Diablo 3: Beta-Änderungen am Echtgeld-Auktionshaus - Wegfall der Einstellgebühr
Demnächst gibt es Veränderungen am Auktionshaus in der Diablo-3-Beta.
Demnächst wird es eine Reihe von Änderungen am Auktionshaus von Diablo 3 geben. Im battle.net-Forum erklärte Tyiliru, ein Mitglied des Community-Teams von Blizzard, welche Veränderungen vorgenommen werden und warum diese Schritte nötig sind. Die Einstellungsgebühr entfällt komplett. Dadurch müsst Ihr Euch keine Gedanken mehr darüber machen, ob Ihr noch genug kostenlose Auktionen in einer Woche starten könnt, sondern handelt mutig drauflos. Bislang musste erst Guthaben aufgeladen werden, um eine Auktion zu starten - ein Verlustgeschäft, falls der Gegenstand nicht verkauft wird. Allerdings wird es eine Obergrenze von maximal zehn laufenden Auktionen geben. Damit möchte Blizzard eine Flut von wertlosen Items im Auktionshaus verhindern.
Diese Obergrenze gilt übrigens auch für das goldbasierende Auktionshaus. Bei erfolgreichem Verkauf fällt eine Transaktionsgebühr von 1,25 Beta-Münzen an und die Mindesteinstellgebühr wird auf 1,50 Beta-Münzen angehoben. Mit den kommenden Änderungen werden in der Beta von Diablo 3 auch erstmals beide Auktionshaus-Varianten zur selben Zeit verfügbar sein. Den kompletten Post von Tyiliru über die Änderungen des Auktionshaus in der Beta von Diablo 3 könnt Ihr im battle.net-Fourm nachlesen.
Man müsste ehrlich gesagt wirklich 100% wirklich das game nicht kaufen, das diablo 3 keiner auf der welt anrührt, nicht 1 cent dafür ausgibt, und vllt zu diablo 2 umsteigt was meiner meinung nach immernoch ein geiles game ist weil das haben die noch gut gemacht . Somit checkt blizzard endlich das es net so weiter gehn kann und sie werden auch darauf schauen biem nächsten game wieso und warum keiner das gekauft hat.
Aber dies funzt halt wenn alle mitmachn aber da man mit so ner aktion vllt 2% davon kriegt die mitmachn hats eh kein sinn. naja kauft nur das game sie werdens eh nie lernen iwas zu verbessern, sie werden nur schrott machen, und wenn ihr schon die games von blizzard kauft dann nervt net rum das sie nur kacke machn, das ist auch eins der dinge die ich net versteh, ich hab mit wow au net aufgehört weil schlecht ist, sondern weil einfach zuviel rumgenervt wird und man kriegt alles in den sack geschoben. Das neue mmo von denen" titan" werd ich mir nichtmal anschauen auch wenn es ein marktführer wird letzendlich versaut blizzard das spiel doch auch.
ps: Blizzard ist nix mehr auser eine firma die bekannt ist durch ihren warcraft,diablo,starcraft ansonsten sind die nichts auser ne bekanntheit. viele kaufen spiele nur weil es ja von blizzard ist da kenn ich einige. wie diablo3 kaufen viele die ich kenne nur weil es ein diablo ist.
Ach Leute.^^
Hier haben wir einen Gentleman, der sich über den Pöbel erhebt, weil er der einzig objektive unter ihnen ist!
Er hat herausgefunden, dass seine Meinung die einzig richtige sein muss, weil sie ihm ja so logisch vorkommt.
Wer einer anderen Meinung ist, kann nur geistig umnachtet sein!
Hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!
Hat den Schuss nicht gehört!
Oh großer Weiser aus dem Abendland, dank Dir habe ich erfahren, dass meine Meinung falsch sein muss, weil ja Deine schon richtig ist!
Es gibt nur eine Meinung, Geschmäcker sind gleich und die Erde ist eine Scheibe.
ZITAT:
hier stimmt was nicht
ZITAT:
es ist der mindestpreis und nicht die mindestgebühr gemeint. könnte evtl. für etwas verwirrung sorgen
Wenn du auf "Nervenkitzel" stehst kannst du natürlich immer noch die Gebühren umgehen. Falls du dann aber irgendwelche "Wertgegenstände" verlierst hast du nunmal Pech gehabt.
Es is viel mehr TAMTAM als es eigendlich nötig ist.
allerdings gab es damals auch noch die gebühren zum erstellen einer auktion. da diese wegfallen würde ich mich nicht drauf verlassen immernoch die wahl zu haben
(verbessert mich, wenn ich mich falsch erinnere
Ob das ganze wirklich (so) schlimm wird, wird wohl erst die Zeit zeigen. (Vor allem sollte das Spiel dazu auch mal rauskommen
Und übrigens stehe ich dem Echtgeld-AH auch nicht komplett unkritisch gegenüber, ich habe mich mit meinem Post primär auf die in der News angesprochenen Änderungen bezogen, die ich durchaus begrüsse. Selbstverständlich hat das AH auch diverse Nachteile. Aber wie gesagt, wir werden sehen wie's wird.
Es gibt ein Sprichwort das heisst "Bei Geld hört die Freundschaft auf".
In Diablo 2 war die Itemgier schon extrem aber diablo 3 wird das sicher nochmal toppen.
Es wird massenweise Betrugsversuche geben um z.b. jemanden per Handel über den Tisch zu ziehe, ebenso wird es Duper anlocken, die versuchen werden "geklonte" Items zu verkaufen.
