Diablo 3: Einladungswelle im Januar brachte 100.000 Spieler in die Beta
Die letzte Einladungswelle in die Diablo-3-Beta umfasste 100.000 Spieler aus Nordamerika.
Mit der letzten Einladungswelle für die Beta von Diablo 3 im Januar 2012 wurden 100.000 nordamerikanische Spieler eingeladen. Das haben die Entwickler von Blizzard auf der offiziellen Webseite des Spiels bekannt gegeben. In den kommenden Wochen soll es weitere Informationen dazu geben, wie Ihr über verschiedene Aktionen an Betakeys gelangen könnt. Weitere Einladungen und Betakey vergaben sollen dann auch global erfolgen.
In diesem Zusammenhang warnt Blizzard noch einmal vor Phishing Mails, die suggerieren, dass Ihr eine Beta-Einladung erhalten habt. In Wirklichkeit wollen die Versender aber nur Eure Account-Daten abgreifen. Der sicherste Weg sei es daher, keine Links in Emails anzuklicken, sondern Euch direkt auf der Battle.net-Webseite in Euren Account einzuloggen, wo Ihr direkt erkennen könnt, ob Ihr für die Beta freigeschaltet seid. Weitere Informationen findet Ihr auf der offiziellen Webseite zu Diablo 3. Weitere News und Infos findet Ihr auch auf unserer Netzwerkseite diablo-game.de.
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Vllt mal nächsten Teil freischalten...
oder Blizzard versucht die beta hinauszuzögern weil sie nichtmal annähernd fertig sind mit dem Spiel und nutzen die Änderungen am System (kurz vor release wohlgemerkt) um zu behaupten das feintuning stimmt noch nicht obwohl ich mir sehr sicher bin das die das Spiel vom content her noch nichtmal fertig haben. was meint ihr?
Ich will kein halbgares Spiel haben, mit dem nicht einmal die Entwickler zufrieden sind.
Wtf...
Immer diese Vetternwirtschaft... egal.
Und die "versch. Möglichkeiten" sind natürlich an Facebook/Twitter und der gleichen gekoppelt.
Was soll der Unsinn, diese Köderung um ein Spiel , welches kaum noch den Urprinzipien entspricht?
Unternehmen heutzutage müssen international Present sein.
Vor allem der deutsche Markt ist in der Medienbranche ein Leittier auf dem europäischen Kontinent. ( dies hat nichts mit nationalstolz zu tun, im Gegenteil, leider ist dem so, warum auch immer)
Aber wen kümmerts?
Ihr fresst dem Ami-Monopol doch eh aus der Hand.
All die Änderungen vom Original, die Massenkompatilität usw.
Ich begreif nicht das es tatsächlich noch Leute gibt, die dem Spiel etwas positives abgewinnen können.
Ihr kauft doch nur noch den Namen.
Ohh da kann man was kaufen da ist man bestimmt besser .....
was wäre wenn man denn sagt oh der hat zeit der kann mehr erreichen...
ab sofort dürfen alle spieler nur 7 stunden pro monat spielen damit jeder an das limit kommt und keiner darf was kaufen oder mehrspielen wäre das nicht gerecht alle haben gleichen vorteil ......
also ersten diablo ist keine olympische disziplin sondern ein SPIEL spaß sollte da im vordergrund stehen es ist kein esl titel es ist nicht drauf ausgelegt
Diablo ist ein hack und slay
blizzard eine firma die geld macht für bereicherung (grundsatz des kapitalismus)
und für weiterentwicklung (mehr spiele mehr bereicherung)
wer kein bock drauf hat lässt es und spielt mau mau wo jeder gleiche Karte hat und keine items kaufen kann und nicht besser ist weil er so lange karten sammelt bis die bude auseinanderplatzt
Das nun die Leute mit viel Geld auch besser darstehen (neben denen mit viel Zeit und viel Glück) ist total belanglos.
Ich werde vermutlich auch etwas PvP spielen, aber ich kann mich bereits jetzt damit abfinden, dass "Item-Level" Aussagen werden, wer gewinnt.
Kanst mal sehn, wa?! ^^
Hätte ich so gar nicht gedacht ^^.
Und ich nehme es auch nicht negativ auf, dass du es als als solch eine Marktwirtschaftsklausel ( Stichpunkt: Itemverkauf) handhabst.
Im Gegenteil ich kann es auch nachvollziehen, aber ich sehe nunmal die negativen Aspekte, da ich einfach ein träumerischer Multiplayer bin und für mich der Gerechtigkeitssinn immer an erster Stelle steht.
Keine Macht für Niemanden!
Ist meine devise, es fühlt sich einfach falsch an, wenn sich Jmd. einen Vorteil erkaufen "kann".
Wie dem auch sei, ich bin froh ein paar verschiedene Meinungen darüber zu hören und bedanke mich für die rege anteilnahme.
Im Prinzip hast du natürlich recht mit deiner Aussage :" Hätte Blizzard ihr AH nicht gebracht, hätten Spieler weiter privat verkauft. In meinen Augen hat sich nicht viel geändert."
Mir kommt es nur mehr darauf an, dass die Leute, die Spieler mehr dazubeitragen wie ein Spiel funktioniert und in seiner entwicklung wächst.
Aber ich sehs eher so, dass Blizzard halt einfach in das Geschäft einsteigt, das mit Diablo2 eh die ganze Zeit lief:
Der Itemverkauf.
Hätte Blizzard ihr AH nicht gebracht, hätten Spieler weiter privat verkauft. In meinen Augen hat sich nicht viel geändert.
