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      22.03.2013 12:55 Uhr
      buffed-TEAM
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      Netiquette | Kommentar-Ticker (Live)
      JJoschy
      am 23. März 2013
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      ich hab mal mit den 200 GB etwas rumgerechnet..angenommen man Verbraucht am WE doppelt so viel wie unter der Woche hat man ca. 5GB pro Tag in der Woche und ca. 10GB pro Tag am Wochenende....

      PS: Übrigens es gibt ne andere tabelle die bei VDSL50 aussagen..ersten 200 GB 50mbit...dann 100 GB 25 mbit..
      und danach DSL 6000...achja Telefon/Entertain zählt da nicht mit rein....
      Im Endeffeckt muss man Warten ob es am Ende wirklich passiert....
      corpescrust
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde 5x gebufft
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      Nur das ich das richtig verstehe !

      Telecom bietet den Leuten Fernseh über DSL an und beschwert sich dann,
      dass die Anforderungen ans Netz gestiegen sind ?

      Anschließend drosseln sie Leitungen um z.B die Benutzer ihres Entertain-Paketes, die sie vorher so mühsam angeworben zu ab zu zocken.
      Die glauben doch nicht das sich die Leute das gefallen lassen.
      Ich kündige meinen Anschluß schon aus Prinzip wenn das passiert.
      Selbst wenn ich woanders 10€ mehr zahlen muss.

      Ich mein wer arbeitet denn so ,welchen Manager der so dämlich ist, gibt man so viel Kohle.
      Die meisten User die ich kenne, würden ohne Probleme 10 € mehr für ihre Flat abdrücken wenn es sein muss.
      Aber die Flat zu begrenzen ist komplett bescheuert , besser kann man die Leute nicht zu Konkurenz treiben.

      Nur ein geistg Behinderter würde solche Ebtscheidungen treffen !
      Kiril
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Es gibt keine Benzinabzocke.
      Wir befinden uns lediglich in einem Anbieter seitig, sehr strengen Oligopol, die Angleichung der Preise ist dabei ein vollkommen natürlicher Prozess, was das Kartellamt erst vor kurzem wieder bestätigte."


      Das schließt jetzt warum nochmal gleich Abzocke aus? ...

      Das Bundeskartellamt hat nur bestätigt, dass es keine rechtliche Handhabe hat, am bestehenden System etwas zu verändern.
      Das heisst nicht im Umkehrschluss, dass das bestehende System nicht veränderungsbedürftig IST, oder dass da keine Abzocke stattfindet.

      Die Änderung der Preise quasi im Minutentakt hat keinerlei wirtschaftliche Begründung. Das Benzin das die Tankstellen da verkaufen wurde ja zu einem Festpreis eingekauft. Aber das ständige Verändern der Preise macht für den Kunden einen effektiven Preisvergleich praktisch unmöglich.

      So ein Verhalten wird nur durch das Oligopol möglich. Weil die Akteure sich bilnd untereinander verstehen. Sie müssen sich gar nicht mehr absprechen. Sie wissen auch so, wie der jeweils andere reagieren wird.

      ZITAT:
      "Die Telekom wird ihre Tarife immer der Nachfrage anpassen."

      Nein. Die Telekom wird immer das Maximum verlangen, was geht, ohne dass die Mehrheit der Kunden eine Alternative sucht.
      Und da schau mal her, dank der TAL Gebühren kann die Telekom Einfluss darauf nehmen, wie teuer die Alternativen so sind....
      Und scheiß auf die Kosten für die Gesellschaft. Dann können die Leute eben nicht unbefangen HD Videos Streamen, oder Webseiten und Blogs zu Hause betreiben. Hauptsache das Unternehmen macht noch etwas mehr Geld.

      Mir ist klar, dass das ein völlig normales Verhalten für jedes Unternehmen ist. Und genau deshalb war es eine schlechte Idee, unsere Kommunikationsinfrastruktur zu privatisieren. Weil da grundsätzlich Gewinnerzielung vor gesellschaftlichem Fortschritt den Vorrang hat.
      Eyora
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "
      Das schützt ja auch vor Benzinpreisabzocke.
      "



      Es gibt keine Benzinabzocke.
      Wir befinden uns lediglich in einem Anbieter seitig, sehr strengen Oligopol, die Angleichung der Preise ist dabei ein vollkommen natürlicher Prozess, was das Kartellamt erst vor kurzem wieder bestätigte. Und durch die nun eingeführte Datenbank protokolliert wird.
      Selbst jetzt, da die Ölkonzerne Ihr Preise anmelden müssen, vor Veröffentlichung, gibt es so gut wie keine Preisunterschiede.

