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  • Destiny: Langzeittest nach Dunkelheit lauert und Haus der Wölfe

    Destiny: Langzeittest nach Dunkelheit lauert und Haus der Wölfe Quelle: Bungie

    Neun Monate sind ins Land gezogen, seitdem Destiny als "bester 70er 2014" betitelt wurde. Stimmt der Eindruck vom Online-Shooter zwei DLCs später immer noch?

    So viele Shooter-Fans haben sich enorm viel versprochen von Bungies neuem Baby Destiny. Nach dem Release im September 2014 machten viele interessierte Spieler jedoch ein langes Gesicht, denn fast in allen spielentscheidenden Punkten war Destiny zu diesem Zeitpunkt eine mittelmäßige Enttäuschung. Die Story? Verfahren, verworren ... Und wer den Gerüchten der Community Glauben schenkt, vermutet, dass gefühlt die Hälfte der erzählerischen Inhalte von Destiny vor der Veröffentlichung aus dem Spiel gestrichen wurden.

    Inhalte für Solisten? Die sind nach Erreichen der ersten Höchststufe - 20 - nur mit der Lupe zu finden. Dungeons gibt's nur für Gruppen, Raids erst recht und wer ohne Kumpels im PvP was erreichen will, schaut schnell blöd aus der Wäsche. Das Endgame besteht nur aus dem wiederholten Abfahren der immergleichen Planeten und dem Erledigen der immergleichen Aufgaben. Solospieler kommen sich schnell vergackeiert vor. Und wer in einer Gruppe mit mindestens drei Helden unterwegs ist auch. Denn die Instanzenmechaniken der Strikes bestehen zu 90 Prozent aus riesigen, immer wieder erscheinenden Gegnerwellen, während die Charaktere nicht nur versuchen, am Leben zu bleiben, sondern auch einen Boss mit unfassbar vielen Lebenspunkten mit Kugeln vollzustopfen.

    Neun Monate Destiny - was hat sich getan und hat es das Spiel besser gemacht? Neun Monate Destiny - was hat sich getan und hat es das Spiel besser gemacht? Quelle: buffed Der strahlende Stern. Oder auch nicht.
    Aber immerhin gibt es doch was Spannendes für Gruppen von sechs Helden, oder? Klar, Raids. Mit fünf anderen Hütern begebt ihr euch auf die Venus in die Gläserne Kammer und pumpt die Hintern der Maschinenaliens der Vex voll mit Blei. Das ist der Moment, in dem die Entwickler von Destiny wirklich zeigen, was sie draufhaben. Unterschiedliche Bossmechaniken, die von Kampf zu Kampf ineinandergreifen, stellen euch vor anfangs schier unlösbare Herausforderungen. Wenn der letzte Boss Atheon dann doch sein dreckiges Leben ausgehaucht hat, fühlt ihr euch wie der König der Welt mit Zuckerguss obendrauf.

    Ultraspaßig: Bällchenbäder für Superenergie in der Gläsernen Kammer produzieren, wenn der Templer seine Legionen ruft. Ultraspaßig: Bällchenbäder für Superenergie in der Gläsernen Kammer produzieren, wenn der Templer seine Legionen ruft. Quelle: buffed Wer von euch Geld in den ersten DLC Dunkelheit lauert gesteckt hat, bekommt den Raid Crotas Ende noch dazu, eine Hetzjagd durch die dunklen Tunnel auf dem Mond, die bei Weitem nicht an die Einzigartigkeit und die ausgeklügelten Mechaniken der Gläsernen Kammer heranreicht.

    Aber immerhin gibt's was zu tun, nicht wahr? Das schon, aber nur für die glücklichen Destiny-Fans, denen ausreichend Freunde mit genügend Zeit zur Seite stehen, um sich der Herausforderungen anzunehmen. Und das sind noch lange nicht alle. Allein von den Spielern, die auf Sonys Konsolen unterwegs sind, haben grade mal 20 Prozent die Trophäe zum Abschluss eines Raids erhalten. Dazu sind die Raids auch Monate nach der Öffnung ihrer Pforten voller Fehler. Bis das Problem behoben wurde, dass Atheon Charaktere in den falschen Zeitstrom teleportierte, was mit einem unvermeidlichen Wipe der Gruppe endete, vergingen Monate. Kein besonders gutes Zeugnis für die Macher eines Spiels, das nach eigenen Angaben wenigstens 12 Millionen Mal verkauft wurde.

