im Battle.net erstellen. Um einen Hack des Battle.net-Accounts und gegebenenfalls verschwundene Items und Charaktere in Diablo 3 zu melden, müsst Ihr ein Ticket im Battle.net erstellen. [Quelle: Buffed] Stellt Ihr fest, dass Euer Account gehackt und mit Euren Diablo-3-Helden etwas nicht stimmt, setzt zuerst Euer Passwort zurück, nachdem Ihr sichergegangen seid, dass auch Euer PC und Euer E-Mail-Account nicht kompromittiert wurden. Sollte die Zurücksetzung des Passworts nicht möglich sein, dann erstellt über den Battle.net-Support ein Ticket. Gebt genau ein, was das Problem ist, damit ein sogenannter Rollback eingeleitet werden kann. In Diablo 3 werden in regelmäßigen Abständen automatisch vom System Wiederherstellungspunkte angelegt. Das bedeutet, dass der Support Euer Diablo-3-Profil in einen Zustand vor dem Hack und den zwielichtigen Aktivitäten des Hackers bringen kann. Aus dem Grund solltet Ihr Diablo 3 nach einem Hack erst dann wieder spielen, wenn das Profil wiederhergestellt wurde.

Der Account werden auf den Stand zurückgesetzt, zu dem das letzte Mal ein Speicherpunkt angelegt wurde. Auktionen, die nicht von Euch erstellt wurden, werden abgebrochen. Außerdem werden die Wiederherstellungspunkte von Blizzard nicht ewig gespeichert. Deswegen solltet Ihr die Kompromittierung Eures Accounts so schnell wie möglich melden. Ansonsten lauft Ihr Gefahr, dass die Wiederherstellungsdaten gelöscht sein könnten.

Wiederherstellungs-Einschränkungen für Diablo-3-Charaktere

Euer Diablo-3-Account wird vom Kundensupport nicht unbegrenzt und ohne jegliche Beschränkung wiederhergestellt. Generell bietet der Support zwei Wiederherstellungen eines Diablo-3-Accounts an, wenn er kompromittiert also beispielsweise gehackt wurde.

  • Nach der ersten Wiederherstellung nach einer Kompromittierung ist Euer Zugang zum Echtgeld-Auktionshaus (RMAH) solange gesperrt, bis dem Account ein Battle.net-Authenticator hinzugefügt wurde.
  • Nach der zweiten Wiederherstellung nach einer Kompromittierung ist Euer Zugang zum Echtgeld-Auktionshaus (RMAH) permanent gesperrt.
  • Nach der zweiten Wiederherstellung muss der Account desweiteren ein ganzes Jahr unkompromittiert bleiben, bevor es zu einer Wiederherstellung kommen kann. Mit jeder neuen Kompromittierung beginnt die Einjahres-Frist wieder von vorne.

Achtung: Diese Bestimmungen gelten lediglich für das Wiederherstellen des Diablo-3-Accounts. Wenn Ihr beispielsweise nach einem Hack des Accounts keinen Zugriff mehr auf diesen habt, dann hilft Euch der Support wieder dabei, Kontrolle über den Account zu erlangen, ganz gleich, wie oft Ihr schon Items oder Charaktere habt wiederherstellen lassen. Mehr zum Thema erfahrt Ihr auch in der Info-Datenbank des Battle.net.

May 24, 2012 11:20 AM Uhr
buffed-TEAM
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Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
am 24. May 2012
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Bugs, Hacks, Einschränkungen durch Accounthacks, ect. Der ehrliche Spieler wird von Blizzard bestraft, obwohl die Hacker (Hacks) oder Blizzard selber (Bugs, Authenticator Kaufpflicht nach 2 Hacks, ect.) schuld sind. Ganz tolle Leistung, da kann ich ja noch von Glück reden, das ich es nicht gekauft habe !

Und im Vergleich mit ALLEN Blizzard Spielen, ist Diablo 3 das schlechteste überhaupt, da hat mir Warcraft 1 ja noch besser gefallen.

Ich will hier den Spielern den Kauf nicht schlecht reden, aber allen anderen die noch am überlegen sind, ob sie es kaufen sollen oder nicht, sollten sich dieser Punkte bewusst sein !
am 25. May 2012
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ZITAT:
"Ich denk er meint ehr den Bug mit dem Sesion-ID-Übernehmen und ja das war ein Bug den Blizzard reingemacht hat und vor dem schützt kein Virenprogramm und keine Firewall. Also hat er vollkommen recht was das angeht."