      Allen ernstes Leute bei euren Theorien bekommt man ja Kopfschmerzen, vom um die Ecke denken.

      Die Telekom wird ihre Tarife immer der Nachfrage anpassen. Wenn sie gelegentlich neue Modelle erdenken und testen ist das eine Sache, aber nur wenn der Kunde bereit ist dies zu tragen, wird es sich auch durchsetzen.

      So ich hab mir "The secret world" gekauft und werde es erstmal spielen, zumindest gibt es dort weniger Verschwörungstheorien als hier in den Kommentaren.


      @halloween20:

      ZITAT:
      "
      Ab einem übertragenen Datenvolumen von 100 GB (bei VDSL 50 ab 200 GB) in einem Monat wird die Übertragungsgeschwindigkeit des Internet-Zugangs für den Rest des Monats auf max. 6.016 KBit/s für den Downstream und 576 KBit/s für den Upstream begrenzt."


      Ich schmeiße mich weg vor Lachen. Selbst mit Begrenzung haben diese Leute eine Internetverbindung, die dreifach so schnell ist, wie in unserer Gegend überhaupt möglich. Mein Mitgefühl hält sich stark in Grenzen.
      Denn diesen Vertrag würde ich liebend gern unterzeichnen, wenn es möglich wäre.
      halloween20
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      hm... ein Auszug aus der Tarif Info von Telekom bei den Tarifen für 50MBit/s und 100MBit/s
      Glasfaser (Neu-)Kunden haben`s noch schlechter.
      ZITAT:
      "
      Ab einem übertragenen Datenvolumen von 100 GB (bei VDSL 50 ab 200 GB) in einem Monat wird die Übertragungsgeschwindigkeit des Internet-Zugangs für den Rest des Monats auf max. 6.016 KBit/s für den Downstream und 576 KBit/s für den Upstream begrenzt.

      ...ab 300 GB bei Fiber 100, ab 400 GB bei Fiber 200 in einem Monat wird die Übertragungsgeschwindigkeit des Internet-Zugangs für den Rest des Monats auf 384 KBit/s für den Down- und Upstream begrenzt. ..."


      nur der Tarif für 16MBit/s ist noch ohne diese Klausel!
      corpescrust
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich denk auch ,dass wird mit der konkurenz abgesprochen sein.

      Aber wir haben ja das Kartelamt.
      Das schützt ja auch vor Benzinpreisabzocke.

      Rifter
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Aber die Flat zu begrenzen ist komplett bescheuert , besser kann man die Leute nicht zu Konkurenz treiben."


      Das Problem is halt das die Konkurrenz am Netz der Telekom hängt...

      Die Konkurrenz drückt der Telekom Miete ab (geht vom Gesetzgeber aus), ob die Telekom die Kosten erhöhen darf weiß ich nicht.

      Aber wenn man die Tariefe erhöhen will wäre man wirklich schön blöd wenn man die Konkurrenz mit einer richtigen Flatrate für nur 20 Euro davon kommen lassen würde.

      Dewegen glaub ich nicht das es nur für Kunden der Telekom teuer werden würde.
      Kiril
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "Wer sagt denn eigentlich, das die Flatrate-Angebote abgeschafft werden, vielleicht werden es ja einfach günstigere Zusatzangebote, für Menschen mit geringerem Traffic.

      Es ist ja bisher nicht mal spruchreif, sondern nur die Idee eines Szenarios."


      Ich erinnere nur mal daran, wie die Telekom (damals noch das ausgegliederte T-Online) in den 90ern mit einem supergünstigen ISDN Flatrate Tarif erst alle Konkurrenten vom Markt verdrängt hat und anschließend den Tarif sang- und klanglos eingestellt hat. Quasi über Nacht war man seine liebgewonnene Flatrate los und musste zurück in wahnsinnig überteuerte Minutentarife.