Jo, da kann ich einfach nur 100%ig zustimmen ^^.
@Schlumpfgermane
Ja das ist auch richtig, aber es ist ein Feature, welches ( vor allem heute) unterstützt wird.
Es geht mir nicht darum es schlecht zu reden, noch zu sagen: " Dies ist das Ultimum , bzw. Endcontent von D3" ( wäre ja völiger schwachsinn...)
Allein diese Option an sich ist mir unangenhem, denn es verfälscht das eigentliche Grundprinzip von Diabolo und lädt in eine Multiplayerversion ein, welche einfach von korruption gesteuert wird ( u.A. dem Auktionshaus).
Das PvP ist lediglich eine Dreingabe und das vergessen alle immer wieder gerne.
Also auch kein Vorteil durch AH.
Das ist vollkommen richtig,
aber ich erwähnte den "europäischen Markt" und dort sind wir tatsächlich führend was die Medien betriff, vor allem die öffentlichen Medien; sowohl Zeitung als auch digitale Medien ( Tv, Computer) bedienen sich der derzeitigen Marktwirtschaft und Deutschland steht in diesem Bereich nunmal vorn dran, weil es:
1. Amerika in den Po kriecht und alles als "Gottgegeben" weitergibt
und
2. Weil die Deutsche Marktwirtschaft vor allem von der amerikanischen profitiert; sowie viele asiatischen Nationen, ausgenommen China, welche tatsächlich das größte "Saldo" inne hat
Edit: Sry Lameria, habe da einen Absatz überflogen, dass mit der Rückständigkeit Europas, ist Korrekt.
Mir geht es nur nicht allein um den "Weltvergleich" ( und verdammt da sind uns die Süd.Ost-asiatischen >Länder um Welten vorraus - was die digitaliesierung angeht.)
Es ging mir wirklich nur um den europäischen Markt.
Bestes Beispiel ist Amazon, dass sein Tablet (die neuste Kindle-Generation) in Europa nicht verkauft, weil ihnen Europa zu rückständig ist, und die meisten ITler wissen, dass sie damit sogar recht haben.
Mag sein, dass es sich für dich so anfühlt, wie ein "richtiges Diabolo".
Es ist halt Geschmackssache, darüber will ich auch nicht streiten.
Was das Auktionshaus anbelangt, natürlich ist es optional, dennoch bietet es einen signifikanten Vorteil, wer das abstreitet ist lediglich naiv.
Im Zusammenhang zwischen Onlinezwang und PvP ist es nunmal ein schlauer und profiteintreibender Einfall von Blizzard.
Klar kann man D3 im Single--Player spielen, aber es gibt auch die Multiplayer variante und dort lockt das eigentliche Geschäft.
Oder etwa nicht?
Denkt doch einfach mal zwei Schachzüge vorraus.
@ HugoBoss24
Tut mir Leid das ich mich nicht noch subtiler ausdrücken kann, aber wenn dir aus meinem letzten Beitrag und der beantwortung von Derulu's Post noch immer nicht klar ist worauf ich hinaus will, dann tut es mir Leid.
Das meine ich nicht böse, aber dem gesunden Menschenverstand sollte man schon die ein oder ander Überlegung lassen. Denn das macht eine Diskussion aus, ich will hier niemanden meine Meinung aufschwatzen, sondern andere Meinungen bezüglich des Themas erfahren.
ist mir leider aus deinem beitrag nicht ersichtlich.
Ich spiel die Beta seit Anfang und es fühlt sich, egal, was sie dran ändern immer noch wie ein richtiges Diablo an.
Und zum aller letzten Mal:
Das Auktionshaus ist optional.
Ich vermiss es in der Beta kein Stück und werds daher im richtigen Spiel gar nicht erst nutzen.
Damit stehe ich wohl alleine und es ist mir auch recht so, dennoch denke ich das auch solch eine Stimme erhört werden sollte.
Diabolo 3 an sich ; sprich das Gameplay und die Umgebung kann man tatsächlich als neues aufleben von D2 ansehen. Die Erweiterungen jedoch wie z.B. Echtgeldauktionshaus und Onlineaktiviät als Zwang sehe ich als besonders entfremdend an.
Mir geht es nicht darum Leuten davon abzuraten oder das Spiel an sich schlecht zu reden, dies maße ich mir nicht an.
Aber ich würde mich freuen wenn die Community einmal hinter die Kulissen sieht und endlich aufhört jeden " Pieep" zu kaufen, nur weil dort ein großer Name dran steht.
Mir geht es vor allem darum, dass die Menschen mehr Einfluss darauf haben wie ein Spiel konzipiert wird, denn wir sind es, welche es kaufen und spielen.
Aber z.Z. sieht es eher so aus das jeder aus langeweile ( oder welchen pers. Gründen auch immer) alles so akzeptiert, wie es einem vorgesetzt wird.
" Wem " du glauben sollst?
Nur dir allein, völlig egal ob irgendjemand, Ich oder Peter etwas sagt.
Es geht nur darum wie man Information wahrnimmt und sie begreift.
Letztens haben welche gesagt, es wäre nur Diablo 2 in 3D aber nichts Neues und deshalb eh' nur langweilig...
Wem soll ich jetzt glauben?
Massenkompabilität ist DAS was heute für die Computerspiel-Medienbranche (bei den Branchenriesen EA, Activision, Koch Media, etc.) als "Erfolg" gilt...möglichst viele sollen es spielen wollen/können, dann kaufen es auch möglichst viele