Das ist Unsinn Cloudhunter. Blizzard hat das bereit untersucht und als technisch Unmöglich deklariert. Du findest den Bluepost unter http://us.battle.net/d3/en/forum/topic/5149181449#1.

Zitat: To that end, we've also seen discussions regarding the possibility of account compromises occurring in ways that didn’t involve these "traditional" methods -- for example, by "session spoofing" a player’s identity after he or she joins a public game. Regarding this specific example, we've looked into the issue and found no evidence to indicate compromises are occurring in this fashion, and we've determined the methods being suggested to do so are technically impossible. However, you have our assurance that we’ll continue to investigate reports such as these and keep you informed of important updates.

Und nun bitte keine Verschwörungstheorien wie "klar geben sie das nicht zu". Es gibt halt absolut 0 Beweise für die hanebüchenen Session ID Theorie, aber viele glauben das lieber, weil es einfach ist die Schuld bei anderen zu suchen als sich selbst um die Sicherheit seines Rechners zu kümmern. Fakt ist aber, dass kein Session ID Hack/Bug existiert, sondern mangelnde Accountsicherheit bei den Besitzern der gehackten Battle.net Accounts.
am 24. May 2012
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Schonmal was von Freunden gehört?^^
Ich habs mir auch noch nicht gekauft und schon weiter als Testaccount gespielt. xD
am 24. May 2012
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Ich denk er meint ehr den Bug mit dem Sesion-ID-Übernehmen und ja das war ein Bug den Blizzard reingemacht hat und vor dem schützt kein Virenprogramm und keine Firewall. Also hat er vollkommen recht was das angeht.
am 24. May 2012
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Also ich habe schon zu Classic Zeiten mit WoW angefangen und wurde noch nie gehackt.
Ich benutze auch keinen Authenticator, wenn mein Account jemals gehackt wird, dann werde ich mir sowieso nen Authenticator zugelegt, deshalb wäre mir die erste Maßnahme egal, aber beim zweiten mal, dass man keinen Zugriff aufs RMAH bekommt ist schon hart.
Die könnten lieber die PayPal Accounts sperren lassen auf denen von gehackten Accounts transferiert wurde, aber dann würden die ja nichts an dem Transfer verdienen.
am 25. May 2012
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Leider habe ich keins^^ müsste mir mal eins zulegen, wie so vieles. xD
Aber momentan komme ich mit meinem Handy zurecht.
Wenns mal runter fällt mache ich mir keine sorgen, dann is nur puzzeln angesagt. xD
Aber wenns den Geist aufgibt werd ich mir ein Smartphone zulegen.^^
am 25. May 2012
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Wenn du dein System auf einem aktuellen Stand hälst und entsprechende Virenscanner und Malwarescanner hast, solltest du relativ sicher sein.

Allerdings fügt der Authenticator eine zusätzliche Ebene der Sicherheit zu deinem Account hinzu. Du kannst natürlich warten, bis du gehackt wirst, aber wenn du ein Smartphone hast, würde ich den Mobilen Authenticator nutzen, da du inzwischen nur noch alle 2-3 Wochen einmal den Key eingeben musst, wenn sich deine IP-Range nicht ändert.

Vorsicht ist besser als Nachsicht.
am 24. May 2012
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Nicht schlecht. Blizzard sollte bei Figurerstellung nachfragen, ob man das RealGeldAktionshaus wünscht!
Viele schrieben ja, das sie es nie nutzen wollen und werden. Die Verbrecher hätten keine Ahnung, ob sich der Aufwand, den sie treiben, überhaupt lohnt.
am 24. May 2012
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also ich versteh das nicht ich spiele bzw hab Wow 6 Jahre lang gespielt und wurde nie gehackt was machen die Leute da draußen das die alle reihenweise gehackt werden Oo , entweder kaufen die gold oder sie sind so blauäugig und reagieren auf jede email die sie von "blizzard" bekommen und da sind leider viele Phishing-Mails dabei ich bekomme die auch täglich ich reagiere da schon ganrnicht drauf warum auch ich hab mir nichts vorzuwerfen werden anstandslos gelöscht fertig so solltet ihr es auch machen!
am 24. May 2012
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Entweder hattest du Glück oder bist einfach Umsichtig und gehts nicht auf jede Internetseite und klickst nicht jeden e-mail-Anhang an.