      MI-NU-TEN-TA-RI-FE.
      Nachdem man sich an eine Flatrate gewühnt hatte....
      Bis dann endlich DSL verfügbar war, sollte noch mal eine Ewigkeit vergehen.

      Pure kurzsichtige Gewinnabsicht hat damals gewütet wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen.
      Und DIESEM Unternehmen soll ich glauben, dass sie die jetzigen Flatratetarife nicht einstellen, wenn doch die neuen Volumen-Zukauf-Tarife so viel mehr Gewinn versprechen? Nie. Im. Leben.
      corpescrust
      am 23. März 2013
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      Ja natürlich

      ist auch nicht gesagt, dass sie das bei bestehenden Verträgen anwenden.
      Denke eher nicht, weil das würde ein Sonderkündigungsrecht nach sich ziehen.

      Damit warten sie wohl, bis andere Anbieter nach gezogen haben.

      Aber das sie die ISDN-Flat abschaffen war erst nur ein Gerücht.
      Eyora
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Wer sagt denn eigentlich, das die Flatrate-Angebote abgeschafft werden, vielleicht werden es ja einfach günstigere Zusatzangebote, für Menschen mit geringerem Traffic.

      Es ist ja bisher nicht mal spruchreif, sondern nur die Idee eines Szenarios.
      TP1980
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Frage, wie kann ich denn bitte Einblick haben wieviel TRAFFIC ich so habe?

      Bin ja ein Telekomnutzer und der Netzmanager sowie Speedport Konfigurationsseite hat nix ausgespuckt. Wäre schon mal interessant zu wissen was man so in der Woche/Monat hat und ob man sich da Gedanken drüber machen müsste bei dem Thema mit der Drosselung.

      Obwohl ich eigentl. keine permanente bestehende Standleitung habe ;D denn alle 3-4 Tage muss ich den Speedport reseten (kurz vom Strom nehmen) damit ich mich wieder ins Inet einwählen kann!
      halloween20
      am 23. März 2013
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      hm... ich frage mich warum das ne "news" ist... sucht man aktuell nach Tarifen findet man zunehmend immer mehr die eine Begrenzung auf 100GB haben für die die angepriesene Geschwindigkeit von 25-100k gelten...
      danach is dann nicht mal mehr isdn Geschwindigkeit angesagt.
      latosa
      am 23. März 2013
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      Die telekom ist nicht Eigentümer vom" netz".Eigentümer ist die Bundesnetzargentur, tele voda usw müßen für die nutzung an die bundesnetzargentur geld bezahlen.Die wartung des" netzes" übernimmt die tele wofür sie von der netzargentur geld bekommt ebenso für den ausbau.Die Tele war mal eigentümer des"netzes" was aber vom europäischen Gerichtshof verboten wurde, wegen monopol stellung der telekom.
      Diola
      am 23. März 2013
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      Eins ist klar, legen die vor legen die anderen nach.
      Im BWL-Studium wurde immer gepredigt dass Konkurrenz immer zum Vorteil des Kunden ist. Hier weider ein Beispiel für das Gegenteil.
      Corneliusu
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Ich kann nun wirklich nichts schlechtes sagen was T-Com betrifft und ich bin schon von Anfang an dabei.
      Mein Router wird mit 52,000 kbit/s synchronisiert, wie auch von mir bezahlt ( TV über Internet). Bremsen hinter dem Router sind mein Problem, W-Lan und ähnliches.
      Bei Störungen, ein Anruf und in wenigen Stunden ist die Störung beseitigt. Hotline, kompetente Ansprechpartner.
      Und teurer ist die T-Com auch nicht als die anderen Anbieter. Andere benutzen die Salamitaktik, hier ein Euro
      und da ein Euro, unter dem Strich tut sich in puncto preis keiner was.
      Was die Reduzierung betrifft, gehe ich mal davon aus das sich das in einen eigenen Bezahlmodel niederschlägt, was den veränderten Leistungen Rechnung trägt..
      Jarbur
      am 23. März 2013
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      Schön das einige hier genau wissen wo man arbeitet wenn man was positives über die Telekom schreibt. Bis das der DSL Anschluss beim Umzug mal etwas länger dauert hatte ich bisher kaum Probleme mit denen. Warum also wechseln.