Bei der Masse wird sich das aber vor allem durch eine mangelnde Bereitschaft zum Team- und Fairplay bemerkbar machen ! Denn schließlich sind alle anderen Spieler Konkurrenten auf ein vielleicht wertvolles Item.
Und außer den Zahlendrehern im Vorstand braucht es niemand.
Und sollte das AH auch nur ansatzweise erfolgreich sein ...
Jeder andere Publisher wird auf den Zug aufspringen.
Gute Nacht ...
Auch gerade im Bezug auf Accountsicherheit, bzw nicht vorhandene ... wie sich in den letzten 2 Jahren deutlich gezeigt hat.
Seh ich auch so
Im "schlimmsten" Falle also behält Blizzard 83% meiner AH-Einnahmen?
Ich nehme an, dass werden die Händler dadurch kompensieren, dass sie besonders hohe Preise verlangen.
Zahlten sie doch nur 5% "AH-Steuer" wenn sie einen Gegenstand für 25 "Geld" verkauften.
Nein, ich finde das ist nicht die beste Lösung.
Wie jemand weiter oben schrieb, waren zu D2-Zeiten für gute Gegenstände drei bis fünf Euro Usus.
In diesen Dimensionen ist Blizzard erst recht der Gewinner.
Es wirkt dann fast, als arbeitete man als Echtgeld-AH-Nutzer freiberuflich für Blizzard und dürfte für jeden erfolgreichen Verkauf eine Provision behalten.
Haha, als würde man Schafen beibringen sich selbst zu scheren!
Chapeau, Blizzard!
jetzt nach der genauen rechnung wird noch deutlicher wie schlecht die gebühren sind. vorallem da 25 euro ein recht hoher wert ist ^^ so viel wird niemand oder nur die wenigsten ausgeben. vorallem da ein großes angebot und wenig nachfrage vorhanden ist, werden die preise sehr gering ausfallen und dann machen sich 1,25 doch stark bemerkbar. wäre es kein fester wert würde blizz deutlich weniger daran verdienen
Die Rechnung bezieht sich auf den Fall, dass jemand einen Gegenstand für den kleinstmöglichen Preis feilbietet.
Nämlich 1,50 Beta-Münzen.
Verkauft er diesen Gegenstand, behält Blizzard 1,25 Beta-Münzen.
Der Verkäufer selbst erhält dann nur 0,25 Beta-Münzen.
1,25 sind ungefähr 83% von 1,50. Daher die Zahl.
Verkauft der Händler einen Gegenstand aber für 25 Beta-Münzen, behält Blizzard trotzdem 1,25 Beta-Münzen als Gebühr.
1,25 sind genau 5% von 25.
Absolut betrachtet, zahlen beide Händler die selbe Gebühr.
Relativ betrachtet zahlt der günstigere Händler aber mehr.
Schließlich muss er einen bedeutend größeren Anteil seines Gewinnes abgeben.
Angenommen, Blizzard würde bei erfolgreichem Verkauf eine Gebühr von 10% veranschlagen (Nur ein Beispiel -kein Vorschlag), dann zahlte der Günstigere Händler 0,15 Beta-Münzen.
Der teurere Verkäufer hingegen zahlte dann 2,50 Beta-Münzen.
Absolut betrachtet zahlte der günstigere Händler dann bedeutend weniger,
relativ betrachtet aber das selbe wie der teure Händler.
Das ist jetzt zwar unangenehm viel Text, aber ich hoffe, jetzt ist klar worauf ich hinauswollte.
Ob die Kosten vor oder nach der Transaktion veranschlagt werden ist für meine Argumentation vollkommen unerheblich.
Wie ich sogar für Deinesgleichen leicht erkennbar im ersten Satz erwähnt habe, ging es mir grundsätzlich um das Konzept fixer Gebühren.
Wirklich?
Sind 1,25 Beta-Münzen etwa kein fixer Betrag? Was muss ich rauchen, um darin eine Variable zu sehen?"
nichts. du solltest dich nur klar ausdrücken. ich bin ebenfalls davon ausgegangen, dass du die einstellgebühr meinst und die wird ja entfernt. das du die transaktionsgebühr meinst sollte dazu gesagt werden
Wirklich?
Sind 1,25 Beta-Münzen etwa kein fixer Betrag? Was muss ich rauchen, um darin eine Variable zu sehen?
Oder verstehst du das Wort einfach nicht?
Vielleicht merken die Leute jetzt, das vor allem Blizzard an dem AH verdient.
Für die User hört sich die Idee erstmal toll an nach dem Motto "Geil, kann ich mir mit Diablo meine anderen blizzard Spiele finanzieren".
Blick man ein wenig weiter wird man feststellen, das sehr wahrscheinlich Millionen Spieler genau das gleich versuchen werden. Man wird Massenweise Angebote haben aber nur sehr wenige Käufer.
Und sowas führt auf Dauer zu einem extremen Wertverlust, da sich die Anbieter stets gegenseitig unterbieten müssen, jeder will der Günstigste sein und das man bei ihm kauft.
Denke das man so selbst an sehr wertvollen Items nicht mehr als ein paar cent verdient, während Blizzard an jedem Item wie gesagt bis zu 83% verdient !!
Am Anfang, wenn die ersten wervollen Items gefunden werden, wird man daran wohl noch was verdienen können aber je mehr Spieler dann in den High End Content vorstoßen, desto stärker werden die Preise sinken !