Mit zweiterem reduziert sich die Gefahr geschätzt um 90%.
am 24. May 2012
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ich wurde auch seit 1998 noch nie gehackt oder habe es nie gemerkt.
aber iwann könnte es auch mich treffen also ist der authenticator auch für mich interessant gewesen.

der witz an der sache ist eigentlich das ich seit mehr als 10 jahren das selbe passwort habe für onlinespiele. bei foren und für emailaccounts habe ich zwei andere passwörter.

ich denke ich hatte einfach glück.
am 23. May 2012
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Ich kann es so wie es ist verstehen.
Wer einmal gehackt wird hat keine großen Nachteile. Den Authentikator bekommen Smartphone User (die wohl im Moment gefühlte 98% der Bevölkerung ausmachen) umsonst, andere müssen eben leider ein bisschen zahlen. Letzteres ist zwar etwas unnötig, aber naja.

Wer dann zwei oder sogar drei mal gehackt wird, ist definitiv selbst schuld. Ich habe seit BC Release den selben Wow - bzw. jetzt natürlich Battlenet Account. Dieser wurde genau EIN mal gehackt (seit Anfang 2007!) und das war mein Fehler, mehr oder weniger unabsichtlich aus Dummheit einen falsche E-Mail Anhang angeklickt. Und das obwohl ich bis vor ein paar Monaten mit Gratis AntiVir und Windows Firewall gelebt habe.

Wer unvorsichtig ist, auf den "falschen" (ja, das Wort mit P) Seiten unterwegs ist und nebenbei noch mit schlechter oder veralteter Schutzsoftware unterwegs ist, hat es kaum anders verdient.

Und JA, ich weiß dass es in D3 einen Bug gab der Hacks ermöglicht hat. Das sollte aber wohl eine Ausnahme zu Release sein. Daran ist einzig Blizzard schuld, bei 99% der anderen Fälle von Hacks hingegen (egal in welchem Game) ist aber wohl der User zumindest deutlich mit verantwortlich.
am 23. May 2012
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Nur jeder dritte Deutsche besitzt ein Smartphone.
am 23. May 2012
Moderator
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Ich wiederhole es noch einmal, vll. wird es endlich mal beherzigt:


1.: Beiträge die offensichtlich der reinen Provokation der Gesprächsteilnehmer dienen, also beispielsweise bewusst ein Thema nieder machen sollen, sowie bewusst ausschließlich Offtopic darstellen sind nicht gestattet. Kritik ist erwünscht, jedoch in einem angemessenen Umgangston. Bleibt beim Thema!

2.: Achtet bitte auf Euren Umgangston. Verbale Entgleisungen, reines Rumgenöle oder Profilierungsposts werden hier vergeblich gepostet, weil wir diese löschen - auch wenn es manche nicht so sehen wollen, die haben nichts mit Kritik zu tun. Kritik wird immer sachlich (aus-)formuliert.

3.: Beleidigungen, Abfälligkeiten und persönliche Angriffe anderer Mitgliedern, Außenstehenden, Unternehmen oder sonstigen Dritten ist untersagt. Dies widerspricht unserer Netiquette, sowie den Community-Regeln und jeglicher vernünftiger Umgangsform.

Vielen Dank für Euer Verständnis

am 23. May 2012
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Wenn sie einem ohne Authentifikator das Echtgeld-AH streichen würden, wovon ich nichts hier im Text finde, wäre das doch für sie selbst total kontraproduktiv.
Ich frage mich, ob Blizzard nicht einfach jedem D3-Account einen kostenlosen Hardware-Authentifikator zusenden könnte, ohne dass es wirklich für Blizzard teuer werden würde (kostet bestimmt in der tatsächlichen Produktion nur 1-2 US$).

Edit: Wobei aktuell sich sehr viele auf einmal schützen wollen - bei Amazon gibt es nur noch 3 Blizzard Battle.net Authentikatoren.
am 25. May 2012
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Ich würde gerne ein paar Sachen klar stellen, da hier sehr viele Unwahrheiten verbreitet werden.

Die Technik des Authenticators ist nichts neues, sie kommt von Vasco (Digipass), wird in vielen Bereichen verwendet (zum Beispiel Banken und Regierungseinrichtungen rund um die Welt verwenden diese) und seit einigen Jahren nun auch in der Gaming Branche, weil es eine günstige Möglichkeit ist Daten/Accounts zu sichern.

Blizzard profitiert von den Authenticatoren nicht, ihr bekommt sie zum Herstellerpreis. Wer jetzt sagt, dass sie in der Herstellung sicher weniger als 10 Euro kosten hat zwar recht, man muss aber bedenken, dass bei jedem physischen Authenticator Lizenzgebühren an Vasco abfallen. Die Applikation für das Smartphone ist anders, dort fallen in der Tat keine Gebühren ab, weshalb ihr euch diese Umsonst runterladen könnt. Des weiteren wird der Authenticator ohne Lieferkosten von Blizzard versendet.

