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  • Deus Ex: Human Revolution 3 - Preview des Rollenspiels

    Deus Ex: Human Revolution ist das erste Spiel von Eidos Montreal. Die kanadischen Entwickler haben uns mit einer aktuellen Version besucht und uns die Möglichkeiten gezeigt, wie unterschiedlich man Aufgaben lösen kann. Im Interview antwortet Game-Director Jean-François Dugas auf Fragen zur Deus Ex-Reihe.

    Deus Ex: Human Revolution ist eines der interessantesten Offline-Rollenspiele dieses Jahres. Der erste Teil der Reihe genießt einen ausgezeichneten Ruf. An diesen Erfolg möchten die Kanadier Eidos Montreal mit ihrem Debütprojekt anknüpfen. Um uns von der Qualität ihres Action-Rollenspiels zu überzeugen, reiste Game-Director Jean-François Dugas an. Mit im Gepäck: eine Demo-Mission, die er uns nach einer kurzen Einleitung in die Materie vorführte. Unsere Kollegen von pcgames.de hatten außerdem die Gelegenheit ihn mit Fragen zu löchern. Das Kurzinterview mit dem Entwickler findet ihr auf der zweiten Seite dieser Vorschau.

    Bekanntlich schlüpfen wir in die Rolle des mit biomechanischen Implantaten ausgerüsteten Sicherheitsexperten Adam Jensen. Adam soll eine gut bewachte Basis einer terroristischen Vereinigung infiltrieren und dort nach Informationen suchen. Genaueres hat uns Jean-François Dugas nicht verraten. Der präsentierte Levelabschnitt startet in einem Hinterhof irgendwo in der US-Metropole Detroit. Wir schauen uns um und entdecken am Zaun drei NPCs, mit denen wir prompt ins Gespräch gekommen. Das Dialogmenü erinnert uns rein optisch ein wenig an Mass Effect 2. Adam hat verschiedene Antwortmöglichkeiten parat und kann kann die Charaktere zur Umgebung ausfragen oder ihnen in diesem Beispiel sogar Ausrüstung abkaufen. Man könnte den Händler natürlich auch umnieten, erklärt Jean-François Dugas. Das wäre allerdings keine kluge Idee, weil er unter dem Schutz schwer bewaffneter Kämpfern steht.

    Außerordentlich gut gelungen ist die englische Sprachausgabe. Adams markante rauchige Stimme im Original ist schlichtweg cool. Der afroamerikanische Händler, mit dem wir gerade einen Plausch führen, hat einen heftigen Slang drauf. Das schafft Atmosphäre. Weniger schön sind Mimik und Gestik. Das alles wirkt noch ein wenig hölzern.

    Viele Wege führen nach Rom
    In Deus Ex: Human Revolution ist Gewalt nur eine der vielen Optionen. Das Spiel soll sich auch ohne Töten (mit Ausnahme der Bosskämpfe) durchspielen lassen. In Deus Ex: Human Revolution ist Gewalt nur eine der vielen Optionen. Das Spiel soll sich auch ohne Töten (mit Ausnahme der Bosskämpfe) durchspielen lassen. Quelle: Square Enix
    Doch weiter im Takt. Wir gehen eine Gasse entlang und treffen kurz darauf auf ein Terroristen-Trio. Damit wir nicht sofort gesehen werden und womöglich Alarm schlagen, nehmen wir hinter einem parkenden Lastwagen Deckung. Jetzt gilt es erst einmal die Lage zu sondieren. Wir setzen unsere Fähigkeit ein, mit der Adam hinter Mauern und Objekten Personen erkennt, ein legaler Wall-Hack quasi. Die weitere Vorgehensweise liegt dann bei den Spielern. Man kann natürlich die Rambo-Methode wählen, die auf eine direkte Konfrontation hinausläuft. Dadurch riskiert man allerdings, dass die Kerle Verstärkung rufen und die gesamte Anlage nur noch so vor Wachen wimmelt.

    Oder man entscheidet sich für den diskreten Weg. Jean-François hat es uns einmal demonstriert. Er wartet zunächst ab, bis die drei Soldaten ihre Plauschrunde beenden und sich dann aufteilen. Anschließend zieht er über das praktische Kreismenü eine Stun Gun aus der Tasche. Mit einem gezielten Schuss schickt er das Opfer ins Reich der Träume. Damit spätere Patrouillen den eingenickten Kameraden nicht entdecken, zieht er den Kerl in eine dunkle Ecke. Betäubte Feinde bleiben übrigens so lange im Koma, bis sie von Gegnern geweckt werden. Der Game-Director versprach uns, dass es noch andere Lösungsmöglichkeiten gibt. Wer gar kein Aufsehen erregen wollte, der hätte sich beispielsweise auch einfach um die Wachen schleichen können.

    Nachdem der Hof nun frei ist, müssen wir nur noch in das Innere der Basis gelangen. Dazu öffnen wir einen Tür über ein nah gelegenes Terminal. Doch zunächst steht das Hacken an - und das funktioniert kurz erläutert folgendermaßen: Vom Ausgangspunkt muss man verschiedene Knotenpunkte bis zur Registry einnehmen. Ist das erledigt, können wir auch schon in die Anlage spazieren. Von dort müssen wir mit dem Aufzug weiter, allerdings wird der Lift von einer Kamera überwacht. Wir diese mit einer gewöhnlichen Waffe ausschaltet, der löst umgehend Alarm aus. Deshalb rüsten wir uns kurzerhand mit EMP-Granaten. Ein guter Wurf und die Kamera ist ausgeschaltet.