    Weniger spaßig: Die Mechaniken von Crotas Ende können nicht mit der Gläsernen Kammer mithalten. Weniger spaßig: Die Mechaniken von Crotas Ende können nicht mit der Gläsernen Kammer mithalten. Quelle: buffed Meckern auf hohem Niveau?
    Dieser Test ist von jemandem verfasst worden, der bislang mehr als 300 Stunden in Destiny verbracht hat. Auf dem Konto werden 41.595 umgenietete Gegner ausgewiesen, 671 abgeschlossene Spiele. Als Spiel zählt eine gestartete Mission, ein PvP-Match, ein Strike, ein Raid - also alles, wofür der Wächter seinen Hintern aus der sicheren letzten Erdenstadt in die von fiesen Außerirdischen belagerten Regionen unseres inneren Sonnensystems bewegen muss. Wenn Destiny so schlecht ist wie eingangs beschrieben, dann würde man doch kaum so viel Zeit reinstecken, oder?

    Destiny ist in einem Punkt absolut großartig. Klar, denn die Entwickler konnten vor diesem Projekt an mehreren Teilen der Halo-Saga üben, wie sich ein Konsolen-Shooter zu spielen hat. Kämpfen in Destiny ist wirklich gut. Die Steuerung ist präzise. Die Vielfalt an Waffen ist toll - vom Colt bis zum Raketenwerfer. Auf den Gegner zielen, feuern, nachladen, das alles fühlt sich eingängig an. Manchmal nervt vielleicht das Autoaiming, das bei einigen Schießeisen mal stärker und mal schwächer ausfällt. Aber das ändert nichts da­ran, dass wir furchtbar gerne mit unserer Suros Regime durch den Weltenraum toben und ganze Magazine in verkrustete Mitglieder der Schar entleeren. Destiny ist ein astreiner Shooter, auch neun Monate nach der Veröffentlichung. Aber es ist eben auch ein lausiges MMO, das nur in den "elitären" Inhalten so richtig auftrumpft.

    Wölfe top, Crota Flop
    Nach inzwischen zwei erschienenen Bezahl-DLCs sollte die Sprache nach unserem elaborierten Rant über Destinys Mittelmäßigkeit darauf kommen, was sich nun geändert hat. Viel. Und irgendwie auch nichts. Welche handfesten Inhalte euch in "Haus der Wölfe" und in "Dunkelheit lauert" erwarten, erfahrt ihr in den dazugehörigen Kästen. Wir kürzen das Fazit an dieser Stelle mal ab: "Dunkelheit lauert" hat keiner wirklich gebraucht. "Haus der Wölfe" taugt eigentlich. Inhalte des zweiten DLCs abzüglich des Strikes, des Gefängnisses der Alten (das neue PvE-Endgame), der Prüfungen des Osiris (das neue PvP-Endgame) und der Missionen sind ohne Kauf zugänglich.

    Der Vestianische Außenposten im Riff Der Vestianische Außenposten im Riff Quelle: Bungie Beispielsweise braucht ihr nicht mehr die mit Dunkelheit lauert eingeführten Auszeichnungen fürs Shoppen bei Vorhut und Schmelztiegel. So kommen Solisten wieder einfacher an gute Ausrüstungsstücke, die das Lichtlevel auf höhere Stufen bringen. Auch das Ätherische Licht für die Aufwertung von Ausrüstung auf den höchsten Lichtwert (42 übrigens) lässt sich über die Dämmerungsstrikes oder den Eisenbanner-Event verdienen statt ausschließlich über die Endgame-Inhalte. Zum ersten Mal ist es somit denjenigen möglich, die den DLC nicht gekauft haben, den höchsten Lichtlevel (34 übrigens) zu erreichen.

    Macht Laune, das Gefängnis der Alten, in dem Wellen an Gegnern überlebt werden müssen während auch noch Bonusziele erfüllt werden wollen. Macht Laune, das Gefängnis der Alten, in dem Wellen an Gegnern überlebt werden müssen während auch noch Bonusziele erfüllt werden wollen. Quelle: buffed An der falschen Stelle gespart
    Eine kleine Übersicht über Dinge, die zum Start für Wächterbauchschmerzen gesorgt haben und nun "besser" sind: Planetenressourcen gibt's inzwischen auch für das Erledigen bestimmter Beutezüge. Außerdem könnt ihr Schmelztiegel- und Vorhut-Marken gegen diese Materialien tauschen. Blaue oder violette Engramme enthalten nach der Entschlüsselung auch blaue oder violette Items - wenn denn Waffen oder Rüstungen rauskommen. Generell dürft ihr inzwischen zehn Beutezüge gleichzeitig annehmen und euer Tresorfach ist größer geworden.