      Und nein, ich arbeite nicht bei der Telekom bevor die Hellseher hier wieder aus den Löchern gekrochen kommen.
      Corneliusu
      am 23. März 2013
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      Diola@

      QUATSCH
      Eyora
      am 23. März 2013
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      Ich bin im großen und ganzen auch zufrieden mit der Telekom.
      Hab meine Firma, wie Privatanschlüsse über die Telekom laufen.

      Nur der Netzausbau könnte bei uns besser sein 2MBit Leistung ist heutzutage nicht mehr viel.
      Diola
      am 23. März 2013
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      Also entweder bist du völlig weltfremd oder einfach ein Mitarbeiter der TK der hier PR betreibt.
      Spay
      am 23. März 2013
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      Das kann ja lustig werden!
      Dart
      am 23. März 2013
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      Sollten die das enrsthaft versuchen, werden sie gegen eine massive Mauer rennen.
      Die Leute werden sich eine drosselung, wie sie im Mobilfunk ist ( 64kBIT = 8KB down und 16 kBIT = 2KB Upload) nicht gefallen lassen. Ich hatte eigentlich gedacht das mit der News die Kombination mit Festnetz und den neuen Internettarifen über LTE gemeint sind, aber wenn sie versuchen eine Drosselung auch im Breitband und Fiberglas Netz zu machen ist das für mich eine Frechheit.
      Sie sollen sich lieber darüm bemühen die ganzen Schnorrer Firmen wie Vodafone , 1&1 (ja, 1&1 ist keine Tochterfirma von der Telekom !!) und wen es da noch alles gibt die keine Eigenen Leitungen haben mehr zur Kasse zu bitten, denn schließlich dürfen die ja für einen lächerlich kleinen Preis die Netze der Telekom nutzen, das schreibt der "Gesetzgeber" vor, weil die Telekom sonst ihre Monopolstellung ausnutzen würde.
      Rifter
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      ZITAT:
      "Diese bezieht sich auf Lebenswichtige Bedürfnisse und die Kultur (Printmedien). Nicht auf die Kommunikation. "

      http://gruen-digital.de/2013/01/internetzugang-gehoert-zur-grundversorgung/

      ZITAT:
      "Monopole sind unerwünscht, aber nicht verboten."


      Und das Kartellgesetz existiert aus Spaß?! Nun gut es verhindert nur das neue Monopole entstehen aber man ist ja immer darum bemüht bestehende Monopole zu zerschlagen.

      Verboten also nicht. Gut. Aber das heißt nur das man aktuell noch kein Endgültiges verbot machen kann weil es noch einige Monopolisten in Deutschland gibt.
      Kiril
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      ZITAT:
      "Und damit gehört es Ihnen und niemand anderem mehr."

      Was nicht bedeutet, dass sich nicht eine moralisch akzeptable Begründung fände, das Unternehmen wieder zu verstaatlichen.
      Die Telekom ist z.B. eine AG. Die Bundesregierung bräuchte nur die Mehrheit zurückkaufen, um wieder das Ruder in der Hand zu haben.
      15% hat sie schon mal selbst. Weitere 17% gehören der KfW Bankengruppe und könnten als Unterpfand einverlangt werden, wenn die nächste Bankenretung ansteht (und die kommt bestimme).

      ZITAT:
      "Eine Quasi-Monopols-Stellung gibt es nicht."

      Die Telekom hat so viel Marktmacht, dass sie sich wie ein Monopolist verhalten kann. Es macht keinen Unterschied, ob sie der strikten Definition nach auch wirklich ein Monopolist ist.
      Daher: Quasi-Monopol.

      Aus genau diesem Grund existiert ja auch die Bundesnetzagentur. Die soll marktähnliche Zustände simulieren und diese dann der Telekom als Vorschriften aufdrücken. Weil es diesen echten Markt nicht gibt und die Telekom sonst machen könnte was sie wollte.

      ZITAT:
      "Monopole sind unerwünscht, aber nicht verboten."

      Es soll vor allem verhindert werden, dass Marktmacht missbraucht wird um Konkurrenten vom Markt zu verdrängen bzw. ihnen den Zugang schwerer zu machen.