Wer sich genauer informieren will, dem sei auch die Seite von Vasco nähergelegt (http://www.vasco.com/products/client_products/single_button_digipass/single_button_digipass.aspx).

Die Technik des Authenticators ist bis zum heutigen Zeitpunkt nicht gehackt worden. Wie bereits erwähnt gibt es aber nie eine hundertprozentige Sicherheit. Aber man ist schon SEHR sicher mit einem Authenticator, einem guten Passwort und ausreichendem Schutz auf seinem Rechner (aktueller Virenscanner, Backup Virenscanner, Anti-Malware Tool + Firewall).

Dagonzo: Du hast hier auch nochmal das Gerücht um den Session ID Hack angesprochen. Blizzard hat das bereits überprüft und gesagt, dass es sich hierbei wirklich nur um ein Gerücht handelt und dies technisch nicht möglich ist. Du findest den Beitrag unter http://us.battle.net/d3/en/forum/topic/5149181449#1.

Ich zitiere: "To that end, we've also seen discussions regarding the possibility of account compromises occurring in ways that didn’t involve these "traditional" methods -- for example, by "session spoofing" a player’s identity after he or she joins a public game. Regarding this specific example, we've looked into the issue and found no evidence to indicate compromises are occurring in this fashion, and we've determined the methods being suggested to do so are technically impossible. However, you have our assurance that we’ll continue to investigate reports such as these and keep you informed of important updates."

Letztendlich kann man also alle Accounthacks auf mangelnde Sicherheit des Spielers zurückführen. Das ist hier nicht "einfach gemacht" von Blizzard, sondern sie tun alles von ihrer Seite aus, damit eure Accounts sicher sind, aber ihr müsst auch auf eurer Seite etwas mitarbeiten, damit sich solche Risiken verringern.
am 24. May 2012
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@Cloudhunter
War klar dass das Beispiel mit SC2 kommen musste. Jedenfalls ist die Kampagne der Menschen ansich schon sehr lang. Alle Kampagnen in ein Spiel zu packen, würde wohl von der Länge her alle Rekorde sprengen. Die zweite Kampagne der Zergs wird auch richtig gründlich ausgearbeitet, sodass der Preis auch durchaus gerechtfertigt ist. Wem also Liberty gut gefallen hat, wird sich die Zergkampagne mit Sicherheit auch zulegen, selbst wenn es 50 Euro kostet.
Vergleich aber mal die Spiele. Egoshooter 6-10 Stunden, fertig. Wiederspielwert ist nahezu Null!
Das kann man von SC2 wohl nicht behaupten. Solche DLC´s kosten teilweise auch fast so viel, wie ein Vollpreisspiel! Zudem gibt es auch da noch Addons die man ebenfalls bezahlt. Im Endeffekt kannst du mit den DLC´s und einem Addon für einen aktuellen Action/Egoshooter auch schon schnell auf 150-200 Euro kommen.
Also im Prinzip ist es bei Sony oder EA auch nicht anders.
Bei Konsolen muss man ja auch bezahlen wenn man online spielen will. Da kosten die Spiele von Hause aus schon mehr.
Jedenfalls verlangt Blizzard kein zusätzliches Geld, von WoW mal abgesehen.
Und wie schon gesagt, wem das mit dem EGAH gegen den Strich geht, muss es ja nicht nutzen. Ich finde es aber eine gute Idee und würde es auch nicht anders machen.
am 24. May 2012
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Als nächstes kommt EA und will für die Battlefield Server Kohle<<< Hust, Die Battlefield 3 Server MÜSSEN bezahlt werden

Mich störts ned mitm Authi, hab keinen und bin 60 + DIablo Kill in Hölle auch ohne AH =)
am 24. May 2012
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Du meinst das was Blizzard gesammelt auf DVD rausbringt
und dann Addon nennt, oder?

Gibt natürlich auch noch die Möglichkeit ein Spiel gleich von
Anfang an in mehrere Teile zu zerlegen und jedes dann zum
Vollpreis zu verkaufen. Siehe SC2.
am 23. May 2012
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EA und andere machen das gleiche schon seit einiger Zeit. Nur merken tut es keiner.
Stichwort: DLC
am 23. May 2012
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Super, mit so ner Argumentation öffneste der Abzocke aber Tür und Tor.
Als nächstes kommt EA und will für die Battlefield Server Kohle und dann dauerts nich lang bis Activision/Blizzard mit COD nachzieht. Die müssen ja auch Server aufstellen damit die Leute online gegeneinander spielen können.