    Wie viel Ruf habt ihr bei der Neuen Monarchie gesammelt? Um das in Erfahrung zu bringen, müsst ihr nicht mehr zum Händler im Turm kantapern, sondern guckt einfach in euer Inventarfenster. Heroische Strikes bieten ein Matchmaking; Dämmerungsstrikes übrigens immer noch nicht. Ihr könnt mit Teamkameraden per Voice Chat kommunizieren, auch wenn ihr euch nicht in einer Gruppe befindet - in zufällig zusammengestellten PvP-Matches und in Strikes zum Beispiel. Es gibt einen Farbmodus für Farbfehlsichtige und im PvP fallen die Belohnungen höher aus. Und im Turm könnt ihr euren Helm einblenden.

    Gjallarhorn. Ballerhorn. Yolohorn. Böllerhorn. Gjallarhorn. Ballerhorn. Yolohorn. Böllerhorn. Quelle: Bungie All diese Anpassungen sind zwar nützlich und schön, aber irgendwie beschleicht uns das Gefühl, dass die Entwickler vor richtig großen Änderungen zurückschrecken. Das macht sich nicht nur bei der Behebung von Bugs in den Raids bemerkbar, die sich über Monate hinzieht. Nein, auch bei der generellen Spielbalance. Stichwort Gjallarhorn. Gjallarhorn ist ein Raketenwerfer exotischer Qualität; die Waffe im Spiel mit dem höchsten Burst-Schaden. Trifft das Geschoss ins Schwarze, dann sieht der Gegner den Bruchteil einer Sekunde nur noch Sterne und dann nichts mehr, weil er nämlich tot umgefallen ist. "Aber das ist mit vielen Waffen so", argumentieren jetzt die einen. "Ja, aber mit keiner anderen Waffe lässt sich Gefängnis-Boss Valus Trau'urg innerhalb einer Minute aus der Galaxie bomben", erwidern wir.

    Gjallarhorn ist Destinys "I win"-Button. Die Waffe ist so mächtig, dass wir den Eindruck gewinnen, diverse Endgame-Inhalte von Haus der Wölfe sind von der Schwierigkeit her für diesen einen Raketenwerfer entworfen. Wer Gjallarhorn hat, ist stark. Wer Gjallarhorn nicht hat, muss sich mit "Bulletsponges" herumschlagen. Das sind Gegner, die absurd viel Schaden aushalten, unsere Kugeln also wie ein Schwamm aufsaugen. So wie Valus Trau'urg etwa. Unsere Gruppe braucht geschätzt 15 Minuten für den Boss. Andere Spieler schlagen die folgende "Taktik" vor: Stellt den Schild des Titanen auf, schießt mit Gjallarhorn auf den Boss, schmeißt Munitionsnachschub ein, tot ist der Boss. Das zu schreiben hat fast länger gedauert als der Kampf, wenn mit drei geladenen "Yolohorns" auf Trau'urg geballert wird. Das sollte nicht so sein, oder? Zumal Raketenwerfer "Lolohorn" beim wöchentlichen Exotic-Lotteriehändler Xûr seit der zweiten Destiny-Woche nicht mehr auftaucht. Denn geplantes Erbeuten bestimmter Gegenstände, das geht im Spiel anderweitig nicht.

    Die beste Idee des Jahres
    Halt, Moment, stoppt die Maschinen! Es gibt eine Entscheidung gar nicht so geringen Ausmaßes, zu der sich Bungies Designer durchgerungen haben, und die nichts anderes als ehrlichen Applaus verdient. Wir erwähnten schon, dass auch Nichtkäufer von Haus der Wölfe Stufe 34 erreichen können, wenn vielleicht auch nicht so schnell wie DLC-Shopper. Und dass mit Ätherischem Licht Rüstungen aufgewertet werden. Das bedeutet genau, dass die alten Rüstungen aus dem Grundspiel und "Dunkelheit lauert" nicht mehr nutzlos sind wie im ersten DLC, sondern verbessert genauso wertvoll sind wie Sachen der Händler aus Haus der Wölfe.

    12:35
    Destiny: Überblick über Haus der Wölfe


    Bravo, liebe Entwickler. Wäre nur schön gewesen, hättet ihr uns über eure Pläne informiert, bevor wir alle "Classic"-Gegenstände auseinandergenommen haben ... aber Schwamm drüber. Über diese Mechanik gibt's nun im Spiel eine große Menge an legendären und exotischen Gegenständen, die es sich lohnt zu besitzen. Alte Rüstungen aus der Gläsernen Kammer, die sich wieder zu spielen lohnt. Klamotten aus dem ursprünglichen Angebot der Händler im Turm. Toll! Unter uns, die Gegenstände aus Crotas Ende - bis zum Erscheinen des zweiten DLCs das Nonplus­ultra - sind eh hässlich wie die Nacht.