      Das trifft hier 100% zu.
      Durch die Bandbreitenbegrenzung werden sämtliche Video-Streaminganbieter benachteiligt, während das Entertain Angebot der Telekom selbst einen Vorteil erhält, weil dessen Traffic nicht auf das Limit gezählt wird.

      Das könnte auch im Lehrbuch als perfektes Beispiel für Missbrauch von Marktmacht stehen. Ein regulierendes Eingreifen wäre imo zwingend erfolderlich, damit es eben nicht so kommt. Nennt sich auch Netzneutralität. Wurde der Bundesregierung schon zig mal nahe gelegt. Aber die stecken den Kopf in den Sand und behaupten, der Markt regele das. Nun, das erleben wir gerade, wie der Markt das regelt...

      ZITAT:
      "Diese bezieht sich auf Lebenswichtige Bedürfnisse und die Kultur (Printmedien). Nicht auf die Kommunikation."

      Diese Ansicht ist aus dem letzten Jahrtausend. Die Zeiten haben sich geändert. Zugang zur Kommunikationsinfrastruktur der Welt ist heute genauso ein Grundbedürfnis wie es damals Zugang zu freien Presseerzeuginissen war (und heute noch ist). Diese Änderung ist längst überfällig. Dass dies nicht bis heute geschehen ist sorgt dafür, dass solche hanebüchenen Argumente noch vorgebracht werden können.
      Eyora
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Der Zug ist einfach abgefahren.
      ZITAT:
      "Als die Telekom zu einem Privatunternehmen wurde, hat sie einfach "unser" Netz geschenkt bekommen. "


      Und damit gehört es Ihnen und niemand anderem mehr. Eine Quasi-Monopols-Stellung gibt es nicht. Entweder haben sie eines oder nicht.
      Monopole sind unerwünscht, aber nicht verboten.
      Die Telekom müsste sich nur aufspalten.
      Es gibt aber mit Fernsehen und Funkttelefonen, sogar zwei Konkurrenten zum Festnetz. Ok, das Handynetz gehört zu großen teilen einer Telekom-Unterfirma, aber auch nur zum teil.

      Und der Telekom das Netz ab zu kaufen, wäre gar nicht finanzierbar. Da wäre es kostengünstiger, ein neues auf zu bauen.

      Oh und hier ist übrigens der Fehler deiner Überlegungen:
      ZITAT:
      "gehören eh zur Grundversorgung"


      Diese bezieht sich auf Lebenswichtige Bedürfnisse und die Kultur (Printmedien). Nicht auf die Kommunikation.
      Rifter
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde 2x gebufft
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      ZITAT:
      "Weil das Netz jetzt Privateigentum ist.
      Ohne eine wirkliche Notfallsituation oder dem Nachweis, das die Telekom die Grundversorgung nicht leisten kann, hat der Staat keine rechtliche Möglichkeit, ihnen ihr Eigentum ab zu erkennen.

      Wir leben schließlich nicht in einer Diktatur oder Monarchie. "


      ZITAT:
      "Die Infrastruktur wurde mit Steuermitteln aufgebaut, als die Telekom noch ein Staatsunternehmen war. Als die Telekom zu einem Privatunternehmen wurde, hat sie einfach "unser" Netz geschenkt bekommen. "


      Der Staat würde außerdem nur die Quasi-Monopolstellung der Telekom aufheben! Monpole sind in unserer "Demokratie" sowieso unerwünscht bzw. verboten. Und ich sag ja auch nicht das die Telekom keine entschädigung dafür bekommen sollte.
      Eyora
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Aber jetzt haben wir eine andere Ausgangssituation. Ich sehe keinen Grund warum nicht der Staat die Wartung und Ausbau übernehmen sollte."


      Weil das Netz jetzt Privateigentum ist.
      Ohne eine wirkliche Notfallsituation oder dem Nachweis, das die Telekom die Grundversorgung nicht leisten kann, hat der Staat keine rechtliche Möglichkeit, ihnen ihr Eigentum ab zu erkennen.

      Wir leben schließlich nicht in einer Diktatur oder Monarchie.
      Rifter
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "Das war es bereits einmal. Aus Kostengründen wurde es allerdings Privatisiert. So entstand die Telekom."