Früher (z.b. bei Diablo 2) hat sowas zum kostenlosen Kundenservice gehört, aber o.k. nickt einfach weiter alles ab und wundert euch dann wenn ihr immer mehr gemolken werdet.
am 23. May 2012
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Auch wenn Blizzard schon eine Menge Geld gescheffelt hat, was ich ihnen auch gönne, aber die Server für D3 kosten nun mal auch Geld.
Mit den Gebühren beim Echtgeldauktionshaus finanziert Blizzard sich das Spiel.
Wie heisst es immer so schön. Man kann es nutzen, man muss aber nicht.

Was ich viel schlimmer finde ist wohl die Ausnutzung eines Bugs, wenn sich jemand in ein Spiel einklinkt und dann anhand der dann bekannten ID den anderen Spieler rauskickt. Dann über die bekannte ID des rausgeschmissenden Spielers selbst wieder einzuloggen, um das Gold zu klauen. Habe zwar selbst noch nicht ganz verstanden, wie das genau funktioniert, aber schon viel darüber gelesen.
Da sollte mal schnell was gemacht werden, denn da nützt so ein Authenticator herzlich wenig.
am 23. May 2012
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Er kostet nicht 10€, sondern Blizzard verkauft ihn für 10€ - das ist ein gewaltiger Unterschied. Die Produktion in Asien ist sicherlich lachhaft billig.
Ich sehe halt keinen wirklichen Grund, weshalb das RMAH überhaupt implementiert wurde... finde es eh sehr zweifelhaft, gerade wenn die Account so unsicher sind.
am 23. May 2012
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er kostet 10euro ca aber für amrtphones halt gratis und die wneigstens wissen das es winauth gibt das is ein freeware programm was den authi am pc simuliert und dir die keys generiert damit geh ich zb immer online.

Denn kannst dir auch auf nen usbtick packen und mitnehmen isja kein akt gibt ja auch so welche fürn schlüssel anhänger.



Zudem ehrlich wann hat blizzard groß was gratis gemacht was mit einer materiellen ware geendet hat

Nach der zweiten Wiederherstellung nach einer Kompromittierung ist Euer Zugang zum Echtgeld-Auktionshaus (RMAH) permanent gesperrt.

da steht permanent gesperrt fürs rmah

zudem kannst ohne authi ja eh kein paypal benutzen nichmehr wie 250euro oderso draufhaben dann wird authi auch pflicht.

Und das lachhafte is ja der auhti schützt einen ja nich haste nen trojaner drauf wird der auth key genauso mitgesendet und für wow ausgelegt sperrt er die absendung dann im acc und logt sich automatisch in dein wow acc.
am 23. May 2012
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ich erkenne einfach keinerleigrund wiso das echtgeld ah gesperrt werden sollte ich bin mir nich sicher ob blizzard das recht dazu hat.

Zumal man paypal wow etc alles unterschiedliche passwörter nutzen sollte klingt für mich mehr danach den umsatz zusteigern indem die leute neue diablo3 versionen dann kaufen hacks sind schnell passiert.

Man denke an buffed die haben selber erst trojaner verteilt weil jemand server zugriff bekommen hat und buffed stehen ganz andere mittel zurverfügung wie ottonormal user.


Das man nich unendlich support kriegt kann ich durchaus verstehen aber das man dann für sachen ausgesperrt wird halte ich schlicht für nicht legal.


Achja es gibt auch winauth das simuliert den authentifcator den hab ich ewigkeiten beimir auffem acc denkann man auch soeinstellen auffem usb stick mtinehmen und woanders keygenerieren für leute die keine 10euro ausgeben wollen kein smartphone etc haben
am 24. May 2012
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Das Echtgeld AH wird gespeert weil sie nicht wollen das leute die ihren acc nicht schützen Hackern ermöglichen durch AH geld zu verdienen mit items die sie von den gehackten accounts nehmen oder das gold verkaufen und wer sich mehr als 1 mal hacken lässt ich wirklich selber schuld und z.B bei einem geschäft kannst du auch ein Hausverbot bekommen weil die ihre eigenen Regeln machen dürfen weil es ihnen gehört selbiges bezieht sich auf Spiele
am 23. May 2012
Kommentar wurde nicht gebufft
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Klar haben sie das Recht dazu. Es ist ihr Spiel.

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