    Schluss mit Aufräumen
    Im Bild: Die Fertigkeit, mit der Adam problemlos meterhohe Abgründe hinunterstürzen kann. Das kostet allerdings Energie. Im Bild: Die Fertigkeit, mit der Adam problemlos meterhohe Abgründe hinunterstürzen kann. Das kostet allerdings Energie. Quelle: Square Enix
    Zum Abschluss zeigt uns Jean-François noch einen schwierigen Kampf gegen einen Mech. Gewöhnliche Kugeln zeigen gegen das Ungetüm wenig Wirkung. Eine Panzerfaust muss her, doch die ist nur über eine höher gelegene Position zu erreichen. Wir rennen also eine Treppe entlang, allerdings nicht ohne Schaden einzustecken. Bei Verletzungen färbt sich der Bildschirm übrigens rot. Bleibt ihr in dieser Zeit in Deckung, regenerieren sich die Lebenspunkte von allein. Oben angekommen, führt uns der Entwickler eine weitere Fähigkeit vor, mit der man unbeschadet aus luftiger Höhe stürzen kann.

    Letztendlich finden wir den besagten Raketenwerfer und verstauen ihn umgehend im Inventar. Jenes erinnert an das erste Deus Ex oder Diablo. Soll heißen: alle Gegenstände benötigen eine gewisse Anzahl von freien Feldern. Damit man im Eifer des Gefechts nicht noch umständlich Items sortieren muss, bevor man etwa eine neue Wumme aufnimmt, haben die Entwickler eine automatische Sortierfunktion eingebaut. Nachdem das geklärt ist, schwächen wir den Mech mit ein paar EMP-Granaten und verwandelt ihn mit der Panzerfaust in Altmetall. An dieser Stelle endete unsere rund 15-minütige Präsentation.

    Abschließend ein paar abschließende Worte zur PC-Version. Jean-François versprach uns, dass es bei der Umsetzung um keine simple Portierung handeln würde (näheres dazu im Interview auf Seite 2). Welche Unterschiede es im Hinblick auf die Konsolen-Fassungen gibt, hat er uns nicht verraten. Nur soviel: In naher Zukunft sollen erste Details ans Tageslicht kommen. Bekannt ist nur, dass PC-Spieler sowohl mit Maus und Tastatur, als auch Gamepad zocken dürfen.

  • Deus Ex: Human Revolution
    Deus Ex: Human Revolution
    Publisher
    Eidos
    Developer
    Eidos
    Release
    26.08.2011
    Es gibt 2 Kommentare zum Artikel
    Von Wolfner
    Na sowas... wo is denn mein Kommentar hin? Naja was solls. Ich finde, wenn man ein bisschen zwischen den Zeilen liest…
    Von Wolfner
    So'n Schwachsinn. Was war denn dann System Shock 2? Virtual Reality? Aber abgesehen davon: DX1 war immerhin so…

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    • Max Falkenstern Google+
      28.04.2011 11:35 Uhr
      Mitglied
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      Wolfner
      am 28. April 2011
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Na sowas... wo is denn mein Kommentar hin? Naja was solls.

      Ich finde, wenn man ein bisschen zwischen den Zeilen liest, hört sich das doch alles sehr nach ein paar fadenscheinigen Begründungen an.

      DX1 war immerhin erfolgreich genug um einen Nachfolger zu ermöglichen (etwas was man vom vereinfachten DX2 nicht behaupten kann).

      Das mit den 70% kann ich mir auch nicht so recht vorstellen. Liberty Island ist vielleicht nicht unbedingt der interessanteste Start aber keiner kauft ein Spiel um 40-50 Euro und lässt es nach weniger als einer Stunde Spielzeit liegen.

      Ausserdem: Dass DX1 mit einem Simulationsgedanken im Hinterkopf entwickelt wurde stimmt schon, aber ernsthaft: Wenn man sich von Gameplay-Möglichkeiten(!) abschrecken lässt, dann frag ich mich, wozu spielt man überhaupt?

      Und wo wir grade bei Vereinfachung sind: Zu behaupten, man hätte nicht an der Komplexitätsschraube gedreht, aber im gleichen Zug den ganzen Low-Tech-Zweig (Melee-Waffen) aus dem Spiel zu entfernen und One-Button-Kills ohne Quicktime-Events einzufügen, ist schon ein bisschen gewagt.

      Ich zweifle nicht DXHRs Erfolg an. Aber sicherlich seine Beliebtheit bei DX1-Veteranen. Man wirds sehen.
      Hübsche Musik ham se...
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Deus Ex: Human Revolution
Deus Ex: Human Revolution 3 - Preview des Rollenspiels
Deus Ex: Human Revolution ist das erste Spiel von Eidos Montreal. Die kanadischen Entwickler haben uns mit einer aktuellen Version besucht und uns die Möglichkeiten gezeigt, wie unterschiedlich man Aufgaben lösen kann. Im Interview antwortet Game-Director Jean-François Dugas auf Fragen zur Deus Ex-Reihe.
http://www.buffed.de/Deus-Ex-Human-Revolution-Spiel-21332/News/Deus-Ex-Human-Revolution-3-Preview-des-Rollenspiels-822151/
28.04.2011
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2011/04/Jean-Fran_ois_Dugas.jpg
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