      Sicher. Aber jetzt haben wir eine andere Ausgangssituation. Ich sehe keinen Grund warum nicht der Staat die Wartung und Ausbau übernehmen sollte. Rechnen sollte er trotz BER Flughafen trotzdem noch können. Die Ausgaben gibt man eben als Miete weiter an die Provider.

      Die Provider müssen dann eben die Miete an den Kunden weitergeben. Nur das WIE ist die Frage... aber nur so kann echter Wettbewerb entstehen.
      Kiril
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      "1.
      Die Menschen zahlen mehr um den Teuren Netzausbau voran zu treiben und irgendwann flächendeckent VDSL oder höher zu haben. Das schlägt sich halt direkt im Grundpreis nieder."

      Warum klappt das in Ländern wie Norwegen ohne Preiserhöhung? Die haben da viel Niemandsland zwischen Ortschaften. Ländliche Regionen in Deutschland mit Internet zu versorgen ist da ein Witz gegen. Und tortzdem klappt es dort...

      Wenn die Telekom bei uns wegen der KOsten rumjammert, sind das imo Krokodilstränen.

      ZITAT:
      "2.
      Die Schnorrerfirmen werden stärker zur Kasse gebeten um eine gleichheit zu schaffen
      (Um dein Karosserie Beispiel aufzugreiffen: Es verhält sich aktuell so das die Telekom dazu gezwungen wird die "Karosserie" allen anderen zu stellen, dafür aber nichtmal die Materialkosten zu erhalten)
      und dadurch werden dann auch die Dumping Preise der Firmen Teurer, was auch wiederum uns trifft."


      Das Beispiel ist schonmal grundfalsch. Die Infrastruktur wurde mit Steuermitteln aufgebaut, als die Telekom noch ein Staatsunternehmen war. Als die Telekom zu einem Privatunternehmen wurde, hat sie einfach "unser" Netz geschenkt bekommen. Natürlich sind sie für Instandhaltung und Erneuerung zuständig. Aber die Karosserie - um beim Beuspiel zu bleiben - die gab es umsonst.

      ZITAT:
      "3.
      Sie machen es wie aktuell angepeilt , begrenzung des Volumens und nach Aufbrauchung des Volumens wird man in die "Steinzeit" zurückbefördert.

      Dies ist für mich die schlechteste aller möglichkeiten, warum soll man Leistung nicht auch angemessen bezahlen ?
      Viele von uns geben für weit unsinnigere Sachen mehr Kohle aus als für das Internet ( Alkohol, Schmök und Benzin )."

      Ich bin mir jetzt gerade nicht sicher, ob es für dich wirklich die schlechteste Alternative ist oder dann doch nicht. Der Text ist da irgendwie nicht eindeuztig. Oder ich verstehe dich nciht richtig.
      Eyora
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      ZITAT:
      "Netze sollten Verstaatlicht werden"


      Das war es bereits einmal. Aus Kostengründen wurde es allerdings Privatisiert. So entstand die Telekom.
      Da ihnen nun das Netz gehört, werden Sie es sich bestimmt nicht so einfach wegnehmen lassen.

      Ob sich ein solches Angebot umsetzen lässt, hängt allerdings vom Kunden ab. Sie werden es bringen, mit entsprechenden Angeboten und entweder die Kunden kaufen es oder es verschwindet wieder.
      Eine Große Diskussion ist das nicht gerade wert.
      Rifter
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Die Netze sollten Verstaatlicht werden, gehören eh zur Grundversorgung! ! !

      Die Provider zahlen dann einen Obolus an den Staat für Wartung und Netzausbau fertig. Nun ist kein Provider besser gestellt.
      Miracolax
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      Für was braucht eine einzige Firma ein Monopol? Nur weil sie vor 100 Jahren mal eine Leitung wo gelegt hat? Telekom zerschlagen, aufteilen - das wäre die einzig richtige Lösung (Bahn, Post ebenso). Und nochmal, ich bin äußerst zufrieden und auch froh das es andere Mitbewerber gibt - die Zeiten von einem grauen Standardtelefon mit den utopischen Minutenpreisen sind Gottseidank schon lange vorbei. Nur die TCom hat das bisher wohl nicht geschnallt.