    Den Test und mehr zu Destiny findet ihr auch in buffed-Magazin 07-08/2015.

    Tipps, News und Specials zu Destiny: König der Besessenen gibt's auch auf unserer Themenseite.

    Destiny (PS4)

    Spielspaß
    80 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung

    Destiny (XBO)

    Spielspaß
    80 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Fazit
    „Destiny ist ein gutes Spiel und stückweise besser geworden. Das hat damit zu tun, dass ich inzwischen Leute dazu bringe, mit mir die besten Inhalte zu spielen, die Raids. Abseits der Gruppeninhalte lohnt es sich für Solospieler immer noch kaum. Ja, das Kämpfen ist Bombe, kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass vor allem in der Story Lücken klaffen, die nicht mal mit einer Lastwagenladung Gjallarhorns gefüllt werden könnten. Dazu sind einige Balance-Entscheidungen der Entwickler nicht nachvollziehbar. Trotzdem werde ich weiterspielen. Die Gläserne Kammer ist einfach zu gut. Ich hoffe, die Macher gestalten auch den Rest des Spiels mal so originell.“
  • Destiny
    Destiny
    Publisher
    Activision Blizzard
    Developer
    Bungie Studios (US)
    Release
    09.09.2014
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von Golddieb
    Für mich das erste echte New Generation MMO. Hoffentlich kommt es für den PC. Das Spiel gilt noch als neu. Also kann…
    Von Æ0N
    Ich denke mal das dass Prinzip der Themepark-MMOs auch langsam abgenutzt ist. Wer schon mehrere Jahre in WoW verbracht…
    Von Elenenedh
    Hübsch umformuliert :)

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      16.06.2015 11:27 Uhr
      buffed-TEAM
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      Golddieb
      am 28. Juli 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Für mich das erste echte New Generation MMO. Hoffentlich kommt es für den PC.
      Das Spiel gilt noch als neu. Also kann sich auch noch viel ändern.
      Blutzicke
      am 15. Juni 2015
      Kommentar wurde 3x gebufft
      Melden
      Inhalte für Individualisten? Die sind nach Erreichen der Höchststufe nur mit der Lupe zu finden. Dungeons gibt's nur für Gruppen, Raids erst recht und wer ohne Kumpels im PvP was erreichen will, schaut schnell blöd aus der Wäsche. Das Endgame besteht nur aus dem wiederholten Abfahren der immergleichen Gebiete und dem Erledigen der immergleichen Aufgaben. Spieler kommen sich schnell vergackeiert vor.

      Ich habe da mal was umformuliert und damit als das Problem bzw. die Ursache für den generellen Spielerschwund ALLER aktuellen MMOnline-Welten verdeutlicht... egal ob das WoW, SWTOR, AOC, whatever ist... man kriegt nur Kosten-Nutzen-optimierte Kontentbausteine aus der Dreifaltigkeit Raid-Spirale, PvP-Turnier und DailyGrind vorgesetzt, neben denen es fast nix für sich selber mal zu entdecken gibt.
      Æ0N
      am 16. Juni 2015
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Melden
      Ich denke mal das dass Prinzip der Themepark-MMOs auch langsam abgenutzt ist. Wer schon mehrere Jahre in WoW verbracht hat, den werden andere MMOs mit ihrem doch recht ähnlichen Ablauf, totz neuem Setting, nicht lange bei der Stange halten. Die Zukunft gehört wohl den Hybrid-MMOs, die aus Themepark- und Sandbox-Anteilen bestehen. Letzteres kann das Endgame um einiges strecken und trotzdem nicht langweilig wirken lassen.
      Elenenedh
      am 15. Juni 2015
      buffed-TEAM
      Kommentar wurde nicht gebufft
      Hübsch umformuliert
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Destiny
Destiny: Langzeittest nach Dunkelheit lauert und Haus der Wölfe
Neun Monate sind ins Land gezogen, seitdem Destiny als "bester 70er 2014" betitelt wurde. Stimmt der Eindruck vom Online-Shooter zwei DLCs später immer noch?
http://www.buffed.de/Destiny-Spiel-21308/Tests/Langzeittest-nach-Dunkelheit-lauert-und-Haus-der-Woelfe-1161769/
16.06.2015
http://www.buffed.de/screenshots/medium/2015/06/2_Moon_firstlight_skirmish_02-buffed_b2teaser_169.jpg
destiny,bungie
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