      Teurer Netzausbau? lol, frag mal in den ländlichen Gebietennach dem teuren Netzausbau- dort, wo den Leuten DSL light zum vollen Preis untergejubelt wird. Klar das da die TCom nicht ausbauen mag - man kann ja ohne große Anstrengung Kohle für lau scheffeln!
      Dart
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde nicht gebufft
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      ZITAT:
      ""Wie alle Netzbetreiber steht auch die Telekom vor einer großen Herausforderung: Auf der einen Seite wächst das Datenvolumen exponentiell. Die Netze müssen also massiv ausgebaut werden und das kostet Milliarden. Auf der anderen Seite kennen die Telekommunikationspreise seit Jahren nur eine Richtung: abwärts und das rasant"


      Es gibt nunmal nur 3 Möglichkeiten um der Anwachsenden Nachfrage an Internet Herr zu werden.

      1.
      Die Menschen zahlen mehr um den Teuren Netzausbau voran zu treiben und irgendwann flächendeckent VDSL oder höher zu haben. Das schlägt sich halt direkt im Grundpreis nieder.

      2.
      Die Schnorrerfirmen werden stärker zur Kasse gebeten um eine gleichheit zu schaffen
      (Um dein Karosserie Beispiel aufzugreiffen: Es verhält sich aktuell so das die Telekom dazu gezwungen wird die "Karosserie" allen anderen zu stellen, dafür aber nichtmal die Materialkosten zu erhalten)
      und dadurch werden dann auch die Dumping Preise der Firmen Teurer, was auch wiederum uns trifft.

      oder
      3.
      Sie machen es wie aktuell angepeilt , begrenzung des Volumens und nach Aufbrauchung des Volumens wird man in die "Steinzeit" zurückbefördert.

      Dies ist für mich die schlechteste aller möglichkeiten, warum soll man Leistung nicht auch angemessen bezahlen ?
      Viele von uns geben für weit unsinnigere Sachen mehr Kohle aus als für das Internet ( Alkohol, Schmök und Benzin ).
      Miracolax
      am 23. März 2013
      Kommentar wurde 1x gebufft
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      Gäbe es diese, laut deiner Definition, Schnorrerfirmen nicht hätte die TCom die alleinige Macht und könnte (wie schon vor Jahren) ihre Mondpreise durchdrücken. Gottseidank gibt es aber Mitbewerber, wobei man von einem echten Wettbewerb nicht wirklich sprechen kann da die TCom ja nach wie vor das Monopol auf die letzte Meile hat und meistens auf den ländlichen Gebieten (wegen Nichtausbau) oft die einzige schlechteste Alternative ist. Erst wenn das denen auch genommen wird, erst dann herrscht echter Wettbewerb! Wäre ja wie wenn Autohersteller X jedem seine Preise diktieren dürfte weil er das alleinige Monopol auf z.b. die Karosserieherstellung hat, mit anderen Worten: Schwachsinn.
      UspRabbit
      am 23. März 2013
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      Nja Kabel Deutschland ist nicht wirklich billig .. Auf der anderen Seite ist der Service wirklich um welten besser gerworden .. So gut wie keine Ausfälle mehr .. Sollte mal ein problembestehen genügt meist ein kurzer Anruf und die Sache is innerhalb von einer Stunde gegessen.
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1061844
Deutsche Telekom
Telekom denkt über Bandbreitensteuerung für DSL-, VDSL- und Fiber-Tarife nach
Nachdem eine anonyme Quelle der Telekom den Machern des Fanboys-Podcasts interne Pläne zugespielt hat, dass die Telekom darüber nachdenke, Festnetztarife mit einem Datenvolumen einzuführen und bei Überschreiten mit einer Drosselung der Geschwindigkeit zu versehen, gibt es nun auch die offizielle Bestätigung dieser Idee seitens der Telekom. Neue Tarife gibt's bislang noch nicht.
http://www.buffed.de/Deutsche-Telekom-Firma-17562/News/Telekom-denkt-ueber-Bandbreitensteuerung-fuer-DSL-VDSL-und-Fiber-Tarife-nach-1061844/
22.03.2013
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